Medizin Online > HNO > Erkrankungen Nase


Erkrankungen der Nase

Auf dieser Seite finden Sie aller Erkrankungen der Nase und seiner umgebenden Strukturen alphabetisch sortiert.
Diese Liste wird kontinuierlich erweitert.
Sofern Sie Ihr gesuchtes Thema nicht finden sollten benutzen Sie die Suche rechts oben.


Themenliste Nase

  • Anatomie Nase

    Die Nase gehört zu den Sinneorganen. Die Nase ist für das riechen zuständig. Auch hat die Nasen eine wesentliche Aufgabe beim Schmecken, da sie viele Zusatzinformationen liefert, durch die erst verschiedene Geschmäcker erkannt werden können.

  • Heuschnupfen

    Unter Heuschnupfen versteht man eine durch Allergene ausgelöste Erkrankung der oberen Luftwege, die jahreszeitabhängig gehäuft auftritt und eine Entzündung der Schleimhaut verursacht. Der Heuschnupfen gehört der Gruppe der Erkrankungen aus dem sogenannten atopischen Formenkreises, zu dem auch das allergische Asthma bronchiale und das atopische Ekzem (Synonym: endogenes Ekzem, besser bekannt als Neurodermitis) zählen.

    • Therapie Heuschnupfen

      Für die Therapie des Heuschnupfens stehen inzwischen verschiedene Therapieansätze zu Verfügung. Grundsätzlich unterscheidet man eine Therapie gegen die Symptome mit Medikamenten von einer Therapie gegen die Überempfindlichkeit des Immunsystems in Form einer Desensibilisierung.

    • Medikamente Heuschnupfen

      Es gibt verschiedene Medikamente, die beim Heuschnupfen zur Anwendung kommen. Zum einen besteht ein Ansatz in Mastzellstabilisatoren, Antihistaminika und Kortison.

    • Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen

      Eine Hyposensibilisierung ist die einzige ursächliche Therapie, die an der Erkrankung den Behandlungsansatz hat. Eine Hyposensibilisierung ist eine lange Therapie.

    • Symptome Heuschnupfen

      Die typischen Symptome bei Heuschnupfen sind die laufende Nase, wie die Bindehautentzündung an den Augen, die in der Regel mit einem Juckreiz verbunden ist.

  • Morbus Osler

  • Nasenbluten

    Nasenbluten Beinahe jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens einmal Nasenbluten (Epistaxis) gehabt. Sei es nach kräftigem Schnäuzen oder einer Gewalteinwirkung auf die Nase. Die Ursachen des Nasenblutens sind vielfältig. Häufigkeit und Blutmenge können einen Hinweis auf die Ursache geben. In den meisten Fällen ist das Nasenbluten allerdings harmlos und bedarf keiner ärztlichen Behandlung.

  • Nasenfurunkel

    Beim Nasenfurunkel kommt es zu einer bakteriellen Infektion einer Haarwurzel (Haarfollikel) am Naseneingang. Eine Gefahr besteht dann, wenn der entstehende Eiter in das umliegende Gewebe einschmilzt.

  • Nasennebenhöhlenentzündung

    Unter einer Nasennebenhöhlenentzündung versteht man gewöhnlich eine bakterielle Entzündung der Nasennebenhöhlen.

  • Nasennebenhöhlen

    Die Nasennebenhöhlen liegen, wie es der Name schon ausdrückt neben der Nase im knöchernen Schädel. Die Nasennebenhöhlen neigen zu

  • Nasenscheidewandverkrümmung

    Eine Nasenscheidewandverkrümmung ist eine Veränderung der Nasenscheidewand (septum nasi). In den meisten Fällen ist die Nasenscheidewand von Geburt an seitlich verlagert oder wurde durch eine Verletzung der Nase (z.B. einem Schlag auf die Nase, Nasenbeinbruch) aus ihrer normalen Position verschoben.

  • Schnupfen

    Der gewöhnliche Schnupfen (Rhinitis), den wir alle mindestens einmal in einer der kalten Jahreszeiten mitmachen, ist ein harmloser Infekt durch einen Virus. Meist handelt es sich um Viren aus der Gruppe der Schnupfenviren (Rhinoviren) oder Adenoviren.

  • Stinknase

    Die Stinknase (Ozaena) ist durch eine Degeneration der Nasenschleimhaut mit Verlust des Riechvermögens (Anosmie) geprägt. In der Nase finden sich zäher, stinkender Schleim und zahlreiche Verkrustungen und Borken.