Diagnostik A-Z

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits zur Diagnostik bei uns veröffentlicht wurden.



Themen A - Z

  • Diagnostik A-Z

    Alle Themen zum Bereich Dieagnostik, die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.

    • Augenhintergrundspiegelung

      Viele Informationen rund um das Thema der Augenhintergrundspiegelung einfach beschrieben. Die Augenhintergrundspiegelung ist die häufigste Untersuchungsmethode beim Augenarzt.

  • Arthroskopie

    Mit der Arthroskopie (Gelenkspiegelung) können Bilder vom innern eines Gelenkes nach außen auf einen Monitor übertragen werden. Häufig wird eine Arthroskopie im Bereich des Knie- und Schultergelenkes durchgeführt, weil die Gelenke groß genug sind um sich darin gut zu bewegen. Während der Arthroskopie können auch eventuelle Schäden des Gelenkes behoben werden. Die Arthroskopie ist ein Eingriff mit geringem Trauma für den Patienten. Komplikationen sind selten.

  • Augeninnendruckmessung

    Unter der Augeninnendruckmessung oder auch Augendruckmessung genannt versteht man unterschiedliche Verfahren um den Druck, der im vorderen Augenabschnitt vorhanden ist, zu messen und zu bestimmen. Besonders bei einem grünen Star sollte regelmäßig der Augeninnendruck gemessen werden.

    • Augeninnendruck

      In dem vorderen Bereich des Auges zwischen der Hornhaut und der Augenlinse befindet sich die sogenannte vordere Augenkammer. In dieser Augenkammer befindet sich Flüssigkeit, die in ganz bestimmten Mengen produziert wird und den Augeninnendruck erzeugt. Durch dieses Gleichgewicht wird ein variabler Augeninnendruck erzeugt, der in einem bestimmten Drucklevel rangiert und der den Widerstand des Auges aufrechterhalten soll.

  • Chemosynoviorthese

    Durch eine Chemosynoviorthese kommt es oft zu langanhaltenden Verbesserungen von Gelenkschwellung, Schmerzen und Gelenkfunktion. Die Erfolgsaussichten sind schlechter, wenn schon eine fortgeschrittene Schädigung des behandelten Gelenkes vorliegt. Häufig angewendet und erfolgversprechend -besonders an großen Gelenken (z.B. Kniegelenk)- ist die Kombinationstherapie aus operativer Schleimhautentfernung und anschließender Chemosynoviorthese, wodurch noch Schleimhautreste entfernt werden, die nach einer operativen Schleimhautentfernung immer verbleiben.

  • Computertomographie

    Die Computertomographie ist letztendlich die Weiterentwicklung der Röntgen - Untersuchung. Bei der Computertomographie werden Röntgenbilder aus verschiedenen Richtungen aufgenommen und unter Umrechnung dieser Bilder mit Hilfe des Computers in Schichtbilder überführt.Der Name Computertomographie leitet sich aus dem Griechischem von tomós (Schnitt) und gráphein (Schreiben) ab.

  • Darmspiegelung

    Unter der Koloskopie, zu deutsch Koloskopieversteht man eine Diagnose, bei der mit einem biegsamen Endoskop, die Innenseite des Darms, bzw. Dickdarms inspiziert werden kann. Die Darmspiegelung sollte ab dem 55. Lebensjahr in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Die Darmspiegelung wird mit einem sog. Koloskop durchgeführt.

    • Darmspiegelung Vorbereitung

      Das Gerät, mit dem eine Darmspiegelung/ Koloskopie vorbereitet wird, nennt man Koloskop. Es gehört in der Diagnostik zur Gruppe der Endoskope. Das Koloskop besteht aus einem biegsamen Schlauch, mit einer Kamera. Es besteht aus biegsamen Glasfasern. Bei der Vorbereitung der Koloskopie sollte eine ärztliche Diagnose stattfinden.

    • Darmspiegelung Ablauf

      Vor einer Darmspiegelung/ Koloskopie muss der Dickdarm des Patienten zunächst geleert werden. Der Patient muss vor dem Ablauf der Darmspiegelung medikamentös abführende Maßnahmen über sich ergehen lassen. Einen Tag vor der Darmspiegelung muss der Patient meist Wasser mit gelöstem Movicol oder ähnlichen Präparate trinken.

  • Diskographie

    Eine Diskographie stellt einen kleinen chirurgischen Eingriff dar, der lediglich in lokaler Betäubung des Patienten durchgeführt wird. Es handelt sich um ein diagnostisches Verfahren bei v.a. bandscheibenbedingten Rückenschmerzen (Diskopathie).

  • Diagnostikum

    Das Diagnostikum soll einem Patienten helfen seine Symptome und Beschwerden an der Hüfte, Knie, Schulter und Wirbelsäule besser einem Erkrankungsbild zuzuordnen.

  • EEG

    Mit der Elektroenzephalographie kann die bioelektrische Aktivität des Gehirns durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) registriert werden. Die Elektroenzephalographie (EEG) ist in der Neurologie ein diagnostisches nicht-invasives Verfahren.

    • Elektroenzephalographie

      Die Elektroenzephalographie misst die bioelektrische Aktivität des Gehirns. Die Elektroenzephalographie zählt zum nicht-invasivem Verfahren.

  • EKG

    Das EKG zeichnet die Summe der elektrischen Spannungen aller Herzmuskelfasern auf und dient damit der Beurteilung der Herzmuskelfunktion. Neben dem Herzrhythmus und der Herzfrequenz lassen sich so auch Fehlfunktionen einzelner Abschnitte des Herzmuskels erkennen. Jeder Herzaktion geht eine elektrische Erregung voraus, die in der Regel im Sinusknoten beginnt. Von hier breitet sich die Erregung nach einem bekannten Schema über sämtliche Zellen des Herzmuskels aus.

  • Epidurale Infiltration

    Bei der epiduralen Infiltration (rückenmarksnahen Infiltrationen) handelt es sich um eine konservative Spritzentherapie, mit der orthopädische Krankheitsbilder der Wirbelsäule behandelt werden, die im Bereich des Wirbelkanals zu einer Irritation / Entzündung der dort befindlichen Nervenstrukturen führen (Rückenmark, Nervenwurzeln). Die epidurale Infiltration ist eine sehr wirksame Schmerztherapie. Komplikationen sind bei der epiduralen Infiltration selten.

  • Herzkatheter

    Eine Herzkatheteruntersuchung ist sowohl eine diagnostische als auch eine therapeutische Maßnahme, um Engstellen und Verschüsse der Herzkranzgefäße zu sehen und zu behandeln. Bevor die Untersuchung durchgeführt wird, sollte ein Ruhe- und ein Belastungs-EKG geschrieben und ein Blutbild mit Nieren-, Schilddrüsen und Gerinnungswerten durchgeführt werden. Auch eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes sollte vor Untersuchungsbeginn angefertigt werden.

  • Hörprüfung

    Eine Hörprüfung (Audiometrie) wird bei Verdacht auf eine Schwerhörigkeit durchgeführt. Dem HNO-Arzt stehen verschiedene Verfahren für eine Hörprüfung zur Verfügung. Die Untersuchungen zur Hörprüfung sind ohne Gefahren für den Patienten und werden in schallgedämpften Räumen durchgeführt. Der Grad einer Hörschwäche kann genau bestimmt werden.

  • Kyphoplastie

    Kyphoplastie: Wirbelkörperstabilisierung bei Wirbelkörperfrakturen, oder prophylaktisch bei drohenden Wirbelkörperfrakturen, durch Einbringen von Knochenzement mit Ballonaufrichtung des Wirbelkörpers. Vertebroplastie: Wirbelkörperstabilisierung bei Wirbelkörperfrakturen, oder prophylaktisch bei drohenden Wirbelkörperfrakturen, durch Einbringen von Knochenzement ohne Ballonaufrichtung des Wirbelkörpers.

  • Liquordiagnostik

    Anhand der Zusammensetzung des Liquors (Nervenwassers) kann man auf Erkrankungen des Gehirns, bzw. der Hirnhäute (Meningen) wie Entzündungen oder Tumorerkrankungen (Liquordiagnostik). Verglichen werden die erhoben Werte mit den Werten des Blutbildes. Die Liquordiagnostik ist eine wertvolle Untersuchung in der Neurologie (Nervenheilkunde) besonders bei Meningitis (Hirnhautentzündung), Enzephalitis (Gerhirnentzündung), multiple Sklerose (Enzephalomyelitis dissiminata) und Tumorerkrankungen. Zur Liquordiagnostik wird Nervenwasser (Liquor) in der Regel durch eine Lumbalpunktion gewonnen.

    • Liquordiagnostik Normwerte

      Erfahren Sie detaillierte Informationen zu dem Thema Liquordiagnostik und Normwerte der Liquordiagnostik.

  • Mammaographie

    Die Mammographie stellt eine radiologische Methode auf Basis von Röntgenstrahlen dar, um einen möglichen Brustkrebs im Frühstadium zu entdecken.

  • MRT

    Die Kernspin-Tomographie, auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) genannt, ist eine diagnostische Technik zur Darstellung der inneren Organe, Gewebe und Gelenke mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen.

    • MRT Untersuchung

      Der zentrale Kern des MRT ist ein tonnenschwerer, zumeist mit flüssigem Helium supraleitender Elektromagnet. In der Innenwand einer MRT- Untersuchung sind Sende- und Empfangsantennen eingebaut.

  • Myelographie

    Bei der sog. Myelographie handelt sich um ein invasives Röntgenverfahren zur Abklärung von Schmerzen im Bereich des Rückens Das Prinzip der Myelographie besteht darin, durch Einspritzung (Injektion) eines Röntgenkontrastmittels in den Rückenmarkskanal, die Platzverhältnisse für das Rückenmark und die Rückenmarksnerven / Spinalnerven darzustellen.

    • Myelographie Durchführung

      Die Myelographie wird häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule angewandt. Der Patient befindet sich bei der Durchführung der Myelographie im sitzen oder Stehen. Eine Verletzung des Rückenmarkes ist bei der Durchführung der Myelographie nicht zu erwarten.

  • Periradikulaere Therapie

    Die periradikuläre Therapie (PRT) ist eine schmerztherapeutische Therapie zur Behandlung eins Bandscheibenvorfalls oder anderer Rückenerkrankungen. Bei einer periradikuläre Therapie werden unter CT Kontrolle Medikamente direkt ans die Stelle der Schmerzentstehung, z.B. dem Bandscheibenvorfall gespritzt.

  • Racz-Katheter

    Der Racz-Katheter wurde 1982 von dem texanischen Anästhesisten und Schmerztherapeuten Prof. Gabor Racz entwickelt. Die Racz-Katheter Technik ist ein minimal invasives Verfahren zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen unterschiedlicher Urasche. Beim Racz-Katheter handelt es sich um einen speziellen Katheter (dünnes Schläuchlein), welcher im Gegensatz zu herkömmlichen Kathetern einen metallenen Führungsdraht besitzt und sich darüber zielgenau an den Ort der Schmerzentstehung an der Wirbelsäule steuern lässt.

  • Röntgen

    Als Röntgen oder Röntgenuntersuchung bezeichnet man eine vom Physiker Wilhelm Conrad Röntgen 1896 entdeckte Methode zur Durchleuchtung des menschlichen Körpers mit Röntgenstrahlen. Dabei beruht die Untersuchungsmethode auf der unterschiedlichen Durchlässigkeit der Gewebe für Röntgenstahlen. Röntgen ist ein wichtiges bildgebendes verfahren in der Orthopädie.

  • Stoßwellentherapie

    Die Stoßwellentherapie, die erfolgreich in der Urologie bei der Nierensteinzertrümmerung in die Medizin etabliert wurde, kann in der Orthopädie bei Tennisarm, Kalkschulter (Tendinosis calcarea), Fersensporn oder chronischer Achillessehnenentzündung eingesetzt werden.

  • Strahlentherapie

    Die Strahlentherapie ist ein Therapieverfahren, das bei verschiedenen Erkrankung eingesetzte werden kann. Im Vordergrund stehen hierbei eindeutig die Tumorerkrankungen.

  • Ultraschall

    Die Sonografie oder Ultraschall - Untersuchung ist die Anwendung von Ultraschallwellen zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin. Ein Sonogramm ist ein Bild, das mit Hilfe der Sonografie erstellt ist. Die Untersuchung arbeitet mit nicht hörbaren Schallwellen auf dem Echeprinzip, vergleichbar mit dem Echolot in der Seefahrt. Verschiedene Erkrankungen können durch einen Ultraschall erkannt werden. Auch therapeutisach kann man den Ultraschall verwenden.

  • Zahnärztliche Diagnostik

    Die zahnärztliche Diagnostik ist die Voraussetzung der notwendigen therapeutischen Maßnahmen. Neben einer Anamnese und dem Gespräch stehen dem Zahnarzt zahlreiche Hilfsmittel zur zahnärztlichen Diagnostik zur Verfügung.



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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 06.05.2012