Psychologie A-Z

Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits zur Psychologie bei uns veröffentlicht wurden.


Themen A - Z

  • Psychologie A-Z

    Alle Themen zum Bereich "Psychologie" finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion (rechts oben).

  • Alice-im-Wunderland-Syndrom

    Das Alice-im-Wunderland-Syndrom ist eine Begleiterkrankung zu Migräne, Epilepsie, Epstein-Barr-Virus, Drogen. Alice-im-Wunderland-Syndrom wurde nach dem bekannten Kinderbuch >Alice-im-Wunderland< benannt.

  • Angst

    Angst ist zunächst einmal ein Gefühl, dass jeder kennt, weil jeder in seinem Leben schon einmal Angst in unterschiedlichsten Ausmaßen erlebt hat. Die Angst ist somit etwas, was zum Leben dazugehört. Sie bewahrt uns vor Dummheiten und zu großen Wagnissen, sie gemahnt uns zur Vorsicht und kann somit ein wichtiger Gefährte sein. Doch was passiert, wenn die Angst wächst, sie soweit wächst, dass wir sie nicht mehr verstehen und erklären können? Was also, wenn aus dem Gefährten eine Bedrohung wird?

    • Agoraphobie

      Unter Agoraphobie versteht man „Die Angst vor bestimmten Orten“. Menschen, die an einer Agoraphobie leiden, verspüren eine Angst oder unangenehmes Gefühl sobald sie sich an einem Platz befinden, an dem keine Flucht möglich wäre.

      • Therapie Agoraphobie

        Personen, die an einer Agoraphoie erkrankt sind, sollten sich mit ihrer Krankheit, d.h. den Ursachen, Symptomen und Konsequenzen der Agarophobie auseinandersetzen.

    • Arachnophobie

      Der Begriff stammt ursprünglich aus dem altgriechischen und bedeutet Spinnenangst (Spinnenphobie). Sie bezeichnet die Angst vor Spinnen, die übertrieben und unbegründet ist, da keine reale Gefahr besteht. Die Arachnophobie muss nicht immer von der Konfrontation einer realen Spinne ausgehen.

    • Bachlüten und Angst

      Bachblüten können helfen Angst zu überwinden. Die Bachblüten werden in der Regel als begleitende und unterstüzende Therapie bei Ängsten eingesetzt.

    • Flugangst

      Flugangst ist eine Art Angst vor dem Fliegen. Sie ist von außen betrachtet übertrieben. Die Flugangst stellt eine Art der spezifischen Phobie dar.. Fast 40 % der deutschen Bevölkerung leidet unter der Flugangst.

    • Generalisierte Angststörung

      Eine generalisierte Angststörung zeichnet sich durch eine diffuse Angst mit Anspannung, Besorgnis und Befürchtungen über alltägliche Ereignisse und Probleme über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, begleitet von vielen weiteren psychischen und körperlichen Symptomen. Unterschiedliche Ursachen können eine genmeralisierte Angststörung auslösen.

    • Homöopathie bei Angst

      Auch Angst kann durch Homoöpathie behandelt werden.

    • Liste bekannter Angststörungen

      Inzwischen gibt es eine Vielzahl bekannter Angststörungen, die wir ein einer Liste mit entsprechendem Fachbegriff veröffentlicht haben.

      • Übersicht Angsterkrankungen

        Angst und Angsterkrankungen sind weit verbreitet. Lesen Sie alles über die vielen Themen der Angst bei Dr-Gumpert.de.

      • Angststörung A

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben A.

      • Angststörung B

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben B.

      • Angststörung C

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben D.

      • Angststörung D

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben D.

      • Angststörung E

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben E.

      • Angststörung F

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben F.

      • Angststörung G

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben G.

      • Angststörung H

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben H.

      • Angststörung I

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben I.

      • Angststörung K

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben K.

      • Angststörung L

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben L.

      • Angststörung M

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben M.

      • Angststörung N

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben N.

      • Angststörung O

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben O.

      • Angststörung P

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben P.

      • Angststörung R

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben R.

      • Angststörung S

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben S.

      • Angststörung T

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben T.

      • Angststörung U

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben U.

      • Angststörung V

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben V.

      • Angststörung W

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben W.

      • Angststörung X

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben X.

      • Angststörung Z

        Auf dieser Seite finden Sie eine Liste aller Angststörungen mit dem Buchstaben Z.

    • Panikattacke

      Als Panikattacke wird das plötzlich und in der Regel nur wenige Minuten anhaltende Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion unklarer Ursache ohne angemessenen äußeren Anlass bezeichnet. Dem Betroffenen ist das Vorliegen einer Panikattacke häufig nicht bewußt. Die Verhaltensweise der Panik ist in jedem Menschen angelegt und dient in früheren Evolutionsstufen als Energiebereitstellung in lebensbedrohlichen Situationen.

    • Soziale Phobie

      Eine soziale Phobie ist die dauerhafte Angst vor der Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Menschen und vor allem die Angst vor negativer Bewertung durch andere. Bei der sozialen Phobie fühlt der Erkrankte, wie bei jeder anderen Phobie auch, eine logisch nicht nachvollziehbare (irrationale) Angst. Diese Angst ist bei der sozialen Phobie, wie der Name schon sagt, auf soziale Situationen bezogen.

    • Spezifische Angst

      Spezifische Angst bezeichnet die ausgeprägte und länger anhaltende Angstreaktion, die sich auf spezifische Objekte und spezifische Situationen bezieht. Die spezifische Angst der betroffenen Personen bezieht sich entweder auf das wirkliche Vorhandensein eines solchen Reizes, oder die Erwartung des eintreffenden Ereignisses.

      • Therapie spezifische Angst

        Spezifische Angst bezeichnet ein ausgeprägte Reaktion mit Angst, die sich auf spezifische Objekte und ähnliches bezieht. Die Therapie der spezifische Angst erfolgt meist durch direkte Konfrontation mit der Angst..

  • Burnout-Syndrom

    Unter „Burn Out“ versteht man einen Zustand emotionaler und körperlicher Erschöpfung mit dem eine massive Antriebs- und Leistungsschwäche einhergeht.

    • Burnout-Syndrom Symptome

      Unter „Burn Out“ versteht man einen Zustand emotionaler und körperlicher Erschöpfung mit dem eine massive Antriebs- und Leistungsschwäche einhergeht. Die Symptome des Burn Outs sind sehr vielfältig und variieren oft stark von Mensch zu Mensch. Die Bandbreite reicht von chronischer Müdigkeit mit Verlust der Fähigkeit zur Erholung über eine innere Distanzierung von der Arbeit.

    • Burnout-Syndrom Therapie

      Unter „Burn Out“ versteht man einen Zustand emotionaler und körperlicher Erschöpfung mit dem eine massive Antriebs- und Leistungsschwäche einhergeht. Die Symptome des Burn Outs sind sehr vielfältig und variieren oft stark von Mensch zu Mensch. Die Bandbreite reicht von chronischer Müdigkeit mit Verlust der Fähigkeit zur Erholung über eine innere Distanzierung von der Arbeit.

  • Essstörung

    Essstörungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet und haben viele Facetten. Formen der Essstörung sind Bing-Eating-Disorder, Bulimie und z.B. Magersucht.

  • Folgen von Alkohol

    Unter Alkoholmissbrauch wird der Gebrauch von Alkohol verstanden, der zu Alkoholfolgekrankheiten aufgrund des übermäßigen Verzehrs an Alkohol führen kann.

  • Hospitalismus

    Unter Hospitalismus versteht man alle negativen Folgen körperlich und psychisch infolge eines längeren Krankenhaus oder Heimaufenthaltes. Auch durch eine Inhaftierung kann ein Hospitalismus entstehen.

  • Phantasiereisen

    Stress, psychische Belastung, Sorgen und Angst führen, oft ohne das wir es merken, zu einer erhöhten Anspannung einzelner oder sogar aller Muskeln im Körper. Dies hat biologisch den Sinn, den Körper auf Aktion oder Handlung vorzubereiten und ist somit kurzfristig kein Problem. Halten solche Zustände jedoch längere Zeit an, oder kehren sie immer wieder (wie bei Stress und Sorgen häufig der Fall), können sie Erschöpfungszustände und Schmerz hervorrufen. Nun gibt es ganz unterschiedliche Verfahren, um diesen Zustand der Entspannung hervorzurufen (Phantasiereisen, progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga etc.).

  • Progressive Muskelentspannung

    Nach vielen Jahren der intensiven Forschungsarbeit veröffentlichte er letztendlich im Jahre 1929 sein erstes Buch zur progressiven Muskelentspannung (PME). Sie kann praktisch von jedem zu jeder Zeit durchgeführt werden (auch von Kindern und Jugendlichen) und es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. Aus diesem Grunde ist die progressiven Muskelentspannung (PME) die heute am häufigsten durchgeführte Entspannungsmethode. So bieten z.B. auch einige Krankenkassen progressive Muskelrelaxation (PMR) - Kurse an zur besseren Stressbewältigung oder zur Vorbeugung von Erkrankungen. Aber auch in Reha - Kliniken wird diese Entspannungsmethode häufig eingesetzt, da sie besonders wirksam und leicht zu lernen ist.

  • Psychische Störung

    Als psychische Störung bezeichnet man deutliche Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens Betroffener. Eine psychische Störung kann viele Ursachen haben, darunter psychische, körperliche und genetische. Die Therapie einer psychischen Störung richtet sich nach der zugrundeliegenden Erkrankung.

  • Rauchen

    Rauchen definiert die Inhalation von Tabakrauch, der durch die Verbrennung von Tabakprodukten entsteht. Rauchen ist verantwortlich für unzählige Zivilisationskrankheiten. Zudem führt Rauchen in 50% aller Fälle zum Sterben einer rauchenassoziierenden Krankheit.

    • Rauchen aufhören

      Rauchen ist definiert als die Inhalation von Tabakrauch. Rauchen ist die Ursache für viele Krankheiten der Zivilisation. Jeder zweiter Raucher stirbt an einer Raucherkrankheit. Mit dem Rauchen aufhören stellt für viele Menschen ein großes Problem dar. Um mit dem Rauchen aufhören zu können gibt es mehrere Möglichkeiten.

    • Rauchen Krankheiten

      Rauchen verursacht unzählige Zivilisationskrankheiten. Zu den häufigsten Raucherkrankheiten zählen Lungenkrebs und der Herzinfarkt. Des Weiteren kommt es bei den Raucherkrankheiten zu Beschwerden im Bereich der Atemwege, sowie Asthma.

  • Schlafstörung

    Eine Schlafstörung, in der Fachsprache auch Insomnie genannt, ist definiert durch Störungen beim Einschlafen, häufiges Erwachen in der Nacht, sehr frühes Erwachen am Morgen und / oder durch schlechte Schlafqualität. Die Therapie der Schlafstörung ist vielschichtig.

    • Schlaflosigkeit

      Eine Schlafstörung, in der Fachsprache auch Insomnie genannt, ist definiert durch Störungen beim Einschlafen, häufiges Erwachen in der Nacht, sehr frühes Erwachen am Morgen und / oder durch schlechte Schlafqualität. Die Therapie der Schlaflosigkeit ist vielschichtig.

    • Einschlafprobleme

      Einschlafprobleme und Durchschlafstörung haben viele verschiedene Ursachen. Erfahren Sie alles über die verschiedenen Formen der Einschlafprobleme und Durchschlafstörung.

    • Durchschlafstörung

      Durchschlafstörungen haben Ursachen in Störmechanismen der Schlafes, verzögerte Schlafphasenstörung und vorverlagerte Schlafphasenstörung.

    • Tagesmüdigkeit

      Als Ursachen für Tagesmüdigkeit kommen Narkolepsie, primäre Hypersomnie und das verhaltensbedingte Schlafmangel-Syndrom in Frage

    • Schlaflosigkeit durch Atemaussetzer

      Atemaussetzer verschiedener Ursachen können zu Schlafstörungen und Schlaflosigkeit führen.

    • Schlafwandeln

      Schlafwandeln wird in der Hollywoodfilmen häufig etwas verklärt dargestellt. Hier die harten Fakten zum Schlafwandeln.

    • Zuckungen im Schlaf

      Zuckungen im Schlaf, insbesondere in der Einschlafphase normal. Trotzdem können Zuckungen im Schlaf die Erhöhung beim Schlafen stören.

    • Schlafapneu-Syndrom (Ursachen der inneren Medizin)

      Alles zum Schlafapneu-Syndrom mit Ursachen, die in der inneren Medizin zu suchen sind.

    • Schlafapneusyndrom (HNO Ursachen)

      Alles zum Schlafapneu-Syndrom mit Ursachen, die im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) zu suchen sind.

    • Schlafstörungen (neurologischer Ursache)

      In diesem Thema finden Sie alles zu Schlafstörungen, die auf neurologischer Ursache basieren.

    • Homöopathie bei Schlafstörung

      Schlafstörungen können auch mit Homöopathie behandelt werden.

  • Stress

    Viele Menschen leiden an Stress. Vor allem die berufliche Anspannung führt häufig zu Stress. Der Stress muss dabei nicht immer negativ sein. Man unterscheidet zwischen den positiven Stress und dem negativen Stress. Der Stress kann medikamentös, als auch durch Sport und frische Lusft behandelt werden.

    • Stress abbauen

      Um Stress abbauen zu können stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zunächst wird versucht, den Stress durch Infusionen abzubauen, Dabei werden die dem Körper fehlenden Stoffe ergänzt. Eine weitere Möglichkeit Stress abzubauen ist viel Bewegung und frische Luft.

    • Stress Symptome

      Die Symptome von Stress sind vielfältig. Zunächst kommt es bei Stress zu einer gersteigerten körperlichen Aktivierung. Im Verlauf des Stress kommt es zu körperlichen Veränderungen.beimStresss kommt es zu einem Wachstum den Nebenniere.

    • Stress in der Schwangerschaft

      Stress in der Schwangerschaft ist ein besonders großes Problem für das ungeborene Kind. Bei Stress in der Schwangerschaft verdoppelt sich das Risiko für ADHS, sowie weitere Erkrankungen wie Lernprobleme etc. Um den Stress in der Schwangerschaft vorzubeugen, sollten Frauen während der Schwangerschaft auf Strtessauslösende Faktoren verzichten.



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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 06.05.2012