Erkrankungen und Organe der Chirurgie
Hier finden Sie eine Übersicht aller veröffentlichten Themen der Chirurgie
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Themen A - Z
- Chirurgie A-Z
Alle Themen zum Bereich Chirurgie, die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.
- Aortenaneurysma
Bei einem Aortenaneurysma handelt es sich um eine Aussackung der Hauptschlagader (Aorta). Reißt eine Aortenaneurysma besteht Lebensgefahr und eine Notoperation muss durchgeführt werden.
- Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse gehört zu den inneren Organen. Die Bauchspeicheldrüse produziert einerseits wichtige Verdauungssäfte und andereseits produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, das den Zuckerhaushalt des Körpers reguliert.
- Bisswunde
Bisswunden von Tieren können schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen, daher hat die richtige Therapie einer Bisswunde entscheidende Bedeutung.
- Brustbeinbruch
Ein Brustbeinbruch ist eine eher selten Verletzung, die häufiger bei Verkehrsunfällen oder Osteoporose vorkommt und in der Regel keiner Therapie bedarf.
- Herz
Das Herz ist der "Motor" des Menschen. Es ist als zentrales Pumporgan umverzichtbar. In der Chirurgie oder meist spezialisiert in der Herzchirurgie werden Bypass- und Herzklappenoperationen durchgeführt.
- Leistenhernie
Beim Leistenbruch/ Leistenhernie treten Baucheingeweide durch eine abnormale Ausstülpung des Bauchfells durch die Bauchwand nach außen. Unter dem Leistenbruch/ Leistenhernie versteht man einen Bruch der Eingeweide durch den Leistenkanal.
- Milz
Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des Immunabwehr und liegt in der Nähe vom Magen. Die Milz ist an der Vermehrung von weißen Blutkörperchen beteiligt und spielt daher eine Rolle bei der Abwehr körperfremder Stoffe wie Bakterien und Viren. Zum Anderen dient die Milz der Aussonderung überalteter roter Blutkörperchen.
- Minimal Invasive Chirurgie
Die Minimal Invasive Chirurgie (MIC) ist der Überbegriff für Operationstechniken, bei denen ein chirurgischer Eingriff im Bereich des Bauchraumes (Laparoskopie) und des Brustkorbs (Thorakoskopie), der Leistengegend oder der Gelenke (z.B. Kniegelenk), vorgenommen wird. Es werden dabei nur kleinste Hautschnitte (Inzisionen) benutzt, um in der entsprechenden Körperhöhle mit den eingebrachten Videokameras, Lichtquellen und chirurgischen Instrumenten die Operation im Inneren des Körpers unter Videosicht durchzuführen. Diese Operationsmethode ist in der Regel schonender und belastet den Körper weniger als die konventionelle ("offene") Operationen, da auf eine breite Eröffnung von Körperhöhlen und Gelenken verzichtet werden kann.
- Nebenschilddrüse
Die Nebenschilddrüsen wird medizinisch auch als Epithelkörperchen bezeichnet. Die Nebenschilddrüse ist eine hormonproduzierende Drüse. Die Nebenschilddrüse bildet das sogenannte Parathormon, dass den Calciumspiegel im Blut reguliert.
- Niere
Die Niere stellt eine lebenswichtiges Organ dar, dass durch verschiedene Erkrankungen geschädigt werden kann. Die Schädigungen der Niere, die durch Erkrankungen aus dem Bereich der innneren Medizin verursacht werden, werden auf dieser Seite beahndelt.
- Ösophagusvarizenblutung
Bei einer Ösophagusvarizenblutung handelt es sich um eine Blutung aus einer inneren Krampfader der Speiseröhre. Eine Ösophagusvarizenblutung kann lebensgefährliche Konsequenzen haben.
- operative Komplikation
Jede Operation besitzt ein sogenanntes operatives Risiko. Häufige, bzw. typische operative Komplikationen werden auf dieser Seite besprochen.
- Tetanus
Der Tetanus wird medizinsich auch als Wundstarrkrampf bezeichnet. Der Tetanus ist eine bakterielle Erkrankung, die durch die gute Impfung in Deutschland selten vorkommt.
- Thrombose
Bei einer Thrombose kommt es zu einer Gerinnselbildung im Blutgefäß. Durch das Gerinnsel wird ein Blutgefäß verschlossen. Diese Thrombose finden sich am hääufigsten im Bereich der Wade, Leiste oder Becken,
- weibliche Brust
Die weibliche Brust wird als sekundäres Geschlechtsmerkmal bezeichnet, was sich erst unter hormonellem Einfluß während der Pubertät entwickelt. Die weibliche Brust ist anfällig für viele verschiedene Erkrankungen.
- Aortenaneurysma
- Amputation
Es gibt verschiedene Ursachen zur Amputation von Gliedmaßen. Besonders häufig sind Diabetes und Durchblutungsstörungen die Ursachen. Mehr hierzu in diesem Thema.
- Amputation Ursachen
Viele verschiedene Ursachen führen zur Amputation. Besonders häufig stellt Diabetes und Duchblutungsstörung die Ursache.
- Amputation Symptome
Je nach Ursache kommt es zu verschiedenen Symptomen vor einer Amputation. Mehr hierzu finden Sie in diesem Thema.
- Amputationstechnik
Die Amputationstechnik ist wichtig für die spätere Versorgung mit einer Prothese. Wie viel und an welcher Stelle Amputiert werden kann, hängt in vielen Fallen jedoch von der Durchblutungssituation ab.
- Amputationshöhen
Die Amputationshöhe muss bei einer Amputation sorgsam gewählt werden. Einerseits müssen die Versorgung mit einer Prothese gewährleistet sein, anderseits sollten Folgeprobleme durch die Amputation minimiert werden.
- Prothesenversorgung
Die Prothesenversorgung muss hohen Ansprüchen genügen, daher muss die Funktion, aber auch die Kosmetik und besonders die Psychologie des Patienten berücksichtigt werden.
- Amputation Ursachen
- Bauchspeicheldrüsenkrebs
Der Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den bösartigsten Tumorerkrankungen. Aufgrund seiner nur unspezifischen Symptome wird er häufig spät erkannunt und die Prognose vpm Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ungünstig.
- Blinddarmentzündung
Umgangssprachlich spricht man von einer Blinddarmentzündung, wenn eigentlich der Wurmfortsatz des Blinddarms sich entzündet hat. Richtigerweise müsste man die Blinddarmentzündung als Wurmfortsatzentzündung (Appendizitis) bezeichnen. Charakteristisch für die Blinddarmentzündung sind Schmerzen im rechten Unterbauch. Kinder mit einer akuten Blinddarmentzündung liegen mit angezogenen Beinen im Bett.
- Diagnostik und Therapie Blinddarmentzuendung
Die Diagnose und Therapie der Blinddarmentzündung stützt sich auf die körperliche Untersuchung, Laborparameter und bildgebende Verfahren. Die Sonographie ist ein verlässliches Verfahren zur Diagnose einer Binddarmentzündung. Therapie der Wahl bei der Blinddarmentzündung ist die operative Entfernung des Wurmfortsatzes.
- Diagnostik und Therapie Blinddarmentzuendung
- Gallenblasenkrebs
Der Gallenblasenkrebs ist eine verhätnismäßig seltene Tumorerkrankung. Der Gallenblasenkrebs fällt meist erst auf, wenn er die Gallengänge verlegt und die Gallensäfte nicht mehr abfließen können.
- Erkrankungen der Leber (Chirurgie)
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Menschen. Zu ihren Aufgaben gehört die nahrungsabhängige Speicherung, Umwandlung und Freisetzung von Zuckern und Fetten, der Abbau und die Ausscheidung körpereigener und medikamentöser Giftstoffe, die Bildung der meisten Bluteiweiße und der Gallenflüssigkeit sowie zahlreiche weitere Aufgaben. Entsprechend ihrer Vielfältigen Funktion haben Erkrankungen der Leber häufig weitreichende Auswirkungen. Einige müssen operativ durch das Fachgebiet der Chirurgie behandelt werden. Eine Liste alle Themen die wir bereits veröffentlicht haben, finden Sie auf der Seite Leber - Chirurgie.
- Gallenblase
Die Gallenblase sammelt die durch die Leber produzierten Gallensäfte. Mit Nahrungszunahme kann sich die Gallenblase zusammenziehen und den Gallensaft in den Darm (Zwolffingerdarm = Duodenum) abgeben.
- Galleinsteine
Gallensteine entstehen durch Eindickung des Gallensaftes. Gallensteine verursachen häufig keine Beschwerden und werden mittels Ultrasschall als Zufallsbefund gefunden.
- Anatomie Leber
Die Leber liegt auf der rechten Körperseite unterhalb des Zwechfells neben dem Magen. Sie ist aus zwei Leberlappen aufgebaut, die wiedrum in verschiedene Segmente unterteilt werden.
- Funktion Leber
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Menschen. Die Leber produziert eine Vielzahl von lebenswichtigen Stoffen, wie z.B. Blutgerinnungsfaktoren und entgiftet den Körper von Abbauprodukten.
- Pfordaderhochdruck
Beim Pfordaderhochdruck handelt es sich um einen Hochdruck (Hypertension) der Pfordader, der durch einen Blutstau vor der Leber ausgelöst wird. Durch Erkrankungen der Leber kann das Blut die Leber nur noch begrenzt durchfließen, wodurch der Druck vor der Leber zum Pfordaderhochdruck ansteigt.
- Gallenblase
- Erkankungen der Lunge - Chirurgie
Die Lunge (Pulmo) ist das Organ des Körpers, das für eine ausreichende Sauerstoffaufnahme und -versorgung verantwortlich ist. Sie besteht aus zwei räumlich und funktionell voneinander unabhängige Lungenflügel und umgreift mit diesen das Herz. Gemeinsamen liegen die beiden Organe im Brustkorb (Thorax), geschützt durch die Rippen. Die Lunge hat keine eigene Form sondern ist in ihrem Relief geprägt durch die umliegenden Strukturen (Zwerchfell unten, Herz in der Mitte, außen die Rippen, oben Luftröhre und Speiseröhre). Die Lunge ist somit ein unverzichtbares Organ. Viele Erkrankungen können nur durch das medizinische Fachgebiet der Chirurgie behandet werden. Ein Liste aller Themen die bereits erschienen sind, finden Sie unter: Lunge - Chirurgie
- Thorax
Thorax ist der medizinsche Begriff für Brustkorb. Der knöcherne Thorax wird von der Wirbelsäule, den ausgehenden Rippen und vorne vom Brustbein gebildet.
- Lungenembolie
Bei einer Lungenembolie kommt es zu einer Verlegung (Verstopfung) eines Lungenblutgefäßes durch einen Blutpfropf (Embolus). Der Lungenembolie - verusachende Blutpfropf entseht fast immer in den Beinvenen der Unterschenkel, oBerschenkel oder Becken.
- Lunge
Die Lunge ist das zentrale Atmungsorgan des Menschen. Über die Lunge erfolgt der Gasaustausch, das heißt Sauerstoff wird aufgenommen und im Gegenzug Kohlendioxid abgeatmet.
- Atmung
Die normale Atmung in Ruhe wird 12 - 15 mal pro Minute durchgeführt. Durch die Atmung wird der Sauerstoffaustausch für die Lunge sichergestellt.
- Brustkorb
Der Brustkorb wird medizinsch auch als Thorax bezeichnet. Der Brustkorb dient als Schutz für die Lunge. Durch die spezielle Anordung der Rippen um den Brustkorb kann die Lunge kompremiert und erweitert werden und die Atmung ermöglichen.
- Brustbein
Das Brustbein wird medzinisch als Sternum bezeichnet. Es stellt die vordere Begrenzung des Brustkorbs (Thorax) dar. Das Brustbein ist selten von Erkrankungen betroffen. Ein Bruch vom Brustbein kommt vor, heilt in der Regel jedoch ohne weitere Therapie wieder aus.
- Rippen
Die Rippen stellen das knöcherne "Skelett" des Brustkorbs dar. Sie verlaufen von der Brustwirbelsäule zum Brustbein. Die unteren Rippen enden frei bzw. sind nur knorpelig mit dem Brustbein verbunden.
- Rippenbruch
Ein Rippenbruch ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Durch einen Rippenbruch kann die Lunge verletzt werden wodurch lebensbedrohliche Folgen entstehen können. In der Regel heilt ein Rippenbruch folgenlos aus.
- Thorax
- Erkrankungen vom Magen-Darm-Trakt (Chirurgie)
Am Magen-Darm-Trakt arbeiten viele Organe mit dem Ziel die Nahrung möglichst effizient aufzunehmen. Daher gibt es auch viele verschiedene Erkrankungen, die im Bereich des Magen-Darm-Traktes auftreten können und durch den Fachbereich der Chirurgie behandelt werden.
- Akutes Abdomen
Das akute Abdomen bezeichent eine Reihe von Symptomen, die auf eine schwerwiegende Erkrankung des Magen-Darm-Traktes hindeuten. Ein akutes Abdomen wird unbehandelt in der Regel schnell lebensbedrohlich.
- Darmkrebs
Der Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten überhaupt. Am häifgsten handelt es sich beim Darmkrebs um den sogenannten Dickdarmkrebs, der unterschiedliche Bereiche des Dickdarms betreffen kann.
- Darmkrebs Therapie
Der Darmkrebs kann durch verschiedene Therapiemaßnahmen behandelt werden. Zur Therapie vom Darmkrebs kommen Operation (Chirurgie), Bestrahlung (Radiatio) oder auch Chemotherapie in Frage. Welche Therpieform oder welche Kombination gewählt wird hängt von der Art und Ausbreitung des Darmkrebs ab.
- Dünndarm
Der Dünndarm stellt den ersten Teil vom Darm dar. Der Dünndarm unterteilt sich in Zwölffingerdarm (Duodenum), Leerdarm (Jejunum) und Krummdarm (Ileum).
- Dickdarm
Der Dickdarm schließt sich dem Dünndarm an. Der Dickdarm hat verschiedene Teile: dem Blinddarm (Caecum) mit Wurmfortsatz (der laiensprachlich auch als Blinddarm bezeichnet wird), dem Enddarm, der wiederum aus Grimmdarm (Colon), untergliedert in Colon ascendens (aufsteigender Teil), Colon transversum oder Querdarm bzw. Quercolon (querverlaufender Teil), Colon descendens (absteigender Teil), Colon sigmoideum (von gr. Sigma = S-förmig verlaufendem Teil) und Mastdarm (lat. Rectum) unterteilt.
- Divertikulitis
Die Divertikulitis ist eine Erkrankung vom Dickdarm, bei der sich in Ausstülpungen der Schleimhaut, die medizinsch als Divertikel bezeichent werden, eine Entzündung bildet. Mehrere entzündete Divertikel (Ausstülpungen) werden als Divertikulitis bezeichnet.
- Invagination
Bei einer Invagination handelt es sich um eine Einstülpung von Darmanteilen ineinander. Vorstellen kann man sich das so, dass verschiedene Darmanteile ineinander rutschen, mechanisch vergleichbar wie ein Teleskop. Durch eine Invagination besteht sofort eine akute Durchblutungsstörung des Darms, sodass eine Notfallsituation besteht, die kurzfristig behoben werden muss, da ansonsten dauerhafte Schäden am betroffenen Darmanteil entstehen.
- Magen
Der Magen liegt auf der linken Köperseite unterhalb vom Zwerchfell, links von der Leber. Im Magen wird die aufgenommene Nahrung durch die Magensäure und zugegebene Verdauungsproteine auf die Aufname in den Körper durch den Dünndarm und Dickdarm vorbereitet.
- Morbus Crohn
Beim Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die häufig auch in Kombination mit rheumatischen Erkrankungen wie dem Morbus Bechterew auftritt. Der Morbus Crohn neigt zu schweren Verläufen, die teilweise nur durch Operationen zu beherrschen sind.
- Magengeschwür
Ein Magengeschwür kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen ist eine bakterielle Entzündung mit dem Helicobakter pylori für die Entstehung von einem Magengeschwür verantwortlich.
- Magen-Darm-Blutung
Eine Magen-Darm-Blutung ist eine sehr gefürchtete Komplikation. Besonders bei Erkrankungen der Magenschleimhaut, Magengeschwür oder Einnahme von magenschleimhautreizenden Medikamenten in Kombination mit einer Helicobakter pylori Infektion kann eine Magenblutung entstehen.
- Mesenterialarterienverschluß
Bei einem Mesenterialarterienverschluß kommt es zu einem Verschluß einer Arterie, die den Dünndarm versorgt, wodurch die versorgten Anteile des Darms absterben und schnell Giftstoffe aus dem Darm in die Blutbahn übergehen. Bei einem Mesenterialaterienverschluß kommt es daher im Verlauf zu einer Blutvergiftung.
- Akutes Abdomen
- Krampfadern
Unter Krampfadern, welche medizinisch als Varizen bezeichnet werden, versteht man oberflächliche Venen, die durch ihre Stauung erweitert sind. Besonders die Beine sind von Krampadern betroffen. Es können primäre von sekundären Varizen (Krampadern) unterschieden werden. Um primäre Varizen handelt es sich, wenn keine ursächliche Erkrankung zugrunde liegt, während sekundäre Krampfadern (Varizen) immer eine Vorerkrankung als Ursache haben.
- Leistenbruch
Der Leistenbruch ist, wie alle Bauchwandbrüche, ein Hervortreten von Inhalt aus der Bauchhöhle. Anatomisch bedingt, ist die Leiste eine Stelle, in der es besonders häufig zu ´Brüchen` kommt, da sich hier natürliche Schwachstellen des Bindegewebes befinden. Mehr zu diesem Thema finden Sie auf unserer Seite Leistenbruch.
- Magenkrebs
Beim Magenkrebs handelt es sich um eine Krebsart, die in den letzten Jahrzeiten seltener geworden ist. Man nimmt an das für den Magenkrebs Ernährungsgifte eine entscheidende Rolle spielen. Durch die bessere Kühlung unserer Nahrung nehmen wir weniger Verdorbens zu uns, wodurch annahmehalber der Magenkrebs sinkt.
- Nierenkrebs
Der Nierenkrebs zeigt sich durch häufig durch eine Hämaturie. Hierunter versteht man Blutbeimengungen beim Urin, die meist schmerzlos sind. Ein Nierenkrebs kann sich auch durch eine Schwellung in der Flanke zeigen.
- Schilddrüse
Die Schilddrüse liegt unterhalb des Kehlkopfes. Schilddrüsenhormone T3 und T4 werden in der Schilddrüse prodziert. Durch eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse werden wichtige Stoffwechselleistung im Körper verändert.
- Speiseröhrenkrebs
Der Speiseröhrenkrebs ist eine Krebsform, die häufiger bei Personen auftreten, die Rauchen oder häifig scharfes Essen genießen. In vielen Fällen - wenn der Speiseröhrenkrebs entdeckt wird - ist eine heildende Therapie nicht mehr möglich.
- Struma
Der Begriff "Struma" (aus dem lat. struma "Drüsenschwellung", pl. strumae) oder Kropf bezeichnet eine Schilddrüsenvergrößerung. Die Struma (weiblich!) hat eine wesentliche Ursache in einem Jodmangel, daher findet man die Struma besonders in Jodmangelgebieten wie den Alpen.
- Übermäßiges Schwitzen
Der Begriff Hyperhidrose (aus dem griechischen "hyper": mehr, über und "hidros": Wasser, Schweiß) bezeichnet die Neigung zum übermäßigen Schwitzen. Dies kann sowohl an bestimmten Stellen, als auch im gesamten Körper auftreten.
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