HNO A-Z

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits zur HNO bei uns veröffentlicht wurden.



Themen A - Z

  • HNO A-Z

    Auf der Seite HNO A-Z können Sie alle Themen finden, die bei uns zum Themengebiet Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde veröffentlicht wurden.

  • Allergie

    Allergien zeigen sich häufig im Bereich der Nase und der Augen.

  • Erkältung

    Besonders in den Wintermonaten ist die Gefahr einer Erkältung besonders hoch. Der Erwachsene Mensch erkrankt jährlich ca. 2 bis 3 mal an einer Erkältung. Kinder erkranken wesentlich häufiger an einer Erkältung.

    • Erkältung Hausmittel

      Die Erkältung zählt zu den häufigsten Erkrankungen. Es gibt bei einer Erkältung verschiedene Arten von Viren. Eine Erkältung kann auch mit Hausmitteln behandlet werden.

    • Erkältung Naturheilkunde

      Eine Erkältung macht sich durch Kratzen im Hals und häufig Schnupfen bemerkbar. Die Diagnose für eine Erkältung stellt dann der Arzt fest. Die Naturheilkunde zeigt auf welche Behandlungsmethoden einer Erkältung es gibt.

    • Erkältung Therapie

      Bei einer Erkältung sollte man darauf achten, dass man genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Das Essen von Obst und Hühnersuppe hat sich als Therapie der Erkältung durchgesetzt. Trotzdem kann ein Besuch beim Arzt bei einer Erkältung nicht schaden.

    • Erkältung Ursache

      Im Jahr erkrankt der Mensch im durchschnitt 3-4 mal an einer Erkältung. Die Ursache der Erkältung bzw die Infektion an einer Erkältung erfolgt durch die Tröpfcheninfektion. Die Ursache liegt also vor allem in dem Kontakt mit anderen Menschen, die an einer Erkältung erkrankt sind.

    • Erkältung vorbeugen

      Einen gutes Imunsystem kann helfen einer Erkältung vorzubeugen. Dabei können die Einnahme von Vitamine und Gemüse helfen, die Erkältung vorzubeugen. Vorbeugen bedeutet sich, und sein Imunsystem zu stärken, um eine Erkältung zu vermeiden.

    • Grippe Erkältung Unterschied

      Der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung ist häufig eine Frage. Die Merkmale einer Grippe sind vor allem hohes Fieber. Dagegen ist bei einer Erkältung ein Kratzen im Hals festzustellen.

  • Fieber

    Das Fieber, medizinisch Hyperthermie ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das verschiedene Ursachen hat. Fieber ist mit eines der häufigsten Ursachen, warum ein Arzt besucht wird. Der Mechanismus der Entstehung des Fieber ist sehr komplex. Man geht davon aus, dass im Gehirn hitzeempfindliche Nerven liegen. Fieber ist eine Reaktion des Körpers um schädigende Viren abzutöten.

    • Fieber messen

      Das Fieber wird üblicherweise mit einem Fieberthermometer gemessen. Fieber messen, erfolgt meist unter den Achseln, wobei dieser Wert nicht ausreichend sicher ist. Besser wäre es, Fieber rectal, oder im Ohr/ Mund zu messen.

    • Fieber senken

      Fieber muss nicht zwangsläufig therapiert werden. Eine erhöhte Temperatur von 38 Grad Celsius hilt, die Erreger, die Fieber auslösen, abzutöten. Steigt das Fieber jedoch weiter an, sollte auf jeden Fall eine Senkung des Fiebers erzielt werden. Zunächst kann man dies mit Wadenwickeln versuchen, die mit kaltem Wasser gedrängt für einige Zeit auf das freien Bein oder auf die Stirn gelegt werden sollten. Hilft diese Methode nicht, sollte das Fieber senken auf medikamentöse Weise erfolgen.

  • Erkrankungen Hals

    Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen des Halses und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.

    • akute Mandelentzündung

      Die akute Mandelentzündung ist eine Infektion der sogenannten Rachenmandeln. Eine Mandelentzündung kann in jedem Lebensalter und zu jeder Jahreszeit auftreten. Bei Kindern wird sie eher durch Viren, bei Erwachsenen meist durch Bakterien ausgelöst. n den meisten Fällen handelt es sich um Streptokokken, bei älteren Patienten auch um Pneumokokken oder um den Keim Hämophilus influenza (HiB). Akute Mandelentzündungen lassen sich gut medikamentös behandeln und heilen in der Regel folgenlos ab. In einigen Fällen hält die Entzündung aber auch länger als drei Monate an. In diesen Fällen sind die Mandeln chronisch entzündet (chronische Tonsillitis) und bedürfen einer aufwendigeren Therapie. Selten können die Keime, die für die Infektion der Mandeln ursächlich sind, auch andere Organe in unserem Körper befallen und Komplikationen hervorrufen.

      • Mandelentzündung Symptome

        Eine akute Mandelentzündung geht für gewöhnlich mit recht typischen Symptomen einher. Auffallend sind bei einer Mandelentzündung natürlich zunächst einmal die geschwollenen, vergrößerten Gaumenmandeln. Je nachdem, was der Auslöser der Entzündung der Mandelentzündung ist und in welchem Stadium sie sich befindet, können die Mandeln darüber hinaus entweder gerötet sein.

      • Mandelentzündung ansteckend

        Eine typische Mandelentzündung wird ausgelöst durch Bakterien der Streptokokken-Gruppe A. Diese Bakterien werden bei der Mandelentzündung über eine sogenannte Tröpfchen-Infektion übertragen. Eine Mandelentzündung ist daher hoch ansteckend.

      • Mandelentzündung Hausmittel

        Je nach Schweregrad der Mandelentzündung kann im Anfangsstadium mit Hausmittel therapiert werden. Eine durch Streptokokken ausgelöste Mandelentzündung muss jedoch auf jeden Fall mit einem Antibiotikum behandelt werden. Mit Hausmittel können des weiteren die Begleitsymptome behandelt werden.

    • Diphterie

      Bei der Diphterie (Krupp) handelt sich um eine Infektion des Rachens durch das Bakterium Corynebacterium diphteriae. Die Diphterie kommt vorzugsweise in gemäßigten Klimazonen mit hoher Bevölkerungsdichte vor. Heute ist sie in unseren Breitengraden aufgrund des rechtzeitigen Impfschutzes eher selten geworden. Da es sich trotzdem um eine gefährliche Infektionskrankheit handelt, sollten Kinder ab dem 3. Lebensmonat gegen Diphterie immunisiert werden.

    • Halsschmerzen

      Halsschmerzen kommen am häufigsten als Erkrankung beim Menschen vor. Häufig äußern sich Halsschmerzen in einem rauen Kratzen im Hals. Dabei kann das Schlucken bei Halsschmerzen besonders weh tun.

      • Halsschmerzen Hausmittel

        Es gibt verschiedene Methoden der Behandlung von Halsschmerzen. Dabei sind auch Hausmittel wie Kamillentee als Behandlungsmittel gegen Halsschmerzen bekannt. Gegen Halsschmerzen hilft vor allem viel Trinken.

      • Halsschmerzen Symptome

        Halsschmerzen machen sich durch strake Schluckbeschwerden im Hals bemerkbar. Weitere Symptome sind ein rauer und kratziger Hals, wenn es zu Halsschmerzen kommt. Außerdem ist Fieber eine häufige Begleiterscheinung von Halsschmerzen.

      • Halsschmerzen Ursache

        Die Ursachen von Halsschmerzen können z.B. eine Entzündung im Halsrachen sein. Meist werden die Halsschmerzen durch Viren oder Bakterien verursacht. Bei einer Nichtbehandlung von Halsschmerzen kann es Herzmuskelentzündung kommen.

      • Halsschmerzen was tun

        Halsschmerzen treten sehr häufig bei Menschen auf gerade im Alter bis 15 Jahre. Was man gegen Halsschmerzen tun sollte, vor allem sehr viel trinken. Ebenso wichtige Behandlungsmöglichkeiten gegen Halsschmerzen sind Halswickel und Salzwasser gurgeln.

      • Homöopathie und Halsschmerzen

        Wie man Halsschmerzen mit homöopathischen Medikamenten behandeln kann finden Sie in diesem Thema.

    • Heiserkeit

      Eine Heiserkeit kann verschiedene Ursachen haben, auf die wir im nachfolgenden Thema detailliert eingehen möchten. Als Ursachen kommen Entzündung, Schwellung, Lähmung und Reizung der Stimmlippen in Frage.

    • Husten

      Der Husten ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom, aufgrund zahlreicher Erkrankungen. Husten ist ein, bei kalten und nassen Jahreszeiten häufiges Symptom und Grund, weshalb ein Arzt aufgesucht wird. Man unterscheidet zwischen trockenen Reizhusten und produktivem Husten. Des Weiteren wird noch unterschieden nach akutem Husten und chronisch. Hält der Husten länger als 3 Wochen an, gilt er als chronischer Husten.

      • Chronischer Husten

        Wenn ein Husten länger als drei Wochen anhält wird er als chronischer Husten bezeichnet. Ein chronischer Husten sollte unbedingt ärztlich behandelt werden. Oft handelt es sich beim chronischen Husten um sogenannte kreisende Infektionen der oberen Atemwege. Ein chronischer Husten kann auch raucherbedingt sein.

      • Husten Hausmittel

        Das bekannteste Hausmittel gegen Husten, dass auch mittlerweile die Schulmedizin empfiehlt ist heiße Milch mit Honig um den Hustenreiz zu unterdrücken. Als Hustentees als Hausmittel gegen Husten werden Zubereitungen mit Fenchel, Thymian, Eibichwurzel, Lungenkraut und Baldrian verwandt.

      • Hustenstiller

        Der Hustenstiller richtet sich einzig und alleine nach Art der Grunderkrankung. In den allermeisten Fällen wird Husten lediglich symptomatisch mit dem Hustenstiller behandelt, Der Grund für die unterschiedlichen Hustenstiller ist, dass man in vielen Fällen die Ursache zunächst nicht kennt.

      • Reizhusten

        Wenn ein Husten länger als drei Wochen anhält wird er als chronischer Husten bezeichnet. Ein chronischer Husten sollte unbedingt ärztlich behandelt werden. Oft handelt es sich beim chronischen Husten um sogenannte kreisende Infektionen der oberen Atemwege. Ein chronischer Husten kann auch raucherbedingt sein.

    • Kehlkopf

      Der Kehlkopf trennt den Rachen von der Luftröhre. Durch die Stimmbänder vom Kehlkopf können wir unsere Sprache produzieren. Erkrankungen vom Kehlkopf sind selten können aber wie der Stimmlippenkrebs sehr ernst sein.

    • Keuchhusten

      Keuchhusten ist eine Kindererkrankung, die durch ein Bakterium ausgelöst wird. Mehr zum Keuchhusten erfahren Sie in unserem Thema in der Kinderheilkunde.

    • Polypen

      Bei den volkstümlich benannten Polypen handelt es sich um geschwollene, beidseitige Vergrößerungen (Hyperplasie) der Nasenschleimhaut oder der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen. Sie heißen deshalb Polypen, weil die Vergrößerung der Schleimhaut wie ein Pilz an einem Baumstamm aussieht. Die Lebensqualität kann durch Polypen erheblich eingeschränkt werden. Mehr zu Polypen finden Sie unter diesem Thema

    • Pseudokrupp

      Der Pseudokrupp ist eine Kehlkopfentzündung, die meistens als Zusatzinfektion bei Nasenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung und Rachenentzündungen entsteht. Besonders häufig sind Kleinkinder betroffen, bei denen der Virusinfekt eine Schwellung im Bereich des Kehlkopfgewebes auslöst und für typische Krankheitszeichen (Symptome) „bellender“ Husten, Heiserkeit und Atemnot sorgt.

    • Schlafapnoesyndrom

      Das Schlafapnoesyndrom bertifft häufig übergewichtige Männer. Auffallendes Symptom ist das laute Schnarchen beim Schlafapnoesyndrom in der Nacht in Kombination mit gehäuften Atemaussetzern. Das Schlafapnoesyndrom verursacht Tagesmüdigkeit und Schlafzwang am Tag.

      • Therapie Schlafapnoesyndrom

        Je nach Risikoprofil des Betroffenen stehen verschiednene Therapien des Schlafapnoesyndrom zur Verfügung. Eine Gewichtsreduktion und dei Vermeidung von Alkoholkonsum gehören zu den Basismaßnahmen bei der Therapie des Schlafapnoesyndrom. Nur relativ selten müssen operative Maßnahmen durchgefügrt werden.

    • Schnarchen

      Eine geruhsame Nacht kann durch das laute Atemgeräusch wie Schnarchen für alle Beteiligten zur Qual werden. Die sägenden Geräusche entstehen in den oberen Luftwegen. Schwingende Bewegungen des Gaumens, des Zäpfchens oder des Zungengrundes oder des tiefer gelegenen Rachens erzeugen solche Laute.

    • Stimmlippenknötchen

      Stimmlippenknötchen (Phonationsknötchen) werden zu den gutartigen Geschwülsten des Kehlkopfes gezählt. Man spricht zwar auch von einem „Tumor an den Stimmlippen“, dennoch handelt es sich nicht um einen streuenden (metastasierenden) Krebs (Kehlkopfkrebs). Stimmlippenknötchen können in jedem Alter auftreten und verursachen eine erhebliche Einschränkung unserer Stimm- und Sprachqualität. Die Heiserkeit und rauhe Stimme sind die Hauptsymptome. Stimmlippenknötchen lassen sich durch Stimmschonung oder durch kleine operative Eingriffe gut behandeln.

    • Stimmlippenkrebs

      Der Stimmlippenkrebs tritt bei Rauchen gehäuft auf. Die Prognose vom Stimmlippenkrebs ist gut, da der Stimmlippenkrebs früh durch eine veränderte Stimmlage und Heiserkeit als Symptome zeigt.

  • Erkrankungen Nase

    Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen der Nase und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.

    • Anatomie Nase

      Die Nase gehört zu den Sinneorganen. Die Nase ist für das riechen zuständig. Auch hat die Nasen eine wesentliche Aufgabe beim Schmecken, da sie viele Zusatzinformationen liefert, durch die erst verschiedene Geschmäcker erkannt werden können.

    • Geruchslosigkeit

      Die Geruchslosigkeit, auch Anosmie genannt ist das vollständige Fehlen oder der Verlust des Geruchssinnes. Die Ursachen werden hier dargestellt.

    • Heuschnupfen

      Unter Heuschnupfen versteht man eine durch Allergene ausgelöste Erkrankung der oberen Luftwege, die jahreszeitabhängig gehäuft auftritt und eine Entzündung der Schleimhaut verursacht. Der Heuschnupfen gehört der Gruppe der Erkrankungen aus dem sogenannten atopischen Formenkreises, zu dem auch das allergische Asthma bronchiale und das atopische Ekzem (Synonym: endogenes Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis) zählen.

      • Therapie Heuschnupfen

        Für die Therapie des Heuschnupfens stehen inzwischen verschiedene Therapieansätze zu Verfügung. Grundsätzlich unterscheidet man eine Therapie gegen die Symptome mit Medikamenten von einer Therapie gegen die Überempfindlichkeit des Immunsystems in Form einer Desensibilisierung.

      • Medikamente Heuschnupfen

        Es gibt verschiedene Medikamente, die beim Heuschnupfen zur Anwendung kommen. Zum einen besteht ein Ansatz in Mastzellstabilisatoren, Antihistaminika und Kortison.

      • Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen

        Eine Hyposensibilisierung ist die einzige ursächliche Therapie, die an der Erkrankung den Behandlungsansatz hat. Eine Hyposensibilisierung ist eine lange Therapie.

      • Symptome Heuschnupfen

        Die typischen Symptome bei Heuschnupfen sind die laufende Nase, wie die Bindehautentzündung an den Augen, die in der Regel mit einem Juckreiz verbunden ist.

    • Morbus Osler

    • Nasenbluten

      Nasenbluten Beinahe jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens einmal Nasenbluten (Epistaxis) gehabt. Sei es nach kräftigem Schnäuzen oder einer Gewalteinwirkung auf die Nase. Die Ursachen des Nasenblutens sind vielfältig. Häufigkeit und Blutmenge können einen Hinweis auf die Ursache geben. In den meisten Fällen ist das Nasenbluten allerdings harmlos und bedarf keiner ärztlichen Behandlung.

    • Nasenfurunkel

      Beim Nasenfurunkel kommt es zu einer bakteriellen Infektion einer Haarwurzel (Haarfollikel) am Naseneingang. Eine Gefahr besteht dann, wenn der entstehende Eiter in das umliegende Gewebe einschmilzt.

    • Nasennebenhöhlenentzündung

      Unter einer Nasennebenhöhlenentzündung versteht man gewöhnlich eine bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen.

    • Nasennebenhöhlen

      Die Nasennebenhöhlen liegen, wie es der Name schon ausdrückt neben der Nase im knöchernen Schädel. Die Nasennebenhöhlen neigen zu

    • Nasenscheidewandverkrümmung

      Eine Nasenscheidewandverkrümmung ist eine Veränderung der Nasenscheidewand (septum nasi). In den meisten Fällen ist die Nasenscheidewand von Geburt an seitlich verlagert oder wurde durch eine Verletzung der Nase (z.B. einem Schlag auf die Nase, Nasenbeinbruch) aus ihrer normalen Position verschoben.

    • Schnupfen

      Der gewöhnliche Schnupfen (Rhinitis), den wir alle mindestens einmal in einer der kalten Jahreszeiten mitmachen, ist ein harmloser Infekt durch einen Virus. Meist handelt es sich um Viren aus der Gruppe der Schnupfenviren (Rhinoviren) oder Adenoviren.

      • Schnupfen Ursachen

        Die Schnupfen verursachenden Viren erreichen unsere Nasenschleimhaut über kleine Tröpfchen. man spricht dabei bei den Ursachen des Schnupfen von einer Tröpcheninfektion. Somit ist die Ursache das Anhusten oder Annießen.

      • Schnupfen Symptome

        Schnupfen beginnt in den ersten Tagen mit einem unangenehmen Kitzeln der Nase, einem Kratzen im Nasenrachenraum und einem übermäßigen Drang zum Niesen. Häufig treten bei den Symtomen des Schnupfen auch Kopfschmerzen auf.

      • Schnupfen was tun

        Was tun bei Schnupfen? Schnupfen beginnt in den ersten Tagen mit einem unangenehmen Kitzeln der Nase, einem Kratzen im Nasenrachenraum und einem übermäßigen Drang zum Niesen. Häufig treten bei den Symtomen des Schnupfen auch Kopfschmerzen auf. Erfahren Sie was Sie bei einem Schnupfen tun können.

    • Stinknase

      Die Stinknase (Ozaena) ist durch eine Degeneration der Nasenschleimhaut mit Verlust des Riechvermögens (Anosmie) geprägt. In der Nase finden sich zäher, stinkender Schleim und zahlreiche Verkrustungen und Borken.

  • Erkrankungen Ohr

    Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen des Ohres und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.

    • Abstehende Ohren

      Von abstehenden Ohren spricht man, wenn die Ohrmuschel über 30 Grad vom Kopf absteht. Abstehende Ohren sind in der Regel nicht krankhaft sondern das Ergebnis verschiedener erblicher Faktoren. Ungefähr einer von 20 Personen der europäischen Bevölkerung hat abstehende Ohren.

    • Anatomie Ohr

      Das Ohr ist das Wahrnehmungsorgan zum Hören. Das Ohr ist das zentrale Organ zur Kommunikation.

    • Cholesteatom

      Als Cholesteatom, auch Perlgeschwulst genannt, bezeichnet man eine chronisch - eitrige Entzündung des Mittelohrs mit Knochenzerstörung.

    • Hörprüfung

      Bei Verdacht auf Schwerhörigkeit, Tinitus oder andere Hörstörung wird ein HNO-Arzt eine Hörprüfung durchführen. Hierbei werden verschiedene Tests mit dem Ziel durchgeführt, den Ort der Schädigung und deren Ausmaß zu ermitteln. Alle Tests der Hörprüfung sind schmerzlos und bedürfen nur einer Mitarbeit der betroffenen Person. Einige Tests werden mit einer einfachen Stimmgabel durchgeführt und ermöglichen eine grobe Orientierung, ob es sich um eine Schalleitungsstörung (konduktive Schwerhörigkeit; entsteht im äußeren Ohr oder im Mittelohr) oder um eine Schallempfindungsstörung (sensorineurale Schwerhörigkeit; entsteht entweder im Innenohr oder im Hörnerven) handelt.

    • Hörsturz

      Jedes Jahr erkranken ca. 15.000 bis 20.000 Menschen an einem Hörsturz. Die Wahrscheinlichkeit einen Hörsturz zu bekommen liegt höher, wenn man das 40igste Lebensjahr überschritten hat. Der Hörsturz kann sich durch Schwindel und Druck auf dem Ohr bemerkbar machen.

      • Hörsturz Anzeichen

        Ein Anzeichen für einen Hörsturz könnte ein wenige Tage voraus liegender Tinnitus sein. Des Weiteren sprechen die Betreffenden von einer Hörminderung, die dann zu einem Hörsturz führt. Außerdem ist von Schmerzen vor dem Auftritt eines Hörsturzes die Rede.

      • Hörsturz Ursache

        Die Veränderung der Blutfließgeschwindigkeit zählt zu einer der Ursache für einen Hörsturz. Durch die Veränderung der Fließgeschwindigkeit kommt es zur Unterversorgung der Haarzellen des Innenohrs, die dann einen Hörsturz verursachen können. Eine weitere Ursache ist dementsprechend zu dickes Blut und kann zu einem Hörsturz führen.

      • Hörsturz Therapie

        Ein genauer Beweis zur Therapie von einem Hörsturz gibt es nicht. Die Genesung nach einem Hörsturz ist mit Therapie genauso bewiesen wie ohne Therapie. Der Hörsturz soll mittels Blutverdünnung therapiert werden.

    • Gehörgangsentzündung

      Die Gehörgangsentzündung ist eine Entzündung im äußeren Gehörgang,die sehr schmerzhaft ist. Ursache einer Gehörgangsentzündung sind entzündete Haarbälge.

    • Mastoiditis

      Die Mastoiditis ist eine eitrige Entzündung der knöchernen Zellen des Warzenfortsatzes, die pneumatisiert, d.h. mit Luft gefüllt, sind. Diese Zellen stehen in Verbindung mit der Paukenhöhle (Cavum tympani=Teil des Mittelohr), welche die Gehörknöchelchen enthält.

    • Mittelohrentzündung

      Bei einer Mittelohrentzündung (Otitis media) handelt es sich um eine durch Bakterien oder Viren verursachte Erkrankung der vom Mittelohr, das ein Teil des Ohres darstellt.

      • Akute Mittelohrentzündung

        Die plötzliche (akute) Mittelohrentzündung ist eine von der Nase ausgehende (rhinogene) Entzündung der Paukenhöhlenschleimhaut (Cavum tympani = Teil des Mittelohrs), die durch bakterielle Erreger ausgelöst wird und in der Regel innerhalb von 2-3 Wochen ausheilt.

      • Chronische Mittelohrentzündung

        Bei der chronischen Mittelohrentzündung (chronische Otitis media) besteht ein dauerhafter Trommelfelldefekt, d.h. das Trommelfell (Tympanon) weist eine Öffnung auf.

    • Morbus Meniere

      Der Morbus Menière ist eine Innenohrerkrankung und wurde 1861 vom französischen Arzt Prosper Menière erstmals und eindrucksvoll beschrieben. Beim Morbus Menière findet sich eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung (Hydrops) im häutigen Labyrinth des Innenohres (Siehe Anatomie Ohr). Hieraus resultiert eine krankhafte Innenohrdruckerhöhung. Diese Druckerhöhung führt zu den typischen Krankheitszeichen (Symptomen / Beschwerden): anfallsartiger, nicht provozierbarer Drehschwindel, einseitige Ohrgeräusche (Tinnitus) und einseitiger Hörverlust bzw. Schwerhörigkeit. Zusätzlich können Übelkeit und Erbrechen auftreten.

      • Therapie Morbus Meniere

        Die Therapie des Morbus Menière stellt eine wichtige Aufgabe dar, da nur so Schäden an der Hörfähigkeit und dem Gleichgewichtsorgan abgewendet werden können. Mehr zur Therapie des Morbus Menière finden Sie auf dieser Seite,

    • Ohrenschmerzen

      Ohrenschmerzen können durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden. Prinzipiell unterscheidet man primäre Ohrenschmerzen (Otalgie) von sekundären Formen. Bei den primären Ursachen einer Otalgie ist das Ohr mit seinen verschiedenen Bereichen selbst betroffen. Bei der sekundären Form sind benachbarte Strukturen betroffen, die aber den Schmerz weiterleiten, die der Patient dann als Ohrschmerzen wahrnimmt. In den meisten Fällen ist die Ursache von Ohrenschmerzen eine Mittelohrentzündung, die hauptsächlich kleine Kinder im Alter zwischen 6 und 15 Monaten betrifft. Im Laufe der Zeit machen Kinder eine Vielzahl von Mittelohrentzündungen durch. Grund sind meistens vorangegangene oder parallel verlaufene Infektionen des oberen Atemtraktes. In seltenen Fällen kann es durch eine undichte Stelle im Trommelfell zu einer Einwanderung von Bakterien von außen kommen.

      • Ohrenschmerzen was tun?

        Eine Mittelohrentzündung (Ohrenschmerzen) wird zunächst mit abschwellenden Nasentropfen und Schmerzmitteln behandelt. Sind die Beschwerden von Fieber begleitet oder kommt es zu keiner Abheilung, sollte die Behandlung durch Antibiotika ergänzt werden. In den meisten Fällen heilt eine Mittelohrentzündung folgenlos aus. Auch Perforationen des Trommelfells können neben einer leichten Hörminderung auf dem betroffenem Ohr ohne weitere Beschwerden abheilen. Eine Mastoiditis stellt eine absolute Notsituation dar und muss sofort operativ versorgt werden. Zur Diagnose und zur Behandlung von bösartigen Veränderungen des Ohres sollte ein HNO-Spezialist bzw. ein Radiologe zu Rate gezogen werden.

      • Ohrenschmerzen Symptome

        Ohrenschmerzen können sich in Form von ziehenden, aber auch in Form von drückenden und bohrenden Schmerzen äußern. Weiteres häufiges Symptom sind Hörstörungen. Neben der Anamnese ist die Otoskopie wichtigstes Diagnosemittel.

      • Bluterguß am Ohr

        Das Schläge wehtun ist jedem Kind klar. Manche Sportler haben zwar eine sehr hohe Schmerztoleranzschwelle, die Folgen ihrer Kämpfe sind bei wiederkehrenden Beschwerden aber irgendwann sichtbar. Das typische Boxerohr (Bluterguß am Ohr) signalisiert deutlich, dass der Körper als Antwort auf erhöhte Gewalt mit Umbauvorgängen antwortet. Dieses nicht nur ästhetische Risiko gehen trotzdem sehr viele Wettkämpfer ein.

    • Ringerohr

      Das RIngerohr entsteht als Resultat aus einem Bluterguss („blauer Fleck“) oder Schwellung mit Sekretansammlung der Ohrmuschel. Bei einem Ringerohr ist immer nur das äußere Ohr betroffen.

    • Schwerhörigkeit

      Unter Schwerhörigkeit (med. Hypakusis) versteht man eine Verminderung des Hörvermögens, die theroretische von leichter Hörminderung bis zur vollständigen Gehörlosigkeit reichen kann. In Deutschland sind ungefähr sechs Prozent der Bevölkerung von Schwerhörigkeit betroffen. Auffälligerweise nimmt das Alter, bei dem Schwerhörigkeit auftritt, immer mehr ab. Naturgemäß schreitet aber die Schwerhörigkeit erst mit zunehmenden Alter voran.

      • Akute Schwerhörigkeit

        Eine akute Schwerhörigkeit entsteht schnell, wird vom Patienten i.d.R. deutlich wahrgenommen und gilt immer als Notfall! Ein HNO-Arzt sollte bei plötzlicher Hörminderung oder Hörverlust umgehend aufgesucht werden. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: Akute Schwerhörigkeit

      • Chronische Schwerhörigkeit

        Wie bei der akuten kann auch bei der chronischen Schwerhörigkeit zwischen einer Schalleitungs- (Ursache liegt im äußeren Ohr oder Mittelohr) und einer Schallempfindungsstörung (Ursache liegt im Innenohr oder beim Hörnerv) unterschieden werden. Bei der Therapie gibt es je nach Ort der Störung einen deutlichen Unterschied.

    • Schwindel

      Schwindel kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen findet man die Ursache für Schwindel im Innenohr, wo sich das Gleichgewichtsorgan befindet. Weitere Ursachen für Schwindel können aber auch an der Halswirbelsäule (HWS) oder Durchblutungsstörung sein.

    • Tinnitus

      Unter dem Tinnitus versteht man das Vorhandensein von Ohrgeräuschen, die nicht aus der Umgebung des Patienten kommen. Die Beschwerden des Tinnitus sind schmerzlos aber meistens mit einem wattigen Hören schwindelbegleitenden Beschwerden verbunden. Die Behandlung des Tinnitus erweist sich als schwierig.

      • Tinnitus Behandlung

        Die Therapie des Tinnitus richtet sich zum einen nach dem Entstehungsort des Tinnitus, zum anderen nach dem Schweregrad und der Zeitdauer. Bei einem objektiven Tinnitus steht die Identifizierung und Ausschaltung der physiologischen Tinnitusquelle im Vordergrund. Beim subjektiven Tinnitus muss die Behandlung des Tinnitus entsprechend einem akuten, subakuten oder chronischen Verlauf angepasst werden.

      • Tinnitus Ursache

        Die wahre Ursache eines Tinnitus ist bis nicht bekannt. Zwar wurde von vielen Wissenschaftlern verschiedene These über die Entstehung des Tinnitus publiziert, ein richtiger wissenschaftlicher Beweis der Entstehung des Tinnitus fehlt aber bis heute. Einige gehen von einer Durchblutungsstörung des Innenohrs aus, andere dikutiern psychische Einflüsse bei der Ursache des Tinnitus.

    • Zoster oticus

      Der Zoster oticus ist eine Zweiterkrankung durch dem Varizella-Zoster-Virus im Bereich der Ohren. Mehr als 90% der Bevölkerung sind mit dem Varizella-Zoster-Virus infiziert und erkranken bei Erstinfektion an Windpocken.

  • Grippe

    Unter der Grippe versteht man die Infektion des menschlichen Körpers, vor allem der Atemwege, durch Viren. Die Grippeviren heißen Influenzaviren, es gibt sehr viele verschiedene Arten dieser Grippeviren. Umgangssprachlich wird der Begriff Grippe auch für grippaler Infekt benutzt, die allerdings durch andere, meist viel harmlosere Viren hervorgerufen werden und somit nicht zur Grippe zählt.

    • Grippe Behandlung

      Die Behandlung einer Grippe erfolgt meist medikamentös. Liegt ein Verdacht einer Grippe vor, sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden. Die medikamentöse Therapie erfolgt auf zwei Art und Weisen.

    • Grippe Diagnose

      Die Diagnose der Grippe kann relativ einfach festgestellt werden. Man kann die Diagnose der Grippe anhand von Abstrichen von Nase und Auge festlegen. Durch die Diagnose kann man im Blut feststellen, ob sich Antikörper gegen die Grippe gebildet haben.

    • Grippe Geschichte

      Die Grippe wurde in der Geschichte erstmals um ca. 400 v. Chr. entdeckt. Erst seit dem 16. Jahrhundert bezeichnet man die Grippe als Influezca. 1919 und 1919 tötete die Grippe weltweit 20 bis 50 Mio Menschen.

    • Grippe Häufigkeit

      Auf der ganzen Welt beträgt die Häufigkeit der Grippe ca. 500 Mio. Menschen. Seit dem Jahr 2001 wurde in Deutschland die Häufigkeit der Grippe im Jahr auf 1677 Erkrankungen festgestellt. Die verschiedenen Viren der Grippe treten dabei auch in verschiedenen Häufigkeiten auf.

    • Grippe Kompilkationen

      Grippe und damit eventuell verbundene Komplikationen können vor allem dann auftreten, wenn eine Immunschwäche vorliegt. Zu den Komplikationen bei der Grippe gehört das eventuelle auftreten einer Lungenentzündung. Außerdem kann es aufgrund der Grippe zu Herzrhythmusstörungen und damit verbundenen Komplikationen kommen.

    • Grippe Prognose

      Die Prognose der Grippe ist leicht festzustellen. Lediglich Patienten mit bereits bestehenden Immunschwächen haben ein Problem beim auftreten der Grippe. Vor allem schwangere Frauen und Kinder leiden extrem unter der Grippe und damit verbundenen leichten Prognose.

    • Grippe Symptome

      Die Symptome der Grippe sind einfach festzustellen. Häufig sind Kopfschmerzen und ein schlappes Gefühl ein Symptom für das auftreten einer Grippe. Oft ist bei einer Grippe auch Schnupfen und ein Erbrechen ein Kennzeichen dafür.

    • Grippe Ursachen

      Einer Erkrankung der Grippe ist aufgrund der Tröpfcheninfektion. Die Ursache der Übertragung der Grippe liegt in den Viren. Diese Viren übertragen die Grippe durch husten oder generell gesagt durch die Schleimhäute.

    • Grippe Verlauf

      Der Verlauf der Grippe ist sehr interessant. Dabei sind die Oberflächenmerkmale wichtig, um die Grippeviren in ihre verschiedenen Untergruppen der Grippe teilen zu können. Der Verlauf ist deshalb sehr umfangreich, denn die Grippe teilt sich in 15 Unterarten.

    • Grippe vorbeugen

      Um eine Grippe optimal vorbeugen zu können ist es wichtig, ausreichend Vitamine über die Nahrung aufzunehmen. Die wirksamste Prohylaxe der Grippe ist jedoch die Grippeimpfung7 Schutzimpfung.

  • Halsschmerzen

  • Heiserkeit

    Heiserkeit ist keine eigentliche Erkrankung, sondern nur ein Symptom einer Erkrankung. Es gibt viele harmlose Gründe einer Heiserkeit, aber auch ernste Erkrankungen können zur Heiserkeit führen.

  • Heuschnupfen

    Heuschnupfen gehört zur Erkrankungsgruppe der Allergie. In der Regel wird der Heuschnupfen durch Pollen ausgelöst, die an der Nasenschleimhaut die allergische Reaktion auslöst.

  • Husten

    Der Husten ist unterteilt in mehrere Formen. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen produktiven und unproduktiven Husten. Weitere Formen sind der chronische und der Reizhusten.

  • Mundgeruch

    Mundgeruch ist ein unangenehmes Symptom, was die Ursache im Bereich der Zahnmedizin oder HNO haben kann.

  • Schüttelfrost

    Der Schüttelfrost stellt keine wirkliche Krankheit dar, sondern ist ein Begleitsymptom von anderen Erkrankungen. Der Schüttelfrost ist definiert als ein Kältegefühl, das mit einem unwillkürlichen Muskelzittern entsteht. Die Muskeln ziehen sich beim Schüttelfrost in einer sehr schnellen Frequenz immer wieder zusammen und erschlaffen wieder.

  • Tinitus

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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 12.11.2010