Knochenschmerzen

Definition

Knochenschmerzen sind starke Schmerzen, die vom Knochengewebe ausgehen. Sie sind häufig von dumpfem Charakter und können von den Betroffenen oft schlecht lokalisiert werden. Oft werden daher die Schmerzen in den Muskel- oder Bandapparat projiziert, was die Diagnose erschwert. Knochenschmerzen können in jedem Alter auftreten.

Kinder und Jugendliche klagen häufig über Knochenschmerzen in den Beinen, wohingegen Erwachsene und Personen im höheren Alter über Knochenschmerzen in Rippen, Wirbelsäule und Hüfte berichten. Knochenschmerzen können in Ruhe oder unter Belastung auftreten. Weiterhin können Knochenschmerzen lokalisiert auftreten (das bedeutet einen bestimmten Körperteil betreffend, zum Beispiel den Arm) oder generalisiert vorkommen (das bedeutet den gesamten Körper betreffend). Durch Knochenschmerzen können Folgeerkrankungen entstehen. Von Knochenschmerzen betroffene Personen leiden unter einer starken Einschränkung ihrer Lebensqualität, was außerdem die Entstehung psychischer Erkrankungen, wie Depressionen, fördern kann.

Generell sind Frauen häufiger von Knochenschmerzen betroffen als Männer. Desweiteren leiden ältere Menschen häufiger unter Knochenschmerzen als junge.

Ursachen

Eine häufige Ursache für Knochenschmerzen sind Knochenbrüche. Knochenbrüche können in jedem Alter auftreten und sind zum Beispiel Folge eines Stoßes, eines Sturzes, oder eines Unfalls. Auch bei andauernder Überlastung eines Knochens, wie beispielsweise im Rahmen eines langen Laufes oder aber auch bei Übergewicht, kann ein Knochen brechen. Man spricht dann von einem sogenannten Ermüdungsbruch. Man unterscheidet offene Brüche, bei denen sich der Knochen durch die Haut spießt und von außen sichtbar wird, von geschlossenen Brüchen, bei denen die Haut über dem Bruch intakt bleibt. Neben dem Sichtbarwerden des Knochens beim offenen Bruch, kann sich ein Knochenbruch auch durch eine Fehlstellung und durch eine eingeschränkte oder enorm gesteigerte Beweglichkeit des betroffenen Körperteils bemerkbar machen. Hinzu kommen können starke Knochenschmerzen, sowie eine Schwellung und eine Rötung. Durch einen Knochenbruch können benachbarte Strukturen, wie Nerven und Gefäße beschädigt werden. So kann es im Rahmen von Knochenbrüchen auch zu starken Blutungen kommen. Besonders bei offenen Brüchen ist außerdem die Gefahr einer Infektion groß. Bei einer Infektion kommt es zu einer Verunreinigung der Wunde mit Keimen. Erreichen die Keime den Knochen können sie zu einer Entzündung des Knochens führen, man spricht dann von einer Osteomyelitis. Auch bei einer Operation kann es durch das Eindringen von Keimen zu einer Entzündung des Knochens (Osteomyelitis) kommen. Weiterhin können über das Blut Keime von einem anderen Infektionsherd in den Knochen verschleppt werden.

Eine Entzündung des Knochens (Osteomyelitis) kann wiederum ebenfalls erhebliche Knochenschmerzen auslösen. Neben den Knochenschmerzen sind Beschwerden, wie Schwellung, Rötung und eingeschränkte Funktionalität des betroffenen Körperteils möglich.

Knochenprellungen können ebenfalls zu starken Schmerzen führen. Sie können im Zuge der Ausübung von Kontaktsportarten verursacht werden.

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Weitere wichtige Ursachen für Knochenschmerzen sind Erkrankungen, bei denen es zu einer krankhaften Veränderung der Knochensubstanz kommt. Ein Beispiel ist die Osteoporose, welche im Volksmund als Knochenschwund bezeichnet wird. Beim Knochenschwund (Osteoporose) kommt es zu einem übermäßigen Abbau von Knochenmasse. Dieser übermäßige Abbau ist in den meisten Fällen durch das Alter, oder bei Frauen durch das Einsetzen der Wechseljahre und den dadurch veränderten Hormonhaushalt bedingt. Desweiteren kann ein übermäßiger Abbau von Knochenmasse als unerwünschte Nebenwirkung verschiedener Medikamente, wie zum Beispiel Kortison, auftreten. Zunächst sind die Patienten beschwerdefrei. Im Verlauf der Erkrankung nimmt jedoch die Knochenmasse immer weiter ab, wodurch der Knochen anfällig für Brüche wird. Bricht der Knochen, verursacht dies dann plötzlich einsetzende Knochenschmerzen. Man nennt diese Art von Brüchen Spontanbrüche oder Spontanfrakturen, da sie ohne übermäßige Belastung und ohne Gewalteinwirkung von außen (im Sinne von Stößen, Stürzen oder Unfällen) auftreten. Am häufigsten kommt es im Rahmen eines Knochenschwundes (Osteoporose) zu Brüchen von Wirbelkörpern der Wirbelsäule, Brüchen der Oberschenkelknochen und Brüchen der Unterarmknochen.

Eine weitere Erkrankung, die sich durch eine Veränderung der Knochensubstanz auszeichnet, ist die Osteomalazie. Bei der Osteomalazie kommt es bei Erwachsenen zu einer schmerzhaften Erweichung des Knochens aufgrund einer unzureichenden Mineralisierung des Knochens. Häufig ist ein Vitamin D- oder Calcium-Mangel ursächlich. Auch im Kindesalter kann es zu einer schmerzhaften Erweichung des Knochens kommen, bei Kindern wird sie allerdings als Rachitis bezeichnet. Die verminderte Mineralisierung des Knochens führt typischerweise zu dumpfen anhaltenden Knochenschmerzen. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer Instabilität des Knochens mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche, welche wiederum mit stärksten, plötzlich einsetzenden Knochenschmerzen verbunden sein können. Man spricht auch hier von Spontanbrüchen oder Spontanfrakturen, da der Knochen ohne Einwirkung von außen bricht. Im Rahmen der Knochenerweichung (Osteomalazie) kommt es am häufigsten zu Brüchen des Oberschenkelknochens. Der Knochenschwund (Osteoporose) und die Knochenerweichung (Osteomalazie) können kombiniert auftreten.

Die Osteodystrophia deformans ist eine weitere Erkrankung mit veränderter Knochensubstanz, bei welcher Knochenschmerzen auftreten können. Bei der Osteodystrophia deformans kommt es zu einem krankhaften Umbau der Knochensubstanz, wodurch der Knochen sich allmählich verdickt und schließlich deformiert. Von diesem Umbau sind meist die Wirbelsäule, die Hüfte und die Oberschenkelknochen betroffen. Der Umbau des Knochens macht sich von außen durch eine Rötung und eine Schwellung bemerkbar. Der krankhafte Umbau der Knochensubstanz (Osteodystrophia deformans) tritt besonders bei Menschen im fortgeschrittenen Alter auf.

Ein anderes Krankheitsbild, an das man beim Auftreten von Knochenschmerzen immer denken sollte, sind Knochentumore. Knochentumoren sind Raumforderungen im Knochen. Diese Raumforderungen können gutartig oder bösartig sein. Eine bösartige Raumforderung zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Wachstum immer weiter fortschreitet, sie dabei zerstörend auf das gesunde Gewebe wirkt und schließlich auch den Tod des Patienten bewirken kann, während eine gutartige Raumforderung nicht in das gesunde Gewebe einwächst, sondern eher eine Verdrängung des gesunden Gewebes bewirkt. Knochentumoren können ihren Ursprung direkt im Knochen haben, sie können aber auch Tumorabsiedlungen eines anderen bösartigen Tumors sein. Handelt es sich bei dem Knochentumor um eine Tumorabsiedlung aus einem entfernten Gewebe, so spricht man von einer Knochenmetastase. Am häufigsten treten Knochenmetastasen bei Brustkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs auf. Zu Beginn kann es durch einen Knochentumor oder eine Knochenmetastase zu einer Schwellung, zu Knochenschmerzen und zu einer Einschränkung der Funktionalität des betroffenen Körperteils kommen. Bei weiterem Wachstum kann es durch die Zerstörung des gesunden Gewebes zu Verformungen des Knochens und zu Knochenbrüchen (Spontanbrüchen) kommen, welche sich wiederum in starken plötzlich einsetzenden Knochenschmerzen äußern können. Bösartige Knochentumoren haben Auswirkungen auf den ganzen Körper und können deshalb auch eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes bewirken. Bei Kindern ist außerdem eine weitere Ursache für Knochenschmerzen denkbar. Bei Kindern kann es während der Wachstumsphase, besonders im Alter von zwei bis achtzehn Jahren, zu starken Knochenschmerzen an unterschiedlichen Körperstellen kommen. Normalerweise verläuft das Wachstum ohne Schmerzen, doch bei manchen Kindern treten in der Wachstumsphase meist nachts plötzlich Schmerzattacken, besonders in den Beinen, auf. Diese Knochenschmerzen verschwinden recht schnell wieder von alleine. Da man diese Form von Knochenschmerzen mit Wachstumsprozessen in Verbindung bringt, bezeichnet man sie als Wachstumsschmerzen. Warum manche Kinder unter Wachstumsschmerzen leiden, ist noch nicht abschließend geklärt. Die betroffenen Kinder sind bei der körperlichen Untersuchung nicht auffällig und zeigen eine normale Beweglichkeit des betroffenen Körperteils.

Diagnose

Jede Art von Knochenschmerzen sollte ärztlich abgeklärt werden. Zunächst findet eine ausführliche Befragung des Betroffenen durch den Arzt statt, um bereits einige mögliche Auslöser der Knochenschmerzen auszuschließen. Die Diagnose kann gut gelingen, wenn die Betroffenen die Knochenschmerzen genau lokalisieren können. Es schließt sich eine Begutachtung und eine körperliche Untersuchung der betroffenen Stelle an. In machen Fällen sind dann keine weiteren Untersuchungen erforderlich. Sind Knochenschmerzen zum Beispiel durch einen Knochenbruch bedingt, kann häufig schon bereits durch Betrachtung und einfaches Abtasten die Diagnose gestellt werden.

In weniger eindeutigen Fällen stehen weitere Verfahren, wie beispielsweise eine Röntgenaufnahme zur Verfügung. Starke Veränderungen der Knochensubstanz, sowie Brüche, Knochentumoren und Knochenmetastasen sind häufig im Röntgenbild sichtbar. Ebenfalls kann mithilfe der Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRT) der Knochen dargestellt werden und zur Diagnosefindung beigetragen werden. Bei Verdacht auf einen Umbau des Knochens (zum Beispiel bei der Osteoporose) kann außerdem eine Knochendichtemessung durchgeführt werden. Bei Knochentumoren und Knochenmetastasen ist eine die Entnahme einer Gewebeprobe aus dem schmerzenden Knochen, welche dann unter dem Mikroskop betrachtet wird, die Methode der Wahl. Weitere Hinweise auf die Ursache von Knochenschmerzen kann auch eine Untersuchung von Blut und Urin des Betroffenen liefern.

Therapie

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache der Knochenschmerzen und beinhaltet konservative, medikamentöse oder operative Maßnahmen. Die Behandlung von Knochenbrüchen kann konservativ durch eine Ruhigstellung des betroffenen Knochens mithilfe eines Gipses erfolgen. Komplizierte Brüche, bei denen der Knochen zum Beispiel an mehreren Stellen gebrochen ist, werden häufig operativ korrigiert. Im Rahmen einer Operation werden die Knochenstücke an ihre ursprüngliche Stelle gesetzt und gegebenenfalls mit Nägeln fixiert. Auch bei der Entzündung des Knochens (Osteomyelitis) kann eine operative Entfernung des infizierten Teils des Knochens erforderlich werden, wenn eine Therapie mit Antibiotika, keinen Erfolg hat. Ziel der Behandlung eines Knochenschwundes (Osteoporose) ist die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs. Eine Heilung ist derzeit noch nicht möglich. Mithilfe verschiedener Maßnahmen, wie zum Beispiel sportlicher Aktivität wird versucht, die Knochenbildung anzuregen. Auch einige Medikamente können dazu beitragen, die Knochenbildung zu fördern. Außerdem wird die Einnahme von Vitamin D und Calcium empfohlen. Vitamin D und Calcium spielen auch bei der Behandlung der schmerzhaften Knochenerweichung (Osteomalazie beziehungsweise Rachitis) eine wichtige Rolle. Durch die Behebung des Vitamin D- oder Calcium-Mangels kann das Fortschreiten der Knochenerweichung beendet werden. Beim krankhaften Umbau der Knochensubstanz, der Osteodystrophia deformans, ist keine Heilung möglich. Ziel der Therapie ist eine Linderung der Beschwerden, mithilfe von Krankengymnastik und Medikamenten mit schmerzhemmender Wirkung. Auch Medikamente, welche die Knochenbildung stimulieren, können angewendet werden. Die Therapie von Knochentumoren und Knochenmetastasen besteht aus einer Kombination aus operativer Entfernung des Knochentumors, aus Strahlen- und aus Chemotherapie. Je nach Ausmaß und Lokalisation des Knochentumors, ist eine Heilung möglich. Bei den im Kindesalter auftretenden Wachstumsschmerzen ist keine Behandlung notwendig.

Prognose

Die Prognose ist stark abhängig von der Ursache der Knochenschmerzen.

Prophylaxe

Einigen Ursachen von Knochenschmerzen können durch einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität vorgebeugt werden.

Knochenschmerzen in bestimmten Situationen

Knochenschmerzen bei Grippe

Fast bei jeder Grippe klagen die Patienten neben den typischen, grippeähnlichen Beschwerden auch über Knochen- und Gelenkschmerzen. Die Gründe hierfür sind bis heute nicht ganz geklärt. Es wird aber vermutet, dass es sich um kleinste Entzündungen im Bereich der Muskeln, die die Knochen überspannen, handelt. Diese Entzündungsschmerzen werden dann weitergleitet und machen den Eindruck, der Knochen könnte schmerzen.
Oftmals stellen Knochenschmerzen das alleinige und einzige Symptom einer beginnenden Grippe dar. Bevor Husten oder Schnupfen sowie Halsschmerzen einsetzen, klagen die Patienten über zunächst belastungsabhängige, dann auch über Ruheschmerzen der Knochen. Bei fortschreitender Grippe mit den typischen Symptomen verschwinden die Knochen- und Gelenkschmerzen oftmals von alleine.

Für die symptomatische Behandlung der Knochenschmerzen sollten Medikamente wie Paracetamol in einer Dosierung von 500 mg z.B. 2-3 mal täglich angewandt werden. Auch eine körperliche Schonung kann den Genesungsprozess bei einer Grippe vorantreiben und die Knochenschmerzen lindern.
Alternativmedizinisch kann eine Behandlung mit zahlreichen pflanzlichen Präparaten durchgeführt werden. So bieten sich Tinkturen oder Salben mit Cayennepfeffer, Minzöl oder Teufelskralle sowie Pestwurz an, die auf die schmerzenden Muskeln über den Knochen aufgetragen werden können, um die Beschwerden zu lindern.

Knochenschmerzen in den Wechseljahren

Ganz häufig klagen vor allem Frauen, die in die Wechseljahre kommen, über Knochen-, und Gelenkschmerzen an ganz unterschiedlichen Stellen des Körpers. Die Schmerzen können entweder in Ruhe oder schon nach kurzer körperlicher Belastung und während des Sports auftreten. Am häufigsten sind Kniegelenke, Hüftgelenke, Schultergelenke und Ellenbogengelenke betroffen.
Immer sollte auch medizinisch eine der anderen zahlreichen möglichen verursachenden Erkrankungen ausgeschlossen werden. Hier wären vor allem Rheuma und Gicht auszuschließen. Auch die bei manchen Frauen in den Wechseljahren parallel auftretende Osteoporose sollte ausgeschlossen werden.

Weshalb manche Frauen unter Gelenk- und Knochenschmerzen während den Wechseljahren leiden, ist bis heute nicht ganz wissenschaftlich geklärt. Es wird aber vermutet, dass Hormone, die in jungen Jahren zu einer Elastizität des Bindegewebes führen in den Wechseljahren fehlen und es so zu einer Verfestigung der Knochenhäute und der Gelenkkapseln kommt, was zu den immer wieder auftretenden Knochenschmerzen führen kann.
In den seltensten Fällen wird eine Hormonersatztherapie ausschließlich wegen Knochenschmerzen durchgeführt. Ob eine symptomatische Behandlung mit einem entzündungshemmenden Medikament durchgeführt werden muss, bleibt aufgrund der möglichen Nebenwirkungen und der lange notwendigen Einsatzzeit abzuwägen.

Knochenschmerzen nach Chemotherapie

Nach und während einer Chemotherapie kommt es fast regelmäßig zu Knochenschmerzen. Die Ursache liegt meistens in einer gängigen Nebenwirkung des Chemotherapeutikums, das im gesamten Köper die Zellteilung hemmt. Hierdurch kommt es auch zu einer Zellhemmung im Bereich des Knochens, der daraufhin auch mit Schmerzen reagieren kann.
Weiterhin sind für Knochenschmerzen unter einer Chemotherapie auch oftmals die meist sehr aggressiven Chemotherapeutika an sich verantwortlich. Die über die Venen gegebenen Medikamente verteilen sich im gesamten Körper und beginnen neben den sensiblen Nerven der Haut auch die Knochenhaut zu reizen. Im Bereich der Haut kommt es fast immer zu Taubheitsgefühlen, Missempfindungen und Schmerzen, im Bereich der Knochenhaut ist oft das Hauptsymptom der Knochenschmerz, der sehr stark und quälend sein kann.

Die Reizung der Knochenhaut führt nicht selten zu Knochenhautentzündungen. Dieser Artikel könnte Sie ebenfalls interessieren: Knochenhautentzündung an der Ferse

Mit abgeschlossener Chemotherapie verschwinden, meistens mit etwas Verzögerung, auch die Knochenschmerzen wieder. Manchmal können die Schmerzen so stark sein, dass eine entsprechende Schmerzbehandlung eingeleitet werden muss. Selten muss aufgrund von isolierten Knochenschmerzen die Chemotherapie abgebrochen werden.

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