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Prostata

Synonyme

Vorsteherdrüse, Prostatakrebs, Prostatavergrößerung

Englisch: Prostate, Prostate gland

Definition

Die kastaniengroße Vorsteherdrüse (Prostata) ist eine in dieser Ausprägung dem männlichen Geschlecht (gibt´s also nur beim Mann) vorbehaltene Drüse, die ihre produzierten Stoffe (Sekret) in die Harnröhre (Urethra) abgibt.
Immer wenn eine Drüse ihr Sekret auf eine innen gelegene Oberfläche des Körpers (ausgenommen der Blutgefäße) entlädt, wie es für den Innenraum (Lumen) der Harnröhre gilt, spricht man von einer „exokrinen Drüse“.
Als solche gehört die Prostata neben der Bläschendrüse (Vesica seminalis) und den Cowper-Drüsen (Glandulae bulbourethrales) zu den sogenannten „akzessorischen Geschlechtsdrüsen“ des Mannes, welche gemeinsam für die chemische Veränderung (Modifizierung) und Reifung des Spermas während und nach dem Samenerguß (Ejakulation) sorgen.
Beim weiblichen Geschlecht existiert eine weitestgehend entsprechende Drüse, die „Paraurethraldrüse“ (Glandula paraurethralis, Skene-Drüse, Prostata feminina), welche bei sexueller Stimulation im Bereich des G-Punkts zur weiblichen Ejakulation führen kann.
Das Sekret gelangt hierbei schubartig in Harnröhre, Scheide (Vagina) und Scheidenvorhof (Vestibulum vaginae).
Im Folgenden möchten wir uns an dieser Stelle auf die rund 20 Gramm schwere männliche Drüse beschränken, da diese weitaus häufiger durch Erkrankungen in Erscheinung tritt.


Makroskopische Anatomie

Wo sucht man nach diesem Organ, das einem halbierten Apfel ähnelt und so vielen Männern Sorgen bereitet?
Um ihre anatomische Lage am Mann verständlich zu erklären, bedarf es einer Einführung in den Aufbau des Beckens.
Das Becken (pelvis) gleicht einem Trichter, der sich nach vorne neigt. Nach oben (cranial) hin geht es ohne Trennung in den Bauchraum über, die untere (kaudale) schmale Öffnung des Beckens (des Trichters) wird von Muskulatur und Bindegewebe verschlossen, deren Einheit man „Beckenboden“ nennt.
In diesem Bereich erwartet ein Fachkundiger die Prostata. Genau zwischen ihm und der Harnblase (Vesica urinaria) ist nämlich die Prostata eingelagert, wobei sie mit ihrer kastanienähnlichen Form die männliche Harnröhre ringförmig umschlingt.
Dies kann man sich so vorstellen, als ob eine geballte Faust (Prostata) einen Strohhalm (Harnröhre) umgreift.
Direkt über der Prostata findet die Harnblase ihren Platz unter den Eingeweiden des Beckens. Aufgrund dieser Gegebenheit unterstützt die Prostata den Blasenhals und somit den natürlichen Verschluss der Harnblase.
Neben (lateral) sowie unter (kaudal) der Prostata liegt der Beckenboden, den sie mit ihrer Spitze teilweise durchsetzt, während ihre Basis, wie erwähnt, oben der Harnblase anliegt.
Ferner ist die Vorsteherdrüse über den Damm (Perineum) sowohl operativ als auch zur Massage zugänglich.

Zusätzlich ist es von größter Bedeutung zu wissen, was vor und hinter der Prostata liegt.
Vor ihr liegt das „Ligamentum puboprostaticum“, ein kleines Bändchen, das sie am Schambein (Os pubis, Teil vom Hüftbein) aufhängt.
Hinter ihr jedoch verbirgt sich die weitaus wichtigere Lagebeziehung zum Ende des Magen-Darm-Trakts, dem Mastdarm (Rektum). Bloß ein dünnes bindegewebiges Häutchen (Fascia rectoprostatica) steht zwischen ihnen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die Prostata vom Mastdarm aus (von rektal) zu betasten (zu palpieren), mittels Ultraschall bildlich darzustellen (Transrektaler Ultraschall, TRUS) sowie zu operieren.

Veränderungen ihrer gewöhnlicher weise derben, prall elastischen Zusammensetzung bei glatter und ebener Oberfläche entgehen den Fingern des geübten Arztes in aller Regel nicht.
Dieser Vorgang nennt sich „digitale rektale Untersuchung“ (DRU).

Mit dem Wissen um die Lage dieser Drüse ausgestattet, nähern wir uns ihrer Funktion.
Wie gelangt das Sekret der Prostata an seinen Wirkungsort und wozu brauchen wir es überhaupt?
Um dieser Frage nachzugehen muss erst das Herstellungs- und Ableitungssytem des männlichen Samens geklärt werden. Das frisch gewonnene Ejakulat trägt den Namen „Sperma“ und besteht aus Zellen, den „Spermien“ (synonym Spermatozoen, Singular Spermium / Spermatozoon), und der Samenflüßigkeit. Während die zellulären Bestandteile aus dem Hoden (Testis) stammen, wird die Flüßigkeit vor allem aus den akzessorischen Geschlechtsdrüsen gewonnen, zu denen ja auch die Prostata zählt.

Die Spermatozoen (Spermien) kennt man aus den Darstellungen des Alltags: meist milchig weiß gezeichnet mit kleinem Köpfchen und langem beweglichen Schwanz (Flagellum) flitzen die Samenfäden durch die verschiedensten Szenarien.

Im Köpfchen tragen sie übrigens das männliche Erbgut in Form von 13 Chromosomen (halber (haploider) Chromosomensatz), um im theoretischen Idealfall mit einer weiblichen Eizelle (Ovum) zu neuem Leben zu verschmelzen.
Unter denkbar komplizierter Regulation entstehen die Spermatozoen im Hoden und gelangen über die Gänge des Nebenhodens (Epididymis) in den Samenleiter (Ductus deferens). Dieser formiert sich mit zahlreichen anderen Gebilden zum Samenstrang (Funiculus spermaticus), welcher schließlich den bekannten Leistenkanal (Canalis inguinalis) an unserer Bauchwand durchläuft.
Später trifft sich der Samenleiter innerhalb der Prostata mit dem zentralen Ausführungsgang der Blässchendrüse (Ductus excretorius). Nach der Vereinigung nennt man das neue Gefäß einfach „Spritzkanälchen“ (Ductus ejaculatorius), welches in denjenigen Teil der Harnröhre mündet, der von der Prostata umschlungen wird (Pars prostatica urethrae). Dort endet das Spritzkanälchen auf einer kleinen Erhebung, dem Samenhügel (Colliculus Seminalis).
Direkt seitlich vom Samenhügel münden dann auch schon die zahlreichen, das Prostatasekret ableitenden Ausführungsgänge der Vorsteherdrüse in die Harnröhre. Die Harnröhre durchsetzt nun, nicht mehr von der Prostata umschlungen, die zweite Schicht des Beckenbodens (Diaphragma urogenitale) und läuft innerhalb des Penis bis zu seiner Öffnung an der Eichel (Glans penis).

Betrachtet man die Prostata von außen, wird oftmals eine Einteilung in Läppchen vorgenommen. Rechter und linker Lappen (Lobus dexter et sinister) stehen durch ein Mittelläppchen (Isthmus prostatae, Lobus medius) miteinander in Verbindung.

Zu jeder vollständigen Beschreibung eines Organs gehört in der Medizin auch ein Verweis auf die Organisation der Blut- und Lymphgefäße sowie der Nervenbahnen. Blutversorgung und Lymphabfluß der Prostata gehen aus der Anbindung an Gefäße der Harnblase und des Mastdarms hervor.
Die Nerven, die zu der Prostata gelangen, stammen vorwiegend aus dem so genannten „vegetativen Nervensystem“ (autonomes Nervensystem). Sie kontrollieren ihre Aktivität und die Verkürzung (Kontraktion) der ortständigen Muskulatur (siehe unten), sind jedoch nicht dazu in der Lage, Schmerzen ins Bewusstsein des Mannes zu leiten.

Prostata und Harnblase

Hier wurde ein Schnitt parallel zur Stirn (Frontalschnitt) angefertigt: die Prostata umgreift die Harnröhre. Innerhalb der Harnröhre wölbt sich ein Hügelchen in ihren Innenraum, der Samenhügel. Auf diesem endet von jeder Körperhälfte ein Spritzkanälchen mit dem vorläufigen Sperma. Direkt neben dem Samenhügel münden die zahlreichen Ausführungsgänge der Prostata in die Harnröhre!

  1. Harnblase
  2. Harnröhre
  3. Prostata
  4. Samenhügel mit den beiden Öffnungen der Spritzkanälchen
  5. Ausführungsgänge der Prostata

Mikroskopische Anatomie

Neben der bisherigen Beschreibung (makroskopische Anatomie) existiert noch diejenige, welche man unter Zuhilfenahme der Gewebelehre (Mikroskopische Anatomie, Histologie) anfertigt.

Zu diesem Zweck schneidet man eine Prostata (das „Präparat“ im histologischen Vokabular) in hauchdünne Scheiben, entzieht ihr die Flüssigkeit, lässt sie mit gewissen Farbstoffen reagieren und fixiert sie fachgerecht auf einer Glasscheibe (Träger).
Das Präparat bietet nun die Gelegenheit, unter einem Mikroskop in Augenschein genommen zu werden. Im gewöhnlichen Lichtmikroskop imponiert die Vorsteherdrüse mit den eigentlichen Drüsenzellen (Epithelzellen), die sich in dazugehörige Ausführungsgänge ergießen.
Als ein scheinbar ungeordnetes Röhrchensystem enden die Gänge dann, wie wir bereits wissen, in der Harnröhre.
Die faserigen Bindegewebsräume zwischen den Drüsen und Gängen füllen auffällig viele „glatte“ (nicht willkürlich benutzbare) Muskelzellen, die dem Austreiben des Sekrets sowie dem Öffnen und Abklemmen von Gängen dienen (siehe unten).
Ist die ganze Vorsteherdrüse im Querschnitt angetroffen, lassen sich drei Zonen der Prostata unterscheiden, die konzentrisch umeinander liegen wie die russischen Babuschkas / Matroschkas nach dem Prinzip „Puppe in Puppe“:

  1. Die erste sogenannte „periurethrale“ Zone umgreift als kleinste und innerste Zone die Harnröhre und hängt auch entwicklungsgeschichtlich (embriologisch) eng mit ihr zusammen.
  2. Als „Innenzone“ bezeichnet man die zweite Schicht, welche rund ein Viertel der Gewebemasse ausmacht. Ihre Bindegewebsräume sind besonders dicht gepackt, des weiteren laufen die Spritzkanälchen (Ductus ejaculatorius) in ihr.
  3. Den restlichen Raum, also fast drei viertel der Prostata, nimmt die „Außenzone“ ein, welcher sich bloß noch die derbe Kapsel nach außen hin anschließt. Hier vollzieht sich also der Löwenanteil in Sachen Sekretherstellung. Die eigentliche Wiege dieser Produktion liegt in ca. 30-50 Drüsen, die von tausenden fleißiger Zellen ausgekleidet sind. In allen Drüsen und vielen anderen Hohlorganen nennt man die jeweils innerste Zell-Auskleidung der Hohlräume „Epithelzellen“. Sie stellen die Wandung der Hohlräume (Lichtung, Lumen) dar und schütten ihre spezifischen Stoffe dort hinein. Genau hier vollzieht sich die eigentliche Leistung der Drüsen, der Fachmann spricht vom „Parenchym“ des Organs bzw. der Drüse. Innerhalb der Drüsen sind häufig „Prostatasteine“ zu sehen, welche allerdings lediglich eingedicktes Sekret darstellen und zunächst nicht krankhafter (pathologischer) Natur sind. Besonders wichtig zu wissen ist, dass die verschiedenen Zonen auf verschiedene Hormone ansprechen, was wir später bei den krankhaften Prozessen abhandeln. Anstelle der Begriffe Innen-/Außenzone ist auch das Paar zentrale/periphere Zone gebräuchlich.
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Mikroskopische Darstellung der Prostata

Diese Abbzeigt einen hauchdünnen Schnitt durch die Prostata in 10 x Vergrößerung.
Die einzelnen Drüse werden von vielen kleinen Epithelzellen begrenzt, welche bei der mittigen Drüse (2) grün markiert wurden. Hellrosa gefärbtes Prostatasekret füllt den Innenraum der Drüsen oftmals vollständig aus. Jenseits der Drüsen steht das faserige Bindegewebe, in welches glatte Muskelzellen wie ein Fischschwarm eingelagert sind.

  1. Bindegewebe
  2. Prostatadrüse mit stellenweise grün markierten Epithelzellen

Funktion

Wesentlicher Sinn und Zweck unserer Vorsteherdrüse besteht in der Herstellung (Synthese) einer dünnflüssigen milchartigen und leicht sauren (pH 6,4 – 6,8) Flüssigkeit, dem Prostatasekret.
Beim erwachsenen Mann macht es sogar rund 60-70 Volumenprozent vom gesamten Ejakulats (Samenerguss) aus!
Nennenswerte Mengen davon werden erst ab der Geschlechtsreife (Pubertät) hergestellt, zeitgleich vollzieht sich ein starkes Wachstum an der Drüse.
Beide Prozesse obliegen dem Hormonstoffwechsel des heranreifenden Mannes, vor allem einer Erhöhung des „Testosteron“- Spiegels im Blut. Die Flüssigkeit enthält mannigfaltige chemische Verbindungen, insbesondere zahlreiche Vertreter aus der Familie der Eiweiße (Proteine), welche in der Natur sagenhafte Vielfältigkeiten der Organismen erst ermöglichen.

Hier die Wichtigsten:
Spermin“ soll für die chemische Stabilität des Erbguts (DNA) sorgen, welches ja in den Köpfchen der Spermatozoen steckt. Die alleinige biologische Aufgabe des gesamten Fortpflanzungsapparats mit allen Organen und Gangsystemen besteht in der einwandfreien Weitergabe des Erbguts an eine weibliche Eizelle. Insofern hat der Schutzstoff Spermin eine nahezu hoheitliche Aufgabe für den Körper!

Die „saure Prostata-Phosphatase“ (PAP) gehört zu einer Unterklasse der Eiweiße (den Enzymen) und stellt einen regulatorisch wirkenden Stoff dar. Seine Rolle für die Lebensvorgänge beim Gesunden (Physiologie) ist eher von untergeordneter Bedeutung und zu großen Teilen unklar. Bekannt ist hingegen, dass ein PAP-Anstieg im Blut nichts Gutes für die Gesundheit Ihrer Prostata verheißt.

Ein weiteres Eiweiß, dass prostata-spezifische Antigen (PSA), mindert die Zähflüssigkeit (Viskosität) des Spermas. Ohne Stoffe wie PSA entstünde ein dickflüssigeres Sperma, welches sich schwieriger austreiben ließe und die Wahrscheinlichkeit, die weiblichen Eileiter (Tuba uterina, Salpinx) zu erreichen, herabsetzen würde.
Ebenso wie beim PAP, deutet ein Anstieg von PSA im Blut, auf einen krankhaften Prozess an der Prostata hin. Viele Gesundheitsorganisationen empfehlen jedem Mann ab dem 45. Lebensjahr, seinen PSA-Blutspiegel zu kennen, um schwerwiegenden Erkrankungen vorzubeugen! Bei einem „Gesamt-PSA“ (c-PSA) von weniger als 4 ng/ml sind Sie auf der eher sicheren Seite, Erhöhungen können (nicht müssen) auf Erkrankungen hinweisen.
Wie es in der Natur allerdings nun mal so ist, kann man auch an Prostatakrebs erkranken ohne einen hohen PSA-Spiegel zu haben, dies ist allerdings unwahrscheinlich.

Neben dieser Funktion ist die Vorsteherdrüse am Stoffwechsel des Hormons „Testosteron“ beteiligt. Sie wandelt es in eine aktivere Form um, das „Dihydrotestosteron“ (DHT). Diese Umwandlung (Reduzierung) geschieht durch das Enzym „5-Alpha-Reduktase“, welches einzig und allein in der Prostata vorkommt.
DHT steht in dringendem Zusammenhang mit krankhaftem Wachstum der Vorsteherdrüse (siehe unten). Viele Medikamente versuchen daher die Aktivität dieses Enzyms zu vermindern, es sind „5-alpha-Reduktase-Hemmer“ wie „Dutasterid“, „Epristerid“ und „Finasterid“.

Schließlich erhält die Muskulatur der Prostata eine gewisse Ordnung in ihrer Umgebung aufrecht. In ihr kreuzen sich nämlich zwei zunächst unabhängig verlaufende Wege, zum einen der Harnweg und zum anderen der Samenweg.
Urin gehört nicht in die Prostata und nicht in die Spritzkanälchen, Sperma hat nichts in der Harnblase zu suchen! Das Problem an dieser Geschichte besteht darin, dass beide Flüssigkeiten (Urin und Sperma) nicht wissen, was gut für sie ist. Sie verhalten sich lediglich wie jede andere Flüssigkeit (Fluid) auf unserem Planten, die man in ein Röhrensystem zwängt und folgen dem herrschenden Druckgefälle (Druckgradienten).Ihr Verlauf ist also immer vom Ort des höheren Drucks zum Ort des geringeren Drucks gerichtet.
Beim Wasserlassen (Urinieren, bei der Miktion) baut die Muskulatur der Harnblase Druck auf und presst den Urin in die Harnröhre. Würde jetzt nicht die Muskulatur der Prostata alle anderen Wege verschließen, könnte Urin seinen zugedachten Pfad verlassen.
Andersrum hilft die Prostatamuskulatur dabei, beim Samenerguss des Mannes den Weg in die Harnblase zu schließen. Sie verhält sich also wie eine Ampel auf der Kreuzung der männlichen Flüssigkeitsstraßen!

Erkrankungen

Wenn Sie den bisherigen Thema aufmerksam verfolgt haben, ergeben sich für die Beschreibung der typischen krankhaften Prozesse (Pathologien) rund um die Prostata keine Überraschungen mehr!
Eines vorweg: Jeder Mann besitzt eine Prostata, relativ viele davon müssten aus medizinischem Blickwinkel als „krankhaft“ eingestuft werden, aber bloß ein Bruchteil von diesen verursacht tatsächlich Beschwerden! Dieser Sachverhalt zwingt dem Patienten eine ganz besondere Abwägung zwischen Behandlung und Nichtbehandlung auf.

Zu den zahlenmäßig bedeutendsten Erkrankungen des Mannes überhaupt zählt der

Oftmals werden die beiden Begriffe im Volksmund durcheinander gebracht, da beide etwas mit einem Wachstum des Prostatagewebes zu tun haben.

Neben diesen medizinischen Elefanten, dem Prostatakarzinom und der benignen Prostatahyperplasie existieren noch weitere Krankheiten. Erwähnenswert sind hierbei die meist bakteriellen Entzündung der Vorsteherdrüse (Prostatitis) sowie der weitläufige Oberbegriff der „Prostatopathie“.

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