Psychiatrie A-Z

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits bei der Psychiatrie bei uns veröffentlicht wurden.



Themen A - Z

  • Psychiatrie A-Z

    Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aller Themen aus dem Bereich "Psychiatrie / Psychotherapie", die bereits bei uns veröffentlicht wurden, finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion (rechts oben).

    • Antidepressivum

      Ein Antidepressivum ist ein Medikament zur Behandlung einer Depression. Aber auch zur Therapie von Angststörungen und Zwangsstörungen kann ein Antidepressivum geeignet sein. Je nach dem welches Antidepressivum eingestezt wird kann der Zeitpunkt der therapeutischen Wirkung variieren.

    • Betreuungsrecht

      Früher hieß es „Entmündigung“, dem immer etwas Bedrohliches und Negatives anhaftet. Die "Entmündigung" wurde durch das heutige Betreuungsrecht ersetzt.

    • Lithium

      Lithium ist ein klassisches Medikament zur Behandlung der Manie. Lithium wird in Tablettenform eingenommen. Lithium sollte am besten abends eingenommen werden. Zentralnervöse Nebenwirkungen sind bekannt.

    • Risperdal

    • Rückenschmerzen und Psyche

      Rückenschmerzen und psychische Probleme hängen oft eng mit einander zusammen. Viele meinen gar, dass die meisten Rückenschmerzen auf psychische Probleme zurückzuführen sind. Die häufigste pychische Störung, die mit Rückenschmerzen einhergehen kann ist die Depression.

    • Zoloft

      Der Wirkstoff des Selektiven Serotonin Wiederaufnahmehemmer Zoloft ist Sertralin. Zoloft wir in der Therapie von Depressionen und Angststörungen eingesetzt. Nebenwirkungen im Sinne von Zentralnervösen Störungen, wie Schwindel, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit kommen vor.

    • Zyprexa

      Zyprexa gehört zu den atypischen Neuroleptika. Zyprexa wird zur Behandlung der Schizophrenie eingesetzt. An Nebenwirkungen sind u.a. eine extreme Gewichtszunahme und ein erhöhtes Diabetesrisiko bekannt. Der Wirkstoff von Zyprexa ist Olanzapin.

  • Angst

    Angst ist eine natürlich vorkommende Gefühlsempfindung, die uns vor Gefahren schützen soll. Durch eine übersteigerte und übertriebene Angst kann der Alltag empfindlich gestört werden.

  • Borderline

    Unter einer Borderline Störung oder kurz Borderline versteht man eine sogenannte instabile Persönlichkeit. Die Borderline Störung geht mit einer Vielzahl von Verhaltensauffälligkeiten und Symptomen einher.

    • Borderline Symptome

      Die Symptome der Borderline Störung sind sehr vielfältig. Zu den häufigsten Symtomen der Borderline Störung zählen die Nichtbeachtung der eigenen Persönlichkeit. Darüber hinaus ist die erhöhte Angreifbarkeit des Gefühlslebens ein Symptom des Borderlines.

    • Borderline Therapie

      Die Therapie der Borderline Störung richtet sich immer an das Ausmaß und den Symptomen der Erkrankung. Ein Verfahren zur Therapie des Borderline stellt der sog. DBT. Diese Dialektisch Behaviorale Therapie umfasst mehrere Elemente der Borderline Therapie.

  • Demenz

    Bei einer Demenz handelt es sich um eine Hirnleistungsstörung, die gehäuft im zunehmenden Alter auftritt. Eine Sonderform ist die sogenannte Alzheimer Demenz oder auch Morbus Alzheimer genannt.

  • Depression

    Die Depression ist, ähnlich wie die Manie, eine sog. Stimmungserkrankung. Unter Stimmung ist hierbei die sog. Grundstimmung zu verstehen. Es geht hierbei nicht um eine Störung von Gefühlsausbrüchen oder sonstigen Aufwallungen von Gefühlen. In der Psychiatrie gibt es eine Einteilung nach dem sog. Schweregrad einer Depression. Man unterscheidet die leichte, mittelgradige und schwere depressive Episode. Doch wer ist jetzt depressiv? Informationen zur Diagnose und Therapie der Depression finden Sie unter Diagnose und Therapie der Depression!

    • Therapie Depression

      Die Diagnose wird gestellt durch in der Depression erfahrene Therapeuten. Hierbei handelt es sich natürlich um Psychiater aber auch psychotherapeutisch erfahrene Psychologen. Selbstverständlich gibt es auch eine Vielzahl von Hausärzten, die in der Diagnosestellung sicher sind, doch ist im Zweifel der Fachmann zu Rate zu ziehen. Zur Stellung der Diagnose erfolgt als Wichtigstes das sog. diagnostische Gespräch. Weiterhin existieren eine Vielzahl von Fragebögen, mit denen im Besonderen der Schweregrad festgestellt werden kann.

    • Schwangerschaftsdepression

      Die Schwangerschaftsdepression ist eine milde Form der Depression in den Wintermonaten.

    • Winterdepression

      Viele Menschen kennen das unbestimmbare Gefühl, welches der nahende Winter in einem auslösen kann. Der Gedanke an lange, kalte Nächte und kurze Tage ist hierbei alles andere als erfreulich. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Menschen, die in den Monaten November bis Februar Jahr für Jahr seelisch erkranken. Es ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt, dass es bei vielen Menschen in der „dunklen Jahreszeit“ zu einem deutlichen Abfall der Stimmung, aber auch der Leistungsfähigkeit kommen kann. Der Alltag wird als trist erlebt und man möchte am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen. Ein solches Phänomen kann sowohl junge als auch ältere Menschen betreffen und wird allgemein als Winterdepression bezeichnet.

  • Drogenpsychose

    Eine Drogenpsychose wird meistens von halluzinogenen Substanzen verursacht. Man versteht unter einer Drogenpsychose ein durch Rauschmittel hervorgerufener Verlust des Realitätsbezuges, der die eigentliche Rauschwirkung überdauert.

  • Essstörung

    Es ist generell keineswegs als Essstörung zu bezeichnen, wenn man auf psychische Belastungen und Veränderungen mit verändertem Essverhalten reagiert (welcher Mensch kennt nicht die Appetitlosigkeit vor Prüfungen oder den Schokoladenhunger bei Liebeskummer). Problematisch allerdings wird das veränderte Essverhalten, wenn es nicht mehr vorübergehend ist, sondern vielmehr fester und später auch kontrollierender Faktor des Lebens wird und sich eine Essstörung entwickelt. Oft genug tritt eine Essstörung auch mit anderen psychischen Störungen zusammen auf. So liegt z.B. das Risiko für Patienten mit einer Borderline Störung an einer zusätzlichen Essstörung zu erkranken bei über 50%.

    • Binge-Eating-Disorder

      Bei der Binge-Eating-Disorder kommt es zu wiederkehrenden "Fressattacken". Diese sind für den Patienten sehr, sehr unangenehm und es kommt häufig zu großem Ekel gegenüber der eigenen Person. Die Essanfälle beim der Binge-Eating Disorder treten mehrmals pro Woche auf und es kommt nicht zu gewichtsregulierenden Maßnahmen (Erbrechen, Abführmittel etc.). Die therapeutischen Ansätze beim der Binge-Eating-Disorder sind vielschichtig.

    • Bulimie

      Das Hauptmerkmal der Bulimie sind wiederkehrende Essanfälle. Während dieser Essanfälle nimmt der Patient in einem kurzen Zeitraum eine sehr große Menge an Nahrungsmitteln zu sich. Diese Menge ist deutlich größer als die, die ein gesunder Mensch in einem vergleichbaren Zeitraum zu sich nimmt. Auf die Bulimie Essanfälle kann selbst eingeleitetes Erbrechen erfolgen, muss aber nicht. Die Therapie der Bulimie ist vielschichtig.

    • Magersucht

      Bei der Anorexia nervosa (Anorexie) = Magersucht handelt es sich um eine Essstörung in deren Vordergrund der Gewichtsverlust steht. Diesem Ziel wird vom Patienten häufig mit einer solchen Konsequenz verfolgt, dass es sogar zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen kann. Die Diagnose der Magersucht wird u.a. dadurch gesichert, dass das Körpergewicht des Patienten mindesten 15% unter dem einer "normalen" Vergleichsperson liegt, und dass es beim Patienten zu einer spürbaren Veränderung des Hormonhaushaltes kommt. Die Therapie der Magersucht ist vielschichtig.

    • Therapie Essstörung

      Die Therapie bei Essstörungen ist vielschichtig. Im Folgenden sollen nun einige allgemeine therapeutische Ansätze gezeigt werden, die sowohl für die Anorexie, die Bulimie als auch die Binge Eating Disorder gelten.

    • Übergewicht

  • Hysterie

    Eine Hysterie, oder die dissoziative Störung ist kein Krankheitsbild, sondern eine Gruppe von psychischen Erkrankungen. So kann bei der Hysterie das Bewusstsein der eigenen Identität, sei es im Falle einer multiplen Persönlichkeit oder auch einer Depersonalisation gestört sein.

    • Hysterie Therapie

      Die Therapie der Hysterie gehört immer in die Hände eines erfahrenen Psychiaters.

  • Manie

    Bei der Manie handelt es sich, ähnlich wie bei der Depression um eine Erkrankung der Stimmungslage. Diese ist in der Regel sehr gehoben (“himmelhochjauchzend”) oder im selteneren Falle verärgert (dysphorisch). Man unterscheidet die hypomanische Episode, die psychotische Manie und die gemischten manisch-depressiven Episoden.

    • Therapie Manie

      Bei der Manie handelt es sich, ähnlich wie bei der Depression um eine Erkrankung der Stimmungslage. Diese ist in der Regel sehr gehoben (“himmelhochjauchzend”) oder im selteneren Falle verärgert (dysphorisch). Man unterscheidet die hypomanische Episode, die psychotische Manie und die gemischten manisch-depressiven Episoden.

  • Morbus Alzheimer

  • Narzissmus

    In der griechischen Mythologie war die Figur des „Narzissus“ der Sohn des Flussgottes Kephisos. Dieser junge Mann verschmähte dereinst die Liebe einer Nymphe. Hierauf wurde er durch die Göttin Aphrodite verflucht. Es war sein Schicksal sich unsterblich in sein Spiegelbild zu verlieben. Der Sage zufolge verstarb er, als einmal ein Blatt sein Spiegelbild auf der Wasseroberfläche durcheinander brachte. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung kennzeichnet sich vor allem durch eine deutliche Tendenz zur Selbstüberschätzung der eigenen Person und der eigenen Fähigkeiten, durch eine sehr eingeschränkte Fähigkeit sich in andere Menschen einzufühlen und durch eine extreme Empfindlichkeit gegenüber Kritik durch andere Personen.

  • Persönlichkeitsstörung

    Eine Persönlichkeitsstörung beschreibt eine übersteigerte Ausprägung bestimmter Charakterzüge. Die Ursache für die Entstehung einer Persönlichkeitsstörung ist noch weitgehend nicht vollständig geklärt. Genetische Faktoren und fehlgeleitete Lernprozesse in der Kindheit scheinen die größte Rolle zu spielen.

  • PTBS

    Die eigentliche Bezeichnung der posttraumatischen Belastungsstörung findet ihren Ursprung beim Militär. Soldaten, die während des Vietnamkrieges aufgrund verschiedenster Kriegsereignisse dienstuntauglich wurden, weil sie stärksten körperlichen oder seelischen Belastungen ausgesetzt waren, bekamen diese Diagnose. In vorangegangenen Kriegen wurde die posttraumatische Belastungsstörung mit anderen Namen belegt. Im 1. Weltkrieg z.B. verwandte man die sehr treffende Bezeichnung „Shell Shock“. Diese bezeichnete quasi die Erschütterung (Shock) des innersten psychischen Kernes (Shell). Heutzutage wird die Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung auch in zivilen Bereichen verwandt. Wann immer ein Mensch einem Geschehen von außergewöhnlicher körperlicher oder seelischer Bedrohung ausgesetzt ist, besteht die Gefahr der Entwicklung einer PTBS.

  • Psychische Störung

    Psychische Störungen können sehr stark variieren und sind von kleinen Normabweichungen bis zu schweren Deviationen des Verhaltens denkbar. Erfahren Sie in unserem Thema zu psychischen Störungen.

  • Schizophrenie

    Um den Begriff der Schizophrenie zu verstehen, muss man zunächst einmal den Begriff „Psychose“ klären. Eine Psychose ist ein Zustand, bei dem der Patient den Bezug zur Wirklichkeit (Realität) verliert. Die Schizophrenie nun ist eine Form der Psychose, bei der zum einen die Sinneswahrnehmungen gestört sein können und es zu Halluzinationen kommen kann, zum anderen kann auch das Denken an sich schwer gestört sein. Die Verarbeitung von Wahrnehmungen können z.B. zu Wahnvorstellungen führen.

    • Symptome Schizophrenie

      Um den Begriff der Schizophrenie zu verstehen, muss man zunächst einmal den Begriff „Psychose“ klären. Eine Psychose ist ein Zustand, bei dem der Patient den Bezug zur Wirklichkeit (Realität) verliert. Normalerweise nehmen wir Menschen unsere Realität mit Hilfe unserer Sinne wahr und verarbeiten sie anschließend in unserem Denken. Im Rahmen einer Psychose, bzw. eines psychotischen Zustandes kann beides gestört sein.

    • Therapie Schizophrenie

      Um den Begriff der Schizophrenie zu verstehen, muss man zunächst einmal den Begriff „Psychose“ klären. Eine Psychose ist ein Zustand, bei dem der Patient den Bezug zur Wirklichkeit (Realität) verliert. Normalerweise nehmen wir Menschen unsere Realität mit Hilfe unserer Sinne wahr und verarbeiten sie anschließend in unserem Denken. Im Rahmen einer Psychose, bzw. eines psychotischen Zustandes kann beides gestört sein. Die Schizophrenie nun ist eine Form der Psychose, bei der zum einen die Sinneswahrnehmungen gestört sein können und es zu Halluzinationen kommen kann, zum anderen kann auch das Denken an sich schwer gestört sein. Die Verarbeitung von Wahrnehmungen können z.B. zu Wahnvorstellungen führen.

  • Anhaltende somatoforme Schmerzstörung

    Als anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ASS) wird als ein Störungsbild bezeichnet. Eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung können vielfältige Ursachen haben. Die Schmerzen der anhaltenden somatoforme Schmerzstörung führen zu einem enormen Leidensdruck.

  • Sucht

    Sucht, oder wie es in der Fachsprache heißt, der „schädliche Gebrauch und die Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen“, ist ein gewaltiges Problem, dass sich nicht an Schichten oder Bildungsstandards hält, sondern alle Bevölkerungsschichten betrifft.Fast jeder kennt jemanden, der an jedem Wochenende „mal so richtig voll tankt bis zum Pupillenstillstand“. Auch raucht fast jeder 5. Erwachsene in Deutschland, obwohl mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, was die Folgen sind bzw. sein können. Stoffe, die süchtig machen beeinflussen sowohl Körper, als auch unsere Psyche. Meist sorgen sie dafür, dass man kurzzeitig in einen Zustand kommt, der als schöner, ruhiger oder lockerer erlebt wird, als ohne die Substanzen. Das Problem hierbei ist nur, dass sich Menschen an solche Zustände gewöhnen können und sie so häufig wie möglich erleben wollen. Sie werden abhängig. Ein Sucht wird dabei verneint.

    • Therapie Sucht

      Sucht, oder wie es in der Fachsprache heißt, der „schädliche Gebrauch und die Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen“, ist ein gewaltiges Problem, dass sich nicht an Schichten oder Bildungsstandards hält, sondern alle Bevölkerungsschichten betrifft.Fast jeder kennt jemanden, der an jedem Wochenende „mal so richtig voll tankt bis zum Pupillenstillstand“. Auch raucht fast jeder 5. Erwachsene in Deutschland, obwohl mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, was die Folgen sind bzw. sein können. Stoffe, die süchtig machen beeinflussen sowohl Körper, als auch unsere Psyche. Meist sorgen sie dafür, dass man kurzzeitig in einen Zustand kommt, der als schöner, ruhiger oder lockerer erlebt wird, als ohne die Substanzen. Das Problem hierbei ist nur, dass sich Menschen an solche Zustände gewöhnen können und sie so häufig wie möglich erleben wollen. Sie werden abhängig. Ein Sucht wird dabei verneint.

  • Terminabsprache Barthel

    Um direkt Kontakt mit dem Psychiater Christoph Barthel aufzunehmen, können Sie auf dieser Seite das Kontaktformular ausfüllen.

  • Forum - Psychiatrie

  • Zwangsstörung

    Eine Zwangsstörung kann sich in Form von Gedanken, Impulse oder Verhaltensweisen widerspiegeln. Die betroffenen Personen die an einer Zwangsstörung leiden, wissen in den meisten Fällen sehr wohl, dass die ihr Verhalten, bzw. ihre Gedankengänge deutlich übertrieben und unangemessen sind. Sie sind jedoch nicht in der Lage, alleine etwas gegen die Zwangsstörung zu unternehmen.

    • Arten der Zwangsstörung

      Die Zwangsstörung kann sich in Form von Gedanken, Impulse oder Verhaltensweisen spiegeln. Die betroffenen Personen wissen in den meisten Fällen sehr wohl, dass die ihr Verhalten, bzw. ihre Gedankengänge deutlich übertrieben und unangemessen sind. Sie sind jedoch nicht in der Lage, alleine etwas gegen die Zwangsstörung zu unternehmen.

    • Kontrollzwang

      Der Kontrollzwang ist eine Form der Zwangsstörung, die unter anderem auch den Reinlichkeitszwang, Zählzwang und Waschzwang beinhaltet. Der Kontrollzwang kann in Form von Gedanken oder als zwanghaftes Kontrollverhalten auftreten.

    • Ursachen der Zwangsstörung

      Die Zwangsgedanken können sich im Verhalten zeigen, oder in den Gedanken oder Vorstellungen der betroffenen Person Charakteristisch ist das regelmäßige Auftreten dieser Zwangsstörung oder Handlungen im Alltag

    • Waschzwang

      Ein Waschzwang stellt eine Form einer Zwangsstörung dar. Die betroffene Person fühlt sich gezwungen immer wieder den eigenen Körper, einzelne Körperteile oder bestimmte Gegenstände zu waschen. Dieser Waschzwang verläuft meistens exzessiv.



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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 19.12.2010