Inhalt:
- Lungenkrebs
- Synonyme
- Definition
- Epidemiologie
- Symptome
- Hinweis: Husten
- Ursachen
- Rauchen
- Umweltgifte
- Chronische Lungenerkrankungen
- Genetische Faktoren
- Diagnose
- Bronchoskopie
- Endosonographie
- Überprüfung der Lungenfunktion
- Positronen Emissionstomografie PET
- Histologie
- Hinweis: Metastasierung
- Staging und Grading
- Selbstest Immunsystem
- Weiterführende Informationen
Lungenkrebs
Synonyme
Lungen-Ca, Lungenkarzinom, Bronchialkarzinom, kleinzelliges Bronchialkarzinom, Plattenepithel-Karzinom, großzelliges Bronchialkarzinom, Adenokarzinom, Pancost-Tumor, NSCLC : Non small cell lung cancer, SCLC: Small cell lung cancer, oat cell cancer
Definition
Der Lungenkrebs ist eine bösartige Raumforderung in der Lunge, ausgehend vom Gewebe der Bronchien.
Es werden verschiedene Arten des Lungenkrebses (Bronchialkarzinom) unterschieden. Die Einteilung richtet sich dabei nach den Zellarten, aus denen der Tumor besteht bzw. entsteht. Die verschiedenen Arten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, der Therapieoptionen und der Prognose.
Art/Histologie | Häufigkeit ( in %) |
Plattenepithel-Karzinom | 40-50 |
Kleinzelliges Bronchialkarzinom | 25-30 |
Großzelliges Bronchialkarzinom | 5-10 |
Adenokarzinom | 10-15 |
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Die unterschiedlichen Therapieoptionen und Prognosen werden unter Therapie und Prognose erläutert.
Die Heilungsrate des Bronchialkarzinoms ist insgesamt immer noch sehr schlecht und liegt bei einer Fünfjahresüberlebensrate unter zehn Prozent.
Epidemiologie
Das Bronchialkarzinom, das vor dem 20. Jahrhundert noch eine Rarität darstellte, ist heute eine der häufigsten Tumorarten des Menschen. Für Männer in Deutschland ist das Bronchialkarzinom mit einem Anteil von 27 % die mit Abstand häufigste Tumortodesursache. Bei Frauen ist diese Entität mit Anteilen von 10 % zur Zeit noch seltener als maligne Brust- oder Darmtumore (Siehe Brustkrebs / Darmkrebs), in den USA nimmt sie jedoch bereits Platz Nr. 1 ein. Die bei Frauen stetig steigende Häufigkeit der Diagnose Lungenkrebs, wird mit dem zunehmenden Anteil weiblicher Raucher in Zusammenhang gebracht.
Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt zwischen 55 und 65 Jahren, 5% der Patienten sind bei der Diagnosestellung jünger als 40 Jahre.
Symptome

- Lungenkrebs
Erste Symptome sind häufig:
- -chronischer Husten,
- -wiederkehrende oder therapieresistente Lungenentzündungen
- -Atembeschwerden/ Atemnot
- -atemabhängiger Brustschmerz
Im Allgemeinen sagt man, dass es für das Bronchialkarzinom keine Frühsymptome gibt. Damit ist gemeint, dass die ersten Symptome wie Husten oder Atembeschwerden z.B. ebenso bei einer normalen Erkältung auftreten, also sehr unspezifisch sind. Das Bronchialkarzinom (Lungenkrebs) wird deshalb meist erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert; die Prognose verschlechtert sich dementsprechend.
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Hinweis: Husten
Gute Heilungschancen für Lungenkrebs bestehen nur, wenn die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Gerade Personen, die ein erhöhtes Risiko haben an Lungenkrebs zu erkranken (z.B. Raucher, die älter als 40 Jahre alt sind), sollten deshalb auch eine Erkältung mit Husten, die länger als drei Wochen anhält, von einem Facharzt überprüfen lassen.
Erst wenn der Tumor weiter fortgeschritten ist, gesellen sich weitere meist spezifischere Symptome hinzu:
- Heiserkeit
- Husten mit blutigem Auswurf
- Lungenödem
- Horner-Syndrom ( Symptom-Trias aus hängendem Augenlid = Ptosis, verengter Pupille = Miosis und eingefallenen Augen = Enophtalmus)
- Rapider Gewichtsverlust
- Fieber
Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom sind darüber hinaus paraneoplastische Syndrome zu beobachten. Als paraneoplastisches Syndrom bezeichnet man Symptome, die nicht direkt in der Umgebung durch den Tumor oder Metastasen ausgelöst werden, sondern durch eine hormonelle Fernwirkung entstehen: der Tumor produziert also Stoffe (Hormone), die an anderen Stellen im Körper Reaktionen auslösen.
Dadurch kann es u.a. zu
- Ein erhöhter Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalziämie)
- einem Cushing-Syndrom
- Muskelschwäche der Extremitäten
usw. kommen.
Bei einer Sonderform des Bronchialkarzinoms - dem sogenannten Pancost-Tumor - kann es außerdem zu einem Horner-Syndrom und einer Armschwellung kommen.
Ursachen
Bei der Entstehung des Lungenkrebs sind viele verschiedene Einflüsse beteiligt, allerdings gibt es einige Faktoren, die das persönliche Risiko, an einem Lungenkarzinom zu erkranken, erhöhen. Die Entstehung von Lungenkrebs ist noch nicht komplett geklärt. Wie bei jeder Krebsentstehung kommt es zur unkontrollierten Teilung von Zellen und einem ungebremsten zerstörerischen Wachstum. Man geht davon aus, dass verschiedene Veränderungen im Erbgut der Körperzellen der Auslöser sind. Diese Veränderungen können z.B. durch Gifte, die auf die DNS wirken, hervorgerufen werden.
Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung des Bronchialkarzinoms sind inhalative Noxen (Gifte):
Rauchen

- Rauchen und Lungenkrebs
Rauchen ist der weitaus wichtigste Faktor, mehr als 90 % aller Bronchialkarzinome sind die Folge des Zigarettenrauchens. Im Tabakrauch sind ca. 40 verschiedene krebsauslösende Substanzen vorhanden, die die Entwicklung eines Bronchialkarzinom begünstigen.
Als Maß des Nikotinkonsums wird das sogenannte „pack year“ verwendet. Ein "pack year" bedeutet den Konsum von 1 Packung (entsprechend etwa 20 Zigaretten) täglich über ein Jahr, also insgesamt ca. 7200 Zigaretten.
Täglicher Zigarettenkonsum | Risikoerhöhungsfaktor |
1-14 Zigaretten | 8-fach |
15-24 Zigaretten | 13-fach |
> 25 Zigaretten | 25-fach |
Das Risiko nimmt ferner zu mit der Zeit, während der eine Person in ihrem Leben raucht, und es wird umso höher, je früher mit dem Rauchen begonnen wird.
Durch Beendigung des Rauchens kann das Risiko eindeutig vermindert werden. Eine Reihe von Studien belegen, dass vier bis fünf Jahre nach dem Verzicht aufs Rauchen das Risiko erkennbar sinkt und sich nach 10 Jahren dem Wert von Nichtrauchern annähert. Würden alle Menschen auf das Rauchen verzichten, gäbe es 1/3 weniger Krebserkrankungen auf der Welt.
Umweltgifte
Nur ca. 5% aller Bronchialkarzinome werden durch Umweltfaktoren ausgelöst.
Krebsauslösende Arbeitsstoffe wären z.B. Asbest, Arsen- und Chromverbindungen, Nickel, polyzyklische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzpyren, das in Auspuffgasen enthalten ist), Quarzstaub etc., des Weiteren radioaktive Stoffe, wobei das Gas Radon die größte Rolle spielt. Es gelangt aus der Erde durch Risse im Mauerwerk oder schlecht abgedichtete Leitungen in die Wohnung. Durch Maßnahmen wie Wandabdichtung oder häufiges Lüften kann man die Radonbelastung verringern.
Chronische Lungenerkrankungen
Andere Risikofaktoren sind z.B. chronische Erkrankungen der Lunge wie die Tuberkulose: dort können sich aus zurückgebliebenen Schäden des Gewebes sogenannte Narbenkarzinome entwickeln.
Genetische Faktoren
Bei Erkrankung eines Elternteiles steigt das persönliche Risiko um das 2-3fache.
Diagnose

- Lungenkrebs Dianose
Bei Verdacht auf ein Bronchialkarzinom liefert eine Röntgenübersichtsaufnahme der Lungen meist erste Informationen - und evtl. einen Verdachtsbefund.
Weitere Untersuchungen zur Sicherung der Diagnose bzw. zum Ausschluss eines Lungenkrebs sind insbesondere die Computertomographie und die Bronchoskopie (Spiegelung der Atemwege) mit Entnahme von Gewebeproben (Biopsie).
Wird ein Tumor festgestellt, sind eine Reihe weiterer Untersuchungen (i. d. R. im Krankenhaus) nötig, um das Ausmaß der Erkrankung festzustellen und eventuelle Begleiterkrankungen zu erfassen.
Die Diagnostik dient dann:
- der genauen Lokalisation des Tumors (meist durch Computertomografie und Röntgenaufnahme des Brustkorbs),
- der histologischen Klassifikation (siehe auch unter Epidemiologie, meist durch Bronchoskopie)
- dem Ausschluss von Fernmetastasen (hier kommen meist eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, eine Computertomografie des Kopfes und eine Skelettszintigrafie zum Einsatz)
- der Beurteilung der Operabilität (hierzu werden vor allem Parameter erhoben, die Rückschlüsse auf die Funktion der Lunge zulassen)
Bronchoskopie
Die Bronchoskopie dient der Untersuchung der Atemwege, also der Luftröhre und der großen Abzweigungen (Bronchien). Der Begriff Bronchoskopie setzt sich aus den beiden griechischen Wortteilen "bronchus" (Luftröhre) und "skopein" (schauen) zusammen.
Mit einem Spezial-Endoskop (Bronchoskop), einem Gerät, das sich aus einem beweglichen Schlauch und einer Kamera an der Spitze zusammensetzt, kann der Arzt die Atemwege von innen betrachten und damit z.B. ein endobronchiales (in die Bronchien eingebrochenes) Tumorwachstum nachweisen. Das Bronchoskop ist außerdem mit einem Arbeitskanal für chirurgische Instrumente ausgestattet, über den Gewebeproben (Biopsien) entnommen werden können. Dadurch können Zellen direkt aus dem Tumorgewebe gewonnen werden, anhand derer die vorliegende Art des Tumors bestimmt werden kann.
Zum Nachweis von Tumoren, die unerreichbar für das Endoskop sind, kann der Arzt zusätzlich eine Bronchial-Lavage durchführen. Dabei werden die Bronchien mit Kochsalzlösung durchgespült. Die Lösung wird dann nach der Spülung in einem Labor auf Tumorzellen, Pilze oder entzündliche Lungenerkrankungen hin untersucht.
Endosonographie
Bei der Endosonografie wird ein speziell geformter Ultraschallkopf über die Speiseröhre eingeführt. Dadurch wird es möglich, sich die um die Luftwege liegenden Lymphknoten anzusehen, in ihrer Größe zu beurteilen und gegebenenfalls eine Punktion durchzuführen und so Zellen direkt aus verdächtigen Lymphknoten zu entnehmen, um einen Befall zu bestätigen oder auszuschließen.
Überprüfung der Lungenfunktion
Die Überprüfung der Lungenfunktion (Siehe Asthma) soll zeigen inwieweit die Lunge noch leistungsfähig ist. Muss ein Teil der Lunge oder sogar ein ganzer Lungenflügel entfernt werden, wird sich die Lungenfunktion verschlechtern. Besteht also schon im Vorfeld eine starke Einschränkung kann die Operation nicht durchgeführt werden.
Positronen Emissionstomografie PET
Die PET ist ein relativ neues bildgebendes Verfahren, bei dem Zellen mit einer erhöhten Stoffwechselaktivität dargestellt werden können. Das Verfahren zeichnet sich dabei durch eine hohe Sensitivität aus, z. Z. ist ein Tumor ab einer Größe von 1-2 cm nachweisbar.
Histologie
Mit Histologie (Gewebeuntersuchung) bezeichnet man die Zellzusammensetzung des Tumors, von der die Prognose und die Therapieoptionen abhängig sind. Man unterscheidet dabei beim Bronchialkarzinom kleinzellige und nicht-kleinzellige Tumore.
Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom (NSCLC : Non small cell lung cancer)
Dazu gehört das Plattenepithelkarzinom, welches vorwiegend zentral in der Lunge lokalisiert und für nahezu die Hälfte aller Lungenkrebsfälle verantwortlich ist. Die Krebszellen wachsen weniger schnell als z.B. beim kleinzelligen Bronchialkarzinom, sprechen deshalb aber auch weniger gut auf eine Chemo- oder Bestrahlungstherapie an. Dafür kommt aufgrund der stärkeren Abgrenzung gegenüber der Umgebung eine Operation viel eher in Frage.
Das Adenokarzinom wird ebenfalls zu der Gruppe der nicht-kleinzelligen Bronchuskarzinome gezählt. Ungefähr jeder zehnte Lungenkrebs ist von diesem Typ. Das Adenokarzinom tritt vornehmlich bei nichtrauchenden Frauen mittleren Alters auf und nimmt deshalb eine gewisse Sonderstellung ein.
Das grosszellige Bronchialkarzinom, welches ebenfalls zu dieser Gruppe gehört, tritt verhältnismäßig selten auf (fünf bis zehn Prozent aller bösartigen Lungentumoren).
Diese drei Tumorarten werden unter dem Begriff Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom zusammengefasst, um sie gegen das kleinzellige Bronchialkarzinom abzugrenzen. Alle drei Tumorarten wachsen im Gegensatz zu diesem nämlich langsamer, bleiben längere Zeit örtlich begrenzt, d.h. sie bilden erst später Metastasen aus (Plattenepithelkarzinom und Großzelliges Bronchialkarzinom früher, Adenokarzinom erst sehr spät). Die Metastasierung erfolgt bei allen Typen über die Lymphbahnen in die benachbarten Lymphknoten, über die Blutgefässe in Leber, Gehirn, Nebennieren und Skelett (insbesondere in die Wirbelsäule). Die angestrebte Therapie ist immer die Operation, die allerdings nur bei 1/3 der Patienten möglich ist.
Kleinzelliges Bronchialkarzinom ( SCLC: Small cell lung cancer)
Das kleinzellige Bronchialkarzinom trägt auch den Namen oat cell cancer (Haferzellkrebs) wegen der Ähnlichkeit der Tumorzellen mit Haferkörnern. Es macht ca. 1/3 aller Bronchialkarzinome aus und tritt meist im Zentrum der Lunge auf. Das kleinzellige Bronchialkarzinom zeichnet sich durch sein extrem schnelles und invasives Wachstum aus, das früh zur Metastasierung führt.
Hinweis: Metastasierung
80% der Patienten weisen bei Erstdiagnose schon einen Befall mit Tochtergeschwülsten in anderen Geweben des Körpers auf, meist in der Leber oder im Gehirn. Dieser Tumor hat deshalb die schlechteste Prognose.
Therapie der Wahl ist eine Chemo- oder Bestrahlungstherapie, unter der sich die Tumorgröße stark verkleinern kann, häufig kommt es jedoch zu Rezidiven. Kleinzellige Bronchialkarzinome weisen als Besonderheit in vielen Fällen eine Hormonproduktion auf, die zu spezifischen Beschwerden führen kann (Siehe paraneoplastisches Syndrom unter Symptome).
Staging und Grading
Staging bezeichnet das diagnostische Vorgehen im Anschluss an die Diagnose eines bösartigen Tumors. Das Staging spielt neben der Histologie eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Therapie und den Aussagen zur Prognose.
Das Staging beurteilt die Ausbreitung des Tumors im Organismus.
Im Rahmen des Staging erfolgt auch das sogenannte Grading. Dabei werden die Tumorzellen nach ihrer Differenzierung eingeteilt. Differenzierung meint in diesem Fall inwieweit die Zellen aus der gewonnenen Biopsie den Ursprungszellen, aus denen sie entstanden sind, (Bronchialzellen) noch ähneln. Es werden dabei vier Stufen unterschieden:
G1 – die Tumorzellen sind gut differenziert, d.h. sie ähneln dem Ursprungsgewebe bis auf kleinere Veränderungen
G2 – mäßig differenzierte Zellen
G3 – schlecht differenzierte Zellen
G4 – die Zellen sind undifferenziert, d.h. nicht mehr als ehemalige Bronchialzelle zu erkennen.
Das Grading sagt etwas über die Agressivität und die Wachstumsgeschwindigkeit des Tumors aus. Umso undifferenzierter die Zellen sind, umso schneller und aggressiver wachsen sie in das umliegende Gewebe ein.
Um die Ausbreitung solider Tumoren zu bewerten, wird die sogenannte TNM-Klassifikation verwendet, anhand derer die Erkrankung in verschiedene Stadien eingeteilt wird.
T steht dabei für Tumor und bewertet die lokale Tumorausbreitung im Gewebe, N steht für Node (engl. Knoten) und bewertet den Befall der Lymphknoten, M steht für Metastase und bezieht sich auf das Vorhandensein von Absiedlungen des Tumors im Organismus. Jedem der Buchstaben werden Zahlen zugeordnet, so unterscheidet man z.B. bei T meist 4 Ausbreitungsgrade.
Ausgehend von der TNM-Einstufung erfolgt die Stadienenteilung von I bis IV. Stadium I bedeutet örtlich begrenzter Tumor ohne Lymphknotenbefall und ohne Metastasen, Stadium IV das Vorliegen von Metastasen. In die Stadien II und III werden Tumoren mit größerer örtlicher Ausbreitung und/oder unterschiedlich ausgeprägtem Lymphknotenbefall eingeteilt.
Beim kleinzelligen Bronchialkarzinom wird häufig eine einfachere Einteilung verwendet, hier gibt es nur zwei Stadien:
- limited disease (ca. 35 % bei Diagnosestellung): Begrenzung auf eine Lungenhälfte ohne Befall der Lymphknoten oder der Pleura (Brustfell, seröse Haut um die Lunge).
- Extended disease (ca. 65 %) alle anderen Stadien.
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