Sportmedizin A-Z
Hier finden Sie eine alphabetische Übersicht aller Themen, die bereits zur Sportmedizin bei uns veröffentlicht wurden.
Themen A - Z
- Sportmedizin A-Z -
In den Bereich der Sportmedizin fallen neben den Verletzungen im Sport immer auch das möglichst gesunde Betreiben spezifischer Sportarten - sowohl im Training als auch im Wettkampf. Die Sportmedizin A - Z geht auf Themenbereiche ein, die den Körper in besonderer Weise sportlich fordern und beschreibt Möglichkeiten gesunden Trainings.
- Muskulatur -
Die Muskulatur des Menschen ist im Gegensatz zu den meisten anderen Gewebearten trainierbar. Eine gute Rückenmuskulatur kann beispielsweise vor Rückenschmerzen schützen. Durch Überlastungen der Muskulatur entsteht das allseits bekannte Muskelkater, eine harmlose Schädigung der Muskelzellen auf kleinster Ebene.
- Ringerohr -
Das Ringerohr verdient seine Bezeichnung, weil es unter Ringern verbreitet ist. Beim Ringerohr kommt es durch Verletzung zu einer Einblutung zwischen Ohrknorpel und Bindegewebe.
- Muskulatur -
- Abnehmen
- Armtraining -
Das Armtraining bezeichnet das Training der Armbeuge (Bizeps) und Armstreckmuskulatur (Trizeps). Das diese Muskelgruppen auch bei anderen Übungsformen trainiert werden, ist ein gezieltes Armtraining nicht von nöten.
- Aufwärmen
- Ausdauer -
Ausdauer als komplexe motorisch- konditionelle Fähigkeit wird demnach definiert als Fähigkeit, einer sportlichen Belastung physisch und psychisch möglichst lange widerstehen zu können (d.h. eine bestimmte Leistung über einen möglichst langen Zeitraum aufrecht erhalten zu können) und/ oder sich nach sportlichen (psychophysischen) Belastungen möglichst rasch zu erholen.
- Aufwärmen -
Das Aufwärmen ist sowohl für den Einsteigerbereich, als auch für Spitzensportler wichtig. Beim Aufwärmen kommt es zu einer Erhöhung der Körpertemperatur auf ca. 38 Grad. Gekennzeichnet ist das Aufwärmen durch sportartspezifische Bewegung und gezielten Dehnübungen.
- Ausdauerleistungsdiagnostik
- anaerobe Schwelle -
Die anaerobe Schwelle dient der Leistungsbestimmung und Trainingskontrolle im Leistungssport. Vor allem im Bereich der Ausdauer wird die anaerobe Schwelle bestimmt.
- Laktatstufentest -
Der Laktatstufentest ist ein sehr genauer Test zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit. Durch das Messen der Laktatwerte kann die anaerobe Schwelle sehr genau determiniert werden und ermöglicht somit optimales Training. Neben dem Laktatstufentest werden in der Trainingspraxis häufig der Coconitest und der Coopertest angewandt.
- Laktat -
Laktat ist das Salz der Milchsäure, welches bei höheren sportlichen Belastungen im Blut anfällt. Beim leistungsorientierten Ausdauersport und in Spielsportarten wird die Laktatmessung zur Bestimmung der Ausdauerfähigkeit eingesetzt.
- Cooper- Test -
Der Cooper Test ist ein klassischer Ausdauertest zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit. Da bei diesem Test weder mit Herzfrequenz, noch mit Laktatwerten gearbeitet wird, geriet er schnell an Grenzen. Weitere geeignetere Tests zur Bestimmung der Ausdauer sind neben dem Cooper Test der Conconi Test und der Laktatstufentest.
- Conconi- Test -
Der Conconi Test ist eines der bekanntesten Verfahren zur Bestimmung der anaeroben Schwellen. In der Trainingspraxis wird der Conconi Test aufgrund des Aufwands jedoch seltener angewandt als der Cooper Test. Beim Conconi Test kommt es zu einer Schrittweisen, gleichmäßigen Erhöhung der Laufgeschwindigkeit, bzw. der Vergrößerung des Widerstands auf dem Fahrradergometer.
- anaerobe Schwelle -
- Ausdauersport Fettverbrennung -
Ausdauersport ist die Fähigkeit eine sportliche Leistung möglichst lange aufrecht zu erhalten, die durch Sport bedingte Ermüdung lange zurückzuhalten und den Körper nach dem Sport möglicht schnell zu erholen. Im Volksmund gleichgestellt mit Kondition ist sie jedoch neben der Schnelligkeit, Kraft und Beweglichkeit ein Teilgebiet der Kondition.
- Ausdauersport im Kindesalter -
Das Ausdauertraining im Kindesalter ist ein wichtiger Bestandteil bei der Erziehung zum Sport. Die Anpassungserscheinungen des Organismus sind vergleichbar mit dem der Erwachsenen. Somit spricht nichts gegen die Anwendung der Ausdauer.
- Dehnübungen -
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zu den unterschiedlichsten Dehnübungen. Die einzelnen Dehnübungen werden anhand von Bildern und Texten detailliert beschrieben. Zusätzliche erhalten Sie Informationen zu den einzelnen Muskelgruppen und Trainingsformen.
- Entspannung -
Die Entspannung ist ein Verfahren der körperlichen Relaxtion mit den unterschiedlichsten Intentionen. Zu den Verfahren der Entspnnung gehören Yoga, Propriozeption, autogenes Training, Qigon, Massagen, Saunieren und weitere. Es gibt unzählige Möglichkeiten der unterschiedlichen Entspannung.
- Autogenes Training
- Biofeedbacktraining
- Muskelrelaxation
- Propriozeption -
Die Propriozeption basiert auf dem KOnzept der afferenten Rückmelung und wird neben der orthopaedischen Einlagenversorgung und der Krankengymnastik auch im Bereich des Krafttrainings eingesetzt. Propriozeption stammt der Wortherkunft nach aus dem lateinischen und bedeutet eigene Wahrnehmung.
- Qigong -
Qigong, oder auch Chigong geschrieben ist eine altchinesiche Methode aus der Kombination aus Medizin und Kampfkunst um den menschlichen Lebensfluss zu finden. Das Qigong wird zur gezielten Entspannung und Muskeltraining eingesetzt.
- Yoga
- Autogenes Training
- Herzfrequenz -
Die Herzfrequenz beschreibt die Schläge des Herzens pro Minute.Sie dient vor allem im Ausdauersport der Kontrolle der Belastungsintensität. Die Herzfrequenz unterliegt jedoch einigen individuellen und intraindividuellen Schwankungen.
- Höhentraining -
Das Höhentraining als sinnvolle Trainingsmethode zur Leistungssteigerung. Für eine Verbindung vom Höhentraining mit sportlicher Leistung sind vor allem die Ausdauerläufer aus Kenias verantwortlich.
- JoJo - Effekt -
Der JoJo Effekt basiert auf der Anpasung des Organismus. Viele Menschen leiden nach und zwischen den Diäten an den bekannten JoJo Effekt.
- Laufbandanalyse -
Die Aufanalyse dient der Bestimmung des individuellen Laufstils und ist besonders für sportliche Einsteiger und Anfänger im Bereich der Ausdauer geeignet. Läufern mit bestehenden orthopädischen sollten ebenfalls eine Laufanalyse durchführen.
- Laufen -
Laufen zählt zu der beliebtesten Ausdauersdisziplin der Deutschen. Beim keiner anderen Sportart können in so einer kurzen Zeit erfolge erzielt werden wie beim Laufen. Für das laufen sind jedoch einige Aspekte zu beachten.
- Laufstil -
Jeder Mensch besitzt einen individuellen Laufstil. Der Laufstil kann gezielt durch eine Laufanalyse bestimmt werden.
- Leistungsdiagnostik -
Das Vorliegen körperlicher Gesundheit gilt als die wichtigste Voraussetzung für die Ausübung von Leistungssport. Zum Erlernen und Ausüben einiger Sportarten, wie beispielsweise beim Tauchen, wird darüber hinaus stets ein aktuelles Gesundheitszeugnis notwendig.
- personal Training
- Schwimmen -
Schwimmen ist nach Wandern die Zweitbeliebtete Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Schwimmen schont die Gelenke. Da man im Wasser nur ein zehntel seines Körpergewichts tragen muss, wird Schwimmen besonders bei Rückenschmerzen, Knieschmerzen angewandt. Auch für Menschen mit Übergewicht stellt das Schwimmen eine optimale Möglichkeit dar, Ausdauersport zu betreiben. Beim Schwimmen werden alle Muskeln trainiert und das Herz- Kreislauf- System ökonomisiert. Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rücken- und Delphinschwimmen sind die Stile, sich im Wasser fortzubewegen.
- Schwimmphysik -
Mit physikalischen Gesetzten wird versucht, die einzelnen Schwimmstile noch weiter zu verbessern und zu optimieren. Dazu zählen statischer Auftrieb, hydrodynamischer Auftrieb und die verschiedenen Möglichkeiten sich im Wasser fortzubewegen. Sie bedient sich den biomechanischen Prinzipien und der Physik.
- Brustschwimmen -
Das Brustschwimmen zählt zu den ältesten Schwimmarten und wird im nationalen Bereich besonders oft angewandt. Dennoch zählt es im Schwimmsport zu den schwierigsten und am schwersten zu erlernenden Techniken. Die häufige Anwendung im nationalen Bereich ist durch den DLRG und damit verbundenen Rettungsgedanken verbunden. Nach der internationalen Wettkampfbestimmung war es zunächst erlaubt die Arme über Wasser nach vorne zu führen, was sich jedoch zum Schmetterlinkschwimmen bzw. Delphinschwimmen weiterentwickelte. In den internationalen Wettkämpfen werden Distanzen von 50 bis 200 Metern absolviert.
- Bewegungsbeschreibung Brustschwimmen -
Die einzelnen Bewegungselemente vom Brustschwimmen werden auf dieser Seite dargestellt und mit Fehlern und Hilfsmitteln kommentiert.
- Bewegungsbeschreibung Brustschwimmen -
- Delphinschwimmen -
Das heutige Delphinschwimmen entwickelte sich in den 30er Jahren, als Brustschwimmer anfingen die Arme simultan über der Wasseroberfläche nach vorne zu führen. Kombiniert wurde diese Armaktion mit einem herkömmlichen Brustbeinschlag. Die daraus entstandene Kombination wurde und wird auch heute noch in Deutschen Schwimm Verband (DSV) als Schmetterlingsschwimmen angewandt. 1965 wurde erstmals die Technikvariante des Delphinschwimmens gezeigt. Hierbei ähnelt die simultane auf und Abwärtsbewegung der Beine dem Flossenschlag eines Delphins.
- Bewegungsbeschreibung Delphinschwimmen -
Die einzelnen Bewegungselemente vom Delphinschwimmen werden auf dieser Seite dargestellt und mit Fehlern und Hilfsmitteln kommentiert.
- Bewegungsbeschreibung Delphinschwimmen -
- Kraulschwimmen -
Beim Freistilschwimmen wird in Wettkämpfen dennoch nur eine Disziplin geschwommen, nämlich Kraulschwimmen. Hierbei erreichen Schwimmer die höchsten Geschwindigkeiten. Erstmals wurden 1875 die Arme wechselseitig vor den Körper gebracht. 1908 wurde dann erstmals der wechselseitige Armzug mit einer auf und- ab- Bewegung der Beine kombiniert. Johnny Weissmüller war der erste Schwimmer, der auf der 100m Freistilstrecke die 1 Minute Grenze mit der Kraulstiltechnik unterbot
- Bewegungsbeschreibung Kraulschwimmen -
Die einzelnen Bewegungselemente vom Kraulschwimmen werden auf dieser Seite dargestellt und mit Fehlern und Hilfsmitteln kommentiert.
- Bewegungsbeschreibung Kraulschwimmen -
- Rückenschwimmen -
Die einzelnen Bewegungselemente vom Rückenschwimmen werden auf dieser Seite dargestellt und mit Fehlern und Hilfsmitteln kommentiert.
- Bewegungsbeschreibung Rückenschwimmen -
Aus dem klassischen Brustschwimmen in Rückenlage (altdeutsches Rückenschwimmen), entwickelte sich das heutige Rückenschwimmen, das dem Kraulschwimmen in Rückenlage ähnelt. Das derzeit angewandte Rückenschwimmen zeichnet sich durch eine ständig wechselnde Rollbewegung um die Körperlängsachse aus. Das Kinn ist leicht zur Brust gesenkt, und der Blick in Richtung gegenüberliegendem Startblock.
- Bewegungsbeschreibung Rückenschwimmen -
- Wenden -
Auf Grund der Wettkampfdistanzen im Schwimmsport müssen die Schwimmer meistens mehrfach am Ende der Bahn eine Richtungsänderung um 180° durchführen. Eine gut ausgeführte Wende kann erheblich zur Geschwindigkeitserzeugung beitragen, jedoch gleichzeitig bei schlechter Ausführung hinderlich wirken. Besonders im Leistungsschwimmen wird das Augenmerk auf eine optimale Wendengestaltung gelegt. Jede Wende lässt sich in Anschwimmen, Drehen, Richtungsumkehr, Abstoß und Übergang unterscheiden.
- Schwimmphysik -
- Stretching -
Dehnen, engl. Stretching ist in der Sportwissenschaft eines der umstrittensten Themen. Früher zugesagte Wunderwirkungen eines Dehnprogramms sind mittlerweile nicht mehr auf dem aktuellsten Stand, und jüngste Untersuchungen zeigen auf, dass Dehnübungen sogar negative Auswirkungen auf den Sport haben können. Dennoch schwören viele Trainer, Sportlehrer, Freizeit-, Breiten- und Leistungssportler auf Dehnübungen vor, während und nach sportlichen Leistungen.
- Zirkeltraining -
Das Zirkeltraining ist eine effektive Trainingsform zur Schulung der konditionellen Fähigkeiten. Bei dem Zirkeltraining wird pro Gerät nur ein Satz absolviert. Die Übungen im Zirkeltraining sollten so angelegt werden, dass immer andere Muskelgruppen beansprucht werden.
- Aufwärmen -
- Bauchtraining -
Das Bauchtraining, auch als Bauchmuskeltraining bezeichnet ist zusammen mit dem Rückentraining für die Stabilität der Wirbelsäule verantwortlich. Ein gezieltes Bauchmuskeltraining sollte somit immer im Zusammenhang mit dem Rückentraining gesehen werden.
- Beintraining -
Das Beintraining zählt zu einer der Umfangreichsten Trainingsform. Durch die hohe Bewegungsvielfalt im Hüftgelenk werden viele Übungen in das Beintraining integriert.
- Bodybuilding
- Dehnen
- Doping -
Doping im Sport ist die Zeckentfremdung pharmazeutischer Medikamente zur expliziten Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkiet. Doping ist illegal und widerspricht der Ethik im Sport.
- Doping im Sport -
Doping im Sport ist ein zentrales Problem im leistungsorientiertem Sport. Solange sportliche Leistung mit Ruhm und Reichtum verbunden wird, ist ein Doping im Sport immer gegeben. Eine Möglichkeit Doping im Sport in den Griff zu bekommen, ist eine höhere Sanktionierung beim Doping im Sport.
- Amphetamine -
Amphetamin gehören neben den Mthamnphetaminen zur Gruppe der Weckamine. Die Einnahme von Amphetamin bewirkt eine Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten. Die Amphetamine bewirken eine Stimulation des Zentralnervensystems. Die Einnahme von Amphetaminen ist jedoch mit einer Reihe von Risiken verbunden.
- Anabole Steroide
- Beta- Blocker -
Substanzen die im Doping eingeschränkt zulässig sind. Zu diesen Substanzen zählt Alkohol, Cannabinoide, betablocker etc.
- Blutdoping -
Das Blutdoping ist eine Anwendung im Doping. Eigenes Blut wird entnommen, aufbereitet und injeziert. Das Blutdoping wurde in Vergangenheit jedoch vermehrt durch Epo ersetzt.
- Kokain
- Koffein -
Koffein ist in zahlreichen Getränken und Lebensmitteln enthalten. Koffein wirkt anregend und bewirkt eine Zunahme der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit.
- Ephedrin -
Ephedrin ist ein Wirkstoff zur Erkältungsbehandlung. Darüber hinaus wirkt Ephedrin anregend und steht deshalb auf der verbotenen Liste im Doping.
- Narkotikum -
Das Narkotikum wird im Doping zum Unterdrücken des Schmerzreizes eingesetzt. Sowohl im Ausdauersport, als auch im Kraftsport kommen Narkotika zum Einsatz.
- Opioide -
Opioide sind Rauschmittel die im Doping zur Schmerzunterdrückung dienen. Die Einnhame von Opioide ist im Sport mit zahelreichen Nebenwirkungen verbunden.
- Doping im Sport -
- Ernährung
- Fettverbrennung
- Fitnesstraining
- Krafttraining
- Laufen
- Laufanalyse
- Leistungsdiagnostik
- Muskelaufbau
- Muskulatur
- Personal Training
- Rückentraining -
Besonders bei Rückenschmerzen ist ein gezieltes Rückentraining besonders notwendig. Die Muskulatur auf der Rückseite des Körpers entwickelt zusammen mit der Bauchmuskulatur eine System zur Stabilisierung der Wirbelsäule. Für langfristige Beschwerdefreiheit im Bereich des Rückens ist ein Rückentraining notwendig.
- Schnelligkeit
- Schultertraining -
Das Training der Schultermuskulatur sollte mit Vorsicht genossen werden, da hierbei die größten Risiken auftreten und die Verletzungsgefahr besonders hoch ist.
- Sportarten -
Detaillierte Informationen zu allen Sportarten in dr-gumpert.de
- Handball -
Handball zählt zu den bekanntesten Mannschaftsportarten Deutschland` s. Jede Mannschaft besteht aus 7 Spielern, sechs Feldspielern und einem Torwart. Ziel des Handballspiels ist es, den gegnerischen Raum zu überwinden und ein Torwurf erfolgreich zu beenden, und gleiches Vorhaben des Gegners zu verhindern. Die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit die meisten Tore erzielte, hat das Spiel gewonnen. Da sowohl konditionelle, als auch koordinative Aspekte im Handball eine Rolle spielen, ist es besonders für die motorische Entwicklung bei Kindern geeignet. Weitere Formen des Handballspiels sind Feldhandball und Beachhandball
- 1:5 Abwehr -
Die 1:5 Abwehr ist eine der bekanntesten Abwehrverteidigungen im Handball und wird ab dem 13. Lebnsjahr angewandt. Sie ist neben der 5:1 Abwehr eine relativ offensive Abwehrformation.
- 3:2:1 Abwehr -
Die 3:2:1 Abwehr ist eine sehr offensive Abwehr und schwer zu erlernen. Die 3:2:1 Abwehr wird vorwiegend gegen große Verteidiger eingesetzt, um Sie möglichst im tiefen Raum zu halten.
- DHB Methodenkonzept -
Das Methodenkonzept des DHB dient in erster Linie zum richtigen Erlernen des Handballspielens im Kindesalter. Sie dient als grobe Orientierung für Trainer und Übungsleiter.
- DHB Rahmentrainingskonzeption -
Die Rahmentrainingskonzeption dient in erster Linie der Talenförderung und Talentsichtung, sowie Orientierungshilfe im Verein.
- Differenzielles Lernen -
differenzielles Lernen ist eine moderne Form der Bewegungserlernung in allen Sportarten. Im Gegensatz zum klassischen, programmtheoretischen Ansatz werden beim differenziellem Lernen die Wiederholungen vermieden.
- Heidelberger Ballschule -
Die Heidelberger Ballschule, Ballschule allgemein ist ein Konzept zur motorischen, sozialen und emotionalen Kompetenzförderung der Kinder.
- Kondition im Handball -
Die Kondition ist ein wichtiger Bestandteil im Handball.
- Manndeckung im Handball -
Die Manndeckung wird im Handball im Kinderbereich eingesetzt. Besonders die wichtige 1:1 Situation wird in der Manndeckung gezielt geschult.
- Schlagwurf -
Der Wurf im Handball ist fundamental für das Spielgeschehen. Der Schlagwurf zählt neben dem Sprungwurf und Fallwurf eine Grundform für das Handballspiel dar. Der Schlagwurf sollte beim motorischen Lernen in variabler Ausführung geschult werden, damit es den spielpraktischen Eigenschaften des Handballspiels gerecht wird.
- Zweimal drei gegen drei -
Das Spiel 2 mal 3 gegen 3 ist das erste Zielspiel im Handball.
- 1:5 Abwehr -
- Jogging -
Seit Jahren nimmt die Anzahl laufbegeisterter Freizeitsportler zu. Man schätzt, dass in Deutschland ca. 10 Millionen Menschen regelmäßig Laufen gehen. Immer mehr Menschen scheinen das Bedürfnis zu haben sich neben ihrer Arbeit her zu bewegen
- Marathon -
Ziel beim Marathon ist es, die definierte Strecke von 42,195 km in möglichst kurzer Zeit hinter sich zu lassen. Der Marathon ist jedoch weit mehr als diese Strecke einmal zu “Laufen”, sondern erfordert eine gezielte monatelange Vorbereitung. Marathonläufer bereiten sich auf eine einmalig Leistung vor, die meisten jedoch packt das Fieber vom Ausdauersport und der Marathon wird Teil der Lebensqualität.
- Training Marathon -
Ziel eines jeden Marathonläufers ist es, die definierte Strecke von 42,195 km in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Darauf bereiten sie sich monatelang gezielt vor. Ein gezieltes Training ist wichtig, um in den ersten Kilometern des Marathons nicht zu überdrehen und um eine Kondition und Ausdauer aufzubauen, die es dem Körper ermöglicht, ins Ziel zu gelangen.
- Vorbereitung Marathon -
Jogging macht Spaß,genauso soll es mit dem Training für einen Marathon. Burkhard Nagel stellt seine Erfahrungen zu Verfügung,damit alle anderen ambitionierten Läufer an seinen Erfahrungen mit dem Marathon teilhaben können.
- Training Marathon -
- Nordic Walking -
Walking und Nordic Walking zählen zu den jüngsten Ausdauersportarten und finden besonders im Anfänger und Fitnesssport zunehmend Anhänger. Es zählt bei der richtigen Anwendung der Technik zu einer der effektivsten Ausdauersportarten im Bereich der Fettverbrennung
- Tennis -
Tennis als 2- Feld Rückschlagsportart mit einem Einkontakt Spiel. Der Ball darf im Tennis maximal einmal aufspringen und kann dadurch direkt als Volley oder indirekt über das Netz gespielt werden. Das gegnerische Feld als Zielfläche ist verhältnismäßig zu anderen Rückschlagsportarten groß. Im Tennis wird auf jeden Fall ein Sieger ermittelt, die Spielzeit ist variabel.
- Aufschlag Tennis -
Ein Ballwechsel wird durch einen Aufschlag eingeleitet. Dem Tennisspieler stehen dafür zwei Versuche zur Verfügung.Gelingt dem Aufschläger mit dem ersten Aufschlag kein erfolgreicher Treffer ins gegnerische Aufschlagfeld, so steht ihm noch ein zweiter Versuch zur Verfügung.Im Profitennis werden die Mehrzahl der gewonnen Punkte bei eigenem Aufschlag erzielt, daher ist ein guter Aufschlag besonders wichtig und kann spielentscheidend sein. Der schnellste gemessen Aufschlag beträgt 248,6 km/h und wurde von Andy Roddick geschlagen.
- Rückhand Tennis -
Die Rückhand, als Grundschlag beim Tennis, ist bei den Spielern deutlich unbeliebter als die Vorhand. Da die Rückhand bei Rechtshändern links vom Körper getroffen wird, ermöglicht es den Spieler keine Schlagarmfreiheit. „Der Tennisspieler steht sich beim Schlag selbst im Weg“. Sowohl im Leistungsorientierten, als auch im Freizeitbereich findet man Vertreter der Einhändigen, als auch der Beidhändigen Rückhand. Unterschiede bestehen eher in der Schlagart. Bei Fortgeschrittenen Spielern wird vermehrt die Rückhand als Topspin - Variante gespielt. Im Anfängerbereich wird vermehrt der Rückhand – Slice gespielt.
- Rückhand einhändig (Tennis) -
Im Gegensatz zur beidhändigen Rückhand, bei dem der Spieler die Stellung des Schlägerkopfes mit der linken Hand beeinflussen kann, muss bei der einhändigen Rückhand der Schläger mit extremen Rückhandgriff festgehalten werden. Bei der beidhändigen Rückhand halten beide Hände während des gesamten Schlages am Schlägergriff fest. Dadurch muss der Oberkörper bei der Zuschlagbewegung aufgedreht werden. Bei der einhändigen ist dies nicht der Fall, was für Einsteiger größere Probleme bereitet. Die einhändige Rückhand hat den Vorteil, dass sie dem Spieler eine größere Reichweite ermöglicht, der Treffpunkt ist folglich weiter vor dem Körper.
- Rückhand einhändig (Tennis) -
- Rückhandvolley Tennis -
Der Rückhandvolley als Schlag beim Tennis wird in Netznähe gespielt. Der Ball berührt nicht den Boden und wird auf der Rückhandseite gespielt. Vorteile eines Volleyspiels ist in erster Linie die größere Reichweite.
- Schmetterball Tennis -
Der Schmetterball zählt im Tennis zu den Schlägen, mit denen ein direkter Punktgewinn angestrebt wird. Es ist prinzipiell möglich aus dem gesamten Spielfeld einen Schmetterball zu schlagen, im Normalfall wird der Schmetterball jedoch aus Sicherheitsgründen nur in Netznähe gespielt. Damit der Ball mit möglichst hoher Geschwindigkeit gespielt werden kann, muss er zentrisch am Schlägerkopf getroffen werden.
- Volley Tennis -
Da der Tennisball beim Tennis höchstens einmal, aber nicht zwingend den Boden berühren muss, ermöglicht es den Spielern den Ball direkt aus der Luft ins gegnerische Feld zu spielen. Dies geschieht meist in Netznähe und wird als Volleyspiel bezeichnet. Aufgrund der Nähe zum gegnerischen Feld, wird der Ball unter erhöhtem Zeitdruck gespielt. Die bekannteste Variante eines Volleyspiels ist das serv & volley, bei dem der Spieler direkt nach seinen Aufschlag ans Netz aufrückt.
- Vorhand Tennis -
Die Vorhand zählt beim Tennis zu den Grundschlägen. Den meisten Tennisspielern fällt die Vorhand leichter als die Rückhand, da der Ball bei Rechtshändern rechts, und bei Linkshändern links vom Körper getroffen wird. Auf der Vorhandseite ermöglicht es den Spieler mit einer größeren Schlagarmfreiheit zu agieren. Üblicherweise wird die Vorhand aufgrund größerer Reichweite mit nur einer Hand (einhändig) gespielt.
- Aufschlag Tennis -
- Triathlon -
Der Triathlon besteht - wie der Name schon vermuten lässt - aus drei verschiedenen Disziplinen in dieser Reihenfolge: Schwimmen, Radfahren, Laufen. Dabei sind unterschiedliche Triathlon - Distanzen denkbar. Von einem so genannten Ironman spricht man, wenn eine Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km (Marathon) Laufen bewältigt wird.
- Handball -
- Sportverletzung -
Nach Prof. Dr. Böhmer (1992) haben etwa 4 % aller Sportler jährlich einen Unfall. Unabhängig davon steht fest, das das Risiko, sich während eines Wettkampfes zu verletzen höher ist, als sich während des Trainings eine Verletzung zu zuziehen. Man unterscheidet die allgemeinen Ursachen für das Auftreten einer Verletzung hinsichtlich endogener und exogener Verletzungen. Endogene Verletzungen sind jene Verletzungen, die auf den Sportler selbst bezogen sind. Darunter fallen unter anderem ein unzureichender Trainingszustand, geistige und körperliche Ermüdungszustände, Mangelzustände im Bereich der Ernährung und der Elektrolyte oder nicht ausgeheilte Verletzungen etc. Exogene Verletzungen hingegen sind Verletzungen, die durch Fremdeinwirkungen, ungünstige Rahmenbedingungen oder mangelhafte Sportausrüstung zurückzuführen sind.
- Blasen -
Die Blase ist ein erhabener, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum, der direkt unter der Hornhaut oder auch in tieferen Hautschichten liegt. Verschiedene Hautreizungen können zur Bildung von Blasen führen: Hautallergien, Sonnenbrand, Verbrennungen, Herpesinfektionen, Insektenstiche, Pemphigus-Krankheiten (Autoimmunerkrankungen). Durch Druck, Scheuern oder Reiben kommt zur Blasenbildung im Sport. Man unterscheidet Marschblasen, Druckblasen, Reibeblasen. Bei wiederholter mechanischer Schädigung kommt es zu Schwielenbildung (sog. Kallus) mit Ausbildung eines zentralen keratotischen (aus Horn) Propfs, = Hühnerauge (sog. Klavus), der einem Fremdkörper gleicht und mit einem ins Unterhautgewebe reichenden Dorn schmerzhaft auf die Unterlage drückt.
- Muskelfaserriss -
Der Muskelfaserriss ist eine häufige Sporterkrankung. Besonders eine müde Muskulatur am Ende einer Belastung oder eine kalte Muskulatur am Beginn einer Belastung neigen zum Muskelfaserriss. Beim Muskelfaserriss kommt es zu einer Einblutung in die Muskulatur.
- Muskelkater -
Muskelkater bildet sich nach einer Dauer von etwa 7 Tagen vollständig zurück und hinterlässt keinerlei Schäden an der Muskulatur.
- Verletzung Bodybuilding -
Diese Thema richtet sich an alle Sportler, die mit Gewichten Muskelaufbau betreiben. Unfallbedingte Verletzungen sind beim Bodybuilding selten. Ganz im Vordergrund stehen Verletzungen der Muskeln und Sehnen durch Fehl- oder Überlastung.
- Verletzung Fußball -
Fußball ist ein dynamischer Mannschaftssport. Aus sportmedizinischer Sicht ist die Verletzungsgefahr groß. Verschiedene Charakteristika des Fußballsports sind hierfür verantwortlich.
- Verletzung Golf -
Dieses Thema richtet sich an Personen, die durch einseitige Überlastung durch den Golfsport Erkrankungen im Bereich des Gelenk- und Halteapparates erlitten haben.
- Verstauchung -
Bei einer Verstauchung handelt es sich um eine der häufigsten Verletzungen im Sport. Die Ursache der Verstauchung ist meist eine gewaltsame Überdehnung des Gelenkes Besonders oft betroffen sind bei der Verstauchung die großen, viel benutzten Gelenke. In der Regel vergeht die Verstauchung mit einer Schwellung, Schmerzen und manchmal auch einem Bluterguss. Meistens kann sich die Therapie der Verstauchung darauf beschränken, das Gelenk zu kühlen, ruhig zu stellen und hochzulagern.
- Verstauchung Dauer -
Bei der Verstauchung handelt es sich um eine der häufigsten Verletzungen im Sport. In der Regel beträgt die Dauer einer Verstauchung nicht länger als eine bis zwei Wochen. Bei der Dauer der Verstauchung kommt es jedoch auf auf die Schwere der Gewalteinwirkung an. Bei schweren Überbelastungen am Gelenk kommt es zu einer Dauer der Verstauchung von bis zu 3 Monaten.
- Verstauchung Dauer -
- Blasen -
- Supplemente -
Supplements sind Nahrungsergänzungsmittel, die insbesondere dem Sportler, der einen größeren Verbrauch dieser sogenannten Supplements / Supplemente hat, eine optimale sportliche Leistung ermöglichen sollen. Im leistungsorientierten Sport wird aktuell versucht die Leistungsfähigkeit, mit allen zu Verfügung stehenden legalen Mitteln, zu optimieren, um am Wettkampftag bestmöglichst vorbereitet zu sein
- Aminosäuren -
Aminosäuren sind Bestandteile des menschlichen Körpers, genauer gesagt verkörpern sie die einfachste Bauweise der Eiweiße (= Proteine) und stellen somit auch die kleinsten Bausteine der Proteine dar. Sie werden zur Bildung von Hirn - Botenstoffen, Muskeln, Hormonen, Enzymen usw. benötigt.
- BCAA -
BCAA steht als Abkürzung für Branched Chain Amino Acids, was übersetzt verzeigt kettige Aminosäuren bedeutet. BCAA steht dabei für ein Gemisch aus den essentiellen Aminosäuren Isoleucin. Leucin und Valin.
- CLA -
CLA (Conjugated Linolic Acid, also konjugierte Linolsäure) gehört zu den essentiellen Fettsäuren. Diese können vom Körper selbst nicht synthetisiert werden und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Linolsäure gilt als eine der Grundsubstanzen der Membranstruktur von Mitochondrien, Strukturlipiden und Zellen. Im Falle eines Mangels an essentiellen Fettsäuren kann es zu Hautveränderungen und Wachstumsstörungen kommen.
- Glutamin -
Glutamin bzw. Glutaminsäure ist eine nicht essentelle Aminosäure, d.h. sie kann vom Körper selbst gebildet werden. Die Synthese erfolgt vor allem in der Leber, der Niere, im Gehirn und der Lunge. Zur Bildung von Glutamin werden andere Aminosäuren benötigt, vor allem die beiden essentiellen Aminosäuren Valin und Isoleucin.
- Glutamin Funkiton -
Durch Training entstehen muskelaufbauende Situationen, die bewirkt, dass das Zellgift Ammoniak freigesetzt wird. Das Glutamin nimmt das freigesetzte Ammoniak auf. Durch diese Aufnahme entsteht Glutamin, wodurch neuromuskuläre Schäden, die durch Ammoniak hervorgerufen werden können entgegen gewirkt wird.
- Glutamin Funkiton -
- HMB -
Als HMB (Beta-Hydroxy-beta-Methylbutyrat, Hydroxymethyl-Buttersäure) bezeichnet man eines der Stoffwechselprodukte, die während des Abbauprozesses der essentiellen, verzweigt kettigen Aminosäure Leucin entstehen. Je nach individueller Ernährung (und somit unterschiedlicher Aufnahme von Leucin) wird unterschiedlich viel HMB im Körper gebildet. Eine Mensch mit durchschnittlicher Ernährung bildet pro Tag etwa 0,3 g HMB.
- Kohlenhydrate -
Kohlenhydrate (Kohlenstoffhydrate, Zucker, Dextrine, engl. carbohydrates) stellen den wichtigsten Grundnahrungsstoff dar. Im menschlichen und (tierischen) Körper werden Kohlenhydrate als Glykogene gespeichert, im pflanzlichen Bereich als Stärke. Aus diesem Grund dienen sie dem Körper gleichzeitig auch als wichtigster Energielieferant: die Energieausbeute an ATP ist bei Kohlenhydraten besonders hoch. Speziell die kurzen, intensiven sportlichen Aktivitäten (Sprints) profitieren von Kohlenhydraten, da sie selbst im Körper nur in Form von Glykogen und nur begrenzt gespeichert werden können.
- Kohlenhydrate Funktion -
Die Funktion der Kohlenhydrate besteht in Form des Energielieferant für den Körper. Kohlenhydrate sind vor allem in Getreide und Kartoffeln enthalten. Die Kohlenhydrate decken den größten Teil des menschlichen Energiebedarfs.
- Kohlenhydrate Funktion -
- Kreatin -
Bei Kreatin (Kreatinmonohydrat, Creatin, engl. creatine) handelt es sich um ein Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels. Gebildet wird Kreatin in der Leber und in der Niere aus den Aminosäuren Glycin und Arginin. Im Muskel aufgebautes Kreatin verstärkt dabei die hypoglykämische Insulinwirkung und steigert dadurch die Aufnahme des Zuckers im Muskel. Durch Kreatin wird Adenosintriphosphat (= ATP) synthetisiert, welches den Muskel mit Energie versorgt. Durch ein erhöhtes Maß an ATP kann der Muskel über einen längeren Zeitraum hinweg Leistung erbringen, ohne – wie dies normalerweise der Fall wäre – durch verstärkte Laktatwerte zu übersäuern. Der tägliche Kreatinbedarf bei „normaler“ Belastung liegt bei etwa 2 g/d, wobei der Körper etwa die Hälfte davon selbst synthetisert und der Rest durch die Nahrung (vgl. natürliche Quellen) aufgenommen werden muss.
- Kreatin Funktion -
In Trainingsphasen wird etwa 2/3 des Kreatin zu Kreatin - Phosphat umgewandelt. Dieses Kreatinphosphat ist in der Muskulatur als Kopplung von Kreatin mit Phosphorsäure entstanden und gilt als energiereiche Verbindung, aus der ATP regeneriert werden kann. Kreatin hat im Körper somit die Funktion des Energielieferanten.
- Kreatin Funktion -
- L-Carnitin -
Carnitin ist ein vitaminähnlicher Wirkstoff, der im menschlichen (und tierischen) Organismus unter Mithilfe von Vitamin C, B6, B12, Niacin, Folsäure, Eisen sowie verschiedenen Enzyme synthetisiert werden kann. Ist dabei einer dieser Stoffe nicht in ausreichendem Maße vorhanden, kann die Synthese gestört werden. L – Carnitin wird aber auch aus der Nahrung in Form der beiden essentiellen Aminosäuren Methionin und Lysin aufgenommen. Beide Aminosäuren bilden eine gemeinsame Eiweißverbindung, das so genannte L-Carnitin.
- L-Carnitin Funktion -
L – Carnitin spielt eine besondere Funktion im Rahmen des Fettstoffwechsels. Die Körperzellen selbst verfügen über so genannte Mitochondrien. Damit diese Mitochondrien richtig arbeiten, benötigen sie Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind aber in den Mitochondrien nicht enthalten, sondern müssen erst durch das L- Carnitin dort hin transportiert werden.
- L-Carnitin Funktion -
- Protein -
Unter Proteinen (= Eiweiße) versteht man eine Verbindung von zahlreichen Aminosäuren, die nach dem Peptidprinzip miteinander zu einer langen Kette verknüpft sind.
- Protein Funktion -
Die Funktion der Proteine besteht in erster Linie als muskelaufbauende Wirkung. Der körper benötigt Eiweisse/ Proteine, um nach sportlicher Belastung die Muskelmasse aufzubauen. Darüber hinaus besitzt das Protein die Funktion des Energielieferanten.
- Protein Dosierung -
Die Dosierung der Proteine ist abhängig von der Ernähurng, dem Körpergewicht und der aktuellen sportlichen Belastung. Darüber hinaus haben Schwangere und Stillende Frauen einen erhöhten Bedarf an Proteinen. Die Dosierung von 2g pro KG Körpergewicht an Proteinzufuhr ist ausreichend.
- Protein Funktion -
- Pyruvat -
Bei Pyruvaten handelt es sich um Salze der Brenztraubensäure, die wiederum als Zwischenprodukt der Glykolyse ein Vebindungsglied zwischen Aminosäuren- und Glukosestoffwechsel darstellt. Als Endprodukt des Glukosestoffwechsels bildet sich Pyruvinsäure, deren Anion das so genannte Pyruvat darstellt.
- Ribose -
Bei der Ribose handelt es sich um einen Zuckerbestandteil der Ribonukleinsäure. Man findet Ribose in den Nukleotiden. Das sind moleküle, die als kleinste Bestandteile der Nukleinsäure enthalten sind und im Verbund die kleinste Informationseinheit darstellen, die in DNA und RNA eine die Kodierung des genetischen Codes ermöglichen. Der menschliche Körper kann Ribose aus anderen Einfachzuckern (= Monosachhariden) selbst über den so genannten Pentosephosphat – Zyklus synthetisieren.
- Weight-Gainer -
Wenn man die Bezeichnung „Weight – gainer“ wörtlich aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen möchte, erhält man die Bezeichnung: Gewichtzunehmer. Diese Bezeichnung beschreibt, um was es sich bei diesem Produkt eigentlich handelt: Ein Protein – Kohlenhydrat – Gemisch mit möglichst vielen Kalorien. In der Regel beinhalten diese Gemische neben einem Protein – Kohlenhydrat – Bestandteil von etwa 70 – 75 % auch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente (25 – 30 %), die im Körper zu niedrig vorhanden sind. Ein solches Pulverkonzentrat enthält in 100 g – verglichen mit einem Joghurt beispielsweise – sehr viele, maximal jedoch 410 Kalorien.
- Tribulus Terrestris -
Tribulus terrestris (Tribosteron) stellt eine Mischung aus verschiedenen Wirkstoffbereichen, wie beispielsweise Alkaloide und Nitrate dar. Gewonnen werden die Substanzen aus einem Dornengewächs der Tribulus – Gattung. Pflanzen dieser Gattung enthalten darüber hinaus steroidähnliche Verbindungen, Saponine. Saponine gehören zu den so genannten Phytosterinen, die zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie, aber auch zur Beeinflussung der Östrogensynthese verwendet werden.
- Aminosäuren -
- Training -
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