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Innere Medizin A-Z

Themenliste Innere Medizin

Alle Themen zum Bereich "Innere Medizin", die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet.
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Erkrankungen Innere Medizin

  • Innere Medizin A-Z

    Alle Themen zum Bereich "Innere Medizin", die bei uns bisher veröffentlicht wurden und nicht zu den Themengruppen Diabetes mellitus, Herz, Leber, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Niere, Rheuma, Speiseröhre, Sportmedizin oder Tumor / Krebs gehören, finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion (rechts oben).

    • Alpha-1-Antitrypsinmangel

      Unter einem Alpha-1-Antitrypsinmangel versteht man das Fehlen oder den Defekt des Proteins Alpha-1-Antitrypsin. Der Alpha-1-Antitrypsinmangel ist eine erbliche Stoffwechselkrankheit wodurch es zu Veränderung des Gewebes der Lunge kommt.

    • Akromegalie

      Unter dem Begriff Akromegalie versteht man aufgrund einer erhöhten Wachstumshormon - Ausscheidung (Somatotropin- Sekretion, GH (Growth Hormone)- Sekretion) eine Vergrößerung der Akren, eine medizinische Bezeichung die Körperenden, also z. Bsp. Nase, Lippen, Zunge, Ohren, Hände, Finger und Füße und der inneren Organe. Mehr hierzu unter unserem Thema Akromegalie

    • Angeborene Schilddrüsenunterfunktion

      Eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion kann schwerwiegende Folgen für ein neugeborenes Kind haben. Deshalb ist die frühzeitige Diagnose einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion von so großer Bedeutung. Durch durch die medikamentöse Gabe der fehlenden Schilddrüsenhormone können Folgen wie geistige und körperliche Retardiertheit bei einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion vermieden werden.

    • Ausdauersport und Fettverbrennung

      Ausdauersport hat einen günstigen Effekt auf viele Erkrankungen aus dem Bereich der Inneren Medizin. Wenn man desn Ausdauersport speziell im Bereich der Fettverbrennung durchführt können diese Effekte maximiert werden.

    • Bauchspeicheldrüse

      Die Bauchspeicheldrüse hat verschiedene Aufgaben in unserer Verdauung. Einerseits bildet es viele Verdauungsenzyme (Eiweiße, die die Nahrung aufspalten) und andererseits werden in der Bauchspeicheldrüse wichtige Hormone (Insulin) zur Regulation unseres Blutzuckers (Erkrankung = Diabetes mellitus) produziert.

    • Bauchspeicheldrüsenentzündung

      Unter einer Pankreatitis (medizinisch für Bauchspeicheldrüsenentzündung) versteht man eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Diese Entzündung kann mehrere Ursachen haben. Die Entzündung kann einmalig oder auch mehrmalig / chronisch auftreten. Neben einer Erkrankung der Gallenwege spielt beispielsweise auch der Missbrauch von Alkohol eine bedeutende Rolle.

    • Bluterkrankheit

      Die Bluterkrankheit / Hämophilie ist eine vererbbare Erkrankung des Blutgerinnungssystems. An der Bluterkrankheit Erkrankte weise schon bei kleinen Verletzungen größere Blutungen auf. wiederholte Gelenkeinblutungen können bei der Hämophilie zu Knorpelschäden und Gelenversteifungen führen.

    • Cushing Syndrom

      Das Cushing-Syndrom beruht auf einem Zuviel an Kortisol im Blut. Man unterscheidet das exokrine vom endokrinen Cushing-Syndrom. Die Therapie richtet sich nach der Ursache des Cushing-Syndrom und ist nicht einheitlich.

    • Diabetes insipidus

      Unter einem Diabetes insipidus versteht man die verminderte Fähigkeit der Niere den Urin zu konzentrieren. Bei einem Diabetes insipidus muß der Betroffene ständig Wasser lassen und entsprechend hoch ist das Trinkbedürfnis.

    • Erworbene Schilddrüsenunterfunktion

      Eine erworbene Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) hat verschiedene mögliche Ursachen. Häufig sind eine operativ herbeigeführte Hypothyreose durch eine Teilentfernung von Schilddrüsengewebe oder eine Zerstörung der Schilddrüse durch eine Autoimmunerkrankung (Hashimoto-Thyreoiditis), die ebenfalls zu einer erworbenen Schilddrüsenunterfunktion / erworbenen Hypothyreose führen kann.

    • Erysipel

      Das Erysipel ist eine häufige, akute Infektion (Entzündung) in den Lymphspalten der Haut. Diese Entzündung breitet sich über die Lymphgefäße aus und verursacht das Erysipel. Verursacht wird es durch Bakterien. Eintrittspforte für diese Bakterien sind Verletzungen der Haut. Tiefe Risse (Rhagaden) oder andere kleine Verletzungen können die Erreger in das Unterhautgewebe einlassen.

    • Hirsutismus

      Hirsutismus ist Haarwuchs mit männlicher Ausprägung bei Frauen. Kommen weitere Zeichen der Vermännlichung beim Hirsutismus hinzu wie männlicher Körperbau und ein Haarausfall nach männlichem Verteilungsmuster, so spricht man von einer Virilisierung.

    • Hyperparathyreodismus

      Unter einem Hyperparathyreoidismus (Nebenschilddrüsenüberfunktion) versteht man eine Erkrankung der Nebenschilddrüse mit vermehrter Bildung und Ausschüttung des Parathormons (PTH). Mehr als die Hälfte der Patienten hat keine Beschwerden. Die Erkrankung wird in solchen Fällen nur durch zufällige Laboruntersuchungen diagnostiziert.

    • Kopfschmerzen

      Kopfschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Ursachen und Therapiemöglichkeiten erfahren Sie in unserem Thema Kopfschmerzen.

    • Krampfadern

      Krampfadern entstehen durch eine mangelnde Funktion der Venenklappen, wodurch das Blut sich in den oberflächlichen Venen der Beine staut. Das Resultat sind Krampfadern.

    • Leistungsdiagnostik

      Leistungsdiagnostik ist für leistungsorientierte Sportler wichtig. Durch die Leistungsdiagnostik können risiken und Gefahren für den Sportler erkannt werden, aber auch Leistunspotentiale ausgeschöpft werden.

    • Malaria

      Malaria ist eine Infektionskrankheit, ausgelöst durch die Parasiten Plasmodium vivax, P. ovale, P. malariae und P. falciparum. Die verschiedenen Erreger führen zu verschiedenen Formen der Malaria, welche sich unter anderem durch ihre Symptomatik voneinander unterscheiden lassen

    • Marcumar

      Marcumar wird als blutverdünnendes Medikament bei verschidenen Erkrankungen wie Thrombose, Embolie oder Vorhofflimmern des Herzens gegeben. Durch Marcumar kann sich die Blutgerinnungszeit bis auf das 10 x fache der normalen Zeit verlängert sein.

    • Marcumar Nebenwirkung

      Marcumar ist ein Medikament, das häufig über einen langen Zeitraum oder sogar lebenslang eingenommen werden muss. Daher ist es wichtig die Nebenwirkungen von Marcumar gut zu kennen.

    • Marfan Syndrom

      Der unterschiedliche Schweregrad der Ausprägung des Marfan Syndrom ist sehr variabel und kann vom schweren neonatalen Marfan-Syndrom von Geburt an, bis zum beschwerdefreien Marfan Syndrom vorkommen. Die Diagnostik des Marfan-Syndroms erfolgt interdisziplinär. Beim Marfan-Syndrom handelt es sich um eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung des Bindegewebes. In Deutschland leiden ca. 8000 Menschen am Marfan Syndrom.

      • Marfan Syndrom Diagnostik

      • Marfan Syndrom Anzeichen

        Die Anzeichen des Marfan-Syndroms sind sehr unterschiedlich. Beim Marfan-Syndrom handelt es sich um eine seltene Erkrankung des gesamten Bindegewebes. In Deutschland leiden ca. 10000 Menschen an dem Marfan Syndrom.

    • Migräne

      Migräne äußert sich als halbseitiger Kopfschmerz. Teilweise wird die Migräne von neurologischen Symptomen wie Flimmern oder Gesichtsfeldausfällen begleitet.

    • Milz

      Das Organ Milz gehört zum unserem Abwehrsystem. Die Funktion von der Milz ist nicht lebensnotwendig, daher kann eine Milz chirurgisch entfernt werden.

    • Morbus Osler

      Beim Morbus Osler, oder Morbus Rendu-Osler handelt es sich um eine autosomal-dominant vererbte Gefäßerkrankung. Häufigstes Symptom des Morbus Osler ist das Nasenbluten. Eine heilende Therapie des Morbus Osler ist bisher nicht möglich.

    • Morbus Paget

      Der Morbus Paget ist eine Erkrankung bei dem der Knochenstoffwechsel gestört ist. Eine wichtige Therapiemaßnahme beim Morbus Paget sind Medikamente aus der Gruppe der Bisphosphonate.

    • Nebenschilddrüse

      Die Nebenschilddrüsen haben eine wichtige Funktion im Bereich des Kalziumstoffwechsels. Die Nebenschilddrüsen sind überlebenswichtig und können bei einer Operation an der Schilddrüse verletzt werden.

    • Nebenschilddrüsenüberfunktion

      Die Nebenschilddrüsenüberfunktion (Hyperparathyreodismus) ist eine Stoffwechselerkrankung der Nebenschilddrüse, die man in primäre, sekundäre und tertiäre Verlaufsformen einteilen kann. Die Ursache der primären Form sind meistens adenomatöse Veränderungen der Nebenschilddrüse, die eine vermehrte Ausscheidung des Parathormons bewirken. Ein erhöhter Parathormonspiegel wirkt über verschiedene Mechanismen zu einer Anhebung des Kalziumspiegels. Beim sekundären Hyperparathyreoidismus sind andere Grunderkrankungen für einen erniedrigten Kalziumspiegel verantwortlich, der dann regulatorisch das Parathormon der Nebenschilddrüse ausschütten lässt.

    • Nordic walking

      Nordic walking erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Durch die günstigen Einflüsse auf viele Erkrankungen aus dem Bereich "Innere Medizin" ist Nordic walking für viele Zielgruppen sehr geeignet. Auch kann Nordic walking bei vielen Erkrankungen der Orthopädie durch den entlastenden Stockeinsatz durchgeführt werden.

    • Ödeme

      Ödeme sind Flüssigkeitsansammlungen im interstitiellen Gewebe. Unter interstitiellem Gewebe versteht man das sogenannte Zwischengewebe, welches Organe untergliedert. Typische Folgen sind u.a. Schwellung der Beine. Bei starker Ausprägung kommt es zu Höhlenergüssen (Aszites (Wasser im Bauch), Pleuraergüsse (Wasser in der Lunge)).

    • Osteoporose

      Die Osteoporose spielt auch im Bereich Innere Medizin ein wichtige Rolle, da die Osteoporose gehäuft mit Erkrankungen die eine Bettlägrigkeit zur Folge haben kombiniert sind.

    • Osteoporose Therapie

      Der Therapie der Osteoporose kommt ein hoher Stellenwert zu, da ein Aufbau an Knochensubstanz Jahre dauert. Daher ist ein frühzeitige Therapie der Osteoporose von entscheidener Bedeutung.

    • Raynaud-Syndrom

      Das Raynaud-Syndrom gehört zur Gruppe der Durchblutungsstörungen. Man versteht darunter eine Verengung der Gefäße (Vasospasmus) der Akren. Zu Akren zählen unter anderem Nase, Kinn, Ohren, Lippen, Zunge, Finger und Füße. Diese verschiedene Ursachen wie Kälte oder Stress hervorgerufen werden und unter Wärmeeinfluss und Medikamenten wieder gelöst werden.

    • Syphilis

      Syphilis ist eine durch Infektion hervorgerufene Geschlechtskrankheit. Die Syphilis gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Die Syphilis kann weiterhin durch Schwangerschaft und Geburt übertragen werden. Die sexuelle Übertragung der Syphilis erfolgt durch Schleimhautkontakt.

      • Syphilis Symptome

        Bei den Symptomen der Syphilis werden vier Stadien unterschieden. Das Stadium eins der Syphilis kennzeichnet die Inkubationszeit. Das zweite Stadium der Syphilis wird Sekundärstadium bezeichnet. Das dritte Stadium der Syphilis tritt in etwa bei 35% aller unbehandelten Fälle und tritt meist nach 2 bis 5 Jahren auf.

      • Syphilis Übertragung

        Die Übertragung der Syphilis erfolgt durch Schleimhautkontakt jeglicher Art. Die Übertragungsrate der Syphilis im ersten Stadium liegt bei 100%, klingt jedoch im weiteren Verlauf der Syphilis ab. Besonders die nässenden Hautveränderungen im ersten Stadium enthalten besonders viele Erreger.

      • Syphilis Therapie

        Die Therapie der Syphilis erfolgt durch das Antibiotikum Penicilin. Die Anwendung der Therapie erfolgt je nach Schweregrad der Syphilis. Bei Syphilis in der Schwangerschaft sollte Penicilin G eingenommen werden. Der beste prophylaktische Schutz vor Syphilis ist das Benutzen von Kondomen.

      • Syphilis Test

        Die Diagnose/ Test der Syphilis erfolgt durch eine mikroskopischen Untersuchung. Der Test der Syphilis kann klinisch nicht alleine gestellt werden. Der Test der Syphilis erfolgt durch eine Sekretentnahme der Haut und Untersuchung im Dunkelfeldmikroskop.

    • Schilddrüse

      Die Schildrüse produziert die Schilddrüsenhomen. Die Schilddrüse hat wichtige Funktionen im BEreich des Stoffwechsels und des Kalziumhaushaltes.

    • Schlafapnoesyndrom

    • Struma

      Bei einer Struma handelt es sich um eine Vergrößerung der Schilddrüse. Diese Vergrößerung kann sowohl durch Medikamente (Innere Medizin) oder Operation (Chirurgie) behandelt werden.

    • Wasserkopf

      Ein Wasserkopf ist eine Erweiterung der Ventrikel im Gehirn. Je nach Ursache klassifiziert man einen Wasserkopf näher. Es können entweder der Abfluss, die Produktion oder aber die Resorption des Liquors beim Wasserkopf verändert sein. Symptome des Hydrozephalus/ Wasserkopf sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Bewusstseinsänderungen.

      • Wasserkopf Baby

        Der Wasserkopf ist eine Erkrankung die vor allem beim Baby vorkommt. Medizinisch wird der Wasserkopf als Hydrozephalus bezeichnet. Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen. Unbehandelt führt der Wasserkopf in mehr als 50% der Fälle zum Tode.

      • Wasserkopf Symptome

        Die Symptome des Wasserkopf/ Hydrozephalud besteht in erster Linie aus Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Von einem Wasserkopf sind vor allem Säuglinge betroffen.

  • AIDS

    AIDS ist ein Akronym der Erkrankung aquired immunodeficiency syndrome (erworbenes Immundefizienz - Syndrom), welche durch das HI-Virus (HIV) ausgelöst wird. AIDS ist bis heute eine unheilbare Krankheit.

    • AIDS Therapie

      Die Therapie der HIV - Infektion, bzw. von AIDS besteht aus mehreren wichtigen Säulen. Gründsätzlich sollte versucht werden die HIV - Infektion mit den typischen Symptomen von AIDS so lange wie möglich herauszuzögern.

  • Allergie

    Eine Allergie ist die Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems gegen unterschiedliche Allergene in der Natur. Symptome einer Allergie sind Juckreiz der Augen, Hautausschlag, Rötung und Quaddeln der Haut. Weitere Symtome einer Allergie sind Durchfall und Erbrechen. Behandelt wird die Allergie mit Medikamente.

    • Allergie Symptome

      Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktionen gegen unterschiedliche Allergene aus der Natur. Eine Allergie löst Symptome aus wie Juckreiz, Hautausschlag, Heuschnupfen, Rötung, bis hin zu Durchfall und Atemnot. Die Behandlung der Allergie geschieht meist medikamentös.

    • Heuschnupfen

      Bei Heuschnupfen reagiert die Nasenschleimhaut auf Allergene. Der Heuschnupfen kann sich in verschiedenen Formen äußern. Mehr hierzu finden Sie unter unserem Thema Heuschnupfen.

  • Periphere Arterielle Verschlusskrankheit

    Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine Erkrankung der Gefäße. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) betrifft bevorzugt die Beinarterien. Symptome der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) sind Schmerzen in den Beinen beim Gehen, später auch in Ruhe.

    • Diagnose Periphere arterielle Verschlusskrankheit

      Die Diagnose der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit wird durch klinische Untersuchungen und bildgebende Verfahren gestellt. Erste Hinweise auf eine periphere arterielle Verschlusskrankheit erhält der Arzt schon durch das Patientengespräch.

    • Therapie Periphere arterielle Verschlusskrankheit

      Die Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit kann verschiedentlich erfolgen, medikamentös oder operativ. In der operativen Behandlung der pAVK kommen minimal-invasive Verfahren und offene Operationen zur Anwendung. Die Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit richtet sich nach dem Erkrankungsstadium.

  • Asthma

    Asthma bronchiale ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die anfallsweise zu Atemnot und Husten führt. Bei länger bestehendem Asthma kommt es zu einer Veränderung der Lunge und Bronchien und folgender Störung der Lungenfunktion.

    • Antihistaminika

      Antihistaminika zählen zu den therapeutisch eingesetzten Substanzen. Antihistaminika schwächen die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin ab. Auch zur Behandlung der Reisekrankheiten sind Antihistaminika sehr wirkungsvoll.

      • Wirkstoffe Antihistaminka

        Antihistaminika sind eingesetzte Substanzen in der therapeutischen Behandlung. Antihistaminika schwächen die Wirkung des Botenstoffs Histamin ab. Auch zur Behandlung der Reisekrankheiten sind Antihistaminika sehr wirkungsvoll.

    • Cortison

    • Cortisontherapie bei Asthma

      Die Cortisontherapie bei Asthma bronchiale gehört seit Jahren zur Standardtherapie. Für gewöhnlich erfolgt die Cortisontherapie bei Asthma über inhalative (einzuatmende) Corticoide.

    • Diagnose Asthma

      Die Diagnose des Asthma bronchiale umfasst die klinische Untersuchung, aber auch Untersuchungsmethoden mit Geräten. Einige Asthmaformen, wie das Belastungsasthma lassen sich teilweise nur schwierig in der Praxis nachweisen.

    • Therapie Asthma

      Ein nicht adäquat behandeltes Asthma geht mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität durch die Begrenzung der Leistungsfähigkeit einher. Weiterhin können irreparable Schäden an den Atemwegen entstehen. Bei Kindern kann es bei schweren Asthmaformen zu Entwicklungsstörungen kommen, die sich in einer körperlichen sowie geistigen Leistungsminderung ausdrücken können.

  • Bluthochdruck

    Die Erkrankung Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) liegt vor, wenn bei mehrmaligen, voneinander unabhängigen Messungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten Werte über 140 / 90 mmHg (gesprochen: 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule) auftreten. Diese Definition entstammt den aktuellen Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    • ACE-Hemmer

      ACE-Hemmer werden zur Behandlung des Bluthochdrucks eingesetzt. Die Einnahme eines ACE-Hemmer vermindert die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ACE-Hemmer blockieren die Wirkung des Eiweißes mit dem Namen ACE, so dass es zu einer geringeren Bildung von Angiotensin 2 kommt.

    • Angiotensin-2-Antagonisten

      Angiotensin-2-Antagonisten werden zur Behandlung des Bluthochdrucks verwendet. Die Angiotensin-2-Antagonisten haben eine dem Angiotensin entgegengesetzte Wirkung. Angiotensin-2-Antagonisten bewirken eine Gefäßerweitung und damit eine Blutdrucksenkung.

    • Aortenisthmusstenose

      Die Aortenisthmusstenose ist eine Erkrankung bei der die Hauptschlagader (Aorta) im Breich ihres Brustkorbbogens verengt ist. Die Folge der Aortenisthmusstenose sind ein Bluthochdruck und dessen gefährliche Folgen. Die Behandlung einer schwerwiegenden Aortenisthmusstenose ist operativ.

    • Betablocker

      Betablocker sind eine Medikamentengattung mit Wirkung an den Betarezeptoren der Zielorgane. Betablocker werden bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen v.a. des Herzens eingesetzt.

    • Bluthochdruckkrise

      Eine Bluthochdruckkrise / Hypertensive Krise bezeichnet krankhaft erhöhte Blutdruckwerte. Verstärkt sich die Bluthochdruckkrise noch, kann sie zum Bluthochdrucknotfall werden. Organschäden sind hier dann nicht mehr ausgeschlossen. Bei einer Bluthochdruckkrise muss medikamentös der Blutdruck gesenkt werden.

    • Diuretika

      Diuretika sind Medikamente zur Entwässerung des Körpers. Diuretika werden u.a. zur Behandlung des Bluthochdrucks und von Wasseransämmlungen (Ödeme) im Körper eingesetzt. Eine der am stärksten wirksamen Diuretika sind die Schleifendiuretika, die auch im Notfall bei gefährlicher Überwässerung z.B. der Lunge eingesetzt werden.

    • Ernährung bei Bluthochdruck

      Bluthochdruck kann gut Ernährung beeinflußt werden. Alle Informationen zur Ernährung bei Bluthochdruck finden Sie in diesem Thema.

    • Kalziumantagonisten

      Kalziumantagonisten werden zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche eingesetzt. Man unterscheidet 3 verschiedene Medikamentengattungen von Kalziumantagonisten. Ein anderer Begriff für Kalziumantagonist ist Kalziumkanalblocker.

    • Nierenarterienstenose

      Eine Nierenarterienstenose kann Ursache für einen Bluthochdruck sein. Man unterscheidet die arteriosklerotische Form von der fibromuskulären Nierenarteriensklerose. Die Therapie der Nierenarteriensklerose ist medikamentös, zum Teil operativ.

    • Phäochromozytom und Bluthochdruck

      Das Phäochromozytom ist ein gutartiger Tumor der Nebenniere. Das Phäochromozytom bildet Katecholamine, die den Blutdruck stark ansteigen lassen. Das Phäochromozytom ist allerdings nur sehr selten die Ursache für das Krankheitsbild des Bluthochdrucks (Arterielle Hypertonie).

    • Schlaf-Apnoe-Syndrom

      Das Schlaf-Apnoe-Syndrom ist eine weit verbreitete Erkrankung, die meistens übergewichtige Personen betrifft. Beim Schlaf-Apnoe-Syndrom ist der Schlaf gestört und es kann zu einem Bluthockdruck kommen. Die Diagnose eines Schlaf-Abnoe-Syndrom wird durch eine Schlafanalyse im Schlaflabor gestellt.

    • Schwangerschaftsbluthochdruck

      Die Ursache des Schwangerschaftsbluthochdruck ist nicht eindeutig geklärt. Ein dauerhaft zu hoher Blutdruck kann Mutter und Kind nachhaltig schädigen. Ein extremer Schwangerschaftsbluthochdruck liegt bei der Eklampsie vor.

    • Inhaltsverzeichnis Bluthochdruck

      Auf dieser Seite finden Sie das Inhaltsverzeichnis unseres Buches: "Die optimale Therapie des Bluthochdrucks".

  • Borreliose

    Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Erkrankung, deren Übertragung durch den Stich einer Schildzecke erfolgt. Eine Lyme-Borreliose verläuft im klassischen Fall in mehreren Stadien. Besonders charakteristisch bei der Lyme-Borreliose ist eine Hauterscheinung an der Bissstelle der Zecke, das Erythema chronicum migrans.

    • Zecke / Zeckenbiss

      Zecken sind in den gemäßigten Klimazonen Europas die wichtigsten Überträger von Infektionserkrankungen aus der Gattung der Spinnentiere. Die Größe der „hungrigen“, d.h. der noch nicht mit Blut vollgesogenen Zecke beträgt zwischen 3-4 mm. Wie auch Spinnen besitzt die Zecke vier Beinpaare, die dem Rückenschild entspringen, dass nur 0,5-1 mm dick ist.

  • Bisswunde

    Die Bisswunde zählt zu der Gruppe der infizierten Wunden und ähnelt im Muster einer Stichverletzung. Abhängig von der ausgeübten Kraft können diese Verletzungen vom oberflächlichen Defekt bis hin zum kompletten Abtrennung eines Körperteils reichen. Gefährlich ist auch die Infektion der Wunde durch Bakterien.

  • Chemotherapie

    Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung des Tumor. Als Medikamente der Chemotherapie werden so genannte Zytostatika die zum Ziel die Vernichtung des Tumors. Um dem Patienten eine optimale Therapie zu gewährleisten, wird die Chemotherapie in vielen Fällen mit einer Bestrahlung kombiniert.

    • Durchführung Chemotherapie

      Die Durchführung der Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung des Krebs. Bei der Durchführung der Chemotherapie werden Medikamente der Chemotherapie eingesetzt, die zum Ziel die Vernichtung des Tumors haben. Um dem Patienten eine optimale Durchführung zu gewährleisten, wird die Anwendung der Chemotherapie in vielen Fällen mit einer zusätzlichen Bestrahlung kombiniert.

    • Chemotherapie Nebenwirkungen

      Die Chemotherapie ist die medikamentöse Therapie des Tumor mit erheblichen Nebnwirkungen. Ziel der Chemotherapie ist die Vernichtung des Tumors. Um dem Patienten eine optimale Therapie zu gewährleisten, wird die Chemotherapie in den meisten Fällen mit einer Strahlentherapie kombiniert. Zu den gängigsten Nebenwirkungen der Chemotherapie zählen Haarausfall, Erbrechen und Nierenschäden.

    • Substanzen Chemotherapie

      Die Substanzen der Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung des Tumor. Als Medikamente der Chemotherapie werden so genannte Zytostatika bezeichnet.

  • Cholera

    Cholera stellt eine ernsthaft lebensbedrohliche Erkrankung dar, doch sofern Cholera frühzeitig erkannt und dessen Symptome rasch behandelt werden, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Cholera sehr hoch. Das Hauptproblem der Cholera stellt wohl eher die unzureichende Abwasserversorgung dar.

  • Colitis ulcerosa

    Die Colitis ulcerosa gehört wie der Morbus Crohn zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Kennzeichnend für dien Colitis ulcerosa ist die isolierte Entzündung der Dickdarm- und Mastdarmschleimhaut. Die Colitis ulcerosa macht sich meistens mit blutig-schleimigen Durchfällen (Diarrhoe) und Bauchschmerzen bemerkbar.

    • Therapie Colitis ulcerosa

      Das Hauptziel der Therapie der Colitis ulcerosa ist die Symptomlinderung. Neben einer diätetischen Ernährung kommen medikamentöse und operative Therapieansätze bei der Therapie der Colitis ulcerosa zum Einsatz.

  • Cushing Syndrom

  • Darmkrebs

    Darmkrebs ist die zweithäufgste Tumorart beim Mann und bei der Frau. Mehr Informationen zum Thema Darmkrebs erhalten Sie auf dieser Seite.

  • Diabetes mellitus

    Der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die auf einen absoluten oder relativen Insulinmangel zurückzuführen ist. Das Kennzeichen dieser Erkrankung ist eine dauerhafte Überhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) und des Urinzuckers. Ursache ist die unzureichende Wirkung des Hormons Insulin an den Leberzellen, Muskelzellen und Fettzellen des menschlichen Körpers. Die Erkrankung ist eine der wichtigsten Erkrankungen in der Inneren Medizin.

    • Diabetes mellitus Typ 1

      Die Betazellen der Bauchspeicheldrüse sind beim Diabetes mellitus Typ 1 zerstört und damit funktionsunfähig, d.h. sie produzieren kein Insulin mehr. Der Zelluntergang, meistens ist die Anzahl der Zellen auf unter 10 % des eigentlichen Zellbestands reduziert, wird durch eine Autoimmunerkrankung verursacht und führt zu einem absoluten Insulinmangel.

    • Diabetes mellitus Typ 2

      Bei den Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2, auch Altersdiabetes genannt, liegt ein relativer Mangel an Insulin vor. Er ist mit 95 % die häufigste Diabetes-Form.

    • Diabetes mellitus Symptome

      Es können mehrere, für eine Diabetes-Erkrankung unspezifische Symptome auftreten. Hierzu zählen Müdigkeit, Mattigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsminderung aber auch Infektanfälligkeit und schlecht heilende Wunden.

    • Therapie Diabetes

      Die Therapie des Diabetes mellitus nimmt einen sehr hohen Stellenwert ein, da eine unbehandelte oder schlecht behandelte Zuckerkrankheit viele Folgeerkrankungen nachsichzieht. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter: Therapie Diabetes

    • Medikamente Diabetes mellitus

      Die medikamentöse Therapie des Diabetes mellitus besitz einen sehr hohen Stellenwert um Langzeitschäden zu vermeiden. Inzwischen gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Für den einzelnen Diabetiker muss jeweils aus den bestehenden Möglichkeiten für den individuellen Fall die bestmögliche Therapie herausgesucht werden, um gute Blutzuckerwerte ohne Nebenwirkungen zu erreichen.

      • Insulin

        Insulin stellt eines der wichtigsten Medikamente bei der Zuckerkrankheit dar. Insulin wird in der Regel beim Typ 1 Diabetes und in fortgeschrittenen Stadien des Typ 2 Diabetes, die auf orale Mediakamente nicht mehr reagieren eingesetzt.

      • Sulfonylharnstoffe

        Sulfonylharnstoffe regen die Bauchspeicheldrüse dazu an, vermehrt Insulin freizusetzen, wodurch der Blutzucker gesenkt wird. Die Wirkung von Sulfonylharnstoffen wird durch Alkohol erhöht. Am Anfang einer Therapie mit Sulfonylharnstoffen können Magen-Darm-Probleme und Bewusstseinsstörungen auftauchen.

      • Alphaglukosidasehemmer

        Alpha-Glukosidase-Hemmer hemmen im Darm Enzyme, die Kohlenhydrate in Traubenzucker (Glukose) spalten. Alpha-Glukosidase-Hemmer werden über die Leber abgebaut. Alphaglukosidasehemmer können die Leberfunktion beeinträchtigen.

      • Glinide

        Glinide fördern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse. Auch unter der Therapie mit Gliniden Magen-Darm-Probleme wie Übelkeit und Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung auftreten.

      • Glitazone

        Glitazone werden auch als Insulinsensitizer bezeichnet, weil sie die Empfindlichkeit der Körperzellen für das noch im Körper vorhandene Insulin erhöhen. In späteren Diabetesstadien kann die Insulinproduktion vollkommen versiegen. In diesem Fall zeigen Glitazone keine Wirkung mehr.

      • Metformin

        Metformin ist seit Jahren ein bewährtes Medikament zur Behandlung des Diabetes mellitus. Durch Metformin werden die Körperzellen gegenüber dem selbstproduzierten Insulin sensibler und sind wieder bereit, Zucker aufzunehmen. Metformin hemmt andererseits die Freisetzung von Glukose aus der Leber.

    • Ernährung bei Diabetes

      Diabetes mellitus ist eine chronische Zuckerkrankheit/ Erkrankung des gesamten Stoffwechselssystems. Diabetis meelitus ist gekennzeichnet durch eine unzureichende Insulinwirkung. Dies betrifft zunächst den Kohlenhydratstoffwechsel, aber auch der Fett- und Eiweißstoffwechsel sind gestört.

    • Ernährungsempfehlungen bei Diabetikern

      Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung des gesamten Stoffwechselssystems. Diabetis meelitus ist gekennzeichnet durch eine unzureichende Wirkung von Insulin gekennzeichnet. Dies betrifft zunächst den Kohlenhydratstoffwechsel, aber auch der Fett- und Eiweißstoffwechsel sind gestört.

    • Diabetische Retinopathie

      Die Diabetische Retinopathie ist eine sehr schwere Komplikation bei bestehender Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Die Diabetische Retinopathie kann unbehandelt zur Erblindung führen.

    • Schwangerschaftsdiabetes

      Beim Schwangerschaftsdiabetes handelt es sich um eine durch die Schwangerschaft ausgelöste Zuckerkrankheit, die nach der Schwangerschaft wieder verschwindet.

  • Dekubitus

    Ein Decubitus ist die Folge einer Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes. Meist entsteht es durch lokalen Druck.

  • Diät

    Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Diät. Alle gängigen Diäten werden laienverständlich beschrieben.

    • Mischkostdiäten

      Eine Mischkostdiät beinhaltet eine grundsätzliche Umstellung der Essgewohnheiten. Regelmäßige und adäquate Bewegung ermöglichen höhere Erfolgswahrscheinlichkeiten. Basis für alle Mischkostdiäten ist die von Ernährungswissenschaftlern erstellte Ernährungspyramide. Danach sollte die Nahrungszufuhr ca. 55% Kohlenhydrate, 30 % Fett und ca. 10% Eiweiß beinhalten.

    • Die Glyx- Diät

      Die Glyx- diät stammt von der Ökotrophologin Marion Grillpanzer. Sie verwendete den Begriff Glyx- diät als Kurzform von glykämischer Index. Bei dieser Art Diät ist nicht der Fett-, Kohlenhydrat,- und Eiweißanteil in der Nahrung entscheidend, sondern ein möglichst niedriger glykämischer Index.

    • low fat Diät

      Mit der low- fat- diät wird versucht die tägliche Zufuhr an Fetten zu reduzieren und kontrolliert. Fette sind für den Körper energiereiche Verbindungen, die in Form von Fettspeichern unter der Haut eingelagert werden.

    • fatburner Diät

      Die Fettburner- Diät beruht auf den Einsatz diverser Nahrungsergänzungsmittel zur verbesserten Fettverbrennung. Anhänger dieser Diät besagen, dass die körpereigenen Fettreserven nur sehr schwer in Energie umgewandelt werden können und der Einsatz von Fatburnern die Energiebereitstellung durch Fettverbrennung verbessert.

    • Fastenkur

      Die Aussicht auf 0,5 kg Gewichtsverlust pro Woche, die vernünftige Konzepte zur Gewichtsreduktion versprechen ist vielen nicht genug. Daher werden immer wieder Fastenkuren und Crash-Diäten mit extrem niedriger Kalorienzufuhr angepriesen, die bis zu 1 kg Gewichtsverlust pro Tag versprechen. Allerdings sind Fastenkuren zur Gewichtsreduktion nicht geeignet, weil sie im Gegensatz zu einer sinnvollen Diät keine langfristige Änderung des Essverhaltens bewirken.

    • Formula-Diät

      Die Formula-Diät (Pulver, welches durch Vermischen mit Wasser ein Getränk ergibt) gehört zu den drastischsten kalorienreduzierten Diäten. Sie sind industriell vorgefertigt und stellen den Grundbedarf an Nährstoffen einschließlich der Vitamine, Mineralstoffe und Elektrolyte im wesentlichen sicher.

    • Eiweißreiche Diät

      7. Eiweißreiche Diäten Sie entsprechen vom Prinzip her nicht den Regeln für eine gesunde Ernährung und den Empfehlungen für die Nährstoffzufuhr. Der hohe Eiweißanteil bewirkt einen Anstieg der harnpflichtigen Substanzen und die Nieren werden belastet. Die eiweißreiche Diät ist somit fragwürdig.

    • Dinner-Canncelling

      Beim Dinner Cancelling wird an 2- 3 Abenden pro Woche auf eine Nahrungszufuhr nach 17 Uhr vollständig verzichtet. Lediglich die Flüssigkeitszufuhr ist bei Dinner Cancelling ab 17 Uhr erlaubt.

    • 5-Elemente-Diät

      Die Ernährung nach den 5 Elementen ist die dritte Säule der TCM. Grundsätzlich möchte man bei den 5 Elementen das Qi erhalten und stärken. Qi bedeutet soviel wie vorgeburtliche Lebenskraft die wir mit zur Welt bringen und die es gilt zu erhalten und immer wieder aufzufüllen.

    • Ayurveda-Diät

      Die Ayurveda-Diät ist bereits über 3500 Jahre alt. Lebensmittel werden nach ihrer energetischen Qualität beurteilt und ihr Geschmack den fünf Elementen Luft, Feuer, Erde, Wasser und Äther zugeordnet. Die Menschen werden nach ihren Eigenschaften, Körperbau etc. eingeteilt in drei Konstitutionstypen gegliedert.

    • Blutgruppen-Diät

      Für die vier unterschiedlichen Blutgruppen des Menschen werden zur Bekämpfung von adipösen Problemen vier Ernährungskonzepte aufgestellt, weil jede Blutgruppe unterschiedlich auf bestimmte Eiweiße in der Nahrung reagieren soll.

    • Trennkost Diät

      Blutgruppen-Diät, Die Trennkost, Mischkostdiät, Glyx- Diät, Low-Fat-Diät, Fatburner- Diät, Fastenkur und Crash-Diät, Formula-Diät, Eiweißreiche Diät, Dinner-Canncelling, 5-Elemente-Diät, Ayurveda-Diät, Abnehmen mit Schüßler- Salzen

  • Epstein-Barr-Virus

    Das Epstein-Barr-Virus ist ein doppelsträngiges DNS-Virus. Das Epstein-Barr-Virus gehört zu den Gamma-Herpesviren. Das Epstein-Barr-Virus ist Verursacher der infektiösen Mononukleose. Die Erbinfo des Epstein-Barr-Virus, windet sich um ein Eiweißmolekül und wird von einem Proteinmantel umgeben.

  • Erbrechen

    Erbrechen hat für den Körper eine Schutzfunktion. Erbrechen kann auch als Vorgang der Reinigung gesehen werden, vor allem bei therapeutischem Erbrechen. Die Maßnahme des Erbrechens darf aber nicht absichtlich herbeigeführt werden

  • Erkrankungen vom Herz (Innere Medizin)

    Diese Seite beschäftigt sich mit allen Erkrankungen des Herzens, die vom Bereich der Inneren Medizin behandelt werden. Das Herz stellt das zentrale Organ in der Behandlung der Inneren Medizin dar.

    • Anatomie Herz

      Das Herz ist der zentrale Motor unseres Organismus. Erkrankungen vom Herz haben weitreichende Folgen. Mehr zur Anatomie und Funktion vom Herz erfahren Sie unter diesem Thema.

    • Aortenaneurysma

      Unter einem Aortenaneurysma versteht man eine Aussackung der Gefäßwände der Aorta.Mit dem Aneurysma verum, dem Aneurysma dissecans und dem Aneurysma spurium unterscheidet man insgesamt drei Formen.

      • Symptome Aortenaneurysma

        Die Symptome eines Aortenaneurysmas sind häufig unklar und können sich als harmlose Bauchschmerzen zeigen.

      • Therapie Aortenaneurysma

        Die Therapie des Aortenaneurysmas ist schwierig, da fast immer operative Maßnahmen zur Anwendung kommen, wenn sich das Aneurysma im Beobachtungsverlauf vergrößert.

    • Aortenisthmusstenose

    • Bluthochdruck

      Bluthochdruck ist ein sehr gefährliche Erkrankung, da der Bluthochdrucj gehäuft keine Symptome oder Beschwerden verursacht.

    • Bluthochdruckkrise

    • Endokarditis

      Die Entzündung der Herzklappen, die medizinisch als Endokarditis bezeichnet wird, stellt eine potenziell lebensbedrohliche, meist durch mikrobielle Erreger (d.h. Viren, Bakterien oder Pilze) ausgelöste Erkrankung dar. Nicht selten verursacht die Endokarditis eine Schädigungen der Herzklappen, die mit einem Funktionsdefekt einhergehen.

    • Fallot-Tetralogie

      Die Fallot Tetralogie ist ein angeborener Herzfehler. Sie zählt zu den häufigsten zyanotischen Herzfehlern. Zyanotisch bedeutet, dass sich der Herzfehler auf den Sauerstoffgehalt des Blutes negativ auswirkt. Das Blut, welches vom Herz zu den Organen gepumpt wird, enthält also zu wenig Sauerstoff.

    • Herz-Kreislauf-System

      Das Herz-Kreislauf-System besteht aus dem Herz und den angeschlossen Gefäßkreislaufen. Dabei unterscheidet man beim Herz-Kreislauf-System den großen Herzkreislauf und den kleinen Lungenkreislauf.

    • Herzinfarkt

      Der Herzinfarkt stellt eine lebensbedrohliche Situation dar. Die Behandlung und die Rehabilitation nach erlittenem Herzinfarkt stellt die Weichen für die langfristige Prognose.

    • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)

      Unter einer Myokarditis versteht man die Entzündung des Herzmuskels. Diese entsteht in den häufigsten Fällen durch Viren (50% aller Herzmuskelentzündungen). Man unterscheidet infektiöse Ursachen, von nichtinfektiöse Ursachen. Die unterschiedlichen Formen,die Symptome und die Therapie der Herzmuskelentzündung wird in diesem Thema näher erläutert.

      • Symptome Herzmuskelentzündung

        Die Symptome einer Herzmuskelentzündung sind vielfältig und müssen früh erkannt werden, damit keine Folgeschäden bleiben.

    • Herzrhythmusstörung

      Eine Herzrhythmustörung kann ein harmloser Zufallsbefund sein, jedoch auch lebensgefährliche Folgen haben. Man unterscheidet die Herzrythmusstörungen grob in einen krankhaft verlangsamten oder krankhaft beschleunigten Herzschlag. Je nach Ursache für eine Herzrhythmusstörung unterscheidet sich die Therapie. Anzeichen für eine Herzrhythmusstörung können das Gefühl von Herzrasen und Herzstolpern sein.

      • AV-Block

        Der AV-Block ist eine Herzrhythmusstörung bei der die elektische Signalweiterleitung im Herzen gestört ist. Während der AV-Block Grad 1 harmlos ist, kann ein AV-Block Grad 3 tödlich enden.

      • Sick-Sinus-Syndrom

        Das Sick-Sinus-Syndrom (krankhafter Sinusknoten) betrifft vorwiegend ältere Patienten. Das Sick-Sinus-Syndrom ist nur zum Teil auf Herzerkrankungen zurückzuführen. Herzerkrankungen zurückzuführen.

      • Vorhofflattern und Vorhofflimmern

        Vorhofflattern bzw. Vorhofflimmern ist eine vorübergehende oder dauerhafte Herzrhythmusstörung mit ungeordneter Tätigkeit der Herzvorhöfe. Etwa 4 von 100 Menschen über 60 Jahre leidet an einem Vorhofflimmern. Vorhofflattern und Vorhofflimmern werden u.a. medikamentös behandelt.

      • Herzrasen (Tachykardie)

        Als Tachykardie oder Herzrasen bezeichnet man einen krankhaft schnellen Herzschlag. Beim Herzrasen (Tachykardie) besteht ein Puls von mehr als 100 Schlägen in der Minute. Herzrasen kann natürlicherweise bei körperlicher Belastung auftreten, aber auch Anzeichen einer Herzerkrankung sein.

      • Kammerflattern und Kammerflimmern

        Bei Patienten mit Kammerflimmern und Kammerflattern besteht eine lebensgefährlich gesteigerte Herzfrequenz. Bei Kammerflattern und Kammerflimmern ist das Herz nicht mehr in der Lage den Blutstrom voranzutreiben, es kommt zum Herz-Kreislaufversagen.

      • Extrasystole (Herzstolpern)

        Als Extrasystole bezeichnet man einen Herzschlag, der außerhalb der normalen Herzfrequenz in den normalen Takt einfällt. Eine Extrasystole gibt es bei vielen herzgesunden Menschen. Extrasystolen haben meistens keine krankhafte Bedeutung. Die Extrasystole wird als Herzstolpern empfunden.

      • Therapie Herzrhythmusstörungen

        Nicht jede Herzrhythmusstörung bedarf einer Therapie. Die Therapie der Herzrhythmusstörung kann im Gegenteil dazu aber auch lebensnotwendig sein. An erster Stelle bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen steht die kausale Therapie.

    • Herzschwäche

      Die Herzschwäche (med. Herzinsuffizienz) stellt die Unfähigkeit des Herzens dar, die Organe des Körpers ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Anatomisch lässt sich weiterhin die nicht ausreichende Leistung des gesamten Herzens („Globalherzinsuffizienz“) von der vorwiegenden Leistungsminderung einer der beiden Herzkammern unterscheiden („Rechtsherzschwäche“ und „Linksherzschwäche“).

      • Therapie Herzschwäche

        Die Therapie der Herzschwäche hat eine entscheiden Bedeutung hinsichtlich der erwarteten Lebensdauer. Ein geschwächtes Herz kann durch viele Maßnahmen entlastet werden, wodurch seine Leistungsfähigkeit zunimmt und die Grenze zu "kritischen" Leistungsbereichen wieder nach oben verschoben werden kann.

    • Koronare Herzkrankheit

      Beim Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung (KHK) sind die Herzkrankgefäße (Koronararterien), über die der Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird, verengt. Der Blutfluss in den Koronarien ist reduziert, so dass das Herz minderversorgt wird. Die häufigste Ursache für die koronare Herzerkrankung in Industrieländern ist die Atherosklerose (sog. Arterienverkalkung) der Herzkranzgefäße. Die Gefäßwände verhärten sich, das Gefäß verliert hierdurch an Elastizität und der Gefäßdurchschnitt verkleinert sich. Die Limitierung des Blutflusses führt zur Koronarinsuffizienz, d.h. die Herzkranzgefäße können den Sauerstoffbedarf des Herzens nicht mehr decken; es besteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und –bedarf des Herzmuskels, weshalb eine Myocardischämie, d.h. eine Mangel- bzw. Sauerstoffminderversorgung des Herzens, auftritt.

    • Mitralklappenstenose

      Die Mitralstenose gehört in die große Gruppe der Herzklappenfehler. Bei dieser Erkrankung ist die Öffnung der Mitralklappe eingeengt,Dadurch ist zwischen zwei Herzaktionen die Füllung der linken Herzkammer gestört.

    • Rheumatisches Fieber

    • Kardiomyopathie

      Die Kardiomyopathie gehört in eine Gruppe von Herzerkrankungen die auf verschiedenste Art und Weise die Herzfunktion beeinträchtigt. Die Ursachen für die verschiedenen Kardiomyopathien sind nicht immer offensichtlich und benötigen meist eine intensivere klinische Untersuchung.

  • Erkrankungen der Leber (Innere Medizin)

    Diese Seite beschäftigt sich mit allen Erkrankungen der Leber, die durch die Inneren Medizin behandelt werden. Die Leber stellt das zentrale Stoffwechselorgan dar. Ihre Erkrankung hat daher weitreichende Folgen.

    • Anatomie Leber

      Die Leber befindet sich auf der rechten Körperseite unterhalb des Zwerchfells rechts neben dem Magen. Mehr zur Anatomie der Leber erfahren Sie unter diesem Thema.

    • Fettleber

      Die übermäßige Einlagerung von Fetten in die Leber wird als Leberzellverfettung oder als Fettleber bezeichnet. Häufigste Ursache für für eine Leberverfettung ist übermäßiger Alkoholkonsum. Bei adäquater Lebensweise ist eine vollständige Rückbildung einer Fettleber möglich.

    • Gallenblase

      Die Gallenblase speichert die von der Leber produzierten Verdauungssäfte ab. Durch das Zusammenziehen der Gallenblase werden diese Verdauungssäfte bei Nahrungsaufnahme freigesetzt.

    • Gallenblasenkrebs

      Der Gallenblasenkrebs ist eine Tumorart, die verhätnismäßig selten vorkommt. In vielen Fällen verursacht der GallenbLasenkrebs späte Symptome. Mehr zum Gallenblasenkrebs unter diesem Thema.

    • Gallangangskrebs

    • Gallensteine

      Als Gallensteine bezeichnet man Ablagerungen (Konkremente) in der Gallenblase (Cholezystolithiasis) oder den Gallengängen (Choleangiolithiasis). Die Bildung dieser Gallensteine beruht auf einer Veränderung der Gallezusammensetzung. Man unterscheidet cholesterinhaltige Steinen (ca. 90%) von bilirubinhaltige Steinen (ca. 10%).

    • Gallensteinleiden

      Das Gallensteinleiden ist eine sehr häufige Erkrankung. Man geht davon aus, dass 15% aller Frauen und 7,5% aller Männer Träger von Gallensteinen sind. 75% verursachen aber keine Beschwerden, werden z.T. nicht entdeckt und müssen auch nicht behandelt werden. Symptomatische Steine werden meist mit Gallenblase durch laparoskopische Operationen entfernt. Ursache von Gallensteinen sind meist Alter, weibliches Geschlecht, Übergewicht, mangelnde Bewegung, cholesterinreiche und balaststoffarme Ernährung.

    • Gelbsucht

      Als Gelbsucht bezeichnet man eine nicht schmerzhafte Gelbfärbung der Haut, der Leder-, bzw. Bindehaut der Augen und der Schleimhäute. Sie entsteht, wenn der Bilirubingehalt im Körper auf Werte über 2 mg/dl ansteigt.Die Ursachen können entweder prähepatisch,intrahepatisch oder posthepatisch sein.

      • Therapie der Gelbsucht

        Als Gelbsucht bezeichnet man eine nicht schmerzhafte Gelbfärbung der Haut, der Leder-, bzw. Bindehaut der Augen und der Schleimhäute. Sie entsteht, wenn der Bilirubingehalt im Körper auf Werte über 2 mg/dl ansteigt.Die Ursachen können entweder prähepatisch,intrahepatisch oder posthepatisch sein. Es gibt unterschiedliche Therapieansätze die Gelbsucht zu behandeln. Im Vordergrund steht die Behandlung der Grunderkrankung.

    • Hepatitis

      Bei einer Hepatitis, die umgangssprachlich auch als Gelbsucht bezeichnet wird, handelt es sich um eine Entzündung der Leber, durch verschiedene Ursacehn.

    • Leber Funktion

      Die Leber hat eine wichtige Ffnktion im menschlichen Organismus. Die Leber wird auch Entgiftungsorgan bezeichnet, da Sie giftige Stoffwechselprodukte eliminieren kann. Die regelhafte Funktion der Leber ist überlebenswichtig.

    • Pfortaderhochdruck

      Bei einem Pfortaderhochdruck (Portale Hypertension) handelt es sich um einen chronisch erhöhten Druck in der Pfortader (Vena portae). Diese Druckerhöhung entsteht durch eine Behinderung des Blutflusses durch die Pfortader bzw. die Leber, was verschiedene Ursachen haben kann. In 80% der Fälle ist eine Leberzirrhose die Ursache, die wiederum in den meisten Fällen durch Alkoholmissbrauch verursacht wird.

    • Primär biliäre Zirrhose

      Eine Primär biliäre Zirrhose handelt ist eine chronische cholestatische Erkrankung der Leber, bei der von einer Autoimmunentstehung ausgegangen wird.

  • Erkrankung der Lunge (Innere Medizin)

    Diese Seite "Erkrankungen der Lunge" beschäftigt sich mit allen Erkrankungen die mit der Lunge zut un haben und in den Behandlungsbereich der "Inneren Medizin" gehören. Die Lunge hat als zentrales Atmungsorgan die Rolle den Sauerstoffaustausch durch die Atmung sicherzustellen.

    • Anatomie Lunge

      In der Lunge finden der sogenannte Sauerstoffaustausch statt. Hierbei wird über die große Oberfläche der Lunge Kohlendioxid abgeatmet und Sauerstoff aufgenommen.

    • Asthma

      Beim Asthma bronchiale kommt es zu einer Verengung der kleinen Bronchien im Rahmen einer allergischen Reaktion. Asthma wird immer häufiger diagnostiziert.

    • Atmung

      Die Atmung funktioniert automatisch kann aber willkürlich beeinflußt werden. In der Regel atmet der Mensch 12 - 15 mal die Minute. Mehr zum Thema Atmung unter oben genanntem Thema.

    • Brustbein

      Das Brustbein befindet sich am vorderen Teil vom Brustkorb. Erkrankungen vom Brustbein sind selten.

    • Brustkorb

      Der Brustkorb wird medizinisch auch als Thorax bezeichnet. Die Funktion des Brustkorbs ist die Lunge aufzuhängen und zu schützen, wie auch die weiteren Organe des Brustorbs, wie z.B. das Herz.

    • Keuchhusten

      Der Keuchhusten gehört zu den Kinderkrankheiten, kann aber auch Erwachsene befallen. Der Keuchhusten wird durch Bakterien ausgelöst die sich auch der Oberfläche der Atemwege vermehren.

    • Lunge

      Die Lunge ist ein Hohlorgan mit großer Oberfläche. Durch die Oberflächenstruktur der Lunge ist ein ausreichender Sauerstoffaustausch geährleistet.

    • Lungenembolie

      Eine Lungenembolie entsteht aus einem fortgeschwemmten Blutgerinnsel (Thrombose), das eine Lungenarterie verstopft. Dadurch wird der Anteil der Lunge hinter dem Embolus (verstopfender Pfropf) nicht mehr durchblutet. Als Folge steigt der Blutdruck im Lungenkreislauf, wodurch die Leistungsfähigkeit des Herzens kurzfristig überfordert wird.

    • Lungenentzündung

      Eine Lungenentzündung ist eine Erkrankung der Lunge, die meist von Bakterien, seltener von Viren oder Pilzen verursacht wird. Die Therapie der Lungenentzündung richtet sich nach dem Erreger.

    • Lungenkrebs

    • Mukoviszidose

      Die Mukoviszidose wird auch als zystische Fibrose bezeichnet. Bei der Mukoviszidose kommt es aufgrund einer Störung eines Chloridkanals zu komplexen Störungen in den Stoffwechslvorgängen, insbeondere der Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse.

    • Pneumothorax

      Unter einem Pneumothorax (pneu = Luft, Thorax = Luft) versteht man ein Eindringen von Luft in den Lungenfellraum (Pleuraraum), welches zum ZUsammenfallen des Lungengewebes führt. Vergleichbar mit zwei Glasplatten zwichen denen sich Wasser befindet, ist die Lunge fest an den Rippen befestigt, dringt Luft in diesen Raum ein kollabiert die Lunge.

    • Rippen

      Die Rippen bilden die Verbindung von der Wirbelsäule zum Brustbein des Brustkorbs. Die Rippen haben vielfältige Aufgaben, wie Schutz der Lunge und unterstützung der Atmung.

  • Erkrankungen Magen-Darm-Trakt (Innere Medizin)

    Der Magen-Darm-Trakt hat die Hauptaufgabe Nahrung, die für das tägliche Leben zwingend notwendig ist, möglichst effizient aufzunehmen. Viele verschiedene Erkrankungen, die im Bereich des Magen-Darm-Traktes betreffen können durch die Innere Medizin ohne Operation behandelt werden.

    • akutes Abdomen

      Ein akutes Abdomen ist ein plötzlich einsetzendes, zunehmendes schweres Erkranken des Bauchraumes. Das akute Abdomen geht meist mit starken, plötzlich beginnenden Bauchschmerzen einher.

    • Anatomie Magen

      Der Magen wird in eine große und eine kleine Krümmung (Curvatur) eingeteilt. Weiterhin werden bestimmte Areale unterschieden. Mehr zur Anatomie vom Magen unter diesem Thema.

    • Bauchspeicheldrüsenkrebs

      Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tückischen Krebserkrankungen, da dieses Tumorart schnell in Nachbarorgane eindringt und erst spät Symptome verursacht.

    • Colitis ulcerosa

    • Darmkrebs

      Der Dickdarmkrebs ist der zweithäufigste Krebs bei Mann und der Frau. Dickdarmkrebs kann sich durch verschiedene Symptome wie Blutbeimengungen oder Durchfall und Verstopfung zeigen.

    • Dickdarm

      Im Dickdarm wird underen Ausscheidungen Wasser entzogen. Dieser Abschnitt ist besonders häugig von Tumorerkrankungen betroffen. Durch eine Darmspiegelung können viele Erkrankungen, wie z.B. der Dickdarmkrebs erkannt werden.

    • Divertikulitis

      Einer Divertikulitis geht immer erst die Ausbildung von Divertikeln (Divertikulose) im Darm, meist Dickdarm, voraus. Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand an muskelschwachen Stellen. Daher können sie sich nicht selbst entleeren, da sie keine Muskulatur besitzen, wie der übrige Darm. Eine Entzündung dieser Ausstülpung bezeichnet man als Divertikulitis.

    • Dünndarm

      Der Dünndarm unterteilt sich in 3 Abschnitte. Der Zwolffingerdarm, der Leerdarm und der Krummdarm sind alles Abschnitte vom Dünndarm. Erkrankungen vom Dünndarm sind verhältnismäßig selten.

    • Durchfall

      Durchfall ist eine gehäufte Stuhlentleerungen mit flüssiger Konsistenz. Es existieren sowohl akute als auch chronische Formen des Durchfall, wobei chronischer Durchfall mehr als 2 Wochen vorliegt. Jeder dritte leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Der Durchfall kann mehrere Ursachen haben.

    • Ernährung bei Dünndarmerkrankungen

      Gerade bei Dünndarmerkrankungen kann man durch eine gezielte Diät, bez. Ernährungsumstellung die Beschwerdesymptomatik positiv beeinflußt werden.

    • Helicobakter pylori

      Der Helicobakter pylori ist die häufigste Ursache für Magenschmerzen, bzw. eine Magenschleimhautentzündung. Bei einem Helicobakter handelt es sich um ein Bakterium, das im sauren Milieu des Magens überleben kann und Magensäure - bildende Zellen stimuliert, wodurch es zu einer übermäßigen Ausschuttung an Magensäure kommt.

    • Invagination

      Die Invagination ist eine Einstülpung des Darmabschnitts in einen Anderen. Die Invagination vor allem bei Kleinkindern auf und kann im schlimmsten Falle lebensbedrohlich werden. Bei Säuglingen kann es in Folge von erhöhten Darmbeweglichkeiten mit Infektionen zu einer Invagination kommen.

    • Magen-Darm-Blutung

      Eine Magen-Darm-Blutung ist eine Blutung des Gastrointestinaltrakts, die nach außen hin sichtbar wird. Blut wird dabei entweder erbrochen oder mit dem Stuhlgang ausgeschieden.

      • Therapie Magen-Darm-Blutung

        Eine Magen-Darm-Blutung kann lebensbedrohliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Therapie richtet sich nach der Lokalisation und Ursache der Blutung. Hierbei muss eine Großzahl weiterer Faktoren berücksichtigt werden.

    • Magengeschwür

      Das Magengeschwür wird durch verschiedene Faktoren verursacht. Der größte Risikofaktor ein Magengeschwür zu entwickeln, ist die Infektion mit dem Helicobakter pylori. Ein Magengeschwür kann eine Magen-Darm-Blutung verursachen, wodurch lebensbedrohliche Folgen entstehen können.

    • Magenkrebs

      Der Magenkrebs kommt regional unterschiedlich häufig vor. Während Magenkrebs in Japan sehr verbreitet ist, kommt er in den USA deutlich seltener vor. Ursachen für das AUftreten von einem Magenkrebs werden ernährungsursachen angenommen.

    • Magenschleimhautentzündung

      Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut bei der man eine akute und eine chronische Form unterscheidet. Die chronischen Gastritiden werden je nach Ursache in Typ A, B und C unterteilt: Typ A: Autoimmune Gastritis, Typ B: Bakterielle Gastritis, Typ C: Chemisch bedingte Gastritis.

      • akute Magenschleimhautentzündung

        Eine akute Magenschleimhautentzündung wird in der Regel durch einen direkt schädigenden Einfluß auf die Schleimhaut ausgelöst. Hierunter kommen Medikamente, Alkohol oder auch Nahrungsmmittel in Frage.

      • Chronische Magenschleimhautentzündung

        Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung findet man in der Regel eine Infektion der Schleimhaut mit dem Bakterium Helcobacter pylori. Durch Therapie mit einem Antibiotikum kann die chronischen Magenschleimhautentzündung zur AUsheilung gebracht werden.

    • Mesenterialarterienverschluss

    • Morbus Crohn

      Der Morbus Crohn gehört zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Der Morbus Crohn kommt gehäuft mit rheumatischen Erkrankungen wie dem Morbus Bechterew vor. Mehr zum Morbus Crohn finden Sie unter diesem Thema.

    • Morbus Whipple

      Beim Morbus Whipple handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung des Darms, die sich häufig durch Durchfall äußert. Der Morbus Whipple tritt sehr selten auf, jedoch in jeder Altersstufe.

    • Salmonellen

      Salmonellen sind eine Gruppe von Bakterien, welche gramnegativ, stäbchenförmig und beweglich sind. Die Salmonellen gehören zur Gattung Salmonella und befallen meist den Darm.

    • Zoeliakie

      Die Zoeliakie / Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeitsreaktion des Körpers auf Gluten. Zoeliakie tritt zumeist schon im Kindesalter auf. Die Glutenunverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen. Die Therapie der Zoeliakie sieht eine strenge, glutenfreie Diät vor.

  • Erkrankungen der Niere (Innere Medizin)

    Der Magen-Darm-Trakt hat die Hauptaufgabe Nahrung, die für das tägliche Leben zwingend notwendig ist, möglichst effizient aufzunehmen. Viele verschiedene Erkrankungen, die den Bereich der Niere betreffen können durch verschiedene Therapiemaßnahmen aus dem Bereich ´Innere Medizin` behandelt werden. Alle Erkrankungen aus dem Bereiche Niere - Innere Medizin können Sie unter dieser Seite finden!

    • ableitende Harnwege

      Die ableitenden Harnwege fasst das Nierenbecken, Nierenkelche, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre zusammen. Die ableitenden Harnwege dienen dem Abtransport des Endharns, die Harnblase auch als Harnreservoir.

    • Akutes Nierenversagen

      Dem akuten Nierenversagen (ANV) können verschiedene Ursachen zugrunde liegen, z. B. akute Glomerulonephritiden, Schäden an den Blutgefäßen der Nieren (z. B. Vaskulitiden), Giftstoffe uvm. Oft entsteht das akute Nierenversagen nach schweren Verletzungen, Operationen, Schock oder Sepsis. Im Rahmen eines Multiorganversagens hat das akute Nierenversagen eine besonders schlechte Prognose.

    • Anatomie Niere

      Die Niere ist ein zweifach angeordnetes Organ. Eine Hauptufgabe der Niere ist die Ausscheidung von überflüssigen Stoffen aus dem Körper, nämlich den Endprodukten des Stoffwechsels. Die Niere reguliert durch die Kontrolle der Zusammensetzung des Harns und über die Produktion von Hormonen den Wasserhaushalt, den Blutdruck, den Säure-Basen-Haushalt, die Mineralisierung der Knochen und durch Bildung des Hormons Erythropoetin auch die Blutbildung.

    • Blasenentzündung

      Eine Blasenentzündung wird medizinisch auch Zystitis genannt. Bei einer Blasenentzündung kommt es zu einer Bakterienverschleppung über die Harnröhre in die Harnblase. Die Entzündung der Harnblasenschleimhaut verursacht die Beschwerden der Blasenentzündung.

    • Chronische Nierenbeckenentzündung

      Eine dauerhafte, also chronische Entzündung vom Nierenbecken, auch chronische Nierenbeckenetzündung genannt, entsteht in der Regel nur, wenn Zusatzfaktoren wie ein Harnstau oder Nierensteinevorhanden sind. Die chronische Nierenbeckenentzündung eine verhätnismäßig seltene Nierenerkrankung.

    • Harnblase

      Die Harnblasen stellt das Reservoir für den Urin dar. Die Harnblase besitzt durch ihre gewellte innere Oberfläche eine große Dehnunhgskapazität, sodass Urinmengen bis zu einem Liter gespeichert werden können.

    • Harnleiter

      Als Harnleiter wird der Abschnitt von der Niere zur Harnblase bezeichnet. Der Urin wird durch eine Art Wanderwelle der Muskulatur des Harnleiters gepresst. Bei Brüchen im Beckenbereich kann es zu Harnleiterverletzungen kommen.

    • Nierenarterienstenose

    • Nierenbeckenentzündung

      Eine Nierenbeckeenentzündung entsteht meistens durch das Aufsteigen von Bakterien aus der Blase, meist im Rahmen einer Blasenentzündung. Eine Nierenbeckenentzündung kann im sich schnell zu einer Blutvergiftung (Urosepsis) entwickeln.

    • Nierenkrebs

      Der Nierenkrebs zeigt sich häufig durch Blutbeimengungen im Urin bei schmerzloses Wasserlassen. In einigen Fällen läßt sich beim Nierenkrebs eine Vergrößerung in der Flanke tasten.

    • Nierensteine

      Nierensteine können aus unterschiedlichem Material sein. Neben Kalziumsteinen kommen auch Harnsäuresteine vor, die sich theoretisch wieder auflösen. Nur der Abgang des Nierensteins durch den Harnleiter ist schmerzhaft. Nierenkelchsteine können symptomlos sein.

    • Nierenzysten

      Unter einer Nierenzyste / Nierenzysten versteht man einen meist mit Flüssigkeit gefüllten Hohlraum der Niere. Dieser Hohlraum erinnert an eine Blase, welche innerhalb, aber auch außerhalb der Niere, also angrenzend, liegen kann. Eine besondere Form der Zysten der Niere stellt das Krankheitsbild der Zystenniere dar. In diesem Fall besteht fast die komplette Niere aus Zysten.

    • Urosepsis

      Bei einer Ursosepsis handelt es sich um eine Blutvergiftung, die in der Regel von einer Nierenbeckenentzündung verursacht wird. Eine Urosepsis ist ein schwerwiegendes Krankheitsbild mit lebensbedrohlichen Konnsequenzen.

  • Erkrankungen der Speiseröhre

    Die Speiseröhre stellt das Bindeglied von Mund und Rachen mit dem Magen dar. Alle Erkankungen, die die Speiseröhre betreffen finden Sie auf dieser Seite.

    • Achalasie

      Die Achalasie ist eine seltene Erkrankung, der eine neuromuskuläre Funktionsstörung (also eine Störung des Zusammenspiels von Muskeln und Nerven) der Speiseröhre (Ösophagus) zugrunde liegt. Im Vordergrund steht bei der Achalasie die fehlende Erschlaffung des unteren Speiseröhrenschließmuskels (unterer Ösophagussphinkter), sodass die aufgenommene Nahrung während des Schluckens nicht richtig in den Magen transportiert wird. Die Achalasie ist eine re3lativ seltene Erkrankung.

    • Anatomie Speiseröhre

      Die Speiseröhre stellt das Bindeglied zwischen Rachen und Magen dar. Die Speieröhre kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein. Mehr zur Anatomie und Erkrankungen der Speiseröhre unter diesem Thema.

    • Ösophagusvarizenblutung

      Unter der Ösophagusvarizenblutung versteht man die Blutung aus Krampfadern der die Speiseröhre. Es handelt sich bei der Ösophagusvarizenblutung also um „innere Krampfadern“. Die Ösophagusvarizenblutung kann eine lebensbedrohende Situation darstellen, wenn diese nicht sofort ärztlich versorgt wird.

    • Sodbrennen

      Beim Sodbrennen (Refluxkrankheit) kommt es zum übermäßigen Rückfluss von sauerem Mageninhalt (Magensäure) in die Speiseröhre (Ösophagus). Durch die anhaltende chemische Reizung durch Magensäure entsteht beim Sodbrennen eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut (Refluxösophagitis). Harmloses Sodbrennen kann leicht medikamentös behandelt werden.

    • Speiseröhrendivertikel

      Divertikel können im gesamten Verdauungstrakt vorkommen. Am häufigsten findet man sie im Bereich des Dickdarms (Divertikulose), aber auch in der Speiseröhre (Speiseröhrendivertikel) sind sie anzutreffen. Als Ösophagusdivertikel (Speiseröhrendivertikel) bezeichnet man eine Wandaussackung der Speiseröhrenwand. Es werden verschiedene Formen von Speiseröhrendivertikel unterschieden, je nachdem welche Schichten der Speiseröhrenwand an der Divertikelausbildung beteiligt sind.

    • Speiseröhrenentzündung

      Der Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) liegt in den meisten Fällen eine Refluxkrankheit (chronisches Sodbrennen) zugrunde. Die nicht-refluxbedingten Speiseröhrenentzündungen sind vergleichsweise selten und können mechanischen, thermischen, chemischen oder infektiösen Ursprungs sein.

    • Speiseröhrenkrebs

      Speiseröhrenkrebs ist eine vergleichsweise seltene Krebsart. Trotzdem hat der Speiseröhrenkrebs häufig eine schlechte Prognose. Mehr zu diesem Thema unter oben stehendem Link.

  • Ernährung

    Die Ernährung ist elementarer Bestandteil sportlichen Erfolgs. Ohne die richtige Ernährung ist es fast nicht möglich sportliche Ziele zu erreichen.

    • Ernährung und Sport

      Die Ernährung ist elementarer Bestandteil sportlichen Erfolgs. Ohne die richtige Ernährung ist es fast nicht möglich sportliche Ziele zu erreichen.

      • Abnehmen

        Durch viele verschiedene Wege kann man abnehmen. Viele verschiedene Wege werden unter unserem Thema abnehmen aufgezeigt.

      • Ernährung bei Diabetes

      • Kohlenhydrate und Sport

        Kohlenhydrate sind wichtige Bestandteile der menschlichen Ernährung. Besonders in Nudeln, allgemeine Getreideprodukte und Kartoffeln sind Kohlenhydrate enthalten. Bei sportlichen Belastungen im Bereich der Ausdauer sind Kohlenhydrate der leistungslimitierende Faktor.

      • Krafttraining Ernährung

      • Muskelaufbau und Ernährung

      • Ernährung bei Übergewicht

      • Fette und Sport

        Fete sind die wohl umstrittensten Energielieferanten in unserer Ernährung. Die Qualität der Fette wird bestimmt durch die Qualität der enthaltenen Fettsäuren. Es gibt grundsätzlich gesättigte, ungesättigte Fettsäuren. Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren wird unterschieden in Omega 3- und Omega- 6 Fettsäuren. Fette sind energiereich als Kohlenhydrate, können jedoch nicht einfach in Energie umgewandelt werden.

      • Kalorien

        Kalorien, oder auch Kilokalorien geben die Maßeinheit an, welchen Energiegehalt die aufgenommene Ernährung tatsächlich liefert. Kilokalorien sind entscheidend für langfristigen Erfolg beim Abnehmen in der Fettverbrennung.

    • Ernährungstherapie

      Die Grundlage der Ernährungstherapie ist ein Verständnis über die Entwicklung von Übergewicht zu vermitteln und durch die Ernährungstherapie das Abnehmen zu erleichtern.

      • Ernährung bei Bluthockdruck

        Informationen zum Blutdruck mit zugehöriger Ernährungstherapie.

        • Ernährung bei Hypertonie

          Eine Hypertonie (Bluthochdruck) kann durch verschieden Maßnahmen positiv beinflußt werden. Besonders durch Ernährung kann die Hypertonie gesenkt werden.

      • Ernährung bei Cholesterin

        Die Grundlage der Ernährung bei zu hohen Choleserinwert ist ein Verständnis über die Entwicklung von Übergewicht zu vermitteln und durch die Ernährungstherapie das Abnehmen zu erleichtern. Diese Seite bietet zahlreiche Tipps zum Thema Ernährung und Cholesterin

      • Ernährung bei Diabetes

        Diabetes mellitus ist gekennzeichnet durch eine unzureichende Insulinwirkung oder Insulinmangel. Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Therapie des Diabetes millitus.

      • Ernährung bei Dickdarmerkrankungen

        • Verstopfung

          Die Ernährung spielt bei Verdauungsproblemen eine entscheidende Rolle. Besonders bei Verstopfung ist auf eine optimale Ernährung zu achten.

        • Ernährung Darmerkrankungen

          Die Ernährungstherapie spielt bei Erkrankungen des Dickdarms eine entscheidende Rolle.

      • Ernährung bei Dünndarmerkrankungen

        Die Funktion des Dünndarms ist die Aufnahme von Wasser, Mineralstoffen und Vitaminen. Bei Erkrankungen des Darms wird es folglich zu einer Beeinträchtigung der Nährstoffausnutzung kommen. Die Ernährungstherapie bei Darmerkrankungen ist dementsprechend notwendig zur optimalen Versorgung mit Nährstoffen.

        • Ernährung bei Durchfall

          Bei Durchfallerkrankung kann man durch Ernährung Besserung erzielen. Viel zu diesem Thema unter diesem Kapitel.

        • Eiweißverlustsyndrom

          Beim Eiweißverlustsyndrom kommt es zum Verlust von Eiweißen über die Darmschleimhaut. In den meisten Fällen stellt eine Operation die Ursache dar.

        • Kurzdarmsyndrom

          Das Kurzdarmsyndrom entwickelt sich nach Entfernung größerer Anteile des Dünndarms. Hierdurch entstehen erhebliche Verdauungsprobleme.

        • Milchzuckerunverträglichkeit

          Eine Michzuckerunverträglichkeit kann schon bei kleinsten Mengen vom Michzucker erhebliche Symptome ausgelößt werden. Viele Informationen zum Umgang mit der Erkankung finden Sie auf dieser Seite.

        • Nahrungsmittelallergie

          Eine Nahrungsmittelallergie kann durch verschiedene Allergene ausgelößt werden. Durch Veränderung der Ernährung kann das Risko eines allergenen Schocks vermindert werden.

        • Ernährung bei Zöliakie

          Gerade bei einer Zöliakie kann die betroffene Person erheblich durch eine glutenfreie Diät profitieren. Viele Informationen zu einer Ernährung bei Zöliakie finden Sie unter diesem Thema.

      • Ernährung bei Gicht

        Gicht, bzw. hohe Harnsäure im Blut kann durch eine purinarme Ernährung beeinflußt werden. Mehr zur Ernährung bei Gicht finden Sie in diesem Thema.

      • Ernährung bei Harnsteinleiden

        Bei der Entwicklung von Harnsteinen spiele eine Vielzahl von Aspekten eine Rolle. In hohem Maße beeinflusst die individuelle Ernährung und die Aufnahme bestimmter Nahrungsbestandteile die Entstehung von krankhaften Harnwerten. Besonders auf Eiweiß sollte in der Ernährung bei Harnsteinen geachtet werden. Ballaststoffe sollten im ausreichenden Maße durch die Ernährung zugeführt werden.

      • Ernährung bei Herzerkrankungen

        Die Ernährung spielt bei den Erkrankungen des Herzens eine bedeutende Rolle.

      • Ernährung bei Hyperlipoproteinämien

      • Ernährung bei Nierenerkrankungen

        Eine chronische Niereninsuffizenz ist dadurch gekennzeichnet, dass in deren Folge harnpflichtige Substanzen, insbesondere Harnstoff, Harnsäure und Kreatinin im Blutserum ansteigen und gleichzeitig die Menge des Filtrates in der Niere kleiner wird.

      • Ernährung bei Verdauungstrakterkrankungen

        Die Ernährung muss speziell bei Erkrankungen im Verdauungskanal angepasst werden.

      • Kalorienbewußte Ernährung

        Unter kalorienbewußter Ernährung versteht man den bewußten Umgang mit kalorienreichen und kalorienarmen Nahrungsmitteln. Ein kalorienbewußte Ernährung kann zum Abnehmen bei Übergewicht, aber auch zum Halten des Wunschgewichtes beitragen.

      • Lebensmittel und Cholesterin

        Die Ernährung besitzt besondere Relevanz im Umgang mit Cholesterin. Informationen zum Thema Cholesterin und Lebensmittel einfach und verständlich beschrieben.

      • Ernährungspyramide

        Die DGE entwickelte den Ernährungskreis, als verständlicher erwies sich jedoch die, von amerikanischen Wissenschaftlern ausgearbeitete, Ernährungspyramide. Sie zeigt, dass alle Lebensmittel erlaubt sind, wenn die Verzehrsmengen stimmen.

      • Vollwertige Ernährung

        Eine vollwertige Ernährung führt durch eine Verhinderung einer Unterversorgung mit essentiellen Nahrungsmittelbestandteilen zu einer höheren Leistungsfähigkeit und körperlichen Wohlbefinden.

  • Fibromyalgie

  • Gicht

    Bei Gicht handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, wobei sich Harnsäure aufgrund von zu hoher Konzentration im Blut in Gelenken und anderen Organen als Kristalle ausfällt und schwere Entzündungen verursacht.

    • Ernährung bei Gicht

      Gicht ist eine angeborene Stoffwechselstörung, die mit einer krankhaften Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut verbunden ist. Gicht ist sehr stark vom Ernährungsverhalten abhängig. Auf die Richtige Ernährung ist daher besonders zu achten.

    • Symptome Gicht

      Die Symptome bei Gicht sind nicht immer eindeutig. Eindruckvoll zeigt sich die Gicht bei Kristallablagerungen in der Großzehe (Podogra) oder Kniegelenk (Gonogra).

    • Therapie Gicht

      Die Therapie der Gicht hat verschiedene Bausteine. Zu den verschiedenen Formen der Therapie gehören die Ernährung bei Gicht, Medikamente und viele weitere Maßnahmen.

  • Helicobacter pylori

    Das Helicobacter pylori ist ein Stäbchenbakterium. Das Helicobacter pylori gibt mehr als 300 verschiedene Stämme, die sich regional und familiär häufen und deren genetische Information sich zum Teil unterscheidet. Das Helicobacter pylori besiedelt den Magen des Menschen.

  • Hepatitis

    Eine Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Es gibt unterschiedliche Ursachen für das Auftreten einer Hepatitis. Eine Hepatitis kann durch Viren, Medikamente, Alkohol u.a. hervorgerufen werden. Die Komplikationen einer Hepatitis werden durch den Funktionsausfall der Leber bestimmt.

    • Hepatitis A

      Die durch das Hepatitis-A-Virus verursachte Leberzellentzündung ist meisten harmlos. Die Hepatitis A ist eine so genannte Schmierinfektion, dessen Infektionsquelle der Kot von Infizierten darstellt (fäkal-oraler Übertragungsweg). Die Hepatitis A wird niemals chronisch und kann mittels einer Impfung gegen das Hepatitis-A-Virus einfach verhindert werden.

    • Hepatitis B

      Die vom Hepatitis-B-Virus verursachte Hepatitis B ist eine meldepflichtige Leberentzündung. Bei ca. 90% der Infizierten mit Hepatitis B heilt die Erkrankung folgenlos aus. Komplikationen einer chronischen Hepatitis B Virusinfektion können eine Leberzirrhose und ein Leberzellkarzinom sein.

      • Therapie Hepatitis B

        Die Hepatitis B bedarf nicht immer einer spezifischen Therapie. Absonsten in die Interferon-Therapie bei der Behandlung der Hepatitis B erfolgversprechend.

    • Hepatitis C

      Die Hepatitis C ist eine Virusentzündung der Leber mit dem Hepatitis-C-Virus. Chronische Infektionsverläufe sind bei der Hepatitis C besonders häufig. Die Hepatitis C wird im Blut durch Antikörpernachweis diagnostiziert.

  • Herzinfarkt

    Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) ist definiert als Untergang von Herzmuskelzellen aufgrund einer Sauerstoffmangelversorgungssituation (Ischämie) des gesamten Herzens bzw. einer umschriebenen Region. In diesem Fall sind die Herzmuskelzellen nicht mehr (ausreichend) mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, weshalb sie absterben (Zellnekrose) und zu weiteren Verlauf zu Bindegewebszellen, die keine Herzaktion mehr durchführen können, umgebaut werden. Es entsteht somit eine funktionsunfähige Narbe am Herzen.

    • Diagnose Herzinfarkt

      Die frühzeitige Diagnose von einem Herzinfarkt ist für die Überlebenswahrscheinlichkeit, aber auch die Langzeitprognose von entscheidender Bedeutung. Hierbei gilt der Leitspruch: "Time is muscle"!

    • Therapie Herzinfarkt

      Ebenso wie die richtige und rechtzeitige Diagnose des Herzinfarkts, hat die zeitgerecht eingesetzte Therapie eine entscheidene Bedeutung für die langfristige Prognose. Welche Therapieform im Einzelfall zu Anwendung kommen sollte muß jeweils individuell entschieden werden.

    • Rehabilitation Herzinfarkt

      Die Rehabilitation nach Herzinfarkt spielt eine wichtige Rolle, um die langfristige Prognose und Leistungsfähigkeit des Herzens zu verbessern.

    • Prognose Herzinfarkt

      Die Prognose des weiteren Verlaufs nach einem abgelaufenen Herzinfarkt hängt von vielen Faktoren ab. Wichtige Indikatoren sind Lokalisation und Größe des Infarkts, aber auch allgemeiner Zustand des Patienten, wie auch soziale Faktoren wie das häusliche Umfeld.

  • Immunsystem

  • Leukämie

    Die Leukämie ist nicht als eine einzelne Erkrankung zu verstehen, sondern er steht als Sammelbegriff für mehrere Erkrankungen. Der Begriff Leukämie heisst übersetzt „Weisses Blut“. Die Symptome bei einer Leukämie sind häufig sehr unspezifisch und auch bei anderen Erkrankungen anzutreffen.

    • Akute myeloische Leukämie (AML)

      Die akute myeloische Leukämie (AML) gehört zu den akuten Leukämien mit raschem Krankheitsverlauf. Auf 100000 Einwohner kommen drei bis vier neue Diagnosen der akuten myeloischen Leukämie pro Jahr. Es wurden bei der akuten myeloischen Leukämie vor allem Unregelmäßigkeiten (Aberrationen) im menschlichen Erbgut (Chromosomensatz) als Auslöser der Krankheit erfasst.

    • Chronische myeloische Leukämie (CML)

      Die chronische myeloische Leukämie (CML) zeigt einen eher langsam voranschreitenden Krankheitsverlauf. Von der chronischen myeloischen Leukämie sind vorwiegend Menschen um die 60 Jahre betroffen. Charakteristisch für die chronische myeloische Leukämie (CML) ist der phasenhafte Krankheitsverlauf mit dem Blastenschub am Ende.

    • Akute lymphatische Leukämie (ALL)

      Die entarteten Zellen dieser der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) gehören zu den Vorstufen der Lymphzellen (Lymphozyten). Die akute lymphatischen Leukämie ist der häufigste weisse Blutkrebs bei Kindern.Ein Unterschied zur AML (akute myeloische Leukämie) besteht darin, dass bei der ALL (Akute lymphatische Leukämie) zusätzlich an den Hirnhautbefall gedacht werden muss.

    • Chronisch lymphatische Leukämie (CLL)

      Die Chronische lymphatische Leukämie ist durch ein unkontrolliertes Wachstum von Lymphozytenvorläuferzellen gekennzeichnet. Die chronische lymphatische Leukämie ist die häufigste vorkommende Leukämieart insgesamt. Eine Heilung der chronischen myeloischen Leukämie ist derzeit nicht möglich.

  • Lungenentzündung

    Unter einer Lungenentzündung versteht man die Entzündungen von Lungengewebe, die entweder akut oder chronisch verlaufen kann. Es können sowohl die Lungenblässchen (Alveolen) und / oder das Zwischengewebe (Interstitium) betroffen sein. Erreger sind in den meisten Fällen Bakterien oder Viren, aber selten auch Pilze.

  • Magengeschwür

    Ein Geschwür (med. Ulcus) ist ein gutartiges Magen- (med. Ulcus ventriculi) bzw. Zwölffingerdarmgeschwür (med. Ulcus duodeni), welches sehr tief in die Schleimhaut, bis mindestens in die innere Muskelschicht der Schleimhaut (Lamina muscularis mucosae; siehe auch Magen), hineinreicht. Eine gefährliche Komplikation von Geschwüren tritt auf, wenn der Ulcus ein größeres Gefäß erreicht und so lebensbedrohlich Blutungen verursachen kann.

    • Therapie Magengeschwür

      Die Therapie vom Magengeschwür ist sehr wichtig, da neben einer lebensbedrohlichen Magenblutung, Narbenbildung, aber auch bei chronischer Entzündung eine erhöhte Magenkrebs - Gefahr besteht.

  • Morbus Crohn

    Unter dem Begriff Morbus Crohn (Morbus = Krankheit, Crohn = war der Erstbeschreiber dieser Erkrankung) versteht man eine chronisch- entzündliche Darmerkrankung, die diskontinuierlich (das bedeutet Abschnitthaft) alle Teile des Magendarmtraktes (Gastrointestinaltraktes) betreffen kann.

  • Morbus Wilson

    Morbus Wilson ist eine genetisch Erkrankung, bei der es aufgrund einer Störung im Kupferstoffwechsel zu einer verstärkten Einlagerung von Kupfer in unterschiedlichen Organen kommt. Der Morbus Wilson führt zu einer fortschreitenden Schädigung der betroffenen Organe und kann zum Tode führen.

  • Mukoviszidose

    Die Mukoviszidose ist eine vererbbare Krankheit. Die Folge sind krankhafte Ionenkanäle. Die hierdurch kodierten Chlorid- Kanäle sind defekt. Durch die defekten Chlorid- Kanäle, kommt es zur Bildung eines zähen Schleims in allen Drüsen. Zu diesen exokrinen Drüsen, also Drüsen, die ihr Sekret nach außen abgeben, gehören unter anderem die Bauchspeicheldrüse, der Dünndarm, die Atemwegssystem, die Gallenwege und auch die Schweißdrüsen.

  • Muskeldystrophie

  • Nierensteine

    Nierensteine sind eine Harnsteinbildung in der Niere und den ableitenden Harnwegen. Nierensteine entstehen durch Störungen des chemischen Gleichgewichts des Harns. Größe und Lage der Steine, sowie evtl. Folgeerscheinungen bestimmen die auftretenden Beschwerden (Symptome).

    • Therapie Nierensteine

      Nierensteine können lange Zeit keine Beschwerden verursachen. Kommen Nierensteine jedoch in Bewegung können Sie im Harnleiter eine schmerzhafte Nierenkolik auslösen.

  • Ohnmacht

    Eine Ohnmacht (Synkope) ist ein durch eine dem aktuellen Aktivitätszustand nicht angepasste Gehirndurchblutung hervorgerufener kurzfristiger Bewusstseinsverlust. Die Häufigkeit von Ohnmachtsanfällen wird mit 0,7% pro Jahr angegeben. Da jede Ohnmacht einen lebensbedrohenden Zustand darstellen kann, sollte ein Notarzt gerufen werden.

  • Progressive systemische Sklerose

    Bei der progressive systemischen Sklerose handelt es sich um eine seltene Systemerkrankung des Bindegewebes. Bei der progressive systemischen Sklerose kommt es zu einer Bindegewebsvermehrung in der Haut, den Gefäßen und den inneren Organen.

  • Reizdarmsyndrom

    Das Reizdarm-Syndrom ruft Beschwerden des Magen-Darm-Traktes hervor, zum Beispiel Schmerzen, Völlegefühl, Blähungen oder auch Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Etwa 20% der Gesamtbevölkerung sowie die Hälfte aller Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden leiden an einem Reizdarm-Syndrom.

  • Rheuma

    Unter dem Sammelbegriff Rheuma werden zahlreiche Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane, insgesamt ca. 450 verschiedene Rheuma Formen, zusammengefasst. Nach Art und Lokalisation der Rheuma Erkrankung werden unterschieden: entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankungen, die eines (=monoartikulär; z.B. Gicht), wenige (=oligoartikulär; z.B. Psoriasisarthritis) oder zahlreiche (=polyartikulär; z.B. rheumatoide Arthritis) Gelenke befallen degenerativ-rheumatische Gelenkerkrankungen, die der Arthrose entsprechen und in keinem Zusammenhang mit den entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen stehen rheumatische Weichteilerkrankungen, die Sehnen, Bänder, Muskeln und Sehnenscheiden befallen und entzündlichen oder degenerativen Ursprungs sein können.

    • Morbus Bechterew

      Beim Morbus Bechterew handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung, die sich überwiegend an den Gelenken und der Wirbelsäule zeigt. Der Morbus Bechterew kann aber auch innere Organe wie Herz und Lunge betreffen.

      • Therapie Morbus Bechterew

        Der Therapie des Morbus Bechterew kommt ein besonders hoher Stellenwert zu, da nur eine konsequente Therapie langfristige Veränderungen an der Wirbelsäule zu verhindern.

    • Fibromyalgie

      Die Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzkrankheit vorwiegend im gesamten Bewegungsapparat (Muskulatur und Gelenke), aber auch im vegetativen Nervensystem. Die Fibromyalgie zeichnet sich durch eine Vielfalt an Symptomen aus.

      • Therapie Fibromyalgie

        Der Therapie der Fibromyalgie kommt ein sehr hoher Stellenwert zu. Die Therapie der Fibromyalgie ist schwierig, da eine ursächliche Behebung des "Problems" nicht möglich ist.

      • Fibromyalgie und Krankengymnastik

        Durch krankengymnastische Therapiemaßnahmen lässt sich die Beschwerdesymptomatik der Fibromyalgie gut beeinflussen. Viele Ansätze finden Sie unter diesem Thema.

    • Lupus erythmathodes

      Der Lupus erythematodes gehört zur Gruppe der Kollagenosen, die wiederum zur Gruppe der Autoimmunerkrankungen, also Rheuma im weitesten Sinne, gehört. Der Lupus erythematodes kann sich durch Veränderungen der Haut, aber auch dem Befall Innerer Organe zeigen.

    • Methotrexat

      Methotrexat ist eine Medikament, das häufig im Bereich der Rheumatologie und Tumorheilkunde, z.B. beim Morbus Bechterew eingesetzt. Als Folsäureantagonist sollte bei Gabe vom Methotrexat einen Tag versetzt auch Folsäure gegeben werden.

    • Psoriasisarthritis

    • Rheumatisches Fieber

      Das rheumatische Fieber ist eine Erkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen Zellen der eigenen Organe richtet. Auslöser des rheumatischen Fiebers ist eine Rachen- oder Mandelentzündung mit Streptokokken. In einem zeitlichen Intervall von 10-20 Tagen nach der Rachen- oder Mandelentzündung bricht das rheumatische Fieber aus.

    • Rheumatoide Arthritis

      Die häufigste, zum rheumatische Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis oder auch chronische Polyarthritis genannt. Es handelt sich um eine systemische, d.h. den gesamten Körper betreffende, meist voranschreitende Entzündungskrankheit, welche die von einer sog. Synovialis ausgekleideten Organe (Gelenke, Sehnenscheiden, Schleimbeutel) befällt. Im Verlauf der Erkrankung kommt es zur Zerstörung von Gelenken und Sehnen, was zu Form- und Achsabweichungen sowie Bewegungseinschränkungen führt. Der Krankheitsverlauf vom Rheuma ist sehr unterschiedlich, in seltenen Fällen kommt es auch zum Befall von Organen außerhalb des Bewegungsapparates (Auge, Haut, Gefäße, Lunge, Herz, Niere oder Magen-Darm-Trakt). Männer erkranken meist zwischen dem 45. und 65. Lebensjahr, Frauen zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr oder nach dem 50. Lebensjahr.

      • Therapie rheumatoide Arthritis

        Die Therapie der rheumatoiden Arthritis hat einen sehr hohen Stellenwert, da nur doch frühzeitige und optimale Therapie Folgeschäden durch die Erkrankung an den Glenken verzögert, bzw. verhindert werden kann.

    • Riesenzellarteriitis

      Die Riesenzellarteriitis gehört zu den entzündlichen Erkrankungen der Gefäße. Die Riesenzellarteriitis gehört damit zum Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen (Rheuma). Von der Riesenzellarteriitis betroffen sind ausschließlich Aorta und Arterien, nicht aber Venen oder Kapillaren. (Daher auch der Name Arteriitis = Entzündung der Arterien.) Dabei wird zwischen zwei verschiedenen Formen unterschieden:

    • Sjögren-Syndrom

      Das Sjörgren-Syndrom gehört auch zu den Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis und beschreibt keine Erkrankung im eigentlichen Sinne, sondern eine Reihe von Symptomen, die in Kombination auftreten. Mehr dazu unter unserem Thema Sjörgren-Syndrom.

    • Wegenersche Granulomatose

      Die Wegner’sche Granulomatose ist eine Erkrankung, bei der sich die kleinen Blutgefäße im ganzen Körper entzünden. Dabei bilden sich Gewebeknötchen. Meistens sind bei der Wegner’sche Granulomatose die Ohren, Atemwege, Lunge und Niere befallen.

  • Schilddrüsenüberfunktion

    Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) liegt vor, wenn die Schilddrüse übermäßig Schilddrüsenhormone bildet. Die Schilddrüsenüberfunktion bewirkt eine Steigerung des gesamten Stoffwechsels. Eine sehr bekannte Form der Schilddrüsenüberfunktion ist der Morbus Basedow.

    • Therapie Schilddrüsenüberfunktion

      Therapie Schilddrüsenüberfunktion, Therapie Hyperthyreose, Morbus Basedow, immunogene Hyperthyreose, Jodmangelstruma, Struma, heiße Knoten, autonome Knoten

  • Schwindel

    Die Ursache von Schwindel entsteht durch widersprüchliche Information verschiedener Sinnesorgane an das Gehirn. Daran beteiligt sind Informationen aus den Augen, dem Gleichgewichtsorgan des Ohres (Ohr) und den Stellungsfühlern (Sensoren, Propriozeptoren) der Muskulatur, der Sehnen und der Gelenke. Beim Schwindel verarbeitet das Gehirn die nicht passenden Sinneseindrücke in Form des Schwindelgefühls.

  • Sportmedizin

    Die Sportmedizin ist ein immer wichtigerer Zweig der Medizin. Die Sportmedizin schafft die Zusammenführung von lebensnotwendiger Medizin und Freizeitspaß und Lebensqualität. Die Sportmedizin befasst sich nicht nur mit wiederherstellen / rehabilitativen Maßnahmen, sondern auch mit Leistungsdiagnostik und Leistungsförderung.

  • Thrombose

    Unter einer Thrombose versteht man die Gerinnung des Blutes (Gerinnselbildung) im Blutgefäßsystem, was zu einem Blutpfropf (Thrombus) mit Verstopfung des Blutgefäßes führt. Hierdurch wird der Blutfluß gestört und eine Blutstauung vor dem Verschluß ist die Folge. Thrombose ist vom griechischen Wort “thrombosis” abgeleitet, was soviel wie “Gerinnen” bedeutet.

  • Toxoplasmose

    Die Toxoplasmose bezeichnet man eine Infektionskrankheit durch den Einzeller Toxoplasma gondii. Die erste Beschreibung der Toxoplasmose stammt aus dem Jahre 1923. Die Toxoplasmose verläuft meist ohne weitere auftretende Symptome.

  • Tuberkulose

    Die Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die durch das Mykobakterium tuberculosis verursacht wird. Tuberlulose wird meistens durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Therapie der Tuberkulose sieht eine mehrmonatige Antibiotikatherapie vor.

  • Tumor

    Medizinsch bezeichnet man die Fachrichtung, die sich mit Krebs, bzw. einer Tumorerkrankung befasst als Onkologie. Der Fachbereich der Onkologie therapiert im wesentlichen bösartige Krebserkrankungen, die in allen Bereichen des menschlichen Körpers auftreten können und somit auch alle medizinischen Fachbereiche betreffen können.

    • Strahlentherapie

      Unter einer Strahlentherapie versteht eine spezialisierte Behandlung gutartiger und bösartiger Erkrankungen (Krebs) mittels hochenergetischer Strahlung.

      • Strahlentherapieplanung

        Um den keinen Schaden an anderen Strukturen im Gewebe zu haben, ist eine präzise Strahlentherapieplanung notwendig. Viele Info´s zur Planung finden Sie auf dieser Seite.

    • Ameloblastom

      Beim Ameloblastom handelt es sich um einen Tumor, der primär im Bereich des Kiefers vorkommt. Ein Ameloblastom wird in der Regel durch ein Röntgenbild des Kiefers entdeckt.

    • Basaliom

      Bei einem Basaliom handelt es sich um einen semimalignen Tumor, also einem Zwischending aus gut und bösartigem Tumor, der besonders häufig im Gesicht vorkommt.

    • Bauchspeicheldrüsenkrebs

      Der Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom, duktales Adenokarzinom der Bauchspeicheldrüse) ist der mit Abstand häufigste Krebs der Bauchspeicheldrüse. Er gehört zur den bösartigen Neubildungen (Neoplasien). Meistens tritt der Bauchspeicheldrüsenkrebs im vorderen Bereich, dem sog. Kopf der Bauchspeicheldrüse, auf. Der Bauchspeicheldrüsenkrebs hat eine schlechte Prognose.

      • Therapie Bauchspeicheldrüsenkrebs

        Die Operation sollte bei der Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebs immer die Therapie der ersten Wahl darstellen. Trotz moderner Therapiemethoden ist eine heilende Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebs selten. Nur wenn ein Bauchspeicheldrüsenkrebs im frühen Stadium festgestellt und behandelt wird, gibt es eine geringe Chance auf Heilung.

    • Brustkrebs

      Der Brustkrebs stellt den häufigsten Tumor beim weiblichen Geschlecht dar. Auch jüngere Frauen können an Brustkrebs erkranken. Ursache hierfür das Brustkrebs - Gen, das einige Frauen in sich tragen.

    • Chemotherapie

      Bei einer Chemotherapie wird versucht gezielt durch Medikamente den Tumor zu verkleinern oder ganz zu entfernen. Eine Chemotherapie kann als alleinige Therapie oder auch zur Vorbehandlung vor einer Operation oder als Nachbehandlung nach OP eingesetzt werden, um ggf. verbliebene Mikrometastasen abzutöten.

    • Darmkrebs

      Darmkrebs, Colon-Ca, Rektumkarzinom, Darmtumor, Dickdarmkarzinom, Dickdarmtumor, Kolonkarzinom, Adenokarzinom des Dickdarms, Mastdarmkrebs, Sigmakarzinom, Rektum-Ca, Damkrebs, Dahmkrebs

      • Therapie Darmkrebs

        Der Dickdarmkrabs ca. 6% der Bevölkerung und stellt sowohl bei Frauen und Männern die zweithäufigste Krebsart dar. Das Dickdarmkarzinom ist ein bösartig entartetes, unkontrolliert wachsendes Geschwulst, das von den Zellen der Dickdarmschleimhaut hervorgeht. Als Ursachen für Dickdarmkrebs werden vor allem Ernährungsgewohnheiten diskutiert. Der Darmkrebs verursacht in den meisten Fällen erst spät Beschwerden, welche eher unspezifisch imponieren. Da der Tumor im Vergleich zu anderen Krebsarten langsam wächst, gibt er dem Betroffenen genug Zeit, um ihn mittels guter Vorsorge diagnostizieren und so frühzeitig bekämpfen zu können.

    • Eierstockkrebs

      Der Eierstockkrebs stellt einen besonders aggressiven Tumor dar. Durch Metastasen (Tochtergeschwulste) die in die Bauchhöhle (Abdomen) abgegeben werden, stellen sich häufig Verdauungsprobleme bis zum Darmverschluß (Ileus) ein. Die Einnahme der Antipanypille reduziert das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken.

    • Fibroadenom

      Beim Fibroadenom handelt es sich um eine gutartige Veränderung der weiblichen Brust. Ein Fibroadenom wird in der Regel nicht bösartig.

    • Gallenblasenkrebs

      Das Gallenblasenkarzinom (Gallenblasenkrebs) ist ein seltener aber sehr bösartiger Tumor. Beim Gallenblasenkrebs unterscheidet man das Plattenepithelkarzinom, welches besonders bösartig ist und das Adenokarzinom, welches häufiger vorkommt.

      • Therapie Gallenblasenkrebs

        Die Therapie des Gallenblasenkarzinoms gestaltet sich sehr schwierig, da die meisten Gallenblasenkarzinome in einem nicht zu heilenden (nicht kurativen) Stadium festgestellt werden. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate beim Gallenblasenkrebs beträgt nur 5%

    • Gallengangskrebs

      Gallengangskrebs, Gallengangskarzinom, Gallenwegstumor, Gallenwegskarzinom, Cholangiozelluläres Karzinom (CCC), Cholangiokarzinom, Gallensystemkrebs, Klatskin-Tumor, hiläres Cholangiokarzinom

      • Therapie Gallengangskrebs

        Die Therapie des Gallengangskrebs (Gallengangskarzinom) ist operativ. Chemotherapie und Strahlentherapie sind bei der Behandlung des Gallengangskrebs wenig erfolgreich. Die palliative Therapie des Gallenblasenkrebs hat als vorangiges Ziel die Gallenwege freizuhalten.

    • Gebärmutterhalskrebs

      Der Gebärmutterhalskrebs wird duch Humane Papilloma Viren (HPV) ausgelöst. Durch neu entwickelte Impfungen in der Kindheit soll zukünftig die Gefahr an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken gesenkt werden.

    • Glioblastom

      Bei einer Glioblastom handelt es sich um einen hochgradig bösartigen Gehirntumor. Mehr hierzu im Thema Glioblastom.

    • Hautkrebs

      Hautkrebs ist eine zunehmende Tumorart, da durch abnehmende Ozonschicht die krebserregende UV-Belastung zunimmt. Über die verschiedenen Arten des Hautkrebses erfahren Sie in diesem Thema mehr.

    • Insulinom

      Insulinom ist einer der häufigsten hormonproduzierenden Tumore der Bauchspeicheldrüse. Oftmals produziert Insulinom nicht nur Insulin, sondern auch andere Hormone. In 90% der Fälle handelt es sich beim Insulinom um einen gutartigen Tumor.

    • Knochentumor

      Man unterschiedet verschiedene Arten von Knochentumoren. Entsprechend ihrer Zuordnung gibt es verschiedene Therapieansätze, die sich teilweise erheblich unterscheiden. Je nach Tumorart gibt es zwei Altergipfel der Erkrankungshäufigkeit. Ein Gipfel liegt während des jugendlichen Wachstums und der zweite Gipfel im höheren Alter.

      • Chondrosarkom

        Das Chondrosarkom ist ein bösartiger Tumor, der sich von Knorpelzellen ableitet. In seltenen Fällen kann ein Chondrosarkom auch an verschiedenen Stellen gleichzeitig auftreten. In diesen Fällen spricht man von einer Chondrosarkomatose. Nach dem Osteosarkom ist das Chondrosarkom der häufigste maligne (bösartige) Knochentumor.

      • Enchondrom

        Unter einem Enchondrom versteht man ein Chondrom knorpeligen Ursprunggewebes innerhalb eines Knochens. Ein Enchondrom ist der häufigste Tumor, der innerhalb der kleinen Röhrenknochen an Hand und Fuß, oder aber am Becken, bzw. in großen Röhrenknochen vorzufinden ist. Speziell in diesen Bereichen wächst ddas Enchondrom, der aus ausgereiften Knorpelzellen besteht, in die weichen Teile eines Knochens (= Markhöhle) des jeweiligen Knochens ein.

      • Ewing Sarkom

        Bei dem Ewing-Sarkom handelt es sich um einen vom Knochenmark ausgehenden Knochentumor, der zwischen dem 10. und 30. Lebensjahr auftreten kann. Vom Ewing Sarkom sind hauptsächlich meistens Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr betroffen. Das Ewing Sarkom tritt seltener auf als das Osteosarkom.

      • Morbus Paget

        Beim Morbus Paget handelt es sich um einen den knochen betreffende Stoffwechselerkrankung, Mehr zu diesem Thema finden Sie unter unserem Thema Morbus Paget.

      • Osteochondrom

        Das Osteochondrom ist der häufigste gutartige Knochentumor. In den meisten Fällen geht das Osteochondrom von der Wachstumsfuge aus und bildet knollenförmige Knochenauswüchse aus hartem Knochenmaterial (Kortikalis), der von einer Kappe mit hyalinem Knorpel überzogen ist. Das Osteochondrom metastasiert nicht.

      • Osteoidosteom

        Bei einem Osteoidosteom handelt es sich um eine gutartige Tumorveränderung des Skeletts. Im Röntgenbild zeigt sich beim Osteoidosteom typischerweise eine örtliche Knochenverdichtung im Bereich des harten Röhrenknochens mit einem zentralen Hohlraum (Nidus). Charakteristischerweise bestehen beim Osteoidosteom nächtliche Schmerzen, die gut auf Aspirin ansprechen beschrieben.

      • Osteosarkom

        Beim Osteosarkom handelt es sich um einen malignen Knochentumor, der zur Gruppe der primär osteogenen (= knochenbildenden) malignen (= bösartigen) Tumoren gehört. Statistischen Erhebungen zur Folge ist das Osteosarkom der häufigste bösartige Knochentumor. Festgestellt werden konnte darüber hinaus eine Häufung des Osteosarkom im Wachstumsalter, allerdings können auch Erwachsene an der Krankheit erkranken.

      • Rhabdomyosarkom

        Unter einem Rhabdomyosarkom versteht man ein seltenes Weichteilsarkom, dessen Ursprung in der quergestreiften Muskulatur(rhabdo = Querstreifung; Myo- = Muskel) ausgeht. Es handelt sich bei dem Rhabdomyosarkom um eine (Unter-) Form des Sarkom, welches man nach Knochen-, Weichteil- oder Bindegewebskrebs einkategorisiert.

    • Lidtumor

      Bei einem Lidtumor kann es sich um einen gut- oder bösartigen Tumor des Augenlides handeln. Viele Infos zum Thema Lidtumor unter diesem Thema.

    • Lipom

      Ein Lipom ist ein gutartiger Tumor, der von den fettbildenden Zellen, den sogenannten Lipozyten ausgeht. Ein Lipom stellt in der Regel nur ein kosmetisches Problem dar.

    • Lungenkrebs

      Der Lungenkrebs ist eine bösartige Raumforderung in der Lunge, ausgehend vom Gewebe der Bronchien. Die bei Frauen stetig steigende Häufigkeit der Diagnose Lungenkrebs, wird mit dem zunehmenden Anteil weiblicher Raucher in Zusammenhang gebracht. Das durchschnittliche Erkrankungsalter für Lungenkrebs liegt zwischen 55 und 65 Jahren, 5% der Patienten sind bei der Diagnosestellung jünger als 40 Jahre.

      • Therapie Lungenkrebs

        Die Prognose des Bronchialkarzinoms ist schlecht. Nur etwa 1/3 der Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom sind operabel. Nach einer Operation leben 40-60 % der Patienten noch länger als fünf Jahre, ohne Operation nur 20-30. Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom beträgt die mittlere Überlebenszeit ohne Therapie 4-5 Monate, nach einer Chemotherapie 8-12 Monate (extensiv disease) oder 12-16 Monate (limited disease).

    • Magenkrebs

      Der Magenkrebs (Magenkarzinom) ist die bei Frauen fünfthäufigste und bei Männern die vierthäufigste Krebsart. Das Magenkarzinom ist eine bösartig entartete, unkontrolliert wachsende Geschwulst, die von den Zellen der Magenschleimhaut abstammt. Als Ursachen für Magenkrebs werden unter anderem Nitrosamine aus der Nahrung, Nikotin und Helicobacter-pylori diskutiert.

      • Therapie Magenkrebs

        Der Magenkrebs (Magenkarzinom) ist die bei Frauen fünfthäufigste und bei Männern die vierthäufigste Krebsart. Das Magenkarzinom ist eine bösartig entartete, unkontrolliert wachsende Geschwulst, die von den Zellen der Magenschleimhaut abstammt. Als Ursachen für Magenkrebs werden unter anderem Nitrosamine aus der Nahrung, Nikotin und Helicobacter-pylori diskutiert.

    • Medulloblastom

    • Melanom

      Das Melanom wird auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet. Bei einem Melanom handelt es sich um eine bösartige Entartung pigmentbildender Hautzellen (Melanozyten).

    • Meningeom

      Beim Meningeom handelt es sich um einen meist gutartigen Tumor, der von der Hirnhaut (Menigea) ausgeht. Ein Meningeom wächst in der Regel langsam. Durch seine mangelnde Ausbreitungsfähigkeit im Schädel kann das Meningeom jedoch durch das verdrängende Wachstum erhebliche Probleme bereiten.

    • Myom

      Bei einem Myom handelt es sich um einen gutartigen Tumor, der in der Gebärmutter vorkommt. Myome sind häufige Tumore, die in vielen Fällen auch Mehrfach vorkommen können.

    • Nierenkrebs

      Bei fast allen Nierentumoren handelt es sich um sogenannte Nierenzellkarzinome. Diese bösartigen Tumoren (Malignome) sind relativ unempfindlich gegen eine Chemotherapie und können einen sehr unterschiedlichen Verlauf nehmen. Beim Nierenkrebs handelt sich meistens um einen Tumor des älteren Patienten (meist zwischen 60 und 80 Jahren).

    • Phäochromozytom

      Das Phäochromozytom ist einen Tumor, der Hormone produziert. Das Phäochromozytom ist in der Regel in der Nebenniere lokalisiert.

    • Plasmozytom

      Ein multiples Myelom, was auch synonym als Plasmozytom bezeichnet wird, ist eine bösartige Erkrankung (Tumor) der B - Lymphozyten, die zu den weißen Blutkörperchen gehören. Das Plasmozytom gehört nach Definition zu den Non-Hodgkin-Lymphomen mit niedriger Malignität (Bösärtigkeit) und zeichnet sich durch Bildung von fehlerhaften Immunglobulinen aus. Das Plasmozytom ist eine seltene Erkrankung.

    • Proststakrebs

      Der Prostatakrebs ist das häufigste Krebsgeschwür des Mannes. Meistens tritt der Prostatakrebs erst im hohen Alter auf. Wird der Prostatakrebs früh erkannt besteht eine gute Heilungschance.

    • Retinoblastom

      Beim Retinoblastom handelt es sich um einen bösartigen Tumor des Augenhintergrundes (Netzhaut = Retina). Das Retinoblastom tritt gehäuft in jüngerem Alter, meist vor den 30. Lebensjahr auf und kann beide Augen betreffen.

    • Schilddrüsenkrebs

      Der Schilddrüsenkrebs (Schilddrüsenkarzinom) ist eine recht seltene Krebsart. Im Ultraschall stellt sich der Schilddrüsenkrebs als kalter Knoten dar. Von allen Schilddrüsenkrebs Arten hat das anaplastische Schilddrüsenkarzinom die schlechteste Prognose.

      • Therapie Schilddrüsenkrebs

        Die Therapie des Schilddrüsenkrebs hängt von der Krebsart ab. An erster Stelle für alle Schilddrüsenkrebs Arten (Schilddrüsenkarzinom) steht die operative Entfernung des Tumors. Bei den papillären und follikulären Schilddrüsenkrebs Formen wird zusätzlich noch eine Radiojodtherapie durchgeführt. Je nach Schilddrüsenkrebsart unterscheidet sich auch die Prognose für die Patienten.

    • Speiseröhrenkrebs

      Der Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) ist eine bösartige, unkontrollierbar schnell wachsende Geschwulst, die von den Zellen der Speiseröhrenschleimhaut abstammt. In 80-90% der Fälle besteht beim Speiseröhrenkrebs ein Zusammenhang zwischen einem jahrelangen Genuss von hochprozentigem Alkohol (Alkoholabusus) und dem Konsum von Zigaretten. Das Ösophaguskarzinom kann außerdem aus einem Barett-Ösophagus entstehen, welcher eine Folge der Refluxkrankheit (chronischem Sodbrennen) ist. Der Speiseröhrenkrebs verursacht erst spät Beschwerden, wenn er bereits weit fortgeschritten ist.

      • Therapie Speiseröhrenkrebs

        Der Speiseröhrenkrebs (Speiseröhre = Ösophagus) ist eine bösartige, unkontrollierbar schnell wachsende Geschwulst, die von den Zellen der Speiseröhrenschleimhaut abstammt. In 80-90% der Fälle besteht beim Speiseröhrenkrebs ein Zusammenhang zwischen einem jahrelangen Genuss von hochprozentigem Alkohol (Alkoholabusus) und dem Konsum von Zigaretten. Der Speiseröhrenkrebs kann außerdem aus einem Barett-Ösophagus entstehen, welcher eine Folge der Refluxkrankheit (chronischem Sodbrennen) ist.

    • Stimmlippenkrebs

      Der Stimmlippenkrebs (Stimmlippenkarzinom) ist eine bösartige (maligne) Tumorerkrankung der Stimmlippen. Eines der hauptsächlichen Krankheitszeichen (Symptome) des Stimmlippenkrebs ist die Heiserkeit. Bei jeder Heiserkeit, die länger als drei Wochen andauert, muss eine Kehlkopfuntersuchung durchgeführt werden um einen Stimmlippenkrebs frühzeitig zu erkennen.

    • Tränendrüsentumor

      Der Tränendrüsentumor ist eine seltene Erkrankung. Trotzdem gibt es gutartige und bösartige Formen des Tränendrüsentumor.

    • Wilms Tumor

      Der Wilms-Tumor ist ein seltener, aber unter den kindlichen Tumoren ein häufiger Tumor. Es handelt sich beim Wilms Tumor um ein bösartigen Mischtumor aus unterschiedlichen Geweben. Zu den Beschwerden des Wilms Tumor zählen Übelkeit und Erbrechen. Der Wilms Tumor befällt meist eine oder beide Nieren. Therapiert wird der Wilms Tumor mittels Chemotherapie.

      • Wilms Tumor Prognose

        Die Prognose des Wilms Tumor ist gut. Die Heilungsrate des Wilms Tumor liegt bei ca. 75%. Die Wilms Tumor Prognose ist jedoch abhängig von dem Zeitpunkt der Diagnosestellung. Der Wilms Tumor befällt in meist eine oder beide Nieren.

  • Übergewicht

    Übergewicht hat viele verschiedene Ursachen. Die Folgen von Übergewicht sind vielfältig und können sich über gesundheitliche, seelische und / oder soziale Probleme erstrecken.

    • Abnehmen

      Um das Ziel des Abnehmens dauerhaft zu erreichen, ist ein Verständnis über die verschiedenen Methoden des Abnehmens notwendig.

    • Bestimmung Körperfett

      Die Bestimmung des Körperfetts ist orientierend inzwischen problemlos möglich, da viele Waagen für das Körpergewicht diese Funktion integriert haben.

    • Beurteilung Körpergewicht

      Das Körpergewicht ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Zur Beschreibung des Körpergewichtes werden verschiedene Begriffe verwendet, die an dieser Stelle erläutert werden sollen.

    • Body-Mass-Index

      Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein Messinstrument um Übergewicht (med. Adipositas) zu diagnostizieren. Der Body-Mass-Index berücksichtigt nur Körpergröße und Gewicht.

    • Formen vom Übergewicht

      Man unterscheidet verschiedene Formen des Übergewichts. Hierbei kann man einerseits die verschiedene Fettverteilung am Körper aber auch die verschiedenen Ursachen differenzieren.

    • Übergewicht bei Kindern

      Das Übergewicht ist eine der häufigsten Erkrankungen im 21. Jahrhundert. Besonders in den letzten Jahren leiden immer mehr Kinder und Jugendliche an Übergewicht, bis hin zur Fettleibigkeit. Fast food und Bewegungsmangel tragen im heutigen Zeitalter zu dieser Entwicklung bei.

    • Übergewicht und Psychologie

      Der Begriff Übergewicht (med. Adipositas) bezeichnet einen Zustand, bei dem ein Mensch an mehr Gewicht hat als der für seine Körpergröße als optimal angesehene Normwert (Normalgewicht). Dadurch erhöht sich Wahrscheinlichkeit gesundheitlichen Fplgerisiken ausgesetzt zu sein. Als Maß einer behandlungsbedürftigen Adipositas (Übergwicht) wird der sogenannten Body-Mass-Index angenommen.

  • Zytomegalievirus

    Das Zytomegalievirus tritt weltweit auf und gehört in die Gruppe der Herpesviren.Das Virus kann über ganz unterschiedliche Wege übertragen werden.Die Erstinfektion verläuft in der Regel symptomlos.