Erkrankungen und Organe der Chirurgie

Hier finden Sie eine Übersicht aller veröffentlichten Themen der Chirurgie





Themen A - Z

  • Chirurgie A-Z

    Alle Themen zum Bereich Chirurgie, die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.

    • Aortenaneurysma

      Bei einem Aortenaneurysma handelt es sich um eine Aussackung der Hauptschlagader (Aorta). Reißt eine Aortenaneurysma besteht Lebensgefahr und eine Notoperation muss durchgeführt werden.

    • AO-Klassifikation

      Die AO- Klassifikation ermöglicht eine weltweite einheitliche Einteilung der Frakturen und vereinfacht dadurch die Kommunikation der Ärzte auf der ganzen Welt. Dies ermöglicht nicht nur eine einheitliche Behandlung der Frakturen, sondern macht auch Vergleiche zwischen einzelnen Patienten möglich, da genaue Kriterien für die AO- Klassifikation vorgegeben sind. So können Studien und wissenschaftliche Arbeiten angefertigt und weltweit verglichen werden. Dies führt zu einer besseren Therapie für den einzelnen Patienten, da die Studienergebnisse weltweit auf den einzelnen Patienten angewandt werden können.

    • Bauchspeicheldrüse

      Die Bauchspeicheldrüse gehört zu den inneren Organen. Die Bauchspeicheldrüse produziert einerseits wichtige Verdauungssäfte und andereseits produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, das den Zuckerhaushalt des Körpers reguliert.

    • Bisswunde

      Bisswunden von Tieren können schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen, daher hat die richtige Therapie einer Bisswunde entscheidende Bedeutung.

    • Brustbeinbruch

      Ein Brustbeinbruch ist eine eher selten Verletzung, die häufiger bei Verkehrsunfällen oder Osteoporose vorkommt und in der Regel keiner Therapie bedarf.

    • Chirurgie: Was ist das?

      Die Chirurgie unterteilt sich in verschiedene Teilgebiete, die man in Orthopädie, Frauenheikunde, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Augenheilkunde, Urologie, Neurochirurgie, Herzchirurgie und die Kinderchirurgie.

    • Herz

      Das Herz ist der "Motor" des Menschen. Es ist als zentrales Pumporgan umverzichtbar. In der Chirurgie oder meist spezialisiert in der Herzchirurgie werden Bypass- und Herzklappenoperationen durchgeführt.

    • Leistenhernie

      Beim einer Leistenhernie treten Baucheingeweide (Darm) durch den Leistenkanal nach außen, wodurch es zu einer Ausstülpung in die Leiste kommt.

      • Leistenhernie Symptome

        Die Symptome einer Leistenhernie sind vielfältig. Es können verschiedene Beschwerden auftreten, die sich in der Regel im Leisten- oder Hodenbereich zeigen.

    • Milz

      Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des Immunabwehr und liegt in der Nähe vom Magen. Die Milz ist an der Vermehrung von weißen Blutkörperchen beteiligt und spielt daher eine Rolle bei der Abwehr körperfremder Stoffe wie Bakterien und Viren. Zum Anderen dient die Milz der Aussonderung überalteter roter Blutkörperchen.

    • Minimal Invasive Chirurgie

      Die Minimal Invasive Chirurgie (MIC) ist der Überbegriff für Operationstechniken, bei denen ein chirurgischer Eingriff im Bereich des Bauchraumes (Laparoskopie) und des Brustkorbs (Thorakoskopie), der Leistengegend oder der Gelenke (z.B. Kniegelenk), vorgenommen wird. Es werden dabei nur kleinste Hautschnitte (Inzisionen) benutzt, um in der entsprechenden Körperhöhle mit den eingebrachten Videokameras, Lichtquellen und chirurgischen Instrumenten die Operation im Inneren des Körpers unter Videosicht durchzuführen. Diese Operationsmethode ist in der Regel schonender und belastet den Körper weniger als die konventionelle ("offene") Operationen, da auf eine breite Eröffnung von Körperhöhlen und Gelenken verzichtet werden kann.

    • Nagelbettentzündung

      Eine Nagelbettentzündung kann sehr schnell einmal entstehen, verschwindet aber im Regelfall genauso schnell auch wieder von selbst. Während der Akutphase der Entzündung muss man mit den fünf Entzündungszeichen (Schwellung, Rötung, Überwärmung, Schmerz und eingeschränkter Funktion) rechnen, die je nach Auslöser und Lokalisation der Entzündung variieren können.

      • Nagelbettentzündung Behandlung

        Sollte die Nagelbettentzündung über längere Zeit bestehen bleiben, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, damit dieser gegebenenfalls ein Antibiotikum verschreiben oder den sich häufig ansammelnden Eiter operativ entfernen kann. Dies ist notwendig, um Folgeschäden wie zum Beispiel eine sehr schmerzhafte Knochenentzündung oder die Ausbildung einer chronischen Form der Nagelbettentzündung zu verhindern.

    • Nasenbeinbruch

      Stumpfe Gewalteinwirkungen auf die Nase führen nicht selten zu einem Nasenbeinbruch. Diese erscheint im ersten Moment ziemlich brutal, da die Betroffenen meistens stark aus der Nase oder auch offenen Platzwunden bluten und die Nase relativ schnell stark anschwellen kann. Wenn man sich allerdings rasch um eine angemessene Behandlung kümmert, heilt diese Art von Bruch in der Regel ohne bleibende Schäden aus. Man sollte jedoch immer einen Arzt konsultieren, um die Mitbeteilung von umliegenden Knochen oder des Nasenseptums ausschließen zu lassen.

    • Nebenschilddrüse

      Die Nebenschilddrüsen wird medizinisch auch als Epithelkörperchen bezeichnet. Die Nebenschilddrüse ist eine hormonproduzierende Drüse. Die Nebenschilddrüse bildet das sogenannte Parathormon, dass den Calciumspiegel im Blut reguliert.

    • Niere

      Die Niere stellt eine lebenswichtiges Organ dar, dass durch verschiedene Erkrankungen geschädigt werden kann. Die Schädigungen der Niere, die durch Erkrankungen aus dem Bereich der innneren Medizin verursacht werden, werden auf dieser Seite beahndelt.

    • Ösophagusvarizenblutung

      Bei einer Ösophagusvarizenblutung handelt es sich um eine Blutung aus einer inneren Krampfader der Speiseröhre. Eine Ösophagusvarizenblutung kann lebensgefährliche Konsequenzen haben.

    • operative Komplikation

      Jede Operation besitzt ein sogenanntes operatives Risiko. Häufige, bzw. typische operative Komplikationen werden auf dieser Seite besprochen.

    • Tetanus

      Der Tetanus wird medizinsich auch als Wundstarrkrampf bezeichnet. Der Tetanus ist eine bakterielle Erkrankung, die durch die gute Impfung in Deutschland selten vorkommt.

    • Thrombose

      Bei einer Thrombose kommt es zu einer Gerinnselbildung im Blutgefäß. Durch das Gerinnsel wird ein Blutgefäß verschlossen. Diese Thrombose finden sich am hääufigsten im Bereich der Wade, Leiste oder Becken,

    • Thromboseprophylaxe

      Eine Thromboseprophylaxe muss nach Operation durchgeführt werden. Durch das Liegen nach der Operation, aber auch die Operation an sich steigt das Risiko für eine Thrombose erheblich an.

    • weibliche Brust

      Die weibliche Brust wird als sekundäres Geschlechtsmerkmal bezeichnet, was sich erst unter hormonellem Einfluß während der Pubertät entwickelt. Die weibliche Brust ist anfällig für viele verschiedene Erkrankungen.

  • Amputation

    Es gibt verschiedene Ursachen zur Amputation von Gliedmaßen. Besonders häufig sind Diabetes und Durchblutungsstörungen die Ursachen. Mehr hierzu in diesem Thema.

    • Amputation Ursachen

      Viele verschiedene Ursachen führen zur Amputation. Besonders häufig stellt Diabetes und Duchblutungsstörung die Ursache.

    • Amputation Symptome

      Je nach Ursache kommt es zu verschiedenen Symptomen vor einer Amputation. Mehr hierzu finden Sie in diesem Thema.

    • Amputationstechnik

      Die Amputationstechnik ist wichtig für die spätere Versorgung mit einer Prothese. Wie viel und an welcher Stelle Amputiert werden kann, hängt in vielen Fallen jedoch von der Durchblutungssituation ab.

    • Amputationshöhen

      Die Amputationshöhe muss bei einer Amputation sorgsam gewählt werden. Einerseits müssen die Versorgung mit einer Prothese gewährleistet sein, anderseits sollten Folgeprobleme durch die Amputation minimiert werden.

    • Prothesenversorgung

      Die Prothesenversorgung muss hohen Ansprüchen genügen, daher muss die Funktion, aber auch die Kosmetik und besonders die Psychologie des Patienten berücksichtigt werden.

  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Der Bauchspeicheldrüsenkrebs zählt zu den bösartigsten Tumorerkrankungen. Aufgrund seiner nur unspezifischen Symptome wird er häufig spät erkannunt und die Prognose vpm Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ungünstig.

  • Blinddarmentzündung

    Bei der Blinddarmentzündung kommt es zu einer Entzündung des Wurmfortsatzes einer eigentlich unwichtigen Anhängsels des Darms. Kommt es zu bei einer Blinddarmentzündung zu einem Durchbruch besteht Lebensgefahr.

    • Diagnostik und Therapie Blinddarmentzuendung

      Die Diagnose und Therapie der Blinddarmentzündung stützt sich auf die körperliche Untersuchung, Laborparameter und bildgebende Verfahren. Die Sonographie ist ein verlässliches Verfahren zur Diagnose einer Binddarmentzündung. Therapie der Wahl bei der Blinddarmentzündung ist die operative Entfernung des Wurmfortsatzes.

    • Blinddarmentzündung Symptome

      Die Symptome einer Blinddarmentzündung sind nicht in allen Fällen absolut klar. Symptome die zu einem rechtsseitigem Unterbauchschmerz passen sehr ernst genommen werden.

  • Blutvergiftung

    Eine Blutvergiftung ist eine systemische Entzündungsreaktion des Körpers, bei der Bakterien oder andere Krankheitserreger in den Körper gelangen und dieser diese nicht bekämpfen kann.

  • Erkrankungen der Leber (Chirurgie)

    Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Menschen. Zu ihren Aufgaben gehört die nahrungsabhängige Speicherung, Umwandlung und Freisetzung von Zuckern und Fetten, der Abbau und die Ausscheidung körpereigener und medikamentöser Giftstoffe, die Bildung der meisten Bluteiweiße und der Gallenflüssigkeit sowie zahlreiche weitere Aufgaben. Entsprechend ihrer Vielfältigen Funktion haben Erkrankungen der Leber häufig weitreichende Auswirkungen. Einige müssen operativ durch das Fachgebiet der Chirurgie behandelt werden. Eine Liste alle Themen die wir bereits veröffentlicht haben, finden Sie auf der Seite Leber - Chirurgie.

    • Gallenblase

      Die Gallenblase sammelt die durch die Leber produzierten Gallensäfte. Mit Nahrungszunahme kann sich die Gallenblase zusammenziehen und den Gallensaft in den Darm (Zwolffingerdarm = Duodenum) abgeben.

    • Galleinsteine

      Gallensteine entstehen durch Eindickung des Gallensaftes. Gallensteine verursachen häufig keine Beschwerden und werden mittels Ultrasschall als Zufallsbefund gefunden.

    • Anatomie Leber

      Die Leber liegt auf der rechten Körperseite unterhalb des Zwechfells neben dem Magen. Sie ist aus zwei Leberlappen aufgebaut, die wiedrum in verschiedene Segmente unterteilt werden.

    • Funktion Leber

      Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Menschen. Die Leber produziert eine Vielzahl von lebenswichtigen Stoffen, wie z.B. Blutgerinnungsfaktoren und entgiftet den Körper von Abbauprodukten.

    • Leberkrebs

    • Pfordaderhochdruck

      Beim Pfordaderhochdruck handelt es sich um einen Hochdruck (Hypertension) der Pfordader, der durch einen Blutstau vor der Leber ausgelöst wird. Durch Erkrankungen der Leber kann das Blut die Leber nur noch begrenzt durchfließen, wodurch der Druck vor der Leber zum Pfordaderhochdruck ansteigt.

  • Erkankungen der Lunge - Chirurgie

    Die Lunge (Pulmo) ist das Organ des Körpers, das für eine ausreichende Sauerstoffaufnahme und -versorgung verantwortlich ist. Sie besteht aus zwei räumlich und funktionell voneinander unabhängige Lungenflügel und umgreift mit diesen das Herz. Gemeinsamen liegen die beiden Organe im Brustkorb (Thorax), geschützt durch die Rippen. Die Lunge hat keine eigene Form sondern ist in ihrem Relief geprägt durch die umliegenden Strukturen (Zwerchfell unten, Herz in der Mitte, außen die Rippen, oben Luftröhre und Speiseröhre). Die Lunge ist somit ein unverzichtbares Organ. Viele Erkrankungen können nur durch das medizinische Fachgebiet der Chirurgie behandet werden. Ein Liste aller Themen die bereits erschienen sind, finden Sie unter: Lunge - Chirurgie

    • Thorax

      Thorax ist der medizinsche Begriff für Brustkorb. Der knöcherne Thorax wird von der Wirbelsäule, den ausgehenden Rippen und vorne vom Brustbein gebildet.

    • Lungenembolie

      Bei einer Lungenembolie kommt es zu einer Verlegung (Verstopfung) eines Lungenblutgefäßes durch einen Blutpfropf (Embolus). Der Lungenembolie - verusachende Blutpfropf entseht fast immer in den Beinvenen der Unterschenkel, oBerschenkel oder Becken.

    • Lunge

      Die Lunge ist das zentrale Atmungsorgan des Menschen. Über die Lunge erfolgt der Gasaustausch, das heißt Sauerstoff wird aufgenommen und im Gegenzug Kohlendioxid abgeatmet.

    • Atmung

      Die normale Atmung in Ruhe wird 12 - 15 mal pro Minute durchgeführt. Durch die Atmung wird der Sauerstoffaustausch für die Lunge sichergestellt.

    • Brustkorb

      Der Brustkorb wird medizinsch auch als Thorax bezeichnet. Der Brustkorb dient als Schutz für die Lunge. Durch die spezielle Anordung der Rippen um den Brustkorb kann die Lunge kompremiert und erweitert werden und die Atmung ermöglichen.

    • Brustbein

      Das Brustbein wird medzinisch als Sternum bezeichnet. Es stellt die vordere Begrenzung des Brustkorbs (Thorax) dar. Das Brustbein ist selten von Erkrankungen betroffen. Ein Bruch vom Brustbein kommt vor, heilt in der Regel jedoch ohne weitere Therapie wieder aus.

    • Rippen

      Die Rippen stellen das knöcherne "Skelett" des Brustkorbs dar. Sie verlaufen von der Brustwirbelsäule zum Brustbein. Die unteren Rippen enden frei bzw. sind nur knorpelig mit dem Brustbein verbunden.

    • Rippenbruch

      Ein Rippenbruch ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Durch einen Rippenbruch kann die Lunge verletzt werden wodurch lebensbedrohliche Folgen entstehen können. In der Regel heilt ein Rippenbruch folgenlos aus.

  • Erkrankungen vom Magen-Darm-Trakt (Chirurgie)

    Am Magen-Darm-Trakt arbeiten viele Organe mit dem Ziel die Nahrung möglichst effizient aufzunehmen. Daher gibt es auch viele verschiedene Erkrankungen, die im Bereich des Magen-Darm-Traktes auftreten können und durch den Fachbereich der Chirurgie behandelt werden.

    • Akutes Abdomen

      Das akute Abdomen bezeichent eine Reihe von Symptomen, die auf eine schwerwiegende Erkrankung des Magen-Darm-Traktes hindeuten. Ein akutes Abdomen wird unbehandelt in der Regel schnell lebensbedrohlich.

    • Darmkrebs

      Der Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten überhaupt. Am häifgsten handelt es sich beim Darmkrebs um den sogenannten Dickdarmkrebs, der unterschiedliche Bereiche des Dickdarms betreffen kann.

    • Darmkrebs Therapie

      Der Darmkrebs kann durch verschiedene Therapiemaßnahmen behandelt werden. Zur Therapie vom Darmkrebs kommen Operation (Chirurgie), Bestrahlung (Radiatio) oder auch Chemotherapie in Frage. Welche Therpieform oder welche Kombination gewählt wird hängt von der Art und Ausbreitung des Darmkrebs ab.

    • Darmverschluss

      Der Darmverschluss (Ileus) ist ein potentiell tödliches Krankheitsbild, bei dem es zum Erliegen der Darmpassage von Nahrung kommt und in der Regel eine sofortige Operation zur Folge hat. Vielfältige Störungen können Auslöser oder begünstigende Faktoren darstellen, deren Behandlung das Risiko von Rezidiven herabsetzt. Unter dem Symptomkomplex von sehr starken Bauchschmerzen, gespannter Bauchdecke, Übelkeit, Erbrechen und Fieber kann sich ein Ileus verbergen und sollte als akuter Notfall ernstgenommen werden.

    • Dünndarm

      Der Dünndarm stellt den ersten Teil vom Darm dar. Der Dünndarm unterteilt sich in Zwölffingerdarm (Duodenum), Leerdarm (Jejunum) und Krummdarm (Ileum).

    • Dickdarm

      Der Dickdarm schließt sich dem Dünndarm an. Der Dickdarm hat verschiedene Teile: dem Blinddarm (Caecum) mit Wurmfortsatz (der laiensprachlich auch als Blinddarm bezeichnet wird), dem Enddarm, der wiederum aus Grimmdarm (Colon), untergliedert in Colon ascendens (aufsteigender Teil), Colon transversum oder Querdarm bzw. Quercolon (querverlaufender Teil), Colon descendens (absteigender Teil), Colon sigmoideum (von gr. Sigma = S-förmig verlaufendem Teil) und Mastdarm (lat. Rectum) unterteilt.

    • Divertikulitis

      Die Divertikulitis ist eine Erkrankung vom Dickdarm, bei der sich in Ausstülpungen der Schleimhaut, die medizinsch als Divertikel bezeichent werden, eine Entzündung bildet. Mehrere entzündete Divertikel (Ausstülpungen) werden als Divertikulitis bezeichnet.

    • Invagination

      Bei einer Invagination handelt es sich um eine Einstülpung von Darmanteilen ineinander. Vorstellen kann man sich das so, dass verschiedene Darmanteile ineinander rutschen, mechanisch vergleichbar wie ein Teleskop. Durch eine Invagination besteht sofort eine akute Durchblutungsstörung des Darms, sodass eine Notfallsituation besteht, die kurzfristig behoben werden muss, da ansonsten dauerhafte Schäden am betroffenen Darmanteil entstehen.

    • Magen

      Der Magen liegt auf der linken Köperseite unterhalb vom Zwerchfell, links von der Leber. Im Magen wird die aufgenommene Nahrung durch die Magensäure und zugegebene Verdauungsproteine auf die Aufname in den Körper durch den Dünndarm und Dickdarm vorbereitet.

    • Morbus Crohn

      Beim Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die häufig auch in Kombination mit rheumatischen Erkrankungen wie dem Morbus Bechterew auftritt. Der Morbus Crohn neigt zu schweren Verläufen, die teilweise nur durch Operationen zu beherrschen sind.

    • Magengeschwür

      Ein Magengeschwür kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen ist eine bakterielle Entzündung mit dem Helicobakter pylori für die Entstehung von einem Magengeschwür verantwortlich.

    • Magen-Darm-Blutung

      Eine Magen-Darm-Blutung ist eine sehr gefürchtete Komplikation. Besonders bei Erkrankungen der Magenschleimhaut, Magengeschwür oder Einnahme von magenschleimhautreizenden Medikamenten in Kombination mit einer Helicobakter pylori Infektion kann eine Magenblutung entstehen.

    • Mesenterialarterienverschluß

      Bei einem Mesenterialarterienverschluß kommt es zu einem Verschluß einer Arterie, die den Dünndarm versorgt, wodurch die versorgten Anteile des Darms absterben und schnell Giftstoffe aus dem Darm in die Blutbahn übergehen. Bei einem Mesenterialaterienverschluß kommt es daher im Verlauf zu einer Blutvergiftung.

    • Pseudomembranöse Kolitis

      Die pseudomembranöse Kolitis ist eine ernst zu nehmende Entzündung der Dickdarmschleimhaut. Diese wird durch das Bakterium Clostridium difficile hervorgerufen und tritt meist in Verbindung mit einer vorausgegangenen Antibiotikatherapie auf.

  • Gallenblasenkrebs

    Der Gallenblasenkrebs ist eine verhätnismäßig seltene Tumorerkrankung. Der Gallenblasenkrebs fällt meist erst auf, wenn er die Gallengänge verlegt und die Gallensäfte nicht mehr abfließen können.

  • Hämorrhoiden

    Hämorrhoiden sind eine Erkrankungen die meist ab dem 30. Lebensjahr auftrittt. Männer sind von den Hämorrhoiden häufiger betroffen als Frauen. Die Hämorrhoiden werden eingeteilt in 4 Stufen.

    • Hämorrhoiden Behandlung

      Die Behandlung der Hämorrhoiden ist abhängig vom Schweregrad. Die Hämorrhoiden werden teils operativ, teils mit Salben therapiert. Die Prognose der Hämorrhoiden

    • Hämorrhoiden Symptome

      Die Symptome der Hämorrhoiden sind abhängig vom Schweregrad. Meist sind die Hämorrhoiden anhand von Blut am Toilettenpapier erkennbar. Darüber hinaus leiden Patienten mit Hämorrhoiden an Juckreiz.

  • Krampfadern

    Krampfadern entstehen durch Schäden an den Venenklappen, wodurch sich Blut in den Venen zurück staut und die Venen sichtbar werden. Krampfadern sind an sich harmlos, können aber Folgeerkrankungen nach sich ziehen.

    • Krampfadern entfernen

      Krampfadern kann man nur operativ entfernen. Alle zum Thema Krampfadern entfernen finden Sie hier.

  • Leistenbruch

    Der Leistenbruch ist, wie alle Bauchwandbrüche, ein Hervortreten von Inhalt aus der Bauchhöhle. Anatomisch bedingt, ist die Leiste eine Stelle, in der es besonders häufig zu ´Brüchen` kommt, da sich hier natürliche Schwachstellen des Bindegewebes befinden. Mehr zu diesem Thema finden Sie auf unserer Seite Leistenbruch.

    • Leistenbruch Symptome

      Die Symptome des Leistenbruchs zeigen sich durch Schmerzen oder Schwellung in der Leistengegend.

    • Leistenbruch Operation

      Die Operation des Leistenbruchs ist in einigen Fällen die letzte Option um eine Beschwerdefreiheit zu erreichen.

  • Magenband

    Bei einem Magenband wird der Magen durch eine äußere Einschnürung verkleinert und dadurch die Nahrungsaufnahme und das Sättigungsgefühl beeinflusst. Ziel des Magenbandes ist die Gewichtsreduktion.

  • Magenkrebs

    Beim Magenkrebs handelt es sich um eine Krebsart, die in den letzten Jahrzeiten seltener geworden ist. Man nimmt an das für den Magenkrebs Ernährungsgifte eine entscheidende Rolle spielen. Durch die bessere Kühlung unserer Nahrung nehmen wir weniger Verdorbens zu uns, wodurch annahmehalber der Magenkrebs sinkt.

  • Magenverkleinerung

    Unter der Magenverkleinerung wird allgemein die Verkleinerung des Magens mit der Zielsetzung, weniger Nahrung aufzunehmen verstanden. Die Magenverkleinerung wird somit zur Rehabilitation schwerer Adipositas angewandt. Die Magenverkleinerung kann dauerhaft erreicht werden oder temporär mit einen Ballon. Für eine Magenverkleinerung stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

    • Magenverkleinerung Kosten

      Unter der Magenverkleinerung wird allgemein die Verkleinerung des Magens mit der Zielsetzung, weniger Nahrung aufzunehmen verstanden. Die Kosten für eine Magenverkleinerung werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Da Fettleibigkeit jedoch immer häufiger als Krankheit anerkannt wird, werden immer mehr Kosten der Operationen nach vorherigem Antrag genehmigt.

    • Magenband

      Das sogenannte Magenband ist eine der restriktiven Verfahren der Magenverkleinerung. Eine Magenverkleinerung wird angewandt, wenn alle weniger invasiven Maßnahmen der Gewichtsreduktion gescheitert sind. Das Magenband ist aus Silikon und wird um den mittleren Teil des Magen gelegt.

      • Magenband OP

        Eine Magenverkleinerung wird angewandt, wenn alle weniger invasiven Maßnahmen der Gewichtsreduktion gescheitert sind. Das Magenband ist aus Silikon und wird um den mittleren Teil des Magen gelegt.

    • Gastroplastik

      Die Gastroplastik ist zu vergleichen mit dem Magenband. Bei der Gastroplastik wird ein kleinerer Vormagen produziert, bei dem das Sättigungsgefühl schneller eintritt. Dieser Vormagen wird allerdings bei der Gastroplastik jedoch nicht wie beim Magenband durch ein variables Band gebildet, sondern durch Klammernähte im Magen.

    • Schlauchmagen

      Bei dem sog. Schlauchmagen wird ein Teil des Magens entfernt. Beim Schlauchmagen wird mittels einer Schablone ein neuer kleinerer Magen gebildet. Den Name verdankt der Schlachmagen durch seine Form eines Schlauches Das Verfahren des Schlacuhmagens ist nicht ganz einfach.

    • Roux-en-y-Magenbypass

      Bei dem Verfahren des Roux-en-y-Magenbypass wird ein Vormagen gebildet. Beim Roux-en-y-Magenbypass tritt beim Patienten das Sättigungsgefühl schneller ein. Zusätzlich wird an den Vormagen beim Roux-en-y-Magenbypass eine Dünndarmschlinge angenäht.

    • Dünndarmbypass

      Ein Dünndarmbypass gilt heutzutage als überholt. Bei der Methode des Dünndarmbypass wurde früher der Dünndarm um ein Stück gekürzt.

    • Biliopankreatische Diversion

      Die biliopankreatische Diversion ist dem Roux en Y Bypass sehr ähnlich. Die biliopankreatische Diversion wurde von dem Italiener Nicola Scopinaro entwickelt. Auch bei der Methode der Die biliopankreatische Diversion handelt es sich um eine sehr anspruchsvoll Methode und braucht einen erfahrenen Chirurgen.

    • Magenballon

      Beim Magenballon handelt es sich um die am wenigsten invasive Maßnahme um den Magen zu verkleinern. Der Magenballon wird durch den Mund, über die Speiseröhre in den Magen eingeführt. Gefüllt wird der Magenballon mit einer Kochsalzlösung.

    • Magenschrittmacher

      Ein sog. Magenschrittmacher ist eine weitere geringe invasive Maßnahme zu vergleichen mit dem Magenballon. Bei der Methode des Magenschrittmachers wird ein Schrittmacher ähnlich wie ein Herzschrittmacher in die Magenwand eingesetzt. Für den Magenschrittmacher ist auch eine kleine Operation nötig.

  • Nabelbruch

    Ein Nabelbruch hat verschiedene Ursachen. Schwangerschaft und Übergewicht gehören zu den häufigen Ursachen.

    • Nabelbruch Symptome

      Die Symptome bei einem Nabelbruch sind sehr verschieden. Es können Darmanteile im Nabelbruch vorkommen.

    • Nabelbruch OP

      Ein Nabelbruch hat verschiedene Ursachen. Schwangerschaft und Übergewicht gehören zu den häufigen Ursachen.

  • Nierenkrebs

    Der Nierenkrebs zeigt sich durch häufig durch eine Hämaturie. Hierunter versteht man Blutbeimengungen beim Urin, die meist schmerzlos sind. Ein Nierenkrebs kann sich auch durch eine Schwellung in der Flanke zeigen.

  • Schilddrüse

    Die Schilddrüse liegt unterhalb des Kehlkopfes. Schilddrüsenhormone T3 und T4 werden in der Schilddrüse prodziert. Durch eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse werden wichtige Stoffwechselleistung im Körper verändert.

  • Speiseröhrenkrebs

    Der Speiseröhrenkrebs ist eine Krebsform, die häufiger bei Personen auftreten, die Rauchen oder häifig scharfes Essen genießen. In vielen Fällen - wenn der Speiseröhrenkrebs entdeckt wird - ist eine heildende Therapie nicht mehr möglich.

  • Struma

    Der Begriff "Struma" (aus dem lat. struma "Drüsenschwellung", pl. strumae) oder Kropf bezeichnet eine Schilddrüsenvergrößerung. Die Struma (weiblich!) hat eine wesentliche Ursache in einem Jodmangel, daher findet man die Struma besonders in Jodmangelgebieten wie den Alpen.

    • Struma Therapie

      Die Therapie einer Struma beinhaltet medikamentöse, operative und Bestrahlungsmaßnahmen. Welche Therapie die Beste ist, hängt vom Einzelfall ab.

    • Struma Symptome

      Die Symptome einer Struma sind in vielen Fällen offensichtlich sichtbar. Ist die Struma mit einer Schilddrüsenunterfunktion kombiniert, können weitere Symptome auftreten.

  • Thromboseprophylaxe

    Eine Thrombosprophylaxe ist bei Operationen, aber auch bei langen Ruhigstellungen (wie z.B. einem Gips am Unterschenkel) oder auch Langstreckenflügen notwendig. Mehr hierzu erfahren Sie unter unserem Thema Thromboseprophylaxe.

  • Übermäßiges Schwitzen

    Übermäßiges Schwitzen, welches medizinisch als Hyperhidrosis bezeichnet wird, kann vielfältige Probleme im Beruf und Privatleben bedeuten. Erfahren Sie mehr über die Therapieoptionen bei übermäßigem Schwitzen.

    • Übermäßiges Schwitzen Ursachen

      Die Ursachen vom übermäßigen Schwitzen sind genetischer Natur, können aber im Zusammenhang mit Störungen der Schilddrüse, Tumoren oder Zuckererkrankungen stehen.




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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 12.11.2010