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Synonyme
Halswirbelsäulensyndrom, Cervicalsyndrom, Zervikalsyndrom, Chronische Halswirbelsäulenbeschwerden, Halswirbelsäulen- schmerzen, Nackenschmerzen, Cervicalgie, Cervicobrachialgie
Dr- Gumpert - Literaturhinweis: Zum Thema HWS Syndrom haben wir ein ausführliches orthopädisches Fachbuch geschrieben, das alle Ursachen und therapeutischen Ansätze des HWS Snyndrom einfach und verständlich darstellt. |
Einleitung
Der folgende Artikel beschäftigt sich mit dem Krankheitsbild des HWS - Syndrom aus physiotherapeutischer (krankengymnastischer) Sicht.
Immer mehr Menschen leiden unter akuten oder bereits chronischen Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine Hauptursache ist sicherlich darin zu sehen, dass heute immer mehr Menschen einen Grossteil ihrer Zeit sitzend verbringen.
Computerarbeiten, häufiges Fernsehen, lange Autofahrten - all dies trägt erheblich dazu bei, dass Rückenschmerzen im Allgemeinen und speziell Beschwerden der Halswirbelsäule in den letzten Jahren rapide zugenommen haben.
Die körperliche Aktivität, sei es bei der täglichen Arbeit oder in der Freizeit, nimmt bei den allermeisten von uns dagegen immer mehr ab. Die Folge dieser bewegungsarmen Lebensweise ist, dass der Anteil der Muskulatur, welcher unsere Halswirbelsäule (HWS) stützen soll zunehmend schwächer wird. Gleichzeitig hierzu verspannen sich andere Anteile der Muskulatur durch Fehl- und Überlastungen immer mehr. Vor allem im Nackenbereich klagen viele Patienten über erhebliche lokale Schmerzproblematiken.
Nicht selten strahlen die Halswirbelsäulenbeschwerden auch in den Arm oder den Hinterkopf aus und können so zum so genannten Schulter - Arm - Syndrom (Cervicobrachialgie) oder hartnäckigen Kopfschmerzen und Migräne führen.
Gerade eine wiederkehrende Migräne wird dann ohne bleibenden Erfolg lediglich mit Medikamenten behandelt.
Bevor die Physiotherapie zum Einsatz kommt, sollte zunächst eine ärztliche Diagnosestellung erfolgen, um die Ursachen der Beschwerden zu erkennen und das Therapiekonzept festzulegen. Optimalerweise erfolgt dies in Rücksprache mit dem behandelnden Physiotherapeuten.
Die Diagnosestellung HWS - Syndrom bzw. Zervikalsyndrom besitzt nur eine geringe Aussagekraft, weil die Begriffe einen Symptomenkomplex beschreiben, der von unterschiedlichen Krankheitsbildern hervorgerufen werden kann. Der Bergriff HWS - Syndrom ist also eine Sammelbezeichnung für uncharakteristische Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule und der Schulter - Nacken Region.
Folgende Erkrankungen der Halswirbelsäule können zu einem HWS - Syndrom führen:
- Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
- Spinalkanalstenose
- Facettensyndrom
- Osteochondrose
- Bandscheibenvorfall (Prolaps)
- Bandscheibenvorwölbung (Protrusion)
- Blockierungen (Segmentale Dysfunktionen)
- Schleudertrauma (HWS-Distorsion)
- Muskelspannungsstörungen
- Somatoforme Schmerzstörung
- Fibromyalgie
- u.v.m.
Sollten Krankheitszeichen wie Schwindel, anhaltende Kopfschmerzen, Migräne mit Aura, Sehstörungen, Kraft- und Gefühlsverlust der Arme oder Beine vorliegen, muss unbedingt ein Arzt konsultiert werden (Orthopädie, Neurologie).
Beschwerden an der Halswirbelsäule werden immer häufiger. Haltungsmonotonien und mangelnde Bewegung leisten verschleißbedingten Halswirbelsäulenerkrankungen vorschub. Beim HWS-Syndrom kann der Schmerz auf die Halswirbelsäule beschränkt sein oder in den Kopf, die Brustwirbelsäule oder die Arme ausstrahlen.
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Aufgaben der Physiotherapie / Krankengymnastik
Die Aufgaben und Möglichkeiten der Physiotherapie (Krankengymnastik) erstrecken sich im Wesentlichen auf drei Gesichtspunkte bei der Behandlung von akuten oder chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule:
- Schmerzlinderung und Steuerung des gestörten Muskelspannungszustandes (Muskeltonus).
- Stabilisation und gezielter Muskelaufbau der stützenden Muskelanteile der Halswirbelsäule.
- Erkennen und Abschalten der auslösenden Faktoren (Prophylaxe)
1. Schmerzlinderung und Regulation des gestörten Muskeltonus (Spannungszustandes):
Diese Thematik ist sicherlich die wichtigste in der ersten, akuten Phase der Beschwerden. Das Hauptanliegen in dieser frühen Phase des HWS-Syndrom ist die Bekämpfung der Schmerzproblematik. Im Folgenden wird nur auf die krankengymnastischen Therapiemöglichkeiten eingegangen. Für Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen des ärztlichen Therapiespektrums wird auf die einzelnen Krankheitsbilder verwiesen.
Oft liegt die Ursache der Beschwerden in einer Erhöhung des Druckes auf die Bandscheiben, vor allem der unteren Halswirbel. Hierdurch kann es auch zu einer Bedrängung der paarig zwischen zwei Wirbeln abgehenden Nervenwurzeln im Zwischenwirbelloch (Neuroforamen) kommen.
Deswegen ist eine Erfolg versprechende Therapiemethode, die manuelle Entlastung der Bandscheiben und Nervenwurzeln durch einen vorsichtig ausgeführten Zug in Längsrichtung des Kopfes (Traktion).
Eine weitere, bewährte Möglichkeit der Schmerzbehandlung besteht in der Lockerung verspannter Muskeln durch gezielte Massagetechniken. Hierbei steht vor allem die Massage der Schulter-Nacken Partie im Vordergrund, die bei nahezu allen Patienten mit Problemen der Halswirbelsäule extrem verspannt ist. Einen ähnlichen Effekt bietet die Dehnung, auch bekannt als Stretching, der betroffenen Muskelfasern. Effektiver ist hierbei sicherlich die Dehnung durch einen erfahrenen Physiotherapeuten, aber auch durch eine Eigendehnung kann man gute Erfolge erzielen.
Eine in der manuellen Therapie und auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) oft eingesetzte Therapieart ist die „Triggerpunktbehandlung“. Dabei werden charakteristische Schmerzpunkte mit einer Druckbehandlung bearbeitet.
Häufig bietet sich in der Akutphase der Beschwerden eine Ergänzung der physiotherapeutischen Maßnahmen mit lokalen Wärmeanwendung (z.B. Fango, Rotlicht.etc.) an. Durch eine Wärme bedingte Muskelentspannung wird oft bereits eine Linderung der Schmerzen erreicht. Einen maximal entspannenden Effekt kann man erzielen, wenn sich nach einer Wärmeanwendung eine Entspannungsmassage anschließt, da die verspannte Muskulatur bereits in einem entspannten Zustand befindet und für eine Therapie besser zugänglich ist.
Stabilisation und gezielter Aufbau der stützenden Muskelanteile der Halswirbelsäule:
Dieser Teil der Physiotherapie setzt beim HWS-Syndrom in der Regel erst dann ein, wenn die akuten Schmerzen bereits etwas abgeklungen sind. Durch ein wirkungsvolles muskuläres Übungsprogramm können die abgeschwächten Muskelgruppen gestärkt und dadurch ein erneutes Auftreten der Beschwerden eventuell verhindert, oder zumindest die Schmerzintensität deutlich verringert werden. Eine gestärkte Muskulatur ermüdet weniger schnell, wird somit weniger schnell überlastet und bietet somit einen besseren und längeren Schutz für die nicht trainierbaren Strukturen der Halswirbelsäule (Bandscheiben, Wirbelgelenke etc.)
Zunächst einmal sollte eine isometrische Kräftigung der Muskulatur erfolgen. Unter Isometrie versteht man hierbei eine Muskelanspannung, bei der es jedoch zu keiner sichtbaren Bewegung kommen darf. Ursprung und Ansatz der Muskulatur nähern sich nicht an. Der Patient bekommt nur einen so großen Widerstand gesetzt, den er auch mit seiner individuellen Leistungsfähigkeit schmerzfrei erwidern kann.
Auch die Achsen gerechte Eingliederung der Halswirbelsäule in die aufrechte Körperhaltung sollte spätestens in dieser Therapiephase erarbeitet werden. Achsengerechte Eingliederung bedeutet in diesem Fall, dass der Kopf gerade in Verlängerung der Wirbelsäule gehalten wird. Ein wichtiges Prinzip beim Kräftigungstraining aller Wirbelsäulenbereiche beruht darauf, dass der Rücken stabilisiert wird, also eine reine Haltearbeit leistet und keine aktive Bewegung ausführt. Der Trainingseffekt für den Rücken setzt dadurch ein, dass durch aktive Bewegungsübungen der Arme die Haltearbeit für die Rumpfmuskulatur noch erschwert wird.
Bei allen Beschwerden der Halswirbelsäule ist auch zu bedenken, dass die Beschwerdeursache durchaus in anderen Körperregionen begründet sein kann. So sollte bei jedem auftreten von Nackenschmerzen auch die Schulterregion mit untersucht werden. Auch die Brust- und Lendenwirbelsäule (BWS, HWS) müssen regelmäßig mit untersucht werden. Nicht wenige Schmerzproblematiken der HWS finden ihre eigentliche Ursache in einer Störung der darunter liegenden Wirbelsäulenabschnitte.
Erkennen und abstellen der auslösenden Faktoren:
Der dritte und für den langfristigen Therapieeffekt entscheidende Punkt in der krankengymnastischen Behandlung von Halswirbelsäulensyndromen, liegt in der Beseitigung der verursachenden Störungen (Prophylaxe). Darunter fällt beispielsweise das Erlernen eines rückengerechten Alltagsverhaltens und das Vermeiden besonders belastender Bewegungen. Besonders gut verdeutlichen lässt sich dies am Beispiel der Sitzhaltung am Computer.
Nach längerer sitzender Tätigkeit nehmen die meisten Menschen eine immer „krummere“ Sitzhaltung ein. Häufig werden dann die Schultern beim Schreiben an der Tastatur noch hochgezogen, was zu den typischen Verspannungen der Schulter-Nacken Muskulatur bei fast allen am Schreibtisch arbeitenden Patienten führt. Um den Bildschirm dann noch gut im Blickfeld zu haben, erfolgt dann oft noch eine Überstreckung der Halswirbelsäule, was die Schmerzproblematik noch verstärkt oder weitere Beschwerden nach sich ziehen kann. Eine langfristig Erfolg versprechende physiotherapeutische Behandlung des so entstehenden HWS-Syndrom kann nur dann erfolgen, wenn solches Fehlverhalten vermieden wird. Hierfür ist es notwendig, derartiges Fehlverhalten zu erkennen und zu beseitigen.
Oft bewirken bereits geringfügige Veränderungen im Arbeitsumfeld oder im Alltagsgeschehen eine deutliche Linderung der Beschwerden. So kann beispielsweise alleine die ungünstige Positionierung des Monitors bei der Arbeit am Computer die Hauptursache für schmerzhafte Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur sein. Glücklicherweise hat sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren einiges zum Positiven verändert. Viele Betriebe versuchen heute die Arbeitsbedingungen möglichst rückengerecht zu gestalten. Das Stichwort „Arbeitsplatzergonomie“ nimmt einen immer größeren Stellenwert in der Vermeidung von chronischen Rückenschmerzen ein (Rückengerechtes Alltagsverhalten / Rückenschule). Betriebsärzte helfen in vielen Betrieben einen ergonomischen Arbeitsplatz einzurichten.
Tipps für zu Hause
Auch bei den Möglichkeiten der Eigenbehandlung des HWS - Syndroms ist die Symptomatik und die jeweilige Beschwerdephase das entscheidende Behandlungskriterium.
Zunächst einige Worte zu den Möglichkeiten der Schmerzlinderung während der akuten Phase. Hierbei ist zu bedenken, dass die Schmerzwahrnehmung bei jedem Menschen individuell unterschiedlich ausgeprägt ist. Was für den einen bereits unerträgliche Schmerzen bedeuten, kann der andere noch relativ gut tolerieren. Dementsprechend werden die folgenden Ratschläge und die daraus resultierenden Ergebnisse natürlich auch von den einzelnen Patienten unterschiedlich wahrgenommen. Auch ein “Allheilmittel“ ist nicht zu erwarten, da nicht jede Behandlungsform bei allen Menschen gleich intensiv anschlägt. Der gemeinsame Vorteil aller physikalischen und krankengymnastischen Therapien, ist die gute Verträglichkeit der zur Anwendung kommenden Behandlungsformen. Unerwünschte Nebenwirkungen gehen nahezu gegen Null.
Eine wichtige Gruppe der physiotherapeutischen Behandlungsmaßnahmen beim HWS-Syndrom stellen die thermischen (Wärmetherapie / Kältetherapie) Anwendungen dar.
Im Gegensatz zur Kältetherapie kommen Wärmeanwendungen (Thermotherapie) weitaus häufiger beim HWS-Syndrom zur Anwendung. Es handelt sich hierbei um eine Therapieform die sehr effektiv ist und sich gut zur Eigentherapie für zu Hause eignet.
Die Möglichkeiten zu Hause liegen beispielsweise in der Verwendung von diversen Körnerkissen (Dinkelkissen, Kirschkernkissen u.v.a.m.), die in der Mikrowelle erwärmt und dann auf die schmerzenden Stellen aufgelegt werden. Wer eine Rotlichtlampe besitzt, kann auch diese gut verwenden.
Weniger bekannte, aber sehr wirkungsvolle Wärmeanwendungen sind die sogennante „Heiße Rolle“. Dabei wird zunächst in ein trichterförmig gerolltes Handtuch heißes Wasser gegossen. Danach betupft man die schmerzhaften Körperregionen mit dem nassen Handtuch. Der Vorteil gegenüber einem Körnerkissen oder einer Wärmflasche liegt darin, dass diese feuchte Wärme einen größeren Heilungserfolg verspricht.
Die zweite etwas in Vergessenheit geratene Möglichkeit der Wärmetherapie ist, eine Kompresse aus gekochten Pellkartoffeln herzustellen. Die gekochten Kartoffeln werden etwas zerdrückt und in ein Tuch gegeben, welches nicht zu dick sein darf, damit noch genügend Wärme hindurch kommt (z.B. Geschirrtuch, Leinentuch) Dieses Tuch wird dann auf die schmerzenden Körperregionen gelegt und einige Zeit dort belassen. Die in den Kartoffeln enthaltene Stärke entzieht entstandene Stoffwechsel-„Abfälle“ aus der Muskulatur. Die Dauer und Häufigkeit der unterschiedlichen Wärmeanwendungen richtet sich ganz nach den persönlichen Empfindungen. Es spricht prinzipiell nichts gegen eine tägliche Wärmetherapie.
Die Einsatzmöglichkeiten der Kältetherapie (Kryotherapie) sind beim HWS-Syndrom eher gering. Sie hat nur in wenigen Ausnahmefällen eine Berechtigung z.B. in einer entzündlich wirkenden Überwärmung der Muskulatur. In diesem Fall sollte eine Kühlung der Muskulatur erfolgen, jedoch möchte ich hier ausdrücklich und grundsätzlich zu einer „sanften“ Methode raten. Von Eisanwendungen oder gar dem Einsatz von Eisspray rate ich dringend ab. Minustemperaturen werden in der modernen Physiotherapie eigentlich nicht mehr verwendet. Eine Möglichkeit der sinnvollen Kälteanwendung wäre beispielsweise die Therapie mit feuchtkalten Tüchern.
Quarkpackungen sind seit Jahren ein bewährtes Hausmittel und eine gute Möglichkeit, eine überhitzte Muskulatur auf eine physiologische (normale) Temperatur abzusenken. Dabei wird handelsüblicher Quark auf die entzündete Stelle aufgetragen und mit einem Tuch bedeckt. Nach etwa 15-20 Minuten wird der Quark einfach wieder entfernt.
Bei starken Verspannungen der Nackenmuskulatur ist es einen Versuch wert, mit einer Eigenübung, die auf dem Prinzip der Druckpunktbehandlung beruht, eine Entspannung herbeizuführen. Diese Behandlung ist anfangs nicht gerade angenehm, aber bei bestimmten Schmerzursachen äußerst wirkungsvoll (z.B. schmerzhafte Muskelverquellungen). Zur Eigenbehandlung eignen sich Tennisbälle, die man zunächst auf den Fußboden legt. Nun begibt man sich in Rückenlage auf die Erde und legt sich mit den verspannten Muskelanteilen direkt auf die ausgelegten Tennisbälle. Dieser Druck ist zu Beginn recht schmerzhaft und unangenehm, nach einiger Zeit lassen die Beschwerden jedoch nach, und die Muskulatur beginnt sich zu entspannen.
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Medikamente
Gerade in akuten Schmerzphasen können eine reine physiotherapeutische und physikalische Therapie nicht ausreichend sein. Hier ist der Einsatz einer medikamentösen Zusatztherapie gefragt. Diese sollte immer mit ihrem behandelnden Arzt abgesprochen sein! Unerwünschte Nebenwirkungen und Komplikationen können so minimiert und evtl. Unverträglichkeiten/Gegenanzeigen besprochen werden.
In der Therapie des HWS-Syndrom geeignete Medikamente sind:
- NSAR
- Ibuprofen
- Diclofenac
- Celebrex
- Paracetamol
- Novalminsulfon
- Tramadol
- Valoron
- Katadolon
- Teufelskralle
- u.v.m.
Inforformationen zu fast allen Medikamenten finden Sie unter unserer Rubrik:
Eine muskelentspannende Wirkung besitzen:
- Musaril
- Mydocalm
- Diazepam
Detailinformationen können sie unserer Medikamentenbeschreibung entnehmen.
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