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Probleme beim Lernen A-Z

Hier finden Sie alle unsere Themen von A-Z aufgelistet, die in unserem Portal rund um die Pädagogik erschienen sind.

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  • Probleme beim Lernen A-Z

    Alle Themen zum Bereich "Probleme beim Lernen", die bei uns bisher veröffentlicht wurden finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion.

  • ADHS

    Das Aufmerksamkeits - Defizit - Hyperaktivitäts - Syndrom umfasst ein ausgeprägt unaufmerksames, impulsives Verhalten, das sich über einen längeren Zeitraum (etwa sechs Monate) hinweg in mehreren Lebensbereichen (Kindergarten / Schule, zu Hause, Freizeit) zeigt. ADHS kann auch ohne Hyperaktivität in Form von ADS oder als Mischform in Erscheinung treten.

    • ADHS Diagnose

      Die Diagnose eines ADHS basiert auf vielen einzelnen Bestandteilen, die zusammen ein umfassendes und möglichst genaues Bild des Kindes und seiner Situation wiederspiegeln sollen. Lesen Sie hier mehr zu den einzelnen Bereichen der ADHS - Diagnostik.

    • ADHS Ernährung

      Die Ernährungstherapie ist eine Therapieform der klassischen Naturheilkunde. Prinzipiell richtet sich sich an Kranke, die unter ernährungsbedingten Krankheiten leiden. Es gibt unterschiedliche Meinungen zum Thema Ernährungstherapie und ADS, bzw. ADHS. Während einige therapeutische Ausrichtungen Erfolge hervorrufen können, gelten andere als umstritten.

    • ADHS Heilpadagogik

      Heilpädagogische Therapieformen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Probleme im Bereich der Erziehung auftreten, Erziehung in gewisser Weise durch unterschiedliche Ursachen erschwert wird. .

    • ADHS Medikamente

      Die medikamentöse Therapie ist bei einem ADHS möglich, da nach derzeitigem wissenschaftlichen Stand die Hauptursache in einem Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn begründet liegt. Verschiedene Medikamente (Psychopharmaka) wirken sich auf diese Botenstoffe aus und können daher auch im Falle eines ADHS zum Einsatz kommen.

    • ADHS Psychotherapie

      Psychotherapeutische Behandlungsformen stellen eine mögliche Therapieform bei einem ADHS dar. Es gibt verschiedene Ausrichtungen der Psychotherapie, die auf die Behandlung der Seele abzielen und darauf abzielen, typische negative Verhaltensmuster zu erkennen, abzuändern und durch alternative Verhaltensmuster zu ersetzen.

    • ADHS Symptome

      Kinder, die unter einem ADHS leiden, verfügen in der Regel über einen hohen Bewegungsdrang. Darüberhinaus gibt es zahlreiche unterschiedliche Verhaltensweisen, die für ADHS - Kinder symptomatisch sind. Während das vereinzelte Auftreten dieser Symptome unter anderem auch entwicklungsbedingt sein kann, sollten erste diagnostische Schritte unternommen werden, sobald diese Symptome gehäuft, immer wieder und vor allen Dingen auch in unterschiedlichen Lebenssituationen auftreten.

    • ADHS Therapie

      Da das Erscheinungsbild eines ADHS individuell verschieden ist, muss auch die Therapie spezifisch ausgerichtet werden. Demzufolge gibt es nicht DIE EINE Therapie. Jede Therapie sollte sich auf verschiedene Bereiche ausdehnen, auch Kombinationen der einzelnen Therapiemöglichkeiten sind denkbar und häufig auch wichtig.

    • ADHS und Familie

      Eine therapeutische Behandlung von Kindern mit ADHS kann nur dann erfolgreich verlaufen, wenn sie auch von Seiten der Eltern unterstützt und weitergeführt wird. Eltern und alle an der Erziehung beteiligten sind für das Gelingen der individuellen Therapie bei ADHS verantwortlich. Darüber hinaus ist die Familie eines ADHS Kindes auch besonderen Belastungen ausgesetzt, die oftmals auch Inhalte einer Therapie sein können (müssen).

    • ADHS Ursachen

      Nach dem derzeitigen Forschungsstand gilt eine fehlerhafte Informationsweiterleitung und -verarbeitung zwischen den beiden Hirnabschnitten (Hirnhälften) als Ursache für die Ausbildung eines ADHS. Darüber hinaus können verschiedene Faktoren die Ausprägung in besonderer Weise negativ beeinflussen. Die Ursachen können demzufolge vielschichtig sein.

    • Antidepressiva

      Im Rahmen der ADHS Therapie findet die medikamentöse Therapie mit Antidepressiva ihren Einsatz. Dies liegt darin begründet, dass nach derzeitigem Forschungsstand für das ADHS ursächlich ein Ungleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn angenommen wird, welches mit Hilfe der Antidepressiva ausgeglichen werden soll.

    • Autogenes Training

      Das autogene Training stellt eine mögliche Form der Entspannung und Konzentrationsförderung dar. Diese spezielle Entspannungstechnik soll helfen, Stress zu bewältigen und abzubauen. Bei regelmäßiger Anwendung können auch Konzentrationsstörungen, Angstzuständen und Selbstzweifeln, usw. entgegen gewirkt werden.

    • Methylphenidat

      Methylphenidat gehört zur Gruppe der Stimulanzien und somit zur übergeordneten Gruppe der Psychopharmaka. Es gilt als Medikament der ersten Wahl zur Behandlung eines eindeutig diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätssyndroms ADHS.

    • Ritalin

    • Tiefenpsychologie

      Behandlungsformen und Behandlungstechniken der Tiefenpsychologie dienen der Verbesserung und Behandlung von Störungen und Konflikten, die im Entwicklungsverlauf in Erscheinung treten und die Beziehung der Menschen untereinander und miteinander erschwert.

    • Verhaltenstherapie

      Die Verhaltenstherapie greift falsche Verhaltensmuster auf und versucht sie, durch neu erlernte und richtige Verhaltensmuster zu ersetzen. Die Basis bildet hierbei die Überzeugung, dass jedes Verhalten erlernt wird / werden kann.

    • Yoga

      Yoga ist eine sehr alte, aus Indien stammende Entspannungstechnik, welche in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt. Waren die Anfänge noch sehr stark religiös behaftet, kann Yoga heute durchaus ohne religiösen Hintergrund ausgeführt werden. Immer beliebter wird auch das Yoga für Kinder.

    • Inhaltsverzeichnis ADHS Buch

      Hier erfahren finden Sie das Inhaltsverzeichnis "Das ADHS verstehen - meinem Kind helfen".

  • ADS

    Unter einem Aufmerksamkeits - Defizit - Syndrom versteht man ein ausgeprägt unaufmerksames, teilweise auch impulsives Verhalten, das über einen längeren Zeitraum (etwa sechs Monate) hinweg in mehreren Lebensbereichen (Kindergarten / Schule, zu Hause, Freizeit) auffällig wird. Dabei muss ADS nicht zwangsweise mit Hyperaktivität verbunden sein. Unter ADS leiden vielmehr auch Kinder, die durch Träumen oder unkonzentriertem Verhalten etc. in Erscheinung treten.

    • ADS Diagnose

      Die Diagnose eines ADS basiert auf vielen einzelnen Bestandteilen, die zusammen ein umfassendes und möglichst genaues Bild des Kindes und seiner Situation wiederspiegeln sollen. Lesen Sie hier mehr zu den einzelnen Bereichen der ADS - Diagnostik.

    • ADS Ernährung

      Die Ernährungstherapie ist ein Bestandteil der klassischen Naturheilkunde. Sie geht von der Grundvorstellung aus, dass alle Stoffe, die im Laufe eines Tages dem Körper zugeführt werden, auch in spezifischer Weise wirken. Dabei geht es prinzipiell um eine ausgewogene, gesunde, durchaus aber auch schmackhafte Ernährung, in der die pflanzliche Kost einen wichtigen Bestandteil einnimmt. Abhängig vom zugrunde liegenden Krankheitsbild wird die Ernährung durch spezifische Nahrungsergänzungsmittel ergänzt, bzw. umgestellt. Jede Ernährungstherapie gehört in erfahrene Hände.

    • ADS Heilpädagogik

      Die Heilpädagogik stellt einen Teilbereich der Pädagogik dar und versucht dort zu helfen, wo Erziehung mit Problemen behaftet ist und somit in erschwerten Situationen stattfindet. Aus diesem Grund findet sie insbesondere bei einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) ihren therapeutischen Einsatz.

    • ADS Medikamente

      Die medikamentöse Therapie des ADS (Aufmerksamkeitsdefizit - Syndroms) beschreibt die Problematik verständlich, geht auf Vor- und Nachteile und die unterschiedlichsten Medikamentengruppen ein. Darüberhinaus werden weitere unterstützende Therapieformen vorgestellt, da eine Therapie des ADS multimodal (in vielerlei Hinsicht) und individuell angelegt sein sollte.

    • ADS Psychotherapie

      Ein möglicher Bestandteil im Bereich der Therapie des ADS stellt die Psychotherapie und deren unterschiedliche Therapieformen dar. Lesen Sie hier mehr über tiefenpsychologische Behandlungsformen und Verhaltenstherapien.

    • ADS Symptome

      ADS - Kinder wirken permanent reizüberflutet und auch wenn es nach außen nicht so erscheint: Sie leiden unter dauerhaftem Stress. Es gibt einige Symptome, die sowohl bei ADS als auch bei ADHS - Kindern in Erscheinung treten können. Das geballte Auftreten typischer Verhaltensweisen macht jedoch eine diagnostische Abgrenzung erforderlich. Da viele dieser Verhaltensweisen auch bei Kindern auftreten, die nicht unter ADS leiden, muss eine Diagnose auf verschiedenen Ebenen ansetzen und aller Lebensbereiche eines Kindes miteinschließen.

    • ADS Therapie

      Es gibt nicht DIE EINE ADS - Therapie, die für alle Kinder in gleicher Weise dient. Vielmehr muss eine Therapie auf die individuelle Symptomatik und Problematik ausgerichtet werden. Dabei ist zu beachten, dass verschiedene Therapierichtungen miteinander kombiniert werden können und sollten. Immer sollte das Zuhause miteinbezogen werden, da das Kind dort seine Verhaltensweisen festigen und weiter ausbauen kann.

    • ADS und Familie

      Die Mithilfe der Familie bei Kindern mit ADS ist unerlässlich. Dies liegt nicht nur darin begründet, dass eine mögliche Ursache der Ausbildung eines ADS auch durch einen inkonsequenten Erziehungsstil verstärkt werden kann. Vielmehr sind Eltern immer auch direkte Bezugspersonen und Personene des Vertrauens, mit denen gemeinsam Therapiebestandteile weiter geübt und verstärkt werden können. Eltern sollten stets unterstützend Helfen und durch direkten Kontakt mit den Therapiepartnern auch vermittelnd tätig werden.

    • ADS Ursachen

      Nach derzeitigem Forschungsstand liegt die Hauptursache für die Entstehung eines ADS in einem Botenstoffgleichgewichtes im Gehirn begründet. Darüberhinaus können weitere Faktoren verstärkend wirken und sich negativ bemerkbar machen. Insbesondere sind dies: Allergien, MCD (spezifische Störungen der Hirnfunktion), Vererbung und Umwelteinflüsse (z.B. Erziehungsstile) etc.

    • ADS / ADHS und Antidepressiva

      Antidepressiva kommen auch bei der medikamentösen Therapie des ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) und des ADHS (ADS mit Hyperaktivität) zum Einsatz. Es gibt unterschiedliche Gruppen von Antidepressiva, die sich in ihrer Wirkweise und Anwendungsform unterscheiden.

    • Autogenes Training bei ADS / ADHS

      Das autogene Training beschreibt eine mögliche Form der Entspannung und Konzentrationsförderung. Diese Entspannungstechnik hilft dabei, Stress zu bewältigen und kann bei regelmäßiger Anwendung Konzentrationsstörungen, Angstzuständen aber auch Selbstzweifeln, usw. entgegen wirken.

    • Methylphenidat

      Methylphenidat ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Stimulanzien, welche als Psychopharmaka auf den Botenstoffhaushalt im Gehirn einwirken. Da ein Ungleichgewicht des Botenstoffhaushaltes im Gehirn ursächlich für die Ausbildung eines ADS in Frage zu kommen scheint, wird es im Rahmen der medikamentösen Therapie des ADS eingesetzt. Methylphenidat ist der Wirkstoff im wohl bekanntesten ADS - Medikament Ritalin ®.

    • Ritalin

      Ritalin ®, das wohl bekannteste Medikament zur medikamentösen Behandlung des ADS, zählt zur Gruppe der Stimulanzien und sorgt über seinen Wirkmechanismus für den Ausgleich des Botenstoffhaushaltes im Gehirn, deren Ungleichgewicht ursächlich für die Ausbildung eines ADS in Frage kommt.

    • Tiefenpsychologie bei ADS / ADHS

      Die Tiefenpsychologie umfasst Behandlungsformen und -techniken, zur Behandlung von Konflikten (Störungen), die in der (kindlichen) Entwicklung auftreten und die Beziehung der Menschen untereinander und miteinander negativ beeinträchtigen.

    • Verhaltenstherapie bei ADS /ADHS

      Die Verhaltenstherapie stellt eine psychotherapeutische Therapieform dar, die durch verschiedene Strategien und Ausrichtungen versucht, dem Patienten Hilfen zu geben, den Alltag zu meistern und sich selbst zu helfen.

    • Yoga bei ADS / ADHS

      Yoga selbst gilt als Teilbereich der indischen Heilkunde, genannt Ayurveda (= Lebensweisheit”), die als älteste (ca. 4000 Jahre) bis heute “aktuelle” gesundheitliche Lehre bezeichnet wird. Auch heutzutage gibt es unterschiedliche Formen des Yogas, sodass Yoga auch durchaus unabhängig von Religion und eigener Weltanschauung durchgeführt werden kann. Durch seine entspannende Eigenschaft, kann Yoga durch Stressabbau das Wohlbefinden steigern.

    • Inhaltsverzeichnis ADS Buch

      Hier erfahren finden Sie das Inhaltsverzeichnis "Das ADS verstehen - meinem Kind helfen".

  • Dyskalkulie

    Der Begriff “Dyskalkulie” stammt aus dem Griechischen. Die Vorsilbe “dys” bedeutet schwierig, schwer, “kalkulie” hingegen: (be-) rechnen, überlegen, in Erwägung ziehen. Ebenso wie bei der Legasthenie handelt es sich bei der Dyskalkulie um eine Teilleistungsstörung, die bei normaler, bzw. überdurchschnittlicher Intelligenz auftreten kann. Die Dyskalkulie umfasst Probleme in mathematischen Grundlagen, wie beispielsweise den Grundrechenarten.

    • Geschichte der Mathematik

      Der Begriff Mathematik stammt ab vom griechischen Wort “mathema” und steht für Wissenschaft. Wissenschaft ist heutzutage allerdings umfassender und so steht das Wort Mathematik für die Wissenschaft des Zählens, Messens und Rechnens sowie der Geometrie. Der Mathematikunterricht hat demzufolge die Aufgabe, das Zählen, Messen, Rechnen und die geometrischen Grundlagen so zu vermitteln, dass ein Verständnis der Inhalte erreicht wird.

    • Früherkennung Rechenschwäche

      Auffälligkeiten im Bereich des Rechnens, die auf eine Dyskalkulie und somit von Problemen im Bereich des Rechnens hinweisen, können schon früh erkannt werden, allerdings setzt dies eine gewisse Fachkenntnis und die Fähigkeit der Deutung und Analyse von Rechenfehlern in besonderer Weise voraus. Neben der Analyse von Rechenfehlern stehen auf diagnostischer Ebene verschiedene Testverfahren zur Verfügung, mit deren Hilfe Probleme möglichst frühzeitig erkannt werden können.

    • Symptome Rechenschwäche

      Symptome stellen in besonderer Weise Abweichungen von der Norm dar. Im Bereich des Lernens, wie hier des Rechnens, wird dabei die individuelle Leistung mit gewissen Standards verglichen, die ein Kind in einem speziellen Alter erreicht haben sollte. Darüber hinaus gibt es einige Auffälligkeiten, die bereits in frühen Jahren auf Probleme im Bereich des Rechnens hinweisen könnten. Symptome und Auffälligkeiten liefern Hinweise auf ein eventuelles Vorhandensein, bzw. Auftreten der Problematik, ersetzen allerdings nicht die detaillierte Diagnostik.

  • Einschulung

    Unter dem Begriff der Einschulung versteht man den Eintritt in eine Schule und somit den Beginn des Unterrichts an einer Schule. In besonderer Weise wird von Einschulung gesprochen, wenn das Kind erstmalig in die Schule geht, das heißt sich vom Kindergartenkinddasein verabschiedet und nach den Sommerferien nunmehr als Schulkind die Schule besucht.

    • Schulpflicht

      Die Schulpflicht eines Kindes, auch Vollzeitschulpflicht genannt, beginnt in Deutschland im Normalfall für alle Kinder, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt das sechste Lebensjahr vollendet haben. Über die Ausnahmen wurde in der Definition eingegangen. Aufgrund einer Gesetzesneuerung der Kultusministerkonferenz (KMK) am 24.10.1997 wurde es den einzelnen Bundesländern gestattet, den Einschulungsstichtag nach hinten zu verlegen. Einige Bundesländer machten von diesem Gestz gebrauch (siehe Schulpflicht in den einzelnen Bundesländern)

  • Hochbegabung

    Beim Definieren dessen, was Hochbegabung ist, beschränkt man sich sehr häufig alleine auf die Messung der Intelligenz. Hochbegabung ist allerdings mehr als ein Intelligenztest, der verspricht, die Intelligenz mittels eines Intelligenzquotienten zu ermitteln. Weder Begabung noch Hochbegabung ist mit Leistung, bzw. Hochleistung gleichzusetzen. Das liegt darin begründet, dass Leistung auf verschiedenen Komponenten beruht und durch viele Aspekte, bzw. Begleiterscheinungen beeinflusst wird. Durch diese Beeinflussungen kann eine Hochbegabung durchaus unentdeckt bleiben.

    • Diagnose der Hochbegabung

      Ob ein Kind hochbegabt ist oder nicht, kann nicht pauschal, schnell und einfach beantwortet werden. Eine Hochbegabung kann aus vielerlei Gründen unentdeckt bleiben, darüber hinaus ist aber auch nicht jede außergewöhnliche Leistung gleich ein Zeichen für Hochbegabung. Konsequenterweise hat dies zur Folge, dass das Ergebnis eines Intelligenztestes alleine noch kein Zeichen für eine Hochbegabung ist. Unserer Auffassung nach gestaltet sich eine Hochbegabtendiagnostik viel umfangreicher und sollte verschiedene Aspekte, wie beispielsweise die gezielte Beobachtung und Deutung des kindlichen Verhaltens, sowie die Berücksichtigung der äußeren Faktoren, eventuell spezifisch erbrachte Leistunen und eine Intelligenzdiagnostik mittels standardisierter Verfahren umfassen und gegebenenfalls auch eine differentialdiagnostische Abgrenzung zurückgreifen.

    • Förderung bei Hochbegabung

      Weder Begabung noch Hochbegabung ist mit Leistung, bzw. Hochleistung gleichzusetzen. Das liegt darin begründet, dass Leistung auf verschiedenen Komponenten beruht und durch viele Aspekte, bzw. Begleiterscheinungen beeinflusst wird. Anders gesagt: Ein Kind / Jugendlicher erbringt auch nach einer Diagnose: Hochbegabung nicht zwangsläufig gute, bzw. hohe Leistungen. Eine Förderung der Hochbegabung kann an verschiedenen Ausgangslagen ansetzen, z.B. wenn hochbegabte Kinder ihre Fähigkeiten nicht wirklich zeigen (können) oder wenn hochbegabte Kinder ihre Fähigkeiten zeigen und weiter gefördert werden wollen.

    • Intelligenztest

      Intelligenztests bieten - sofern sie besonderen Gütekriterien unterliegen - die Möglichkeit zur Feststellung der Intelligenz. Sie werden von Psychologen durchgeführt und ausgewertet. Dabei steht am Ende ein Wert, der so genannte Intelligenzquotient (= IQ). Der Begriff und die Möglichkeit der Messung wurde in langen Jahren ent- und weiterentwickelt.

    • Lernspiele

      Lernspiele haben einen besonderen Charakter und zielen darauf ab, spielerisch Wissen, bzw. Fähigkeiten zu vermitteln. Sie helfen dabei, spielerisch zu lernen und sich somit Wissen und / oder Fähigkeiten anzueignen.

      • Solokolor

        Lernspiele zielen darauf ab, Kinder und Erwachsene auf intellektueller Ebene und / oder im Bereich der Wahrnehmung zu fördern und zu fordern. Das pädagogische Lernspiel Solokolor (Sudoku mit Farben) dient der intellektuellen Förderung, baut das Konzentrationsvermögen und die Durchhaltekraft weitergehend aus.

    • Merkmale der Hochbegabung

      Es gibt nicht zwangsläufig eindeutig definierte Merkmale, die aus einem Menschen einen Hochbegabten werden lassen. Dennoch findet man bei Hochbegabten immer wieder typische Merkmale, die aber keinesfalls bei allen Hochbegabten in Erscheinung treten müssen. Dies gilt sowohl für die hochbegabten Achiever wie auch für die Underachiever, also jene Gruppe hochbegabter Menschen, die aufgrund der detaillierten Diagnostik als hochbegabt gelten, als solche allerdings nicht in Erscheinung treten.

    • Probleme der Hochbegabung

      Als Underachiever bezeichnet man jene hoch begabten Kinder, die trotz hoher Intelligenz (IQ ab 130) im Vergleich zu ihren normal begabten Mitschülern schulisch deutlich schlechter abschneiden. Darüber hinaus gibt es hochbegabte Menschen, die trotz aller Intelligenz und Hochbegabung Probleme im Bereich des Lernens aufweisen oder unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leiden.

    • Ursachen der Hochbegabung

      Sowohl die Begabung als auch das Potential zum Erbringen besonderer Leistungen sind genetisch bedingt, werden demzufolge vererbt. Die genetische Grundlage alleine sagt allerdings noch nichts über die Ausbildung einer Hochbegabung aus. Man weiß mittlerweile, dass die genetische Veranlagung alleine nicht ausreicht, um die Fähigkeiten vollständig zu entfalten. Damit eine Hochbegabung zur Entfaltung kommen kann, müssen möglichst viele Faktoren eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung ermöglichen.

  • Konzentrationsschwäche

    Die Fähigkeit zur Konzentration ist nicht von Geburt an in einem gewissen Maße fest vorhanden, sondern stellt einen Reifungsprozess dar, der durch Übung in erster Linie zu Hause, aber auch im Kindergarten und der Schule weiter fortschreiten muss. Im Bereich der Konzentrationsschwäche ist zu unterscheiden zwischen einer ständigen und einer partiellen Konzentrationsschwäche. Während die permanente Konzentrationsschwäche in der Regel auf eine Funktionsschwäche im Gehirn und andere physische oder organische Ursachen zurückzuführen ist, besitzt die partielle Konzentrationsschwäche hingegen verschiedenste Ursachen.

    • Konzentrationstraining

      Mangelnde Konzentrationsfähigkeit macht sich in vielfältiger und unterschiedlicher Weise bemerkbar. Doch: Wie kann man mit Hilfe von gezielten Übungen die Konzentrationsfähigkeit verbessern? Dies ist die zentrale Frage, die sich in Bezug auf das Konzentrationstraining pauschal stellt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern und demzufolge auch eine Vielzahl von Übungen und Spielen.

  • Legasthenie

    Der Begriff “Legasthenie” stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß übersetzt etwa: Leseschwäche. Bei der Legasthenie handelt es sich um eine Teilleistungsschwäche, das bedeutet, dass die schulischen Probleme im Bereich des Lesens und (Recht-)Schreibens bestehen, sich jedoch nicht in anderen Lernfeldern widerspiegeln. Die Legasthenie stellt somit eine Sonderform der Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) dar, die auch Probleme in anderen Lernbereichen mit sich führen kann.

    • Diagnose Legasthenie

      Unter einer Legasthenie versteht man spezifische Schwächen, die sich ausschließlich beim Lesen und (Recht-) Schreiben zeigen, obwohl keine Beeinträchtigung in der geistigen Entwicklung festzustellen sind und somit eine normale bis überdurchschnittliche Intelligenz vorliegt. Eine Diagnose der Legasthenie ist in der Regel eine Folge aus Beobachtungen, die zeigen, dass im schriftsprachlichen Bereich Probleme auftreten, die nicht auf unzulänglichen Unterricht zurückzuführen sind und sich ausschließlich auf den Bereich des Lesens, Schreibens und Rechtschreibens beziehen. In der Regel wird darüber hinaus ein Intelligenztest durchgeführt.

    • Früherkennung Legasthenie

      Die Möglichkeiten, Lese- Rechtschreibschwierigkeiten oder gar eine Legasthenie früh zu erkennen, sind gegeben, allerdings erfordert es eine Offenheit dazu und setzt Grundkenntnisse voraus, Wahrnehmungsschwächen erkennen und Fehler, bzw. Auffälligkeiten deuten zu können. Schon im Vorschulalter können sich Auffälligkeiten bemerkbar machen, die zu Problemen im Schriftspracherwerb führen können. Insbesondere die Wahrnehmung spielt für die Vorbereitung auf den Lese- und Schreiblernprozess eine besondere Bedeutung.

    • Legasthenie - LRS

      Unter LRS fallen sämtliche Pobleme im Bereich des Lesens, Schreibens und Rechtschreibens, die im Rahmen des Lernprozesses aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten können. Dabei müssen die Probleme nicht auf den schriftsprachlichen Bereich beschränkt sein. Die Legasthenie stellt einen Spezialfall der Lese- Rechtschreibschwäche dar. Sie umfasst Kinder, die Probleme im Lesen und Rechtschreiben besitzen, allerdings nur diejenigen Kinder, deren Probleme sich auf diesen Bereich des Lernens beschränken (Teilleistungsschwäche) und bei all ihren schriftsprachlichen Problemen über eine normale bzw. auch überdurchschnittliche Intelligenz verfügen.

    • Symptome Legasthenie

      Die Symptome auffälliger Lese- Schreib- und Rechtschreibleistungen sind vielfältig. Generelle Fehler werden in der Regel analysiert und den jeweiligen Problemfeldern zugeordnet, die dann im Rahmen der Therapie wiederum spezifisch aufgegriffen und trainiert werden. Man unterscheidet zwischen den primären Erscheinungsformen der Legasthenie und den sekundären Erscheinungsformen der Legasthenie.

    • Therapie Legasthenie

      Unter einer gezielten Therapie einer vorhandenen Legasthenie versteht man eine individuell passende Förderung, die auf der Förderdiagnostik basiert und im Interesse des Kindes ständig evaluiert wird. Eine Therapie kann auf unterschiedliche Arten und Weisen erfolgen. Es sind schulische, außerschulische und häusliche Therapieformen denkbar, die sich an den individuellen Fehlerbereiche ausrichten, darüber hinaus ist oftmals eine Therapie der Psyche des Kindes erforderlich, da häufige Misserfolgserlebnisse die Versagensängste weiter schüren können.

    • Ursachen Legasthenie

      Die Ursachen, die zur Entstehung und Entwicklung einer Legasthenie beitragen sind vielfältig. Es gibt nicht DIE EINE Ursache, sondern eine Vielzahl ursächlicher Probleme, die zur Entstehung beitragen können. Inwiefern mögliche ursächliche Faktoren zutreffen und schließlich auslösenden, begleitenden oder verstärkenden Charakter haben, ist individuell zu bewerten. Unterschieden wird auf Ebene zweier Kategorien, den sozialen Faktoren und den konstitutionellen Ursachen.

  • Lernen

    Während eines Lernprozesses werden Informationen aufgenommen, mit bereits vorhandenem Wissen kombiniert und verarbeitet, sodass schließlich Verhaltensänderungen in Erscheinung treten, die auf die Informationsaufnahme zurückgeführt werden können. Da der Mensch sein ganzes Leben lang Informationen aufnimmt, hat sich der Begriff des "lebenslangen Lernens" (life-long learning) herausgebildet. Das Lernen wird von Seiten der Wissenschaft vielseitig untersucht. Insbesondere die Lernpsychologie, aber auch die Neurobiologie und die Didaktik sind wichtige Richtungen, die das Lernen durch ihre Erkenntnisse positiv beeinflussen wollen.

  • Lernprobleme

    Der Begriff "Lernen" umfasst Prozesse, die zur einer Verhaltensänderung durch Erfahrung führen. Einige Lernprozesse können konditioniert werden, laufen dann quasi automatisiert ab, andere entstehen durch Imitationslernen (Lernen durch Nachahmung) oder durch Verinnerlichung, womit es bewusst und einsichtig vollzogen wird. Lernsschwierigkeiten oder Lernstörungen machen sich fast ausnahmslos im Verhalten der Kinder, bzw. in deren Persönlichkeitsentwicklung bemerkbar.

  • Sprachstörung

    Manche Kinder entwickeln ihre Sprache verzögert oder aufgrund unterschiedlicher Ursachen nicht normal. In solchen Fällen bilden sich dann später fast ausnahmslos Störungen, wie beispielsweise Sprach- und Sprechstörungen, wie Stammeln, Poltern und Stottern. Kinderärzte, Hals-Nase-Ohren-Ärzte, Psychologen, Pädagogen und Logopäden, die sich im Bereich der Sprachentwicklung auskennen, orientieren sich zur Einschätzung der Entwicklung an so genannten Sprachentwicklungsstufen, die aus Erfahrungswerten entstanden sind und die normgerechte Entwicklung wiederspiegeln.

    • Stottern

      Das Stottern, medizinisch Balbuties genannt, bezeichnet eine Störung im Bereich des Redefluss. Diese Redeflussstörung hat zur Folge, dass der Sprechablauf häufig durch Wiederholungen von Lauten und Wortsilben unterbrochen wird. Auffällig ist, dass beim Stottern eine Koordinationsstörung der Sprechmuskulatur auftritt und Jungen im Verhältnis zu Mädchen häufiger betroffen sind. Es gibt zwei verschiedene Formen des Stotterns, das tonisches Stottern und das klonisches Stottern, die auch gemeinsam in Erscheinung treten können.