Hier finden Sie eine Auflistung der Erkrankungen der Inneren Medizin

Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt

Im Folgenden können Sie die Liste aller Themen einsehen, die bereits zu Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die dem medizinischen Gebiet Innere Medizin zuzuordnen sind, erschienen sind:

Bauchschmerzen

Bauchschmerzen an sich sind keine Krankheit stellen aber zumeist das Leitsymptom der meisten Magen-Darm-Erkrankungen dar und sind somit einer der häufigsten Gründe weswegen ein Arzt aufgesucht wird. Die Schmerzen entstehen entweder direkt in der Gegend des Bauches oder kommen von einer anderen Region des Körpers und strahlen in die Bauchregion aus.

Bei Bauchschmerzen als Leitsymptom ist es entscheidend harmlose von risikoreichen Formen zu unterscheiden. Diese Differenzierung kann nur durch einen Arzt erfolgen. Dieser beginnt mit dem Patientengespräch, der sogenannten Anamnese. Dabei sollte genau auf den Beginn, die Dynamik, den genauen Charakter (z. B. dumpf, stechend, brennend usw.), die Lokalisation der Schmerzen aber auch auf die Begleitsymptome, wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle oder Verstopfung, eingegangen werden.

Lesen Sie mehr zum Thema: Bauchschmerzen und Verstopfung und Brennen im Bauch

Auch an Begleiterkrankungen oder an eingenommene Medikamente sollte gedacht werden. Nach Abschluss der Anamnese wird der Arzt am liegenden Patienten mit der körperlichen Untersuchung des Bauches fortfahren, wo er beispielsweise mit dem Stethoskop die Darmgeräusche abhört. Eine hilfreiche Untersuchung um die Ursache der Bauchschmerzen aufzudecken, ist der schmerzfreie Ultraschall (Sonografie), womit viele lebensbedrohliche Auslöser der Bauchschmerzen sichtbar gemacht werden können.
Auch eine Blutuntersuchung kann behilflich sein. Die weiteren Untersuchungen hängen dann von der Verdachtsdiagnose des Arztes ab. Es gibt mannigfaltige Gründe für Bauchschmerzen. Hier eine kleine Auswahl für einige Ursachen:

Darüber hinaus kommen jedoch auch noch gynäkologische und urologische Ursachen in Betracht, wie beispielsweise eine Eileiterschwangerschaft oder ein Harnleiterstein. Die Behandlung der Bauchschmerzen ist abhängig vom jeweiligen Auslöser und reicht von einer einfachen antibiotischen Behandlung oder der Einhaltung einer Schonkost bis hin zu einer Operation bei einer Blinddarmentzündung (Appendizitis), einem Darmverschluss (Ileus) und weiteren Ursachen.


Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Tritt eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) einmalig auf, so spricht man von einer akuten Pankreatitis. Eine chronische Pankreatitis ist eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die mehrmalig auftritt.

Die häufigsten Ursachen für eine akute Pankreatitis sind Gallenwegserkrankungen, wie beispielsweise ein Gallenwegsstein oder auch ein Alkoholmissbrauch.
Seltene Ursachen können eingenommene Medikamente, Bauchtraumata oder auch eine bestimmte Untersuchung der Gallenwege, die sogenannte endoskopisch retrograde Cholangio-Pankreatikografie (ERCP) darstellen.

Typische Symptome sind plötzlich beginnende, heftige Bauchschmerzen, die nach allen Seiten ausstrahlen oder häufig auch gürtelförmig um den Oberbauch ziehen.
Zusätzlich kann es zu Bauchschmerzen und Übelkeit, Erbrechen und Fieber kommen. Wird nicht umgehend ein Arzt aufgesucht und rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet, so kann eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung sogar einen Schock bedingen.

Die beste Methode zur Feststellung dieser Entzündung ist eine Computertomographie(CT). Nach Diagnosestellung sollte umgehend eine Therapie eingeleitet werden, die sich nach dem Auslöser richtet.

Wichtig ist hierbei vor allem eine adäquate Therapie der starken Schmerzen mit stärksten Schmerzmitteln (Morphium), die Gabe von Flüssigkeit und eventuell die Verabreichung eines Antibiotikums.

Die Nahrungsaufnahme hängt vom Schweregrad der Entzündung und den Schmerzen ab. Bei einer milden Entzündung ist das Essen durchaus erlaubt. Bei Schmerzen sollte eine Nahrungsaufnahme vermieden werden. Liegt eine schwer wiegende Entzündung der Bauchspeicheldrüse vor, muss die Zufuhr von Nährstoffen über die Vene (parenteral) erfolgen.

Der Hauptgrund für eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine Alkoholabhängigkeit. Betroffene verspüren einen immer wiederkehrenden Schmerz, der nicht kolikartig ist. Der Schmerz befindet sich in der Tiefe des Oberbauches und kann ebenfalls gürtelförmig ausstrahlen.

Darüber hinaus besteht eine Nahrungsintoleranz gegenüber Fett. So kommt es nach dem Verzehr von fettreichen Mahlzeiten zu

können Symptome einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung sein.

Wichtigster Therapiebestandteil ist bei einem Alkoholmissbrauch eine absolute Alkoholabstinenz. Darüber hinaus sollten die Schmerzen adäquat behandelt werden. Auch eine Diät, die Gabe von Pankreasextrakten und Insulin sind Therapiekomponenten.

Morbus Crohn

Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmkrankheit, die den ganzen Magen-Darm-Trakt befallen kann. Am häufigsten ist dabei die letzte Dünndarmschlinge befallen aber auch der Dickdarm (Colon) ist oft betroffen.

Seltener sind beispielsweise

wobei die Zahl der Patienten auch hier kontinuierlich ansteigt.

Morbus Crohn wird im Regelfall zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr diagnostiziert. Die Entzündung tritt gewöhnlich in Schüben auf. Die Symptome variieren je nach Lokalisation. Anzeichen können beispielsweise

  • Schmerzen im rechten Unterbauch
  • Durchfälle
  • Gewichtsverlust und
  • Müdigkeit
  • Fieber
  • Übelkeit
  • Erbrechen

und besondere Merkmale außerhalb des Magen-Darm-Traktes, wie zum Beispiel eine Gelenkentzündung (Arthritis) können hinzukommen. Häufig sind die Symptome nicht klar von einer weiteren chronisch-entzündlichen Darmerkrankung - der Colitis ulcerosa - abzugrenzen.

Eine Gewissheit kann nur eine endoskopische Untersuchung des Magen- Darm-Traktes geben, bei der Gewebeproben (Biopsie) entnommen werden, die anschließend feingeweblich untersucht werden.

Eine Heilung von Morbus Crohn ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, die Erkrankungsschübe können jedoch medikamentös eingedämmt bzw. unterbunden werden. Ist die Entzündung nicht in den Griff zu bekommen, so kann eine operative Entfernung des betroffenen Darmabschnittes notwendig werden. Wichtig ist auch eine regelmäßige endoskopische Untersuchung des Magen-Darm-Traktes.

Colitis ulcerosa

Auch die Colitis ulcerosa gehört zu den chronisch-entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. die jedoch im Gegensatz zu Morbus Crohn nicht den gesamten Magen-Darm-Trakt befällt, sondern ausschließlich den Dickdarm (Colon) und den Mastdarm (Rektum) auftritt. Auch hier sind die Betroffenen eher jüngeren Alters (20.- 40. Lebensjahr).

Menschen, die an einer Colitis ulcerosa leiden, klagen häufig über blutig-schleimige Durchfälle, Stuhldrang und Bauchkrämpfe. Auch Symptome außerhalb des Magen-Darm-Traktes, wie beispielsweise eine Gelenkentzündung (Arthritis) oder ein Hautausschlag durch eine Entzündung des Unterhautfettgewebes (Erythema nodosum) typischerweise an den Schienbeinen können sich auftreten.

Die Diagnose der Colitis ulcerosa erfolgt durch eine Darmspiegelung (Koloskopie), bei der Gewebeproben entnommen werden, die anschließend feingeweblich untersucht werden. Auch die Colitis ulcerosa ist eine Erkrankung, die durch einen schubhaften Verlauf charakterisiert ist. Diese Erkrankungsschübe können medikamentös eingedämmt bzw. unterbunden werden.

Eine Medikation sollte auch nach abgeklungenem Schub erfolgen, so dass ein erneutes Auftreten verhindert oder zumindest verzögert wird. Treten Komplikationen auf, so kann auch eine Operation notwendig werden. Wichtig ist auch eine regelmäßige endoskopische Untersuchung des Magen-Darm-Traktes.

Magenschleimhautentzündung (Gastritis)

Bei der Magenschleimhautentzündung unterscheidet man eine akute von einer chronischen Form, wobei ein Übergang von einer in die andere Form möglich ist. Hauptursachen für eine akute Magenschleimhautentzündung sind:

  • übermäßige Nahrungszufuhr
  • Alkohol
  • Acetylsalicylsäure (Aspirin ®)
  • weitere nicht-steroidale Antirheumatika NSAR(z. B. Ibuprofen oder Diclofenac)
  • Lebensmittelvergiftung
  • Stress in jeglicher Hinsicht

Die Diagnosestellung erfolgt mit Hilfe einer Magenspiegelung (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie), bei der auch eine Gewebeprobe entnommen wird. Die Prognose einer akuten Magenschleimhautentzündung ist gut. Es ist bei

mit einer spontanen Abheilung zu rechnen.

Eine chronische Magenschleimhautentzündung ist jedoch weitaus häufiger. Ihre Ursachen teilt man in drei Gruppen ein:

  • A – steht für autoimmun, dies bedeutet, dass der Körper Antikörper bildet, die die eigenen Magenzellen angreifen
  • B – steht für eine bakteriell bedingte chronische Entzündung, dabei ist vor allem das Bakterium Helicobacter pylori zu nennen
  • C – bedeutet eine chemisch – toxisch bedingte chronische Magenschleimhautentzündung, beispielsweise durch Medikamente wie Acetylsalicylsäure (Aspirin ®), NSAR oder auch eine gastroösophageale Refluxkrankheit.

Auch hier kann die Diagnose mit Hilfe einer endoskopischen Untersuchung des Magens gesichert werden, bei der zusätzlich eine Gewebeprobe entnommen wird, die dann genauer untersucht wird. Die Therapie richtet sich nach dem jeweiligen Auslöser:

  • Bei einer Typ-A-Gastritis ist es entscheidend, dass lebenslang Vitamin B12 (Cobalamin) über die Vene verabreicht wird.
  • Liegt eine bakteriell bedingte chronische Gastritis vor, so sollte über eine antibiotische Behandlung nachgedacht werden.
  • Bei einer Typ-C-Gastritis ist vor allem der Verzicht des Auslösers von großer Bedeutung.

Helicobacter pylori

Eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori ist die häufigste Ursache für eine Magenschleimhautentzündung. Darüber hinaus ist es in 50% der Fälle für ein Magengeschwür (Ulcus ventriculi) und in 100% der Fälle für ein Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni) verantwortlich.

Das Bakterium kann am besten mit Hilfe einer Gewebeprobe nachgewiesen werden, die im Rahmen einer Magenspiegelung gewonnen wird. Neben den oben genannten Krankheiten kann eine Infektion mit diesem Bakterium auch noch weitreichendere Folgen haben, weswegen bei Beschwerden eine antibiotische Kombinationstherapie über 7-10 Tage und einem zusätzlichen Protonenpumpenhemmer (sogenannte Eradikationstherapie) durchgeführt werden sollte.

Magengeschwür (Ulcus ventriculi)

Bei einem Ulcus ventriculi handelt es sich um ein gutartiges Geschwür des Magens. Ursächlich ist ein Ungleichgewicht zwischen Faktoren, die die Magenschleimhaut schützen und solchen die sie angreifen.

  • Häufig besteht auch die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori.
  • Auch weisen Menschen, die regelmäßig Medikamente der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) einnehmen (z.B.l ASS, Ibuprofen oder Diclofenac), die schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken, ein erhöhtes Risiko auf.
  • Darüber hinaus kann ein Unfall, größere Operation oder Verbrennungen ein Magengeschwür bedingen, was in diesem Fall dann als Stressulkus bezeichnet wird.

Symptome eines Magengeschwürs sind

  • Sofortschmerz im Anschluss an die Nahrungsaufnahme
  • Schmerzen, die unabhängig von der Nahrungsaufnahme auftreten.

Jedoch kann sich ein Magengeschwür auch vollkommen unsymptomatisch, das heißt ohne jegliche Beschwerden, präsentieren. In einigen Fällen wird ein Magengeschwür auch erst durch Komplikationen entdeckt. Dabei zu nennen ist vor allem eine Magenblutung, die zu einem sogenannten Teerstuhl, also einem schwarzen Stuhlgang führen.
Aber auch eine völlige Zerstörung der Magenwand (Ulcusperforation) und Austritt von Mageninhalt in die freie Bauchhöhle kann auftreten.

Die Diagnose kann mit Hilfe einer Magenspiegelung (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie) erfolgen. Während dieser Untersuchung werden Gewebeproben entnommen, die zum sicheren Nachweis des gutartigen Magengeschwürs und einer Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori dienen können. Betroffene müssen sich einer Behandlung unterziehen. Diese richtet sich danach ob sich eine Infektion mit Helicobacter pylori bestätigt hat oder nicht.

Bei Nachweis des Bakteriums erfolgt eine Behandlung mit einer Kombination von Antibiotika und einem Protonenpumpenhemmer für 7-10 Tage. Ansonsten sind Medikamente, die die Freisetzung von Magensäure hemmen, Mittel der Wahl. Dazu zählt man um ein Beispiel zu nennen, die oben genannten Protonenpumpenhemmer, zu denen zum Beispiel Pantoprazol (Pantozol ®) oder Omeprazol gehören. Nach durchgeführter Therapie sollte nach sechs Wochen nochmals eine Magenspiegelung stattfinden, um den Erfolg der Therapie zu kontrollieren.

Verstopfung (Obstipation)

Verstopfung an sich gehört nicht zu den Magen-Darm-Erkrankungen sondern ist ein häufiges Symptom eben jener. Sie ist definiert als eine Entleerungsstörung des Darmes mit ausbleibendem Stuhlgang. Man unterscheidet zwischen einer akuten Verstopfung und einer chronischen Verstopfung, die über eine längere Zeitspanne besteht.

Ursachen für eine akute Verstopfung sind beispielsweise

Eine chronische Verstopfung ist meistens durch

  • ballaststoffarme Ernährung,
  • nicht ausreichende Trinkmenge
  • sitzende Tätigkeit
  • Schwangerschaft
  • ständigen Gebrauch von Abführmitteln
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) bedingt.

Bei der chronischen Verstopfung handelt es sich um eine Zivilisationskrankheit, von der in der westlichen Welt besonders viele Menschen betroffen sind. Gerade kleine Kinder und ältere Menschen sind besonders häufig betroffen. Auch leiden Frauen öfter an Verstopfung als Männer.

Eine chronische Verstopfung kann sich folgendermaßen präsentieren:

  • weniger als drei Stuhlgänge pro Woche
  • Gefühl der unvollständigen Darmentleerung
  • Empfindung der Blockade im Enddarm
  • harter Stuhl
  • ausgesprochen starkes Pressen beim Stuhlabsetzen und manuelle Hilfe um den Enddarm zu entleeren.

Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel Schmerzen beim Stuhlgang

Liegen zwei dieser Beschwerden innerhalb von sechs Monaten mindestens für drei Monate vor, so spricht man von Verstopfung. Eine chronische Verstopfung kann weitere Magen-Darm-Erkrankungen nach sich ziehen. Zu nennen sind hier beispielsweise

  • Divertikulose (Ausstülpungen der Darmschleimhaut)
  • Divertikulitis (Entzündungen dieser Ausstülpungen)
  • Hämorrhoiden (vergrößerte oder tiefer getretene arteriovenöse Gefäßpolster)

Auch ein erhöhtes Risiko an einem kolorektalen Karzinom (Krebserkrankung des Enddarms/ Anus) wird diskutiert.

Die Diagnose erfolgt mit Hilfe

Da Verstopfung auch immer ein Ausdruck einer anderen Erkrankung sein kann, sollte bei Beschwerden die für eine Verstopfung sprechen, ein Arzt aufgesucht werden.

Kann keine weitere Erkrankung als Auslöser für die Verstopfung gefunden werden, so stehen die Chancen gut, die Beschwerden durch eine Änderung des Lebensstils in den Griff zu bekommen. Dazu zählen vor allem eine ballaststoffreiche Ernährung (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte), eine ausreichende Trinkmenge und genügend Bewegung.

Abführmittel müssen meistens nicht als therapeutische Maßnahme zum Einsatz kommen. Man greift lieber auf pflanzliche Mittel, wie beispielsweise Leinsamen zurück, die mit einer entsprechenden Lebensumstellung meistens Abhilfe schaffen.

Darmkrebs

Heutzutage zählt Darmkrebs zu einer der häufigsten Krebserkrankungen, die vor allem Menschen ab dem 50. bis 70. Lebensjahr betrifft. Symptome treten meist erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium auf, weswegen ab dem 51. Lebensjahr jährlich ein Hämoccult-Test durchgeführt werden sollte, der Hinweis darauf gibt, ob der Stuhl unsichtbare Blutbestandteile enthält.

Außerdem eignet sich eine Darmspiegelung (Koloskopie) zur Früherkennung, die ab dem 56. Lebensjahr bei negativem Befund alle 10 Jahre durchgeführt werden sollte. Bei Familien, in denen Darmkrebs gehäuft auftritt, sollte sie schon früher und auch häufiger erfolgen.

Beschwerden verspüren Betroffene durch das langsame Wachstum des Tumors meist erst spät. Typische Symptome von Darmkrebs können

Des weiteren können als sogenannte B-Symptomatik auch folgende Anzeichen auftreten:

  • Fieber
  • Nachtschweiß
  • Gewichtsverlust

Lesen Sie mehr zum Thema: Wie erkennt man Darmkrebs?

Beste Möglichkeit für die Feststellung von Darmkrebs ist die digital-rektale Untersuchung und eine Darmspiegelung (Koloskopie), bei der Gewebeproben entnommen werden. Erfolgt die Diagnose Darmkrebs, so sollten noch weitere Untersuchungen wie eine Computertomografie (CT) und eine Röntgenuntersuchung eingeleitet werden, da die Krebserkrankung auch auf andere Bereiche übergreifen kann.

Im Weiteren sollte dann der betroffene Darmabschnitt und die dort vorliegenden Lymphknoten im Rahmen einer Operation vollständig entfernt werden. Die Chirurgie ist die einzige Möglichkeit Darmkrebs zu heilen. Die Prognose ist besonders gut, wenn sich die Tumorzellen ausschließlich auf den Darm beschränken und noch keine anderen Organe wie beispielsweise die Leber betroffen sind.

Beim Vorliegen von Lebermetastasen sollten diese vor dem Tumor im Darm operiert werden, da sie die Prognose bestimmen. Neben der Operation besteht auch die Möglichkeit einer Strahlen- und Chemotherapie.

Chirurgische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

  • Afterentzündung Unter einer Afterentzündung versteht man grob eine entzündliche Schwellung der Afterregion. In der Fachsprache bezeichnet man sie als Anitis oder Analekzem. Eine Anitis kann sehr starke Schmerzen hervorrufen die vor allem das Sitzen oder den Stuhlgang zu einer quälenden Angelegenheit macht. Die Anitis kann in unterschiedlichen Ausmaßen ablaufen die unterteilt werden in eine akute, subakute und chronische Verlaufsform. Hervor zu heben ist das die Anitis an sich keine eigenständige Erkrankung ist sondern viel mehr durch andere Erkrankungen im Bereich des Afters oder Rektums hervorgerufen wird. Sie ist eine Folgeerscheinung die bei verschiedenen anderen Pilz- oder bakteriellen Erkranken sowie dermatologischen Beschwerden auftreten kann. Eine Entzündung des Afters ist eine häufig auftretende Erkrankung. Die Dunkelziffer der jährlich auftretenden Fälle ist jedoch noch höher, da der Gang zum Arzt mit einem hohen Schamgefühl verbunden ist. Bis heute zählen Erkrankungen des Analbereiches immer noch zu einem Tabuthema.
  • Akutes Abdomen Ein akutes Abdomen ist ein plötzlich einsetzendes, zunehmendes schweres Erkranken des Bauchraumes. Das akute Abdomen geht meist mit starken, plötzlich beginnenden Bauchschmerzen einher.
  • Anatomie Magen Der Magen wird in eine große und eine kleine Krümmung (Curvatur) eingeteilt. Weiterhin werden bestimmte Areale unterschieden. Mehr zur Anatomie vom Magen unter diesem Thema.
  • Bauchschmerzen Die Bauchschmerzen stellen eine der häufigsten Ursachen dar, weshalb ein Patient einen Arzt aufgesucht. In vielen Fällen von den Bauchschmerzen handelt es sich um ungefährliche Erkrankungen, die Bauchschmerzen auslösen können. Dazu zählen Lebensmittelvergiftungen oder Lebensmittelunverträglichkeiten. Treten die Bauchschmerzen nach dem Essen auf, könnte es sich um eine Geschwürerkrankung im Magen handeln. Verschwinden die Bauchschmerzen nach der Essensaufnahme, könnte ein Geschwür des Zwölffingerdarmes dahinterstecken.
    • Bauchschmerzen nach einer Magenspiegelung Diese Seite gibt einen laienverständlichen Überblick über Ursachen und Symptome, die nach einer Magenspiegelung auftreten können.
    • Bauchschmerzen und Übelkeit Bauchschmerzen und Übelkeit treten häufig gemeinsam als Symptome einer zugrunde liegender Erkrankung auf. Typisch für Bauchschmerzen ist die vielfältige Art der Manifestation. Die Schmerzen können von stechender Qualität sein, sich in einem Brennen äußern oder werden gehäuft in Form von Krämpfen symptomatisch. Die mit den Bauchschmerzen einhergehende Übelkeit kann die Ursache für die Schmerzen genauer eingrenzen. In den meisten Fällen von Bauchschmerzen und Übelkeit liegen banale Erkrankungen, wie beispielsweise ein Magen-Darm-Infekt (Gastroenteritis) vor. Liegen jedoch Warnsignale, wie eine außergewöhnlich starke Intensität der Schmerzen oder eine lange Beschwerdedauer ohne Besserung der Symptomatik vor, sollte ein Arzt konsultiert werden. Um die Anamnese des Arztes zu unterstützen, kann das Führen eines Schmerztagebuches hilfreich sein.
    • Bauchschmerzen nach einer Darmspiegelung Nach einer Darmspiegelung können Bauchschmerzen durch die Reizung des Darms und die bei der Untersuchung eingeleitete Luft auftreten, die aber in der Regel harmlos sind. Nur in sehr seltenen Fällen kommt es bei der Untersuchung zu Verletzungen der Darmwand, die zum Durchbruch des Darms führen und dann als Notfall zu behandeln sind.
    • Bauchkrämpfe Bauchkrämpfe zählen zu den zwanzig häufigsten Gründen für einen Arztbesuch. Ihre Ursachen können ganz verschieden sein und von Lebensmittelunverträglichkeiten über Infekte bis zu gynäkologischen Problemen und Tumoren reichen. In den meisten Fällen sind sie jedoch harmlos und gut therapierbar.
    • Bauchschmerzen durch Blähungen Blähungen können Bauchschmerzen verursachen, die sehr unangenehm sein können. Dies kann zum einen an den persönlichen Essgewohnheiten liegen, zum anderen auch an eventuellen Lebensmittelunverträglichkeiten. Bei anhaltenden Beschwerden sollte herausgefunden werden, wo die Ursache liegt, um diese zu behandeln.
    • Bauchschmerzen am Abend Bauchschmerzen generell sind ein sehr allgemeines Symptom, das sowohl körperliche, als auch seelische und psychische Prozesse widerspiegeln kann. Die häufigste Quelle sind jedoch meist die Organe des Verdauungstraktes. Entsprechend ist die häufigste Ursache eine Fehlfunktion oder einer Überbelastung der Verdauungsorgane. Zur Diagnostik ist die Anamnese und die körperliche Untersuchung zunächst sehr wichtig. Bei erhöhtem Stressniveau sollte primär eine Stressreduktion im Alltag erfolgen. Ansonsten erfolgt die Therapie spezifisch je nach Ursache der Bauchschmerzen.
    • Bauchschmerzen und Durchfall Bauchschmerzen und Durchfall treten sehr oft gemeinsam auf. Bei beiden liegt meistens eine Infektion des Magen-Darm-Traktes vor. Aber es gibt auch andere vielfältige Gründe für diese Symptom-Kombination.
    • Bauchschmerzen und Rückenschmerzen Sowohl Bauch- als auch Rückenschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben, wobei es auch Erkrankungen gibt, bei denen beides gleichzeitig auftritt.
    • Bauchschmerzen und Fieber Wenn Bauchschmerzen und Fieber zusammen auftreten, kann dies verschiedene Ursachen haben. Gerade bei Kindern ist diese Kombination sehr häufig und ist meist nur Ausdruck eines viralen Infekts. Weitere mögliche Ursachen sind eine Blinddarmentzündung, die unbedingt behandelt werden sollte, da es sonst zu schwerwiegenden Komplikationen kommen kann. Eine weitaus harmlosere Ursache ist eine Lebensmittelvergiftung. Diese wird häufig noch von Übelkeit und Erbrechen begleitet.
    • Bauchschmerzen im Liegen Bauchschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Die Bauchschmerzen, die sich in ihrer Intensität durch Lagewechsel des Körpers verändern, sind meist auf Blähungen zurück zuführen. Das Drehen auf den Bauch oder Rücken, sowie das Gehen einer kurzen Strecke können eine Symptomverbesserung hervorrufen. Es können aber auch ernsthafte Erkrankungen vorliegen, um dies zu überprüfen sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Bauchschmerzen im Oberbauch Bauchschmerzen können vielfältig bedingt sein, wobei je nach Lokalisation der Schmerzen die Grunderkrankungen verschiedenster Organsysteme verantwortlich sein können. Oberbauchschmerzen können durch Organsysteme der oberen Abdomenabschnitte, aber auch durch Organe des Brustkorbes bedingt sein. Man unterscheidet weitergehend zwischen rechtsseitigen, mittleren und linksseitigen Beschwerden. Eine umfangreiche und möglichst exakte Diagnostik ist demzufolge bei häufig auftretenden oder sehr starken Beschwerden innerhalb dieser Region unumgänglich.
    • Bauchschmerzen auf der linken Seite - Was habe ich? Bauchschmerzen links des Bauchnabels mit starkem bis stärksten Charakter, können neben einem festsitzenden Harnleiterstein und einer Eileiterentzündung auch eine sogenannte Divertikulitis sein. Bauchschmerzen, die rechts neben dem Bauchnabel auftreten, können Anzeichen für eine Blinddarmentzündung sein.
    • Bauchschmerzen in der Mitte Um Bauchschmerzen richtig einordnen zu können sollte man sich die Frage stellen, wo genau die Bauchschmerzen sind und ob sie in eine andere Körperregion ausstrahlen. So können Bauchschmerzen den ganzen Bauch oder nur Teile des Bauches betreffen oder zum Beispiel in das Bein oder in die Schulter ausstrahlen. Der Arzt muss wissen, wann und unter welchen Umständen die Schmerzen begonnen haben.
    • Bauchschmerzen auf der rechten Seite - Was habe ich? Rechtsseitige Bauchschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. In den meisten Fällen werden sie von einer Entzündung des Wurmfortsatzes ausgelöst, umgangssprachlich auch Blinddarmentzündung.
    • Bauchschmerzen nach dem Essen Viele Patienten klagen nach dem Essen über Bauchschmerzen bzw. Magenschmerzen. Bei diesen Bauchschmerzen kann ein Magengeschwür dahinterstecken. Entscheidend ist dabei, wann die Bauchschmerzen nach dem Essen auftreten. Bauchschmerzen unmittelbar nach dem Essen könnten für ein Geschwür an der Magenwand deuten.
    • Bauchschmerzen in der Nacht Nächtliche Bauchschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben. Sie können harmloser Natur sein, wie z.B. durch Blähungen oder auch eine ernstere Ursache haben, wie z.B. eine Blinddarmentzündung. Je nach Ursache gibt es auch verschieden Behandlungsmöglichkeiten.
    • Ursachen von Bauchschmerzen Grundsätzlich unterscheidet man bei den Ursachen der Bauchschmerzen zwischen viszerale Bauchschmerzen und parietalen Bauchschmerzen. Bei viszeralen Bauchschmerzen handelt es sich um die Stimulation von Nervenfasern durch Organe im Bauchraum. Von den parietalen Bauchschmerzen wird dann gesprochen, wenn das Bauchfell von einer Erkrankung betroffen ist. Die Ursachen von Bauchschmerzen sind sehr vielfältig, was eine Therapie besonders erschwert.
      • Bauchschmerzen durch Antibiotika Da durch Antibiotika nicht nur krankheitserregende Bakterien, sondern auch Bakterien, die unsere Verdauung unterstützen, abgetötet werden, kann es zu Bauchschmerzen kommen. Man sollte in diesem Falle auf keinen Fall das Antibiotikum frühzeitig absetzen, da es ansonsten zu Resistenzen kommen kann. Vielmehr sollte man Wärme oder andere Hausmittel nutzen. Neben Bauchschmerzen kann es auch zum Blähungen oder Durchfall kommen.
    • Bauchschmerzen beim Baby - Was hat es? Bauchschmerzen bei Babys sind keine Seltenheit, können aber verschiedene Ursachen haben. Diese reichen von einfachen kleinen Verdauungsproblemen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. Im Zweifel ist es immer ratsam einen Facharzt aufzusuchen, um eine individuelle Therapie einzuleiten.
    • Bauchschmerzen bei Kindern Bauchschmerzen sind ein sehr häufiges Beschwerdebild bei Kindern. Die Ursachen für Bauchschmerzen bei Kindern sind sehr vielfältig und das Symptom Bauchschmerz häufig sehr unspezifisch. Da Kinder oft viele Schmerzen, beispielsweise Halsschmerzen, ebenfalls in den Bauch projizieren, ist der Bauchschmerz bei den kleinen Patienten oft noch sehr viel unspezifischer. Um eine grobe Orientierung der wesentlichen Ursachen für Bauchschmerzen bei Kindern zu erlangen, werden die Ursachen in ihr typisches Auftreten während der verschiedenen Altersstufen eingeteilt. Treten bei Kindern Bauchschmerzen und Fieber in Kombination auf, kann in vielen Fällen eine Entzündung Ursache der Schmerzen sein.
    • Bauchschmerzen in der Schwangerschaft Bauchschmerzen in der Schwangerschaft sind ein relativ häufiges Problem. Vor allem zu Beginn der Schwangerschaft kann die Anpassung des Körpers Schmerzen im Unterleib verursachen. Die Dehnung der sogenannten Mutterbänder an der Gebärmutter kann beispielsweise dazu führen. Häufige Ursachen sind auch Kindsbewegungen oder Übungswehen.
    • Hausmittel gegen Bauchschmerzen - Welche sind die Besten? Hausmittel gegen Bauchschmerzen werden immer beliebter, da sie einfach zugänglich, preiswert und nahezu ohne Nebenwirkungen sind. Zuerst muss aber die Ursache der Bauchschmerzen abgeklärt werden. Zu den klassischen Hausmitteln gehören Wärmflasche, Kamillen- oder Fencheltee und Hühnersuppe. Zusätzlich sollte aber auch auf die Ernährungsgewohnheiten, Rauchen und Stress geachtet werden.
    • Bauchschmerzen im Unterbauch Bauchschmerzen im Unterbauch können je nach Seite und Intensität bzw Qualität der Schmerzen sehr verschiedene Ursachen haben. Die Art des Schmerzes sowie die Lage können wegweisend für die Diagnose sein.
    • Bauchschmerzen und Kopfschmerzen - Was steckt dahinter? Bauchschmerzen und Kopfschmerzen sind zwei Symptome zusammen aber auch getrennt voneinander auftreten können. Sie können durch verschieden Ursachen ausgelöst werden und mit anderen Symptomen gemeinsam auftreten. Häufige Ursachen sind z.B. ein grippaler Infekt oder auch Migräne.
    • Bauchschmerzen und Verstopfung Die Ursachen für Bauchschmerzen mit Verstopfung sind vielfältig. Es kann sich um Nahrungsmittelunverträglichkeiten handeln, um verdorbene Nahrungsmittel die ausversehen verzehrt wurden aber auch um ernsthafte Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Morbus Crohn zum Beispiel). Auch eine fehlerhafte Ernährung kann zu Verstopfung führen. Ebenfalls spielt die Psyche eine bedeutende Rolle in der Tätigkeit unseres Darms. Vielen Menschen schlägt emotionaler Stress negativ auf den Magen-Darm-Trakt, der sich in Übelkeit, Durchfall oder eben Verstopfung äußern kann.
    • Bauchschmerzen durch fettiges Essen Bauchschmerzen nach einer fettigen Mahlzeit haben meistens eine harmlose Ursache, da diese meist nur durch eine Dehnung der Magenwand ausgelöst werden. Ursächlich können jedoch auch Gallensteine oder eine Refluxkrankheit sein.
    • Bauchschmerzen durch Kaffeetrinken Ein hoher Kaffeekonsum kann zu Bauchschmerzen führen, denn Kaffee erhöht die Säureproduktion des Magens, sodass es vermehrt zu Sodbrennen kommen kann. Dies ist vor allem bei Personen der Fall, die generell einen empfindlichen Magen haben.
    • Bauchschmerzen durch die Pille Die Antibabypille, meist einfach nur als "Pille" bezeichnet, ist seit den frühen 1960er Jahren das am häufigsten genutzte Verhütungsmittel in den Industrienationen dieser Welt. Viele Frauen leiden vor allem in der ersten Zeit der Pilleneinnahme unter Beschwerden des Magen-Darm Traktes. Besonders häufig beklagt werden dabei Bauchschmerzen, Übelkeit und Verdauungsstörungen.
    • Bauchschmerzen durch Psyche Seelische oder psychische Beschwerden und Sorgen können sich in körperliche Beschwerden, häufig in Bauchschmerzen äußern. Die häufigste Ursache ist Stress, wobei das vegetative Nervensystem des Körpers auf solche Situationen mit einer erhöhten Reaktionsbereitschaft reagiert. Durchfall und Blähungen sind häufig begleitende Symptome bei psychisch bedingten Bauchschmerzen. Bei der Therapie muss sichergestellt werden, dass den Schmerzen und Symptomen keine körperliche Erkrankung oder Infektionen zugrunde liegt.
    • Bauchschmerzen durch Stress Bauchschmerzen durch Stress kommen im allgemeinen relativ häufig vor. Der Magen und Darm reagieren bei einigen Menschen sehr sensibel auf Stress. Im Mittelpunkt der Behandlung von stressinduzierten Bauchschmerzen steht daher die Reduktion von jeglichen Stressoren. Die genaue Vorgehensweise ist von der Situation und dem Individuum abhängig. Im Allgemeinen kann eine gesunde ausgewogene Ernährung, Sport bzw. Bewegung sowie Ruhe- und Erholungsphasen stressbedingten Bauchschmerzen entgegen wirken.
    • Bauchschmerzen durch Alkohol Bauchschmerzen, die nach dem Konsum von Alkohol auftreten, können durch pathologische Vorgänge in mehreren Organen verursacht werden. Dazu zählt unter anderem eine veränderte Zusammensetzung des Mageninhalts und eine Übersäuerung des Magens.
    • Bauchschmerzen durch (zu viel) Cola Es gibt viele Mythen um das beliebte Erfrischungsgetränk und an den meisten ist auch nicht viel dran. Dennoch ist es unumstritten, dass Cola ebenso wie viele andere zuckerhaltige Getränke bei ausschweifendem und maßlosem Konsum gesundheitsschädigende Konsequenzen nach sich ziehen können.
    • Bauchschmerzen nach der Aufnahme von Milch Bauchschmerzen, die nach dem Milch trinken auftreten, können ein Hinweis auf eine Milchzuckerunverträglichkeit sein. Milchzucker, auch Lactose genannt, kommt in Muttermilch und in der Milch von Säugetieren vor. Lactose besteht aus zwei verschiedenen Zuckern und muss vom Körper in diese aufgespalten werden, um sie verdauen und in das Blut aufnehmen zu können. Diese Spaltung wird durch das Enzym Laktase ausgeführt. Wenn dieses Enzym nicht funktionstüchtig ist, kann der Milchzucker nicht richtig verdaut werden und dies führt zu körperlichen Beschwerden. Diese machen sich in Blähungen, einem Völlegefühl, Durchfall und Übelkeit bemerkbar, die nach dem Verzehr von Milch und Milchprodukten auftreten. Es kann aber auch eine Milcheiweißallergie vorliegen, welche die Bauchschmerzen verursacht.
    • Bauchschmerzen - was tun? Bauchschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Blähungen, Magen-Darm-Infekte, Regelschmerzen und Gallenbeschwerden sind einige der häufigsten Erkrankungen. Es gibt verschiedene Wege, Bauchschmerzen selbst zu lindern, allerdings sollte bei stärkeren Beschwerden stets ein Arzt aufgesucht werden.
    • Unterbauchschmerzen - Was sind die Ursachen? Unterbauchschmerzen können wie Bauchschmerzen viele verschiedene Ursachen haben. Wir unterscheiden Unterbauchschmerzen rechts, links und mittige.
      • Unterbauchschmerzen beim Mann - was ist die Ursache? Unterbauchschmerzen treten sowohl bei Frauen als auch bei Männern relativ häufig auf. Meist ist die Ursache harmlos, es können manchmal jedoch auch ernsthafte Erkrankungen dahinter stecken. Die Schmerzen im Unterbauch können bei Männern auch durch Störungen der Prostata oder der Hoden verursacht werden.
      • Unterbauchschmerzen links - Das sind die häufigsten Ursachen Die Ursachen von linksseitiger Unterbauchschmerzen können vielfältig sein. Als mögliche Ursachen sind Divertikulitis, Harnleitersteine oder auch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung auszuschließen.
      • Unterbauchschmerzen rechts - Was habe ich? Es gibt verschiedene Ursachen von rechtsseitigen Unterbauchschmerzen. Besonders in der Schwangerschaft sollten die Unterbauchschmerzen abgeklärt werden, um Komplikationen zu vermeiden. In Zusammenhang mit Rückenschmerzen liegt die Ursache häufig in Menstruationsbeschwerden. Aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Unterbauchschmerzen und zudem Blähungen verursachen.
      • Ziehen im Unterbauch - Das sind die Ursachen! Dem Ziehen im Unterbauch kann eine Vielzahl an Ursachen zugrunde liegen. In Frage kommen sowohl Erkrankungen des Darmtraktes, der Geschlechts- als auch der Harnorgane. Aber auch Rückenleiden können mit einer Schmerzaustrahlung in den Unterbauch einhergehen. Wichtig sind die Begleitsymptome, sie geben oftmals den entscheidenden Hinweis in der Ursachenfindung. Die Therapie richtet sich nach der zugrundeliegenden Erkrankung.
    • Oberbauchschmerzen - Das sind die häufigsten Ursachen Oberbauchschmerzen haben sehr viele unterschiedliche Ursachen und können gut nach ihrer Lokalisation eingeteilt werden. Rechtsseitige Oberbauchschmerzen können zum Beispiel durch Gallenblasensteine ausgelöst werden. Mittige Oberbauchschmerzen sind häufig durch eine Magenschleimhautentzündung verursacht. Ein Nierenstein kann zum Beispiel zu linksseitigen Oberbauchschmerzen führen.
      • Oberbauchschmerzen auf der linken Seite Oberbauchschmerzen links können viele unterschiedliche Ursachen haben. Meist liegt es an den Organen, die auf der linken Seite des Oberbauchs liegen. Am häufigsten ist ein Magenulkus, das auf dem Boden einer Magenschleimhautentzündung ensteht. Manchmal kann auch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse Schmerzen im linken Oberbauch hervorrufen.
      • Mittige Oberbauchschmerzen Auftretende Schmerzen oder Beschwerden, die sich im Bereich vom Rippenbogen bis zum Bauchnabel lokalisieren, werden als Beschwerden des Oberbauches bezeichnet. Es sind verschiedene Ursachen zu nennen, die mittige Oberbauchschmerzen auslösen können. In vielen Fällen werden die Beschwerden vom Magen oder der Bauchspeicheldrüse verursacht, wie zum Beispiel eine Magenschleimhautentzündung.
      • Oberbauchschmerzen nach dem Essen Schmerzen im Oberbauch, die nach dem Essen auftreten, sind häufig Folge von zu schneller Nahrungsaufnahme. Allerdings können auch Erkrankungen des Magens (Magenschleimhautentzündung, Magengeschwür), der Bauchspeicheldrüse, des Darms, der Gallenblase, Lebensmittelunverträglichkeiten oder falsche Ernährung die Ursache sein.
      • Oberbauchschmerzen auf der rechten Seite Oberbauchschmerzen rechts können viele unterschiedliche Ursachen haben. Meist liegt es an den Organen, die auf der rechten Seite des Oberbauchs liegen. Dazu gehört zum Beispiel die Gallenblase, die durch Gallensteine entzündet sein kann. Auch die Leber kann durch eine Entzündung zu Schmerzen führen.
      • Oberbauchschmerzen in der Nacht Oberbauchschmerzen in der Nacht können durch zahlreiche Erkrankungen verursacht werden. Diese sind zum Großteil harmlos und in der Regel gut behandelbar.
      • Oberbauchschmerzen in der Schwangerschaft Oberbauchschmerzen in der Schwangerschaft stellen ein häufiges Problem dar. Diese können lokalisiert oder diffus auftreten.
      • Oberbauchschmerzen und Übelkeit Oberbauchschmerzen und Übelkeit können im Zusammenhang mit vielen verschiedenen Krankheitsbildern auftreten. Diese können sowohl eher harmloser Natur sein aber auch eine Notfallsituation darstellen wie zum Beispiel eine Aortendissektion. Durch eine gezielte Anamnese und ergänzende Untersuchung lässt sich die Ursache für die Beschwerden meist schnell herausstellen.
      • Ursachen für Oberbauchschmerzen Oberbauchschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben. Je nach Lokalisation und der Art des Schmerzes, kann die Ursache vom Arzt mithilfe einer Anamnese und Untersuchung diagnostiziert werden.
      • Oberbauchschmerzen und Blähungen - Was steckt dahinter? Oberbauchschmerzen können ganz verschiedene Ursachen haben. Blähungen können mitunter für diese Schmerzen verantwortlich sein. Es kommen aber auch viele weitere Ursachen infrage- mit oder ohne Krankheitspotential. Je nachdem welche weiteren Symptome noch vorliegen, kann in einem Anamnese Gespräch mit dem Arzt , auf die eine körperliche Untersuchung folgt , dem Auslöser der Schmerzen und Blähungen auf den Grund gegangen werden.
    • Ziehen im Bauch Ziehen im Bauch kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Im Bauch liegen viele verschiedene Organe und Muskeln, die ein Ziehen auslösen können. Das Ziehen kann von den Verdauungsorganen ausgehen, aber auch von den ableitenden Harnwegen oder den Geschlechtsorganen.
    • Bauchschmerzen und Eisprung Bauchschmerzen während des Eisprungs treten bei vielen Frauen auf. Fast die Hälfte aller Frauen ist davon betroffen. Diese Bauchschmerzen werden als Mittelschmerz oder Intermenstrualschmerzen bezeichnet und können unterschiedlich lang dauern.
    • Bauchschmerzen im Sitzen Die Bauchschmerzen stellen eine der häufigsten Ursachen dar, weshalb ein Patient einen Arzt aufgesucht. In vielen Fällen von den Bauchschmerzen handelt es sich um ungefährliche Erkrankungen, die Bauchschmerzen auslösen können, wie zum Beispiel Blähungen. Auch bei Bauchschmerzen im Sitzen machen diese die häufigste Ursache aus.
    • Bauchschmerzen und Übelkeit Bauchschmerzen und Übelkeit treten oft in engem Zusammenhang auf, können aber auch als einzelne Symptome vorkommen. Bauchschmerzen deuten in der Regel auf ein Problem im Bauch hin. Dies kann von einer Magen-Darm-Infektion über Organschäden bis hin zu bösartigen Tumorerkrankungen reichen.
  • Bauchspeicheldrüse Die Bauchspeicheldrüse hat verschiedene Aufgaben in unserer Verdauung. Einerseits bildet es viele Verdauungsenzyme (Eiweiße, die die Nahrung aufspalten) und andererseits werden in der Bauchspeicheldrüse wichtige Hormone (Insulin) zur Regulation unseres Blutzuckers (Erkrankung = Diabetes mellitus) produziert.
    • Schmerzen der Bauchspeicheldrüse Es gibt verschiedene Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse die zu Schmerzen führen. Die meisten und häufigsten Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse gehen aber ohne Schmerzen einher.
  • Symptome einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse Die Symptome der Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind je nach Erkrankung sehr vielfältig. Zu den häufigsten Symptomen der Bauchspeicheldrüse zählt die Entzündung der Bauchspeicheldrüse, der sog. Pankreatitis. Neben diesen Symmtomen treten Mukoviszidose und der Bauchspeichledrüsenkrebs auf.
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung - Wie gefährlich ist das? Unter einer Pankreatitis (medizinisch für Bauchspeicheldrüsenentzündung) versteht man eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Diese Entzündung kann mehrere Ursachen haben. Die Entzündung kann einmalig oder auch mehrmalig / chronisch auftreten. Neben einer Erkrankung der Gallenwege spielt beispielsweise auch der Missbrauch von Alkohol eine bedeutende Rolle.
    • Ursache einer Bauchspeicheldrüsenentzündung Die Ursachen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sind sehr vielfältig. Zu den häufigsten Ursachen der Bauchspeicheldrüsenentzündung zählen Gallenwegserkrankungen und Alkoholmissbrauch, sowie die idiopathische Bauchspeicheldrüsenentzündung.
    • Symptome einer Bauchspeicheldrüsenentzündung Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung zeigt sich zu Beginn häufig mit Auftreten von plötzlich auftretenden heftigen Schmerzen im gesamten Oberbauch. Diese Schmerzen strahlen in vielen Fällen gürtelförmig bis in den Rücken aus und nehmen unter Druck enorm zu. Darüber hinaus leiden viele Patienten unter starker Übelkeit, sowie Erbrechen und hohem Fieber.
    • Therapie der Bauchspeicheldrüsenentzündung Bei der Therapie der Bauchspeicheldrüsenentzündung kommen mehrere Möglichkeiten in Frage. Es wird bei der Therapie der Bauchspeicheldrüsenentzündung zwischen einer konservativen Therapie, minimalinvasive Therapie und chirurgische Therapie unterschieden.
    • Therapiedauer der Bauchspeicheldrüsenentzündung Man kann davon ausgehen, dass die Therapie einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) ein Leben lang andauert.
  • Bauchspeicheldrüseninsuffizienz Die Bauchspeicheldrüseninsuffizienz, auch unter der Pankreasinsuffizienz bekannt ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse bei der es durch vielfältige Ursachen zu einer unzureichenden Produktion von Verdauungsenzymen und Hormonen kommt.
    • Symptome der Bauchspeicheldrüseninsuffizienz Die Bauchspeicheldrüseninsuffizienz, auch unter der Pankreasinsuffizienz bekannt ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse bei der es durch vielfältige Ursachen zu einer unzureichenden Produktion von Verdauungsenzymen und Hormonen kommt
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den tückischen Krebserkrankungen, da dieses Tumorart schnell in Nachbarorgane eindringt und erst spät Symptome verursacht.
  • Blähungen Unter den Blähungen oder auch medizinisch Flatulenz bezeichnet, versteht man eine Ansammlung von Gasen im Verdauungstrakt. Die Blähungen sind oftmals harmlos und sind leicht zu behandeln. Von Meteorismus bei Blähungen spricht man, wenn der Bauch gebläht ist. Es gibt eine Reihe von Hausmittel, die bei Blähungen helfen.
    • Blähungen nach Alkohol Wird Alkohol in unserem Magen-Darm-Trakt verstoffwechselt bilden sich Gase, welche bei schlechter Verträglichkeit zu starken Blähungen und Unwohlsein führen können. Allerdings muss kein Zusammenhang zwischen den Blähungen und dem Alkoholkonsum bestehen, weshalb oftmals auftretende Blähungen ärztlich abgeklärt werden sollten.
    • Hausmittel gegen Blähungen Blähungen sind in der Regel leicht zu therapieren. in den meisten Fällen entstehen die Blähungen aufgrund einer falschen Ernährung. Zur Behandlung der Blähungen werden eine Reihe verschiedener Hausmittel angeboten. Erfahren Sie welche Hausmittel bei Blähungen wirklich helfen.
    • Blähungen nach Bier Jedes alkoholische Getränk kann Blähungen verursachen, wobei vor allem Bier für die lästigen Symptome verantwortlich gemacht werden kann. Blähungen nach dem Genuss von Bier betrifft viele Menschen. Im Grunde hat jeder nach dem Genuss von Bier mehr oder weniger starke Beschwerden dieser Art. Dies hängt vor allem mit der individuellen Zusammensetzung der Bakterien im Darm ab.
    • Ursachen von Blähungen Es gibt unterschiedliche Ursachn von Blähungen. In den meisten Fällen entstehen Blähungen aufgrund einer falschen Ernährung. Besonders der Verzehr von Kohl, Bohnen und Zwiebeln ist eine der Ursachen von Blähungen.
  • Blut im Stuhl Blut im Stuhl kann verschiedene Ursachen haben, die häufig eher harmlos sind. Unterschieden werden helles oder dunkles Blut im Stuhl.
  • Brechreiz Unter Brechreiz versteht man das Gefühl oder den Drang, sich übergeben zu müssen. Hierfür kommen viele verschiedene Ursachen in Frage. Vor allem psychische Faktoren, wie auch Ekel, und Magen-Darm-Erkrankungen zählen dazu. Man kann den Brechreiz aber auch selbst auslösen.
  • Brennen am After Meist liegt dem Brennen des Afters eine gut zu behandelnde Ursache zugrunde. Aus Scham zögern viele Betroffene den Gang zum Arzt hinaus.
  • Brennen nach Stuhlgang
  • Brennen im Magen Nach dem Essen produziert der Magen Säure um das Essen zu verdauern. Gelingt die Magensäure in die Speiseröhre, entsteht ein unangenehmes Brennen im Magen. Dieses kann auch mit Übelkeit vergesellschaftet sein z.B. durch Übersäurung des Körpers. Zusammen mit Durchfall und Blähungen bildet dieses eine gemeinsame Symptom-Bilder des Reizdarmssyndroms. Häufig treten beim Morbus Crohn neben Brennen im Magen auch unangehnehmes Brennen im Mund auf. Ausserdem können Brennen im Magen und Mund ganz einfach durch heisse oder scharfe Getränke bzw. Speisen ausgelöst werden.
  • Brennen im Bauch Brennen im Bauch kann viele Ursachen haben und für Betroffene zu einem erheblichen Problem werden.
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankung Bei den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen handelt es sich um Erkrankungen, bei denen es oft zu Entzündungen des Darms kommt. Die häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sind der Morbus Crohn und die Colitis ulcerosa. Sie gehen mit Bauchschmerzen und Durchfällen einher. Während beim Morbus Crohn der gesamte Magen-Darm-Trakt betroffen sein kann, beschränkt sich die Colitis ulcerosa auf den Dickdarm, sodass diese Erkrankung durch eine Operation potentiell heilbar ist.
    • Morbus Crohn Unter dem Begriff Morbus Crohn (Morbus = Krankheit, Crohn = war der Erstbeschreiber dieser Erkrankung) versteht man eine chronisch- entzündliche Darmerkrankung, die diskontinuierlich (das bedeutet Abschnitthaft) alle Teile des Magendarmtraktes (Gastrointestinaltraktes) betreffen kann.
      • Symptome eines Morbus Crohn Morbus Crohn ist eine Krankheit, die in Schüben verläuft. Das bedeutet, dass die Symptome üblicherweise nicht permanent, sondern phasenweise auftreten. Solche Phasen dauern bei Morbus Crohn normalerweise mehrere Wochen. Die Hauptbeschwerden dieser Krankheit sind heftige Bauchschmerzen und Durchfälle.
      • Diagnose eines Morbus Crohn Morbus Crohn beschreibt eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die sich äußerst facettenreich darstellen kann. Da sie von Betroffenem zu Betroffenem unterschiedliche Symptome aufweisen kann, stellt sich die Diagnosestellung häufig als schwierig dar.
      • Ernährung bei Morbus Crohn Patienten mit Morbus Crohn müssen aus mehreren Gründen auf ihre Ernährung achten. Einerseits werden durch diese Erkrankung Nährstoffe im Darm nicht in ausreichender Menge resorbiert, andererseits können sich also Fehl- und Mangelernährungen ausbilden (Malassimilation).
      • Therapie des Morbus Crohn Ziel einer Morbus Crohn Therapie ist es, die Schübe des Morbus Crohn zu verringern und Symptome zu lindern. Eine Genese des Morbus Crohn gibt es nicht. Die Therapie der Morbus Crohn Schübe orientiert sich am Schweregrad.
    • Colitis ulcerosa Die Colitis ulcerosa gehört wie der Morbus Crohn zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Kennzeichnend für dien Colitis ulcerosa ist die isolierte Entzündung der Dickdarm- und Mastdarmschleimhaut. Die Colitis ulcerosa macht sich meistens mit blutig-schleimigen Durchfällen (Diarrhoe) und Bauchschmerzen bemerkbar.
      • Symptome der Colitis ulcerosa Die Symptome der Colitis ulcerosa treten unspezifisch auf. Hauptsymptom der Colitis ulcerosa ist ein blutig-schleimiger Durchfall, der die Patienten auch nachts quält.
      • Therapie einer Colitis ulcerosa Das Hauptziel der Therapie der Colitis ulcerosa ist die Symptomlinderung. Neben einer diätetischen Ernährung kommen medikamentöse und operative Therapieansätze bei der Therapie der Colitis ulcerosa zum Einsatz.
  • Chronische Gastritis Bei der chronischen Gastritis handel es sich um eine chronische Entzündung der Magenschleimhaut. Sie wird in drei Typen unterteilt, Gastritis A, B und C. Den Gastriden liegen unterschiedliche Ursachen zugrunde und demnach unterscheidet sich die Therapie auch bei den einzelnen Formen. Heilbar sind in der Regel nur Typ B und C, da es sich bei der Gastritis A um eine Autoimmunerkrankung handelt.
    • Gastritis Typ C Eine Typ C Gastritis wird in der Regel durch Substanzen wie Nikotin, Medikamente und Alkohol ausgelöst, die zu einer Übersäuerung des Magens führen. Die Betroffenen verspüren ein Brennen oder Schmerzen im Magenbereich. Zu Behandlung reicht häufig eine Änderung der Lebens- und Essgewohnheiten aus.
    • Ernährung bei Gastritis Bei einer Entzündung der Magenschleimhaut bzw. einer Gastritis sollten Lebensmittel verzehrt werden die den Magen nicht unnötig reizen bzw. ihn vermehrt zur Produktion von Magensäure anregen. Gut eignen sich selbstgekochte Gemüsesuppen oder auch gekochte Kartoffeln. Ebenfalls kann Haferbrei oder auch gedünstetes Gemüse gegessen werden. Unbedingt verzichtet sollte man auf Nikotin, Kaffee und Alkohol, da diese Substanzen die Säureproduktion stark anregen.
  • Darmblutung Eine Darmblutung ist in den meisten Fällen durch Hämorrhoiden bedingt. Auch Analeinrisse, Endometriose, entzündliche Darmerkrankungen, sowie Darmkrebs können zu Blutungen aus dem Darm führen. Die Magenschleimhaut schädigende Medikamente wie z.B. NSARs können Magengeschwüre erzeugen, die auch anfange können, zu bluten. Bei Darmblutungen wird eine Darmspiegelung zur Ursachensuche durchgeführt. Je nach Ursache fällt die Therapie anders aus.
  • Darmkrebs Der Dickdarmkrebs ist der zweithäufigste Krebs bei Mann und der Frau. Dickdarmkrebs kann sich durch verschiedene Symptome wie Blutbeimengungen oder Durchfall und Verstopfung zeigen.
  • Darmkrämpfe Darmkrämpfe sind sehr schmerzhafte Beschwerden, die den Betroffenen häufig stark in seiner Alltagsaktivität einschränken. Es handelt sich meist um wellenförmig auftretende Schmerzen, die etwa ab dem Bauchnabelniveau abwärts lokalisiert sind. Die Ursachen für diese Krämpfe können vielfältig sein und dementsprechend auch in ihrer Ausprägung, ihrer Dauer und ihrem Schweregrad variieren.
  • Darmverschluss
  • Dickdarm Im Dickdarm wird underen Ausscheidungen Wasser entzogen. Dieser Abschnitt ist besonders häugig von Tumorerkrankungen betroffen. Durch eine Darmspiegelung können viele Erkrankungen, wie z.B. der Dickdarmkrebs erkannt werden.
  • Dickdarmentzündung Eine Entzündung im Dickdarm, ein Teil des Magen-Darm-Traktes, kann entweder in der Schleimhaut oder im Muskel lokalisiert sein. Man unterscheidet zwischen einer akuten, chronischen und ischämischen Form. Die akute Form ist zumeist eher harmlos, limitiert sich selbst und heilt von alleine ab. Die chronische Form, vor allem vertreten durch Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, verläuft in Schüben und kann medikamentös oder operativ bedingt behandelt werden. Die ischämische Form hingegen kann lebensbedrohlich werden und sollte schnell behandelt werden.
  • Dickdarmpolypen Dickdarmpolypen sind Wucherungen der Dickdarmschleimhaut die in das Lumen des Darms ragen. Es handelt sich beui den Dickdarmpolypen um einen gutartigen Tumor der allerdings entarten kann und dann zum Darmkrebs führt. Dickdarmpolypen kommen entweder breitbasig oder gestielt vor. Unterteilt werden die Dickdarmpolypen auch in eine nicht erbliche und eine erbliche Form.
    • Symptome von Dickdarmpolypen Meistens verursachen die Dickdarmpolypen keine Beschwerden. Wenn die Polypen sehr groß sind können sie auch die Passage des Darminhalts verhindern und dadurch Verstopfung (Obstipation) und Schmerzen verursachen. So kann es zu Blutbeimengungen im Stuhl oder in seltenen Fällen zu Koliken kommen.
  • Divertikulitis Einer Divertikulitis geht immer erst die Ausbildung von Divertikeln (Divertikulose) im Darm, meist Dickdarm, voraus. Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand an muskelschwachen Stellen. Daher können sie sich nicht selbst entleeren, da sie keine Muskulatur besitzen, wie der übrige Darm. Eine Entzündung dieser Ausstülpung bezeichnet man als Divertikulitis.
    • Antibiotika bei Divertikulitis - Welches sind die Besten? Ist die Divertikulitis leicht bis mittelschwer, so kann eine antibiotische Therapie ausreichen. Hierzu wird oft eine Kombination aus Metronidazol und Ciprofloxacin verwendet um sowohl gegen Anaerobier als auch gegen Aerobier zu wirken. Wie bei jeder Therapie muss auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und auf Nebenwirkungen geachtet werden. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit sollten besondere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.
    • Die richtige Ernährung bei Divertikulitis Bei einer akuten Divertikulitis sollte zunächst komplett auf Nahrung verzichtet werden. Nach einer antibiotischen Therapie kann ein langsamer Kostaufbau erfolgen. Es sollte auf eine ballaststoffreiche Ernährung geachtet werden. Dazu zählen zum Beispiel Vollkornbrot, Kleie, Nüsse und Mandeln. Außerdem sollte viel getrunken werden und verdauungsfördernde Lebensmittel wie Äpfel oder Joghurt gegessen werden.
    • Operation einer Divertikulitis - Was sind die Gefahren? Die Operation der Divertikulitis ist nötig wenn ein entzündeter Divertikel aufbricht und die Entzündung in die Bauchhöhle eintritt. Auch die Blutung, Verstopfung oder häufige Rückfälle machen eine Operation der Divertikulitis notwendig.
    • Schmerzen bei einer Divertikulitis - Wie lindern? Bei der Divertikulitis handelt es sich um eine Erkrankung des Dickdarms. Vorwiegend ist der letzte Dickdarmanteil, der sogenannte Colon sigmoideum oder Sigmoid betroffen. Es kommt hierbei zu Darmschleimhautausstülpungen (Divertikel).
    • Stadien einer Divertikulitis Bei der Divertikulitis sind kleine Ausstülpungen am Darm entstanden und haben sich entzündet. Diese Entwicklung wird in drei Stadien eingeteilt. Je nach Fortschreiten der Divertikulitis fällt die Behandlung unterschiedlich aus.
    • Ursachen einer Divertikulitis Bei der Divertikulitis entzünden sich kleine Darmausstülpungen, die sogenannten Divertikel. Sie entstehen durch eine erhöhte Druckbelastung im Darm. Die Ursachen der Divertikulitis sind sehr unterschiedlich und finden sich unter anderem im Lebensstil des Patienten.
  • Divertikulose Bei einer Divertikulose handelt es sich um eine Wandausstülpung im Darm ohne Entzündung. Meistens haben die Betroffenen keine Beschwerden. Manchmal kann es zu linksseitigen Unterbauchschmerzen oder Stuhlunregelmäßigkeiten wie Durchfall oder Verstopfung kommen. Die Therapie besteht aus einer ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung sowie genügend Flüssigkeit und ausreichend Bewegung.
  • Durchfall Durchfall ist eine gehäufte Stuhlentleerungen mit flüssiger Konsistenz. Es existieren sowohl akute als auch chronische Formen des Durchfall, wobei chronischer Durchfall mehr als 2 Wochen vorliegt. Jeder dritte leidet mindestens einmal im Jahr an Durchfall. Der Durchfall kann mehrere Ursachen haben.
    • Ursachen von Durchfall Durchfall kann durch eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Einzellern hervorgerufen werden. Zu den Durchfall verursachenden Bakterien zählen beispielsweise Escherichia coli, Salmonellen oder Shigellen. Beispiele für Viren sind Noroviren oder Rotaviren, für Einzeller Entamöben.
    • Hausmittel zur Behandlung von Durchfall Durchfall bezeichnet eine gesteigerte Stuhlfrequenz mit ungeformter oder flüssiger Konsistenz in größeren Mengen. Es gibt eine Reihe verschiedener Hausmittel gegen Durchfall.
    • Symptome von Durchfall Durchfall bezeichnet eine gesteigerte Stuhlfrequenz mit ungeformter oder flüssiger Konsistenz in größeren Mengen. Dabei können verschiedene Symptome auftreten.
    • Cholera Cholera stellt eine ernsthaft lebensbedrohliche Erkrankung dar, doch sofern Cholera frühzeitig erkannt und dessen Symptome rasch behandelt werden, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Cholera sehr hoch. Das Hauptproblem der Cholera stellt wohl eher die unzureichende Abwasserversorgung dar.
  • Dünndarm Der Dünndarm unterteilt sich in 3 Abschnitte. Der Zwolffingerdarm, der Leerdarm und der Krummdarm sind alles Abschnitte vom Dünndarm. Erkrankungen vom Dünndarm sind verhältnismäßig selten.
  • Entzündung des Afters Eine Entzündung des Afters hat vielfältige Ursachen und sollte von einem Arzt abgeklärt werden.
  • Entzündung des Bauchnabels Als Ursache für eine Entzündung des Bauchnabels kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht, diese sind vor allem auch vom Alter des Betroffenen abhängig.
    • Bauchnabelentzündung beim Erwachsenen Bauchnabelentzündungen bei Erwachsenen sind selten. Eine Bauchnabelentzündung kann ernste Komplikationen nach sich ziehen, da Erreger über den Nabel in das Blut gelangen können, sodass es zu einer Blutvergiftung kommen kann.
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse Man unterscheidet bei der Bauchspeicheldrüsenentzündung eine akute und chronische Form. Beide Formen gehen einher mit starken Oberbauchschmerzen durch eine langsame Verdauung der Bauchspeicheldrüse. In jedem Fall sollte bei Verdacht dringend ein Facharzt aufgesucht werden, da schwerwiegende Komplikationen entstehen können.
  • Entzündung des Dickdarms Entzündungen des Dickdarms können chronisch oder akut verlaufen. Dickdarmentzündungen haben viele verschiedene Ursachen. Einige von ihnen sind relativ unproblematisch.
  • Entzündung des Dünndarms Eine Entzündung des Dünndarms kann durch verschiedene infektiöse oder Autoimmun-Erkrankungen hervorgerufen werden und äußert sich durch Bauchschmerzen, Durchfälle, Erbrechen, Übelkeit und evtl. Fieber.
  • Entzündung des Enddarms Eine Entzündung des Enddarms kann meistens mit einer Darmspiegelung eindeutig diagnostiziert werden und hat vielfältige Ursachen.
  • Entzündung des Magens Eine Entzündung des Magens kann durch exzessiven Alkoholkonsum oder erhöhte Einnahme von Kortison oder Acetylsalicylsäure ausgelöst werden.
  • Entzündung der Magenschleimhaut Eine Entzündung der Magenschleimhaut kann viele Ursachen haben. Es gibt eine akute Gastritis und drei chronische Formen. Die akute Gastritis kann zum Beispiel durch Alkohol oder Einnahme von Aspirin entstehen. Die chronische Form kann zum Beispiel durch autoimmune Prozesse hervorgerufen werden.
  • Entzündung des Verdauungstraktes Als Ursache für eine Entzündung des Verdauungstrakts kommen viele Krankheiten in Frage. Hier werden einige, wichtige unter ihnen kurz vorgestellt.
  • Entzündung des Zwölffingerdarms Der Zwölffingerdarm befindet sich als Teil des fünf bis sechs Meter langen Darmschlauches direkt im Anschluss an den Magen und bildet den ersten Teil des Dünndarms. Seine Aufgabe ist die Neutralisierung der Magensalzsäure, die mit der Nahrung aus dem Magen in den Darm gelangt, sowie die Aufspaltung der Nahrungsbestandteile. Die Entzündung des Zwölffingerdarms wird als Duodenitis bezeichnet.
  • Ernährung Dünndarmkrankheit Gerade bei Dünndarmerkrankungen kann man durch eine gezielte Diät, bez. Ernährungsumstellung die Beschwerdesymptomatik positiv beeinflußt werden.
  • Gastrinom Beim Gastrinom (Zollinger-Ellison-Syndrom) handelt es sich um einen Tumor des Magen-Darm-Traktes, der große Mengen des Hormons Gastrin produziert. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Produktion von Magensäure, was zu Bildung von Geschwüren des Verdauungstraktes führen kann.
    • Zollinger-Ellison-Syndrom Das Zollinger-Ellison-Syndrom ist ein paraneoplastisches Syndrom, das zur vermehrten Produktion des Hormons Gastrin führt. Infolge der erhöhten Magesäureproduktion kann es zu Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommen.
  • Hausmittel als Abführmittel Bereits mit einfachen und günstigen Hausmitteln kann ein guter Abführungseffekt erreicht werden. Allgemein unterscheidet man in quellende, osmotische, stimulierende und stuhlerweichende Abführmittel. Auch viel Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können die Verdauung erleichtern.
  • Helicobacter pylori Das Helicobacter pylori ist ein Stäbchenbakterium. Das Helicobacter pylori gibt mehr als 300 verschiedene Stämme, die sich regional und familiär häufen und deren genetische Information sich zum Teil unterscheidet. Das Helicobacter pylori besiedelt den Magen des Menschen.
    • Symptome des Helicobacter pylori Die Beschwerden der Helicobacter-Infektion sind denen der klassischen Magenschleimhautentzündung ähnlich. Patienten leiden unter Magenschmerzen bzw. –drücken, die besonders im linken Oberbauch lokalisiert sind. Dieses ist häufig begleitet von Sodbrennen, Durchfall, Blähungen und Übelkeit mit oder ohne Erbrechen.
    • Atemtest zum Nachweis eines Helicobacter pylori Das Vorhandensein des Bakteriums Helicobacter pylori im Magen lässt sich mit einer großen Sicherheit mit dem 13C- (Harnstoff- ) Helicobacter pylori – Atemtest nachweisen. Jedoch stellt der Nachweis des Bakteriums allein keinen Grund für eine Therapie dar.
    • Eradikation des Helicobacter pylori Die sogenannte Helicobacter pylori Eradikation beschreibt die Therapie zur vollständigen Beseitigung des Bakteriums Helicobacter pylori. Die Helicobacter pylori Eradikation erfolgt mittels medikamentöser Therapie. Es haben sich bei der Helicobacter pylori Eradikation drei Therapieformen durchgesetzt:
  • Invagination Die Invagination ist eine Einstülpung des Darmabschnitts in einen Anderen. Die Invagination vor allem bei Kleinkindern auf und kann im schlimmsten Falle lebensbedrohlich werden. Bei Säuglingen kann es in Folge von erhöhten Darmbeweglichkeiten mit Infektionen zu einer Invagination kommen.
  • Krämpfe im Bauch Krämpfe im Bauch können viele Ursachen haben und sind häufige Beschwerden in der Bevölkerung. Ursachen sind oftmals Koliken aufgrund von Steinen oder Nahrungsunverträglichkeiten. Je nach Ursache werden die Beschwerden anders behandelt - krampflösende und schmerzlindernde Medikamente kommen oft zum Einsatz.
  • Magen-Darm Tee Neben den traditionellen Methoden gegen Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen, Übelkeit, Blähungen, Verstopfung, Durchfall usw. sind auch Kräutertees von großer Bedeutung. Solche Kräuter wie Kamille, Knoblauch, Pfefferminze, Enzian sind besonders wirkungsvoll.
  • Magen-Darm-Blutung Eine Magen-Darm-Blutung ist eine Blutung des Gastrointestinaltrakts, die nach außen hin sichtbar wird. Blut wird dabei entweder erbrochen oder mit dem Stuhlgang ausgeschieden.
    • Therapie der Magen-Darm-Blutung Eine Magen-Darm-Blutung kann lebensbedrohliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Therapie richtet sich nach der Lokalisation und Ursache der Blutung. Hierbei muss eine Großzahl weiterer Faktoren berücksichtigt werden.
  • Magen-Darm-Entzündung Bei einer Magen-Darm-Entzündung nisten sich Erreger, wie Viren oder Bakterien, in die Darmschleimhaut ein und vermehren sich dort. Folglich kommt es zu Beschwerden wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Magenschmerzen und Bauchkrämpfe, gefolgt von Erbrechen und Durchfall.
  • Magen-Darm-Grippe Bei einer Magen-Darm-Grippe nisten sich Erreger in die Darmschleimhaut ein und vermehren sich dort, was zu bestimmten Beschwerden führen kann, wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Magenschmerzen und Bauchkrämpfe, gefolgt von Erbrechen und Durchfall.
  • Magen-Darm-Infekt Bei einem Magen-Darm-Infekt nisten sich Erreger, wie Viren oder Bakterien, in die Darmschleimhaut ein und vermehren sich dort. Folglich kommt es zu Beschwerden wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Magenschmerzen und Bauchkrämpfe, gefolgt von Erbrechen und Durchfall.
  • Magen-Darm-Probleme Magen-Darm-Probleme äußern sich in unterschiedlichen Symptomen wie z.B. Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen. Die Ursachen für diese Beschwerden sind sehr unterschiedlich und reichen von Schwangerschaft bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
  • Magenblutung Die häufigsten Ursachen für Magenblutungen sind Magengeschwüre.Symptome einer Magenblutung sind Leistungsabfall und Müdigkeit sowie Teerstuhl oder Bluterbrechen bei akuten spritzenden Blutungen.
  • Magengeschwür Ein Geschwür (med. Ulcus) ist ein gutartiges Magen- (med. Ulcus ventriculi) bzw. Zwölffingerdarmgeschwür (med. Ulcus duodeni), welches sehr tief in die Schleimhaut, bis mindestens in die innere Muskelschicht der Schleimhaut (Lamina muscularis mucosae; siehe auch Magen), hineinreicht. Eine gefährliche Komplikation von Geschwüren tritt auf, wenn der Ulcus ein größeres Gefäß erreicht und so lebensbedrohlich Blutungen verursachen kann.
    • Symptome eines Magengeschwürs Ein Magengeschwür kann verschiedene Symptome machen, aber auch völlig unauffällig sein. Meist sind die Beschwerden Schmerzen nach dem Essen und Übelkeit. Die Schmerzen können in Form eines Druckgefühls auftreten oder auch stechend, bohrend und krampfartig sein. Zudem berichten einige Patienten über Abneigungen gegen bestimmte Nahrungsmittel.
    • Therapie eines Magengeschwürs Die Therapie vom Magengeschwür ist sehr wichtig, da neben einer lebensbedrohlichen Magenblutung, Narbenbildung, aber auch bei chronischer Entzündung eine erhöhte Magenkrebs - Gefahr besteht.
  • Magenkrebs Der Magenkrebs kommt regional unterschiedlich häufig vor. Während Magenkrebs in Japan sehr verbreitet ist, kommt er in den USA deutlich seltener vor. Ursachen für das AUftreten von einem Magenkrebs werden ernährungsursachen angenommen.
  • Magenkrämpfe Die Magenkrämpfe selbst ist keine echte Erkrankung, sondern das Ergebnis einer anderen vorliegenden Erkrankung. Unter den Magenkrämpfe versteht man einen plötzlich auftretenden Schmerz in der Bauchgegend. Magenkrämpfe treten häufig auch mehrmals kurzzeitig hintereinander auf. Zum Teil strahlen die Magenkrämpfe sogar bis in den Rücken oder die Brust aus.
    • Magenkrämpfe mit Durchfall Unter Magenkrämpfe versteht man den plötzlich auftretenden Schmerz in der Magenregion. Magenkrämpfe treten oft auch mehrmals kurzzeitig hintereinander auf. Zum Teil strahlen die Magenkrämpfe sogar bis in den Rücken oder die Brust aus. Häufig kommt zusätzlich Durchfall mit den Magenkrämpfen.
    • Magenkrämpfe nach dem Essen Magenkrämpfe nach dem Essen können viele verschiedene Ursachen haben. Meist hängen sie mit der Nahrung zusammen, entweder mit der Art der Zuführung oder mit der Nahrung selbst. Oft lösen fettige, scharfe und hektisch verzehrte Nahrungsmittel zu Magenkrämpfen.
    • Hausmittel bei Magenkrämpfen Nicht selten stecken harmlose Ursachen hinter Magenkrämpfen, wie eine zu fettreiche und zu spät eingenommene Mahlzeit oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
    • Magenkrämpfe mit Übelkeit Magenkrämpfe in Verbindung mit ausgeprägter Übelkeit kann unterschiedlichste Ursachen haben. Am häufigsten tritt diese Kombination bei Lebensmittelvergiftungen, Magenschleimhautentzündungen oder Magen-Darm-Grippen auf.
    • Ursachen von Magenkrämpfen Die Magenkrämpfe selbst ist keine echte Erkrankung, sondern das Ergebnis einer anderen vorliegenden Erkrankung. Bei den zugrundeliegenden Ursachen für Magenkrämpfe kann man grundsätzlich die psychischen von den physischen unterscheiden. Am häufigsten haben Magenkrämpfe keine organische, sondern psychische Ursachen. Magenkrämpfe können jedoch auch eine Reihe körperlicher Ursachen haben.
    • Magenkrämpfe - was tun? Viele Menschen leiden mindestens einmal im Leben an Magenkrämpfen. Es gibt verschiedene Ursachen wie Magen-Darm-Infekte oder Nahrungsmittelallergien. Je nach Ursache richtet sich auch die Behandlung. Häufig klingen die Beschwerden schon nach kurzer Zeit ab.
  • Magenschleimhautentzündung Eine Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut (Magenschleimhautentzündung) bei der man eine akute und eine chronische Form unterscheidet. Die chronischen Gastritiden werden je nach Ursache in Typ A, B und C unterteilt:
    • Symptome einer Magenschleimhautentzündung Die Symptome einer Magenschleimhautentzündung können unterschiedlich sein und hängen vom Krankheitsverlauf ab. Eine chronische Entzündung der Magenschleimhaut kann oft lange symptomlos bleiben. Mit der Zeit können die Patienten an diffusen Bauchschmerzen, Völlegefühl und Sodbrennen leiden. Bei der akuten Form stellen sich die Beschwerden plötzlich ein, z.B. wie Übelkeit und Erbrechen und Bauchschmerzen.
    • Akute Magenschleimhautentzündung Eine akute Magenschleimhautentzündung wird in der Regel durch einen direkt schädigenden Einfluß auf die Schleimhaut ausgelöst. Hierunter kommen Medikamente, Alkohol oder auch Nahrungsmmittel in Frage.
    • Chronische Magenschleimhautentzündung Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung findet man in der Regel eine Infektion der Schleimhaut mit dem Bakterium Helcobacter pylori. Durch Therapie mit einem Antibiotikum kann die chronischen Magenschleimhautentzündung zur AUsheilung gebracht werden.
    • Was darf ich bei einer Magenschleimhautentzündung essen? Die Magenschleimhautentzündung betrifft immer mehr Menschen in Industrienationen. Viele Betroffene fragen sich, ob sie durch eine bewusste Ernährung die Symptome positiv beeinflussen können. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Lebensmittel, die sich positiv oder negativ auswirken können.
  • Magenschmerzen Die Magenschmerzen zählen zu einem Symptom welches verschiedene Ursachen haben kann. Magenschmerzen bezeichnet man als Schmerzen im linken bis mittleren Oberbauch. Magenscherzen müssen jedoch nicht immer Ihre Ursache im Magen haben. Magenschmerzen sind meistens nur vorübergehend.
    • Hausmittel gegen Magenschmerzen Zur Behandlung von Magenschmerzen können eine Vielzahl an Hausmittel eingesetzt werden. Sehr beliebt sind Teesorten wie Kamille oder Fenchel, da sie beruhigend auf den Magen wirken. Aber auch andere Pflanzen wie Sanddorn oder Ingwer wird eine magenfreundliche Wirkung nachgesagt. Ebenfalls können Kartoffeln oder Milch zur Linderung der Beschwerden beitragen. Des weiteren hilft Wärme oder Essigwickel die Schmerzen zu lindern.
    • Magenschmerzen nach Alkohol Alkohol kann eine mögliche Ursache für Magenschmerzen sein. Dies kann man damit erklären, dass Alkohol die Magensäuresekretion stimuliert.
    • Medikamente bei Magenschmerzen Magenschmerzen können viele verschiedene Ursachen haben und je nachdem mit unterschiedlichen Medikamenten behandelt werden. Hierbei unterscheidet man zwischen krampflösenden Medikamenten, Schmerzmedikamenten und Medikamenten, die die Magensäureproduktion unterdrücken. Außerdem ist ein gesunder Lebensstil mit ausgewogenen Mahlzeiten und einem geringen Alkohol- und Zigarettenkonsum empfohlen. Als erste Maßnahme können kleine Hausmittel wie Wärmflaschen oder Kräutertees versucht werden.
    • Magenschmerzen nach dem Essen Die Magenschmerzen nach dem Essen zählen zu einem Schmerzsyndrom mit verschiedenen Ursachen. Magenschmerzen nach dem Essen beschreibt meistens eine Unverträglichkeit einzelner Lebensmittel. Bei langandauernden Magenschmerzen nach dem Essen sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Magenschmerzen in der Schwangerschaft Magenschmerzen in der Schwangerschaft können vielfältige, sowohl unbedenkliche als auch ernsthafte Ursachen haben. Harmlose Gründen sind die Hormonumstellung und die damit verbundenen Veränderungen im Verdauungstrakt oder auch einfach die Vergrößerung der Gebärmutter. Es können aber auch eine Gebärmutterentzündung oder eine Eileiterschwangerschaft vorliegen, diese müssen unbedingt ärztlich behandelt werden!
    • Magenschmerzen mit Übelkeit Oftmals werden Magenschmerzen von Übelkeit begleitet. Hierbei sind die Ursachen zahlreich und abhängig von vielen Faktoren wie Alter, Geschlecht und Essgewohnheiten. Auch psychische Probleme wie Stress können zu diesen Symptomen führen. Allerdings können auch bösartige Tumore im Magen oder in der Bauchspeicheldrüse zu Magenschmerzen mit Übelkeit führen, deshalb ist bei anhaltenden Schmerzen immer ein Arzt zu konsultieren.
    • Magenschmerzen und Blähungen Magenschmerzen und Blähungen stellen Symptome dar, die meist Folge anderer Grunderkankungen im Magen-Darm-Trakt sind.
    • Ursachen von Magenschmerzen Magenschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Magenschmerzen bezeichnet man als Schmerzen im Oberbauch. Je nach Ursache der Magenschmerzen wird eine unterschiedliche Therapie angewandt.
    • Magenschmerzen- was kann man dagegen tun? Durch richtige Ernährung kann den Magenschmerzen schon von Anfang an vorgebeugt werden. Dann entscheidet sich die Therapie bei anhaltenden Magenschmerzen je nach Ursache. Was man tun kann, hängt also davon ab, ob die Schmerzen durch eine Infektion, eine Entzündung oder auch eine Lebensmittelunverträglichkeit verursacht wurde.
    • Magenschmerzen in der Nacht Als Magenschmerzen werden im Volksmund Schmerzen im mittleren Oberbauch, direkt unter dem Brustbein, bezeichnet. Für diese ist der Magen zwar eine sehr häufige, jedoch nicht die einzige Ursache. Schmerzen, die von der Bauchspeicheldrüse oder Teilen des Dünndarms verursacht werden, können an der gleichen Stelle wahrgenommen werden. Generell gehören Magenschmerzen zu den häufigsten Beschwerden beim Menschen. Treten sie besonders oder ausschließlich nachts auf, kann dies ein Hinweis auf die Ursache sein und den Kreis der möglichen Erkrankungen deutlich eingrenzen.
  • Meckelsches Divertikel Das Meckelsches Divertikel liegt vor, wenn der embryonal angelegte Dottergang (Ductus omphaloentericus) nicht vollständig zurückgebildet wird. Dies kann zu Darmschleimhautdefekten mit Blutungen, Entzündungen und Ödemen führen.
  • Mesenterialarterienverschluss Unter dem Mesenterialarterienverschluss versteht man einen Verschluß des Lumens der Mesenterialarterie. Der Mensch besitzt zwei solcher so genannten Mesenterialarterien, eine obere und eine untere. Beide entspringen aus der Bauchschlagader.
  • Morbus Whipple Beim Morbus Whipple handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung des Darms, die sich häufig durch Durchfall äußert. Der Morbus Whipple tritt sehr selten auf, jedoch in jeder Altersstufe.
  • Nekrotisierende Enterokolitis Die Nekrotisierende Enterokolitis ist eine vor allem bei Frühgeborenen auftretende Entzündung der Darmwand, bei der es zu einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Darms und zu dem Absterben einzelner Abschnitte (Nekrose) des Darmes kommen kann.
  • Pseudomembranöse Kolitis Die pseudomembranöse Kolitis ist eine schwere Erkrankung des Dickdarmes, die meist idiopathisch durch Antibiotika Gabe hervorgerufen wird. Unbehandelt kann sie aufgrund der großen Wasser- und Elektrolytverluste tödlich verlaufen. Auch eine Darmperforation und Peritonitis können Folge dieser Erkrankung sein und sind die schwerwiegendste Komplikation. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Erkrankung schnell zu erkennen, um eine entsprechende antibiotische Therapie einleiten zu können. Wichtig ist dabei, dass möglichst alle anderen Antibiotika abgesetzt werden, um die natürliche Darmflora weitestgehend zu schonen. Aufgrund einer hohen Rezidivgefahr ist es wichtig, eine pseudomembranöse Kolitis vollständig auszutherapieren. Da Clostridium difficile Sporen bildet, welche inaktiv im Darm verbleiben können, müssen Rezidive schnell erkannt und erneut behandelt werden. Nur eine intakte gesunde Darmflora kann prophylaktisch wirken. Aus diesem Grund sind probiotische Produkte, wie Joghurt empfehlenswert, um die Gefahr einer pseudomembranösen Kolitis zu verringern.
  • Reflux Eine Ursache des Reflux kann sein, dass der untere Speiseröhrenschließmuskel nicht richtig verschließt und so der Magensaft gehäuft in die Speiseröhre zurückfließt. Das ist auch der häufigste Grund für eine Refluxkrankheit. Eine weitere Ursache kann eine Schwangerschaft sein, da bei etwa 50% aller werdenden Mütter vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel Reflux auftritt.
  • Reizmagen Ein Reizmagen kann viele verschiedene Symptome haben, viele Patienten geben an unter Magenschmerzen und -krämpfen zu leiden. Bisher sind keine Ursachen nicht abschließend erklärt, deswegen ist nur eine symptomatische Therapie der Erkrankung möglich.
  • Salmonellen Salmonellen sind eine Gruppe von Bakterien, welche gramnegativ, stäbchenförmig und beweglich sind. Die Salmonellen gehören zur Gattung Salmonella und befallen meist den Darm.
  • Schmerzen im Blinddarm Schmerzen im Blinddarm sind häufig auf durch Bakterien verursachte Entzündungen des Wurmfortsatzes zurückzuführen. Im Volksmund ist dies bekannt als "Blinddarmentzündung". Als Teil des Dickdarms befindet sich der Blinddarm ("caecum") im rechten Unterbauch.
  • Schmerzen im Darm Schmerzen, die vom Darm ausgehen, können unterschiedlich ausstrahlen. Sowohl Lokalisation als auch Qualität des Schmerzes können wegweisend bei der Ursachensuche sein.
  • Schmerzen im Dünndarm Zu Schmerzen im Dünndarm können die unterschiedlichsten Erkrankungen führen. Es kann sich dabei um chronische oder akute Krankheiten handeln. Weitere Symptome können außerdem Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Erbrechen sein. Je nach Erkrankung ist auch die Behandlung unterschiedlich. So kann die Therapie operativ oder konservativ, d.h. mit Medikamenten erfolgen.
  • Schmerzen beim Stuhlgang Schmerzen beim Stuhlgang können durch harten Stuhl, z.B. bei Obstipation oder Verletzungen im Bereich des Afters entstehen. Verletzungen können von Schleimhauteinrissen über Entzündungen bis über infektiös bedingten Wunden reichen und können von hellrotem Blut im Stuhl begleitet werden. Bei Frauen kommt es durch Hormonveränderungen in der Schwangerschaft oft zu Verstopfung. Außerdem kann eine Endometriose zu schmerzhaften und blutigen Stuhlgängen führen. Eine Abklärung kann beim Hausarzt oder Proktologen erfolgen.
  • Schmerzen nach dem Stuhlgang Schmerzen, die unmittelbar nach oder während des Stuhlgangs auftreten, können aufgrund unterschiedlicher Ursachen entstehen. Je nach Ursache kann es sich um harmlose Symptome handeln oder sie können Beschwerden einer schwerwiegenden Erkrankung darstellen.
  • Schmerzen im Oberbauch Schmerzen im Oberbauch können sehr verschiedene Ursachen haben und sollten immer abgeklärt werden. Häufig kann von der Lokalisation der Schmerzen auf die Ursache geschlossen werden. Das muss aber nicht immer der Fall sein, da Schmerzen häufig ausstrahlen und jeder Mensch Schmerzen anders empfindet. Es ist auch wichtig zu unterscheiden, ob Schmerzen im Oberbauch nach dem Essen oder im nüchternen Zustand auftreten.
  • Spasmen im Bauch Spasmen im Bauch können viele verschiedene Ursachen haben. Meist sind diese harmlos, können aber auch hinweisend auf eine ernstzunehmende Krankheit sein. Dies kann meist durch eine ärztliche Untersuchung geklärt werden.
  • Schmerzen am After Ursächlich für Schmerzen am After sind eine Reihe an Krankheiten. Sehr häufig versuchen Hämorrhoiden Schmerzen im Analbereich. Daneben können aber auch Fissuren oder eine Analvenenthrombose für die Beschwerden verantwortlich sein. Desweiteren können sich Abszesse am After bilden welche ebenfalls mit Schmerzen verbunden sein können und unbedingt einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
    • Eingerissener After Beim eingerissenen After handelt es sich um einen häufig schmerzhaften Einriss der Schleimhaut des Analkanals des Afters. Typische Symptome des eingerissenen Afters sind neben teils stark brennenden Schmerzen beim Stuhlgang, Juckreiz und hellrote Blutbeimengungen im Stuhl oder am Klopapier. Menschen zwischen dem 30. Und dem 40. Lebensjahr sind besonders häufig von einem eingerissenen After betroffen; generell tritt ein eingerissener After jedoch in jedem Alter auf. Bezüglich des Verlaufs der Erkrankung kann zwischen akutem und chronischem eingerissenem After unterschieden werden. Erstere heilen in der Regel nach wenigen Wochen ab, während die chronische Form infolge einer schlechten Wundheilung und daraus folgender Narbenbildung und Verdickung der betroffenen Hautstelle entstehen.
    • Analfissur Eine Analfissur ist ein längs verlaufender Einriss der Analschleimhaut, der sehr schmerzhaft ist. Ursachen für so einen Einriss können eine chronische Verstopfung, Hämorrhoiden oder auch chronische entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sein. Die Analfissuren können Schmerzen beim Stuhlgang, Juckreiz und Blutauflagerungen auf dem Stuhl hervorrufen.
  • Schmerzen am Bauchnabel Schmerzen im Bereich des Bauchnabels können viele verschiedene Ursachen haben. Bei Kindern sind dies meist harmlose Wachstumsschmerzen, können aber auch eine Blinddarmentzündung sein. Auch ein Nabelbruch kann eine Ursache für Schmerzen am Bauchnabel sein. Auch andere Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes können ursächlich für die Beschwerden sein. Die Therapie der Schmerzen richtet sich ebenfalls nach der Ursache.
  • Stuhlinkontinenz Unter der Stuhlinkontinenz versteht man das Unvermögen, Darminhalt zurückzuhalten.
  • Verdauungsprobleme Unter den Verdauungsprobleme werden Störungen des Verdauungstraktes zusammengefasst. Verdauungsprobleme können mechanischer oder chemische Gründe haben. Die häufigsten Symptome bei Verdauungsproblemen sind Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, krampfartige Schmerzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
    • Ursache von Verdauungsproblemen Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Ursachen die zu Verdauungsproblemen fürhren. Alle Ursachen die Verdauungsprobleme auslösen werden in diesem Artikel ausfürhlich beschrieben.
  • Verstopfung Unter einer Verstopfung versteht man eine Entleerungsstörung des Darms, durch ausbleibenden Stuhlgang. Man unterscheidet eine akute Verstopfung und eine chronische Form der Verstopfung. Bei kleinen Kindern bereitet der Begriff der Verstopfung manche Probleme, da die Stuhlentleerung individuell sehr unterschiedlich ist und von der jeweiligen Ernährung abhängt.
    • Hausmittel gegen Verstopfung Die Verstopfung beschreibt eine Entleerungsstörung des Darms. Es gibt eine Reihe wirksamer Hausmittel gegen Verstopfung. Zu den gängigsten Hausmittel bei einer Verstopfung zählen die Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen.
    • Verstopfung bei Kindern Die Verstopfung bei Kindern ist eine Problem der Begrifflichkeit. Die einfache Verstopfung kann bei Kindern einfach mit Haferschleim, Obst, Gemüse und Milchzucker behandelt werden. Wie auch beim Erwachsenen sollte die Ernährung bei einer Verstopfung bei Kindern ballaststoffreich ausfallen.
    • Therapie der Verstopfung Verstopfung beschreibt eine Entleerungsstörung des Darmes, Kennzeichen ist ausbleibender Stuhlgang. Es gibt verschiedene Therapien gegen eine Verstopfung von Hausmitteln über darmstimulierende Medikamente bis zu Operationen.
    • Verstopfung- was kann man dagegen tun? Was tun bei einer Verstopfung. Erfahren Sie Informationen zum Thema Verstopfung was tun. Eine akute Verstopfung wird immer in Abhängigkeit der jeweiligen Auslöser behandelt. Wird die Verstopfung aufgrund einer Infektion ausgelöst, gilt es, die Infektion abzuwarten. Erfahren Sie mehr zum Thema Verstopfung, was tun.
    • Schmerzen bei einer Verstopfung Die Verstopfung ist durch erschwerten Stuhlgang gekennzeichnet. Meist ist der Stuhl hart und die Entleerung häufig mit Schmerzen verbunden. Die Verstopfung ist eine Zivilisationskrankheit, da sie zu den häufigsten Beschwerden der Industrienationen zählt.
  • Übelkeit Die Übelkeit ist eine Befindlichkeitsstörung. Die Übelkeit ist häufig ein Vorbote von Erbrechen. Verantwortlich, ob der Magen entleert wird, ist das sogenannte Brechzentrum im Gehirn. Häufig kommt Übelkeit gleichzeitig mit anderen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Fieber und Schweißausbrüchen. Je nach Ursache der Übelkeit kann es auch zu Bauchschmerzen kommen. Meist klingt die Übelkeit von alleine wieder ab.
    • Übelkeit in der Schwangerschaft Vor allem in den ersten Wochen der Schwangerschaft ist eine Übelkeit am Morgen häufig. Es kommt bei der Übelkeit in der Schwangerschaft selten zum Erbrechen. Die Übelkeit in der Schwangerschaft läßt für gewöhnlich nach 12 Wochen deutlich nach. Die Ursache für die Übelkeit in der Schwangerschaft ist nicht eindeutig geklärt, man geht jedoch davon aus, das die Übelkeit durch Hormonumstellung erfolgt.
    • Therapie einer Übelkeit Bei Übelkeit ist die Therapie vielfältig. Häufig kann die Übelkeit schon mit einfachen Naturheilmitteln gebessert werden. Besonders hilfreich ist bei der Übelkeit ein schonender Magen-Darm-Tee aus Kamille oder Pfefferminze. Außerdem zeigen Ingwer-Tropfen eine positive Wirkung bei Übelkeit.
  • Ziehen im Bauchnabel - Was kann das sein? Für ein Ziehen im Bauchnabel gibt es viele verschiedene Ursachen. Viele hiervon sind harmloser Natur und gehen oftmals schnell vorbei. Hält der Schmerz längerfristig an, sollte jedoch in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden, um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen. Hier kämen Entzündungen des Darms, der Bauchspeicheldrüse, der Prostata oder der Harnblase in Frage. Auch kann eine Schwangerschaft oder ein Nabelbruch zum Ziehen im Bauchnabel führen.
  • Zoeliakie Die Zoeliakie / Glutenunverträglichkeit ist eine Unverträglichkeitsreaktion des Körpers auf Gluten. Zoeliakie tritt zumeist schon im Kindesalter auf. Die Glutenunverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen. Die Therapie der Zoeliakie sieht eine strenge, glutenfreie Diät vor.
    • Ernährung bei Zöliakie Bei der Zoeliakie handelt es sich um eine, durch Getreideeiweiß aus Weizen, Roggen, Gerste und Hafer ausgelöste Schädigung der Darmwand. Im Verlauf der Zoeliakie werden die Darmzotten in unterschiedlicher Ausprägung zerstört und es kommt zu einer verminderten Aufnahme von Nährstoffen durch die Darmwand.
  • Stuhltransplantation Als Stuhltransplantation wird die Übertragung von Stuhl oder den in Stuhl enthaltenen Bakterien eines gesunden Spenders in den Darm eines Patienten bezeichnet. Die Stuhltransplantation verfolgt dabei das Ziel, die irreparabel geschädigte Darmflora des Patienten wiederherzustellen und somit ein physiologisches, also gesundes Mikrobiom zu erzeugen oder zumindest zu fördern.

Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (Chirurgie)

Alle Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die vom Bereich der Chirurgie behandelt werden finden Sie unter nachfolgendem Link:

Medikamente gegen Magen-Darm-Erkrankungen

Je nach Erkrankung des Magen-Darm-Traktes können verschiedene Medikamente angewendet werden. Diese sollten allerdings immer in Rücksprache Ihrem Arzt eingenommen werden.

Lesen Sie mehr zum Thema: Medikamente gegen Magen-Darm-Erkrankungen

Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen in der Homöopathie

Weiterführende Informationen zum Thema Magen-Darm-Erkrankungen mit Homöopathie erhalten Sie auch unter unserem Thema:

Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 30.01.2017
Für Sie passende Themen
Ihre Meinung ist uns wichtig

Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Im Vergleich zu anderen Seiten ist vielleicht nicht alles so perfekt, aber wir gehen persönlich auf alle Kritikpunkte ein und versuchen die Seite stets zu verbessern.
An dieser Stelle bedanken wie uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit.
Wenn Ihnen diese Seite gefallen hat, unterstützen auch Sie uns und drücken Sie: