Neurologie A - Z
Im Folgenden finden Sie eine Auflistung sämtlicher Seiten mit Erkrankungen aus dem Bereich der Neurologie, die Sie bereits bei uns finden können.
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Liste neurologischer Erkrankungen und anatomischer Strukturen
- Neurologie A-Z
Die Seite Neurologie A-Z zeigt alle Erkrankungen der Neurologie auf, die Sie derzeit unter der Rubrik Neurologie finden können. Sofern Sie Ihre Erkrankung nicht finden können, kann sie ggf. unter einer anderen Kategorie einsortiert sein. Benutzen Sie in diesem Fall unsere Suchfunktion.
- Borreliose
Bei der Borreliose handelt es sich - im Gegensatz zur FSME - um eine durch Bakterien übertragen Erkrankung. Die Übertragung der Borreliose erfolgt in der Regel durch infizierte Zecken.
- Cervicobrachialgie
Bei einer Cervicobrachialgie handelt es sich um eine Symptombeschreibung. Bei einer Cervicobrachialgie handelt es sich um ein gleichzeitiges Auftreten von Schmerzen im Bereich von Schulter und Nacken mit Ausstrahlung in die Arme.
- EEG
Das EEG ist eine diagnostische Maßnahme in der Neurologie, um über veränderte Hirnströme, Störungen im Gehirn aufzudecken. Mehr zum EEG unter diesem Thema.
- Epidurale Infiltration
Die Epidurale Infiltration wird bei Erkrankungen des engen Spinalkanals (Spinalkanalstenose) angewendet. Bei der epiduralen Infiltration wird meist Cortsion mit einem Beteubungsmittel direkt in den Kreuzbeinkanal gespritzt, um eine Abschwellung zu erzielen.
- Extrapyramidale Syndrome
Zu den Extrapyramidalen Syndromen zählen der Morbus Parkinson, die Chorea Huntington, die Dystonie oder das Tourette- Syndrom. Allen extrapyramidalen Syndromen ist gemein, dass eine Störung der koordinierten Bewegung vorliegt.
- Glioblastom
Das Glioblastoma multiforme macht 25% aller primären Hirntumoren aus. Es ist hoch maligne, oft mit infiltrierendem, an mehreren Orten auftretendem (multifokalem) Wachstum in den Großhirnhemisphären, gelegentlich beiderseits über den Balken (Schmetterlingsgliom). Durch die Bildung pathologischer Gefäße neigt der Tumor zu Einblutungen, was zu einem apoplektischen Gliom führt. Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Lähmungen, psychische Veränderungen und epileptische Anfälle.
- Glioblastom Prognose
Die Prognose ist sehr ungünstig (infaust), da Glioblastome unbehandelt innerhalb weniger Wochen tödlich verlaufen, und auch maximale Therapie bei Glioblastomen nur zu einer Überlebenszeit von 6 Monaten bis 2 Jahre führt.
- Glioblastom Prognose
- Graue Substanz Rückenmark
Die graue Substanz vom Rückenmark sieht schmetterlingsförmig aus und wird von den Körpern der Nervernzellen begildet. Sie wird medizinisch auch als Substanzia griesea bezeichnet. Die graue Substanz stellt die Schaltzentrale des Rückenmarks dar.
- Großhirn
Das Großhin stellt einen Teil des Gehirns dar. Das Großhirn unterteilt sich in verschiedene Gehirnlappen, denen verschiedene Aufgaben und Funktionen zugeordnet sind.
- Herpes-Simplex-Enzephalitis
Die durch das Herpes-Simplex-Virus Typ 1 (HSV1) ausgelöste Gehirnentzündung ist mit etwa einer Neuerkrankung pro 100.000 Einwohner pro Jahr (5 pro 100.000 in Westeuropa) die häufigste Form einer akuten Virusenzephalitis (Gehirnentzündung). Wird sie früh erkannt und behandelt, ist die Prognose gut. Unbehandelt jedoch sterben 70 % der Patienten, was der Grund dafür ist, dass schon allein auf Verdacht, d. h. ohne den Erreger identifiziert zu haben, behandelt werden MUSS. Das Herpes-Simplex-Virus ist auch der Erreger des harmlosen Lippenherpes.
- Hirnnerven
Der Mensch hat 12 Hirnnerven, die in römischen Ziffern durchnummeriert werden. Jeder Hirnnerv hat bestimmt Aufgaben zu erfüllen. Welche dieses sind erfahren Sie unter unserem Thema Hirnnerven.
- Liquordiagnostik
Liquordiagnostik wird aus verschiedene Gründen drurchgeführt. Im Rahmen der Liquordiagnostik wird dem Patienten Hirnwasser abpunktiert und dieses Hirnwasser (Liquor) auf Erreger und Zusammensetzun untersucht. Durch die Liquordiagnostik kann auf bestehende Erkrankungen geschlossen werden.
- Lyrica
Lyrica ist ein Medikament, was typischerweise bei sogenannten neuropathischen Schmerzen eingesetzt wird. Unter neuropatischen Schmerzen versteht man die durch Nervernschädigungen zurückbleiben, die sich durch Lyrica gut beeinflussen lassen können.
- Medulloblastom
Medulloblastome sind rasch wachsende, maligne Tumoren des Kindes- und Jugendalters, die vom Kleinhirnwurm ausgehen und in den Liquorraum metastasieren können. Die Symptome sind Erbrechen, Ataxie mit Fallneigung und Stauungspapillen mit Visusverlust.
- Myelographie
Eine Myelographie wird zur Diagnostik der spinalen Enge (Spinalkanalstenose) durchgeführt. Bei der Myelographie wird Kontrastmittel in den Hirnwasserraum im Lendenwirbeläulenbereich gespritzt und der Spinalkanal zur Darstellung gebracht.
- Neurinom
Das Neurinom ist ein gutartiger Tumor, der von speziellen Stützzellen des peripheren Nervensystems ausgeht. Er wächst verdrängend und nicht infiltrierend und kann in allen Abschnitten des peripheren Nervensystems vorkommen.
- Rückenmark weiße Substanz
Die weiße Substanz vom Rückenmark umgibt die sogenannte graue Substanz. Bei der weißen Substanz handelt es sich um die Axone der Nerven, die die Kabelleitungen der Nerven darstellen.
- Rückenmarksnerven
Die Rückenmarksnerven werden auch als Spinalnerven bezeichent. In der Höhe jedes Wirbelkörpers der Wirbelsäule geht jeweis ein Paar (rechts und links) der Rückenmarksnerven ab.
- Spinalganglien
Spinalganglien sind herdförmige Ansammlungen von Nervenzellen außerhalb des zentralen Nervensystems (ZNS). Die Spinalganglien gehören daher zum peripheren Nervensystem.
- Spinalkanalstenose
Bei einer Süinalkanalstenose handelt es sich um eine Engstelle im Rückenmarkskanal. Die Ursachen der Spinalkanalstenose sind vielfältig. In der Regel isind die Hauptursachen der Spinalkanalstenose verschleißbedingte Veränderungen.
- Tractus spinobulbaris
Informationen zum Tractus spinobulbaris in Funktion und Anatomie im Rückenmark.
- Tractus spinothalamicus
Auf dieser Seite vinden Sie Informationen Tractus spinothalamicus. Der Tractus spinothalamicus stellt eine wichtige Nervenzeitungsbahn im Rückenmark ab.
- Varizella-Zoster-Virus
Das ebenfalls zur Gruppe der Herpesviren gehörige Varizella-Zoster-Virus (VZV) verursacht verschiedene neurologische Krankheiten.Die Zosterenzephalitis ist selten und in ihrem klinischen Erscheinungsbild kaum von der Herpes-Simplex-Enzephalitis zu unterscheiden.
- Virusenzephalitis
Bei einer Enzephalitis (Gehirnentzündung) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns. In den meisten Fällen wird Sie durch Viren ausgelöst, seltener auch durch Bakterien oder Pilze. Häufig kommt es auch zu einer Kombination von Entzündung der Hirnhaut, die als Meningitis bezeichnet wird und von Hirngewebe. Diese Kombination nennt man medizinisch Meningoenzephalitis. Bei Beteiligung des Rückenmarks und des Gehirns spricht man von einer Enzephalomyelitis.
- Borreliose
- Bandscheibenvorfall
Der Bandscheibenvorfall stellt einer der wichtigsten Erkrankungen der Wirbelsäule dar. Beim Bandscheibenvorfall kommt es zu einem Vorfall des flüssigen Kerns der Bandscheibe aus seinem Faserring.
- Chorea Huntington
Chorea Huntington ist eine Erkrankung, die zu einer Zerstörung von Hirnzellen in bestimmten Gehirnregionen der unbewussten Halte- und Stützmotorik führt. Es gibt keine heilende Therapie für Chorea Huntington.
- Clusterkopfschmerz
Der Clusterkopfschmerz beschreibt einen plötzlich einsetzenden Schläfenkopfschmerz. Den Clusterkopfschmerz begleiten häufig Symptome wie ein gerötetes und tränendes Auge oder ein hängendes Augenlid. Die Therapie des Clusterkopfschmerz ist medikamentös.
- Demenz
Als Demenz bezeichnet man eine Störung der allgemeinen Denkfunktionen, die zu einer Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens führen. Diese Störungen sind in vielen Fällen fortschreitend und nicht heilbar (irreversibel).
- Inhaltsverzeichnis Alzheimer Buch
Auf dieser Seite finden Sie das Inhaltsverzeichnis unseres Buches: "Die Alzheimer Erkrankung - ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende".
- Inhaltsverzeichnis Alzheimer Buch
- Epilepsie
Epilepsie ist ein Krankheitsbild, welches durch unkoordinierte Entladungen von Nervenzellen des Gehirns zustande kommt und sich in motorischen, vegetativen, sensiblen, sensorischen oder psychischen Beschwerden äußert. Behandelt werden die epileptischen Anfälle entweder mit Hilfe von Medikamenten oder durch eine Operation. Wichtig ist in allen Fällen eine individuelle Therapieentscheidung und eine Auslöservermeidende Lebensgestaltung.
- Epilepsie Symptome
Bei der Epilepsie unterscheidet man generalisierte von fokalen Anfällen. Letztere lassen sich weiter unterteilen in einfach fokale, komplex fokale und sekundär generalisierte Anfälle. Daneben existieren Sonderformen, welche Merkmale beider Anfallsformen aufweisen.
- Epilepsie Medikamente
Die Therapie der Epilepsie sollte möglichst kausal erfolgen. Dies bedeutet, dass wenn eine Ursache bekannt ist, diese behandelt werden sollte. Bei unbekannter Ursache lässt sich Epilepsie prinzipiell sowohl medikamentös als auch chirurgisch behandeln.
- Epilepsie Symptome
- FSME
Das FSME-Virus wird genau wie auch die Borelliose durch Zecken übertragen. Das FSME Virus kommt besonders in Süddeutschland vor, zuletzt breitet es sich aber zunehmend nach Norden aus.
- Gürtelrose
Die Gürtelrose, eine Virusinfektion, ist eine Spätfolge der Windpockeninfektion. Durch eine Immunschwäche kommt es zur Reaktivierung des Virus. Sie tritt allerdings nicht zwingend bei allen Menschen auf, die bereits an den Windpocken erkrankt waren. Meist findet sich die Gürtelrose einseitig, selten auch beidseitig. Vor allem aber ist sie immer auf Dermatome beschränkt. Dermatome sind bestimmte Areale, die von Hautnerven versorgt werden. Sie gehen teilweise nahezu horizontal um den Körper.
- Guillain-Barre-Syndrom
Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung die auf einer Entmarkung (Demyelinisierung) von Nervenfasern beruht. Um das 25. und um das 60. Lebensjahr liegen zwei Erkrankungsgipfel. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Die Häufigkeit des Guillain-Barré-Syndrom liegt bei 1-2/100.000/ Jahr.
- Hexenschuss
Der Hexenschuss stellt einer der häufigsten Gründe dar, warum ein Patient einen Arzt aufsucht. Bei einem Hexenschuss kommt es zu einer Nervernwurzelreizung, wodurch akute Rückenschmerzen ausgelöst werden, die zur absoluten schmerzbedingte Bewegungsunfähigkeit führen können.
- Hirnblutung
Bei der spontanen Hirnbluttung handelt es sich um eine Blutung in das Hirngewebe, die nicht durch ein Trauma verursacht ist. Die Hirnblutung kann nach Ätiologie und Schweregrad, sowie nach der Lokalisation im Hirngewebe eingeteilt werden. Bei der Hirnblutung, welche die häufigste Ursache von akut aufgetretenen neurologischen Defiziten darstellen, unterscheidet man zerebrale Ischämien und vaskuläre Hirnblutungen.
- Hirntod
Unter dem Begriff Hirntod wird die nicht mehr vorhandene Aktivität lebensnotwendiger Gehirnfunktionen bei einer durch künstliche Beatmung noch aufrechterhaltende Herz-/Kreislauffunktion verstanden. Der Hirntod bedeutet im medizinischen Sinne den Tod des Menschen.
- Kopfschmerzen
Insgesamt gehören Kopfschmerzen zu einem der häufigsten Beschwerdebilder überhaupt. Ursachen solcher Schmerzen können sehr unterschiedlich sein. Trotzdem muss man auch heute noch sagen, dass die genauen Vorgänge, die die einzelnen Formen von Kopfschmerzen auslösen in vielen Fällen eher vermutet, denn bewiesen werden können.
- Meningitis
Der Begriff Meningitis (Hirnhautentzündung) beschreibt eine Entzündung (-itis) der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen), welche durch sehr unterschiedliche Erreger ausgelöst werden kann. Man unterscheidet zwei Formen der Meningitis, die eitrige Meningitis, die nicht-eitrige Meningitis
- Eitrige Meningitis
Der Begriff eitrige Meningitis (eitrige Hirnhautentzündung) beschreibt eine eitrige Entzündung (-itis) der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen), welche durch unterschiedliche Erreger ausgelöst werden kann.
- Therapie eitrige Meningitis
Die Therapie der eitrigen Meninigitis hängt unter anderem vom Erreger ab. Der Therapieerfolg ist daher auch von der Gabe der am besten wirksamen Antibiotika abhängig.
- Therapie eitrige Meningitis
- Nicht-eitrige Meningitis
Die nicht-eitrige Meningitis (nicht-eitrige Hirnhautentzündung), für die in aller Regel Viren verantwortlich sind, ist meist harmloser und tritt oft im Rahmen allgemeiner Virusinfekte auf (außer der Herpes-simplex - Enzephalitis, die einen akuten Notfall darstellt). Die Symptome und der Verlauf sind milder und die Prognose besser.
- Eitrige Meningitis
- Meningeom
Bei einem Meningeom handelt sich um einen überwiegend gutartigen Tumor. Das Menigeom entwickelt sich aus Zellen der Hirnhaut, die das Gehirn umgeben.
- Migräne
Bei Migräne handelt es sich in der Regel um einen pulsierende Kopfschmerzen, der anfallsartig auftritt und halbseitigen Charakter hat. Der Schmerz beginnt meist einseitig im Bereich von Stirn, Schläfe und Auge. In fast allen Fällen geht geht der Kopfschmerzattacke eine sogenannte Aura voraus. Dabei handelt es sich um Sehstörungen, die sich durch Flimmern oder gezackte Lichterscheinungen oder Sichtfeldausfälle zeigen. In vielen Fällen wird der Kopfschmerz von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Schwindel begleitet.
- Morbus Alzheimer
Der Morbus Alzheimer ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Charakteristisch für den Morbus Alzheimer ist die Entwicklung einer Persönlichkeitsstörung und die zunehmende Entwicklung kognitiver Defizite.
- Alzheimer Symptome
Als Morbus Alzheimer wird eine bestimmte Form der Demenz, also einer im Laufe des Lebens erworbenen Intelligenzminderung, bezeichnet. Die Grundlage der Erkrankung sind Veränderungen der Hirnstruktur, die Schrumpfung der Hirnrinde und der ausgedehnte Untergang von Hirnzellen in bestimmten Regionen. Dies äußert sich u. a. in schwerwiegenden Gedächtnis-, Verhaltens-, Denk- und Persönlichkeitsstörungen. Die Erkrankung verläuft fortschreitend bis zur vollständigen Pflegebedürftigkeit der Patienten, was für Betroffene und deren Angehörige eine immense psychische Belastung darstellen kann. Der genaue Krankheitsmechanismus ist derzeit noch unklar, eine ursächliche Therapie daher nicht möglich. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, durch medikamentöse und psychologisch-pädagogische Therapie den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen und zu verzögern.
- Alzheimer Demenz
Der Morbus Alzheimer verläuft immer fortschreitend (progredient). Der Tod tritt meist im Verlauf von 8-12 Jahren nach Diagnosestellung ein, häufig durch Zweiterkrankungen wie Lungenentzündungen, die aus dem schlechten Allgemeinzustand der Betroffenen resultieren.
- Alzheimer Therapie
Die Alzheimer Therapie fällt dsehr variabel as. Zum einen wird unterschieden in die Alzheimer Therapie mittels Medikamente, zum anderen durch eine nichtmedikamentöse Therapie des Alzheimer.
- Alzheimer Ursachen
Körperliche und geistige Aktivität bei Personen ohne kognitive Einschränkung kann das Risiko des Auftretens eines demenziellen Syndroms/ Alzheimer senken. Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen und die Alzheimer Ursachen sollten generell vermieden bzw. behandelt werden.
- Alzheimer Diagnostik
Die Diagnostik von Alzheimer ist sehr vielseitig, Besonders Fragebögen, Lesen, Schreiben, Rechnen sind die Alzheimer Diagnostiken.
- Alzheimer Symptome
- Morbus Parkinson
Die Parkinson-Erkrankung oder auch der "Morbus Parkinson" verdankt ihren Namen einem englischen Arzt. Dieser Arzt, James Parkinson, beschrieb bereits Anfang des 19. Jahrhunderts die für die Krankheit typischen Symptome, die er bei verschiedenen seiner Patienten beobachtete. Er selbst gab der Erkrankung zunächst den Namen "Schüttellähmung".
- Therapie Morbus Parkinson
Die therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung der Parkinson - Erkrankung lassen sich in 3 Hauptkategorien unterteilen, die medikamentöse Therapie, eigene Maßnahmen, Operationen. Die Parkinson - Erkrankung / Morbus Parkinson ist heutzutage noch nicht heilbar, jedoch behandelbar.
- Therapie Morbus Parkinson
- Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose ist eine entzündliche Autoimmunkrankheit. Hierunter versteht man, dass sich Antikörper gegen das eigene Nervensystem richten. Die Multiple Sklerose ist mit mehr als 100.000 Erkrankten in Deutschland verbreiteter als angenommen.
- Therapie Multiple Sklerose
Der Therapie der Multiplen Sklerose kommt eine große Aufmerksamkeit zu. Durch eine frühzeitige Diagnose und Therapie der mutiplen Sklerose kann die Prognose günstig beeinflußt werden.
- Therapie Multiple Sklerose
- Muskeldystrophie
Bei der Erkrankung der Muskeldystrophie unterscheidet man verschiedene Subtypen, die sich in Schwere, Ausprägung und Prognose unterscheiden. Es handelt sich bei der Muskeldystrophie um einer vererbte Erkrankung. Neumutationen sind sehr selten. Eine kurative (heilende) Therapie der Muskeldystrophie gibt es bisher, trotz intensiver Forschungsbemühungen, nicht.
- Duchenne Muskeldystrophie
Bei der Muskeldystrophie Duchenne fehlt das Strukturprotein der Muskulatur Dystrophin. Von der Muskeldystrophie Duchenne sind fast nur Jungen betroffen. Das Erstauftreten von Symptomen der Muskeldystrophie Duchenne ist schon vor dem Schuleintritt.
- Myotone Dystrophie
Eine myotone Dystrophie ist eine der häufigsten Dystrophien. Sie geht einher mit Muskelschwäche. Charakteristisch bei der myotonen Dystrophie ist die Kombination der Symptome Muskelschwäche und verzögerte Muskelerschlaffung.
- FSHD
Die Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie, häufig FSHD abgekürzt ist die dritthäufigste Form eines erblichen Muskelschwundes. Der Name Fazioskapulohumerale Muskeldystrophie beschreibt die frühzeitig und besonders stark betroffenen Muskelpartien.
- Duchenne Muskeldystrophie
- Myasthenia gravis
Die Myasthenia gravis ist eine Autoimmunkrankheit mit zunehmender Muskelermüdung, die chronisch fortschreitend zu Lähmungen der Muskulatur führt. Eine heilende (kurative) Behandlung der Myasthenia gravis gibt es nicht. Um das Fortschreiten aufzuhalten kommt Kortison zum Einsatz.
- Nervensystem
Alles zum Thema, Nervensystem, Nerven, Sympathikus, Parasympathikus, Kleinhirn, Großhirn und vielem mehr.
- Neurofibromatose Typ 1
Die Neurofibromatose Typ 1 ist eine Erkrankung, die sich besonders durch Neurofibrome und sogenannte Café-au-lait-Flecken Flecken zeigen. Erfahren Sie über diese Erkrankung in unserem Thema Neurofibromatose Typ 1.
- Neurofibromatose Typ 1 Symptome
Die Symptome der Neurofibromatose können vielfältig sein. Besonders fallen Fibrome und Café au lait Flecken auf.
- Neurofibromatose Typ 1: Lebenserwartung und Therapie
Die Lebenserwartung (Prognose) bei der Neurofibromatose Typ 1 ist in den meisten Fällen nicht gemindert. Unter guten Therapiemaßnahmen besteht häufig keine Einschränkung der Lebensqualität.
- Neurofibromatose Typ 1 Symptome
- Neurofibromatose Typ 2
Die Neurofibromatose vom Typ 2 gehört zu den Tumorerkrankungen, da bei den erkrankten Personen ein Tumorschutzgen defekt ist und häufig neurologische Tumorformen auftreten.
- Neurofibromatose Typ 2 Symptome
Als Symptome der Neurofibromatose Typ 2 stehen Linsentrübung und Tumore aus dem Bereich der Neurologie im Vordergrund.
- Neurofibromatose Typ 2 Symptome
- Polyneuropathie
- Restless Legs
„Restless Legs“ (RLS) ist ein englischer Ausdruck, welcher wörtlich übersetzt: „Ruhelose Beine“ bedeutet. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem fast nicht kontrollierbaren Bewegungsdrang und ferner zu Gefühlsstörungen in den Beinen.
- Rückenmark
Das Rückenmark stellt einen Teil des Zentralen Nervensystems (ZNS) dar. Das Rückenmark ist das Bindegleid zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers.
- Schädelhirntrauma
Ein Schädel-Hirn-Trauma ist eine Verletzungen der Kopfschwarte, bzw. des Schädels und des Gehirns. Das Schädel Hirn Trauma wird durch äußere Gewalteinwirkung hervorgerufen. Oftmals geht das Schädel- Hirn- Trauma mit einer Hirnschädigung einher. Das Schädel Hirn Trauma wird unterschieden in Commotio (Gerhirnerschütterung) und Contusio (Gehirnquetschung).
- Schlafstörungen
Die neurologische Schlafstörung ohne organische Krankheitsursache wird als primäre Schlafstörung bezwichnet. Dagegen wird die Schlafsstörung mit einer nachweisbaren organischen oder psychiatrischen Ursache als sekundäre Schlafstörung bezeichnet.
- Schlaganfall
Ein Schlaganfall / Apoplex kann unvermittelt auftreten oder mit Warnsignalen einhergehen, die eine Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff ankündigen. Der Schlaganfall ist definiert als eine Schädigung von Hirngewebe in Folge einer akuten Blut- und dadurch Sauerstoffminderversorgung des Gehirns. In 80% der Fälle wird ein Schlaganfall durch "Gefäßverkalkungen", eine arterielle Thrombose oder eine Embolie verursacht.
- Therapie Schlaganfall
Schlaganfall, Apolplex, ischämischer Hirninfarkt, zerebrale Durchblutungsstörung, apoplektischer Insult, Stroke, apoplexia
- Therapie Schlaganfall
- Schleudertrauma
Zu einem Schleudertrauma kommt es in der Regel während eines Verkehrsunfalls bei dem der Kopf durch das abrupte Bremsen ins schleudern gerät. Folgen vom Schleudertrauma sind Schulter-Nacken-Beschwerden.
- Schwindel
Schwindel kann verschiedene Ursachen haben. Einerseits können Erkrankungen aus dem Bereich der Inneren Medizin Ursache sein, andererseits können neurologische Ursachen, z.B. Störungen im Innenohr ursächlich für den Schwindel sein.
- Subarachnoidalblutung
Bei einer Subarachnoidalblutung (SAB) kommt es zu einer Blutung in die Hirnhäute, wobei häufig neurologische Schäden die Folge sind.
- Tetanus
Der Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Durch die gute Impfung in Deutschland ist der Tetanus selten geworden. In Länder, in denen nicht geimpft wird kommt der Tetanus jedoch noch häufig vor.
- Tollwut
Tollwut ist eine lebensgefährliche Infektionskrankheit, die meist durch den Kontakt mit Speichel oder Biss eines infizierten Tieres übertragen wird. Ohne Behandlung führt der Ausbruch von Tollwut immer zum Tod. Eine Simultanimpfung mit Tollwut -Impfstoff und Tollwut -Antikörper kann einen Ausbruch der Erkrankung nach der Infektion verhindern.
- Tourette-Syndrom
Tourette -Syndrom bezeichnet eine neurologisch-psychiatrische Erkrankung. Häufigkeit für ein Tourette-Syndrom liegt zwischen 0,03% und 1,6%. Der Name Tourette-Syndrom geht auf den französischen Neurologen George Gilles de la Tourette zurück.
- Tics
Tics sind plötzliche, sich wiederholende Bewegungen oder Lautäußerungen. Die Tics können mit einer wachsenden Spannung vorübergehend unterdrückt werden. Tics werden wie ein innerer Zwang erlebt werden. Die Diagnose der Tics erfolgt durch genaue Befragung.
- Tics
- Trigeminusneuralgie
Das Krankheitsbild der Trigeminusneuralgie beschreibt attackenartige, heftigste Gesichtsschmerezn im Ausbreitungsgebiet des Nervus Trigeminus. Die Trigeminusneuralgie kann medikamentös und operativ behandelt werden.
- Spina bifida
Bei der Spina bifida handelt es sich um eine Entwicklungsstörung im Mutterleib. Bei der Spina bifida bleibt der Verschluss vom Rückenmark aus.
- Vegetative Synkope
Eine vegetative Synkope ist eine Bewußtlosigkeit. Die vegetative Synkope häuft sich in Kindheit und Jugend sowie im Alter. Als Vorzeichen der vegetative Synkope können Blässe, Zittern und kalter Schweiß auftreten.
- Wirbelsäule
Die Wirbelsäule hat verschiedene Aufgaben. Einerseits stabilisiert die Wirbelsäule unseren Rumpf beweglich. Anderseits schützt die Wirbelsäule das Rückenmark vor Verletzungen.
- ZNS
ZNS ist die Abkürzung für Zentrales Nervensystem. Unter dem ZNS wird das Gehirn und das Rückenmark zusammengefasst.
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