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Psychiatrie A-Z

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Erkrankungen Psychiatrie

  • Psychiatrie A-Z

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    • Antidepressivum

      Ein Antidepressivum ist ein Medikament zur Behandlung einer Depression. Aber auch zur Therapie von Angststörungen und Zwangsstörungen kann ein Antidepressivum geeignet sein. Je nach dem welches Antidepressivum eingestezt wird kann der Zeitpunkt der therapeutischen Wirkung variieren.

    • Betreuungsrecht

      Viele Menschen kennen das Wort „Entmündigung“, dem immer etwas Bedrohliches und Negatives anhaftet´(Betreuungsrecht). Auch Patienten, die, durch welche Gründe auch immer, „betreut“ werden, habe häufig Angst fortan entmündigt zu sein und keinerlei eigene Entscheidungen mehr treffen zu dürfen. Die Wirklichkeit sieht jedoch (glücklicherweise) anders aus. Bereits Anfang des Jahres 1992 löste das neue Betreuungsrecht die bisherigen Bestimmungen bezüglich Vormundschaft ab. Die Idee hinter dieser Reform war, dem Patienten nur in den Belangen behilflich zu sein, in denen er Schwierigkeiten hat und ihm ansonsten seine Selbstständigkeit zu erhalten.

    • Lithium

      Lithium ist ein klassisches Medikament zur Behandlung der Manie. Lithium wird in Tablettenform eingenommen. Lithium sollte am besten abends eingenommen werden. Zentralnervöse Nebenwirkungen sind bekannt.

    • Risperdal

    • Rückenschmerzen und Psyche

      Rückenschmerzen und psychische Probleme hängen oft eng mit einander zusammen. Viele meinen gar, dass die meisten Rückenschmerzen auf psychische Probleme zurückzuführen sind. Die häufigste pychische Störung, die mit Rückenschmerzen einhergehen kann ist die Depression.

    • Zoloft

      Der Wirkstoff des Selektiven Serotonin Wiederaufnahmehemmer Zoloft ist Sertralin. Zoloft wir in der Therapie von Depressionen und Angststörungen eingesetzt. Nebenwirkungen im Sinne von Zentralnervösen Störungen, wie Schwindel, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit kommen vor.

    • Zyprexa

      Zyprexa gehört zu den atypischen Neuroleptika. Zyprexa wird zur Behandlung der Schizophrenie eingesetzt. An Nebenwirkungen sind u.a. eine extreme Gewichtszunahme und ein erhöhtes Diabetesrisiko bekannt. Der Wirkstoff von Zyprexa ist Olanzapin.

  • Angst

    Angst ist zunächst einmal ein Gefühl, dass jeder kennt, weil jeder in seinem Leben schon einmal Angst in unterschiedlichsten Ausmaßen erlebt hat. Die Angst ist somit etwas, was zum Leben dazugehört. Sie bewahrt uns vor Dummheiten und zu großen Wagnissen, sie gemahnt uns zur Vorsicht und kann somit ein wichtiger Gefährte sein. Doch was passiert, wenn die Angst wächst, sie soweit wächst, dass wir sie nicht mehr verstehen und erklären können? Was also, wenn aus dem Gefährten eine Bedrohung wird?

    • Flugangst

      Flugangst ist eine Art Angst vor dem Fliegen. Sie ist von außen betrachtet übertrieben. Die Flugangst stellt eine Art der spezifischen Phobie dar.. Fast 40 % der deutschen Bevölkerung leidet unter der Flugangst.

    • Generalisierte Angststörung

      Eine generalisierte Angststörung zeichnet sich durch eine diffuse Angst mit Anspannung, Besorgnis und Befürchtungen über alltägliche Ereignisse und Probleme über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, begleitet von vielen weiteren psychischen und körperlichen Symptomen. Unterschiedliche Ursachen können eine genmeralisierte Angststörung auslösen.

    • Panikattacke

      Als Panikattacke wird das plötzlich und in der Regel nur wenige Minuten anhaltende Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion unklarer Ursache ohne angemessenen äußeren Anlass bezeichnet. Dem Betroffenen ist das Vorliegen einer Panikattacke häufig nicht bewußt. Die Verhaltensweise der Panik ist in jedem Menschen angelegt und dient in früheren Evolutionsstufen als Energiebereitstellung in lebensbedrohlichen Situationen.

    • Soziale Phobie

      Eine soziale Phobie ist die dauerhafte Angst vor der Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Menschen und vor allem die Angst vor negativer Bewertung durch andere. Bei der sozialen Phobie fühlt der Erkrankte, wie bei jeder anderen Phobie auch, eine logisch nicht nachvollziehbare (irrationale) Angst. Diese Angst ist bei der sozialen Phobie, wie der Name schon sagt, auf soziale Situationen bezogen.

    • Spezifische Angst

      Spezifische Angst bezeichnet die ausgeprägte und länger anhaltende Angstreaktion, die sich auf spezifische Objekte und spezifische Situationen bezieht. Die spezifische Angst der betroffenen Personen bezieht sich entweder auf das wirkliche Vorhandensein eines solchen Reizes, oder die Erwartung des eintreffenden Ereignisses.

      • Therapie spezifische Angst

        Spezifische Angst bezeichnet ein ausgeprägte Reaktion mit Angst, die sich auf spezifische Objekte und ähnliches bezieht. Die Therapie der spezifische Angst erfolgt meist durch direkte Konfrontation mit der Angst..

  • Agoraphobie

    Unter Agoraphobie versteht man „Die Angst vor bestimmten Orten“. Menschen, die an einer Agoraphobie leiden, verspüren eine Angst oder unangenehmes Gefühl sobald sie sich an einem Platz befinden, an dem keine Flucht möglich wäre.

    • Therapie Agoraphobie

      Personen, die an einer Agoraphoie erkrankt sind, sollten sich mit ihrer Krankheit, d.h. den Ursachen, Symptomen und Konsequenzen der Agarophobie auseinandersetzen.

  • Arachnophobie

    Der Begriff stammt ursprünglich aus dem altgriechischen und bedeutet Spinnenangst (Spinnenphobie). Sie bezeichnet die Angst vor Spinnen, die übertrieben und unbegründet ist, da keine reale Gefahr besteht. Die Arachnophobie muss nicht immer von der Konfrontation einer realen Spinne ausgehen.

  • Folgen von Alkohol

    Unter Alkoholmissbrauch wird der Gebrauch von Alkohol verstanden, der zu Alkoholfolgekrankheiten aufgrund des übermäßigen Verzehrs an Alkohol führen kann.

  • Borderline

    Bei der Borderline Störung handelt es sich um eine sog. Persönlichkeitsstörung vom “emotional instabilen” Typ. Unter Persönlichkeit versteht man hierbei Eigenschaften und Verhaltensweisen eines Menschen, mit denen er auf bestimmte Situationen reagiert und reagieren wird. Emotionale Instabilität bedeutet, dass es bei der Borderline Störung zu Schwierigkeiten in der Regulierung der Stimmungslage, des sog “Affektes” kommt. Kleine Reize, seien es Situationen von außen oder aber die eigenen belastenden Gedanken, reichen oft schon aus, eine sehr hohe Erregung (positiv oder negativ) auszulösen. Darüber hinaus dauert es nach dieser Erregung sehr lange, bis die Stimmung wieder auf dem Level angekommen ist, auf dem sie vor dem Ereignis bzw. Gedanken war.

    • Inhaltsverzeichnis Boderline

      Auf dieser Seite finden Sie das Inhaltsverzeichnis unseres Buches: "Die optimale Therapie der Borderline - Störung".

  • Demenz

    Bei einer Demenz handelt es sich um eine Hirnleistungsstörung, die gehäuft im zunehmenden Alter auftritt. Eine Sonderform ist die sogenannte Alzheimer Demenz oder auch Morbus Alzheimer genannt.

  • Depression

    Die Depression ist, ähnlich wie die Manie, eine sog. Stimmungserkrankung. Unter Stimmung ist hierbei die sog. Grundstimmung zu verstehen. Es geht hierbei nicht um eine Störung von Gefühlsausbrüchen oder sonstigen Aufwallungen von Gefühlen. In der Psychiatrie gibt es eine Einteilung nach dem sog. Schweregrad einer Depression. Man unterscheidet die leichte, mittelgradige und schwere depressive Episode. Doch wer ist jetzt depressiv? Informationen zur Diagnose und Therapie der Depression finden Sie unter Diagnose und Therapie der Depression!

    • Therapie Depression

      Die Diagnose wird gestellt durch in der Depression erfahrene Therapeuten. Hierbei handelt es sich natürlich um Psychiater aber auch psychotherapeutisch erfahrene Psychologen. Selbstverständlich gibt es auch eine Vielzahl von Hausärzten, die in der Diagnosestellung sicher sind, doch ist im Zweifel der Fachmann zu Rate zu ziehen. Zur Stellung der Diagnose erfolgt als Wichtigstes das sog. diagnostische Gespräch. Weiterhin existieren eine Vielzahl von Fragebögen, mit denen im Besonderen der Schweregrad festgestellt werden kann.

    • Schwangerschaftsdepression

      Die Schwangerschaftsdepression ist eine milde Form der Depression in den Wintermonaten.

    • Winterdepression

      Viele Menschen kennen das unbestimmbare Gefühl, welches der nahende Winter in einem auslösen kann. Der Gedanke an lange, kalte Nächte und kurze Tage ist hierbei alles andere als erfreulich. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Menschen, die in den Monaten November bis Februar Jahr für Jahr seelisch erkranken. Es ist bereits seit vielen hundert Jahren bekannt, dass es bei vielen Menschen in der „dunklen Jahreszeit“ zu einem deutlichen Abfall der Stimmung, aber auch der Leistungsfähigkeit kommen kann. Der Alltag wird als trist erlebt und man möchte am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen. Ein solches Phänomen kann sowohl junge als auch ältere Menschen betreffen und wird allgemein als Winterdepression bezeichnet.

  • Drogenpsychose

    Eine Drogenpsychose wird meistens von halluzinogenen Substanzen verursacht. Man versteht unter einer Drogenpsychose ein durch Rauschmittel hervorgerufener Verlust des Realitätsbezuges, der die eigentliche Rauschwirkung überdauert.

  • Durchgangssyndrom

    Als Durchgangssyndrom wird ein vorübergehender Verwirrtheitszustand im Gefolge operativer Eingriffe und im Zusammenhang mit stationärer Behandlung von Patienten bezeichnet. Das Durchgangssyndrom kann wenige Stunden, gelegentlich aber auch mehrere Tage anhalten. Selten kommt es beim Durchgangssyndrom zu schwerwiegenden Komplikationen.

  • Essstörung

    Es ist generell keineswegs als Essstörung zu bezeichnen, wenn man auf psychische Belastungen und Veränderungen mit verändertem Essverhalten reagiert (welcher Mensch kennt nicht die Appetitlosigkeit vor Prüfungen oder den Schokoladenhunger bei Liebeskummer). Problematisch allerdings wird das veränderte Essverhalten, wenn es nicht mehr vorübergehend ist, sondern vielmehr fester und später auch kontrollierender Faktor des Lebens wird und sich eine Essstörung entwickelt. Oft genug tritt eine Essstörung auch mit anderen psychischen Störungen zusammen auf. So liegt z.B. das Risiko für Patienten mit einer Borderline Störung an einer zusätzlichen Essstörung zu erkranken bei über 50%.

    • Binge-Eating-Disorder

      Bei der Binge-Eating-Disorder kommt es zu wiederkehrenden "Fressattacken". Diese sind für den Patienten sehr, sehr unangenehm und es kommt häufig zu großem Ekel gegenüber der eigenen Person. Die Essanfälle beim der Binge-Eating Disorder treten mehrmals pro Woche auf und es kommt nicht zu gewichtsregulierenden Maßnahmen (Erbrechen, Abführmittel etc.). Die therapeutischen Ansätze beim der Binge-Eating-Disorder sind vielschichtig.

    • Bulimie

      Das Hauptmerkmal der Bulimie sind wiederkehrende Essanfälle. Während dieser Essanfälle nimmt der Patient in einem kurzen Zeitraum eine sehr große Menge an Nahrungsmitteln zu sich. Diese Menge ist deutlich größer als die, die ein gesunder Mensch in einem vergleichbaren Zeitraum zu sich nimmt. Auf die Bulimie Essanfälle kann selbst eingeleitetes Erbrechen erfolgen, muss aber nicht. Die Therapie der Bulimie ist vielschichtig.

    • Magersucht

      Bei der Anorexia nervosa (Anorexie) = Magersucht handelt es sich um eine Essstörung in deren Vordergrund der Gewichtsverlust steht. Diesem Ziel wird vom Patienten häufig mit einer solchen Konsequenz verfolgt, dass es sogar zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen kann. Die Diagnose der Magersucht wird u.a. dadurch gesichert, dass das Körpergewicht des Patienten mindesten 15% unter dem einer "normalen" Vergleichsperson liegt, und dass es beim Patienten zu einer spürbaren Veränderung des Hormonhaushaltes kommt. Die Therapie der Magersucht ist vielschichtig.

    • Therapie Essstörung

      Die Therapie bei Essstörungen ist vielschichtig. Im Folgenden sollen nun einige allgemeine therapeutische Ansätze gezeigt werden, die sowohl für die Anorexie, die Bulimie als auch die Binge Eating Disorder gelten.

    • Übergewicht

  • Manie

    Bei der Manie handelt es sich, ähnlich wie bei der Depression um eine Erkrankung der Stimmungslage. Diese ist in der Regel sehr gehoben (“himmelhochjauchzend”) oder im selteneren Falle verärgert (dysphorisch). Man unterscheidet die hypomanische Episode, die psychotische Manie und die gemischten manisch-depressiven Episoden.

    • Therapie Manie

      Bei der Manie handelt es sich, ähnlich wie bei der Depression um eine Erkrankung der Stimmungslage. Diese ist in der Regel sehr gehoben (“himmelhochjauchzend”) oder im selteneren Falle verärgert (dysphorisch). Man unterscheidet die hypomanische Episode, die psychotische Manie und die gemischten manisch-depressiven Episoden.

  • Morbus Alzheimer

  • Narzissmus

    In der griechischen Mythologie war die Figur des „Narzissus“ der Sohn des Flussgottes Kephisos. Dieser junge Mann verschmähte dereinst die Liebe einer Nymphe. Hierauf wurde er durch die Göttin Aphrodite verflucht. Es war sein Schicksal sich unsterblich in sein Spiegelbild zu verlieben. Der Sage zufolge verstarb er, als einmal ein Blatt sein Spiegelbild auf der Wasseroberfläche durcheinander brachte. Die narzisstische Persönlichkeitsstörung kennzeichnet sich vor allem durch eine deutliche Tendenz zur Selbstüberschätzung der eigenen Person und der eigenen Fähigkeiten, durch eine sehr eingeschränkte Fähigkeit sich in andere Menschen einzufühlen und durch eine extreme Empfindlichkeit gegenüber Kritik durch andere Personen.

  • Persönlichkeitsstörung

    Eine Persönlichkeitsstörung beschreibt eine übersteigerte Ausprägung bestimmter Charakterzüge. Die Ursache für die Entstehung einer Persönlichkeitsstörung ist noch weitgehend nicht vollständig geklärt. Genetische Faktoren und fehlgeleitete Lernprozesse in der Kindheit scheinen die größte Rolle zu spielen.

  • Phantasiereisen

    Stress, psychische Belastung, Sorgen und Angst führen, oft ohne das wir es merken, zu einer erhöhten Anspannung einzelner oder sogar aller Muskeln im Körper. Dies hat biologisch den Sinn, den Körper auf Aktion oder Handlung vorzubereiten und ist somit kurzfristig kein Problem. Halten solche Zustände jedoch längere Zeit an, oder kehren sie immer wieder (wie bei Stress und Sorgen häufig der Fall), können sie Erschöpfungszustände und Schmerz hervorrufen. Nun gibt es ganz unterschiedliche Verfahren, um diesen Zustand der Entspannung hervorzurufen (Phantasiereisen, progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga etc.).

  • Progressive Muskelentspannung

    Nach vielen Jahren der intensiven Forschungsarbeit veröffentlichte er letztendlich im Jahre 1929 sein erstes Buch zur progressiven Muskelentspannung (PME). Sie kann praktisch von jedem zu jeder Zeit durchgeführt werden (auch von Kindern und Jugendlichen) und es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Aus diesem Grunde ist die progressiven Muskelentspannung (PME) die heute am häufigsten durchgeführte Entspannungsmethode. So bieten z.B. auch einige Krankenkassen progressive Muskelrelaxation (PMR) - Kurse an zur besseren Stressbewältigung oder zur Vorbeugung von Erkrankungen. Aber auch in Reha - Kliniken wird diese Entspannungsmethode häufig eingesetzt, da sie besonders wirksam und leicht zu lernen ist.

  • Psychische Störung

    Als psychische Störung bezeichnet man deutliche Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens Betroffener. Eine psychische Störung kann viele Ursachen haben, darunter psychische, körperliche und genetische. Die Therapie einer psychischen Störung richtet sich nach der zugrundeliegenden Erkrankung.

  • PTBS

    Die eigentliche Bezeichnung der posttraumatischen Belastungsstörung findet ihren Ursprung beim Militär. Soldaten, die während des Vietnamkrieges aufgrund verschiedenster Kriegsereignisse dienstuntauglich wurden, weil sie stärksten körperlichen oder seelischen Belastungen ausgesetzt waren, bekamen diese Diagnose. In vorangegangenen Kriegen wurde die posttraumatische Belastungsstörung mit anderen Namen belegt. Im 1. Weltkrieg z.B. verwandte man die sehr treffende Bezeichnung „Shell Shock“. Diese bezeichnete quasi die Erschütterung (Shock) des innersten psychischen Kernes (Shell). Heutzutage wird die Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung auch in zivilen Bereichen verwandt. Wann immer ein Mensch einem Geschehen von außergewöhnlicher körperlicher oder seelischer Bedrohung ausgesetzt ist, besteht die Gefahr der Entwicklung einer PTBS.

  • Schizophrenie

    Um den Begriff der Schizophrenie zu verstehen, muss man zunächst einmal den Begriff „Psychose“ klären. Eine Psychose ist ein Zustand, bei dem der Patient den Bezug zur Wirklichkeit (Realität) verliert. Die Schizophrenie nun ist eine Form der Psychose, bei der zum einen die Sinneswahrnehmungen gestört sein können und es zu Halluzinationen kommen kann, zum anderen kann auch das Denken an sich schwer gestört sein. Die Verarbeitung von Wahrnehmungen können z.B. zu Wahnvorstellungen führen.

    • Symptome Schizophrenie

      Um den Begriff der Schizophrenie zu verstehen, muss man zunächst einmal den Begriff „Psychose“ klären. Eine Psychose ist ein Zustand, bei dem der Patient den Bezug zur Wirklichkeit (Realität) verliert. Normalerweise nehmen wir Menschen unsere Realität mit Hilfe unserer Sinne wahr und verarbeiten sie anschließend in unserem Denken. Im Rahmen einer Psychose, bzw. eines psychotischen Zustandes kann beides gestört sein.

    • Therapie Schizophrenie

      Um den Begriff der Schizophrenie zu verstehen, muss man zunächst einmal den Begriff „Psychose“ klären. Eine Psychose ist ein Zustand, bei dem der Patient den Bezug zur Wirklichkeit (Realität) verliert. Normalerweise nehmen wir Menschen unsere Realität mit Hilfe unserer Sinne wahr und verarbeiten sie anschließend in unserem Denken. Im Rahmen einer Psychose, bzw. eines psychotischen Zustandes kann beides gestört sein. Die Schizophrenie nun ist eine Form der Psychose, bei der zum einen die Sinneswahrnehmungen gestört sein können und es zu Halluzinationen kommen kann, zum anderen kann auch das Denken an sich schwer gestört sein. Die Verarbeitung von Wahrnehmungen können z.B. zu Wahnvorstellungen führen.

  • Schlafstörung

    Eine Schlafstörung, in der Fachsprache auch Insomnie genannt, ist definiert durch Störungen beim Einschlafen, häufiges Erwachen in der Nacht, sehr frühes Erwachen am Morgen und / oder durch schlechte Schlafqualität. Die Therapie der Schlafstörung ist vielschichtig.

  • Anhaltende somatoforme Schmerzstörung

    Als anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ASS) wird als ein Störungsbild bezeichnet. Eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung können vielfältige Ursachen haben. Die Schmerzen der anhaltenden somatoforme Schmerzstörung führen zu einem enormen Leidensdruck.

  • Sucht

    Sucht, oder wie es in der Fachsprache heißt, der „schädliche Gebrauch und die Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen“, ist ein gewaltiges Problem, dass sich nicht an Schichten oder Bildungsstandards hält, sondern alle Bevölkerungsschichten betrifft.Fast jeder kennt jemanden, der an jedem Wochenende „mal so richtig voll tankt bis zum Pupillenstillstand“. Auch raucht fast jeder 5. Erwachsene in Deutschland, obwohl mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, was die Folgen sind bzw. sein können. Stoffe, die süchtig machen beeinflussen sowohl Körper, als auch unsere Psyche. Meist sorgen sie dafür, dass man kurzzeitig in einen Zustand kommt, der als schöner, ruhiger oder lockerer erlebt wird, als ohne die Substanzen. Das Problem hierbei ist nur, dass sich Menschen an solche Zustände gewöhnen können und sie so häufig wie möglich erleben wollen. Sie werden abhängig. Ein Sucht wird dabei verneint.

    • Therapie Sucht

      Sucht, oder wie es in der Fachsprache heißt, der „schädliche Gebrauch und die Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen“, ist ein gewaltiges Problem, dass sich nicht an Schichten oder Bildungsstandards hält, sondern alle Bevölkerungsschichten betrifft.Fast jeder kennt jemanden, der an jedem Wochenende „mal so richtig voll tankt bis zum Pupillenstillstand“. Auch raucht fast jeder 5. Erwachsene in Deutschland, obwohl mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, was die Folgen sind bzw. sein können. Stoffe, die süchtig machen beeinflussen sowohl Körper, als auch unsere Psyche. Meist sorgen sie dafür, dass man kurzzeitig in einen Zustand kommt, der als schöner, ruhiger oder lockerer erlebt wird, als ohne die Substanzen. Das Problem hierbei ist nur, dass sich Menschen an solche Zustände gewöhnen können und sie so häufig wie möglich erleben wollen. Sie werden abhängig. Ein Sucht wird dabei verneint.

  • Terminabsprache Barthel

    Um direkt Kontakt mit dem Psychiater Christoph Barthel aufzunehmen, können Sie auf dieser Seite das Kontaktformular ausfüllen.

  • Forum - Psychiatrie

  • Zwangsstörung

    Eine Zwangsstörung kann sich in Form von Gedanken, Impulse oder Verhaltensweisen widerspiegeln. Die betroffenen Personen die an einer Zwangsstörung leiden, wissen in den meisten Fällen sehr wohl, dass die ihr Verhalten, bzw. ihre Gedankengänge deutlich übertrieben und unangemessen sind. Sie sind jedoch nicht in der Lage, alleine etwas gegen die Zwangsstörung zu unternehmen.

    • Arten der Zwangsstörung

      Die Zwangsstörung kann sich in Form von Gedanken, Impulse oder Verhaltensweisen spiegeln. Die betroffenen Personen wissen in den meisten Fällen sehr wohl, dass die ihr Verhalten, bzw. ihre Gedankengänge deutlich übertrieben und unangemessen sind. Sie sind jedoch nicht in der Lage, alleine etwas gegen die Zwangsstörung zu unternehmen.

    • Kontrollzwang

      Der Kontrollzwang ist eine Form der Zwangsstörung, die unter anderem auch den Reinlichkeitszwang, Zählzwang und Waschzwang beinhaltet. Der Kontrollzwang kann in Form von Gedanken oder als zwanghaftes Kontrollverhalten auftreten.

    • Ursachen der Zwangsstörung

      Die Zwangsgedanken können sich im Verhalten zeigen, oder in den Gedanken oder Vorstellungen der betroffenen Person Charakteristisch ist das regelmäßige Auftreten dieser Zwangsstörung oder Handlungen im Alltag

    • Waschzwang

      Ein Waschzwang stellt eine Form einer Zwangsstörung dar. Die betroffene Person fühlt sich gezwungen immer wieder den eigenen Körper, einzelne Körperteile oder bestimmte Gegenstände zu waschen. Dieser Waschzwang verläuft meistens exzessiv.