Gynäkologie A-Z

Erkrankungen und Organe der Gynäkologie

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits zur Gynäkologie bei uns veröffentlicht wurden.

 



Themen A - Z

  • Gynäkologie A-Z

    Alle Themen zum Bereich Gynäkologie, die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.

    • Adnexitis

      Auslöser der Adnexitis sind Bakterien. Die Adnexitis gehört zu den ernsten Erkrankungen der Gynäkologie. Einen nachweislich schützenden Effekt vor Adnexitis hat die Verwendung von Kondomen

      • Adnexitis Symptome

        Die Auslöser einer Adnexitis sind immer Bakterien. Die Adnexitis gehört zu den ernsteren Erkrankungen der Gynäkologie. Die Symtome der Adnexitis sind gekennzeichnet durch Schmerzen im Unterleib. Weiterhin können Symptome wie Erbrechen und Überlkeit, sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

    • Bartholinitis

      Eine Bartholinitis ist eine einseitige Entzündung der Bartholin-Drüsen.Eine Bartholinitis tritt nur bei Frauen auf. Frauen, die schon mal eine Bartholinitis gehabt haben, können immer wieder eine Bartholinitis bekommen. Das Problem ist folgendes: Ein Bartholinitis macht sich erst bemerkbar, wenn durch die Zystenbildung auch die Schmerzen kommen und stärker werden. Meistens ist es aber so, dass es schon ein Zeichen dafür ist, dass die Bartholin-Zyste kurz vor der „selbst Entleerung“ steht und es auch zum Ausfluss kommt. Erst wenn es zum Ausfluss des Inhalts (meist Eiter) der Bartholin-Zyste kommt, nehmen die Symptome ab. Leider ist es so, dass die Zyste sich zwar entleert, aber trotzdem noch Erreger in der Bartholin-Zyste zurückbleiben können. Um das wiederkehren einer Bartholinitis zu vermeiden, hilft am besten die operative Methode (Marsupialisation), denn so kann die Zyste komplett entleert werden. Durch die Öffnung kann weiterhin Sekret ausfließen und man schafft so kein passendes Milieu für die Bakterien. Durch Sitzbäder wird die Wundheilung unterstützt.

    • Gestose

      Die Gestose ist eine gefährliche Schwangerschaftskomplikation. Hinweise für eine Gestose können sein: Bluthochdruck, Wassereinlagerungen und Proteinausscheidung im Urin als Hinweis für eine Nierenschädigung.

    • Neugeborenenikterus

      Ein Neugeborenenikterus stellt die erhöhte Konzentration von Bilirubiim im Blut des Neugeborenen dar. Bei mehr als 50 Prozent aller Neugeborenen tritt eine Gelbsucht auf. Die Therapie und Diagnose der Neugeborenenikterus ist jedoch gut.

    • Polyzystisches Ovarialyndrom

      Unter einem Polycystischen Ovarialsyndrom (Stein-Leventhal-Syndrom), versteht man ein durch ein hormonelles Ungleichgewicht hervorgerufenes Krankheitsbild, das sich meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr bei den Patientinnen bemerkbar macht. Obwohl die Ursache bis jetzt weitgehend ungeklärt ist, geht man davon aus, dass die Eierstöcke (Ovarien) durch eine hyaline Schicht unsensibler gegenüber dem Hormon FSH gemacht werden, während das zweite Hormon LH aber nach wie vor in normaler Menge ausgeschüttet wird. Durch LH wird die Bildung von männlichen Geschlechtshormonen angeregt, was zu Vermännlichungsmerkmalen, wie z.B. männliches Behaarungsmuster, Vermännlichung des Körperbaus, Klitorisvergrößerung und Brustverkleinerung aber auch Haarausfall führen kann. Häufig werden die Frauen aber auch durch das Ausbleiben der Regel oder einer verlängerten Regelpause (zwischen 35 und 45 Tagen) auf die Erkrankung aufmerksam. Unbehandelt kann ein Stein-Leventhal-Syndrom unter Umständen eine gewollte Schwangerschaft verhindern.

      • Polyzystisches Ovarialyndrom Kinderwunsch

        Das Polyzystische Ovarialsyndrom kann bei Kinderwunsch eine erwünschte Schwangerscahft unmöglich machen. Was man bei bestehendem Kinderwunsch machen kann und welche Aussichten bestehen erfahren Sie in diesem Thema.

      • Symptome Polyzystisches Ovarialyndrom

        Die Symptome des Polyzystisches Ovarialsyndrom sind vielfältig und nicht immer leicht zu erkennen. Viele Informationen zu den Symptomen des Polyzystischen Ovarialsyndrom finden Sie in diesem Thema.

  • Blasenentzündung

  • Brustkrebs

    Bei dem Brustkrebs (Mammakarzinom) handelt es sich um eine bösartige Geschwulst (maligner Tumor) der weiblichen oder männlichen Brust. Der Brustkrebs kann entweder von den Ausführungsgängen der Drüsen (Milchgänge = duktales Karzinom) oder aber von dem Gewebe der Drüsenläppchen (lobuläres Karzinom) ausgehen.

    • Brustkrebsarten

      Es gibt verschiedene Brustkrebsarten, die sich v.a. durch die Herkunft der Brustkrebszellen unterscheiden. Die unterschiedlichen Brustkrebsarten werden auch unterschiedlich behandelt.

    • Brustkrebs Chemotherapie

      Die Chemotherapie bei Brustkrebs ist abhängig von der Brustkrebsart. Lesen Sie mehr zum Thema.

    • Brustkrebs Gewebeproben

      Brustkrebs kann auch schon in frühen Stadien Metastasen setzen. Unter Metastasen versteht man das Streuen von Tochgeschwulsten in andere Gewebe.

    • Brustkrebs Metastasen

      Brustkrebs kann auch schon in frühen Stadien Metastasen setzen. Unter Metastasen versteht man das Streuen von Tochgeschwulsten in andere Gewebe.

    • Brustkrebs Bestrahlung

      Die Bestrahlung, wie die Operation und die Chemotherapie sind heute Standardtherapien beim Brustkrebs.

    • Brustkrebs Symptome

      Die Symptome bei Brustkrebs ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren. Mehr erfahren Sie in diesem Thema.

    • Brustkrebs Prognose

      Die Prognose bei Brustkrebs können vielfältig sein. Auf dieser Seite erfahren Sie alles über die Prognose bei Brustkrebs.

    • Brustkrebs Tumormarker

      Tumormarker sind Eiweiße im Blut die eine bestimmte Krebsart anzeigen können. Das Tumormarker bei Brustkrebs und vielen anderen Erkrankungen nicht spezifisch sind, d.h. nicht nur im Fall der Krebserkrankung vorliegen können, spielen sie für die Krebsfrüherkennung keine besondere Rolle.

    • Brustkrebs erkennen

      Die wichtigste Methode zur Brustkrebs zu erkennen, ist das Abtasten der Brust. Weitere Methoden um Brustkrebs zu erkennen sind die Ultraschalluntersuchung und die Mammographie.

    • Brustkrebsrisiko

      Das Brustkrebsrisiko wird durch verschiedene Faktoren erhöht. Familiäre genetische Veränderungen erhöhen das Brustkrebsrisiko enorm. Stillen senkt eher das Brustkrebsrisiko..

    • Brustkrebsstadien

      Das Brustkrebsstadium ist entscheidend für die Therapieplanung und Prognose. Wichtiges Kriterium sind die Brustkrebsstadien sind die Tumorgröße und die Metastasierung es Tumors.

    • Fibroadenom

      Beim Fibroadenom handelt es sich um eine gutartige Veränderung der weiblichen Brust. Meist lässt sich das Fibroadenom als knotige Verhärtung des Brustgewebes tasten.

    • Gutartige Brusttumore

      Gutartige Brusttumore sind Geschwulste, die nicht streuen und nicht invasiv wachsen. Zu den gutartigen Brusttumoren gehören z.B. das Lipom und das Fibroadenom. Eine Brustentzündung ist auch eine Art gutartiger Brusttumor.

    • Therapie Brustkrebs

      Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten einen Brustkrebs zu behandeln. Die angewendete Therapie richtet sich nach der Form des Tumors, des Ausprägiungsstadium, der Lokalisation, den Begleiterkrankungen und vielen weiteren Faktoren. Daher muss die Therapie vom Brustkrebs immer auf den individuellen Patienten abgestimmt und ggf,. im Verlauf der Therapie angepasst werden.

  • Brustentzündung

    Unter einer Brustentzündung (med. Mastitis) versteht man eine Entzündung der weiblichen Brust während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Während der Stillzeit wird die Brustentzündung als mastitis puerperalis und außerhalb der Stillzeit als Mastitis non- puberalis.

  • Brusttumor, gutartig

    Ein gutartiger Brusttumor ist die häufigste Diagnose bei Erkrankungen der Brust. Gutartige Brusttumoren kommen viel häufiger vor als vergleichbar der Brustkrebs.

    • Fibroadenom

      Das Fibroadenom ist der häufigste gutartige Tumor der jungen weiblichen Brust.

    • Mastopathie

      Bei der Mastopathie handelt es sich um Umbaureaktionen der weiblichen Brust. Bei der Masthopathie kommt es zur Zellvermehrungen in den Milchgängen und Erweiterung der Milchausführungsgänge.

  • Brustvergrößerung

    Eine Brustvergrößerung kann sowohl im Rahmen der rekonstruktiven Chirurgie als auch bei Frauen, die ihre Brüste als zu klein empfinden durchgeführt werden. Die Operation kann sowohl von plastischen Chirurgen, Gynäkologen und Allgemeinchirurgen vorgenommen werden.

  • Eierstockkrebs

    Bei dem Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) handelt es sich um eine bösartige (maligne) Geschwulst der Eierstöcke, die einseitig oder auch zeitweise beidseits auftreten kann. Man unterscheidet anhand seines feingeweblichen (histologischen) Bildes die Art des Eierstockkrebs . Man unterteilt die Tumoren in epiheliale Tumoren, Keimzelltumoren sowie Keimstrang – und Stromatumoren. Je nach Tumorart muss eine individuelle Therapie eingeleitet werden.

    • Eierstockkrebs_Symtome

      Der Eierstockkrebs zeigt keine typischen Symptome und ist daher nur sehr schwer, und meist spät diagnostizierbar. Symptome die durch einen Eierstockkrebs entstehen können, sind z.B. Veränderungen in der Regelblutung.

    • Therapie Eierstockkrebs

      Die Therapie des Eierstockkrebs richtiet sich nach der feingeweblichen (histologischen) Untergruppe des Tumors, der Ausbreitung, dem allgemeinen Zustand des Patienten sowie vielen weiteren Faktoren.

  • Eierstöcke

    In den Eierstöcken reifen die unbefruchteten Eier unter Hormoneinfluß. Währende des Eisprungs wird das Ei den Eierstöcken in den Eileiter abgegeben.

  • Endometriose

    Bei einer Endometriose kommt es zum Auftreten von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle. Ursachen die zum Auslösen einer Endometriose führen sind unbekannt. Neben einer medikamentösen Therapie kommt die chirurgische Entfernung der Endometriose in Frage.

    • Endometriose Symptome

      Die Endometriose beschreibt ein Krankheitsbild bei dem es zum Auftreten von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle kommt. Die Symtome der Endometriose äußern sich meist in starken Regelschmerzen.

    • Endometriose Behandlung

      Die Behandlung der Endometriose erfolgt mittels Medikamenten. Eine weitere Möglichkeit besteht in einer Operation. In manchen Fällen können auch beide Formen der Behandlung kombiniert werden.

  • Fehlgeburt

    Die Fehlgeburt ist leider eine häufige Erscheinung und kann in vielen Fällen nicht verhindert werden. Lesen Sie alles rund um das Thema Fehlgeburt.

  • Frühgeburt

    Eine Frühgeburt kann viele Ursachen haben. Je nach Zeitpunkt der Frühgeburt ist das Risiko für das Neugeborene erhöht. Lesen Sie viele interessante Informationen zur Frühgeburt.

  • Gebärmutter

    Die Gebärmutter ist ein muskulöses Hohlorgan. Nach den Wechseljahren ist die Gebärmutter ohne Funktion. Trotzdem kann die Gebärmutter auch im höheren Alter von Tumorerkrankungen (Krebs) betroffen sein.

  • Gebärmutterhalskrebs

    Der Gebärmutterhalskrebs stellt den zweit häufigsten Tumor nach dem Brustkrebs bei der Frau dar. 20% aller neu aufgetretenen Krebserkrankungen ist der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom). Ursächlich wird angenommen, dass das Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) durch Warzenviren ausgelöst wird.

    • Gebärmutterhalskrebs Impfung

      Die Impfung gegen den Gebärmutterhalskrebs erfolgt durch den Impfstoff aus Eiweissen. Die Impfung gegen den Gebärmutterhalskrebs erfolgt im frühen Kindesalter noch vor dem ersten Geschlechtsverkehr.

    • Gebärmutterhalskrebs Symptome

      Zunächst treten nur selten Beschwerden und Symptome bei einem Gebärmutterhalskrebs auf. Manchmal kann ein süßlich riechender Ausfluss erste Hinweise auf einen Gebärmutterhalskrebs sein.

  • Geburt

    Alles rund um das Thema Geburt laienverständlich beschrieben. Die Geburt ist ein natürlicher Prozess, der in vielen verschiedenen Phasen anläuft. Jede Phase wird detailliert dargestellt.

  • Kondom

    Ein Kondom ist ein mechanisches Verhütungsmittel. Ein Kondom besteht meistens aus Latex. Das Kondom gibt es in verschiedenen Farben, Größen und Materialien.

  • Kontrazeption

    Unter der Schwangerschaftsverhütung (Kontrazeption) versteht man alle Methoden, die darauf abzielen, dass es nach stattgefundenem Geschlechtsverkehr (Kohabitation) zu keiner Befruchtung (Fertilisation) der Eizelle (Oozyte) durch das Spermium kommt.

  • Künstliche Befruchtung

    Bei unerfülltem Kinderwunsch gibt es die Möglichkeit der künstlichen Befruchtung (in Vitro-Fertilisation). Bei der künstlichen Befruchtung wird die Eizelle der Frau mit dem Spermium des Mannes außerhalb des Körpers befruchtet. Bei einer solchen künstlichen Befruchtung kann es häufiger als üblich zu Mehrlingsschwangerschaften kommen.

  • Mammographie

    Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust. Die Mammographie wird bei Verdacht auf Brustkrebs durchgeführt. Die Mammographie kann mit hoher Wahrscheinlichkeit einen vorliegenden Brustkrebs entdecken, wenn auch nicht zu hundert Prozent.

  • Menstruationsstörungen

    Unter dem Begriff Menstruationsstörungen versteht man im Allgemeinen Störungen während des Menstruationszyklus. Dieser Zyklus wiederholt sich ca. alle 28 Tage. Die Menstruationsstörungen können dabei sehr unterschiedlicher Natur sein. Die Ursachen der Menstruationsstörungen können sowohl hormonell, als auch genetisch bedingt sein.

    • Menstruationsstörungen Formen

      Unter der Menstruationsstörung zählen die Menorrhagie und die Brachymenorrhoe. Erstes bezeichnet die verlängerte Dauer der Regelblutung. Der Menstruationszyklus bleibt hingegen gleich. Brachymenorrhoe ist die verkürzte Menstruation. Unter Störung der Blutungsstärke der Menstruationsstörung zählen Hypermenorrhoe und Hypomenorrhoe.

  • Myom

    Ein Myom ist eine gutartige Geschwulst der Gebärmutter. Ein Myom macht sich gelegentlich durch Blutungsunregelmäßigkeiten bemerkbar. Sehr selten entartet ein Myom und wird bösartig.

    • Myom OP

      Eine Myom Op sollte immer dann angegangen werden, wenn es körperliche Symptome hervorruft oder bereits zu Unfruchtbarkeit führte. Besteht kein Kinderwunsch kann eine medikamentöse Therapie des Myom angewandt werden.

  • Pille

    Bei der Pille handelt es sich um das beliebteste hormonelle Verhütungsmittel. Die Antibabypille wurde erstmals 1960 in den USA und 1961 auch in Europa eingeführt und ist seitdem eins der am häufigsten eingesetzten Verhütungsmittel. Als hormonellen Wirkstoff enthält die Pille die Hormone Östrogen und Gestagen. Die in der Vergangenheit noch hoch dosierten hormonellen Komponenten der Pille wurden bis in die heutige Zeit immer mehr gedrosselt. Somit sind heute bei gerade so hohen Dosen, die eine sichere Wirkung der Pille gewährleisten, die Nebenwirkungen stark reduziert und die Pille gut als Verhütungsmittel auch bereits bei Jugendlichen einsetzbar.

  • Pille danach

    Das Besondere der „Pille danach“ ist, dass sie bei inadäquatem Gebrauch eines der anderen Verhütungsmittel auch noch bis zu 48 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden und die Schwangerschaft verhindern kann. Sie besteht aus Tabletten, die hoch dosierte Gestagene bzw. Gestagene und Östrogene enthalten und den Eisprung ebenso wie die Einnistung (Nidation) der Eizelle verhindern.

    • Pille danach Nebenwirkungen

      Häufige Nebenwirkungen der Pille danach sind Übelkeit und Erbrechen. Es kann aber auch zu Menstruationsbeschwerden und Kopfschmerzen kommen.

  • Plötzlicher Kindstod

    Ein Plötzlicher Kindstod, oder auch Sudden infant death syndrome genannt, ist der plötzliche, und unerwartete Tod eines Säuglings. Bei anschließender Obduktion kann die Todesursache bei plötzlicher Kindstod nicht gesichert werden. Plötzlicher Kindstod tritt zu ca. 0,5 % auf.

    • plötzlicher Kindstod Alter

      Die betroffenen Säuglinge beim plötzlichem Kindstod sind meist zwischen 2 -4 Monate alt. Im Neugeborenenalter und bei älteren Kindern ab 1 Jahr kommt ein plötzlicher Kindstod selten vor. Jungen sind vom plötzlichem Kindstod häufiger betroffen, als Mädchen.

    • plötzlicher Kindstod Ursachen

      Die Ursachen für den plötzlichen Kindstod sind bis heute nicht geklärt. Man unterscheidet beim plötzlichem Kindstod zwischen inneren und äußeren Faktoren, die zum plötzlichem Kindstod führen.

  • Regelblutung

    Die monatliche Regelblutung der Frau wird eigentlich Menstruation genannt. Bei der Regelblutung wird Blut und Schleimhautgewebe der Gebärmutter abgestoßen. Die Regelblutung verläuft nach einem festgelegten Schema.

  • Regelschmerzen

    Regelschmerzen werden sehr unterschiedlich erfahren. Auch zwischen einzelnen Regelblutungen können die Regelschmerzen sehr unterschiedlich ausfallen.

    • Schmerzen im Unterleib

      Schmerzen im Unterleib können aufgrund verschiedener Ursachen besonders während der Regelblutung vorkommen.

    • Regelschmerzen was tun?

      In diesem Thema erfahren Sie, was Sie gegen Regelschmerzen tun können.

  • Pubertät

    Die Pubertät ist der Zeitraum in dem sich Kinder zu Erwachsenen entwickeln. Die Pubertät der Mädchen beginnt ca. zwei Jahre früher als die der Jungen. Sowohl große körperliche als auch psychische Veränderungen finden in der Pubertät statt.

  • Scheidenkrebs

    Der Scheidenkrebs (Vaginalkarzinom) ist zwar eine sehr seltene aber auch sehr gefährliche Erkrankung. Leider werden die Entartungen und Tumorbildungen in der Vagina oft zu spät entdeckt und können nur schwer behandelt werden. Umso wichtiger ist deswegen eine jährliche Routineuntersuchung beim Gynäkologen, der durch die genaue Betrachtung der Vagina und einen zytologischen Abstrich Entartungen noch vor Auftreten von Symptomen erkennen kann. Steht die Diagnose des Vaginal- Karzinoms, besteht die Therapie in der Regel aus einer Operation und Strahlentherapie.

  • Schwangerschaft

    Als Schwangerschaft dauert rund 9 Monate oder durchschnittlich 267 Tage. Die Schwangerschaft bezeichnet den Zeitraum des Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt. Die meisten Schwangerschaften verlaufen komplikationslos, trotzdem können Probleme während der Schwangerschaft auftauchen.

    • Ablauf einer Schwangerschaft

      Die Schwangerschaft dauert durchschnittlich 267 Tage. Einige Frauen bemerken die ersten Anzeichen einer möglichen Schwangerschaft schon vor dem Aussetzen der ersten Regelblutung. Im ersten Drittel der Schwangerschaft kann es zu Übelkeit kommen. Der Ablauf der Schwangerschaft wird in 3 Drittel eingeteilt.

    • Befruchtung

      Die Befruchtung/ Fertilisation bezeichnet den Vorgang des Aufeinandertreffens der reifen Eizelle und eines reifen Spermiums. Es findet eine Verbindung zweier einfacher Geschlechtszellen zu einer diploiden Eizelle statt. Die Befruchtung lässt sich drei Stadien unterscheiden.

      • Befruchtung der Eizelle

        Die Befruchtung der Eizelle ist ein komplexer Vorgang. Um die Befruchtung der Eizelle einzuleiten, muss das Spemium in die Eizelle eindringen.

    • Blutgruppenunverträglichkeit

      Zu einer Blutgruppenunverträglichkeit in der Schwangerschaft kommt es, wenn das Kind auf seinen roten Blutkörperchen Merkmale trägt, die die Mutter auf ihren nicht hat. Meistens passiert das durch das sogenannte Rhesus-Merkmal.

      • Rhesusunverträglichkeit

        Die Rhesusunveträglichkeit ist eine Blutgrppenunverträglichkeit zwischen mütterlichem und kindlichem Blut. Typisch für das Auftreten einer Rhesusunveträglichkeit ist eine Rhesus- negative Mutter, die ein Rhesus- positives Kind zur Welt bringt. Diese Inkompatibilität bei einer Rhesusunveträglichkeit kann zur Hämolyse der kindlichen Erythrozyten führen.

    • Eileiterschwangerschaft

      Eine Eileiterschwangerschaft ist eine Form von Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter. Meist liegt bei einer Eileiterschwangerschaft eine Strörung in der Durchgängigkeit der Eileiter vor. Eine Eileiterschwangerschaft kommt von 100 Schwangerschaften einmal vor.

      • Eileiterschwangerschaft Therapie

        Die Therapie der Eileiterschwangerschaft erfolgt meist medikamentös. Dabei wird Methotexat als Medikament oder durch den Arzt intravenös verabreicht. In einigen Fällen wird die Eileiterschwangerschaft operativ behandelt.

    • Fehlgeburt

      Eine Fehlgeburt (Abort) kann sich zu jedem Schwangerschaftszeitpunkt entwickeln. Besonders häufig kommt die Fehlgeburt am Anfang der Schwangerschaft vor. Später sind Fehlgeburten deutlich seltener.

      • Fehlgeburt Anzeichen

        Eine Fehlgeburt kann sich grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft entwickeln. Es gibt viele verschiedene Anzeichen einer drohenden Fehlgeburt. Erfahren Sie mehr zum Thema Anzeichen einer Fehlgeburt.

      • Therapieoption Abort

        Therapieoptionen beim Abort oder beim drohenden Abort umfassen Lagerungsmaßnahmen, medikamentöse Therapien und operative Eingriffe wie eine Ausschabung (Kürettage), je nach Ursache.

    • Frühgeburt

      Als eine Frühgeburt bezeichnet man ein Baby, das vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt. Eine Frühgeburt ist mit einer Reihe von Risikofaktoren für das Kind verbunden.

      • Frühgeburt Erkrankungen

        Eine Frühgeburt ist mit zahlreichen Risiken und möglichen Krankheiten verbunden. Zu den häufigsten Erkrankungen einer Frühgeburt zählen, das Atemnotsyndrom, offene Verbindung zwischen rechtem und linkem Herzen, unreife Netzhaut, Lungenfehlbildungen, Hirnblutung sowie der Atemstillstand.

      • Frühgeborenenretinopathie

        Die Frühgeborenenretinopathie ist eine bedrohliche Unterentwicklung der Netzhaut bei Frühgeborenen. Da das Neugeborene zu früh das Licht der Welt erblickt, sind seine Organe noch nicht vollständig ausgeprägt und vorbereitet auf die Welt außerhalb des Mutterleibs. Es handelt sich um eine bedrohliche Erkrankung für das Auge, die zur Erblindung des Frühgeborenen führen kann. Die Gefäße der Augen sind noch nicht weit genug entwickelt und nehmen deshalb Schaden.

    • Geburt

      Die Geburt ist normalerweise das Ende einer Schwangerschaft, in der 38. - 42. Schwangerschaftswoche. Die Geburt kann über den natürlichen Weg durch die Scheide, wie auch über den soganannten Kaiserschnitt als "Wahlgeburt" durchgeführt werden.

      • Geburt einleiten

        Es gibt verschiedene unterstützende Maßnahmen um eine Geburt einleiten zu können. Die ersten Anzeichen für eine Geburt sind die einleitende Wehen.

      • Geburtshilfe

        Die Geburtshilfe umfasst sämtliche Tätigkeiten während der Schwangerschaft bis nach der Geburt. Dabei hat die Hebamme das größte Tätigkeitsfeld, da sie für die gesamte Geburt, sofern keine Komplikationen auftreten, alleine verantwortlich ist.

        • Geburt Schmerzen

          Die Geburtshilfe umfasst sämtliche Tätigkeiten während der Schwangerschaft bis nach der Geburt. Zur Schmerztherapie kommen die unterschiedlichsten Methoden zum Einsatz. Auch alternative Verfahren wie die Akupunktur zeigen gute Ergebnisse.

        • Geburtsschmerzen lindern

          Es gibt eine Reihe schmerztherapeutischer Verfahren um Schmerzen während der Geburt zu lindern. Aber auch eine Reihe alternativer Verfahren, wie die Akupunktur kommen zum Einsatz.

      • Kaiserschnitt

        Ein Kaiserschnitt ist die operative Methode, um das Kind zur Welt zu bringen. Beim Kaiserschnitt wird durch einen chirurgischen Schnitt durch die Bauchdecke der Mutter die Gebärmutter eröffnet und das Kind unter Umgehung des natürlichen Geburtskanals entbunden.

        • Kaiserschnitt auf Wunsch

          Die Geburt als Kaiserschnitt ist die operative Methode. Bei dem Kaiserschnitt wird durch einen operativen Schnitt durch die Bauchdecke der Mutter die Gebärmutter geöffnet und das Kind unter Umgehung des natürlichen Geburtskanals entbunden.

      • Wehen

        Die Wehen sind Grundlage der Geburt. Durch eine Kontraktion der Muskelschicht der Gebärmutter werden Kräfte erzeugt, die Einflüsse auf den Muttermund haben. Es treten verschiedene Wehen während der Schwangerschaft auf. Es gibt mehrere Verfahren um Wehen auszulösen.

        • Wehen auslösen

          Das auslösen von Wehen liegt bei den körpereigenen Hormonen, dem Oxytocin und Prostaglandinen. Das Oxytocin wird im Hypothalamus zum Auslösen der Wehen gebildet und führt durch Bindung an Rezeptoren zur Kontraktion der Gebärmutter. Im Verlauf einer Schwangerschaft kommt es zu einer Vermehrung der Rezeptoren in der Uterusmuskulatur

        • Wehen Arten

          Es gint eine Reihe von unterschiedlichen Arten von Wehen. Als normale Wehen werden Wehen bezeichnet mit ca. 10 kontraktionen in 24 Stunden. Zu den verschiedenen Arten der Wehen zählen, Schwangerschaftswehen, Senkwehen, Vorwehen, Eröffnungswehen, Austreibungswehen, Presswehen, Nachgeburtswehen und Nachwehen

        • Vorzeitige Wehen

          Während der Schwangerschaft kann es zu einer vermehrten Wehentätigkeit kommen, die unter Umständen behandelt werden muss.

    • Infektionen in der Schwangerschaft

      Infektionen in der Schwangerschaft können von Pilzen, Viren oder Bakterien verursacht sein. Je nach Stadium der Schwangerschaft und Art der Infektion können schwere Folgen für Mutter und Kind entstehen. In manchen Fällen können Impfungen eine Infektion in der Schwangerschaft verhindern.

    • Künstliche Befruchtung

      Die künstliche Befruchtung ist eine Möglichkeit bei nicht erfülltem Kinderwunsch, die Befruchtung außerhalb des Körpers (in Vitro) durchzuführen und mehrere befruchtete Eizellen zu implantieren und so eine "künstliche" Schwangerschaft herbeizuführen.

    • Plazenta

      Die Plazenta bzw. der Mutterkuchen stellt ein in Schwangerschaft angelegtes Organ dar, welches aus einem mütterlichen und kindlichen Anteil besteht. Die Plazenta übernimmt zahlreiche wichtige Funktionen und dient unter anderen der Ernährung und der Versorgung des Kindes mit Sauerstoff. Außerdem produziert der Mutterkuchen verschiedene Hormone und dient dem Austausch von diversen Stoffen.

    • Schwangerschaftsabbruch

      Ein Schwangerschaftsabbruch sollte gut überlegt sein. Bei einem geplanten Schwangerschaftsabbruch schrebt der Gesetzgeber deshalb eine Beratung vor. Die Art und Weise wie der Schwangerschaftsabbruch herbeigeführt wird hängt von verschiedenen Faktoren ab.

    • Schwangerschafts- bluthochdruck

      Der Schwangerschaftsbluthochdruck ist ein Symptom das in der Schwangerschaft auftreten kann und bei einigen Schwangeren ernsthafte Komplikationen hervorrufen kann.

    • Schwangerschaftsdepression

      Um von einer Schwangerschaftsdepression Sprechen zu können, muss es sich um eine langandauernde Stimmungslabilität nach der Geburt des Kindes handeln. Der Verlauf der Schwangerschaftsdepression entspricht major Depression.

    • Schwangerschaftsdiabetes

      Ein Schwangerschaftsdiabetes kann jede Frau treffen. Entweder wird der Schwangerschaftsdiabetes durch die Schwangerschaft erst ausgelöst oder der Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich als Verschlechterung eines vorbestehenden Diabetes mellitus.

    • Schwangerschaftskomplikationen

      Schwangerschaftskomplikationen können schwerwiegende Folgen für Mutter und Kind haben, deshalb müssen Schwangerschaftskomplikationen möglichst früh erkannt und behandelt werden.

    • Schwangerschaftsstreifen

      Schwangerschaftsstreifen sind physiologische Formen von Dehnungsstreifen während der Schwangerschaft. Schwangerschaftsstreifen sind Erscheinungen in der Unterhaut durch zu starke Dehnung des Gewebes. Während eienr Schwangerschaft reißen die Hautfasern durch rasche Dehnung vor allem in den Bereichen von Bauch, Brust und Oberschenkeln.

      • Schwangerschaftsstreifen entfernen

        Schwangerschaftsstreifen können nicht mehr entfertn werden, wenn sie einmal aufgetreten sind. Besser ist es dahe rpräventiv gegen Schwangerschaftsstreifen zu werden. Dieses kann durch gezielte Körperpflege der betroffenen Regionen erfolgen oder in schwerwiegenderen Fällen auch durch eine Laserbehandlung. Regelmäßige sportliche Aktivitäten, Bindegewebsmassagen und Wechselduschen führen zu einer Verbesserung des Hautbildes. Eine medikamentöse Behandlung der Schwangerschaftsstreifen ist nicht möglich.

    • Schwangerschaftstest

      Ein Schwangerschaftstest kann relativ zuverlässig eine Schwangerschaft anzeigen. Die gängige Art des Schwangerschaftstest aus der Apotheke ist der Urinschnelltest. Der Schwangerschaftstest weißt das Schwangerschaftshormon HCG nach.

    • Spirale

      Die Spirale wurde erstmals von Gräfenberg beschrieben. Allerdings kam es aufgrund einer erhöhten Rate von aufsteigenden Infektionen bei der Anwendung der Pille und den daraus folgenden Todesfällen zu einem Verbot der Anwendung.

      • Spirale Kosten

        Die Spirale zur Verhütung wurde erstmals von Herrn Gräfenberg beschrieben. Die Spirale kostet ca. 120 bis 200 €. Der Anwendungszeitraum einer Spirale beträgt zwischen 3 und 5 Jahren. Die Hormon - Spirale kostet etwa 250 bis 350 € für einen Anwendungszeitraum von etwa 5 Jahren. Die Preise für eine Spirale sind einschließlich Beratung, Untersuchung und Einsetzen.

    • Stillen

      Das Stillen dient der Enährung des Kindes nach der Geburt. Das Stillen hat praktische und medizinische Bedeutung. Probleme beim Stillen können die Mutter und das Kind betreffen.

      • Muttermilch

        Die Muttermilch wird von der Brustdrüse produziert. Neben Wasser, Fetten, Zuckern ect. enthält die Muttermilch auch Immunglobuline zum Schutz des Kindes vor Infektionen. Der Flüssigkeitsbedarf wird bei einem gesunden Neugeborenen durch die Muttermilch ausreichend gedeckt.

      • Probleme in der Stillzeit (Kind)

        Probleme in der Stillzeit des Kindes können vielfältig sein. Blähungen, Spucken, Verschlucken und mangelhafte Gewichtszunahme kommen vor.

      • Probleme in der Stillzeit (Mutter)

        Die häufigsten Probleme in der Stillzeit der Mutter betreffen die Brüste. Zu kleine Brüste, Probleme mit den Brustwarzen und Schmerzen der Brüste kommen vor.

      • Verhalten in der Stillzeit

        Das Verhalten in der Stillzeit sollte der Situation angepasst sein. Alkohol und Zigaretten sind in der Stillzeit verboten. Für Sport und Arbeiten in der Stillzeit gelten Regeln, die beachtet werden sollten.

    • Vorsorgeuntersuchung Schwangerschaft

      Die Vorsorge in der Schwangerschaft umfasst eine regelmäßige über die gesamte Dauer der Schwangerschaft verteilte Untersuchung. Die Aufgabe dieser kontinuierlichen Schwangerschaftsuntersuchung besteht darin so früh wie möglich Anzeichen von Komplikationen und Störungen zu erfassen, Risikogeburten und -schwangerschaften zu bemerken und entsprechend Maßnahmen ergreifen zu können.

    • Wochenbett

      Als Wochenbett (Peurperium) bezeichnet man den Zeitraum nach einer Geburt, in dem der auf die Schwangerschaft (Gravidität) ausgerichtete Körper wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehrt. Das Wochenbett beginnt mit der Geburt des Mutterkuchens (Plazenta) und dauert ungefähr 6 – 8 Wochen. Während des Wochenbettes erfahren die Patientinnen, die als Wöchnerinnen bezeichnet werden, einige physiologische, normale Veränderungen des Körpers und der Psyche.

      • Wochenbetterkrankungen

        Durch Umstellungsvorgängen des Körpers und der Psyche nach der Geburt kann es bei Frauen zu Wochenbetterkrankungen kommen. Zu den Erkrankungen im Wochenbett zählen Infektionen, Blutungen, psychische Erkrankungen etc.

    • Stein-Leventhal-Syndrom

      Das Stein-Leventhal-Syndrom gehört zu den meistensauftretenden endokrinologischen Erkrankungen bei Frauen. Damit bei einer Frau das Stein-Leventhal-Syndrom als Erkrankung definiert werden kann, müssen zwei der drei Kriterien (Amenorrhö, Hyperandrogenämie, polyzystische Eierstöcke) vorhanden sein.

  • Sterilisation

    Die Sterilisation stellt nach erfülltem Kinderwunsch im höheren Lebensalter eine sehr gute Methode der Schwangerschaftsverhütung dar. In Deutschland lassen sich etwa 7% der Frauen und 2% der Männer nach abgeschlossener Familienplanung sterilisieren.

  • Toxoplasmose

    Toxoplasmose ist eine ansteckende Erkrankung, die durch rohes Fleisch oder Katzenkot übertragen wird. Lesen Sie mehr zu dem interessanten Thema der Toxoplamose.

  • Unfruchtbarkeit

    Die Unfruchtbarkeit wird auch Sterilität bzw. Infertlität bezeichnet. Die Sterlität beschreibt dabei die Unmöglichkeit einer Schwangerschaft trotz eines bestehenden Geschlechtsverkehrs. Je nachdem ,ob bei den Betroffenen eine Schwangerschaft bereits stattgefunden hat, spricht man von primärer oder sekundärer Unfruchtbarkeit. Die Inferilität muss geschlechtsspezifisch betrachtet werden.

    • Unfruchtbarkeit Ursachen

      Die Unfruchtbarkeit beschreibt die Unmöglichkeit einer Schwangerschaft trotz eines Geschlechtsverkehrs. Die Ursachen der Unfruchtbarkeit sind vielfältig. Die Ursachen der Unfruchtbarkeit muss geschlechtsspezifisch betrachtet werden.

  • Unerfüllter Kinderwunsch

    Der unerfüllte Kinderwunsch ist für betroffene Paare schwer zu akzeptieren. Der unerfüllte Kinderwunsch kann viele Ursachen haben, anatomische wie psychische. Durch die künstliche Befruchtungg kann in vielen Fällen ein unerfüllter Kinderwunsch doch noch einen glücklichen Ausgang erleben.

  • Verhütung

    Unter der Schwangerschaftsverhütung (Kontrazeption) versteht man alle Methoden, die darauf abzielen, dass es nach stattgefundenem Geschlechtsverkehr (Kohabitation) zu keiner Befruchtung (Fertilisation) der Eizelle (Oozyte) durch das Spermium kommt.

    • Mechanische Verhütungsmittel

      Verhütungsmittel werden zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt. Es gibt verschiedene Methoden der Verhütung. Eine wichtige Bedeutung hierbei haben die mechanischen und chemischen Verhütungsmethoden.

    • Hormonelle Verhütungsmittel

      Verhütungsmittel werden zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt. Es gibt verschiedene Methoden der Verhütung. Die hormonelle Verhütung ist die am häufigsten angewendete Form.

    • Spirale

  • Wechseljahre

    Die Wechseljahre beschreiben den Übergang der Frau von der vollen Geschlechtsreife hin zur hormonellen Ruhe der Eierstöcke. Bemerkbar machen sich die Wechseljahre durch die Abnahme der hormonellen Aktivität der Eierstöcke. Die Wechseljahre treten meist im Alter von 52 Jahren ein.

    • Wechseljahre Symptome

      Die Frau nimmt den Eintritt in die Wechseljahre durch Symptome wie zunehmende Störungen ihres Zyklus wahr. Diese Symptome der Wechseljahre umfassen sowohl eine veränderte Dauer des Regelzyklus.

  • Weibliche Brust

    Die weibliche Brust gehört zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen. Die weibliche Brust hat in der nachgeburtlichen Phase mit der Milchproduktion ihre Haupt Aufgabe. Die weibliche Brust ist häufig von Brustkrebs betroffen.



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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 17.12.2010