Erkrankungen des Magen-Darm-Trakt (Innere Medizin)

Im Folgenden können Sie die Liste aller Themen einsehen, die bereits zu Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die dem medizinischen Gebiet Innere Medizin zuzuordnen sind, erschienen sind:

 

Synoynme im weiteren Sinne

Magenerkrankung, Darmerkrankung


Abbildung “Innere Organe”

  1. Schildknorpel / Kehlkopf
  2. Luftröhre (Trachea)
  3. Herz (Cor)
  4. Magen (Gaster)
  5. Dickdarm (Colon)
  6. Enddarm (Rektum)
  7. Dünndarm (Ilium, Jejunum)
  8. Leber (Hepar)
  9. Lunge, bzw. Lungenflügel

Magen-Darm Trakt

  1. Magen
  2. Dickdarm (Colon)
  3. Dünndarm (Jejunum / Ilium)
  4. Enddarm (Rektum)
  5. Blinddarm (Appendix vermiformis)
  6. Zwölffingerdarm (Duodenum)

Chirurgische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

  • akutes Abdomen

    Ein akutes Abdomen ist ein plötzlich einsetzendes, zunehmendes schweres Erkranken des Bauchraumes. Das akute Abdomen geht meist mit starken, plötzlich beginnenden Bauchschmerzen einher.

  • Anatomie Magen

    Der Magen wird in eine große und eine kleine Krümmung (Curvatur) eingeteilt. Weiterhin werden bestimmte Areale unterschieden. Mehr zur Anatomie vom Magen unter diesem Thema.

  • Bauchschmerzen

    Die Bauchschmerzen stellen eine der häufigsten Ursachen dar, weshalb ein Patient einen Arzt aufgesucht. In vielen Fällen von den Bauchschmerzen handelt es sich um ungefährliche Erkrankungen, die Bauchschmerzen auslösen können. Dazu zählen Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten. Treten die Bauchschmerzen nach dem Essen auf, könnte es sich um eine Geschwürerkrankung im Magen handeln. Verschwinden die Bauchschmerzen nach der Essensaufnahme, könnte ein Geschwür des Zwölffingerdarmes dahinterstecken.

    • Bauchschmerzen links

      Bauchschmerzen links des Bauchnabels mit starkem bis stärksten Charakter, können neben einem festsitzenden Harnleiterstein und einer Eileiterentzündung auch eine sogenannte Divertikulitis sein. Bauchschmerzen, die rechts neben dem Bauchnabel auftreten, können Anzeichen für eine Blinddarmentzündung sein.

    • Bauchschmerzen nach dem Essen

      Viele Patienten klagen nach dem Essen über Bauchschmerzen bzw. Magenschmerzen. Bei diesen Bauchschmerzen kann ein Magengeschwür dahinterstecken. Entscheidend ist dabei, wann die Bauchschmerzen nach dem Essen auftreten. Bauchschmerzen unmittelbar nach dem Essen könnten für ein Geschwür an der Magenwand deuten.

    • Bauchschmerzen Ursachen

      Grundsätzlich unterscheidet man bei den Ursachen der Bauchschmerzen zwischen viszerale Bauchschmerzen und parietalen Bauchschmerzen. Bei viszeralen Bauchschmerzen handelt es sich um die Stimulation von Nervenfasern durch Organe im Bauchraum. Von den parietalen Bauchschmerzen wird dann gesprochen, wenn das Bauchfell von einer Erkrankung betroffen ist. Die Ursachen von Bauchschmerzen sind sehr vielfältig, was eine Therapie besonders erschwert.

  • Bauchspeicheldrüseninsuffizienz

    Die Bauchspeicheldrüseninsuffizienz, auch unter der Pankreasinsuffizienz bekannt ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse bei der es durch vielfältige Ursachen zu einer unzureichenden Produktion von Verdauungsenzymen und Hormonen kommt

  • Bauchspeicheldrüsenkrebs

    Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tückischen Krebserkrankungen, da dieses Tumorart schnell in Nachbarorgane eindringt und erst spät Symptome verursacht.

  • Blähungen

    Unter den Blähungen oder auch medizinisch Flatulenz bezeichnet, versteht man eine Ansammlung von Gasen im Verdauungstrakt. Die Blähungen sind oftmals harmlos und sind leicht zu behandeln. Von Meteorismus bei Blähungen spricht man, wenn der Bauch gebläht ist. Es gibt eine Reihe von Hausmittel, die bei Blähungen helfen.

    • Blähungen Hausmittel

      Blähungen sind in der Regel leicht zu therapieren. in den meisten Fällen entstehen die Blähungen aufgrund einer falschen Ernährung. Zur Behandlung der Blähungen werden eine Reihe verschiedener Hausmittel angeboten. Erfahren Sie welche Hausmittel bei Blähungen wirklich helfen.

    • Blähungen Ursachen

      Es gibt unterschiedliche Ursachn von Blähungen. In den meisten Fällen entstehen Blähungen aufgrund einer falschen Ernährung. Besonders der Verzehr von Kohl, Bohnen und Zwiebeln ist eine der Ursachen von Blähungen.

  • Colitis ulcerosa

    Die Colitis ulcerosa gehört wie der Morbus Crohn zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Kennzeichnend für dien Colitis ulcerosa ist die isolierte Entzündung der Dickdarm- und Mastdarmschleimhaut. Die Colitis ulcerosa macht sich meistens mit blutig-schleimigen Durchfällen (Diarrhoe) und Bauchschmerzen bemerkbar.

    • Therapie Colitis ulcerosa

      Das Hauptziel der Therapie der Colitis ulcerosa ist die Symptomlinderung. Neben einer diätetischen Ernährung kommen medikamentöse und operative Therapieansätze bei der Therapie der Colitis ulcerosa zum Einsatz.

  • Darmkrebs

    Der Dickdarmkrebs ist der zweithäufigste Krebs bei Mann und der Frau. Dickdarmkrebs kann sich durch verschiedene Symptome wie Blutbeimengungen oder Durchfall und Verstopfung zeigen.

  • Darmverschluss

  • Dickdarm

    Im Dickdarm wird underen Ausscheidungen Wasser entzogen. Dieser Abschnitt ist besonders häugig von Tumorerkrankungen betroffen. Durch eine Darmspiegelung können viele Erkrankungen, wie z.B. der Dickdarmkrebs erkannt werden.

  • Dickdarmpolypen

    Dickdarmpolypen sind Wucherungen der Dickdarmschleimhaut die in das Lumen des Darms ragen. Es handelt sich beui den Dickdarmpolypen um einen gutartigen Tumor der allerdings entarten kann und dann zum Darmkrebs führt. Dickdarmpolypen kommen entweder breitbasig oder gestielt vor. Unterteilt werden die Dickdarmpolypen auch in eine nicht erbliche und eine erbliche Form.

    • Dickdarmpolypen Symptome

      Meistens verursachen die Dickdarmpolypen keine Beschwerden. Wenn die Polypen sehr groß sind können sie auch die Passage des Darminhalts verhindern und dadurch Verstopfung (Obstipation) und Schmerzen verursachen. So kann es zu Blutbeimengungen im Stuhl oder in seltenen Fällen zu Koliken kommen.

  • Divertikulitis

    Einer Divertikulitis geht immer erst die Ausbildung von Divertikeln (Divertikulose) im Darm, meist Dickdarm, voraus. Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand an muskelschwachen Stellen. Daher können sie sich nicht selbst entleeren, da sie keine Muskulatur besitzen, wie der übrige Darm. Eine Entzündung dieser Ausstülpung bezeichnet man als Divertikulitis.

  • Dünndarm

    Der Dünndarm unterteilt sich in 3 Abschnitte. Der Zwolffingerdarm, der Leerdarm und der Krummdarm sind alles Abschnitte vom Dünndarm. Erkrankungen vom Dünndarm sind verhältnismäßig selten.

  • Durchfall

    Durchfall ist eine gehäufte Stuhlentleerungen mit flüssiger Konsistenz. Es existieren sowohl akute als auch chronische Formen des Durchfall, wobei chronischer Durchfall mehr als 2 Wochen vorliegt. Jeder dritte leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Der Durchfall kann mehrere Ursachen haben.

  • Ernährung bei Dünndarmerkrankungen

    Gerade bei Dünndarmerkrankungen kann man durch eine gezielte Diät, bez. Ernährungsumstellung die Beschwerdesymptomatik positiv beeinflußt werden.

  • Helicobacter pylori

    Das Helicobacter pylori ist ein Stäbchenbakterium. Das Helicobacter pylori gibt mehr als 300 verschiedene Stämme, die sich regional und familiär häufen und deren genetische Information sich zum Teil unterscheidet. Das Helicobacter pylori besiedelt den Magen des Menschen.

  • Invagination

    Die Invagination ist eine Einstülpung des Darmabschnitts in einen Anderen. Die Invagination vor allem bei Kleinkindern auf und kann im schlimmsten Falle lebensbedrohlich werden. Bei Säuglingen kann es in Folge von erhöhten Darmbeweglichkeiten mit Infektionen zu einer Invagination kommen.

  • Magen-Darm-Blutung

    Eine Magen-Darm-Blutung ist eine Blutung des Gastrointestinaltrakts, die nach außen hin sichtbar wird. Blut wird dabei entweder erbrochen oder mit dem Stuhlgang ausgeschieden.

    • Therapie Magen-Darm-Blutung

      Eine Magen-Darm-Blutung kann lebensbedrohliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Therapie richtet sich nach der Lokalisation und Ursache der Blutung. Hierbei muss eine Großzahl weiterer Faktoren berücksichtigt werden.

  • Magengeschwür

    Ein Geschwür (med. Ulcus) ist ein gutartiges Magen- (med. Ulcus ventriculi) bzw. Zwölffingerdarmgeschwür (med. Ulcus duodeni), welches sehr tief in die Schleimhaut, bis mindestens in die innere Muskelschicht der Schleimhaut (Lamina muscularis mucosae; siehe auch Magen), hineinreicht. Eine gefährliche Komplikation von Geschwüren tritt auf, wenn der Ulcus ein größeres Gefäß erreicht und so lebensbedrohlich Blutungen verursachen kann.

    • Therapie Magengeschwür

      Die Therapie vom Magengeschwür ist sehr wichtig, da neben einer lebensbedrohlichen Magenblutung, Narbenbildung, aber auch bei chronischer Entzündung eine erhöhte Magenkrebs - Gefahr besteht.

  • Magenkrämpfe

    Die Magenkrämpfe selbst ist keine echte Erkrankung, sondern das Ergebnis einer anderen vorliegenden Erkrankung. Unter den Magenkrämpfe versteht man einen plötzlich auftretenden Schmerz in der Bauchgegend. Magenkrämpfe treten häufig auch mehrmals kurzzeitig hintereinander auf. Zum Teil strahlen die Magenkrämpfe sogar bis in den Rücken oder die Brust aus.

    • Magenkrämpfe Durchfall

      Unter Magenkrämpfe versteht man den plötzlich auftretenden Schmerz in der Magenregion. Magenkrämpfe treten oft auch mehrmals kurzzeitig hintereinander auf. Zum Teil strahlen die Magenkrämpfe sogar bis in den Rücken oder die Brust aus. Häufig kommt zusätzlich Durchfall mit den Magenkrämpfen.

    • Magenkrämpfe Ursache

      Die Magenkrämpfe selbst ist keine echte Erkrankung, sondern das Ergebnis einer anderen vorliegenden Erkrankung. Bei den zugrundeliegenden Ursachen für Magenkrämpfe kann man grundsätzlich die psychischen von den physischen unterscheiden. Am häufigsten haben Magenkrämpfe keine organische, sondern psychische Ursachen. Magenkrämpfe können jedoch auch eine Reihe körperlicher Ursachen haben.

  • Magenkrebs

    Der Magenkrebs kommt regional unterschiedlich häufig vor. Während Magenkrebs in Japan sehr verbreitet ist, kommt er in den USA deutlich seltener vor. Ursachen für das AUftreten von einem Magenkrebs werden ernährungsursachen angenommen.

  • Magenschleimhautentzündung

    Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut bei der man eine akute und eine chronische Form unterscheidet. Die chronischen Gastritiden werden je nach Ursache in Typ A, B und C unterteilt: Typ A: Autoimmune Gastritis, Typ B: Bakterielle Gastritis, Typ C: Chemisch bedingte Gastritis.

    • akute Magenschleimhautentzündung

      Eine akute Magenschleimhautentzündung wird in der Regel durch einen direkt schädigenden Einfluß auf die Schleimhaut ausgelöst. Hierunter kommen Medikamente, Alkohol oder auch Nahrungsmmittel in Frage.

    • Chronische Magenschleimhautentzündung

      Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung findet man in der Regel eine Infektion der Schleimhaut mit dem Bakterium Helcobacter pylori. Durch Therapie mit einem Antibiotikum kann die chronischen Magenschleimhautentzündung zur AUsheilung gebracht werden.

  • Magenschmerzen

    Die Magenschmerzen zählen zu einem Symptom welches verschiedene Ursachen haben kann. Magenschmerzen bezeichnet man als Schmerzen im linken bis mittleren Oberbauch. Magenscherzen müssen jedoch nicht immer Ihre Ursache im Magen haben. Magenschmerzen sind meistens nur vorübergehend.

    • Magenschmerzen nach dem Essen

      Die Magenschmerzen nach dem Essen zählen zu einem Schmerzsyndrom mit verschiedenen Ursachen. Magenschmerzen nach dem Essen beschreibt meistens eine Unverträglichkeit einzelner Lebensmittel. Bei langandauernden Magenschmerzen nach dem Essen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    • Magenschmerzen Ursachen

      Magenschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Magenschmerzen bezeichnet man als Schmerzen im Oberbauch. Je nach Ursache der Magenschmerzen wird eine unterschiedliche Therapie angewandt.

  • Mesenterialarterienverschluss

  • Morbus Crohn

    Unter dem Begriff Morbus Crohn (Morbus = Krankheit, Crohn = war der Erstbeschreiber dieser Erkrankung) versteht man eine chronisch- entzündliche Darmerkrankung, die diskontinuierlich (das bedeutet Abschnitthaft) alle Teile des Magendarmtraktes (Gastrointestinaltraktes) betreffen kann.

  • Morbus Whipple

    Beim Morbus Whipple handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung des Darms, die sich häufig durch Durchfall äußert. Der Morbus Whipple tritt sehr selten auf, jedoch in jeder Altersstufe.

  • Pseudomembranöse Kolitis

    Die pseudomembranöse Kolitis ist eine schwere Erkrankung des Dickdarmes, die meist idiopathisch durch Antibiotika Gabe hervorgerufen wird. Unbehandelt kann sie aufgrund der großen Wasser- und Elektrolytverluste tödlich verlaufen. Auch eine Darmperforation und Peritonitis können Folge dieser Erkrankung sein und sind die schwerwiegendste Komplikation. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Erkrankung schnell zu erkennen, um eine entsprechende antibiotische Therapie einleiten zu können. Wichtig ist dabei, dass möglichst alle anderen Antibiotika abgesetzt werden, um die natürliche Darmflora weitestgehend zu schonen. Aufgrund einer hohen Rezidivgefahr ist es wichtig, eine pseudomembranöse Kolitis vollständig auszutherapieren. Da Clostridium difficile Sporen bildet, welche inaktiv im Darm verbleiben können, müssen Rezidive schnell erkannt und erneut behandelt werden. Nur eine intakte gesunde Darmflora kann prophylaktisch wirken. Aus diesem Grund sind probiotische Produkte, wie Joghurt empfehlenswert, um die Gefahr einer pseudomembranösen Kolitis zu verringern.

  • Salmonellen

    Salmonellen sind eine Gruppe von Bakterien, welche gramnegativ, stäbchenförmig und beweglich sind. Die Salmonellen gehören zur Gattung Salmonella und befallen meist den Darm.

  • Übelkeit

    Die Übelkeit ist eine Befindlichkeitsstörung. Die Übelkeit ist häufig ein Vorbote von Erbrechen. Verantwortlich, ob der Magen entleert wird, ist das sogenannte Brechzentrum im Gehirn. Häufig kommt Übelkeit gleichzeitig mit anderen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Fieber und Schweißausbrüchen. Je nach Ursache der Übelkeit kann es auch zu Bauchschmerzen kommen. Meist klingt die Übelkeit von alleine wieder ab.

    • Übelkeit Schwangerschaft

      Vor allem in den ersten Wochen der Schwangerschaft ist eine Übelkeit am Morgen häufig. Es kommt bei der Übelkeit in der Schwangerschaft selten zum Erbrechen. Die Übelkeit in der Schwangerschaft läßt für gewöhnlich nach 12 Wochen deutlich nach. Die Ursache für die Übelkeit in der Schwangerschaft ist nicht eindeutig geklärt, man geht jedoch davon aus, das die Übelkeit durch Hormonumstellung erfolgt.

    • Übelkeit Therapie

      Bei Übelkeit ist die Therapie vielfältig. Häufig kann die Übelkeit schon mit einfachen Naturheilmitteln gebessert werden. Besonders hilfreich ist bei der Übelkeit ein schonender Magen-Darm-Tee aus Kamille oder Pfefferminze. Außerdem zeigen Ingwer-Tropfen eine positive Wirkung bei Übelkeit.

  • Verdauungsprobleme

    Unter den Verdauungsprobleme werden Störungen des Verdauungstraktes zusammengefasst. Verdauungsprobleme können mechanischer oder chemische Gründe haben. Die häufigsten Symptome bei Verdauungsproblemen sind Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, krampfartige Schmerzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

    • Verdauungsprobleme Ursache

      Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Ursachen die zu Verdauungsproblemen fürhren. Alle Ursachen die Verdauungsprobleme auslösen werden in diesem Artikel ausfürhlich beschrieben.

  • Verstopfung

    Unter einer Verstopfung versteht man eine Entleerungsstörung des Darms, durch ausbleibenden Stuhlgang. Man unterscheidet eine akute Verstopfung und eine chronische Form der Verstopfung. Bei kleinen Kindern bereitet der Begriff der Verstopfung manche Probleme, da die Stuhlentleerung individuell sehr unterschiedlich ist und von der jeweiligen Ernährung abhängt.

    • Verstopfung Hausmittel

      Die Verstopfung beschreibt eine Entleerungsstörung des Darms. Es gibt eine Reihe wirksamer Hausmittel gegen Verstopfung. Zu den gängigsten Hausmittel bei einer Verstopfung zählen die Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen.

    • Verstopfung bei Kindern

      Die Verstopfung bei Kindern ist eine Problem der Begrifflichkeit. Die einfache Verstopfung kann bei Kindern einfach mit Haferschleim, Obst, Gemüse und Milchzucker behandelt werden. Wie auch beim Erwachsenen sollte die Ernährung bei einer Verstopfung bei Kindern ballaststoffreich ausfallen.

    • Verstopfung was tun?

      Was tun bei einer Verstopfung. Erfahren Sie Informationen zum Thema Verstopfung was tun. Eine akute Verstopfung wird immer in Abhängigkeit der jeweiligen Auslöser behandelt. Wird die Verstopfung aufgrund einer Infektion ausgelöst, gilt es, die Infektion abzuwarten. Erfahren Sie mehr zum Thema Verstopfung, was tun.

  • Zoeliakie

    Die Zoeliakie / Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeitsreaktion des Körpers auf Gluten. Zoeliakie tritt zumeist schon im Kindesalter auf. Die Glutenunverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen. Die Therapie der Zoeliakie sieht eine strenge, glutenfreie Diät vor.

Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (Chirurgie)

Alle Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die vom Bereich der Chirurgie behandelt werden finden Sie unter nachfolgendem Link:

Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen in der Homöopathie

Weiterführende Informationen zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen mit Homöopathie erhalten Sie auch unter unserem Thema:



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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 21.11.2010