Kinderheilkunde Online
Die Kinderheilkunde (Pädiatrie) ist die Lehre der Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters. | Mumps
Nach dem 15. Lebensjahr sind 90% aller Menschen immun gegen Mumps Röteln
Dieser Virus ist weltweit verbreitet und durch Erkältungssymptome gekennzeichnet. Siehe Röteln | Masern
Masern weisen grippe- ähnlich Symptome auf. Mehr unter Masern Windpocken
Die Windpocken zählen zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Siehe Windpocken |
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Fieber
zwischen dem 6. Lebensmonat und 3. Lebensjahr ist das Drei- Tage- Fieber die häufigste Erkrankungen. Mehr unter drei- tage- fieber Impfung
Die Impfung schützt den menschlichen Organismus durch Injektion abgeschwächter Erreger. Mehr zum Thema Impfung | Scharlach
Scharlach ist eine bakterielle Infektions- krankheit mit fiebriger Mandelentzündung und rotem Hautausschlag. Siehe Scharlach Keuchhusten
Keuchhusten ist nicht immer eine Kinderkrankheit. Erfahren Sie mehr zum Thema Keuchhusten |
weitere Informationen: |
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Synonyme im weiteren Sinne
Medizinisch: Pädiatrie
Jugendmedizin, Kinderkrankheit
Englisch: pediatrics
Häufige Tippfehler: Pediatrie
Definition Kinderheilkunde

- Kinderheilkunde
Die Kinderheilkunde (=Pädiatrie) ist die Lehre der Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters.
Sie beschäftigt sich zum einen mit der Erkennung von Krankheitssymptomen, der Diagnosestellung und die Behandlung der zu Grunde liegenden Erkrankung sowie zum anderen mit der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Der Pädiater oder die Pädiaterin (=Kinderarzt/Kinderärztin) ist der Spezialist für alle Fragen, die die Gesundheit des Kindes betreffen.
Fachdisziplinen der Kinderheilkunde
Eine oft zitierte Aussage lautet: „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!“, deshalb gibt es in der Kinderheilkunde weitere Differenzierungen einzelner Fachbereiche, wie sie auch aus der Inneren Medizin bekannt sind.
Diese Unterdisziplinen ergeben sich zum einen aus den verschiedenen Entwicklungsstufen des Kinder- und Jugendaltersalter und zum anderen aus der Art der Erkrankung:
Die Neonatologie versorgt Neugeborene, die als Frühgeburten zur Welt gekommen, für ihr Alter unterentwickelt oder minderversorgt sind oder schon mit Erkrankungen oder Fehlbildungen geboren wurden.
Hierauf folgend sind die Kinder in der Regel der Betreuung eines allgemein praktizierenden Kinderarztes (Pädiaters) angebunden.
Der Kinderarzt der allgemein pädiatrischen Praxis ist sozusagen der „Hausarzt des Kindes“, begleitet seine Entwicklung und behandelt im Krankheitsfall.
In der Allgemeinen Pädiatrie liegt der Fokus in der Betreuung von Kindern mit Kindererkrankungen, welche größtenteils Infektionserkrankungen sind, sowie der Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen, die allgemein als „U’s“
(U steht für Untersuchung beim Kinderarzt) bekannt sind.
Die Unterdisziplin der Kinderkardiologie befasst sich mit Herzerkrankungen der kleinen Patienten wie z.B. einem Loch in der Herzscheidewand (=offenes Foramen ovale) oder weiteren Herzfehlbildungen, die angeboren sind.
Die Behandlung kindlicher Lungenerkrankungen findet in der Kinder-Pneumologie statt. Einen Behandlungsschwerpunkt bilden allergische Erkrankungen und chronische Lungenerkrankungen (z.B. Asthma) sowie die chronische Bronchitis.
Die Kinderchirurgie ist auf Operationen bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen spezialisiert.
Die Disziplinen der Abdominal- (Bauch) und Thorax-(Brustkorb) Chirurgie sowie der Traumatologie (Unfallchirurgie) vereinigen sich in der Kinderchirurgie zu einem Fachgebiet:
Die Kinderchirurgen führen, zum Teil im Gegensatz zur Erwachsenenchirurgie, sowohl Operationen der inneren Organe (Bauch- und Brustorgane) als auch der Knochen und Gelenke durch.
Die Jugendmedizin hat Erkrankungen und Störungen des Pubertätsalters zum Schwerpunkt sowie die Begleitung der geistigen und sozialen Entwicklung der Heranwachsenden.
Zielsetzung unserer Internetseite
Ein besonderer Ansatz unserer Internetseite Medizin Online besteht darin, dass Sie durch Detailinformationen in der Lage sind konkurrierende Therapieoptionen mit ihrem behandelnden Arzt zu diskutieren und den Weg ihrer Behandlung aktiv mitzugestalten.
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass gut informierte Patienten / Eltern überdurchschnittlich häufig einen Behandlungserfolg aufweisen können, als der nur durchschnittlich informierte Laie.
Fast alle Erkrankungen aus den Bereichen der Kinderheilkunde lassen sich durch konservative Therapiemaßnahmen behandeln. Nur in Ausnahmefällen ist die Operation die einzige Möglichkeit eine dauerhafte Beschwerdefreiheit zu erreichen. Aber gerade diese Fälle müssen herausgefiltert werden.
Krankheitsbilder
Auf unserer Seite erhalten Sie viele Informationen zu verschiedenen Krankheitsbildern der Kinderheilkunde.
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