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Gynäkologie A-Z

Erkrankungen und Organe der Gynäkologie

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits zur Gynäkologie bei uns veröffentlicht wurden.

 



Themen A - Z

  • Gynäkologie A-Z

    Alle Themen zum Bereich Gynäkologie, die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.

    • Toxoplasmose

      Toxoplasmose ist eine ansteckende Erkrankung, die durch rohes Fleisch oder Katzenkot übertragen wird. Lesen Sie mehr zu dem interessanten Thema der Toxoplamose.

  • Adnexitis - Entzündung von Eileiter und Eierstöcken

    Auslöser der Adnexitis sind Bakterien. Die Adnexitis gehört zu den ernsten Erkrankungen der Gynäkologie. Einen nachweislich schützenden Effekt vor Adnexitis hat die Verwendung von Kondomen

  • Blasenentzündung

  • Brustkrebs

    Bei dem Brustkrebs (Mammakarzinom) handelt es sich um eine bösartige Geschwulst (maligner Tumor) der weiblichen oder männlichen Brust. Der Brustkrebs kann entweder von den Ausführungsgängen der Drüsen (Milchgänge = duktales Karzinom) oder aber von dem Gewebe der Drüsenläppchen (lobuläres Karzinom) ausgehen.

    • Brustkrebsarten

      Es gibt verschiedene Brustkrebsarten, die sich v.a. durch die Herkunft der Brustkrebszellen unterscheiden. Die unterschiedlichen Brustkrebsarten werden auch unterschiedlich behandelt.

    • Brustkrebs Gewebeprobe

      Die Gewebeprobe bei Brustkrebs gibt wichtige Informationen zur Art des Brustkrebs und zum Differenzierungsgrad der Krebszellen. Die Gewebeprobewird über unterschiedliche Methoden aus der Brust entnommen, häufig durch eine Nadelpunktion.

    • Brustkrebs Symptome

      Die Symtome bei Brustkrebs können vielfaltig sein. Auf dieser Seite erfahren Sie alles über die möglichen Symptome bei Brustkrebs.

    • Brustkrebs Tumormarker

      Tumormarker sind Eiweiße im Blut die eine bestimmte Krebsart anzeigen können. Das Tumormarker bei Brustkrebs und vielen anderen Erkrankungen nicht spezifisch sind, d.h. nicht nur im Fall der Krebserkrankung vorliegen können, spielen sie für die Krebsfrüherkennung keine besondere Rolle.

    • Brustkrebserkennung

      Die wichtigste Methode zur Brustkrebserkennung ist das Abtasten der Brust. Weitere Methoden der Brustkrebserkennung sind die Ultraschalluntersuchung und die Mammographie.

    • Brustkrebsrisiko

      Das Brustkrebsrisiko wird durch verschiedene Faktoren erhöht. Familiäre genetische Veränderungen erhöhen das Brustkrebsrisiko enorm. Stillen senkt eher das Brustkrebsrisiko..

    • Brustkrebsstadium

      Das Brustkrebsstadium ist entscheidend für die Therapieplanung und Prognose. Wichtiges Kriterium für das Brustkrebsstadium sind die Tumorgröße und die Metastasierung es Tumors.

    • Fibroadenom

      Beim Fibroadenom handelt es sich um eine gutartige Veränderung der weiblichen Brust. Meist lässt sich das Fibroadenom als knotige Verhärtung des Brustgewebes tasten.

    • Gutartige Brusttumore

      Gutartige Brusttumore sind Geschwulste, die nicht streuen und nicht invasiv wachsen. Zu den gutartigen Brusttumoren gehören z.B. das Lipom und das Fibroadenom. Eine Brustentzündung ist auch eine Art gutartiger Brusttumor.

    • Mammographie

      Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust. Die Mammographie wird bei Verdacht auf Brustkrebs durchgeführt. Die Mammographie kann mit hoher Wahrscheinlichkeit einen vorliegenden Brustkrebs entdecken, wenn auch nicht zu hundert Prozent.

    • Therapie Brustkrebs

      Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten einen Brustkrebs zu behandeln. Die angewendete Therapie richtet sich nach der Form des Tumors, des Ausprägiungsstadium, der Lokalisation, den Begleiterkrankungen und vielen weiteren Faktoren. Daher muss die Therapie vom Brustkrebs immer auf den individuellen Patienten abgestimmt und ggf,. im Verlauf der Therapie angepasst werden.

    • Inhaltsverzeichnis Brustkrebs

      Auf dieser Seite finden Sie das Inhaltsverzeichnis unseres Buches: "Die optimale Therapie des Brustkrebs".

  • Brustentzündung

    Unter einer Brustentzündung (med. Mastitis) versteht man eine Entzündung der weiblichen Brust während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Während der Stillzeit wird die Brustentzündung als mastitis puerperalis und außerhalb der Stillzeit als Mastitis non- puberalis.

  • Brustvergrößerung

    Eine Brustvergrößerung kann sowohl im Rahmen der rekonstruktiven Chirurgie als auch bei Frauen, die ihre Brüste als zu klein empfinden durchgeführt werden. Die Operation kann sowohl von plastischen Chirurgen, Gynäkologen und Allgemeinchirurgen vorgenommen werden.

  • Eierstockkrebs

    Bei dem Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) handelt es sich um eine bösartige (maligne) Geschwulst der Eierstöcke, die einseitig oder auch zeitweise beidseits auftreten kann. Man unterscheidet anhand seines feingeweblichen (histologischen) Bildes die Art des Eierstockkrebs . Man unterteilt die Tumoren in epiheliale Tumoren, Keimzelltumoren sowie Keimstrang – und Stromatumoren. Je nach Tumorart muss eine individuelle Therapie eingeleitet werden.

    • Therapie Eierstockkrebs

      Die Therapie des Eierstockkrebs richtiet sich nach der feingeweblichen (histologischen) Untergruppe des Tumors, der Ausbreitung, dem allgemeinen Zustand des Patienten sowie vielen weiteren Faktoren.

  • Eierstöcke

    In den Eierstöcken reifen die unbefruchteten Eier unter Hormoneinfluß. Währende des Eisprungs wird das Ei den Eierstöcken in den Eileiter abgegeben.

  • Endometriose

    Die Endometriose beschreibt ein Krankheitsbild bei dem es zum Auftreten von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle kommt. Die Ursache der Endometriose ist unbekannt. Neben einer medikamentösen Therapie kommt die chirurgische Entfernung der Endometrioseherde in Frage.

  • Fibroadenom

  • Gebärmutter

    Die Gebärmutter ist ein muskulöses Hohlorgan. Nach den Wechseljahren ist die Gebärmutter ohne Funktion. Trotzdem kann die Gebärmutter auch im höheren Alter von Tumorerkrankungen (Krebs) betroffen sein.

  • Gebärmutterhalskrebs

    Der Gebärmutterhalskrebs stellt den zweit häufigsten Tumor nach dem Brustkrebs bei der Frau dar. 20% aller neu aufgetretenen Krebserkrankungen ist der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom). Ursächlich wird angenommen, dass das Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) durch Warzenviren ausgelöst wird.

  • Kondom

    Ein Kondom ist ein mechanisches Verhütungsmittel. Ein Kondom besteht meistens aus Latex. Das Kondom gibt es in verschiedenen Farben, Größen und Materialien.

  • Kontrazeption

    Unter der Schwangerschaftsverhütung (Kontrazeption) versteht man alle Methoden, die darauf abzielen, dass es nach stattgefundenem Geschlechtsverkehr (Kohabitation) zu keiner Befruchtung (Fertilisation) der Eizelle (Oozyte) durch das Spermium kommt.

  • Künstliche Befruchtung

    Bei unerfülltem Kinderwunsch gibt es die Möglichkeit der künstlichen Befruchtung (in Vitro-Fertilisation). Bei der künstlichen Befruchtung wird die Eizelle der Frau mit dem Spermium des Mannes außerhalb des Körpers befruchtet. Bei einer solchen künstlichen Befruchtung kann es häufiger als üblich zu Mehrlingsschwangerschaften kommen.

  • Myom

    Ein Myom ist eine gutartige Geschwulst der Gebärmutter. Ein Myom macht sich gelegentlich durch Blutungsunregelmäßigkeiten bemerkbar. Sehr selten entartet ein Myom und wird bösartig.

  • Neugeborenenikterus

    Ein Neugeborenenikterus stellt die erhöhte Konzentration von Bilirubiim im Blut des Neugeborenen dar. Bei mehr als 50 Prozent aller Neugeborenen tritt eine Gelbsucht auf. Die Therapie und Diagnose der Neugeborenenikterus ist jedoch gut.

  • Pille

    Bei der Pille handelt es sich um das beliebteste hormonelle Verhütungsmittel. Die Antibabypille wurde erstmals 1960 in den USA und 1961 auch in Europa eingeführt und ist seitdem eins der am häufigsten eingesetzten Verhütungsmittel. Als hormonellen Wirkstoff enthält die Pille die Hormone Östrogen und Gestagen. Die in der Vergangenheit noch hoch dosierten hormonellen Komponenten der Pille wurden bis in die heutige Zeit immer mehr gedrosselt. Somit sind heute bei gerade so hohen Dosen, die eine sichere Wirkung der Pille gewährleisten, die Nebenwirkungen stark reduziert und die Pille gut als Verhütungsmittel auch bereits bei Jugendlichen einsetzbar.

  • Pille danach

    Das Besondere der „Pille danach“ ist, dass sie bei inadäquatem Gebrauch eines der anderen Verhütungsmittel auch noch bis zu 48 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden und die Schwangerschaft verhindern kann. Sie besteht aus Tabletten, die hoch dosierte Gestagene bzw. Gestagene und Östrogene enthalten und den Eisprung ebenso wie die Einnistung (Nidation) der Eizelle verhindern.

  • Regelblutung

    Die monatliche Regelblutung der Frau wird eigentlich Menstruation genannt. Bei der Regelblutung wird Blut und Schleimhautgewebe der Gebärmutter abgestoßen. Die Regelblutung verläuft nach einem festgelegten Schema.

  • Polyzystisches Ovarialyndrom

    Unter einem Polycystischen Ovarialsyndrom (Stein-Leventhal-Syndrom), versteht man ein durch ein hormonelles Ungleichgewicht hervorgerufenes Krankheitsbild, das sich meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr bei den Patientinnen bemerkbar macht. Obwohl die Ursache bis jetzt weitgehend ungeklärt ist, geht man davon aus, dass die Eierstöcke (Ovarien) durch eine hyaline Schicht unsensibler gegenüber dem Hormon FSH gemacht werden, während das zweite Hormon LH aber nach wie vor in normaler Menge ausgeschüttet wird. Durch LH wird die Bildung von männlichen Geschlechtshormonen angeregt, was zu Vermännlichungsmerkmalen, wie z.B. männliches Behaarungsmuster, Vermännlichung des Körperbaus, Klitorisvergrößerung und Brustverkleinerung aber auch Haarausfall führen kann. Häufig werden die Frauen aber auch durch das Ausbleiben der Regel oder einer verlängerten Regelpause (zwischen 35 und 45 Tagen) auf die Erkrankung aufmerksam. Unbehandelt kann ein Stein-Leventhal-Syndrom unter Umständen eine gewollte Schwangerschaft verhindern.

    • Polyzystisches Ovarialyndrom Kinderwunsch

      Das Polyzystische Ovarialsyndrom kann bei Kinderwunsch eine erwünschte Schwangerscahft unmöglich machen. Was man bei bestehendem Kinderwunsch machen kann und welche Aussichten bestehen erfahren Sie in diesem Thema.

    • Symptome Polyzystisches Ovarialyndrom

      Die Symptome des Polyzystisches Ovarialsyndrom sind vielfältig und nicht immer leicht zu erkennen. Viele Informationen zu den Symptomen des Polyzystischen Ovarialsyndrom finden Sie in diesem Thema.

  • Pubertät

    Die Pubertät ist der Zeitraum in dem sich Kinder zu Erwachsenen entwickeln. Die Pubertät der Mädchen beginnt ca. zwei Jahre früher als die der Jungen. Sowohl große körperliche als auch psychische Veränderungen finden in der Pubertät statt.

  • Schwangerschaft

    Als Schwangerschaft bezeichnet man die durchschnittlich 267 Tage lang andauernde Phase, in der eine befruchtete Eizelle im weiblichen Körper heranreift. Viele Frauen bemerken erste Anzeichen einer Schwangerschaft bereits vor Aussetzen der ersten Regel. Gerade im ersten Drittel der Schwangerschaft kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen.

    • Befruchtung

      Die Befruchtung/ Fertilisation bezeichnet den Vorgang des Aufeinandertreffens der reifen Eizelle und eines reifen Spermiums. Es findet eine Verbindung zweier einfacher Geschlechtszellen zu einer diploiden Eizelle statt. Die Befruchtung lässt sich drei Stadien unterscheiden.

    • Blutgruppenunverträglichkeit

      Zu einer Blutgruppenunverträglichkeit in der Schwangerschaft kommt es, wenn das Kind auf seinen roten Blutkörperchen Merkmale trägt, die die Mutter auf ihren nicht hat. Meistens passiert das durch das sogenannte Rhesus-Merkmal.

    • Eileiterschwangerschaft

      Eine Eileiterschwangerschaft ist eine Form von Schwangerschaften außerhalb der Gebärmutter. Meist liegt bei einer Eileiterschwangerschaft eine Strörung in der Durchgängigkeit der Eileiter vor. Eine Eileiterschwangerschaft kommt von 100 Schwangerschaften einmal vor.

    • Fehlgeburt

      Eine Fehlgeburt (Abort) kann sich zu jedem Schwangerschaftszeitpunkt entwickeln. Besonders häufig kommt die Fehlgeburt am Anfang der Schwangerschaft vor. Später sind Fehlgeburten deutlich seltener.

      • Therapieoption Abort

        Therapieoptionen beim Abort oder beim drohenden Abort umfassen Lagerungsmaßnahmen, medikamentöse Therapien und operative Eingriffe wie eine Ausschabung (Kürettage), je nach Ursache.

    • Frühgeburt

      Als eine Frühgeburt bezeichnet man ein Baby, das vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt. Eine Frühgeburt ist mit einer Reihe von Risikofaktoren für das Kind verbunden.

      • Frühgeborenenretinopathie

        Die Frühgeborenenretinopathie ist eine bedrohliche Unterentwicklung der Netzhaut bei Frühgeborenen. Da das Neugeborene zu früh das Licht der Welt erblickt, sind seine Organe noch nicht vollständig ausgeprägt und vorbereitet auf die Welt außerhalb des Mutterleibs. Es handelt sich um eine bedrohliche Erkrankung für das Auge, die zur Erblindung des Frühgeborenen führen kann. Die Gefäße der Augen sind noch nicht weit genug entwickelt und nehmen deshalb Schaden.

    • Geburt

      Die Geburt ist normalerweise das Ende einer Schwangerschaft, in der 38. - 42. Schwangerschaftswoche. Die Geburt kann über den natürlichen Weg durch die Scheide, wie auch über den soganannten Kaiserschnitt als "Wahlgeburt" durchgeführt werden.

    • Gestose

      Die Gestose ist eine gefährliche Schwangerschaftskomplikation. Hinweise für eine Gestose können sein: Bluthochdruck, Wassereinlagerungen und Proteinausscheidung im Urin als Hinweis für eine Nierenschädigung.

    • Infektionen in der Schwangerschaft

      Infektionen in der Schwangerschaft können von Pilzen, Viren oder Bakterien verursacht sein. Je nach Stadium der Schwangerschaft und Art der Infektion können schwere Folgen für Mutter und Kind entstehen. In manchen Fällen können Impfungen eine Infektion in der Schwangerschaft verhindern.

    • Künstliche Befruchtung

      Die künstliche Befruchtung ist eine Möglichkeit bei nicht erfülltem Kinderwunsch, die Befruchtung außerhalb des Körpers (in Vitro) durchzuführen und mehrere befruchtete Eizellen zu implantieren und so eine "künstliche" Schwangerschaft herbeizuführen.

    • Plazenta

      Die Plazenta bzw. der Mutterkuchen stellt ein in Schwangerschaft angelegtes Organ dar, welches aus einem mütterlichen und kindlichen Anteil besteht. Die Plazenta übernimmt zahlreiche wichtige Funktionen und dient unter anderen der Ernährung und der Versorgung des Kindes mit Sauerstoff. Außerdem produziert der Mutterkuchen verschiedene Hormone und dient dem Austausch von diversen Stoffen.

    • Schwangerschaftsabbruch

      Ein Schwangerschaftsabbruch sollte gut überlegt sein. Bei einem geplanten Schwangerschaftsabbruch schrebt der Gesetzgeber deshalb eine Beratung vor. Die Art und Weise wie der Schwangerschaftsabbruch herbeigeführt wird hängt von verschiedenen Faktoren ab.

    • Schwangerschafts- bluthochdruck

      Der Schwangerschaftsbluthochdruck ist ein Symptom das in der Schwangerschaft auftreten kann und bei einigen Schwangeren ernsthafte Komplikationen hervorrufen kann.

    • Schwangerschaftsdepression

      Um von einer Schwangerschaftsdepression Sprechen zu können, muss es sich um eine langandauernde Stimmungslabilität nach der Geburt des Kindes handeln. Der Verlauf der Schwangerschaftsdepression entspricht major Depression.

    • Schwangerschaftsdiabetes

      Ein Schwangerschaftsdiabetes kann jede Frau treffen. Entweder wird der Schwangerschaftsdiabetes durch die Schwangerschaft erst ausgelöst oder der Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich als Verschlechterung eines vorbestehenden Diabetes mellitus.

    • Schwangerschaftskomplikationen

      Schwangerschaftskomplikationen können schwerwiegende Folgen für Mutter und Kind haben, deshalb müssen Schwangerschaftskomplikationen möglichst früh erkannt und behandelt werden.

    • Schwangerschaftstest

      Ein Schwangerschaftstest kann relativ zuverlässig eine Schwangerschaft anzeigen. Die gängige Art des Schwangerschaftstest aus der Apotheke ist der Urinschnelltest. Der Schwangerschaftstest weißt das Schwangerschaftshormon HCG nach.

    • Spirale

      Die Spirale wurde erstmals von Gräfenberg beschrieben. Allerdings kam es aufgrund einer erhöhten Rate von aufsteigenden Infektionen bei der Anwendung der Pille und den daraus folgenden Todesfällen zu einem Verbot der Anwendung.

    • Stillen

      Das Stillen dient der Enährung des Kindes nach der geburt. Das Stillen hat praktische und medizinische Bedeutung. Probleme beim Stillen können die Mutter und das Kind betreffen.

      • Muttermilch

        Die Muttermilch wird von der Brustdrüse produziert. Neben Wasser, Fetten, Zuckern ect. enthält die Muttermilch auch Immunglobuline zum Schutz des Kindes vor Infektionen. Der Flüssigkeitsbedarf wird bei einem gesunden Neugeborenen durch die Muttermilch ausreichend gedeckt.

      • Probleme in der Stillzeit (Kind)

        Probleme in der Stillzeit des Kindes können vielfältig sein. Blähungen, Spucken, Verschlucken und mangelhafte Gewichtszunahme kommen vor.

      • Probleme in der Stillzeit (Mutter)

        Die häufigsten Probleme in der Stillzeit der Mutter betreffen die Brüste. Zu kleine Brüste, Probleme mit den Brustwarzen und Schmerzen der Brüste kommen vor.

      • Verhalten in der Stillzeit

        Das Verhalten in der Stillzeit sollte der Situation angepasst sein. Alkohol und Zigaretten sind in der Stillzeit verboten. Für Sport und Arbeiten in der Stillzeit gelten Regeln, die beachtet werden sollten.

    • Vorsorgeuntersuchung Schwangerschaft

      Die Vorsorge in der Schwangerschaft umfasst eine regelmäßige über die gesamte Dauer der Schwangerschaft verteilte Untersuchung. Die Aufgabe dieser kontinuierlichen Schwangerschaftsuntersuchung besteht darin so früh wie möglich Anzeichen von Komplikationen und Störungen zu erfassen, Risikogeburten und -schwangerschaften zu bemerken und entsprechend Maßnahmen ergreifen zu können.

    • Wochenbett

      Als Wochenbett (Peurperium) bezeichnet man den Zeitraum nach einer Geburt, in dem der auf die Schwangerschaft (Gravidität) ausgerichtete Körper wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückkehrt. Das Wochenbett beginnt mit der Geburt des Mutterkuchens (Plazenta) und dauert ungefähr 6 – 8 Wochen. Während des Wochenbettes erfahren die Patientinnen, die als Wöchnerinnen bezeichnet werden, einige physiologische, normale Veränderungen des Körpers und der Psyche.

      • Wochenbetterkrankungen

        Durch Umstellungsvorgängen des Körpers und der Psyche nach der Geburt kann es bei Frauen zu Wochenbetterkrankungen kommen. Zu den Erkrankungen im Wochenbett zählen Infektionen, Blutungen, psychische Erkrankungen etc.

  • Sterilisation

    Die Sterilisation stellt nach erfülltem Kinderwunsch im höheren Lebensalter eine sehr gute Methode der Schwangerschaftsverhütung dar. In Deutschland lassen sich etwa 7% der Frauen und 2% der Männer nach abgeschlossener Familienplanung sterilisieren

  • Unfruchtbarkeit

    Die Unfruchtbarkeit wird auch Sterilität bzw. Infertlität bezeichnet. Die Sterlität beschreibt dabei die Unmöglichkeit einer Schwangerschaft trotz eines bestehenden Geschlechtsverkehrs. Je nachdem ,ob bei den Betroffenen eine Schwangerschaft bereits stattgefunden hat, spricht man von primärer oder sekundärer Unfruchtbarkeit. Die Inferilität muss geschlechtsspezifisch betrachtet werden.

  • Unerfüllter Kinderwunsch

    Der unerfüllte Kinderwunsch ist für betroffene Paare schwer zu akzeptieren. Der unerfüllte Kinderwunsch kann viele Ursachen haben, anatomische wie psychische. Durch die künstliche Befruchtungg kann in vielen Fällen ein unerfüllter Kinderwunsch doch noch einen glücklichen Ausgang erleben.

  • Vagina

    Viele Informationen zumn Thema Vagina. Die Vagina, oder auch Scheide genannt zählt zu den primären weiblichen Geschlechtsorganen.

  • Verhütung

    Unter der Schwangerschaftsverhütung (Kontrazeption) versteht man alle Methoden, die darauf abzielen, dass es nach stattgefundenem Geschlechtsverkehr (Kohabitation) zu keiner Befruchtung (Fertilisation) der Eizelle (Oozyte) durch das Spermium kommt.

    • Mechanische Verhütungsmittel

      Verhütungsmittel werden zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt. Es gibt verschiedene Methoden der Verhütung. Eine wichtige Bedeutung hierbei haben die mechanischen und chemischen Verhütungsmethoden.

    • Hormonelle Verhütungsmittel

      Verhütungsmittel werden zur Schwangerschaftsverhütung eingesetzt. Es gibt verschiedene Methoden der Verhütung. Die hormonelle Verhütung ist die am häufigsten angewendete Form.

    • Spirale

  • Wechseljahre

    Die Wechseljahre beschreiben den Übergang der Frau von der vollen Geschlechtsreife hin zur hormonellen Ruhe der Eierstöcke. Bemerkbar machen sich die Wechseljahre durch die Abnahme der hormonellen Aktivität der Eierstöcke. Die Wechseljahre treten meist im Alter von 52 Jahren ein.

  • Weibliche Brust

    Die weibliche Brust gehört zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen. Die weibliche Brust hat in der nachgeburtlichen Phase mit der Milchproduktion ihre Haupt Aufgabe. Die weibliche Brust ist häufig von Brustkrebs betroffen.





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