Inhalt:
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Alle Themen
Alle Themen, die wir aus dem Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) veröffentlicht haben, haben wir in unserer Liste unten aufgelistet.
Die einzelnen Erkrankungen wurden jeweils dem Hals, der Nase oder dem Ohr zugeordnet. Sofern keine Eindeutige zuordnung erfolgen kann, wird das Thema unter HNO A-Z eingeordnet.
Die Liste wird kontinuierlich erweitert.
Sofern Sie nicht das gewünschte Thema finden sollten benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.
|
|
Themenliste
- HNO A-Z
Auf der Seite HNO A-Z können Sie alle Themen finden, die bei uns zum Themengebiet Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde veröffentlicht wurden.
- Hals
Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen des Halses und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.
- akute Mandelentzündung
Die akute Mandelentzündung ist eine Infektion der sogenannten Rachenmandeln. Eine Mandelentzündung kann in jedem Lebensalter und zu jeder Jahreszeit auftreten. Bei Kindern wird sie eher durch Viren, bei Erwachsenen meist durch Bakterien ausgelöst. n den meisten Fällen handelt es sich um Streptokokken, bei älteren Patienten auch um Pneumokokken oder um den Keim Hämophilus influenza (HiB). Akute Mandelentzündungen lassen sich gut medikamentös behandeln und heilen in der Regel folgenlos ab. In einigen Fällen hält die Entzündung aber auch länger als drei Monate an. In diesen Fällen sind die Mandeln chronisch entzündet (chronische Tonsillitis) und bedürfen einer aufwendigeren Therapie. Selten können die Keime, die für die Infektion der Mandeln ursächlich sind, auch andere Organe in unserem Körper befallen und Komplikationen hervorrufen.
- Diphterie
Bei der Diphterie (Krupp) handelt sich um eine Infektion des Rachens durch das Bakterium Corynebacterium diphteriae. Die Diphterie kommt vorzugsweise in gemäßigten Klimazonen mit hoher Bevölkerungsdichte vor. Heute ist sie in unseren Breitengraden aufgrund des rechtzeitigen Impfschutzes eher selten geworden. Da es sich trotzdem um eine gefährliche Infektionskrankheit handelt, sollten Kinder ab dem 3. Lebensmonat gegen Diphterie immunisiert werden.
- Heiserkeit
Eine Heiserkeit kann verschiedene Ursachen haben, auf die wir im nachfolgenden Thema detailliert eingehen möchten. Als Ursachen kommen Entzündung, Schwellung, Lähmung und Reizung der Stimmlippen in Frage.
- Kehlkopf
Der Kehlkopf trennt den Rachen von der Luftröhre. Durch die Stimmbänder vom Kehlkopf können wir unsere Sprache produzieren. Erkrankungen vom Kehlkopf sind selten können aber wie der Stimmlippenkrebs sehr ernst sein.
- Keuchhusten
Keuchhusten ist eine Kindererkrankung, die durch ein Bakterium ausgelöst wird. Mehr zum Keuchhusten erfahren Sie in unserem Thema in der Kinderheilkunde.
- Polypen
Bei den volkstümlich benannten Polypen handelt es sich um geschwollene, beidseitige Vergrößerungen (Hyperplasie) der Nasenschleimhaut oder der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen. Sie heißen deshalb Polypen, weil die Vergrößerung der Schleimhaut wie ein Pilz an einem Baumstamm aussieht. Die Lebensqualität kann durch Polypen erheblich eingeschränkt werden. Mehr zu Polypen finden Sie unter diesem Thema
- Pseudokrupp
Der Pseudokrupp ist eine Kehlkopfentzündung, die meistens als Zusatzinfektion bei Nasenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung und Rachenentzündungen entsteht. Besonders häufig sind Kleinkinder betroffen, bei denen der Virusinfekt eine Schwellung im Bereich des Kehlkopfgewebes auslöst und für typische Krankheitszeichen (Symptome) „bellender“ Husten, Heiserkeit und Atemnot sorgt.
- Schlafapnoesyndrom
Das Schlafapnoesyndrom bertifft häufig übergewichtige Männer. Auffallendes Symptom ist das laute Schnarchen beim Schlafapnoesyndrom in der Nacht in Kombination mit gehäuften Atemaussetzern. Das Schlafapnoesyndrom verursacht Tagesmüdigkeit und Schlafzwang am Tag.
- Therapie Schlafapnoesyndrom
Je nach Risikoprofil des Betroffenen stehen verschiednene Therapien des Schlafapnoesyndrom zur Verfügung. Eine Gewichtsreduktion und dei Vermeidung von Alkoholkonsum gehören zu den Basismaßnahmen bei der Therapie des Schlafapnoesyndrom. Nur relativ selten müssen operative Maßnahmen durchgefügrt werden.
- Therapie Schlafapnoesyndrom
- Schnarchen
Eine geruhsame Nacht kann durch das laute Atemgeräusch wie Schnarchen für alle Beteiligten zur Qual werden. Die sägenden Geräusche entstehen in den oberen Luftwegen. Schwingende Bewegungen des Gaumens, des Zäpfchens oder des Zungengrundes oder des tiefer gelegenen Rachens erzeugen solche Laute.
- Stimmlippenknötchen
Stimmlippenknötchen (Phonationsknötchen) werden zu den gutartigen Geschwülsten des Kehlkopfes gezählt. Man spricht zwar auch von einem „Tumor an den Stimmlippen“, dennoch handelt es sich nicht um einen streuenden (metastasierenden) Krebs (Kehlkopfkrebs). Stimmlippenknötchen können in jedem Alter auftreten und verursachen eine erhebliche Einschränkung unserer Stimm- und Sprachqualität. Die Heiserkeit und rauhe Stimme sind die Hauptsymptome. Stimmlippenknötchen lassen sich durch Stimmschonung oder durch kleine operative Eingriffe gut behandeln.
- Stimmlippenkrebs
Der Stimmlippenkrebs tritt bei Rauchen gehäuft auf. Die Prognose vom Stimmlippenkrebs ist gut, da der Stimmlippenkrebs früh durch eine veränderte Stimmlage und Heiserkeit als Symptome zeigt.
- akute Mandelentzündung
- Nase
Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen der Nase und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.
- Anatomie Nase
Die Nase gehört zu den Sinneorganen. Die Nase ist für das riechen zuständig. Auch hat die Nasen eine wesentliche Aufgabe beim Schmecken, da sie viele Zusatzinformationen liefert, durch die erst verschiedene Geschmäcker erkannt werden können.
- Heuschnupfen
Unter Heuschnupfen versteht man eine durch Allergene ausgelöste Erkrankung der oberen Luftwege, die jahreszeitabhängig gehäuft auftritt und eine Entzündung der Schleimhaut verursacht. Der Heuschnupfen gehört der Gruppe der Erkrankungen aus dem sogenannten atopischen Formenkreises, zu dem auch das allergische Asthma bronchiale und das atopische Ekzem (Synonym: endogenes Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis) zählen.
- Therapie Heuschnupfen
Für die Therapie des Heuschnupfens stehen inzwischen verschiedene Therapieansätze zu Verfügung. Grundsätzlich unterscheidet man eine Therapie gegen die Symptome mit Medikamenten von einer Therapie gegen die Überempfindlichkeit des Immunsystems in Form einer Desensibilisierung.
- Medikamente Heuschnupfen
Es gibt verschiedene Medikamente, die beim Heuschnupfen zur Anwendung kommen. Zum einen besteht ein Ansatz in Mastzellstabilisatoren, Antihistaminika und Kortison.
- Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen
Eine Hyposensibilisierung ist die einzige ursächliche Therapie, die an der Erkrankung den Behandlungsansatz hat. Eine Hyposensibilisierung ist eine lange Therapie.
- Symptome Heuschnupfen
Die typischen Symptome bei Heuschnupfen sind die laufende Nase, wie die Bindehautentzündung an den Augen, die in der Regel mit einem Juckreiz verbunden ist.
- Therapie Heuschnupfen
- Morbus Osler
- Nasenbluten
Nasenbluten Beinahe jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens einmal Nasenbluten (Epistaxis) gehabt. Sei es nach kräftigem Schnäuzen oder einer Gewalteinwirkung auf die Nase. Die Ursachen des Nasenblutens sind vielfältig. Häufigkeit und Blutmenge können einen Hinweis auf die Ursache geben. In den meisten Fällen ist das Nasenbluten allerdings harmlos und bedarf keiner ärztlichen Behandlung.
- Nasenfurunkel
Beim Nasenfurunkel kommt es zu einer bakteriellen Infektion einer Haarwurzel (Haarfollikel) am Naseneingang. Eine Gefahr besteht dann, wenn der entstehende Eiter in das umliegende Gewebe einschmilzt.
- Nasennebenhöhlenentzündung
Unter einer Nasennebenhöhlenentzündung versteht man gewöhnlich eine bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen.
- Nasennebenhöhlen
Die Nasennebenhöhlen liegen, wie es der Name schon ausdrückt neben der Nase im knöchernen Schädel. Die Nasennebenhöhlen neigen zu
- Nasenscheidewandverkrümmung
Eine Nasenscheidewandverkrümmung ist eine Veränderung der Nasenscheidewand (septum nasi). In den meisten Fällen ist die Nasenscheidewand von Geburt an seitlich verlagert oder wurde durch eine Verletzung der Nase (z.B. einem Schlag auf die Nase, Nasenbeinbruch) aus ihrer normalen Position verschoben.
- Schnupfen
Der gewöhnliche Schnupfen (Rhinitis), den wir alle mindestens einmal in einer der kalten Jahreszeiten mitmachen, ist ein harmloser Infekt durch einen Virus. Meist handelt es sich um Viren aus der Gruppe der Schnupfenviren (Rhinoviren) oder Adenoviren.
- Stinknase
Die Stinknase (Ozaena) ist durch eine Degeneration der Nasenschleimhaut mit Verlust des Riechvermögens (Anosmie) geprägt. In der Nase finden sich zäher, stinkender Schleim und zahlreiche Verkrustungen und Borken.
- Anatomie Nase
- Ohr
Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen des Ohres und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.
- Abstehende Ohren
Von abstehenden Ohren spricht man, wenn die Ohrmuschel über 30 Grad vom Kopf absteht. Abstehende Ohren sind in der Regel nicht krankhaft sondern das Ergebnis verschiedener erblicher Faktoren. Ungefähr einer von 20 Personen der europäischen Bevölkerung hat abstehende Ohren.
- Anatomie Ohr
Das Ohr ist das Wahrnehmungsorgan zum Hören. Das Ohr ist das zentrale Organ zur Kommunikation.
- Cholesteatom
Als Cholesteatom, auch Perlgeschwulst genannt, bezeichnet man eine chronisch - eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Knochenzerstörung.
- Hörprüfung
Bei Verdacht auf Schwerhörigkeit, Tinitus oder andere Hörstörung wird ein HNO-Arzt eine Hörprüfung durchführen. Hierbei werden verschiedene Tests mit dem Ziel durchgeführt, den Ort der Schädigung und deren Ausmaß zu ermitteln. Alle Tests der Hörprüfung sind schmerzlos und bedürfen nur einer Mitarbeit der betroffenen Person. Einige Tests werden mit einer einfachen Stimmgabel durchgeführt und ermöglichen eine grobe Orientierung, ob es sich um eine Schalleitungsstörung (konduktive Schwerhörigkeit; entsteht im äußeren Ohr oder im Mittelohr) oder um eine Schallempfindungsstörung (sensorineurale Schwerhörigkeit; entsteht entweder im Innenohr oder im Hörnerven) handelt.
- Gehörgangsentzündung
Die Gehörgangsentzündung ist eine Entzündung im äußeren Gehörgang,die sehr schmerzhaft ist. Ursache einer Gehörgangsentzündung sind entzündete Haarbälge.
- Mastoiditis
Die Mastoiditis ist eine eitrige Entzündung der knöchernen Zellen des Warzenfortsatzes, die pneumatisiert, d.h. mit Luft gefüllt, sind. Diese Zellen stehen in Verbindung mit der Paukenhöhle (Cavum tympani=Teil des Mittelohr), welche die Gehörknöchelchen enthält.
- Mittelohrentzündung
Bei einer Mittelohrentzündung (Otitis media) handelt es sich um eine durch Bakterien oder Viren verursachte Erkrankung der vom Mittelohr, das ein Teil des Ohres darstellt.
- Akute Mittelohrentzündung
Die plötzliche (akute) Mittelohrentzündung ist eine von der Nase ausgehende (rhinogene) Entzündung der Paukenhöhlenschleimhaut (Cavum tympani = Teil des Mittelohrs), die durch bakterielle Erreger ausgelöst wird und in der Regel innerhalb von 2-3 Wochen ausheilt.
- Chronische Mittelohrentzündung
Bei der chronischen Mittelohrentzündung (chronische Otitis media) besteht ein dauerhafter Trommelfelldefekt, d.h. das Trommelfell (Tympanon) weist eine Öffnung auf.
- Akute Mittelohrentzündung
- Morbus Meniere
Der Morbus Menière ist eine Innenohrerkrankung und wurde 1861 vom französischen Arzt Prosper Menière erstmals und eindrucksvoll beschrieben. Beim Morbus Menière findet sich eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung (Hydrops) im häutigen Labyrinth des Innenohres (Siehe Anatomie Ohr). Hieraus resultiert eine krankhafte Innenohrdruckerhöhung. Diese Druckerhöhung führt zu den typischen Krankheitszeichen (Symptomen / Beschwerden): anfallsartiger, nicht provozierbarer Drehschwindel, einseitige Ohrgeräusche (Tinnitus) und einseitiger Hörverlust bzw. Schwerhörigkeit. Zusätzlich können Übelkeit und Erbrechen auftreten.
- Therapie Morbus Meniere
Die Therapie des Morbus Menière stellt eine wichtige Aufgabe dar, da nur so Schäden an der Hörfähigkeit und dem Gleichgewichtsorgan abgewendet werden können. Mehr zur Therapie des Morbus Menière finden Sie auf dieser Seite,
- Therapie Morbus Meniere
- Ringerohr
Das RIngerohr entsteht als Resultat aus einem Bluterguss („blauer Fleck“) oder Schwellung mit Sekretansammlung der Ohrmuschel. Bei einem Ringerohr ist immer nur das äußere Ohr betroffen.
- Schwerhörigkeit
Unter Schwerhörigkeit (med. Hypakusis) versteht man eine Verminderung des Hörvermögens, die theroretische von leichter Hörminderung bis zur vollständigen Gehörlosigkeit reichen kann. In Deutschland sind ungefähr sechs Prozent der Bevölkerung von Schwerhörigkeit betroffen. Auffälligerweise nimmt das Alter, bei dem Schwerhörigkeit auftritt, immer mehr ab. Naturgemäß schreitet aber die Schwerhörigkeit erst mit zunehmenden Alter voran.
- Akute Schwerhörigkeit
Eine akute Schwerhörigkeit entsteht schnell, wird vom Patienten i.d.R. deutlich wahrgenommen und gilt immer als Notfall! Ein HNO-Arzt sollte bei plötzlicher Hörminderung oder Hörverlust umgehend aufgesucht werden. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: Akute Schwerhörigkeit
- Chronische Schwerhörigkeit
Wie bei der akuten kann auch bei der chronischen Schwerhörigkeit zwischen einer Schalleitungs- (Ursache liegt im äußeren Ohr oder Mittelohr) und einer Schallempfindungsstörung (Ursache liegt im Innenohr oder beim Hörnerv) unterschieden werden. Bei der Therapie gibt es je nach Ort der Störung einen deutlichen Unterschied.
- Akute Schwerhörigkeit
- Schwindel
Schwindel kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen findet man die Ursache für Schwindel im Innenohr, wo sich das Gleichgewichtsorgan befindet. Weitere Ursachen für Schwindel können aber auch an der Halswirbelsäule (HWS) oder Durchblutungsstörung sein.
- Zoster oticus
Der Zoster oticus ist eine Zweiterkrankung durch dem Varizella-Zoster-Virus im Bereich der Ohren. Mehr als 90% der Bevölkerung sind mit dem Varizella-Zoster-Virus infiziert und erkranken bei Erstinfektion an Windpocken.
- Abstehende Ohren
- Heiserkeit
Heiserkeit ist keine eigentliche Erkrankung, sondern nur ein Symptom einer Erkrankung. Es gibt viele harmlose Gründe einer Heiserkeit, aber auch ernste Erkrankungen können zur Heiserkeit führen.
- Heuschnupfen
Heuschnupfen gehört zur Erkrankungsgruppe der Allergie. In der Regel wird der Heuschnupfen durch Pollen ausgelöst, die an der Nasenschleimhaut die allergische Reaktion auslöst.
- Mundgeruch
Mundgeruch ist ein unangenehmes Symptom, was die Ursache im Bereich der Zahnmedizin oder HNO haben kann.
|
![]() |
Newsletter abonnieren | ![]() |
Diese Seite als Favorit hinzufügen |
|---|---|---|---|
![]() |
Weitere Fragen zu diesem Thema? | ![]() |
Diese Seite weiterempfehlen |
![]() |
Fehler im Text gefunden? | ![]() |
Ärzte-Empfehlungsliste |






