Übermäßiges Schwitzen / Hyperhidrose

Hyperhydrose bezeicnet die Neigung zu übermäßigem Schwitzen

Synonyme im weiteren Sinne

Medizinisch: Hyperhidrose

    Hyperhidrosis facialis = Schwitzen im Gesicht
    Hyperhidrosis manuum = Schwitzen der Hände
    Hyperhidrosis palmaris = Schwitzen der Handflächen
    Hyperhidrosis pedis = Schwitzen der Füße
    Hyperhidrosis axilliaris = übermäßiges Schwitzen unter den Achseln

Englisch: hyperhidrosis, excessive sweating.

Häufige Tippfehler: Schwizen

Definition Hyperhidrose

Der Begriff Hyperhidrose (aus dem griechischen "hyper": mehr, über und "hidros": Wasser, Schweiß) bezeichnet die Neigung zum übermäßigen Schwitzen. Dies kann sowohl an bestimmten Stellen, als auch im gesamten Körper auftreten.

Diagnose Hyperhydrose

Die Diagnose der Hyperhidrose wird klinisch gestellt, das bedeutet, dass es keine objektive Untersuchungen (z.B. Messen der Transpirationsmenge) gibt, die zur Diagnosestellung führen können.
Allein der untersuchende Arzt kann aufgrund der Beschwerden, der Krankheitsgeschichte (Anamnese) und seiner ärztlichen Untersuchung die Diagnose stellen.
Bei Patienten, die mit solchen Symptomen kommen, reiche ich als Erstes gezielt die Hand. In diesen Fällen wird oft beobachtet, wie die Patienten die Hand zuerst an der Hose abwischen und dann - trotzdem noch ängstlich - die Hand reichen.
Die Vorstellung beim Arzt ist nach dem jahrelangen Leiden eine Stress - Situation. In manchen Fällen fällt im Laufe des ärztlichen Gesprächs auf, dass Schweiß aus den Händen der Patienten tropft.

In manchen Fällen ist es schwierig zwischen dem natürlichen (physiologischen) Schwitzen in extremen Situationen und dem übermäßigen Schwitzen als Krankheitszustand zu unterscheiden.
Die subjektive Empfindung des Patienten hilft den richtigen Weg zu finden. Menschen, die bereits eine Verhaltensstörung - am häufigsten handelt es sich hier um die soziale Isolation - aufweisen, haben offensichtlich eine Erkrankung, die behandlungsbedürftig ist.

Prognose

Durch die unterschiedlichen Behandlungsansätze kam es in den letzten Jahren zu einer deutlichen Besserung der Prognose der Hyperhidrose. Es entsteht der Eindruck, dass die Patienten nun viel ernster von ihren behandelnden Ärzten genommen werden, als dies vor einigen Jahren der Fall war.
Nach Einführung der "minimalinvasiven" Chirurgie ist die Operation bei der Hyperhidrose viel schonender geworden.
Dadurch entschließen sich immer mehr Patienten für die operative Behandlung, bei denen die konservative Methoden unbefriedigende Ergebnisse erbracht haben.

In der Nacht (Nachtschweiß)

Für das Auftreten von Nachtschweiß (schwitzen in der Nacht) kann es eine Reihe von Ursachen geben.
Bei den meisten der Betroffenen stellt das Schwitzen in der Nacht eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine zu hohe Umgebungstemperatur dar.

Gerade Menschen, die dazu neigen, in warmen Schlafanzügen und/oder mit voll aufgedrehtem Heizkörper zu schlafen, klagen oftmals über starkes Schwitzen in der Nacht. Es handelt sich in diesen Fällen um eine vollkommen unbedenkliche Reaktion, die keinerlei Hinweis auf eine Erkrankung bietet.

Des Weiteren kann auch die Ernährung einen entscheidenden Einfluss auf die Schweißproduktion und -absonderung während der Nacht haben.
Vor allem scharfe Gewürze und schwere Mahlzeiten, die kurze Zeit vor dem zu Bett gehen verspeist werden, steigern die nächtliche Schweißproduktion und führen zu Nachtschweiß.

Auch der Genuss alkoholischer Getränke und verschiedene Drogen führen bei einigen Menschen zu starkem Schwitzen in der Nacht.

Darüber hinaus können psychische Ursachen vorliegen, die den Organismus während des Schlafens nicht in einen angemessenen Ruhezustand sinken lassen.
Die betroffenen Patienten leiden dadurch oftmals unter starkem Schwitzen in der Nacht.

Weitere Gründe für das Auftreten von Nachtschweiß sind fiebersenkende Medikamente, Antidepressiva und eine Vielzahl von Hormonpräparaten.

Personen, die sehr häufig unter starkem Schwitzen in der Nacht leiden oder deren Scheißabsonderung dermaßen ausgeprägt ist, dass regelmäßig die Kleidung und/oder der Bettbezug gewechselt werden muss, sollten jedoch dringend einen Arzt aufsuchen
In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, dass eine körperliche Erkrankung Ursache des Nachtschweißes ist.

Zu den häufigsten Erkrankungen, die zu starkem Schwitzen in der Nacht führen, zählen hormonelle Störungen, wie sie etwa bei einer Fehlfunktion der Schilddrüse beobachtet werden können.

Auch die hormonellen Umstellungen im Zuge der Schwangerschaft oder während den Wechseljahren können zu zeitweisem Schwitzen in der Nacht führen und die betroffenen Frauen enorm beeinträchtigen.

Darüber hinaus beschreiben Patienten, die unter Diabetes mellitus leiden, in vielen Fällen eine stark gesteigerte Schweißprodution während der Nacht.

Natürlich kann starkes Schwitzen während der Nacht auch in einem direkten Zusammenhang zu verschiedenen Infektionen stehen. Vor allem Patienten die unter einer viral-induzierten GrippeTuberkuloseHIVHepatitisMalaria oder einer Entzündung der Herzinnenhaut leiden, entwickeln im Krankheitsverlauf in der Regel Phasen des starken Schwitzens in der Nacht.

Schwitzen in der Nacht zählt außerdem zu den typischen Symptomen verschiedener neurologischer Erkrankungen (beispielsweise Morbus Parkinson).

Leidet ein Patient über einen längeren Zeitraum unter derart starkem Schwitzen in der Nacht, dass sogar die Kleidung und Bettwäsche von Flüssigkeit durchdrängt ist, so kann eine Tumorerkrankung zugrunde liegen. 
Vor allem Tumore des blutbildenden Systems (Leukämie) und der Lymphorgane äußern sich in vielen Fällen durch starkes Schwitzen in der Nacht.

Zudem kann bei den betroffenen Patienten in der Regel zusätzlich ein deutlicher Gewichtsverlust und permanent vorhandenes Fieber beobachtet werden. 
In der medizinischen Fachsprache nennt man diesen aus Nachtschweiß, Gewichtsverlust und Fieber bestehenden Symptomkomplex als „B-Symptomatik“.

Zusammenfassend die häufigsten Ursachen die zu starkem Schwitzen in der Nacht führen:

Schilddrüse

Die Hormone der Schilddrüse haben einen entscheidenden Einfluss auf die Aufrechterhaltung verschiedener Stoffwechselwege.

Sowohl die reguläre Tätigkeit des Herz-Kreislaufsystems, als auch die Funktionalität der Muskeln und des Skeletts sind abhängig von einer einwandfreien Regulation der Schilddrüsenhormonfreisetzung.

Darüber hinaus können Fehler in diesem straffen System auch negative Einflüsse auf das Nervensystem und die Psyche ausüben.

Blutbildung, Regulation des Magen-Darm-Traktes, Steuerung der Fettspeicherung und des Energiestoffwechsels, all diese Systeme stehen in einem engen Zusammenhang zur Schilddrüse.
Aus diesem Grund können Fehlfunktionen der Schilddrüse in Form von Schilddrüsenunterfunktion oder Schilddrüsenüberfunktion für die betroffenen Patienten schwerwiegende Folgen haben.

Während man im Groben davon ausgeht, dass durch einen anhaltenden Mangel der Schilddrüsenhormone T3 und T4 alle Regelkreisläufe des Organismus eher runtergefahren werden, hat eine Erhöhung der Hormonausschüttung einen dauerhaften Stress für den Körper zur Folge.

Patienten, die unter einer Überfunktion der Schilddrüse mit gesteigerter Produktion und Ausschüttung von T3 und T4 leiden, verfügen in der Regel über eine stark erhöhte Herzfrequenz, eine gesteigerte Reizbarkeit, starkem Schwitzen und neigen zu Unruhe und Aggressivität.

Auf Grund der enormen Steigerung des Abbaus körpereigener Fettreserven erscheinen Menschen, die an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden, in den meisten Fällen als sehr schlank oder sogar extrem dünn.

Durch die großen Mengen an Schilddrüsenhormonen, die bei einem unter einer Überfunktion leidenden Menschen ausgeschüttet werden, beginnt der Organismus damit die Produktivität sämtlicher Drüsen hochzukurbeln.
Im Bereich des Magen-Darm-Traktes äußert sich dies durch eine verminderte Rückresorption von Flüssigkeit aus dem Stuhl. Die betroffenen Patienten leiden unter einer erhöhten Stuhlfrequenz und häufigen Durchfällen.

Auch die Funktionalität der Schweißdrüsen wird durch den Überschuss an Schilddrüsenhormonen stark beeinflusst.
Ein Patient, der an einer unbehandelten Überfunktion der Schilddrüse leidet beginnt schon in Ruhe zu schwitzen.

Geringste körperliche Anstrengung führt bei den Betroffenen zwar nicht zu einer schnellen Ermüdbarkeit (Herz-und Kreislaufsystem sind schließlich hochreguliert), dennoch beginnen sie deutlich schneller zu schwitzen als ein gesunder Mensch.

Darüber hinaus ist auch die Flüssigkeitsausscheidung während des Schwitzens enorm gesteigert.

Menschen, die an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden, berichten darüber hinaus auch häufig davon, dass sie nachts stark schwitzen und teilweise sogar dazu gezwungen sind, mehrmals ihren Schlafanzug wechseln zu müssen.

Wie kann man übermäßiges Schwitzen verhindern?

In manchen Fällen kann schon eine Ernährungsumstellung gegen das Schwitzen helfen.

Das Schwitzen stellt eine vollkommen normale Funktion des gesunden Organismus dar.
Durch die Absonderung von Schweiß soll die überhitzte Körperoberfläche befeuchtet werden. Beim Verdampfen dieser Feuchtigkeit kann sogenannte „Verdunstungskälte“ gewonnen und der Organismus effektiv gekühlt werden.

Aus diesem Grund sollte das Schwitzen bei starker körperlicher Aktivität und/oder hohen Temperaturen nicht unbedingt verhindert werden.
Das regelmäßige Waschen der Körperoberfläche reicht im Grunde vollkommen aus, um unangenehme Gerüche durch das Schwitzen zu vermeiden.

Trotz der nachweißlichen Notwendigkeit des Schwitzens ist eine übermäßige Scheißabsonderung für die meisten Menschen extrem unangenehm.
Wie also lässt sich übermäßiges Schwitzen verhindern ohne dabei die selbstregulierte Kühlung des Körpers vollständig zu behindern?

Da, wie schon beschrieben, durch das Schwitzen ein Flüssigkeitsfilm auf der Haut verteilt und die Hautoberfläche durch die entstehende Verdunstungskälte abgekühlt werden soll, liegt es nahe, dass man das Schwitzen durch eine regelmäßige Befeuchtung der Haut zumindest teilweise verhindern kann.
Diese Maßnahme wäre aber sehr umständlich und kaum durchführbar.

Menschen, die unter starkem Schwitzen leiden, können jedoch bereits durch die Anpassung ihres Essverhaltens eine enorme Schweißabsonderung verhindern.

Um das Schwitzen langfristig zu verhindern sollten vor allem Obst, Gemüse und Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen. Scharf gewürzte Speisen und übermäßige Mengen Salz hingegen sollten gemieden werden.

Darüber hinaus kann der Verzicht von Alkohol, Kaffee und Tabakwaren dabei helfen, das Schwitzen effektiv zu verhindern.

Zudem kann bei übergewichtigen Menschen eine Reduktion des Körpergewichtes dabei helfen, übermäßiges Schwitzen zu verhindern.

Um der Hautoberfläche genug Raum zur Wärmeregulation zu schaffen, sollten von den unter starkem Schwitzen leidenden Menschen eher weite Kleidungsstücke getragen werden.

Zudem eignen sich Naturfasern, beispielsweise Baumwolle, Leinen oder Seide, dazu, übermäßiges Schwitzen zu verhindern und somit unangenehmen Körpergeruch vorzubeugen.

Für Menschen, die lediglich zeitweise unter einer gesteigerten Schweißabsonderung leiden kann eine Kur mit Salbei-Tee dabei helfen, die Temperaturregulation des Körpers zu verbessern.
In diesem Zusammenhang sollten die Betroffenen über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen jeden Tag ungefähr einen Liter Salbei-Tee zu sich nehmen.

Darüber hinaus kann auch regelmäßige körperliche Betätigung dabei helfen, das Schwitzen zu verhindern oder zumindest die übermäßige Schweißproduktion dauerhaft zu reduzieren.
Diese Methode mag vielleicht verwirrend klingen, da gerade bei der Ausführung körperlicher Belastung große Mengen an Schweiß abgesondert werden.
Dennoch führt eine gezielte, stimulierte Schweißproduktion dazu, dass der Körper in Ruhe geringere Mengen an Schweiß produziert.

Auf ähnliche Weise kann auch der regelmäßige Besuch einer Sauna dazu beitragen, dass die Wärmeregulation des Organismus in Ruhe verbessert wird und das Schwitzen langfristig nachlässt.

In vielen Fällen reichen diese einfachen Mittel jedoch nicht aus, das Schwitzen effektiv zu verhindern. Menschen die auch unter geeigneter Ernährung und der Anwendung verschiedener Hausmittel stark schwitzen, sollten einen Facharzt aufsuchen.

Nach umfangreichen Untersuchungen kann mit dem Arzt eine Behandlungsstrategie ausgearbeitet werden. Einigen der betroffenen helfen spezielle Mixturen, sogenannte Antiperspiranzien, das übermäßige Schwitzen zu verhindern. Bei diesen Mixturen handelt es sich in der Regel um Aluminiumsalze,die nach ärztlicher Maßgabe in Apotheken hergestellt werden.

Bei der Anwendung von Antiperspiranzien muss jedoch bedacht werden, dass eine starke Reizung der Hautoberfläche möglich ist.
Um das übermäßige Schwitzen zu verhindern sollte die spezielle Mixtur vor dem Schlafengehen dünn auf die Hautoberfläche aufgebracht werden.

Darüber hinaus kann in ausgeprägten Fällen die Einnahme sogenannter Anticholinergika sinnvoll sein. Bei diesen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln handelt es sich um Wirkstoffe, welche die Funktion eines wichtigen  körpereigenen Botenstoffs nachahmen.
Auf diese Weise lässt sich die Aktivität der Schweißdrüsen drosseln und übermäßiges Schwitzen verhindern.

Die Einnahme eines Anticholinergikums sollte ausschließlich unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Grund dafür ist die Tatsache, dass es unter der Anwendung dieser Arzneimittel zu ausgeprägten Nebenwirkungen wie beispielsweise Verstopfungen und Mundtrockenheit kommen kann.

Des Weiteren eignet sich das Nervengift Botulinum-Toxin (kurz: Botox) besonders gut dazu, die Aktivität der Schweißdrüsen zu hemmen und somit übermäßiges Schwitzen zu verhindern.
Den meisten Patienten ist diese Substanz eher aus dem Bereich der Behandlung von Falten bekannt. Lokal angewendet kann es jedoch auch dazu dienen, stark schwitzenden Menschen Abhilfe zu schaffen.

Falls auch diese ärztlichen Maßnahmen nicht zum gewünschten Ziel führen, kann eine operative Behandlung in Erwägung gezogen werden.
Die chirurgische Entfernung der Schweißdrüsen im Bereich der Achselhöhlen erfolgt dabei über einen kleinen Hautschnitt.

Zudem können während der Operation kleinste Nervenfasern, die der Aktivierung von Schweißdrüsen dienen, zerstört werden.

Da die Risiken dieser Behandlungsmethode jedoch sehr groß sind, sollten im Vorhinein stets andere Therapieoptionen ausgeschöpft werden.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass die operative Entfernung der Schweißdrüsen zum Verhindern übermäßigen Schwitzens nicht in allen Fällen von den Krankenkassen getragen werden.

Zusammenfassung

Die übermäßige Schweißbildung kann an einer oder mehreren Stellen, sowie auch im gesamten Körperbereich auftreten.
Die Ursachen sind meistens auf keine organische Veränderungen zurückzuführen. Eine solche sollte jedoch, insbesondere im Fall eines Schwitzens am ganzen Körper (generalisierte Hyperhidrose), ausgeschlossen werden.
Bei der örtlich begrenzten Erkrankung klagen die Patienten über die Beschwerden seit der Pubertät und leiden zunehmend unter einer sozialen Isolation, die durch die gesteigerten Schweißbildung (Schwitzen) entsteht.

Von Psychotherapie bis zur operativen Behandlung:
es gibt heutzutage verschiedene Therapieansätze, die in nahezu allen Fällen eine Besserung erreichen können. Die Operation ("ETS", s.u.) ist eine minimalinvasive chirurgische Behandlung, die hervorragende Ergebnisse bringt, aber auch ihre Risiken hat.
Jeder Patient sollte deshalb die Risiken und mögliche Folgen der Behandlung in Betracht ziehen.
Insgesamt hat sich die Prognose der Hyperhidrose / übermäßiges Schwitzen in den letzten Jahren gebessert, nicht zuletzt weil viele Ärzte heute deutlich offener die Beschwerden der Patienten aufnehmen.

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Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 15.12.2014