Medikamente A-Z

Medikamentenliste

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung sämtlicher Medikamente, die Sie bereits bei uns finden können.




  • Medikamente A-Z

    Eine Liste aller aller bei uns veröffentlichten Medikamente finden Sie unter: Medikamente A-Z. Wir erweitern diese Themenliste kontinuiertlich!

    • Bextra

      Bextra® gehört zu der Gruppe von Medikamenten, die als nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bezeichnet werden. Trotz seiner gut schmerzlindernden und entzündungshemmenden Potenz wurde es aufgrund von Nebenwirkungen im Herz - Kreislaufbereich am 7. April 2005 vom Markt genommen wurde.

  • Antazida

    Antacida sind Medikamente, die die Säurebildung im Magen reduzieren. Sie helfen bei Erkrankungen des Magens und der Speiseröhre. Antacida können aber auch die Magensäure im Magen binden und so den PH-Wert anheben.

  • Antibiotika

    Antibiotika sind Medikamente die zur Bekämpfung von bakteriell verursachten Infektionen eingesetzt werden. Sie können bakterizid, bakteriostatisch oder bakteriolytisch wirken. Antibiotika werden in verschiedene Gruppen eingeteilt.

    • Antibiotika Behandlung

      Antibiotika sind Substanzen, die zur Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden. Die Indikationen sind dabei vielfältig.

    • Antibiotikaresistenz

      Unter Antibiotikaresistenz versteht man ein vermindertes oder kein Ansprechen eines Keims auf ein Antibiotikum, obwohl dieses aus wissenschaftlichen Erfahrungen von diesem Antibiotikum zerstört werden müsste.

    • Beta-Lactamantibiotika

      Beta-Lactamantibiotika sind die größte Gruppe der Antibiotika. Wichtigste Vertreter dieser Gruppe sind die Penizilline und die Cephalosporine.

    • Cefuroxim

      Cefuroxim gehört zu den Cephalosporinen und ist ein Breitbandantibiotikum. Cepahlosporine werden in verschiedene Gruppen eingeteilt und haben vielfältige Einsatzgebiete.

    • Ciprobay

      Ciprobay ist ein Gyrasehemmer und wird bei Infektionen des Magen-Darm-Traktes und bei Harnwegsinfektionen eingesetzt.

    • Cotrim

      Cotrimoxazol stellt eine eigene Stoffgruppe dar und beinhaltet die fixe Kombination aus Sulfamethoxazol und Trimethoprim. Cotrim wird zu Behandlung einer Lungenentzündung und beim Harmwegsinfekt eingesetzt.

    • Erythromycin

      Erythromycin gehört zu den Makroliden und wird bei Infektionen des HNO-Traktes und bei Inektionen in der Schwangerschaft eingesetzt.

    • Gentamycin

      Gentamycin ist ein Aminoglycosid und wird zur Behandlung einer Blutvergiftung (Sepsis), Herzinnenwandentzündung (Endokarditis), Knocheninfektionen und bei der Tuberkulose eingesetzt.

    • Imipenem

      Die Carbapeneme (Meropenem, Imipenem) zählen zu den am breitest wirkenden Antibiotika und erreichen fast alle gram-positive und negativen Erreger. Gerne wird diese Substanz auch bei Patienten gegeben, die von dem Keim Pseudomonas aerogenosa infiziert wurden.

    • Metronidazol

      Metronidazol wird bei gynäkologischen und bei Durchfallerkrankungen eingesetzt. Weiteres Einsatzgebiet sind Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, die durch Helicobacter pylori verursacht werden.

    • Penicillin

      Penicilline gehören gemeinsam mit den Cephalosporinen und den Carbapenemen zu den Beta-Laktamantibiotika. Penicilline werden vorallem gegen Streptokokken eingesetzt.

    • Sobelin

      Einsatzgebiete von Sobelin sind Knochenhautentzündung durch Streptokokken und Anaerobierinfektionen.

    • Tazobac

      Tazobac gehört in die Gruppe der Beta-Lactamasehemmer

    • Tetrazyklin

      Tetrazyklin hemmt das Wachstum von Bakterien durch Hemmung der Eiweißsynthese.

    • Vancomycin

      Vancomycin gehört in die Gruppe der Glycopeptidantibiotika und wird häufig bei der Therapie der pseudomembranösen Colitis eingesetzt.

  • Antidepressivum

    Antidepressiva sind Medikamente, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Dabei stellen sie lediglich einen Baustein in der Behandlung von Depressionen dar, da niemals nur das Medikament zum Einsatz kommen sollte, sondern die Therapie eingebettet werden muss in ein stimmiges Gesamtkonzept.

    • Amitriptylin

      Amitriptylin gehört zu der Medikamentengruppe der Antidepressiva. In dieser Gruppe unterscheidet man Serotonin Wiederaufnahmehemmer von trizyklischen Antidepressiva. Amitriptylin gehört zur letzterer Gruppe.

  • Antihistaminika

    Antihistaminika zählen zu den therapeutisch eingesetzten Substanzen. Antihistaminika schwächen die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin ab. Auch zur Behandlung der Reisekrankheiten sind Antihistaminika sehr wirkungsvoll.

    • Wirkstoffe Antihistaminka

      Antihistaminika sind eingesetzte Substanzen in der therapeutischen Behandlung. Antihistaminika schwächen die Wirkung des Botenstoffs Histamin ab. Auch zur Behandlung der Reisekrankheiten sind Antihistaminika sehr wirkungsvoll.

  • Arcoxia

    Arcoxia ist ein so genanntes nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), welches gute schmerz- und entzündungshemmende Potenz besitzt. Es gehört zu der Gruppe der sogenannten COX-2 Hemmer.

  • Aspirin

    Aspirin® ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes (antipyretisches) Medikament mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Dieser Wirkstoff ist schon seit der Antike bekannt, stammte seinerzeit aus den Blättern und Blüten von Weiden, wird mittlerweile allerdings synthetisch hergestellt.

  • Bisphosphonate

    Bisphosphonate sind hochwirksame Medikamente aus dem Bereich der Therapie der Osteoporose. Wie viele hochwirksame Medikamente hat auch die Gruppe der Bisphosphonate Nebenwirkungen, die sich besonders im Bereich der Zahnmedizin zeigen. Dieses Thema beschäftigt sich also besonders mit den Problemen der Bisphosphonate aus zahnmedizinischer Sicht.

  • Botox

    Botox, oder eigentlich, um genau zu sein, dessen Wirkstoff Botulinumtoxin A, ist ein von Bakterien produziertes Nervengift, das beim Menschen im Rahmen einer Lebensmittelvergiftung sogar bis zum Tode führen kann. Man hat sich seine Wirkungsweise, die darin besteht, die Signalübertragung von Nerven auf Muskelfasern zu stören, allerdings in verschiedenen Bereichen zu Nutzen machen können. In der Medizin wird es bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen eingesetzt, bei denen die Patienten unter einer erhöhten Muskelaktivität leiden. In der Kosmetik ist es heutzutage das Verjüngungsmittel der Wahl, das zu weniger Falten und einem strafferen Hautbild verhilft. Der Name Botox bezeichnet eigentlich nur eines von vielen Medikamenten mit dem gleichen Wirkstoff, da aber genau dieses Medikament durch die Schönheitsbehandlungen in den Medien bekannt wurde, wird der Begriff "Botoxbehandlung" in der Regel verallgemeinernd auch für die Behandlung mit dem Einsatz der anderen ähnlichen Medikamente verwendet.

    • Botox Nebenwirkungen

      Der Name Botox bezeichnet eigentlich nur eines von vielen Medikamenten mit dem gleichen Wirkstoff, da aber genau dieses Medikament durch die Schönheitsbehandlungen in den Medien bekannt wurde, wird der Begriff "Botoxbehandlung" in der Regel verallgemeinernd auch für die Behandlung mit dem Einsatz der anderen ähnlichen Medikamente verwendet.

  • Celebrex

    Celebrex® ist ein so genanntes nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), welches gute schmerz- und entzündungshemmende Potenz besitzt. Es gehört zu der Gruppe der sogenannten COX-2 Hemmer.

  • Clexane

    Alles zum Heparinpräparat Clexane verständlich erklärt.

  • Cortison

    Cortison (Kortison) ist ein körpereigenes Hormon aus der Nebenniere. Cortison wird auch zur medikamentösen Therapie künstlich hergestellt. Cortison wirkt stark entzündungshemmend, weshalb Cortison gerne bei entzündlichen lokalen oder systemischen Erkrankungen eingestzt wird.

    • Cortisontherapie bei Asthma

      Eine Cortsiontherapie kann bei schwerem Asthma bronchiale notwendig werden. Alle wichtigen Informationen zu dieser Therapie finden Sie unter diesem Thema.

    • Cortisontherapie bei Gelenkerkrankungen

      Eine Cortisontherapie bei Gelenkerkrankungen wird von Orthopäden regelmäßig durchgeführt. Durch das Kortison lässt sich die degenerative Entzündung der Arthrosegelenke wirkungsvoll bekämpfen. Eine intraartikuläre Cortisontherapie darf nicht bei bakterieller Infektion durchgeführt werden.

    • Cortisonpräparate

      Cortisonpräparate gehören zu den wichtigsten Medikamenten bei der Behandlung vieler akuter Erkrankungen. Cortisonpräparate sind sehr wirksame Medikamente, die in verschiedenen Anwendungsformen zur Verfügung stehen.

      • Prednisolon

        Prednisolon ist eines der am häufigsten eingesetzten Cortisonpräparate in der Medizin. Auch heute gilt Prednisolon als ein wichtiges Medikament in der Rheumatherapie.

  • Diclofenac

    Diclofenac, welches aks Wirkstoff in verschiedenen Produkten enthalten ist und sowohl als Tablette, als auch als Zäpfchen oder Gel zur äußerlichen Anwendung erhältlich ist, gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatikern (NSAR). Neben der Linderung von Schmerzen und Entzündungen wird dem Wirkstoff auch eine fiebersenkende Potenz zugeschrieben. ® beschreibt verständlich dessen Anwendungsgebiete und geht darüber hinaus auf die Wirkweise, Nebenwirkungen und Dosierung, sowie Wechselwirkungen und Kontraindikationen ein.

  • Fenistil

    Viele Allergien und entzündliche Hauterkrankungen gehen mit Rötung, Schmerzen und Juckreiz der betroffenen Hautbereiche einher. Um dem Teufelskreis von Juckreiz, Kratzen und dadurch vermehrtem Juckreiz entgegenzuwirken, können Fenistil-Produkte zum Einsatz kommen. Sie blockieren die Bindungsstellen für den Stoff Histamin, der im Körper die klassischen Entzündungssymptome hervorruft. Es gibt den gleichen Wirkstoff in unterschiedlichen Darreichungsformen, die sich in ihrer Wirkungsweise nur geringfügig unterscheiden und somit in den meisten Fällen nach individuellen Vorlieben ausgewählt werden können.

  • Fosamax

    Fosamax® stellt ein Medikament zur Behandlung von Osteoporose (Knochenschwund) dar. Fosamax gehört zur Gruppe der sogenannten Bisphosphonate. Bisphosphonate hemmen die Tätigkeit der körpereigenen knochenabbauenden Zellen, den so genannten Osteoklasten, sodass dem Knochenschwund, unter dem speziell Frauen nach den Wechseljahren leiden, entgegengewirkt wird.

  • Heilpflanzen / Heilkräuter

    Heilkräuter und Heilpflanzen können in vielen Bereichen eine ernsthafte Alternative zu den klassischen schulmedizinischen Medikamenten sein.

  • Heparin

    Heparin gehört zu den Antikoagulantien, das sind Blutgerinnungshemmer und werden zur Thromboseprophylaxe eingesetzt.

    • Clexane

      Clexane gehört zu den Antikoagulantien, das sind Blutgerinnungshemmer und werden zur Thromboseprophylaxe eingesetzt. Clexane gehört in die Gruppe der niedermolekularen Heparine.

      • Clexane Dosierung

        Die Dosierung von Clexane wird der jeweiligen Erkrankung angepasst. Lesen Sie mehr zu Dosierung von Clexane.

      • Clexane Nebenwirkung

        Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Blutungen. Zu neurologischen Symptomen kann es kommen, wenn die Blutung im Bereich des Spinalkanals liegt. Auch allergische Reaktionen auf Clexane können gelegentlich vorkommen. Weitere Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Haarausfall.

  • Ibuprofen

    Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) gehört und über eine gut schmerlindernde, entzündungshemmende und fiebersenkende Potenz verfügt.

  • Insulin

    Insulin ist ein körpereigenes Hormon, dass in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Insulin wird in der Therapie des Diabetes mellitus angewendet.

  • Kytta Salbe

    Die Kytta Salbe enthält ein Extrakt der Beinwellwurzel und kann bei Verletzungen wie auch Krampfadern eingesetzt werden.

  • Lithium

    Lithium ist ein Wirkstoff zur Behandlung von bipolaren Störungen, wie beispielsweise einer Manie oder Depression. Es wirkt in unterschiedlicher Weise auf das zentrale Nervensystem und kann somit als Medikament der ersten Wahl in den spezifischen Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen.

  • Lyrica

    Lyrica® mit dem Wirkstoff Pregabalin wurde ursprünglich zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt und gilt somit auch als sogenanntes Antileptika. Darüber hinaus wird Lyrica im Erwachsenenalter aber auch bei peripheren Nervenschmerzen (neuropathische Schmerzen) als atypisches Schmerzmittel eingesetzt. In der Schmerztherapie ist das Haupteinsatzgebiet der neuropathische Schmerz (Nervenschmerzen).

  • Marcumar

    Marcumar® mit dem chemischen Wirkstoff Phenprocoumon, ist ein Medikament zur Blutgerinnungshemmung. Es zählt zur Gruppe der indirekt wirkenden Hemmstoffe der Blutgerinnung, somit der indirekten Antikoagulanzien. Es wird insbesondere bei der Behandlung von Thrombose, Lungenembolie, Vorhofflimmern, künstlichen Herzklappen und zur Herzinfarktprophylaxe eingesetzt.

    • Marcumar Nebenwirkung

      Die Dr-Gumpert Seite zum Thema Nebenwirkungen und Alternativen zu Marcumar® beschreibt verständlich dessen Nebenwirkungen und geht dabei auf mögliche therapeutische Alternativen ein.

  • Medikamente Bluthochdruck

    Viele verschieden Medikamente werden bei Bluthochdruck eingesetzt. Die verschiedenen Wirkstoffgruppen werden unter diesem Thema vorgestellt.

    • ACE-Hemmer

      ACE-Hemmer werden zur Behandlung des Bluthochdrucks eingesetzt. Die Einnahme eines ACE-Hemmer vermindert die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ACE-Hemmer blockieren die Wirkung des Eiweißes mit dem Namen ACE, so dass es zu einer geringeren Bildung von Angiotensin 2 kommt.

      • Captopril

        Das zu den Blutdruckmedikamenten gehörende Captopril, gehört zu den ACE-Hemmern und greift am sogenannten Renin-Angiotensin-Aldosteron-System des Körpers an, welches unter anderem mit Hilfe verschiedener Enzyme den Gefäßwiderstand und damit den Blutdruck reguliert.

    • Angiotensin-2-Antagonisten

      Angiotensin-2-Antagonisten werden zur Behandlung des Bluthochdrucks verwendet. Die Angiotensin-2-Antagonisten haben eine dem Angiotensin entgegengesetzte Wirkung. Angiotensin-2-Antagonisten bewirken eine Gefäßerweitung und damit eine Blutdrucksenkung.

      • Atacand

        Atacand gehört zu den AT1-Rezeptor-Antagonisten, eine weitere Gruppe von Blutdruckmedikamtenten, greifen ebenfalls am Renin-Angiotensin-Aldosteron-System an. Verglichen mit den ACE-Hemmern besitzen sie jedoch einen anderen Angriffspunkt, nämlich den Rezeptor des Angiotensin II, über welchen dieses seine Wirkung erlangt.

    • Betablocker

      Betablocker sind eine Medikamentengattung mit Wirkung an den Betarezeptoren der Zielorgane. Betablocker werden bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen v.a. des Herzens eingesetzt.

      • Belok zok

        Belok zok ist ein Betablocker und gehört in die Gruppe der Blutdruckmedikamente. Sie setzen an den Betarezeptoren an und werden zur Senkung des Blutdruckes eingesetzt.

        • Belok zok Nebenwirkungen

          Belok zok ist ein Betablocker und verursacht typische Nebenwirkungen. Um Nebenwirkungen zu vermeiden lesen Sie alles über die Nebenwirkungen von Belok zok.

      • Concor

        Concor ist ein Betablocker und gehört in die Gruppe der Blutdruckmedikamente. Sie setzen an den Betarezeptoren an und werden zur Senkung des Blutdruckes eingesetzt.

    • Clonidin

      Clonidin ist ein Medikament, das vorallem in der Intensivmedizin eingesetzt wird. Während es bei der Blutdruckbehandlung etwas in den Hintergrund geraten ist, wird es vorallem zur Behandlung von Unruhezuständen eingesetzt.

    • Diuretika

      Diuretika sind Medikamente zur Entwässerung des Körpers. Diuretika werden u.a. zur Behandlung des Bluthochdrucks und von Wasseransämmlungen (Ödeme) im Körper eingesetzt. Eine der am stärksten wirksamen Diuretika sind die Schleifendiuretika, die auch im Notfall bei gefährlicher Überwässerung z.B. der Lunge eingesetzt werden.

      • Furosemid

        Furosemid gehört in die Gruppe der Schleifendiuretika und führt zu einer größeren Ausscheidung von Gewebeflüssigkeit. Furosemid wird zur Ausschwemmung von Ödemen, bei Herz-und Nierenschwäche und bei der Behandlung des Bluthochdrucks eingesetzt.

      • Torem

        Torem ist ein Vertreter der Diuretika. Diuretika sind Medikamente zur Entwässerung des Körpers. Torem wird u.a. zur Behandlung des Bluthochdrucks und von Wasseransämmlungen (Ödeme) im Körper eingesetzt.

    • Kalziumantagonisten

      Kalziumantagonisten werden zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche eingesetzt. Man unterscheidet 3 verschiedene Medikamentengattungen von Kalziumantagonisten. Ein anderer Begriff für Kalziumantagonist ist Kalziumkanalblocker.

      • Adalat

        Adalat gehört zu der Stoffgruppe der sogenannten Calciumantagonisten. Der Wirkstoff heißt Nifedipin. Alle Calciumantagonisten, die über den gleichen Wirkungsmechanismus wie Adalat verfügen, gehören zur Nifedipingruppe. Glatte Muskelzellen, wie sie beispielsweise in der Blutgefäßwand oder im Herzen zu finden sind, reagieren auf eine Calciumerhöhung mit einer Kontraktion. Am Herz bewirkt dies eine Erhöhung des Blutdrucks. Am Blutgefäß bewirkt ein erhöhter Calciumeinstrom eine Muskelkontraktion und damit eine Gefäßverengung.

  • Medikamente Diabetes mellitus

    Die medikamentöse Therapie des Diabetes mellitus besitz einen sehr hohen Stellenwert um Langzeitschäden zu vermeiden. Inzwischen gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Für den einzelnen Diabetiker muss jeweils aus den bestehenden Möglichkeiten für den individuellen Fall die bestmögliche Therapie herausgesucht werden, um gute Blutzuckerwerte ohne Nebenwirkungen zu erreichen.

    • Insulin

      Insulin stellt eines der wichtigsten Medikamente bei der Zuckerkrankheit dar. Insulin wird in der Regel beim Typ 1 Diabetes und in fortgeschrittenen Stadien des Typ 2 Diabetes, die auf orale Mediakamente nicht mehr reagieren eingesetzt.

    • Sulfonylharnstoffe

      Sulfonylharnstoffe regen die Bauchspeicheldrüse dazu an, vermehrt Insulin freizusetzen, wodurch der Blutzucker gesenkt wird. Die Wirkung von Sulfonylharnstoffen wird durch Alkohol erhöht. Am Anfang einer Therapie mit Sulfonylharnstoffen können Magen-Darm-Probleme und Bewusstseinsstörungen auftauchen.

    • Alphaglukosidasehemmer

      Alpha-Glukosidase-Hemmer hemmen im Darm Enzyme, die Kohlenhydrate in Traubenzucker (Glukose) spalten. Alpha-Glukosidase-Hemmer werden über die Leber abgebaut. Alphaglukosidasehemmer können die Leberfunktion beeinträchtigen.

    • Glinide

      Glinide fördern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse. Auch unter der Therapie mit Gliniden Magen-Darm-Probleme wie Übelkeit und Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung auftreten.

    • Glitazone

      Glitazone werden auch als Insulinsensitizer bezeichnet, weil sie die Empfindlichkeit der Körperzellen für das noch im Körper vorhandene Insulin erhöhen. In späteren Diabetesstadien kann die Insulinproduktion vollkommen versiegen. In diesem Fall zeigen Glitazone keine Wirkung mehr.

    • Metformin

      Metformin ist seit Jahren ein bewährtes Medikament zur Behandlung des Diabetes mellitus. Durch Metformin werden die Körperzellen gegenüber dem selbstproduzierten Insulin sensibler und sind wieder bereit, Zucker aufzunehmen. Metformin hemmt andererseits die Freisetzung von Glukose aus der Leber.

  • Medikamente Herzrhythmusstörungen

    Antiarrythmika sind Medikamente, die gegen Herzrythmusstörungen eingesetzt werden. Antiarrythmika werden in verschiedene Klassen eingeteilt. Diese werden im folgenden beschrieben.

    • Cordarex

      Cordarex gehört in die Gruppe der Klasse-III-Antiarrythmika und wird bei Herzrythmusstörungen eingesetzt. Cordarex hat vielseitige Nebenwirkungen.

    • Digitoxin

      Digitoxin gehört zu den Herzglycosiden und wird zur Behandlung der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt.

    • Digoxin

      Digoxin gehört zu den Herzglycosiden und wird zur Behandlung der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) eingesetzt.

  • Methotrexat

    Methotrexat® ist ein langfristig krankheitsmodifizierendes Medikament, welches in erster Linie im Rahmen der Behandlung von rheumatoider Arthritis und der Psoriasisarthritis eingesetzt wird. Der Wirkstoff Methotrexat - Dinatrium kann unter Umständen auch zur Behandlung der Schuppenflechte und zur Therapie bei verschiedenen bösartigen Tumorerkrankungen eingesetzt werden.

  • Methylphenidat

    Methylphenidat - Präparate gelten aufgrund ihrer guten Wirksamkeit und ihrer - bei richtiger Anwendung im Vergleich zu anderen Medikamenten - eher guten Verträglichkeit, als Medikamente der ersten Wahl im Rahmen der medikamentösen Therapie des ADS und ADHS. Sie zählen zu den so genannten Stimulanzien (Psychostimulanzien), also zu den Substanzen, die den menschlichen Organismus anregen und die nervliche Aktivität steigern. Dies hat zur Folge, dass ein träumendes Kind aufgeweckter in Erscheinung treten kann, während ein ADHS - Kind unter Umständen bei gleicher Medikation gedämpft wirkt.

  • Mittel gegen Pilzerkrankungen

    Pilze sind vielzellige Organismen, die sich von organischem Material ernähren. Es sind etwa 100 000 Pilzarten bekannt, doch nur ca. 50 Arten können für den Menschen gefährlich werden. Antimykotica sind Medikamente, die gegen Pilzinfektionen eingesetzt werden. Die verschiedenen Medikamente werden in der Folge beschrieben.

  • Morphin

    Das Morphin gehört zur Klasse der Opioide. Morphin ist ein starkes Schmerzmittel. Das Morphin ist verschreibungspflichtig und unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz.

    • Morphin Nebenwirkungen

      Morphin wird als Opioid klassifiziert. Morphin besitzt ein großes Abhängigkeitspotential. Eine Überdosis an Morphin führt zur Vergiftung

  • Novalgin

    Novalgin/ Metamizol ist ein Arzneimittel, das bei starken Schmerzen und Fieber zum Einsatz kommt. Außerdem findet es Anwendung bei Krämpfen, v.a. bei Koliken der Gallen- und Harnwege. Novalgin kann auch bei Tumorschmerzen eingesetzt werden. Trotz noch relativ unbekannter Wirkungsweise von Novalgin findet es in der Bundesrepublik Deutschland häufig Anwendung.

  • NSAR

    Medikamente, die zur Gruppe der NSAR, also der nichtsteroidalen Antirheumatika gehören, besitzen neben guter schmerzlindernder, auch entzündungshemmende und fiebersenkende Potenz. Nichtsteroidal bedeutet dabei, dass die Präparate kein Cortison beinhalten.

  • Paracetamol

    Paracetamol ist einer der bekanntesten Wirkstoffe zur Linderung leichter bis mäßig starker Schmerzen. Weiterhin besitzt Paracetamol eine gute fiebersenkende Wirkung.

  • Pille

    Die Pille ist das am häufigsten verwendete hormonelle Verhütungsmittel. Die Pille wird gewöhnlich täglich eingenommen. Die Wahrscheinlichkeit unter regelmäßiger Einnahme der Pille schwanger zu werden ist gering, aber nicht unmöglich.

  • Pille danach

    Die Pille danach ist eine Verhütungsmethode für den Notfall nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Die Pille danach wirkt nur, wenn sie so schnell wie möglich nach dem ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird, spätestens aber nach 3 Tagen. Die Pille danach ist in Deutschland nur auf Rezept erhältlich.

  • Plavix

    Plavix, mit seinem Wirkstoff Clopidogrel hemmt die Blutgerinnung in dem es die Aneinanderheftung der Blutplättchen verhindert. Plavix kommt vorallem bei der KHK und der pAVK zum Einsatz.

  • Protonenpumpenhemmer

    Protonenpumpenhemmer werden korrekterweise eigentlich Protonenpumpeninhibitoren (PPI) genannt. Protonenpumpenhemmer hemmen Protonenpumpen des Magens unwiederbringlich. Eingesetzt werden Protonenpumpenhemmer bei Sodbrennen, Speiseröhrenentzündung und Magengeschwür.

    • Omeprazol

      Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol wirken, indem sie an das Enzym binden, welches für die Magensäureproduktion verantwortlich ist und dieses so unwideruflich (irreversibel) hemmen. Omeprazol wird meistens zur Behandlung von Magenschleimhautentzündungen, Refluxösophagitis und Magengeschwüren eingesetzt.

  • Risperdal

    Risperdal® stellt ein so genanntes Depotpräparat zur Behandlung von Schizophrenien, dem Borderline, bei Manien und Demenz, ... dar. Depotpräparate wirken über einen gewissen Zeitraum, sodass tägliche Einnahmen entfallen. Risperdal gehört zur Gruppe der atypischen Neuroleptika und ist damit ein recht modernes Medikament zur Behandlung von Psychosen und Manien.

  • Ritalin

    Ritalin mit dem Wirkstoff Methylphenidat gehört zu der Gruppe der Psychopharmaka. Es findet seinen Einsatz insbesondere im Rahmen der medikamentösen Therapie des ADS, bzw. ADHS, also im Bereich des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms sowohl ohne als auch mit Hyperaktivität. Auf unserer Ritalin - Seite beschreiben wir verständlich Wirkung und Nebenwirkungen, sowie Wechselwirkungen, Darreichungsformen und Dosierungsmöglichkeiten

  • Salbutamol

    Salbutamol ist ein Beta2-Mimetikum, das zur Behandlung von Asthma bronchiale, COPD und vorzeitigen Wehen eingesetzt wird.

  • Tramal Long

    Tramal Long ® wirkt zentral (im Gehirn) auf mäßige bis starke Schmerzen mit den unterschiedlichsten Ursachen. Die Bezeichnung "long" impliziert die langanhaltende Wirkdauer, Tramal Long ® stellt somit ein so genanntes Retard - Medikament dar, welches als Tropfen oder in Tablettenform verabreicht werden kann.

  • Valium

    Valium gehört in die Gruppe der Benzodiazepine und hat einen Einfluß auf das zentrale Nervensystem. Valium wirkt angstlösend, entkrampfend, muskelrelaxierend und sedierend.

    • Valium Nebenwirkungen

      Valium gehört in die Gruppe der Benzodiazepine und hat einen Einfluß auf das zentrale Nervensystem. Valium hat unterschiedliche Nebenwirkungen. Es wirkt sedierned und kann Symptome wie Müdigkeit und Benommenheit auslösen. Aber auch paradoxe Symptome wie Unruhe und Schlaflosigkeit gehören gehören zu den Symptomen von Valium.

  • Valoron

    Valoron, aus der Gruppe der Opioide, ist ein verbreitetes Schmerzmittel zur Behandlung starker und sehr starker chronischer Schmerzen unterschiedlicher Ursache eingesetzt. Valoron N retard wirkt aufgrund seiner retardierten Form über einen längeren Zeitraum (> 12 Stunden).

  • Viagra

    Viagra ist ein Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Wirkstoff von Viagra ist Sildenafil. Viagra ist seit 1998 auf dem Markt Es ist anzunehmen, dass Viagra das wohl bekannteste Medikament der Welt ist.

  • Zoloft

    Zoloft ® mit dem Wirkstoff Sertralin ist ein Medikament zur Behandlung von Depressionen, Zwangsstörungen, Panikattacken, posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und generalisierten Angststörung. Es stellt ein Antidepressivum der Gruppe der Selektiven Serotonin Wiederaufnahme Hemmer (SSRI), dar.

  • Zyprexa

    Zyprexa® mit dem Wirkstoff Olanzapine zählt zur Gruppe der atypischen Neuroleptika. Neben seiner antipsychotischen Wirkung zur Behandlung von Psychosen, kommt es auch zur Therapie der Manie, des Borderline Syndroms, bei wahnhaften Depressionen und zur Prophylaxe bipolarer Störungen zum Einsatz.




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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 18.02.2010