Zahnmedizin A-Z

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung aller Themen der Zahnmedizin, die Sie bereits bei uns finden können.





Themen A - Z

  • Zahnmedizin A-Z

    Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aller Themen, die wir bereits aus dem Bereich der Zahnmedizin veröffentlicht haben.

    • Actinobacillus actinomycetemcomitans

      Die Actinobazillus actinomycetemcomitans ist weltweit ist eine der häufigsten Erkrankungen in der menschlichen Mundhöhle.Actinobazillus actinomycetemcomitans ist ein Keim, der in der Mundhöhle gesunder oder kranker Menschen und anderer Säugetiere vorkommt.

    • Amalgamfüllung

      Die Amalgamfüllung sind bis heute umstritten, alle Informationen zur Amalgamfüllung finden Sie auf dieser Seite verständlich erklärt.

    • Alveolitis sicca

      Die Alveolitis sicca ist eine postoperative Komplikation nach einer Zahnentfernung. Neben Nachblutungen ist es vor allem die Alveolitis sicca, die den Patienten in die zahnärztliche Praxis führt.

    • Alterszahnmedizin

      Die Alterszahnmedizin befasst sich mit allen Themen rund um das Thema der Zahnpflege und Zahnreinigung im höheren Alter. Besonders die Einnahme von diversen Medikamenten bewirkt Veränderungen der Alterszahnmedizin.

    • Aphten im Mund

      Aphten sind kleine rundliche Schleimhauterosionen bevorzugt auf der Wangenschleimhaut. Die Ursache für das Auftreten von Aphten ist nicht ganz geklärt.

    • Aufbissschiene

      Zur Regulation des Kausystems wird eine Aufbissschiene verwendet. Eine andere Indikation für die Aufbissschiene sind Veränderungen durch annormale Bissverhältnisse.

    • Ameloblastom

      Ameloblastom ist eine gutartige, schmerzlose Neubildung im Kieferknochen. Das Ameloblastom ist ein Tumor, der aus den Ameloblasten, Zellen, aus denen der Zahnschmelz aufgebaut wird.

    • Bisphosphonate

      Die Ursache für das Auftreten von Nebenwirkungen bei Bisphosphonaten ist noch weitgehend unklar. Die frühen Symptome von Bisphosphonat verursachten Nebenwirkungen sind uncharakteristisch und zumeist schmerzlos.

    • Chlorhexidin

      Chlorhexidin ist als Chlorhexidindigluconat im Mundraum sehr wirksames Antiseptikum. Die Indikationen sind vor allem bakteriell bedingte Erkrankungen der Mundschleimhaut und die reduzierende Beeinflussung der Zahnbeläge. Chlorhrxidindigluconat hat ein weites Wirkspektrum auf Nebenwirkungen von Chlorhexidin können auftreten, sind aber harmlos und reversibel.

    • Craniomandibularsystem

      Das Craniomandibularsystem gehört zum oberen Verdauungstrakt und hat die Aufgabe die Nahrung zu zerkleinern. Das Craniomandibularsystem besteht aus der Kaumuskulatur, dem Oberkiefer, dem Unterkiefer, den Zähnen, dem Zahnhalteapparat, der Zunge, den Speicheldrüsen, dem Gaumen und dem Kiefergelenk.

    • Dentinogenesis imperfecta

      Bei einer Dentinogenesis imperfecta handelt es sich um eine entwicklungsbedingte Fehlbildung. Bei der Dentinogenesis imperfecta verfärben sich die Zähne blau. Die Ursache für die Dentinogenesis imperfecta liegt in der frühen Entwicklungsphase und ist genetisch bestimmt.

    • Fluoridierung der Zähne

      Die Fluoridierung dient der Prophylaxe von Zahnkaries. Darunter versteht man einerseits die Zugabe von Fluoriden in Speisesalz, Trinkwasser, Milch und Zahnpasta, andererseits das direkte Auftragen von Fluoriden direkt auf die Zähne. Man unterscheidet die systemische von der lokalen Fluoridierung

    • Gebissanomalien

      Gebissanomalien sind Abweichungen der normalen Gebissform. Man unterscheidet zwischen Kopfbiss, offener Biss, Deckbiss, Prognathie, Progenie. Gebissanomalien der Zähne können sehr unterschiedliche Formen annehmen.

    • Lippen- Kiefer- Gaumenspalte

      in europäischen Ländern wird von 500 Neugeborenen Kindern ein Kind mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, medizinisch, Cheilo-Gnatho-Palatoschisis, geboren. Dies ist eine relativ hohe Anzahl an der Erkrankung Lippen-Kiefer-Gaumenspalte. Die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zählt zu den häufigsten Missbildungen im Gesicht. Die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte entsteht während der Übergangszeit vom zweiten zum dritten Schwangerschaftsmonat.

    • Okklusion

      Unter einer Okklusion versteht man die Lage der unteren Zahnreihe zu der oberen im Gebissschluss. Beim Schlussbiss treffen die Zahnreihen in der Stellung der Okklusion zusammen und bilden die Okklusionsebene. In der Ruhelage berühren sich die Zähne jedoch nicht. Die Störung der physiologischen okklusion kann sehr unangenehm werden.

    • Prothesenhaftmittel

      Viele Patienten haben Angst davor, dass sich ihre Prothese beim Sprechen oder bei der Nahrungsaufnahme lockern könnte. Diese Gefahr ist bei den Teilprothesen aufgrund ihrer Befestigung nicht gegeben. Um eine Lockerung zu vermeiden, kommen eine Reihe von Prothesenhaftmitteln zum Einsatz.

    • Speichelstein

      Der Speichelstein istim Vergleich zu Nieren- und Gallensteinen eher selten. Der Speichelstein tritt auf, wenn der Speichel aufgrund unzureichender Flüssigkeitszufuhr eingedickt wird. Die Diagnose des Speichlestein erfolgt durch Abtasten, Ultraschall oder Röntgen. Die Prognose beim Speichelstein ist gut, da die restlichen Speicheldrüsen genügend Speichel erzeugen.

    • Veener

      Die Veener ist eine Porzellanschale die auf den Zahngesetzt wird. Die Veener wird aus ästhetischen Gründen an die Oberfläche des Zahns angebracht. Der Veener wird, da es sich um eine ästhetische Ausbesserung handelt nicht von der Krankenkasse übernommen.

    • Wurzelspitzenresektion

      Die Wurzelspitzenresektion kurz WSR ist angezeigt, wenn die normale Wurzelbehandlung nicht zum Ziel führt und sich an der sog. Wurzelspitze ein Eiterherd bildet. Die Wurzelspitzenresektion stellt eine Alternative zur Zahnextraktion dar. Bei der Wurzelspitzenresektion wir der Zahn erhalten.

    • Zahnärztliche Schmerzausschaltung

      Dem Zahnarzt stehen zur Schmerzausschaltung mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Je nach Lokalisation der Schmerzen wird eine Oberflächenanästhesie, Infiltrationsanästhesie, Leitungsanästhesie oder Narkose angewandt.

    • Zahnbrücke als Zahnersatz

      Die Prothetik ist eine Teildisziplin der Zahnheilkunde, die sich mit dem Zahnrsatz verloren gegangener Zahnsubstanz durch Körper fremde Materialien befasst. Zur Herstellung der Zahnbrücke müssen die Brückenpfeiler beschliffen werden, damit sie mit einer Krone, vorwiegend aus Gold, versehen werden können.

    • Zahnhals Schmerzen

      Zahnhalsschmerzen sind oftmals die Folge eines Schwundes des Zahnfleisches. Mechanische, Thermische, und chemische Reize führen zu starken Schmerzen. Auch Druck kann die Schmerzen am Zahnhals auslösen. Die Schmerzen am Zahnhals weren durch Fluoridhaken behandelt. Auch Lasertherapie führt bei Zahnhalsschmerzen zur Besserung

    • Zahnmark

      Das Zahnmark füllt den Hohlraum des Zahnes und die Wurzelkanäle komplet aus. Das Zahnmark besteht aus Bindegewebe, Blutgefäßen und Nervenfasern. Durch die Öffnung an der Wurzelspitze ist das Zahnmark mit dem Gesamtorganismus verbunden.

    • Zahnprothese unterfüttern

      Ein Kieferknochen im Kiefergelenk behält nicht ein Leben lang seine Form, sondern unterliegt einer Veränderung. Daher muss man im Laufe des Lebens die Zahnprothesen unterfüttern. Aber nicht nur aufgrund der Veränderung der Anatomie muss man Zahnprothesen unterfüttern

    • Zahnschmelz

      Die zahnkrone ist vollständig vom Zahnschmelz, medizinisch Substantia adamantina und englisch Enamel genannt, überzogen. Der Zahnschmelz schützt den Kern des Zahnes, das Zahnbein, Dentin. Der Zahnschmelz bestimmt zudem die äußere Form der Zahnkrone. Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers und besteht zu 98% aus anorganischen Bestandteilen.

  • Anatomie Zahn

    Der Zahn stellt einen Teil des menschlichen Gebisses dar und besteht im wesentlichen aus anorgabischem Kalzium. Mehr zum Thema Zahn erfahren Sie unter diesem Thema.

  • Angst vorm Zahnarzt

    Viele Kinder haben Angst vor dem Zahnarzt, med. Dentalphobie. Um den Kindern die ANgst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen, sind sowohl Maßnahmen aus Sicht der Eltern notwendig, als auch des Zahnarztes selber.

  • Bleaching

    Unter dem Bleaching versteht man das künstliche Aufhellen der Zahnoberfläche durch verschiedene technische oder chemische Verfahren. Ein Bleaching ist selten medizuin notwendig, sondern wird eher aus ästhetischen Gründen angewandt. Die Kosten für ein Bleaching liegen je nach Methode zwischen 170 und 700 Euro.

    • Bleaching Formen

      Es gibt unterschiedliche Formen des Bleaching. Ein Bleaching wird bei Verfärbungen der Zähne durch äußere oder innere Umstände Ursachen angewandt. Zu den Methoden des Bleaching zählen das oxidative Bleaching, das ruduktive, Laserbleaching, Homebleaching, Walking Bleach, und das Folienbleaching

    • Bleaching Dauer

      Die Dauer des Bleaching wird unterschieden in die Dauer der Behandlung des Bleaching, sowie die Dauer, wie lange ein Bleaching anhält.

  • Zahnärztliche Diagnostik

    Viele detaillierte Infotmationen zur zahnärztlichen Diagnose. Die Zahndiagnostik erfolgt immer vor einer speziellen Therapie.

  • Ernährung für gesunde Zähne

    Die Ernährung ist ein entscheidender Faktor für gesunde Zähne. Besonders zuckerhaltige Speisen und Getränke sind schlecht für die Zähne und verursachen Karies und andere Zahnerkrankungen. Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur gut für den Organismus, sondern sorgt auch für gesunde Ernährung.

  • Karies

    Karies ist eine weltweit verbreitete Krankheit. Säuren und Bakterien sind die auslösende Ursache Karies. Die im Zahnbelag befindlichen Bakterien verarbeiten den Zucker zu aggressiven organischen Säuren. Die Therapie von Karies besteht in der totalen Entfernung des infizierten Gewebes. Die Prophylaxe von Karies umfasst die Entfernung der Zahnbeläge durch sorgfältig durchgeführter Mundhygiene.

  • Karies im Kindesalter

    Karies bei Kindern hat einen hohen Stellenwert, da insbesondere Karies an den bleibenden Zähnen langfristige Folgen für den Zahnstatus um Alter bedeutet.

  • Kiefer

    Der Kiefer wird gebildet aus dem Unterkieferknochen (Mandibula) und dem Oberkieferknochen (Maxilla). Der Aufbau des Kiefergelenkes, die Muskulatur des Kiefers und die Kieferfunktion wird im folgenden beschrieben.

  • Kiefergelenk

    Das Kiefergelenk ist ein Drehgelenk. Die Pfanne des Kiefergelenkes ist dicht vor dem Gehörgang. Die beiden Kiefergelenke verbinden Ober- und Unterkiefer.

    • Parulis

      Als eine Parulis wird jede Weichteilschwellung in der Umgebung der Kiefer bezeichnet. Der Volksmund bezeichnet die Parulis als eine dicke Backe. Klinisch handelt es sich bei der Parulis um eine entzündliche, äußerlich wahrnehmbare Anschwellung im Kieferbereich.

    • Schlotterkamm

      Der Schlotterkamm ist die Bildung von beweglichen Schleimhautfalten auf dem zahnlosen Alveolarfortsatz. Der Schlotterkamm gehört damit zu den Erkrankungen des Kiefergelenks

  • Kieferorthopädie

    Die Kieferorthopädie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin und beschäftigt sich mit der Erkennung, Vorbeugung und Behandlung von Zahnfehlstellungen. Dabei ist vorallem die Früherkennung wichtig, da eine rechtzeitige Behandlung Zahnfehlstellungen und kieferorthopädische Korrekturen vermeiden kann.

    • Diastema

      Eine Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen wird als Diastema bezeichnet. Das Diastema tritt meistens bei den oberen Zähnen auf und eher selten bei den Unteren. Das Diastema wird durch ein Lippenbändchen verursacht.

    • Kieferknochen

      Vor allem bei der Verwendung von Implantaten ist der Kieferknochen besonders wichtig. Der Kieferknochen wird genutzt, damit das Implantat gesetzt werden kann. Ist nicht genügend Kieferknochen vorhanden, muss dies durch knochenaufbauende Mittel vorgenommen werden.

      • Kieferknochen aufbauen

        Das Aufbauen von Kieferknochen ist bei Implantaten nötig, wenn bei dem betreffenden nicht genügend Kieferknochen vorhanden ist. Zum Aufbau von Kieferknochen werden körpereigene Knochen oder Knochenersatzstoffe verwendet. Dabei kann es sich um tierische oder pflanzliche Knochenaufbausubstanzen handeln, um den Kieferknochen aufzubauen.

  • Mundgeruch

    Der Mundgeruch ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Diese Symptome des Mundgeruch können direkt in der Mundhöhle angesiedelt sein oder aber auch Folge mundferner Erkrankungen sein. Bestimmte Nahrungs- und Genussmittel können ebenfalls zum Auftreten von Mundgeruch führen.

    • Mundgeruch beseitigen

      Viele Menschen leiden an Mundgeruch, wissen jedoch nichts davon. Erfahrnen Sie, wie sie Mundgeruch beseitigen. Um Mundgeruch beseitigen zu können gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste Möglichkeit Mundgeruch beseitigen zu können, ist die regelemäßige Zahnpflege.

    • Mundgeruch Ursachen

      Die Mundgeruch Ursachen sind sehr vielfältig. Um eine optimale Therapie des Mundgeruchs einleiten zu können, muss eine Kenntniss über die Ursachen von Mundgeruch bekannt sein. Eine der häufigsten Ursachen für den Mundgeruch ist der Konsum von Alkohol

  • Parodontose

    Parodontose und Parodontitis sind bezüglich ihrer Entstehung, ihres Verlaufs, der Symptomatik und Therapie sehr unterschiedliche Erkrankungen. Paradontose führt jedoch ohne Behandlung letztedlich zum Zahnverlust. Die Häufigkeit der Erkrankungen liegt eindeutig auf Seiten der Parodontitis.

  • Prothesenreinigung

    Zahnprothesen müssen genauso wie die eigenen Zähne regelmäßig gereinigt werden. Dazu stehen eine Reihe von Prothesenreinigungsmitteln zur Verfügung. Auch eine regelmäßige professionelle Prothesenreinigung ist sinnvoll.

  • Weiße Zähne

    Weiße Zähne, wer wünscht sie sich nicht, denn der Ausdruck eines Gesichtes wird vor allem durch die Augen und die Zähne bestimmt. Beim Sprechen und beim Lachen werden weiße Zähne sichtbar.

  • Wurzelbehandlung

    Die Wurzelbehandlung wird bei einer akut entzündeter Pulpa angewandt. Die Wurzelbehandlung kann bei unkompliziertem Verlauf in einer einzigen Sitzung durchgeführt werden.

  • Zahnbelag

    Der Zahnbelag oder auch Plaque genannt, wird ständig neu gebildet. Eine tägliche Reinigung der Zähne mit Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnseide ist zur Prophylaxe von Zahnbelag deshalb erforderlich.

  • Zahnbürste

    Die Zahnbüste besteht aus Bosten, Zahnbürstenkopf und Zahnbürstenstiel. Neben der Zahnpasta ist die Zahnbürste der wichtigste Bestandteil der Zahnreinigung.

    • elektrische Zahnbürste

      Die elektrische Zahnbüste gilt als sinnvolle Alternative zur klassichen Zahnbürste. Durch die rotierenden Borsten der elektrischen Zahnbürste können Zahnbelag und Speisereste einfacher entfernt werden.

  • Zahnersatz

    Der Verlust von Zähnen ist ein ästhetisches und ein funktionelles Problem. Hier können Prothesen Abhilfe schaffen.Man unterscheidet den festsitzenden vom herausnehmbaren Zahnersatz.

  • Zahnfleischbluten

    Zahnfleischbluten ist die Folge einer entzündlichen Reizung des Zahnfleisches. Ist das Zahnfleisch entzündet reichen häufig schon kleine Berührungen mit der Zahnbürste oder Zahnseide um eine Blutung auszulösen. Die Ursachen für Zahnfleischbluten können sehr vielfältig sein.

  • Zahnfleischentzündung

    Die Zahnfleischentzündung kann bezüglich der Schwere, der Ursache und der Therapiemöglichkeiten unterschiedlich sein. Die Therapie der Zahnfleischentzündung reicht von der Mundhygiene bis zur chirurgischen Behandlung. Jede Änderung der normalen rosa Färbung sollte Anlass sein, den Zahnarzt aufzusuchen.

  • Zahnfüllung

    Bei der Füllungstherapie stehen unterschiedliche Füllungsmaterialien zur Verfügung. Für den Seitenzahnbereich sind Amalgam, Inlay und in eingeschränkten Maße Komposit. Für den Frontzahnbereich haben sich UV-Licht härtende Komposite durchgesetzt. Für jede Füllung ist eine Unterfüllung unverzichtbar. Phosphatzement ist das dafür am meisten verwendete Material.

  • Zahnimplantat

    Das Zahnimplantat ersetzt die Wurzeln der natürlichen Zähne. Zahnimplantate dienen der Befestigung von Brücken und Prothesen. Das Zahnimplantat sollte immer von einem erfahrenen Implantologen eingesetzt werden. Wegen der besonderen anatomischen Verhältnisse an der Übergangsstelle zwischen dem Zahnimplantat und der Schleimhaut ist eine sorgfältige Reinigung für den Erhalt des Zahnimplantats unbedingt erforderlich.

  • Zahnpasta

    Zahnpasten dienen zusammen mit Zahnbürsten der Reinigung der Zähne. Dafür enthalten sie mehr oder minder abrasive Putzkörper. Darüber hinaus enthalten sie wichtige Stoffe zur Kariesvorbeugung und Gesunderhaltung des Zahnfleisches. Bei ihrer Zusammensetzung können viele unterschiedliche Stoffe miteinander kombiniert werden. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind die Fluoride.

  • Zahnpflege

    Bei der täglichen Zahnpflege gibt es eine Vielzahl diverser Hilfsmittel. Sicher wird nicht jeder bei der Zahnpflege alles benutzen, sondern diejenigen auswählen, die ihm am meisten zusagen. Unerlässlich für eine optimale Zahnpflege ist jedoch eine Zahnbürste und die Zahnpasta.

    • Mundwasser

      Das Munwasser ist eine Ergänzung zur täglichen Zahnpflege. Durch die antibakterielle Wirkung werden Keime in den Zahnzwischenräumen durch ein Mundwasser gezielt entfernt. Alkoholiker sollten auf den Gebrauch von Mundwasser verzichten.

    • Munddusche

      Die Munddusche ist eine sinnvolle Ergänzug zur täglischen Zahnpflege mit der Zahnbürste. Besonders der Bereich der Zahnzwischenräume wird mit der Munddusche gut gereinigt. Einen Ersatz für die Zahnbürste gibt die Munddusche jedoch nicht.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Die professionelle Zahnreinigung ergänzt die häusliche Mundpflege. Die Zähne werden auch Zahnflächen gereinigt, die mit der Zahnbürste nur schwer erreichbar sind. Durch die professionelle Zahnreinigung wird eine Plaquefreiheit erreicht. Die professionelle Zahnreinigung ist somit als Prophylaxe von Karies und Erkrankungen des Zahnhalteapparates anzusehen.

  • Zähne putzen

    Das Zähnputzen ist die beste und gängigste Möglichkeit der langfristigen Prophylaxe möglicher zahnmedizinischer Erkrankungen. Das Zähne putzen sollte im Idealfall nach jedem Essen erfolgen, mindestens jedoch zweimal täglich. Es gibt mehrere Verfahren um Zähne zu putzen.

  • Zahnschmerzen

    Zahnschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Je nach der Art der Grunderkrankung ergeben sich auch unterschiedliche Therapien bei Zahnschmerzen. Grundregel ist: Je früher die Zahnschmerzen auftreten, desto besser sind die Aussichten auf Heilung.

  • Zahnschmuck

    Der Zahnschmuck stellt eine Ergänzung anderer Schmuckvarianten dar. Die Auswahl an Motiven für den Zahnschmuck ist sehr groß. Die Befestigung des Zahnschmuckes erfolgt mit Komposit.

  • Zahnstein

    Zahnstein bildet sich als Folge der Verkalkung. Der Zahnstein ist wegen seiner rauen Oberfläche ein idealer Ansatzpunkt für neue Plaque.

  • Zahnwechsel

    Der Zahnwechsel vollzieht sich in verschiedenen Phasen. Zunächst entsteht das Milchgebiss, dann das Wechselgebiss und schließlich das bleibende Gebiss. Das Wechselgebiss ist der Übergang vom Milchgebiss zum bleibenden Gebiss.

  • Zahnwurzelentzündung

    Entzündungen an der Zahnwurzel/ Zahnwurzelentzündungen betreffen den Zahnhalteapparat oder den Kieferknochen an der Wurzel. Die Zahnwurzelentzündung ist eine Folge von Parodontitis oder Karies. Die Behandlung der Zahnwurzelentzündung besteht in einer Reinigung der Zahnfleischtaschen.

    • Zahnwurzelentzündung Symptome

      Die Zahnwurzelentzündung betrifft den Zahnhalteapparat an der Wurzel. Die Zahnwurzelentzündung ist meist die Folge von Karies. Die Symptome der Zahnwurzelentzündung sind Zahnschmerzen gerötetes Zahnfleisch oder Austritt von Eiter.

    • Zahnwurzelentzündung Behandlung

      Die Therapie der Zahnwurzelentzündung des Zahnhalteapparates richtet sich nach der Schwere der Zahnwurzelentzündung. Nach der Eröffnung der Zahnfleischtasche wird der Inhalt der Zahnfleischtasche entfernt.

  • Zähneknirschen

    Zähneknirschen ist eine Folge von Stresssituationen. Im Kindesalter bis drei Jahren ist das Zähneknirschen völlig normal und muss nicht therapiert werden. Bei Erwachsenen ist das Tragen einer Knirscherschiene nachts möglich. Eine arztliche Diagnose ner Ursachen für das Zähneknirschen sollte jedoch stattfinden.

  • Zahn ziehen

    Es gibt unterschiedliche Verfahren einen Zahn zu ziehen. Welche Anästhesie muss angewandt werden, um einen Zahn zu ziehen und welche Risiken entstehen beim Ziehen eines Zahnes.




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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 12.11.2010