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Anatomielexikon
Hier finden Sie alle unsere Themen von A-Z aufgelistet, die in unserem Portal rund um die Anatomie erschienen sind.
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- Anatomie A-Z
Auf der Seite Anatomie A-Z finden Sie alle unsere Themen der Anatomie alphabetisch sortiert mit einer jeweiligen Kurzbeschreibung.
- Dickdarm
Als letzter Verdauungstraktabschnitt schließt der Dickdarm an den Dünndarm an und rahmt mit seinen 1,5 Metern Länge den Dünndarm von fast allen Seiten ein. Die Hauptaufgabe des Dickdarms besteht darin, die Flüssigkeit und die verschiedenen Mineralstoffe (Elektrolyte) der Nahrung dem Darminhalt zu entziehen (resorbieren) und so den Stuhl einzudicken. Der Dickdarm ist mit Bakterien (Mikroflora) besiedelt, die wichtige Funktionen für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen.
- Dickdarm Aufgaben
Der Dickdarm ist mit Bakterien besiedelt, die wichtige Aufgaben für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen. Die Aufgabe des Dickdarms ist, dem Darminhalt Wasser zu entziehen. Des weiteren übernimmt der Dickdarm die Funktion den Stuhl dicker zu machen
- Dickdarm Schmerzen
Die Schmerzen im Dickdarm können unterschiedliche Ursachen haben. Um die Schmerzen im Dickdarm genauer identifizieren zu können, ist es notwendig, die genaue Ursache zu finden. Dem Arzt stehen dabei mehrere Methoden der Untersuchung zur Verfügung
- Dickdarm Aufgaben
- Dünndarm
Der Dünndarm ist der Abschnitt des Verdauungstrakts, der dem Magen folgt. Dieser gliedert sich in drei Abschnitte. Er beginnt mit dem Zwölffingerdarm (Duodenum), gefolgt vom Leerdarm (Jejunum) und Krummdarm (Ileum). Die Hauptaufgabe des Dünndarms ist die Spaltung des Nahrungsbreis (Chymus) in seine kleinsten Bestandteile und die Aufnahme (Resorption) dieser Bestandteile durch die Darmschleimhaut.
- Dünndarm Aufgaben
Der Dünndarm übernimmt im wesentliche die Aufgabe, Nahrungsbestandteile der Nahrung aufzunehmen. Im Dünndarm wird die Nahrung mit Enzymen in die einzelnen Nahrungsbestandteile gespalten. Für die Aufnahme der Nahrung benötigt der Dünndarm eine große Fläche.
- Dünndarm Aufgaben
- Eierstöcke
Die Eierstöcke sind die Fortpflanzungsorgane der Frau. In den Eierstöcken findet die Reifung der Eizellen statt. Des weiteren besteht die Funkion der Eierstöcke in einer Produktionsstätte von Hormonen.
- Eierstöcke Funktion
Die Eierstöcke (Ovarien) der Frau, von denen sie im Regelfall zwei besitzt, liegen jeweils rechts und links der Gebärmutter (Uterus) im kleinen Becken. Sie sind etwa 4 x 2 x 1 cm große mandelförmige Organe von 7 bis 14 Gramm und haben eine grau-weiße Farbe. Ausgekleidet sind die Eierstöcke vom so genannten Bauchfell (Peritoneum), von dem auch die Orangen des Magen-Darm-Traktes ausgekleidet sind. Man kann einen oberen Pol (Extremitas tubaria ovarii) von einem unteren Pol (Extremitas uterina ovarii) unterscheiden. Der obere Pol ist dem Eileiter (Tuba uterina) zugewandt, der untere der Gebärmutter (Uterus).
- Eierstöcke Funktion
- Gebärmutter
Die Gebärmutter (Uterus) gehört zu den Fortpflanzungsorganen der Frau und liegt im kleinen Becken. Die Gebärmutter ist ein in etwa birnenförmiges Organ von 5 cm Breite und 7 bis 8 cm Länge. Ihr Gewicht variiert zwischen 30 und 120g in Abhängigkeit davon, ob bereits eine Schwangerschaft vorlag oder nicht. Aufgrund ihres Aufbaus (Anatomie) teilt der Mediziner die Gebärmutter in verschiedene Abschnitte ein.
- Gebärmutter Funktion
Die Gebärmutterhals dient als Passage der Spermien in die Gebärmutter. Der Körper der Gebärmutter beherbergt während der Schwangerschaft das Kind.
- Gebärmutter Funktion
- Gefäßversorgung Darm
Die Gefäßversorgung des Magen-Darm-Traktes ist sehr komplex und wird im folgenden ausführlich beschrieben.
- Gleichgewichtsorgan
Das Gleichgewichtsorgan des Menschen befindet sich im Innenohr. Das Gleichgewichtsorgan dient der Messung von linearer Beschleunigung. Das Gleichgewichtsorgan kann auf verschiedene Weise auf seine Funktionalität hin überprüft werden.
- Gleichgewicht
Gleichgewicht ist eine koordinative Fähigkeit, bei der versucht wird, den Körper oder Teilkörper im Gleichgewicht zu halten, oder das Gleichgewicht wiederzuerlangen
- Gleichgewicht
- Haare
Haare sind lange Hornfäden, die aus Keratin bestehen. Während die Schleimhäute frei von Haaren sind, sind die meisten Stellen der äußeren Haut behaart.
- Hoden
Die paarigen Hoden zählen zu den männlichen Geschlechtsorganen. Sie dienen als Keimdrüsen der Produktion von Spermien und Hormonen, welche durch Hypothalamus und Hypophyse geregelt wird.
- Hodenschmerzen
Schmerzen an den Hoden entstehen durch Entzündungen oder Tumoren an den Hoden. Besondere Schmerzen löst eine Hodentorsion aus.
- Hodenschmerzen
- Kehlkopf
Der Kehlkopf (Larynx) verbindet den Rachen (Pharynx) mit der Luftröhre (Trachea). Er dient vor allem der Atmung und der Stimmbildung. Außerdem ist der Kehlkopf am Schluckvorgang beteiligt und verhindert als Ventil das Eindringen von Speisen und Getränken in die tieferen Luftwege. Beim Mann tritt der Kehlkopf nach der Pubertät als „Adamsapfel“ hervor und sorgt für eine tiefere Stimme.
- Kehlkopfschmerzen
Typisches Symptom einer Kehlkopferkrankung/ Kehlkopfschmerzen ist eine Heiserkeit. Kehlkopfschmerzen können Ihre Ursache in einer Kehlkopfentzündung haben. Erfahren Sie mehr zu den einzelnen Kehlkopfschmerzen.
- Kehlkopfschmerzen
- Kieferhöhle
Die Kieferhöhle ist paarig angelegt und befindet sich innerhalb des Oberkiefers. Ihre Ausdehnung ist sehr variabel und stellt daher bei der Implantation oft ein Hindernis dar. Entzündungen der Kieferhöhle können entweder von der Nase als auch von den Zähnen ausgehen. Die Therapie besteht entweder aus der Gabe von Anibiotika oder durch operative Eingriffe.
- Leberfleck
Unter einem Leberfleck versteht man eine gutartige Fehlbildung der Haut, welche durch eine Vermehrung von Pigmentzellen bedingt ist. Die Anzahl der Leberflecken variiert zum Teil erheblich.
- Luftröhre
Die Luftröhre zählt zusammen mit den Bronchien und der Lunge. Die Luftröhre ist für die Atmung verantwortlich. Der feingewebliche Aufbau der Luftröhre ist dreischichtig.
- Milz
Man kann sich die Milz wie einen Schwamm vorstellen, in den das Blut hineingepresst wird. Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die noch jung und biegsam sind, können durch die Maschen des Schwamms hindurchschlüpfen, wohingegen die alten (meist mit einem Alter von ungefähr 120 Tagen) darin hängen bleiben und abgebaut werden.
- Milzschmerzen
Milzschmerzen unterliegen den einzelnen Erkrankungen der Milz. Zu den Typischen Milzschmerzen zählen, Rheumatoide Arthritis, Systemischer Lupus erythematodes (SLE), Milzriss, Milzstauung, Sichelzellenanämie und Thalassämie.
- Milzschmerzen
- Plazenta
Bei der Plazenta handelt es sich um den sogenannten Mutterkuchen, der den Sauerstoffaustausch zwischen Mutter und Kind übernimmt.
- Rotatorenmanschette
Die Rotatorenmanschette bildet das Dach des Schultergelenkes und setzt sich aus vier Muskeln und deren Sehnen zusammen, die vom Schulterblatt zum Tuberculum majus, bzw. zum Tuberculum minus ziehen. Diese vier Muskeln sind: der Musculus infraspinatus, der Musculus supraspinatus, der Musculus subscapularis, der Musculus terres minor. Die Rotatorenmanschette hat wichtige Aufgaben. Sie stabilisiert die Schulter, ist für die Innen- und Außendrehung, sowie z.T für das seitliche Abspreizen des Armes verantwortlich. Tritt ein Rotatorenmanschettenriss ein, reisst der Sehnenmantel dieser Rotatoren, am häufigsten die Supraspinatussehne wegen ihrer anatomisch engen Lage unter dem Schulterdach.
- Schultergürtel
Im Schultergürtel unterscheidet man das Brustbein-Schlüsselbein Gelenk (Sterniklavikulargelenk) und das Schultereckgelenk (Akromioklavikulargelenk = AC-Gelenk =ACG) zu beiden Seiten. Das Schultergelenk selbst wird nicht zum Schultergürtel gezählt. Zum knöchernen Schultergürtel gehören das Schlüsselbein und das Schulterblatt.
- Sehen
Sehen ist für die Wahrnehmung unserer Umgebung von zentraler Bedeutung. Ist das Sehen reduziert sind wir mitunter schwer gehandicapt. Sehen entsteht durch die Reizung photosensibler Rezeptoren im Auge durch Lichtstrahlen und der Weiterverarbeitung dieser Informationen im Gehirn.
- Speiseröhre
Die Speiseröhre (Ösophagus) ist beim erwachsenen Menschen durchschnittlich 25-30 cm lang. Die Speiseröhre ist ein Muskelschlauch der die Mundhöhle und den Magen verbindet und hauptsächlich für den Nahrungstransport nach der Nahrungsaufnahme verantwortlich ist. Es gibt eine Reihe von internistischen und chirurgischen Erkrankungen, die die Speiseröhre betreffen.
- Speiseröhre Schmerzen
Die Schmerzen an und in der Speiseröhre können mehrere Ursachen haben. Zu den Krankheiten, welche Schmerzen an der Speiseröhre auslösen zählen Achalasie, Sodbrennen, Speiseröhrendivertrikel, Ösophagitis und der Speiseröhrenkrebs.
- Speiseröhre Schmerzen
- Vagina
Die Vagina, oder auch Scheide genannt zählt zu den primären weiblichen Geschlechtsorganen. Die Vagina ist ein ca. 6 bis 10 cm langer, dünner Schlauch aus Bindegewebe und Muskeln. Die Vagina erfüllt mehrere Funktionen. Zum einen dient die Vagina/ Scheide als Abtransport des Menstruationsblutes, andererseits dient sie als Begattungsorgan beim Geschlechtsverkehr.
- Vena Cava
Die Vena cava (Hohlvene) ist ein großes Blutgefäß, in dem Blut aus der Körperperipherie gesammelt und zum Herzen zurückgeführt wird. Man unterscheidet eine obere von einer unteren Hohlvene.
- Zahnmark
Zahnmark bezeichnet den inneren Anteil des Zahnes, der im Zahnschmelz liegt.
- Dickdarm
- Aorta
Die Aorta ist die sogenannte Hauptschlagader und verläuft direkt vom Herzen bis zur unteren Ende der Lendenwirbelsäule. Die Aorta versorgt den gesamten Körper mit sauerstoffreichen Blut aus dem Herzen.
- Aorta Funktion
Die Aorta hat als zentrale Funktion die Aufgabe den Körper mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Hierfür hat die Aorta einen speziellen Aufbau.
- Aorta Erkrankungen
Die Aorta kann unter verschiedenen Erkrankungen leiden. Ein Großteil der Erkrankungen der Aorta soll in diesem Thema vorgestellt werden.
- Aorta Funktion
- Auge
Das Auge ist für die Vermittlung von Seheindrücken aus der Umwelt zum Gehirn zuständig. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: Auge
- Aderhaut
Die sogenannte Aderhaut ist der hintere Teil der Gefäßhaut im Auge. Die Aderhaut ist zwischen der Netzhaut und der Lederhaut. Die Aderhaut dient mit dem Geflecht von Blutgefäßen der Ernährung benachbarter Strukturen des Auges.
- Aufbau Auge
Zum Aufbau des Auge gehört Glaskörper, Netzhaut, Iris, Linse, Pupille, Augapfel, Sehnerv, die Netzhaut, die Aderhaut. Erfahren Sie mehr nützlichere Informationen zum Thema Aufbau des Auges einfach beschrieben.
- Augenerkrankungen
Das Auge ist für die Vermittlung von Seheindrücken aus der Umwelt zum Gehirn zuständig. Zu den häufigsten Augenerkrankungen zählen grauer und grüner Star. Des weiteren treten häufig Gerstenkorn, Hagelkorn und altersbedingte Makuladegeneration als Augenerkrankungen auf.
- Blinder Fleck
Der sog. blinde Fleck ist der Bereich im Gesichtsfeld von jedem Auge, an dem keine Sinneszellen liegen. Damit handelt es sich beim blinden Fleck um einen natürlich vorkommenden Gesichtsfeldausfall – also einen Bereich in dem wir Blind sind. Der Blinde Fleck entsteht durch die Fläche der Netzhaut, an dem der Sehnerv austritt.
- Blinder Fleck Test
Blinder Fleck Test. Mit diesem Test zum Blinden Fleck können Sie selber testen, wo im Auge der blinde Fleck zu lokalisieren ist. Machen Sie den Test Blinder Fleck
- Blinder Fleck Test
- Iris
Die Iris ist die Blende des Auges. Die Iris hat in der Mitte ein Öffnung, welches die Pupille darstellt. Die Iris besteht aus mehreren Schichten. Die Menge des in die Iris eingelagerten Pigments bestimmt die Augenfarbe.
- Gelber Fleck
Unter dem gelben Fleck wird ein kreisrunder Bereich auf der Netzhaut des Auges verstanden. Am gelben Fleck liegt die höchste Dichte an Sehzellen vor. Fixiert man mit den Augen ein Gegenstand, wird das Licht durch die Linse des Auges genau in den Bereich des Gelben Flecks geworfen. Die häufigste Erkrankung des gelben Flecks ist die Makuladegeneration.
- Linse Auge
Die Linse ist ein Teil des Auges und für die Brechkraft verantwortlich. Die Linse ist ein Teil des Augenapparats und liegt hinter der Pupille. Die Linse ist elastisch und wird über Muskulatur aktiv gewölbt. So kann die Brechkraft an die verschiedenen Erfordernisse durch die Linse angepasst werden. Im Alter nehmen die Eigenelastizität und die Transparenz ab.
- Netzhaut
Die Netzhaut ist ein Bereich des Auges und besteht aus mehreren Schichte. Die Netzhaut ist für das Farb- und Helligkeitssehen verantwortlich und formt sich schließlich zum Sehnerv, der die Impulse an das Gehirn weiter leitet. Für die unterschiedlichen Farben und Lichtintensitäten enthält die Netzhaut verschiedene Zellen.
- Sehbahn
Die Sehbahn beschriebt den Weg des Seheindrucks auf der Netzhaut zum Sehzentrum. Aud dieser Strecke passiert die Sehbahn einige wichtige Punkte im Gehirn.
- Sehnerv
Der Sehnerv bezeichnet den Strang an Nervenfasern, der die auf der Netzhaut des Auges entstehenden Signale ins Gehirn weiterleitet. Genau genommen handelt es sich bei dem Sehnerv nicht um einen richtigen Nerven, sondern um eine Bahn des Gehirns.
- Tränenwege
Die Tränenwege befeuchten das Auge und seiner Strukturen. Die Befeuchtung dient der Erhaltung und Ernährung der Hornhaut durch den produzierten Tränenfilm. Die durch die Tränendrüsen produzierten Tränenflüssigkeit gelangen durch die Tränenwege zum Auge.
- Aderhaut
- Bandscheibe
Die Bandscheibe stellt einen sogenannten Stoßdämpfer für die Wirbelsäule dar und liegt als elastischer Puffer zwischen den Wirbeln.
- Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse ist eine etwa 80g schwere, 14 bis 18 cm lange Drüse und liegt im Oberbauch zwischen Dünndarm und Milz. Die Bauchspeicheldrüse liegt eigentlich nicht innerhalb der Bauchhöhle, sondern sehr weit hinten direkt vor der Wirbelsäule. Die Bauchspeicheldrüse ist daher auch nicht wie viele andere Organe des Magen-Darm-Trakts mit der die Bauchhöhle auskleidende Haut (Peritoneum = Bauchfell) überzogen ist. Aufgrund ihres Aussehens wird die gesamte Drüse in Kopf (Caput), Körper (Corpus) und Schwanz (Cauda) unterteilt.
- Bauchspeicheldrüse Symptome
Die Symptome der Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind je nach Erkrankung sehr vielfältig. Zu den häufigsten Symptomen der Bauchspeicheldrüse zählt die Entzündung der Bauchspeicheldrüse, der sog. Pankreatitis. Neben diesen Symmtomen treten Mukoviszidose und der Bauchspeichledrüsenkrebs auf.
- Bauchspeicheldrüse Symptome
- Blut
Blut besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und hat viele verschieden Aufgaben zu bewerkstelligen. Alles wichtige übers Blut finden Sie in diesem Thema.
- Brustkorb
Die Form des Brustkorbs variiert vom Mensch zu Mensch. Er kann lang und schmal sein oder eher faßförmig konfiguriert. Durch die Atemmuskulatur wird die Größe des Brustkorbs verändert. Der Brustkorb schütz die Organe Lunge und Herz.
- Atmung
Die Atmung wird benötigt um den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Hierfür nimmt der Körper über die Lunge (Pulmo) den Sauerstoff aus der Luft auf und gibt in in verbrauchter Form als Kohlendioxid (CO2) wieder ab. Die Regulation der Atmung unterliegt komplexen Steuerungsmechanismen und wird von vielen verschieden Muskelgruppen bewerkstelligt.
- Atmung des Menschen
Die Atmung des Menschen dient der Sauerstoffversorgung. bei der Atmung des Menschen nimmt der Körper über die Lungeden Sauerstoff aus der Luft auf. Die Regulation der Atmung des Menschen unterliegt komplexen Steuerungsmechanismen und wird von vielen verschieden Muskelgruppen bewerkstelligt.
- Schluckauf
Unter einem Schluckauf versteht man allgemein die plötzlich eintretende Kontraktionen des Zwerchfells. Während eines Schluckauf kommt es zu einer erhöhten Aktivität des Zwerchfells. Der Schluckauf kann mehrere Ursachen haben. Problematisch ist jedoch nur der chronische Schluckauf.
- Schluckauf was tun
Was tun bei einem Schluckauf. Der Schluckauf hat mehrere Ursachen und verläuft in der Regle nur sehr kurz und verschwindet von alleine. Es gibt gegenwärtig mehrere Möglichkeiten, was man bei einem Schluckauf tun kann.
- Schluckauf Ursachen
Die Ursachen des Schluckauf sind sehr vielfältig. Es werden toxische Ursachen des Schluckauf, sowie Reizung und vegetative Ursachen des Schluckauf beschrieben.
- Schluckauf was tun
- Atmung des Menschen
- Brustbein
Das Brustbein / Sternum baut sich aus drei Teilen auf: dem Brustbeinhandgriff (Manubrium sterni) dem Brustbeinkörper (Corpus sterni) und dem Schwertfortsatz (Processus xiphoideus)
- Brustbeinschmerzen
Schmerzen am Brustbein haben unterschiedliche Ursachen. Zu den häufigsten Ursachen der Brustbeinschmerzen zählen Trichterbrust, Kielbrust und die Brustbeinfraktur.
- Brustbeinschmerzen
- Rippen
Die Anzahl der Rippen des menschlichen Skelettes kann schwanken. Die meisten Menschen besitzen 12 Rippen. Alle Rippen bestehen aus einem knöchernen und einem knorpeligen Anteil. Die Rippen entspringen an der Wirbelsäule knöchern und werden zu ihrem Ende am Brustbein knorpelig.
- Rippenschmerzen
Die häufigste Form der Rippenschmerzen ist bedingt durch den Rippenbruch. Weitere Rippenschmerzen entstehen durch das Tietze-Syndrom, bei dem sich das Brustbein entzündet. Diese Form der Rippenschmerzen ist jedoch sehr selten. beim Morbus Bechterew können Rippengelenke verknöchern und ebenfalls zu Rippenschmerzen führen.
- Rippenschmerzen
- Thorax
Die Begriffe Brust oder Brustkorb (Thorax) stellen einen medizinischen Oberbegriff sowohl für den oberen Rumpfabschnitt in seiner Gesamtheit als auch isoliert betrachtet für seine knöchern-knorpeligen Strukturen dar. Anatomisch begrenzend für die Brust (Thorax) nach oben und unten hin am stehenden Menschen (kraniokaudale Richtung) sind zwei Öffnungen des Brustkorbs, eine oben befindliche, obere Thoraxapertur (Apertura thoracis superior) und eine unten befindliche, untere Thoraxapertur (Apertura thoracis inferior).
- Trichterbrust
Eine Trichterbrust ist eine anatomische Variante der Brustform, die in den meisten Fällen nur kosmetischE Beeinträchtigung darstellt.
- Atmung
- Ellenbogen
Viele detaillierte Informationen rund um das Thema Anatomie des Ellenbogelengelenks. Zu den typischen Erkrankungen im Ellenbogen zählen Tennisarm und Golferellenbogen
- Fußgelenk
Viele anatomische Informationen rund um den Fuß und das Fußgelenk einfach beschrieben. Das Fußgelenk ist durch merhere Bänder und Sehnen gestützt.
- Gehirn
Das Gehirn ist das wichtigste Organ des Menschen und bildet die übergeordnete Befehlszentrale des ZNS. Das Gehirn reguliert alle bewussten und unbewussten Funktionen und Prozesse. Das Gehirn ist das am höchsten entwickelte Organ der Wirbeltiere. Das menschliche Gehirn lässt sich in zwei Hälften einteilen
- Gelenke
Die menschlichen Gelenke werden differenzier in echte Gelenke und unechte Gelenke. Die sogenannten echten Gelenke sind immer durch den Gelenkspalt getrennt. Wenn der Gelenkspalt fehlt und mit einem Füllgewebe gefüllt ist, spricht man von einem unechten Gelenk. Es gibt unterschiedliche Formen von Gelenekn im mesnchlichen Körper.
- Gelenke des Menschen
Der Mensch besitzt unterschiedliche Gelenek. Je nach Bewegungsausmaß werden zwischen verschiedenen Gelenken unterschieden. Zu den großen Gelenken des Menschen zählen das Kniegelenk, Schultergelenk, Hüftgelenk, Ellenbogengelenk, Handgelenk, Fußgelenk und das Daumensattelgelenk.
- Gelenkformen
Im menschlichen Körper treten unterschiedliche Formen von Gelenken auf. Zu den Geklenkformen des Menschen zählen das Kugelgelenk, Sattelgelenk, Nussgelenk, Eigelenk, Scharniergelenk und Raddrehgelenk.
- Handgelenk
Das Handgelenk setzt sich aus mehreren Knochen zusammen. Der wichtigste Knochen des Handgelenkes ist die Speiche (Radius). Sie bildet das daumenseitige Handgelenk. Kleinfingerseitig wird ein kleiner Teil des Handgelenk von der Elle mit seinem Griffelfortsatz (Processus styloideus ulnae) gebildet. Handwuzelseitig bildet die erste Handwurzelreihe, besonders das Kahn- und Mondbein, den Gelenk - Gegenspieler.
- Handgelenk Schmerzen
Schmerzen im Handgelenk haben unterschiedliche Ursachen. Die häufigste Erkrankung im Handgelenk ist das Karpaltunnelsyndrom. Um die Schmerzen im Handgelenk diagnostizieren zu können ist eine differenzierte Diagnostik notwendig.
- Handwurzel
Die Handwurzel wird von den Handwurzelknochen gebildet. Die Handwurzel stellt das Verbindungsglied zwischen dem Handgelenk und den Fingern dar.
- Handgelenk Schmerzen
- Kiefergelenk
Das Kiefergelenk ist ein sehr verletzungsanfälliges Gelenk, was besonders an Arthrose aber auch an Funktionsstörungen leiden kann. Störungen des Kiefergelenkes, die sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kann weitreichende Folgen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule haben.
- Kniegelenk
Das Kniegelenk ist das größte und am meisten beanspruchte Gelenk des menschlichen Körpers. Dementsprechend ist das Knie auch das am häufigsten verletzte Gelenk. Beim Kniegelenk handelt es sich um ein so genanntes Drehscharniergelenk. Das bedeutet, daß das Kniegelenk sowohl gebeugt, als auch gedreht werden kann
- Kniescheibe
Damit die vordere Oberschenkelmuskulatur bei gebeugtem Kniegelenk günstig die Kraft auf den Unterschenkel übertragen kann, benötigt das Kniegelenk einen Abstandhalter. Dieser Abstandhalter ist die Kniescheibe / Patella, die als eine Art Kraftumleiter funktioniert. An der Oberseite der Kniescheibe setzt die große vordere Oberschenkelmuskulatur (Musculus quadriceps femoris) mit einem Sehnenende direkt an.
- Kniescheibe rausgesprungen
bei einer Patellaluxation ist die Patella herausgesprungen. Bei dieser sog. Kniescheibenverrenkung springt die Kniescheibe aus ihrer Bahn des Oberschenkels. Ist die Kniescheibe herausgesprungen kommt es immer zu einem Zerreißen der Kapselbänder.
- Kniescheibe rausgesprungen
- Meniskus
Der Meniskus ist eine knorpelige Struktur im Kniegelenk, der bei der Kraftübertragung vom Oberschenkelknochen (Femur) auf den Unterschenkelknochen (Schienbein / Tibia) hilft. Der Meniskus gleicht dabei den runden Oberschenkelknochen (Femurkondyle) den geraden Unterschenkel (Tibiaplateau) an. Schäden am Meniskus, wie Meniskusrisse, führen zu einer verstärkten Knorpelbelastung.
- Kniescheibe
- Knorpel
Alles rund um das Thema Knorpel und hyalinem Knorpel.
- Hyaliner Knorpel
Hyaliner Knorpel ist eine besondere Form des Knorpels, der besonders an den Gelenkoberflächen vorkommt.
- Hyaliner Knorpel
- Sprunggelenk
Das obere Sprunggelenk (OSG) wird von drei Knochen gebildet. Der Außenknöchel (Wadenbein = Fibula) bildet die äußere Knöchelgabel; das Schienbein (Tibia) bildet die innere Knöchelgabel. Als Übertragung der Kraft auf den Fuß bildet das Sprungbein (Talus) den Gelenk - Gegenspieler. Dabei umgibt die Knöchelgabel (Malleolengabel) aus Schien- und Wadenbein das Sprungbein U-förmig. Waden- und Schienbein sind durch eine sehr feste Bandverbindung miteinander verbunden (Syndesmose).
- Sprunggelenk gebrochen
Die zeithäufigste Erkrankung durch einen Unfall des oberen Sprunggelenk ist der Bruch des Außenknöchels. Besonders häufig werden in Sportarten mit Körperkontakt und Sprungsportarten das Sprunggelenk gebrochen.
- Sprunggelenk gebrochen
- Gelenke des Menschen
- Handgelenk
Das Handgelenk gehört zu den Gelenken, die selten verschleißen, aber einem Unfall schwer verletzt werden kann. Lesen Sie alles zum Thema Handgelenk.
- Haut
Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Die Haut wird in verschiedene Schichten unterteilt, die verschiedene Funktionen wahrnehmen. Zur Haut gehören auch die Hautanhangsgebilde , wie Nägel, Haare, Talgdrüsen etc..
- Leberfleck
- Muttermal
Unter einem Muttermal, med. Nävus genannt, versteht man eine gutartige Hautveränderung. Bei diesen Muttermalen (Nävi = Plural von Nävus) kann man verschiedene Herkünfte feststellen. Manche dieser fleckartigen Erscheinungen gehen von bestimmten Zellen der Haut aus, den Melanozyten. Diese produzieren den dunklen Farbstoff der Haut, das Melanin.
- Leberfleck
- Herz
Das Herz (Cor) ist ein muskelstarkes Hohlorgan, dass im Mittelfell (Mediastinum) zwischen den beiden Lungenflügeln (siehe auch Lunge) eingebettet ist, nach außen geschützt durch den knöchernen Brustkorb (Thorax). Es funktioniert wie eine Pumpe, die das Blut durch den kleinen und großen Körperkreislauf transportiert.
- Herz Funktion
Damit ein Herz das Blut effektiv pumpen kann, dass es durch den ganzen Körper strömt, muss gewährleistet sein, dass alle Herzmuskelzellen koordiniert zusammenarbeiten. Die Herz Zeichen werden in beats per minute/ Schläge pro Minute aufgezeigt. Um mögliche Abweichungen in den Herz Zeichen erkennen zu können, sollte ein Internist aufgesucht werden.
- Herz-Kreislaufsystem
Das Herz-Kreislaufsystem kann man sich vorstellen als Zusammensetzung aus zwei einzelnen Abschnitten (dem kleinen und großen Körperkreislauf), die hintereinander geschaltet sind. Sie werden verbunden durch das Herz. Der große Kreislauf versorgt den Körper mit Nährstoffen und geht von der linken Herzseite aus mit der Mündung im rechten Vorhof. Der kleine Kreislauf geht vom rechten Herzen durch die Lunge zum Gasaustausch und mündet in den linken Vorhof (Herz-Kreislaufsystem).
- Arterie
Die Arterie ist das Blutgefäß, in dem Blut vom Herz wegleitet wird. Eine Arterieführt immer sauerstoffreiches Blut, im Lungenkreislauf fürht die Arterie dagegen immer sauerstoffarmes Blut. Arterien verändern je nach Durchmesser und Lage im Körper ihren mikroskopischen Aufbau.
- Arterie Typen
Nach der mittleren Schicht einer Arterie vorherrschenden Baumaterial unterscheidet man zwischen zwei Typen von Arterien. Die Arterie vom elastischen Typ ist die herznahen große Arterie. Dazu zählt die Hauptschlagader sowie die Lungenarterien mit ihren großen Abgängen.
- Arterie Typen
- Vene
Als Vene bezeichnet man das Blutgefäß, das Blut enthält, welches zum Herz fließt. Im großen Körperkreislauf fließt sauerstoffarmes Blut durch die Vene, im Kreilauf der Lunge dagegen immer sauerstoffreiches Blut von der Lunge zum Herzen. Verglichen mit Arterien hat die Vene einen anderen Aufbau und andere Funktionen.
- Arterie
- Gefäßversorgung Herz
Bei der Gefäßversorgung des Herzens unterscheidet man zwischen Arterien, Venen und Lymphgefäßen. Die anatomischen Besonderheiten werden hier beschrieben.
- Herzfrequenz
Die Herzfrequenz wird besonders im Leistungssport zur Kontrolle der Trainingsintensität benötigt. Gemessen wird die Herzfrequenz in Schlägen pro Minute
- Herz Funktion
- Hormone
Unter den Hormonen versteht man Botenstoffe. Die Botenstoffe werden in Drüsen oder spezialisierten Zellen des Körpers gebildet. Hormone dienen der Übertragung von Informationen zur Steuerung von Stoffwechsel, wobei jedem Hormon ein passender Rezeptor an einem Zielorgan zugeordnet wird.
- Eicosanoide
Eicosanoide sind Hormone, die als Nervenüberträgerstoffe und Modulatoren des Immunsystems wirken. Auch eine Beteiligung bei entzündlichen Prozessen gehört zu den Aufgabender Eicosanoide .
- Endorphine
Endorphine auch Endomorphine genannt sind Neuropeptide, also um von Nervenzellen gebildete Eiweiße. Der Name Endorphine bedeutet „endogene Morphine“. Endorphine sind körpereigene Morphine, also Schmerzmittel.
- Hormone der Bauchspeicheldrüse
Zu den Hormonen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) zählen Insulin, Glukagon und Somatostatin. Die Hormone der Bauchspeicheldrüse werden Hauptsächlich über den Blutzucker reguliert.
- Glukagon
Das Hormon Glukagon als Bauchspeicheldrüsenhormon besteht aus Eiweiß insgesamt 29 Aminosäuren und wird zunächst als Präproglukagon gebildet. Wenn es von Präproglukagon abgespalten wird es zu Proglukagon, woraus im Anschluss das Hormon Glukagon hergestellt wird.
- Glukagon
- Hormone des Hypophysenhinterlappen
Zu den Hormonen des Hypophysenhinterlappens zählen das Oxytocin und das antidiuretisches Hormon (ADH). In diesem Thema wird ADH besprochen, das Hormon Oxytocin wird bei den Reproduktionshormonen behandelt.
- ADH Hormon
Das ADH wird auch antidiuretisches Hormon, Adiuretin oder Vasopressin bezeichnet. ADH stellt ein Peptidhormon dar. Hergestellt wird das ADH - Hormon zusammen mit dem Trägerprotein Neurophysin II in speziellen Kernen des Hypothalamus .
- ADH Hormon
- Hormone der Nebennierenrinde
Die Nebennierenrinde ist dreischichtig aufbaut. Jede Schicht der Nebennierenrinde stellt bestimmte Hormone her. Von außen nach innen findet man Mineralkortikoiden, Glukokortikoidenund Androgene.
- Androgene
Die Bildung dieser Hormone erfolgt beim Mann im Hoden und in der Nebennierenrinde, bei der Frau im Eierstock und in der Nebennierenrinde. Der Transport der Androgene erfolgt im Blut. Entweder werden die Androgene an das Eiweiß Albumin oder an das Sexualhormon-bindende Globulin gebunden.
- Glukokortikoide
Diese Glukokortikoide - Hormone der Nebennierenrinde umfassen Glokokortikoid, Cortisol und Cortison. Gebildet werden die Glukokortikoide aus Cholesterin über Pregnenolon und Progesteron sowie weitere Zwischenstufen.
- Mineralkortikoide
Zu den Mineralkortikoide, den in der Zona glomerulosa synthetisierten Hormonen gehören Aldosteron und Corticosteron. Den Ausgang zur Produktion der Mineralkortikoide bietet Cholesterin über Pregnenolon und Progesteron.
- Androgene
- Hormone der Nebenschilddrüse
Das zur Nebenschilddrüse gehörende Hormon ist das Parathormon, ein aus Eiweiß zusammengesetztes Hormon, welches in den Hauptzellen der Nebenschilddrüsen hergestellt wird.
- Hormone der Niere
In der Niere gebildete Hormone umfassendas Calcitriol sowie das Erythropoietin. Es wird in diesem Absatz lediglich auf das Erythropoietin als Hormon der Niere näher eingegangen.
- Calcitriol
Das steroidähnliche Hormon Calcitriol entsteht aus der Vorstufe 7-Dehydrocholesterin. Das 7-Dehydrocholesterin wird wiederum aus Cholesterin gebildet. Das Hormon Calcitriol durchläuft im Zuge seiner Synthese mehrere Stationen.
- Erythropoetin
- Calcitriol
- Hormone der Schildrüse
In der Schilddrüse werden zum einen die Schilddrüsenhormone T3 und T4, zum anderen das Calcitonin produziert. Im Folgenden werden diese Hormone getrennt besprochen.
- Calcitonin
Dieses Hormon der Schildrüse, genannt Calcitonin besteht aus Eiweiß und stellt ein Peptidhormon dar. Im Unterschied zu den Hormonen T3 - T4 wird das Calcitonin Hormon in den C-Zellen der Schilddrüse gebildet.
- T3 - T4 Hormone
Diese Hormone der Schilddrüse werden in der Schilddrüse, genauer gesagt in deren Follikeln , aus der Aminosäure Thyrosin gebildet. Es gibt zwei Arten von Hormonen, die man als Thyroxin oder Tetraiodthyronin (T4) und Triiodthyronin (T3) bezeichnet. T3 und T4 Hormone sind für den Wärmehaushalt und Wachstum verantwortlich
- Calcitonin
- Katecholamine
Katecholamine umfassen Adrenalin und Noradrenalin, welche als Stresshormone bezeichnet werden.
- Adrenalin
Hergestellt werden die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin im Mark der Nebennierenrinde und Nervenzellen ausgehend von der Aminosäure Tyrosin. Mit Hilfe von Enzymen wird diese zunächst in L-DOPA umgewandelt. Die Ausschüttung von Adreanlin wird durch Nervenreize ausgelöst.
- Adrenalin
- Reproduktionshormone
Die Reproduktionshormone umfassen Östrogen, Progesteron, Androgene, Prolaktin und Oxytocin. Das Hormon Testosteron als Reproduktionshormon zeichnet sich in der menschlichen Entwicklung für die männliche Geschlechtsdifferenzierung verantwortlich.
- Progesteron
Das Progesteron wird auch als Gelbkörperhormon bezeichnet, entsteht aus Cholesterin über Pregnenolon im Gelbkörper der Eierstöcke, in den Follikeln, im Mutterkuchen sowie in der Nebennierenrinde. Die Bildung des Progesteron in der Nebenniere findet auch beim Mann statt. Die Progesteron-Synthese im Gelbkörper wird von den Granulosazellen übernommen.
- Prolaktin
Das Hormon Prolaktin der Hypophyse wird auch als Laktotropin bezeichnet und stellt ein Peptidhormon dar. Das Prolaktin bewirkt ein Wachsen der Brust in der Schwangerschaft.
- Östrogen
Die Reproduktionshorme Östrogene als Komponenten der Steroidhormone entstehen aus dem Hormon Androstendion. Gebildet wird Östrogen in den Eierstöcken (Ovarien), im Mutterkuchen (Plazenta), in der Nebennierenrinde sowie im Hoden (Testis). man bezeichnet Östrogene als die weiblichen Hormone.
- Oxytocin
Bei dem Hormon Oxytocin handelt es sich um ein Hormon des Hypophysenhinterlappens. Dieses gehört als Peptidhormon zu den Neuropeptiden gehört. Neuropeptide stellen in Nervenzellen gebildete Hormone dar.
- Testosteron
Testosteron als das männlcihe Geschlechts hormon ist ein Abkömmling des Sexualhormons. Testosteron kommt sowohl bei Frauem, als auch bei Männern vor, unterscheidet sich jedoch hinsichtlich der Konzentration und Wirkung.
- Progesteron
- Serotonin
Das Serotonin stellt ein Gewebshormon sowie einen Neurotransmitter dar. Das Hormon Serotonin wird aus der Aminosäure Tryptophan über das Zwischenprodukt 5-Hydroxy-Tryptophan synthetisiert, was entweder in Nervenzellen des Gehirns oder in spezialisierten Zellen wie den enterochromaffinen Zellen des Darms geschieht.
- Steroidhormone
Ananol bedeutet aufbauend. Steroidhormone sind Hormone, dessen chemische Struktur dem männlichen Sexualhormon Testosteron ähnelt. Steroidhormone werden bevorzugt im Bodybuilgsport zum reinen Muskelaufbau und gezielter Fettverbrennung eingesetzt. Die Einnahme von Steroidhormonen ist jedoch verboten un massiv gesundheitsgefährdend.
- Eicosanoide
- Immunsystem
Das Immunsystem hat die Aufgabe der Abwehr von Eindringlingen in den menschlichen Körper. Das Immunsystem hat dabei viele verschiedene Aufgaben. Störungen des Immunsystems haben in der Regel weitreichende folgen für die Gesundheit.
- Lymphknoten
Ein Lymphknoten ist ein Bestandteil des Lymphsystems und ist die Filterstation für die Lymphe. Lymphknoten gehören zum Abwehrsystem.
- Lymphknoten
- Kniegelenk
Das Kniegelenk ist ein sogenanntes Drehscharniergelenk, welches stark für Abnutzung (Arthrose) gefährdet ist. Das Kniegelenk hat besonders den Knorpel und die Menisken in Gefahr.
- Knochen
Das Skelett eines Erwachsenen Menschen besteht aus etwa 200 Knochen, die über Gelenke verbunden sind. Die Knochen machen ca. 10% des geamten Körpergewichts aus. Die Gestalt der einzelnen Knochen ist genetisch bedingt, die Struktur der Knochen ist abhängig von der Art und Größe der Belastung. Die Substanz der Knochen ist so angeordnet, dass mit geringstem Materialaufwand eine größtmögliche Festigkeit erreicht wird. Knochen werden zum einen nach Form und zum anderen unabhängig der Form unterschieden.
- Elle
Der Unterarm wird knöchern von zwei Knochen gebildet. Auf der Kleinfingerseite liegt die Elle, auf der Daumenseite liegt die Speiche (= Radius). Beide Knochen sind durch feste Faserstränge (Membrana interosea antebrachii) miteinander verbunden. Die Elle bildet mit dem Oberarmknochen (= Humerus) den wesentlichen Anteil vom Ellenbogengelenk. Die Elle ist am Ellenbogengelenk relativ dick und wird zum Handgelenk hin dünner. Hier bildet sie nur einen geringen Anteil des Handgelenkes. Am Ellenbogen ist die Elle so geformt, dass sie die Rundung des Oberarmknochens aufnehmen kann. Dabei bilden diese beiden Knochen den wesentlichen Anteil des Ellenbogengelenkes.
- Handwurzel
Die so genannte Handwurzel liegt zwischen dem Ende der Speiche (Radius) und dem Mittelhandknochen (Os metacapalia) und wird durch die einzelenen Handwurzelknochen gebildet. Die Handwurzelknochen liegen in zwei Reihen. Die erste Handwurzelreihe bildet mit dem Ende der Speiche das Handgelenk.
- Handwurzel Schmerzen
Um die Schmerzen an der Handwurzel lokalisieren zu können, ist eine entsprechende Diagnostik notwendig. Zu den häufigsten Schmerzen im Handgelenk zählen das Karpaltunnelsyndrom, sowie die Scaphoidfraktur, scapholunäre Dissoziation und die Daumensattelgelenksarthrose.
- Handwurzel Schmerzen
- Knochenaufbau
Der Knochenaufbau ist wie folgt: Außen liegt die Knochenhaut, darauf folgt brim Knochenaufbau die Schicht der Kompakta und dann die Schicht der Spongiosa. Innen beim knochenaufbau liegt noch die innere Knochenhaut auf.
- Oberarmknochen
Der Oberarmknochen (Humerus) ist wie alle Knochen des Arms ein Röhrenknochen. Zum Schultergelenk hin besitzt der Oberarmknochen (Humerus) einen runden Kopf (Caput humeri). Dieser Oberarmkopf ist gegenüber dem Schaft um ca. 130° abgewinkelt. Der Oberarmkopf bildet mit dem Schulterblatt einen Teil des Schultergelenkes und ist somit wie alle Gelenke mit einer Schicht von Knorpelgewebe überzogen.
- Oberschenkelknochen
Oberschenkelknochen, Femur, Schenkelhals, Hüftgelenk, Kniegelenk, Femurkondyle, Trochlea, Caput femoris, Hüftkopf, Oberschenkelkopf, thigh bone
- Schienbein
Das Schienbein (Tibia) bildet mit dem Wadenbein (= Fibula) den knöchernen Anteil des Unterschenkels. Das Wadenbein findet man auf der Außenseite des Unterschenkels, während sich das Schienbein am Kniegelenk mittig befindet (vergleiche auch unten stehende Röntgenbilder) Das Schienbein verbreitert sich zum Kniegelenk hin zum Schienbeinkopf (= Tibiakopf). Der Schienbeinkopf hat an seiner Oberseite zwei kleine Einmuldungen, in der die Gelenkknorren (= Kondylen) des Oberschenkelknochens (= Femur) aufgenommen werden.
- Schlüsselbein
Das Schlüsselbein (Clavicula) ist ein ca. 12 – 15 cm langer, S-förmig gebogener Knochen. Das Schlüsselbein gehört zum Schultergürtel. Es verbindet das Brustbein (Sternum) mit dem Aromion (Schulterhöhe), einem Teil des Schulterblattes (Scapula). Das Schlüsselbein ist gelenkig mit dem Brustbein und dem Acromion verbunden. Mit dem Brustbein bildet es das so genannte Schlüsselbein-Brustbein-Gelenk (Sternoclaviculagelenk) und mit dem Acromion (Schultterhöhe), das Schultereckgelenk (Acromioclaviculagelenk = Schultereckgelenk = ACG).
- Schulterblatt
Das Schulterblatt (Scapula) ist ein flacher, dreieckiger Knochen und die Verbindung zwischen oberer Extremität und Rumpf. Unterteilt wird das Schulterblatt rückseitig durch eine knöcherne Leiste (Spina scapulae), die nach vorne hin in einen knöchernen Vorsprung (Akromion) endet. Das Akromion bildet zusammen mit dem Schlüsselbein (Clavikula) das Schultereckgelenk (Akromio - Klavikulargelenk / AC-Gelenk). Ein weiterer wichtiger Fortsatz des Schulterblattes ist das Korakoid / Coracoid. Dieses endet unterhalb des Akromions und ist ein wichtiger Ansatzpunkt für Muskeln und Bänder zur Stabilität und Funktion von Schultereckgelenk und Schultergelenk.
- Speiche
Die Speiche wird medizinisch auch als Radius bezeichnet. Die Speiche bildet mit der Elle (Ulna), die Knochen des Unterarms. Die Speiche bildet mit den Handwurzelknochen Mondbein (Os lunatum) und Kahnbein (Os naviculare / scaphoideum) den wesentlichen Anteil des Handgelenkes. Zum Ellenbogen hin die Speiche kleiner und endet mit dem Radiusköpfchen. Dort bildet der Radius den kleineren Teil des Ellenbogengelenkes. Mit dem Radiusköpfchen (Caput radii) werden Unterarmwendebewegungen möglich.
- Wadenbein
Das Wadenbein / Fibula bildet mit dem Schienbein / Tibia die beiden Knochen des Unterschenkels. Beide Knochen sind durch Fasern miteinander Verbunden (Membrana interossea cruris). Das Wadenbein / Fibula liegt auf der Außenseite des Unterschenkels. Das Wadenbeinköpfchen (Fibulaköpfchen) ist auf der Außenseite direkt unterhalb des Kniegelenkes tastbar. Es ist jedoch nicht an der Bildung des Kniegelenkes beteiligt. Mit dem Schienbein bildet das Fibulaköpfchen das Schien-Wadenbein-Gelenk (Fibulo-Tibial-Gelenk).
- Wadenbein gebrochen
Die häufigste orthopädische Erkrankung des Wadenbeins ist der Außenknöchelbruch.
- Wadenbein gebrochen
- Elle
- Leber
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Menschen. Zu den Aufgaben der Leber gehört die nahrungsabhängige Speicherung, Umwandlung und Freisetzung von Zuckern und Fetten, der Abbau und die Ausscheidung körpereigener und medikamentöser Giftstoffe, die Bildung der meisten Bluteiweiße und der Gallenflüssigkeit sowie zahlreiche weitere Aufgaben.
- Leberschmerzen
Die Leber ist für die nahrungsabhängige Speicherung Freisetzung und Umwandlung von Fetten und Zucker verantwortlich. Des weiteren ist die Leber für die Ausscheidung und Entgiftung körpereingener und medikamentöser Giftstoffe verantwortlich. Leberschmerzen können bedingt sein durch eine Fettleberhepatitis durch zu hohen Alkoholkonsum.
- Funktion Leber
Leber, hepar, Leberlappen, Leberzelle, Leberkrebs, Leberzirrhose, Fettleber Englisch: liver
- Gallenblase
Die Gallenblase ist ein kleines, ca 70 ml fassendes Hohlorgan, das an der Unterseite der Leber im rechten Oberbauch liegt. Die Gallenblase hat die Aufgabe, die kontinuierlich von der Leber gebildete Gallenflüssigkeit zwischen den Mahlzeiten zu speichern und bei Bedarf zur Verdauung in den Zwölffingerdarm (Duodenum) abzugeben. Die Gallenblase ist häufiger Grund für kolikartike Bauchschmerzen.
- Gefäßversorgung Leber
Die Leber wird über die Leberarterie aus dem Truncus coeliacus versorgt.
- Leberschmerzen
- Lunge
Die Lunge (Pulmo) ist das Organ des Körpers, das für eine ausreichende Sauerstoffaufnahme und -versorgung verantwortlich ist. Die Lunge besteht aus zwei räumlich und funktionell voneinander unabhängige Lungenflügel und umgreift mit diesen das Herz. Gemeinsamen liegen die beiden Organe im Brustkorb (Thorax), geschützt durch die Rippen. Die Lunge hat keine eigene Form sondern ist in ihrem Relief geprägt durch die umliegenden Strukturen (Zwerchfell unten, Herz in der Mitte, außen die Rippen, oben Luftröhre und Speiseröhre).
- Lungenerkrankung
Es gibt mehrere Erscheinungsformen der einzelnen Lungenerkrankungen. Zu den häufigsten Lungenerkrankungen zählen die Lungenentzündung, sowie Asthma. Die Symptome der Lungenerkrankung sind immer abhängig von den Ursachen der Lungenerkrankung.
- Lungendurchblutung
Bei Lungendurchblutung wird die Lunge von zwei verschiedenen Gefäßen versorgt, die aus dem kleinen und großen Körperkreislauf stammen. Grundsätzlich muss man sagen, dass die Steuerung der Durchblutung der Lungengefäße nicht wie so häufig anhand des dort herrschenden Blutdruck erfolgt.
- Gefäßversorgung Lunge
Die Gefäßversorgung der Lunge hat einen komplexen Aufbau und wird hier ausführlich beschrieben.
- Lungenerkrankung
- Magen
Der Magen ist formal gesehen eine Aussackung des Verdauungstrakts, die zwischen der Speiseröhre und dem Darm liegt und die Aufgabe hat die Nahrung zu speichern und zu durchmischen. Der Magen bildet sauren Magensaft (HCL) und Enzyme, die einige Bestandteile der Nahrung vorverdauen (chemisch aufschließen / spalten), um dann den Speisebrei portionsweise in den Dünndarm weiterzuleiten.
- Magenerkrankungen
Es gibt eine Reihe verschiedener Magenerkrankungen die Magenschmerzen auslösen. Um Magenschmerzen lokalisieren zu können ist eine Differenzialdiagnose notwendig. Zu den häufigsten Magenerkrankungen zählen die Gastrites, sowie der Magenkrebs und die Magenschleimhautentzündung.
- Gefäßversorgung Magen
Die arterielle und venöse Gefäßversorgung des Magens ist sehr komplex und wird im folgenden dargestellt.
- Magenerkrankungen
- Muskulatur
Unser Körper besitzt etwa 650 Muskeln, ohne deren Existenz der Mensch zu Bewegungen nicht in der Lage wäre. Jede unserer Bewegungen oder Haltungen erfordert eine Aktivität gewisser Muskeln. Wissenschaftliche Untersuchungen wiesen nach, dass sich die Augenmuskeln alleine am Tage etwa 100 000 Mal an- und entspannt.
- Übersicht Muskulatur
Hier erhalten Sie eine Übersicht aller für das Krafttraining und den Kraftsport relevanten Muskeln. Um gezielte Trainingreize für den Muskelaufbau zu setzen, ist eine gewisse Kenntnis über die Muskulatur Voraussetzung. Die Muskulatur ist eingeteilt in eine Vorderansicht und Rücksicht. Die Muskeln werden im einzelnen beschrieben und Hinweise auf Trainingsmethoden gegeben.
- Muskeln
Hier erhalten Sie Informationen über einzelne Muskeln.
- Armmuskulatur
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Armmuskulatur. Die Armmuskulatur wird anhand von Bildern und Texten detaillierte und verständlich beschrieben. Es wird Bezug zu allen Bereichen des Krafttrainings und der Sportmedizin genommen.
- Biceps
Bizeps, Biceps, Musculus biceps brachii, Bizepsmuskel, Bizepssehne, Bizepssehnenruptur, Bizepssehnenriss, Riss der langen Bizepssehne, Riss der kurzen Bizepssehne, SLAP-Läsion.
- Trizeps
Der Trizeps stellt als einziger ca. 4 cm dicker und 600 Gramm schwerer Muskel den Antagonist zu den drei Armbeugemuskeln dar. Der Trizeps wird überwiegend bei sportlichen Bewegungen kontrahiert, bei denen ein Gewicht vom Körper weggedrückt wird. Bankdrücken und Nackendrücken sind Beispiele für Druckbewegungen im Kraftsport.
- Oberarmspeichenmuskel
Der Oberarmspeichenmuskel ist ein kräftiger Beuger des Ellenbogengelenks. Er verläuft mit seinem kräftigen, schlanken Muskelbauch in der Mitte des Unterarms entlang. Er stellt die Anatomische Grenze zwischen Beuger und Strecker des Unterarms.
- Armbeuger
Der Armbeuger ist ein doppelt gefiederter, kräftiger Beuger des Ellenbogengelenks. Der Armbeuger liegt als 3 cm dicker und 5 cm breiter Muskel direkt unter dem zweiköpfigen Armmuskel.
- Biceps
- Bauchmuskulatur
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Bauchmuskulatur. Die Bauchmuskulatur wird anhand von Bildern und Texten detaillierte und verständlich beschrieben. Es wird Bezug zu allen Bereichen des Krafttrainings und der Sportmedizin genommen.
- Gerader Bauchmuskel
Der gerade Bauchmuskel verläuft zu beiden Seiten der Mediallinie des Bauches und ist ca. 40 cm lang. Ein Training des geraden Bauchmuskels ist nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen sinnvoll, da er der Antagonist der tiefen, langen Rückenmuskulatur darstellt.
- Äußerer schräger Bauchmuskel
Die Funktion des äußeren schrägen Bauchmuskels besteht in der Neigung des Achselskeletts. Der äußere schräge Bauchmuskel ist eine vierseitig, ca. 0,7 cm dicke Platte, und der größte aller Bauchmuskeln und liegt am oberflächlichsten. Das Training der äußeren schrägen Bauchmuskulatur erfolgt durch seitliche Liegestütze.
- Innerer schräger Bauchmuskel
Der innere schräge Bauchmuskel liegt als dreiseitiger, ca. 1 cm dicker Bauchmuskel unterhalb des äußeren schrägen Bauchmuskels. Der innere schräge Bauchmuskel fixiert den Rumpf beim Heben und Tragen von schweren Lasten. Ein Training des inneren schrägen Bauchmuskels erfolgt wie auch bei dem äußeren schrägen Bauchmuskel durch seitliche Liegestütze und dem abdominal crunch.
- Gerader Bauchmuskel
- Oberschenkelmuskulatur
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Oberschenkelmuskulatur. Die Oberschenkelmuskulatur wird anhand von Bildern und Texten detaillierte und verständlich beschrieben. Es wird Bezug zu allen Bereichen des Krafttrainings und der Sportmedizin genommen.
- Quadrizeps
Der Quadrizeps stellt den größten und kräftigsten Muskel unseres Körpers dar. Der physiologische Querschnitt weist über 180 cm2 und ca. 2 Kg auf. Der Quadrizps ist der meist trainierteste Muskel im Beinmuskeltraining. Durch den hohen physiologischen Querschnitt des Quadrizeps sind entsprechende Anpassungserscheinungen zu erwarten.
- Bizeps femoris
Der zweiköpfige Schenkelmuskel liegt auf der Rückseite des Oberschenkels und zählt zur Flexorengruppe. Die Funktion des bizeps femoris, zweiköpfiger Schenkelmuskel, besteht in einer Beugung und Außenrotation des Unterschenkels im Kniegelenk und einer Streckung und Adduktion im Hüftgelenk.
- Schneidermuskel
Der Schneidermuskel (Musculus sartorius) gehört zur Gruppe der vorderen Oberschenkelmuskeln. Der Schneidermuskel bewirkt eine Beugung und Außenrotation im Hüftgelenk. ImKrafttraining wird der Schneidermuskel nicht gesondert trainiert, vielmehr entwickelt er sich beim Training des Oberschenkelbeugers mit.
- Semitendinosus
Der Semitendinosus befindet sich an der unteren Hälfte des Oberschenkel an der tibilaen Seite (Schienbeinseite). Der M. Semitendinosus bewirkt eine Beugung des Unterschenkels. Zudem fungiert er als Innenrotator des Kniegelenks und Strecker des Hüftgelenks.
- Semimembranosus
Der Musculus semimembranosus (Plattsehnenmuskel) besteht aus einem 5 cm breiten und ca. 3 cm dicken Muskelbauch. Wie auch der M. semitendinosus, bewirkt der M. semimembranosus eine Beugung des Unterschenkels im Kniegelenk. Zudem arbeitet er als Innenrotator des Kniegelenks und Strecker des Hüftgelenks.
- Gluteus maximus
Der gluteus maximus ist ein ca. 16 cm lang und 4 cm breit und wirkt beim aufrechten Gang im Wechsel mit dem Musculus iliopsoas. Die Funktion des großen Gesäßmuskels besteht in einer kräftigen Streckung des Hüftgelenks. Beim Vorbeugen des Oberkörpers verhindert der große Gesäßmuskel durch starke Kontraktion ein Umfallen.
- Iliopsoas
Der iliopsaos wirkt als Gegenspieler der Bauchmuskeln und Gesäßmuskulatur und ist der stärkte Beuger im Hüftgelenk. Um den Iliopsas zu kontrahieren muss eine Beugung im Hüftgelenk erfolgen. Ein spezielles Gerät ist für diese Muskelgruppe im Kraftsport nicht vorhanden, daher bietet sich eine Übungsform mit dem Expander besonders an.
- Quadrizeps
- Brustmuskulatur
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Brustmuskulatur. Die Brustmuskulatur wird anhand von Bildern und Texten detaillierte und verständlich beschrieben. Es wird Bezug zu allen Bereichen des Krafttrainings und der Sportmedizin genommen.
- Großer Brustmuskel
Der große Brustmuskel nimmt den größten Teil der vorderen Brustkorbwand ein und weist drei Ursprungteile auf. Die Funktion des großen Brustmuskels besteht in der Adduktion, Anteversion und Innenrotation des gestreckten Armes. Trainiert wird der große Brustmuskel durch das Bankdrücken oder dem Butterfly.
- Kleiner Brustmuskel
Die Funktion des kleinen Brustmuskels (M. pectoralis minor) besteht in einem Heranziehen des Schulterblattes an die Rückwand des Brustkorbes und ein Senken des Schultergürtels.
- Großer Brustmuskel
- Rückenmuskulatur
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Rückenmuskulatur. Die Rückenmuskulatur wird anhand von Bildern und Texten detaillierte und verständlich beschrieben. Es wird Bezug zu allen Bereichen des Krafttrainings und der Sportmedizin genommen.
- Latissimus
Der breite Rückenmuskel (Musculus latissimus dorsi) liegt direkt unter der Hautoberfläche des Rückens und macht den flächenmäßig größten Muskel in unserem Körper aus. Der breite Rückenmuskel wird vorzugsweise mit dem Latissimuszug im Kraftsport trainiert.
- Großer Rundmuskel
Der große Rundmuskel ist besonders beim Gerätturnen als herausstehende „Wulst“ direkt unter der Haut erkennbar. Abgeleitet von der Funktion, wird der große Rundmuskel kontrahiert, wenn ein Gewicht zum Körper gezogen wird
- Kleiner Rundmuskel
Der kleine Rundmuskel (Musculus teres minor) ist ein länglicher, viereckiger Muskel und verläuft über den hinteren Teil der Schultergelenkkapsel. Der kleine Rundmuskel (Musculus teres minor) unterstütz in seiner Funktion den Untergrätenmuskel in einer Adduktion und Außenrotation.
- Trapezmuskel
Der im Bereich des Nackens und oberen Rücken gelegene Kappenmuskel (Musculus trapezius) wird unterteilt in drei unterschiedlich starke Abschnitte. Der absteigende Teil, der besonders im Bodybuilding trainiert wird, hebt die Schultern an. Er verhindert gleichzeitig, dass die Schultern beim Tragen schwerer Lasten zu weit herabhängen. Die Kontraktion des schräg verlaufenden Teils bedingt ein zusammenführen der Schulterblätter. Der aufsteigende Teil ist für die Senkung der Schulter und das Heben des Rumpfes bei fixierten Armen verantwortlich.
- Schulterblattheber
Der Schulterblattheber (Musculus levator scapulae) ist ein schmaler Muskel, der den absteigenden Teil des Kappenmuskels unterstützt. Der Schulterblattheber hebt das Schulterblatt nach vorne oben.
- Rautenmuskel
Der kleine und große Rautenmuskel (Musculus rhomboideus minor et major) bilden eine vierseitige, stark ausgebildete Muskelplatte. Da der Rautenmuskel (Musculus rhomboideus) von außen nicht sichtbar ist, wird ihm im Krafttraining keine große Aufmerksamkeit geschenkt.
- Obergrätenmuskel
Der Obergrätenmuskel weist eine dreieckige, bis zu 2 cm dicke Form auf. Seinen Ursprung nimmt der Musculus supraspinatus von der Obergrätengrube des Schulterblattes. Wie auch der Untergrätenmuskel ist auch der Obergrätenmuskel ein Muskel, dem keine besondere Aufmerksamkeit im Kraftsport geschenkt wird. Lediglich in der Definitionsphase im Bodybuilding wird gezielt auf die Entwicklung einzelnen Muskeln geachtet.
- Untergrätenmuskel
Der Untergrätenmuskel (Musculus infraspinatus) ist ein dreiseitiger, lang gestreckter Muskel. Der Untergrätenmuskel ist in ein Außenrotator. Der obere Anteil des Untergrätenmuskels arbeitet als Heber, der untere als Adduktor der oberen Extremitäten.
- Latissimus
- Schultermuskulatur
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Schultermuskulatur. Die Schultermuskulatur wird anhand von Bildern und Texten detaillierte und verständlich beschrieben. Es wird Bezug zu allen Bereichen des Krafttrainings und der Sportmedizin genommen.
- Deltamuskel
Der Deltamuskel ähnelt von der Form dem umgedrehten griechischen Delta, und erhält dadurch seinen Namen. Der Deltamuskel (Musculus deltoideus) wird durch den vom Schulterblatt kommenden mittleren Abschnitt zum wichtigsten Heber des Armes
- Deltamuskel
- Bewegungsformen
Die einzelnen Bewegungsrichtungen der Arme und Beine sind im Kraftsport elementar für die Kontraktion der Muskeln. Eine Kenntnis über die Bewegungsformen ist daher elementar für gezieltes Krafttraining.
- Abduktion
Die Abduktion ist eine Gelenkbewegung bei dem die Extremitäten vom Körper entfernt werden. Die Abduktion stellt die Gegenbewegung der Adduktion dar.
- Adduktion
Die Adduktion ist die Gegenbewegung der Abduktion und ist durch das Heranfürhren einer Extremität an den Körper gekennzeichnet.
- Beugung
Bei der Beugung wird der Gelnkwinkel verkleiner. Die Gegenbewegung der Beugung ist die Streckung
- Streckung
Bei einer Streckung kommt es zu einer Vergrößerung der Gelenkstellung. Die Streckung ist die entgegengesetzte Bewegung der Beugung.
- Anteversion
Die Anteversion ist eine vorwärtsgerichtete Bewegung der Extremitäten. Die Gegenbewegung zur Anteversion ist die Retroversion.
- Retroversion
Die Retroversion ist die Gegenbewegung zu Anteverion und durch ein Zurückführen der Extremitäten gegennzeichnet.
- Abduktion
- Zwerchfell
Das Zwerchfell erfüllt lebenswichtige Funktionen in unserem Körper. Es grenzt nicht nur den Brust- von Bauchraum ab und enthält damit wichtige Durchtrittsbereiche für Strukturen aus dem Brust in den Bauchraum und bzw. umgekehrt, es ist auch der wichtigste Atemmuskel, der bei Ausfall meist tödliche Folgen für den betroffenen Patienten hat.
- Gefäßversorgung Zwerchfell
Die arterielle Versorgung des Zwerchfells erfolgt über 4 Äste, die im weiteren ausführlich dargestellt werden.
- Gefäßversorgung Zwerchfell
- Muskeln
- Nase
Die Nase gehört zu den individuellen Merkmalen eines jeden Menschen. Je nach Kultur, Alter und Geschlecht kann die Nase lang oder stupsnasig, schmal oder breit, zierlich oder hakenförmig sein. Alle Nasen besitzen jedoch Nasenlöcher, Nasenflügel und eine Nasenscheidewand, die die Nasenhöhle in zwei Hälften aufteilt. Von außen unterscheidet man die Nasenwurzel (Nasenpyramide, Radix nasi), den Nasenrücken (Dorsum nasi), die Nasenspitze (Apex nasi) und die Nasenflügel (Alae nasi).
- Nasennebenhöhlen
Unter einer Sinusitis / Nasennebenhöhlenentzündung versteht man gewöhnlich die bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen. Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung hat man besonders vormittags und nachmittags drückende Kopfschmerzen. Während der Nasenebenhöhlenentzündung begleiten uns auch die Zeichen eines Schnupfens mit behinderter Nasenatmung, zähem Schleim und Fieber.
- Nasennebenhöhlen
- Nervensystem
Das Nervensystem ist ein in allen komplexeren Lebewesen vorhandenes übergeordnetes Schalt- und Kommunikationssystem. Das Nervensystem dient grob vereinfacht der Integration und Koordination von Informationen für einen Organismus mit: der Aufnahme von Reizen (Informationen), die von der Umwelt auf den Körper einwirken oder im Körper selbst entstehen (z.B. Schmerz, Sinneseindrücke...), der Umwandlung dieser Reize in nervöse Erregungen (Nervenimpulse, sog. Aktionspotentiale), deren Weiterleitung und Verarbeitung, der Aussendung von nervösen Erregungen oder Impulsen zu den Organen, Muskeln etc. (also in die Peripherie) des Körpers.
- Nervensystem Aufbau
Das menschliche Nervensystem besteht aus dem Nervengewebe. Dazu gehören die Nervenzelle, diese sind wesentlichster Bestandteil des Nervengewebes. An der Nervenzelle entsteht die nervöse Erregung des Nervensystems, das Aktionspotential).
- Gehirn
Das Gehirn ist der im Kopf gelegene Teil des ZNS. Seine Funktionen und seine verschiedenen Regionen werden im folgenden beschrieben.
- Großhirn
Das Großhirn des Menschen hat eine enorme Masse. Kein Computer der Welt ist derart leistungsfähig wie das Großhirn des Menschen. Das Großhirn bestehr aus 2 Hirnhälften, jede Hirnhälfte aus 4 Hirnlappen.
- Hirnstamm
Der Hirnstamm ist ein Teil des Gehirns und besteht aus dem Mittelhirn, der Brücke, dem Kleinhirn und dem verlängerten Mark.
- Kleinhirn
Das Kleinhirn ist ein Teil des Gehirns. Es liegt in der hinteren Schädelgrube unterhalb des Hinterlappens des Großhirns, durch welchen es durch das Kleinhirnzelt (Tentorium cerebelli) getrennt ist. Nach vorne hin liegt dem Kleinhirn der Hirnstamm an.
- Kleinhirn
- Zwischenhirn
Das Zwischenhirn ist ein Teil des Gehirns und befindet sich zwischen dem Großhirn und dem Hirnstamm. Das Zwischenhirn besteht aus dem Thalamus, Epithalamus, Subthalamus und dem Hypothalamus.
- Großhirn
- Hirnhaut
Die Hirnhaut ist eine bindegewebige Struktur, von der das Gehirn umschlossen ist. Es gibt insgesamt drei Hirnhäute. Man unterscheidet die harte Hirnhaut von der Spinnewebshaut und der weichen Hirnhaut
- Hirnhauterkrankungen
Zu den Erkrankungen der Hirnhaut gehören in erster Linie die Meningitis und das Menigeom. Aber auch Hirnblutungen stehen mit den Hirnhäuten in enger Verbindung.
- Hirnhauterkrankungen
- Nervenwasser
Das Nervernwasser ist eine körpereigene Flüssigkeit,der überwiegend in den Gehirnkammern gebildet wird.Der Mensch besitzt ungefähr 100-150ml Liquorflüssigkeit/ Nervenwasser. Man unterscheidet den äußeren vom inneren Liquorraum.
- Nervenzelle
Als Nervenzelle (Neurone) bezeichnet man auf Erregungsbildung und -leitung spezialisierte Nervenzellen mit allen ihren Fortsätzen. Als solche bilden sie das kleinste zentrale Funktionselement des Nervensystems. Das menschliche Gehirn enthält zwischen 30 und 100 Milliarden Nervenzellen. Wie andere Zellen auch besitzt die Nervenzelle einen Zellkern und alle anderen Zellorganellen, welche im Zellkörper (Soma oder Perikaryon) lokalisiert sind.
- Parasympathikus
Der Parasympathikus ist neben dem Sympathikus ein Teil des vegetativen Nervensystems. Während der Sympathikus für den aktiven Teil zuständig ist, sorgt der Parasympathikus für den Part unter körperlicher Ruhe. Wie auch der Sympathikus, ist der Parasympathikus willkürlich nicht beeinflussbar.
- Parasympathikus Aufgaben
Die Aufgaben des Parasympathikus bestehen in der Aktivität unter körperlicher Ruhe. Während der Sympathikus seine Aktivität unter körperlicher Astregung aufweist, versorgt der Parasympathikus den Organismus unter Ruhebidungung. Beide, sowohl Sympathikus, als auch Parasympathikus sind Teile des vegetativen Nervensystems.
- Parasympathikus Aufgaben
- Sympathikus
Der Sympathikus ist der Gegenspieler des Parasympathikus und ist – wie dieser – ein Teil des vegetativen (auch: autonomen) Nervensystems. Das autonome Nervensystem ist für die Steuerung unserer Organe und Drüsen wichtig, es heißt deshalb autonom, weil wir es nicht willkürlich steuern können, es läuft „nebenher“, ohne dass es uns ständig bewusst wäre (man denke beispielsweise nur an das Atmen, Verdauen und Schwitzen)
- ZNS
Das ZNS (Zentrales Nervensystem) besteht aus dem Gehirn (cerebrum, encephalon) und dem Rückenmark (medulla spinalis). Es stellt in seiner Gesamtheit wohl das komplexeste Organ dar, welches dem Menschen bekannt ist. Es enthält mehr als 1000.000.000.000 (1000 Milliarden) Nervenzellen (Neurone) und mindestens doppelt so viele spezielle Bindegewebszellen (Glia).
- Nervensystem Aufbau
- Niere
Die Niere, von denen jeder Mensch normalerweise zwei besitzt, ist in etwa bohnenförmig. Jede Niere wiegt ca. 120-200 g, wobei die rechte Niere im Allgemeinen kleiner und leichter ist als die linke.
- Harnblase
Die Harnblase ist ein muskulöser Sack, der für die Speicherung und Entleerung des Harns verantwortlich ist. Die Harnblase (Vesica urinaria) befindet sich im Becken und wird im leeren Zustand als schlaffer Sack von den Baucheingeweiden zusammengedrückt. Bei zunehmender Füllung kugelt sich die Harnblase allmählich aus.
- Harnblase Ultraschall
Die Untersuchungen der Harnblase erfolgt mittels Ultraschall. Zu den häufigsten Erkrankungen der Harnblase zählen Blaseninfektionen, Verletzungen der Harnblase und der Tumor
- Harnblase Ultraschall
- ableitende Harnwege
Zu den ableitenden Harnwegen gehören Nierenbecken (Pelvis renalis) und Harnleiter (Ureter), die von spezialisiertem Gewebe, sog. Urothel, ausgekleidet werden. Die ableitenden Harnwege sind häufig von Erkrankungen betroffen.
- ableitende Harnwege Erkrankungen
Schmerzen und Erkrankungen der ableitende Harnwege können unterschiedliche Ursachen haben. Zu den häufigsten Erkrankungen der absteigender Harnwege zählen die Nierenbeckenentzündung, Nierensteine, Blasenentzündung Blasenkrebs sowie eine Inkontinenz
- ableitende Harnwege Erkrankungen
- Harnleiter
Der Harnleiter verbindet das Nierenbecken, welches wie ein Trichter den Harn aus der Niere sammelt, mit der Harnblase. Der Harnleiter ist ein etwa 30-35 cm langer aus feinen Muskeln bestehender Schlauch mit einem Durchmesser von ungefähr 7 mm. Der Harnleiter verläuft hinter der Bauchhöhle (Abdomen) auf den inneren Rückenmuskeln nach unten ins Becken, wo er von hinten die Harnblase erreicht.
- Nebenniere
Die Nebenniere/ nebennieren sind wichtige Hormondrüsen des menschlichen Körpers. Jeder Mensch besitzt zwei Nebennieren. Lokalisieren kann man die Nebenniere oberhalb der Niere. Die Nebenniere liegt der Niere von oben wie eine Art Kappe auf. Das gewicht der Nebenniere beträgt ca 30 Gramm.
- Nebenniere Funktion
In der äußersten Schicht der Nebenniere, der Zona glomerulosa, werden vorwiegend Mineralcorticoide produziert. In der Zona fasciculata der Nebennierenrinde werden die sog. Glucocorticoide produziert.
- Nebenniere Funktion
- Gefäßversorgung Niere
Die arterielle Gefäßversorgung der Niere erfolgt über die rechte und linke Nierenarterie, der venöse Abfluß über die rechte und linke Nierenvene.
- Harnblase
- Ohr
Das System Ohr / Hören besteht aus zwei Anteilen (peripher und zentral). Zum peripheren Anteil gehören die Ohrmuschel mit dem äußeren Gehörgang, das Mittelohr und das Innenohr (Labyrinth) sowie der 8. Hirnnerv (Nervus vestibulocochlearis), der sämtliche Informationen aus dem Ohr an das Gehirn weiterleitet. Zum zentralen Anteil gehört die Hör- und die Gleichgewichtsbahn. Dabei handelt es sich um Verbindungen von Nerven, die aus dem Hör- bzw. Gleichgewichtsorgan entspringen und von dort über lange Wege und Zwischenstationen zu ihrem Ziel, dem Gehirn, laufen. Nach funktionellen Gesichtspunkten unterteilt man das Ohr in ein Äußeres Ohr mit Ohrmuschel und äußerem Gehörgang, in das Mittelohr mit Trommelfell, Ohrtrompete, Paukenhöhle und belüfteten Räumen und in das Innenohr (Labyrinth) mit dem Hör- und Gleichgewichtsapparat.
- Äußeres Ohr
Das äußere Ohr besteht aus der Ohrmuschel, dem äußeren Gehörgang und dem Trommelfell.Die Unterteilung in äußeres Ohr, Mittelohr und Innenohr ist von großer Bedeutung, da bei vorliegender Schwerhörigkeit genau zwischen Schallleitungs- (äußeres Ohr und Mittelohr) und Schallempfindungsschwerhörigkeit (Innenohr) entschieden werden muss.
- Hören
Das Hören des Menschen ist der am besten ausgebildete Sinn. Das Hören funktioniert durch einen komplexem Zusammenhang mehrerer Organe. Das Hören dient dem Menschen als Warn und Schutzsystem.
- Hörgeräte
Die Hörgeräte. Was bedeutet der Begriff Hörgeräte? Wie sindHörgeräte aufgebaut? Kann ein Hörgerät überhaupt eine Hilfe sein? Das Hörgerät ermöglicht hörgeschädigten Menschen den Alltag zu erleichtern. Die Hörgeräte werden in unterschiedliche Typen unterschieden.
- Hörgeräte Typen
Es gibt unterschiedliche Typen der Hörgeräte. Hörgeräte ermöglichen Menschen mit einer Hörstörung im Alltag besser zurecht zu kommen. Jeder Mensch muss für sich selbst feststellen, welches Hörgerät am besten zu Ihm passt.
- Hörgeräte Typen
- Innenohr
Das Innenohr stellt ein komplexes Gebilde dar, mit dessen Hilfe wir uns im Raum orientieren können. Die Schallwahrnehmung spielt zudem in unserem sozialen Zusammenlebend eine überaus wichtige Rolle.
- Innenohr Schwindel
Das Innenohr stellt ein komplexes Gebilde dar. Das Innenohr ist zuständig für das Gefühl Schwindel. Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr löst den Schwindel aus.
- Innenohr Schwindel
- Mittelohr
Das Mittelohr ist ein mit Luft gefüllter Raum, der mit Schleimhaut ausgekleidet ist und sich im Felsenbein des Schädels befindet. In ihm liegen die Gehörknöchelchen, über die der Schall bzw. die Schwingungsenergie des Schalls vom äußeren Gehörgang über das Trommelfell und schließlich zum Innenohr weitergeleitet wird.
- Äußeres Ohr
- Planzenta
Viele Informationen zur Plazenta, allgemine auch Mutterkuchen genannten und deren Erkrankungen. Die Plazenta übernimmt den Sauerstoffaustausch, praktisch die Lunge des Kindes während der Schwangerschaft.
- Prostata
Die Prostata ist eine in dieser Ausprägung dem männlichen Geschlecht vorbehaltene Drüse, die ihre produzierten Stoffe in die Harnröhre abgibt. Als solche gehört die Prostata neben der Bläschendrüse und den Cowper-Drüsen zu den sogenannten „akzessorischen Geschlechtsdrüsen“ des Mannes. Die Vergrößerung der Prostata ist eine typische Erkrankung des Mannes.
- Prostata Funktion
Wesentliche Funktion unserer Prostata besteht in der Herstellung einer dünnflüssigen milchartigen und leicht sauren (pH 6,4 – 6,8) Flüssigkeit, dem sog. Prostatasekret. Beim erwachsenen Mann macht es sogar rund 60-70 Volumenprozent vom gesamten Ejakulats aus Nennenswerte Mengen davon werden erst ab der Geschlechtsreife hergestellt, zeitgleich vollzieht sich ein starkes Wachstum an der Drüse/ Prostata.
- Prostata Funktion
- Rückenmark
Das Rückenmark ist der untere Teil des zentralen Nervensystems (ZNS), der innerhalb des Wirbelkanals verläuft und für die motorische (Bewegungen) und sensible (Empfindungen) Versorgung des Rumpfes, der Extremitäten (Arme und Beine) und auch des Halses zuständig ist; das Rückenmark verbindet also das Gehirn mit dem peripheren Nervensystem. Dies bewerkstelligen 31 Paar segmental angeordnete Spinalnerven (Rückenmarksnerven). Die Rückenmarkshäute (Meningen) und der von ihnen begrenzte, nervenwassergefüllte Liquorraum umgeben das Rückenmark und gehen fließend in Häute und Liquorräume des Gehirns über.
- Graue Substanz Rückenmark
Die im Querschnitt schmetterlingsförmige Gestalt der grauen Rückenmarkssubstanz lässt sich nach REXED in 10 Schichten (Laminae spinales I-X) einteilen. Dabei bilden die Schichten I-VI das Hinterhorn / die Hintersäule (Somatosensorik = Gefühl), die Schichten VIII und IX das Vorderhorn / die Vordersäule (Motorik = Muskulatur) und die Schichten VII und X eine sog. „dazwischenliegenden Teil“ (Pars intermedia), in dem verschiedene Verarbeitungen stattfinden.
- Rückenmarksnerven
Der Mensch besitzt 31 Paar Spinalnerven (Rückenmarksnerven), die zwischen den einzelnen Wirbeln durch die Zwischenwirbellöcher treten, nämlich (fast) analog zur Rückenmarkseinteilung auf jeder Seite. Die Rückenmarksnerven werden bei einem Bandscheibenvorfall geschädigt. Häufig können sich die Rückenmarksnerven aber wieder erholen.
- Spinalganglien
Ganglien sind knotenförmige Ansammlungen von Nervenzellkörpern außerhalb des zentralen Nervensystems (= Gehirn und Rückenmark). Sie gehören daher zum peripheren Nervensystem. Ein Ganglion dient meist als letzte Schaltstelle vor den jeweiligen Organen, in die Nervenfortsätze gesendet werden sollen bzw. als erste Schaltstelle für Nervenfortsätze, die von Organen zum Gehirn gelangen sollen.
- Tractus spinobulbaris
Der Tractus spinobulbaris unterteilt sich in den: Fasciculus gracilis (GOLL) und Fasciculus cuneatus (BURDACH) Diese beiden Bahnen liegen im Hinterstrang der weißen Substanz des Rückenmarks (Funiculus posterior). Sie führen als aufsteigende (afferente) Bahn vom Spinalganglion zu zwei Kerngebieten, die im verlängerten Mark (Medulla oblongata) liegen: der Fasciculus gracilis zum „grazilen Kern“, dem Ncl. gracilis, und der Fasciculus cuneatus zum Ncl. cuneatus. (Ncl. = Nucleus = Kern). Hier liegt die erste zentrale Umschaltstelle, das zweite Neuron der Hinterstrangbahn.
- Tractus spinothalamicus
Tractus spinothalamicus anterior und lateralis (Rücken-Thalamus-Bahnen) Diese beiden Bahnen liegen im Vorderseitenstrang der weißen Rückenmarkssubstanz. Sie führen erst vom Spinalganglion zu den nicht sehr weit entfernten Strangzellen im Hinterhorn des Rückenmarks.Die Strangzellen des Tractus spinothalamicus bilden also das zweite Neuron dieser Bahn.
- Weiße Substanz Rückenmark
Die weiße Substanz des Rückenmarks besteht aus den überwiegend myelinisierten (das bedezetet durch eine Fettscheide isolierte) auf- und absteigendenden Nervenfasern. Diese liegen als verschiedene Stränge (Funiculi) gebündelt vor, in denen sie jeweils nochmals in Tractus oder Fasciculi (= „kleine Bündel“) mit unterschiedlichen Funktionen unterteilt sind.
- Graue Substanz Rückenmark
- Schilddrüse
Die beim Erwachsenen 20 bis 25g schwere Schilddrüse gehört zu den so genannten endokrinen Organen des Körpers. Die (endokrine) Hauptaufgabe der Schilddrüse besteht also in der Bildung von Hormonen, die ins Blut abgegeben (sezerniert) werden. Die Schilddrüse ist aus zwei Lappen aufgebaut, die beidseits der Luftröhre (Trachea) und den darüber liegenden Knorpeln des Kehlkopfes (Larynx) liegen.
- Erkrankungen der Schilddrüse
Zu den typischen Erkrankungen der Schilddrüse gehören neben der Schilddrüsenunterfuktion und der Schilddrüsenüberfunktion das sog. Struma. Häufig sind Immunerkrankungen die Ursache für eine Überfunktion der Schilddrüse.
- Nebenschilddrüse
Die Nebenschilddrüsen stellen vier linsengroße, ca. 40 mg schwere Drüsen dar. Sie liegen hinten der Schilddrüse an. In der Regel befinden sich zwei der Nebenschilddrüsen am oberen Ende (Pol) der Schilddrüsenlappen, während die anderen beiden am unteren Pol zu finden sind (siehe auch: Schilddrüse). Manchmal sind zusätzliche Nebenschilddrüsen zu finden.
- Erkrankungen der Schilddrüse
- Schultergelenk
Viele detaillierte Informationen zum Thema Schultergelenk einfach beschrieben. Das Schultergelenk ist hauptsächlich muskulär gestützt und beim Sport besonders anfällig
- Thymus
Der Thymus ist ein lymphatisches Organ, das sich im Brustkorb befindet. Damit liegt der Thymus über dem Herzen sowie hinter dem Brustbein. Seitlich wird der Thymus auf beiden Seiten vom Rippenfell bedeckt. Der Thymus entwickelt sich in den meisten Fällen aus der 3. Schlundtasche.
- Weibliche Brust
Die weibliche Brust besteht aus Drüsen (Glandula mammaria), Fett- und Bindegewebe.Anatomisch kann man die weibliche Brust in 10 bis 12 Lappen (Lobi) einteilen. In einem solchen Lappen liegt jeweils eine Brustdrüse.
- Weibliche Brust Erkrankungen
Es gibt unterschiedliche Krankheitsbilder der weiblichen Brust. Sehr häufig kommt es zu einer Brustentzündung. Besonders gefährlich ist zudem der Brustkrebs, bei dem Frauen ein deutlich höheres Risiko tragen als Männer.
- Weibliche Brust Erkrankungen
- Wirbelsäule Anatomie
Zusammenfassend lässt sich die Bedeutung der Wirbelsäule für unsere alltäglichen Leistungen nicht hoch genug schätzen. Diese wissen wir meist erst zu schätzen, wenn durch altersbedingte, durch ein Trauma oder Krankheit hervorgerufene Beeinträchtigungen uns das Leben erschwert wird.
- Bandscheibe
Die Bandscheibe liegt zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Sie überragt die Wirbelkörper seitlich. Die Bandscheibe ist aus einem äußeren Faserknorpelring (Anulus fibrosus) und einem wasserreichen Gallertkern (Anulus pulposus) aufgebaut. Der Gallertkern steht unter Druck und spannt den Faserring. Aufgrund des Körpergewicht wird das Wasser beim Stehen aus der Bandscheibe gedrückt. Aus diesem Grund sind Menschen morgens 2-3 cm größer als abends.
- Brustwirbelsäule
Die Brustwirbelsäule ist Bestandteil der Wirbelsäule als Ganzes, auch Rückrat genannt. Es gibt 12 Brustwirbelkörper (Vertebrae thoracicae), die den mittleren Teil der Wirbelsäule ausmachen und mit den Rippen (Costae) sowie dem Brustbein (Sternum) den Brustkorb (Thorax) bilden. Natürlicherweise hat die Brustwirbelsäule von der Seite betrachtet eine geringe Krümmung (Kyphose). Die Wirbelsäule ist hier nach hinten konvex gebogen.
- Halswirbelsäule
Die Halswirbelsäule (HWS) ist Bestandteil der Wirbelsäule als Ganzes, auch Rückrat genannt. Es gibt 7 Halswirbelkörper (Vertebrae cervicales), die den Kopf mit dem Rumpf verbinden. Während sich die unteren 5 Halswirbelkörper im Aufbau ähneln, sind die ersten beiden Halswirbelkörper in ihrem Aufbau unterschiedlich. Die Wirbelkörper der Halswirbelsäule (HWS) sind in einer stabilen Reihe aneinandergefügt. Untereinander verbunden werden die Wirbelkörper durch paarig angelegte Wirbelgelenke zu den Nachbarwirbeln. Zwischen den Wirbelkörpern befinden sich die Bandscheiben, die für die Beweglichkeit der Wirbelsäule von Bedeutung sind und axial einwirkende Kräfte abpuffern. Zahlreiche Bänder und Muskeln verlaufen zwischen den Wirbelkörpern, die für die Bewegung und Stabilität der Halswirbelsäule von Bedeutung sind.
- ISG (Iliosakralgelenk)
Das ISG, auch Iliosacralgelenk genannt, befindet sich als Gelenk zwischen dem Becken und der Wirbelsäule.
- Kyphose
Die unphysiologische Kyphose ist einer der häufigsten Fehlstellungen der Wirbelsäule. Umgangssprachlich wird sie auch als Buckel bezeichnet. Sie tritt vor allem im Bereich der Brustwirbelsäule auf und führt, wenn keine Korrektur erfolgt, zur schnellen Verstärkung der Wirbelsäulenbeugung.
- Lendenwirbelsäule
Die Lendenwirbelsäule (LWS) ist Bestandteil der Wirbelsäule. Sie besteht in der Regel aus 5 Lendenwirbelkörpern. Die Lendenwirbelkörper werden vom Kopf zum Steiß mit 1 – 5 durchnummeriert. Als meistens harmlose Normvariante kann der 5 Lendenwirbelkörper mit dem ersten Kreuzbeinwirbel verwachsen sein. In diesem Fall spricht der Mediziner von einer Sakralisation (von Os sacrum = Kreuzbein). Die Lendenwirbelsäule besteht in diesem Fall aus nur 4 Wirbelkörpern. Alternativ kann die natürliche Verschmelzung des ersten Kreuzbeinwirbels mit den restlichen 4 Kreuzbeinwirbelkörpern ausbleiben. In diesem Fall spricht der man von einer Lumbalisation.
- Lordose
Die Wirbelsäule besitzt zwei von einem wegdrehende Wendungen und zwei auf einen zudrehende (wenn der Betrachter auf den Rücken eines anderen blickt). Seitlich gesehen entspricht dies in etwa der Form einer 2. Die von dem Beobachter sich entfernende Wirbelsäulenabschnitte werden als Lordose, die auf ihn zudrehende Abschnitte als Kyphose bezeichnet. Die Gesamtform der Wirbelsäule entspricht einer Lordose im Halsbereich (Halslordose), eine Kyphose im Brustbereich (Brustkyphose) und wiederum eine Lordose im Lebenwirbelbereich (Lendenlordose). Die ausgeprägte Lordose wird umgangssprachlich auch als Hohlkreuz bezeichnet.
- Wirbel
Die Wirbelsäule des Menschen besteht aus den Wirbeln und der dazwischen liegenden Bandscheibe. Der Mensch hat in der Regel zwischen 32 - 34 Wirbel / Wirbelkörper, in den meisten Fällen 33. Die Wirbelkörper der Halswirbelsäule, der Brustwirbelsäule (BWS) und der Lendenwirbelsäule (LWS) bleiben beweglich. Die Kreuzwirbel und Steißwirbel verschmelzen mit dem Ausschluß des Wachstums zu Kreuzbein (Os sacrum) und zum Steißbein (Os coccygis). Der erste und zweite Halswirbelkörper nimmt eine Sonderstellung ein und wird als Atlas und Axis bezeichnet.
- Bandscheibe
- Zahn
Der Zahn besteht aus drei Bestandteilen, dem Zahnschmelz, dem Zahnbein und dem Zahnmark. Beim Zahn unterscheidet man zwischen den sichtbaren und den nicht sichtbaren Anteil. Der zwischen Krone und Wurzel befindliche Teil vom Zahn wird Zahnhals genannt.
- Gebiss
Das menschliche Gebiss ist so gestaltet, dass es sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung zerkleinern kann. Das Gebiss bei Kindern im Alter zwischen 6 Monaten und 2 Jahren nennt sich Milchgebiss. Die Milchzähne im Gebiss werden durch die bleibenden Zähne ersetzt. Für die Kennzeichnung der einzelnen Zähne im Gebiss gibt es unterschiedliche Schemata.
- Gebiss
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