Naturheilkunde

 


Die Naturheilkunde ist ein Überbegriff für verschiedene Behandlungsmethoden, die das Ziel haben, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und somit auf sanfte und schonende Weise Krankheit zu verhindern, zu heilen und somit Gesundheit wieder herzustellen.

Homöopathie

Die Homöopathie ist ein Teilgebiet der Natur- heilkunde. Erfahren Sie mehr zu allen Themen der Homöopathie


Osteopathie

 

Bei der Osteopathie wird mit Händen erspürt, getastet, diagnostiziert und therapiert. Mehr zu Osteopathie

Arzneimittel

Hier finden Sie eine Übersicht aller gängigen homöopathischen Arzneimittel. Siehe Arzneimittel


Homöosiniatrie

Die Homöosiatrie kombiniert die Verfahren der TCM, Akupunktur und Homöopathie. Mehr zur Homöosiatrie

 




Punkte

Entscheidend für die erfolgreiche Therapie ist die Kenntniss der Akupunkturpunkte


Rauchen abgeöhnen

Mit der richtigen Technik, z. B. mit Akupunktur, ist es möglich, sich das Rauchen abzugewöhnen. Sie Akupunktur Rauchen

Formen

Es gibt unterschiedliche Formen der Akupunktur. Zu den Akupunkturformen


Abnehmen mit Akupunktur

Erfahren Sie, wie es durch Akupunktpur möglich ist, gezielt abzunehmen. Zum Thema Akupunktur abnhemen


weitere Informationen:

 



Brennnessel

Die Brennnessel dient vor allem der Rheuma- behandlung. Mehr zum Thema Brennnessel


Kamille

Kamille dient der Behandlung von Magen Darm Beschwerden. Mehr zum Thema Kamille

Baldrian

Baldrian wir vor allem bei Unruhe und Schlaf- störungen angewandt. Mehr zu Baldrian


Pfefferminze

Die Pfefferminze wird universell eingesetzt. Erfahren Sie mehr zum Thema Pfefferminze

 





Wie gut ist Ihre Kenntnis zum Thema Naturheilkunde?

Wie gut kennen Sie sich mit Homöopathie & co. aus?
Beantworten Sie dazu folgende 20 Fragen aus allen Bereichen der Naturheilkunde. Beantworten Sie hierzu Fragen zu verschiedenen naturheilkundlichen Verfahren!


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Allgemeines

Die Naturheilkunde ist ein Überbegriff für verschiedene Behandlungsmethoden, die das Ziel haben, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und somit auf sanfte und schonende Weise Krankheit zu verhindern, zu heilen und somit Gesundheit wieder herzustellen.
Dabei bedient sie sich einer Vielzahl von Mitteln und Reizen, die in der Natur vorkommen. Diese Mittel und Reize sind die Sonne, das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser, die Kälte, die Erde, die Atmung, die Gedanken, die Gefühle und Willensvorgänge sowie alle Arzneistoffe die aus der Natur vorallem aus Pflanzenstoffen gewonnen werden können.

Man unterscheidet grundsätzlich die klassischen Naturheilverfahren von den Verfahren der alternativen Medizin. Die alternative Medizin ist ein Überbegriff für eine Reihe von Behandlungsmethoden die als Ergänzung zur Schulmedizin angesehen werden. Die alternative Medizin wird häufig auch als Komplementärmedizin bezeichnet. Die Wirksamkeit alternativer Heilverfahren beruht häufig auf therapeutischer Erfahrung und läßt sich wissentschaftlich meist nicht beweisen.

Synonyme im weiteren Sinne

Ganzheitliche Medizin, Komlementärmedizin, alternative Medizin, Naturheilverfahren, Homöopathie

Einteilung

Zu den klassichen Naturheilverfahren zählen:

  • Wassertherapie (Hydrotherapie und Balneotherapie)
  • Ernährungslehre/Diätetik
  • Phythotherapie (Pflanzenheilkunde)
  • Bewegungstherapie
  • Lichttherapie
  • Ordnungstherapie

Zur Alternativmedizin zählen:

Die klassischen Naturheilverfahren und die Alternativmedizin haben den Anspruch einer ganzheitlichen Medizin, da sie in ihre Therapiekonzepte neben dem Körper, auch die Seele und den Geist mitbehandeln.

Geschichte der Naturheilkunde

Den Ursprung der Naturheilkunde findet man schon vor 2000 Jahren und geht auf Hippokrates zurück. In diesem antiken Verständnis war die Heilung des Menschen durch die Natur als Heilkraft bedingt. Der Arzt war nur Behandler, der sich den Heilkräften der Natur bediente.
Den Höhepunkt der praktischen Umsetzung dieser Grundlagen naturärztlichen Denkens findet man im römischen Badewesen. Kaiser Augustus ließ sich bereits mit Obergüssen behandeln, man erkannte das Massagen die Muskulatur entspannt, durchblutet und kräftigt. Byzantinische Ärzte setzten Kaltwasseranwendungen bei fieberhaften Infektionen ein.
Im 16. und 17. Jahrhundert verleiht Paracelsus dem hippokratischen Grundsatz von der Heilkraft der Natur wichtige Impulse. Im 18. Jahrhundert fördert J.S. Hahn die Grundsätze der Wasseranwendungen, Diät und Bewegungen und der Charite-Professor Hufeland propagierte die Bade-und Trinkkuren. Zur selben Zeit begründete S. Hahnemann die Homöopathie.
Im 19. Jahrhundert erfolgte die Propagierung der Hydrotherapie durch Prienitz, Oertel, Rausse und Hahn. Durch deren Weiterentwicklung und massiven Ausbreitung entstanden drei medizinische Richtungen: die Schulmedizin, die Homöopathie und die Hydrotherapie.
Johann Schroth verband diese Wasserkuren mit Fasten und entwickelte die Schrothkur. 1850 führt der bayrische Militärarzt Lorenz Gleich als Erweiterung der Wasserheilkunde den Begriff der Naturheilkunst und Naturheilmethode ein. Der Pfarrer Sebastian Kneipp führt neben seinen über 100 Wasseranwendungen auch Heilpflanzen zur inneren und äußeren Anwendung an. Durch den Hochschullehrer W. Winternitz wird die Hydrotherapie erstmals wissentschaftlich begründet und in die Schulmedizin integriert. Heute sind die Grenzen zwischen der Schulmedizin, den klassischen Naturheilverfahren und der alternativen Medizin fließend, allerdings werden diese Grenzen immer wieder verändert und neu definiert.
So sind die Manuelle Medizin und die Neuraltherapie heute anerkannter Bestandteil der Medizin und wurden vor einigen Jahrzehnten noch skeptisch gesehen.
Anders verhält es sich bei den ausleitenden Verfahren wie Schröpfen, Blutegel-und Eigenbluttherapie. Diese Verfahren werden heute zur alternativen Therapie gezählt, während sie früher fester Bestandteil der Medizin waren.

Wirksamkeitsnachweis naturheilkundlicher Methoden

Unter dem Wirksamkeitsnachweis versteht man den zeitlichen und kausalen Zusammenhang zwischen einer Therapie und deren therapeutischen Erfolg.
Der Wirksamkeitsnachweis naturheilkundlicher Verfahren ist wissentschaftlich meist schwer zu beweisen, da bei einer ganzheitlichen Betrachtungsweise viele individuelle Faktoren eine Rolle spielen, die mit wissentschaftlichen Methoden nicht zu erfassen sind.
Anwender naturheilkundlicher und alternativer Heilverfahren berufen sich bei der Frage nach der Wirksamkeit eines Verfahrens häufig auf ihren eigenen therapeutischen Erfolg. Dazu ist zu sagen, dass bei einem therapeutischen Erfolg bei einem Patienten noch keine Kausalität vorliegt.
Auf der anderen Seite muss man sagen,dass Wirkungen naturheilkundlicher Verfahren nicht als inexistent angesehen werden dürfen, nur weil sie mit unseren gängigen naturwissentschaftlichen Methoden nicht zu beweisen sind.

Verbreitung naturheilkundlicher Methoden

Glaubt man Umfrageergebnissen, so steigt die Nachfrage nach naturheilkundlichen und alternativen Heilverfahren in den letzten Jahren erheblich. Dabei werden diese Verfahren meist nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin angewendet.
Die naturheilkundlichen und alternativen Therapieverfahren werden vorallem von:

  • Frauen
  • chronisch Erkrankten
  • Patienten aus höheren Gesellschaftsschichten und
  • von Patienten mit einem hohen Gesundheitsverständnis

angewendet.

Ausbildungsmöglichkeiten

Eine Reihe von naturheilkundlichen Verfahren wie Homööpathie, Akupunktur, Naturheilverfahren oder Manuelle Therapie können in einer Reihe von Fortbildungsveranstaltungen erlernt und vertieft werden.
Nach der Facharztprüfung muss der Arzt für diese Verfahren eine Prüfung vor der zuständigen Ärztekammer ablegen, darf dann die entsprechende Zusatzbezeichnung führen und diese Verfahren kassenärztlich abrechnen. Es gibt aber auch eine Reihe von naturheilkundlichen Verfahren, die nur rein privatärztlich abgerechnet werden können.

Alternative Heilverfahren können neben Ärzten auch von anderen Heilberufen (Heilpraktikern), sowie von Laien angeboten werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen aus der Naturheilkunde, die Sie interesieren könnten:

  • Aromatherapie

    Ätherische Öle kommen in einer Vielzahl von Pflanzen vor. Die meisten wirken wohltuend, harmonisierend, anregend und beruhigend. Es gibt eine Reihe von Indikationen, bei denen ätherische Öle eingesetzt werden. Ziel ist es das körperliche und seelische Wohlbefinden wiederherzustellen und die Beschwerden auf sanfte Weise zu lindern.

  • Bachblütentherapie

    Die Bachblütentherapie ist ein auf Edward Bach zurückgehendes alternatives Therapieverfahren. Nach der Bachblütentherapie beruht jede körperliche Krankheit auf einer Störung des seelischen Gleichgewichts.

    • Bachblütentherapie Gesundheit

      Die Bachblütentherapie unterscheidet viele zwischen Gesundheit und Krankheit. Lesen Sie mehr über dieses spannende Thema.

  • Bachblüten

    Die Bachblütentherapie ist ein auf Edward Bach zurückgehendes alternatives Therapieverfahren. Nach der Bachblütentherapie beruht jede körperliche Krankheit auf einer Störung des seelischen Gleichgewichts. Es gibt insgesamt 38 Bachblüten, die bei verschiedenen Gemütszuständen eingesetzt werden können.

    • Bachblüten bei Angst

      Bachblüten können bei Angst und Angsterkrankungen unterstützend hilfreich angewendet werden.

    • Bachblüten bei Unsicherheit

      Bachblüten können auch bei Unsicherheit, z.B. mit Wild Oat therapeutisch unterstützt werden.

    • Bachblueten bei Verzweiflung und Mutlosigkeit

      Bachblüten, die bei Mutlosigkeit und Verzweiflung eingesetzt werden können, sind Crab Apple (Holzapfel), Elm (Ulme), Oak (Eiche), Pine (schottische Kiefer), Larch (Lerche), Willow (gelbe Weide), Sweet Chestnut (Edelkastanie) und Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern).

    • Bachblüten bei überseteigerter Sensibilität

      Bachblüten können auch bei übersteigerter Sensibilität, z.B. mit Agrimony (Odermenning), Centaury (Tausendgüldenkraut), Holly (Stechpalme), Walnut (Walnuss) therapeutisch unterstützt werden.

    • Bachblüten bei Einsamkeit

      Bachblüten können bei Einsamkeit und beginnender Depression als begleitende Therapie eingesetzt werden.

    • Bachblüten bei übertriebener Sorge

      Bachblüten können bei übertriebener Sorge mit Beech, Chicory, Vervain, Vine und Rock Water unterstützend angewendet werden.

    • Bachblüten bei Interessenslosigkeit

      Bachblüten können auch bei Interessenslosigkeit unterstützend angewendet werden.

    • Anwendung von Bachblüten

      Nur wenn Bachblüten in der richtigen Dosierung ordnungsgemäß angewendet werden, entfalten die Bachblüten ihre volle Wirkung.

    • Bachblüten: Notfalltropfen

      Notfalltropfen sind in der Naturheilkunde verbreitet. Es gibt sie homöopathisch, naturheilkundlich aber selbstverständlich auch die Notfalltropfen der Bachblüten.

  • Entgiftung

    Unter einer Entgiftung versteht man ein Aus- oder Abführen sowie das Verstoffwechseln von den Körper belastenden Stoffen. Man unterscheidet die natürliche von der naturheilkundlichen Entgiftung.

    • Naturheilkundliche Entgiftung

      Die naturheilkundliche Entgiftung geht davon aus, dass sich zahlreiche Stoffe aus der Nahrung und aus Stoffwechselprozessen im Laufe der Zeit im Körper ansammeln. Es gibt eine Reihe von Verfahren den Körper mit naturheilkundlichen Verfahren zu entgiften. Am bekanntesten sind dabei die Colon-Hydr-Therapie und die Entsäuerung.

  • Heilkräuter / Heilpflanzen

    Als Heilpflanzen bzw. Heilkräuter bezeichnet man Pflanzen, die komplett oder nur teilweise zur Herstellung pflanzlicher Arzneimitteln benutzt werden. Je nach Heilpflanze wird diese in frischer oder getrockneter Form verarbeitet, teilweise auch mit Wasser oder Alkohol gemischt und in der Regel in Apotheken, manchmal auch in Drogerien angeboten.

    • Artischocke

      Artischockenextrakte sollen Leberzellen vor Schädigung durch freie Radikale sowie die körpereigene Produktion von Cholesterin hemmen und den Gallenfluß anregen.

      • Wirkung der Artischocke

        Artischockenextrakte sollen Leberzellen vor Schädigung durch freie Radikale sowie die körpereigene Produktion von Cholesterin hemmen und den Gallenfluß anregen.

    • Baldrian

      Zur heilpflanzlichen Verwendung des Baldrians kommt die Baldrianwurzel, deren ätherische Öle neben Valeronsäuren (Mono- und Sesquiterpene). Valerionsäure beruhigende Eigenschaften beinhalten und somit Unruhezuständen und nervös bedingte Einschlafstörungen entgegen wirken.

      • Baldrian Wirkung

        Die Wirkung des Baldrians beruht auf dem Zusammenspiel mehrerer Wirkstoff in der Wurzel des Baldrians.

      • Baldrian Nebenwirkung

        Baldrian hat Müdigkeit und Konzentrationsstörung als Nebenwirkung. Baldrian sollte während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

    • Beinwell

      Das Beinwell wird schon in frühen Jahren als Heilpflanze erwähnt. Insbesondere die Wurzel, sowie die frischen und getrockneten Blätter werden in Form von Salben, Tinkturen und Gels verarbeitet und kommt in erster Linie bei bei Verletzungen des Bewegungsapparates, Zerrungen, Verstauchung, Prellungen, Quetschungen, Knochenbrüchen (Fraktur), Rheuma (rheumatoide Arthritis), Arthrose, Gichtknoten, Knochenhautentzündungen, Bluterguss (Hämatom), Narbenschmerzen und Schnittwunden zum Einsatz.

    • Brennnessel

      Die Brennnessel ist nicht nur das Unkraut im Garten, sondern ebenso eine wohl schmeckende und in vielerlei Hinsicht anerkannte Heilpflanze. Wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin A. und E, Magnesium, Natrium, Eisen, Kalium und Silizium, sowie viele andere Pflanzenwirkstoffe machen ihre Wirksamkeit aus.

    • Cayenne Pfeffer

      Seine medizinische äußerliche Verwendung findet der Cayenne Pfeffer in Form von Salben, Cremes, Tinkturen oder Pflastern. Die wärmende und durchblutende Wirkung wird durch die Verwendung reifer, getrocknete Früchte garantiert, die Capsaicinoide beinhalten.

    • Efeu

      Efeu ist eine bis zu 20 m lange immergrüne Kletterpflanze, die an Hauswänden rankt oder alte Bäume umwickelt. Schon in der Antike wurde der Efeu als Heilpflanze eingesetzt. Er wächst in ganz Europa. Heutzutage wird Efeu aus osteuropäischen Ländern importiert. Bei uns werden Efeuprodukte in der Schulmedizin wie auch in der Volksmedizin angewendet. Anwendung finden die getrockneten Laubblätter und ihre Zubereitungen in wässrig-alkoholischen Trockenextrakten.

    • Ginkgo

      Der Ginkgobaum gilt als lebendes Fossil, da es ihn in seiner Urform schon vor ca. 300 Millionen Jahren gab. Heute wird der Ginkgo insbesondere bei hirnorganischen Leistungsstörungen (Demenz), Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen / Depressionen, Schwindel, Ohrensausen / Tinnitus, bei Kopfschmerzen und peripheren arteriellen Durchblutungsstörungen, sowie bei Venenerkrankung / Krampfadern angewendet.

    • Hamamelis

      Die Zaubernuss hat auch den lateinischen Namen Hamamelis Virginia. Man kennt sie noch unter dem Namen Hexenhasel, Virginische Zaubernuss, Zauberhasel und Virginischer Zauberstrauch. Hamamelis wird gegen Durchfall, Hämorhoiden, Krampadern, aber uch Neurodermitis eingesetzt.

    • Ingwer

      Die weltweit eingebaute Heilpflanze Ingwer hat die Kraft in der Wurzel. Aus dem gelb-braunen Wurzelstock werden das Gewürz und die Heilkraft gewonnen.

    • Johanniskraut

      Schon vor 2000 Jahren wurde im alten Rom und auch in Griechenland das Johanniskraut zu Heilzwecken verwendet, seinen Durchbruch bei uns fand das Johanniskraut allerdings erst in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Man schätzt insbesondere die leicht stimmungsaufhellende Wirkung und setzt es daher insbesondere zur Behandlung der leichten bis mittelschweren Depression, der Winterdepression oder der nervöser Unruhe ein.

      • Johanniskraut Wirkung

        Die Wirkung des Johanniskrauts auf die Depression beruht auf dem Zusammenspiel verschiedener Wirkstoffe der Pflanze.

      • Johanniskraut Nebenwirkung

        Die typischen Nebenwirkungen von Johanniskraut sind Magen-Darm-Beschwerden, wie eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit. Joahnniskraut sollte nicht bei Schwangeren eingesetzt werden da Nebenwirkungen nicht auszuschließen sind.

    • Kamille

      Die Kamille ist eine bereits aus dem Altertum bekannte und sehr beliebte und Heilpflanze. Eingesetzt wird die Kamille in Form von Tinkturen, Tees, Salben und Cremes.

      • Kamille Wirkung

        Die Wirkung der Kamille beruht auf dem Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe der Kamille.

    • Kürbis

      Die Heilpflanze Kürbis ist ein gesundes, altes Gemüse mitheilender Wirkung. Vor der Entdeckung Amerikas, kannte man in Europa nur den Flaschen Kürbis. Heute sind durch Züchtung 800 verschiedene Sorten,der Heilpflanze Kürbis, bekannt. Medizinisch verwendet werden die reifen und getrockneten Kürbissamen vom Gartenkürbis und seiner Kulturformen.

    • Kytta Salbe

      Kytta Salbe ist eine Salbe aus einem Beinwellextrakt, das zur Behandlung akuter Verletzungen, aber auch Knochenbrüchen eingesetzt werden kann.

    • Mariendistel

      Bereits im Mittelalter baute man die Mariendistel in Klostergärten an. Nachgewiesenermaßen besitzt die Mariendistel durch ihre Inhaltsstoffe leberschützende Eigenschaften. Darüber hinaus wird sie eingesetzt bei Verdauungsbeschwerden, Alkohol- und Medikamenten - Vergiftungen, bzw. bei Leberschwäche durch chronische Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma oder nach einer schweren Grippe.

    • Melisse

      Aufgrund ihres zitronigen Geruches wird die Melisse häufig auch als Zitronenmelisse bezeichnet. Als Heilkraut / Heilpflanze wird sie eingesetzt zum Lösen von Krämpfen, bei nervösem Magen (Reizdarm, Reizmagen). Darüber hinaus besitzen die ätherischen Öle beruhigende Wirkung und wirken entkrampfend.

    • Pfefferminze

      Bereits in der Antike war man sich der Heilkraft der Pfefferminze bewusst. Sie enthält neben dem Menthol weitere ätherischen Öle, darüber hinaus auch Bitter- und Gerbstoffe, die heilende Wirkung aufweisen. Je nach Art der Verarbeitung kann die Pfefferminze sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung kommen.

    • Ringelblume

      Die Dr-Gumpert Seite zum Thema Ringelblume beschreibt verständlich deren Herstellung als Heilmittel, Wirkung und Anwendungsgebiete. Darüber hinaus wird auf Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Darreichungsformen und Dosierung eingegangen.

    • Rosskastanie

      Der Hauptwirkstoff der Rosskastanie, genannt Aescin, wird medizinisch insbesondere zur Behandlung von Beschwerden der Beinvenen verwendet. Demzufolge können durch den Einsatz von Rosskastanien - Präparaten Beschwerden wie beispielsweise Krampfadern, Schwellungen der Beine, Muskelkrämpfe, etc. gelindert werden.

    • Salbei

      Schon im alten Rom wurde Salbei als Heilpflanze verwendet. Mittlerweile wird Salbei medizinisch eingesetzt bei Halsbeschwerden, Geschwüren im Mundbereich, Durchfall, Nervenleiden (z.B. Angsstörung), Krämpfen der Muskulatur und zur Verminderung des Nachtschweißes (eventuell bei Wechseljahresbeschwerden). Dem Salbei selbst wird auch eine nervenberuhigende Wirkung zugesprochen.

    • Sonnenhut

      Der Sonnenhut fand schon bei den Indianern Nordamerikas seinen Einsatz, indem er zu Brei verarbeitet wurde und Wunden heilte / heilen sollte. Innerlich angewendet wird ihm eine Immunsystem stärkende Wirkung zugesprochen. Ähnlich wie auch bei den Indianern wird den äußerlich anzuwendenden Präparaten Wunden heilende Kraft zugesprochen und immer wieder wird auf seine antiseptischen Eigenschaften beispielsweise bei Abzessen und Furunkeln verwiesen.

    • Teufelskralle

      Auch wenn die Wirksamkeit der Teufelskralle schon lange bekannt war, gewann sie erst in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Ihre Inhaltsstoffe lindern beispielsweise die Beschwerden von Rheuma- oder Arthrosepatienten lassen Schmerzen abklingen und reduzieren Entzündungsprozesse.

    • Traubensilberkerze

      Die Traubensilberkerze wurde therapeutisch erstmals bei den Indianern eingesetzt, dort insbesondere im Bereich der Behandlung von Rheuma, Arthrose, Ischias oder Schlangenbissen. Damals schon war es ein Medikament der Frauenheilkunde, was auch heute noch zutrifft, da die Traubensilberkerze auch zur Linderung der Wechseljahresbeschwerden beitragen soll.

    • Umckaloabo

      Umckaloabo wird aus einer in Südafrika heimischen Geranienart, der so genannten Kapland Pelargonie, gewonnen. Während die Zulu schon vor langer Zeit die Heilkraft der Kaplanpelargonie kannten, wurde sie erst in neuerer Zeit wieder entdeckt. Ihre Heilkraft im Hinblick auf Atemwegserkrankungen gilt als erwiesen. Typische Einsatzmöglichkeiten sind daher: akute oder vorakute Infekte der Atemwege, chronische Infektion der Atemwege, Bronchitis Nasenenbenhöhlenentzündung, etc.

    • Weißdorn

      Die Dr-Gumpert Seite zum Thema Weißdorn beschreibt verständlich deren Herstellung, Wirkung und Anwendungsgebiete. Weißdorn kann gut zur Unterstützung der Durchblutung des Herzens eingesetzt werden.

  • Homöopathie

    Die Homöopathie ist ein auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurückgehendes, alternatives Therapieverfahren. Grundprinzip der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip. Demzufolge werden die Arzneimittel so gewählt,dass sie am Gesunden ähnliche Symptome auslösen,wie die an denen der Kranke leidet.

    • Das indiviuelle Krankheitsbild in der Homöopathie

      Beim individuellen Krankheitskonzept achtet man besonders auf die individuellen, ungewöhnlichen und auffallenden Symptome des Patienten. Hieraus wird das jeweils passende homöopathische Arzneimittel gefunden.

    • Das Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie

      Das Ähnlichkeitsprinzip wurde von Samuel Hahnemann (Gründer der Homöopathie) entwickelt. Der Grundsatz "simile similibus", also Gleiches mit Gleichem zu behandeln ist die Basis des Ähnlichkeitsprinzips.

    • Die Arzneimittelprüfung in der Homöoepathie

      Bei der Arzneimittelprüfung wird geprüft welche Veränderungen an Leib, Seele und Geist ein arzneilicher Wirkstoff bewirkt. Hierbei wird durch die Wirkung einer künstlichen Arzneikrankheit (Arzneimittelprüfung) erzeugt.

    • Gabenlehre in der Homöopathie

      Die Gabenlehre beschreibt, dass ein einziger oder wenige Reize bereits genügen können, eine lang dauernde Funktionsänderung zu bewirken. Ein krankmachender Reiz soll nach Gabenlehre in einen heilenden umschlagen.

    • Homöopathie bei Abnehmen

      Abnehmen kann gut durch homöopathische Medikamente unterstützt werden.

    • Homöopathie bei Akne

      Eine Akne vulgaris, umgangssprachlich Akne genannt, kann gut durch homöopathische Medikamente beeinflusst werden.

      • Homöopathie bei Akne mit trockener Haut

        Eine Akne vulgaris, umgangssprachlich Akne genannt, kann gut durch homöopathische Medikamente beeinflusst werden. Akne bei trockener Haut ist die zweithäufigste Form.

      • Homöopathie bei Akne mit Pusteln und Knoten

        Eine Akne vulgaris, umgangssprachlich Akne genannt, kann gut durch homöopathische Medikamente beeinflusst werden. In einigen Fällen ist die Akne von Pusteln und Knoten begleitet.

      • Homöopathie bei Akne und Regelblutung

        Eine Akne vulgaris, umgangssprachlich Akne genannt, kann gut durch homöopathische Medikamente beeinflusst werden. Besonders die Regelblutung führt zu einer Verschlechterung der Akne.

    • Homöopathie bei Angina

      Eine Angina kann mit homöopathischen Arzneimittel gut behandelt werden. Mehr erfahren Sie in dem Thema Angina und Homöopathie.

    • Homöopathie bei Angst

      Traditionell wird die Homöopathie bei vielen Erkrankungen eingesetzt, auch bei verschiedenen Angstformen.

      • Homöopathie bei Platzangst

        Platzangst umfasst sowohl die Angst vor weiten Räumen (Agoraphobie) sowie die Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie).

      • Homöopathie bei Höhenangst

        Höhenangst äußert sich auf hohen Gebäuden oder Gegenständen. Die Höhenangst kann auch mit anderen Angststörungen auftreten muss aber von der Flugangst differenziert werden.

      • Homoeopathie bei Angst vor Dunkelheit

        Angst vor Dunkelheit wird auch als Nyktophobie oder Nachtangst bezeichnet.

      • Homöopathie bei Lampenfieber

        Hierunter versteht man die Angst vor einem Publikum aufzutreten und zu sprechen. Im weitesten Sinne gehört Kamera- und Mikrofonangst dazu.

      • Homöopathie bei Panikattacken

        Als Panikattacke wird das plötzlich anhaltende Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion unklarer Ursache ohne angemessenen äußeren Anlass bezeichnet.

    • Homöopathie bei Arthrose

      Eine Arthrose kann auch durch naturheilkundliche oder homöopathische Arzneimittel, besonders durch die Teufelskralle behandelt werden.

    • homoeopathie bindegewebsschwaeche

      Bei einer bestehenden Bindegewebeschwäche kann die Homöopathie helfen das Bindegewebe zu stabilisieren.

    • Homöopathie bei Blasenentzündung

      Blasenentzündungen können bei leichterer Form durch homöopathische Arzneimittel behandelt werden. In schweren Formen muss ein Antibiotikum eingesetzt werden, trotzdem kann auch hier die Homöopathie unterstützen.

    • Homöopathie bei Blähungen

      Bei Blähungen können die richtigen Homöopathika helfen, die Beschwerden zu reduzieren.

    • Homöopathie bei Bluthochdruck

      Behandlung von Bluthochdruck kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Bronchitis und Husten

      Bei Bronchitis und Husten helfen gerade wenn man sie mit den ersten Symptomen einnimmt viele homöopathische Arzneimittel. Detaillierte Informationen hierzu unter diesem Thema.

    • Homöopathie bei Depression

      Bei Depression können pflanzliche Wirkstoffe wie Johanniskraut aber auch homöopathische Substanzen helfen.

    • Homöopathie bei Durchblutungsstörung

      Behandlung von Durchblutungsstörungen kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Durchfall

      Behandlung von Durchfall kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Erbrechen

      Bei Erbrechen kann aber Ipicacuana und andere homöopathischen Arzneimittel helfen.

    • Homöopathie bei Erkrankung der Leber

      Gerade bei Erkrankungen der Leber - unserer natürlichem Entgiftungsorgan - kann man durch homöopathische Arzneimittel unterstützen.

    • Homöopathie bei Eisenmangel

      Auch Eisenmagel kann durch homöopathische Arzneimittel verbessert werden, indem die Aufnahme des Eisens positiv beeinflusst wird.

    • Homöopathie bei Fieber

      Fieber ist ein Kernsymptom, was mit Homöopathie behandelt werden kann.

    • Homöopathie bei Gallensteinen

      Gallensteine entstehen wenn der Gallensaft zu sehr "eindickt" und sich Steine ablagern. Durch Homöopathie lässt die Erkrankung sich lindern.

    • Homöopathie bei Genitalherpes

      Genitalherpes kann mit homöopathischen Arzneimittel gut behandelt werden. Mehr erfahren Sie in dem Thema Genitalherpes und Homöopathie.

    • Homöopathie bei Gerstenkorn

      Ein Gerstenkorn ist eine Entzündung der Talgdrüsen der Haut, welches gut durch Euphrasia behandelt werden kann.

    • Homöopathie bei Gicht

      Gicht gehört zu den sogenannten Wohlstandserkrankungen, die mit Cochicum, Caustum und Ledum behandelt werden können.

    • Homöopathie bei Grippe

      Bei Schnupfen, Grippe oder Erkältung helfen auch viele homöopathische Arzneimittel als Alternative zur Schulmedizin. Welche homöopathische Arzneimittel zur Anwendung kommen erfahren Sie in diesem Thema.

    • Homöopathie bei Gürtelrose

      Die Gürtelrose wird durch den Herpes zoster Virus ausgelöst und kann durch Homöopathie nicht geheilt, der Erkrankungsverlauf aber reduziert werden.

    • Homöopathie bei Haarausfall

      Haarausfall kann in frühen Stadien gut durch Homöopathie bei der Erhaltung der gesunden Haarwurzel unterstützt werden.

    • Homöopathie bei Halsschmerzen

      Halsschmerzen sind häufig durch Infekte an den Mandeln ausgelöst. Es gibt verschiedene homöopathische Arzneimittel, die Halsschmerzen positiv beeinflussen können.

    • Homöopathie bei Hautentzündung

      Hautentzündungen haben vielfach hormonelle Ursachen, wodurch die Hautbarriere gestört wird. Durch Homöopathie lassen sich viele Hautentzündungen beeinflussen.

      • Homoeopathie Hautentzuendung Roetung

        Im Frühstadium bei Hautentzündung kommt es zur Rötung und Überwärmung. Hier kann besonders gut mit Aconitum und Belladonna behandelt werden.

      • Homoeopathie Hautentzuendung Schwellung Quaddeln

        Das zweite Stadium der Hauterkrankung geht mit Schwellung, Blasen und Quaddeln einher. Hier kann gut mit Apis (Honigbiene), Rhus toxicodendron (Giftsumach) und Cantharis (Spanische Fliege) behandelt werden.

      • Homoeopathie Hautentzuendung Eiter

        Im dritten Stadium der Hautentzündung mit Eiter wird Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber), Sulfur (Gereinigter Schwefel) und Silicea (Kieselsäure) verwendet.

    • Homöopathie bei Harnröhrenverletzung

      Die Harnröhre kann durch verschiedene Ursachen verletzt werden. Wir möchte besonders auf die Verletzung durch einen Blasenkatheter oder einen Nierenstein eingehen. Homöopathische Arzneimittel eignen sich, um das Beschwerdebild zu verbessern.

    • Homöopathie bei Heiserkeit

      Behandlung von Heiserkeit kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Herzstolpern

      Behandlung von Herzstolpern muss in einzelnen Fällen nicht immer durch Schulmedizin erfolgen. Lesen Sie mehr welche homöopathische Möglichkeiten Sie besitzen.

    • Homöopathie bei Husten

      Behandlung von Husten kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Husten (mit Auswurf)

      Behandlung von Husten kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Hämorrhoiden

      Hämorrhoiden können durch Homöopathie nicht geheilt werden, die Symptome und Beschwerden können jedoch erheblich reduziert werden.

    • Homöopathie bei Impotenz

      Impotenz kann viele verschiedene Ursachen haben. Homöopathisch werden Substanzen wie Acidum phosphoricum, Agnus castus, Ginseng und Selenium eingesetzt.

    • Homöopathie bei Knochenbruch

      Kommt es zu einem Knochenbruch müssen die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Calcium phosphoricum hilft bei der Heilung.

    • Homöopathie bei Kopfschmerzen

      Kopfschmerzen habe viele Ursachen. Homöopathisch werden u.a. Bryonia, Colocynthis und Chamomilla bei Kopfschmerzen eingesetzt.

    • Homöopathie bei Koliken beim Baby

      Blähungen können je nach der auslösenden Ursache mit verschiedenen Homöopathika behandelt werden.

    • Homöopathie bei koronarer Herzkrankheit

      Behandlung von koronarer Herzerkrankheit kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Krampfadern

      Gerade Krampfadern sind die Domäne pflanzlicher (Rosskastanie) und homöopathischer (Hamamelis, Calcium fluoratum) Medizin.

    • Homöopathie bei Kreislaufkollaps

      Ein Kreislaufkollaps ist eine Notfallsituation. Notfalltropfen können helfen. Mehr finden Sie im Thema Kreislaufkollaps und Homöopathie.

    • Homöopathie bei Lippenherpes

      Lippenherpes wird durch den Virus Herpes simplex Typ 1 ausgelöst. Viruserkrankungen sind durch klassische schulmedizinische Medikamente nur schwierig zu behandeln.

    • Homöopathie bei Magen-Darm-Erkrankung

      Behandlung von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Magen-Darm-Infekt

      Magen-Darm-Infekt können in leichteren Fällen gut durch Homöopathie bei der Heilung unterstützt werden.

    • Homöopathie bei Migräne

      Migräne kann viele Ursachen haben. Homöopathisch werden u.a. Bryonia, Colocynthis und Chamomilla bei Kopfschmerzen eingesetzt.

    • Homöopathie bei Muskelfaserriss

      Bei einem Muskelfaserriss kommt es darauf an möglichst viel Muskelgewebe bei der Heilung zu erhalten, da Narbengewebe, die Muskelfunktion nicht ersetzen kann. Auch in diesem Bereich hilft die Homöopathie.

    • Homöopathie bei Nagelpilz

      Ein Nagelpilz kann in leichteren Fällen gut durch Homöopathie behandelt werden.

    • Homöopathie bei Nasennebenhöhlenentzündung

      Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündung kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Neurodermitis

      Neurodermitis hat die Ursache in einer überempfindlichen Haut. Erfahren Sie alle homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten bei der Neurodermitis bei unterschiedlichen Formen und Homöopathie.

    • Homöopathie bei Nervenschmerzen

      Nervenschmerzen haben verschiedene Ursachen. Zu nennende Erkrankungen sind Diabetes, Chemotherapie, aber auch Operationen. Durch Homöopathie kann versucht werden, das Beschwerdebild zu bessern.

    • Homöopathie bei Nesselsucht

      Nesselsucht hat die Ursache in einer überempfindlichen Haut. Erfahren Sie alle Homöopathischen Ansätze bei der Nesselsucht und Homöopathie.

    • Homöopathie bei niedrigem Blutdruck

      Behandlung von niedrigem Blutdruck in vielen Fällen durch homöopathische Medikamente erfolgen beseitigt werden.

    • Homöopathie bei Ohrenschmerzen

      Ohrenschmerzen können im Anfangsstadium gut durch Homöopathie bei der Heilung unterstützt werden.

    • Homöopathie vor Operation

      Eine Operation ist ein schwerwiegender Eingriff in das menschliche Gleichgewicht. Durch homöopathische Arzneimittel kann das gestörte Gleichgewicht schneller wiedergefunden werden,. bzw. schon vor der Operation präventiv vorbereitet werden.

    • Homöopathie nach Operation

      Eine Operation ist ein schwerwiegender Eingriff in das menschliche Gleichgewicht. Durch homöopathische Arzneimittel kann das gestörte Gleichgewicht schneller wiedergefunden werden,.

    • Homöopathie bei Angst vor Operationen

      Angst vor einer Operation ist verbreitet und auch natürlich in uns verankert. Trotzdem kann Sie uns unangenehme Tage bereiten. Durch verschiedene Homöopathika, kann man gelassener in die Operation gehen.

    • Homöopathie bei Prellung

      Bei akuten Prellungen können viele verschiedene homöopathische Arzneimittel helfen ihre Beschwerden zu lindern und die Heilung zu fördern, bzw. die Schäden zu mindern.

    • Homöopathie bei Prostatvergrößerung

      Gerade bei Frühstadien der Prostatavergrößerung können homöopathische Arzneimittel eine Besserung der Beschwerden erzielen.

    • Homöopathie bei Reizdarm

      Behandlung von Reizdarm kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Reizhusten

      Besonders der Reizhusten kann sehr gut durch Homöopathie behandelt werden.

    • Homöopathie bei Rheuma

      Rheuma und rheumatische Beschwerden können nicht durch homöopathische Arzneimittel geheilt werden, trotzdem ist eine Beschwerdelinderung möglich. Welche homöopathischen Stoffe hierfür in Frage kommen erfahren Sie in diesem Thema.

    • Homöopathie bei Rückenschmerzen

      Rückenschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben und mit homöopathischen Medikamenten behandelt werden.

    • Homöopathie bei Schlafstörungen

      Eine Schlafstörung kann unterschiedliche Symptome ausweisen. Zur Behandlung stehen mehrere homöopathische Präparate zur Verfügung.

    • Homöopathie bei Schnupfen

      Ein Schnupfen wird mit Homöopathie mit Gelsemium (Falscher Jasmin), Nux vomica (Brechnuss), Sabadilla (Läusekörner), Allium cepa (Küchenzwiebel) und Euphrasia officinalis (Augentrost) behandelt.

    • Homöopathie bei Schwangerschaft

      Durch körperliche und hormonelle Umstellungen während der Schwangerschaft und der Geburt können viele psychische und körperliche Beschwerden auftreten, die durch homöopathische Arzneimittel gebessert werden können.

      • Homoeopathie Schwangerschaft Psyche

        Durch physischen und psychischen Stress kann es zu Veränderungen der Psyche kommen.

      • Homöopathie und Geburt

        Um die Geburt herum können viele Probleme psychischer wie auch physischer Natur aufkommen. Welche Homöopathika helfen erfahren Sie in diesem Thema.

      • Homoeopathie Schwangerschaftserbrechen

        Schwangerschaftserbrechen hat im dritten und vierten Schwangerschaftsmonat seinen Höhepunkt und ist durch hormonelle Umstellungen verursacht und kann durch Homöopathie gebessert werden.

      • Homöopathie bei drohender Fehlgeburt

        Bei einer drohenden Fehlgeburt muss immer schulmedizinisch behandelt werden. Eine unterstützende homöopathische Behandlung ist aber empfehlenswert.

      • Homöopathie bei Beschwerden beim Stillen

        Beschwerden beim Stillen haben verschiedene Ursachen. Häufig führen nur kleine Einrisse an den Brustwarzen zu den Beschwerden beim Stillen.

      • Homöopathie bei zu wenig Milch beim Stillen

        Eine nagelnde Stillfähigkeit liegt nicht an einer zu kleinen Brust, sondern kann viele verschiedene Ursachen haben. Homöopathisch kann man mit Agnus castus (Mönchspfeffer) und Urtica urens (Brennessel) unterstützen.

      • Homoeopathie Erschoepfung Stillen

        Durch den Stillvorgang wird die stillende Frau körperlich sehr stark gefordert. Hierdurch kann es zu Erschöpfungszuständen kommen, die durch Homöopathie abgemildert werden können.

      • Homöopathie bei Brustentzündung

        Eine Brustentzündung sollte immer mit einem Antibiotikum behandelt werden, da sich das gesamte Brustgewebe entzünden kann. Als Unterstützung zur Heilung der Brustentzündung empfiehlt sich die Homöopathie.

      • Homöopathie bei Übelkeit in der Schwangerschaft

        Schwangerschaftsübelkeit kommt besonders in den ersten drei Monaten vor.

    • Homöopathie bei Sodbrennen

      Behandlung von Sodbrennen kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Verbrennung

      Verbrennungen führen zu unterschiedlichen Gewebeschädigungen. Durch verschiedene Homöopathika wie Arnica montana (Bergwohlverleih), Belladonna (Tollkirsche), Apis mellifica (Honigbiene), Urtica urens (Brennnessel) und Arsenicum album (Weißes Arsenik) können die Folgen gelindert werden.

    • Homöopathie bei Verletzung

      Bei akuten Verletzungen können viele verschiedene homöopathische Arzneimittel helfen ihre Beschwerden zu lindern und die Heilung zu fördern. Führend ist hier Arnica zu nennen.

    • Homöopathie bei Verstopfung

      Behandlung von Verstopfung kann auch neben der Schulmedizin durch homöopathische Medikamente erfolgen. Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr.

    • Homöopathie bei Warzen

      Warzen können chirurgisch, medikamentös aber auch mit Homöopathie angegangen.

    • Homöopathie in den Wechseljahren

      In den Wechseljahren stellt sich der Körper der Frau hormonell um, wodurch Beschwerden wie Hitzewallungen auftreten können. Homöopathie kann diese Beschwerden der Wechseljahre lindern.

    • Homöopathie bei Zahnschmerzen

      Zahnschmerzen können mit homöopathischen Mitteln begleitend zur Behandlung eingesetzt werden.

    • Homöopathie Dosierung

      Die Dosierung homöopathischer Arzneimittel ist abhängig von der jeweiligen Erkrankung, dem Arzneimittel und vor allem dem Erscheinungsbild der Erkrankung.

    • Homöosiniatrie

      Bei Homöosiniatrie werden homöopathische Arzneimitteln in Akupunkturpunkten injiziert. In der Homöosiniatrie kombiniert man Elemente der Homöopathie mit der Traditionell Chinesischen Medizin.

  • homöopathische Arzneimittel

    Homöopathischen Arzneimittel werden als Streukügelchen (Globuli), Tabletten, Tropfen, Verreibungen und als Injektionslösungen angeboten. Die gängigsten Potenzen homöopathischer Arzneimittel sind D3, D6 und D12.

    • Abies nigra

      Abies nigra ist ein homöopathisches Arzneimittel, was besonders bei Magenschleimhautentzündung, Sodbrennen und Verstopfung eingesetzt wird.

    • Abrotanum

      Abrotanum ist ein homöopathisches Arzneimittel, was besonders bei Durchblutungsstörungen, Missempfindungen in Armen und Beinen mit Verschlechterung durch Kälte und Nässe eingesetzt wird.

    • Acidum arsenicosum

      Der deutsche Name für Acidum arsenicosum lautet Arseniksäure und wir auch unter dem Begriff „Arsenicum album“ geführt.

    • Acidum formicicum

      Acidum Formicum kann bei Erkrankungen wie Allergien, Ekzeme, chronische Gelenkentzündungen, Arthrose, Migräne und Magengeschwür angewendet werden.

    • Acidum hydrofloricum

      Acidum hydrofloricum kann als homöopathisches Arzneimittel für Erkrankungen wie Karies, Nagelerkrankungen, Bindegewebsschwäche, Krampfadern und übel riechende Schweiße an den Füßen (Pes olens) eingesetzt werden.

    • Acidum nitricum

      Acidum nitricum kann bei folgenden Erkrankungen angewendet werden: Schleimhautentzündungen mit Geschwürsneigung und Blutungen (Mund, Nase, Harnröhre, After), Magengeschwür / Zwölffingerdarmgeschwür und Hämorrhoiden mit blutenden Einrissen.

    • Acidum phosphoricum

      Acidum phosphoricum wird gerne bei Knochenwachstumsstörungen bei Kindern, Gliederschwäche, Impotenz, Erbrechen und Blähungen eingesetzt.

    • Acidum silicium

      Acidum silicium wird gerne bei verschiedenen Erkrankungen aus dem Bereich der Padiatrie (Kinderheilkunde) eingesetzt. Mehr zu Acidum silicium unter diesem Thema.

    • Acidum sulfuricum

      Acidum sulfuricum ist ein homöopathisches Arzneimittel, was besonders bei chronischer Bronchitis, Asthma, Magenschleimhautentzündung und Gelenkentzündung eingesetzt wird.

    • Aconitum napellus

      Acidum kann bei Infektion wie Fieber, Husten und Schüttelfrost gut eingesetzt werden. In einigen Fallen wird Acidum auch Acidum napellus genannt.

    • Adonis vernalis

      Adonis vernalis wird in der Homöopathie gerne bei Erkrankungen des Herzens eingesetzt.

    • Aesculus hippocastanum

      Aesculus hippocastanum wird besonders häufig bei Erkrankungen im Bereich des Gefäßsystems als Homöopathikum eingesetzt.

    • Aethusa

      Aethusa ist ein homöopathisches Arzneimittel, was besonders bei Brechdurchfall bei Kindern eingesetzt wird.

    • Agnus castus

      Agnus castus wird besonders häufig bei Depressionen und Impotenz als Homöopathikum eingesetzt.

    • Allium cepa

      Allium cepa, die gemeine Küchenzwiebel wird in der Homöopathie für Erkrankungen aus dem Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO) eingesetzt.

    • Allium sativum

      Allium sativum wird in der Homöopathie für Erkrankungen aus dem Bereich Magen, Darm und der Gefäße eingesetzt.

    • Ammonium carbonicum

      Ammonium carbonicum wird bei Erkrankungen aus dem Bereich des Hals-Nasen-Rachen Raums eingesetzt.

    • Anacardium (Malakkanuss)

      Anacardium, die Malakkanuss, wird in der Homöopathie bei Geschwüren des Zwölffingerdarmes, Hautausschlägen mit Blasenbildung und hartnäckiger Verstopfung eingesetzt.

    • Antimonium crudum

      Antimonium crudum hilft bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts.

    • Apis mellifica

      Apis kann gegen Entzündungen jeglicher Art eingesetzt werden. Besonders Entzündungen der Haut kann Apis mellifica angewendet werden.

    • Apocynum

      Apocynum, der Indianerhanf, kann bei Herz- und Nierenschwäche sowie bei Wasseransammlungen im Bauchraum eingesetzt werden.

    • Aralia racemosa

      Einsatzgebiet von Aralia racemosa in der Homöopathie ist die Erkrankung der oberen Luftwege.

    • Aranin

      Einsatzgebiet von Aranin in der Homöopathie ist bei Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Hexenschuss und Gelenkentzündungen.

    • Argentum nitricum

      Argentum nitricum wird in der Homöopathie bei Magenschleimhautentzündung, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, Entzündung der Speiseröhre und Nierenentzündung eingesetzt.

    • Aristolochia

      Aristolochia ist ein homöopathisches Arzneimittel, was bei der Monatsblutungsstörung eingesetzt werden kann.

    • Arnica montana

      Arnica ist in der Homöopathie der Wirkstoff, der bei Verletzungen am häufigsten eingesetzt wird.

    • Arsenicum album

      Arsenicum album wird bei Erkrankungen wie # Allgemeine Schwäche und Abmagerung, Hinfälligkeit, Blässe, kalter Schweiß, trockene Schleimhäute oder Schmerzen die „brennend“ sind angewendet.

    • Arsenicum jodatum

      Arsenicum jodatum wird besonders bei Erkrankungen der Lunge und bei Allergien wie Heuschnupfen eingesetzt.

    • Asa foetida

      Asa foetida ist ein homöopathischers Arzneimittel, das bei Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt wird.

    • Avena sativa

      Avena sativa wird bei nervösen Erschöpfungszuständen und Schlaflosigkeit eingesetzt.

    • Aurum metallicum

      Aurum metallicum ist ein homöopathisches Arzneimittel, das unter anderem bei Bluthochdruck, Gefäßverkalkung, Herpes der Augenhornhaut und Depression eingesetzt wird.

    • Barium chloratum

      Barium chloratum ist ein homöopathisches Arzneimittel, was besonders bei Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Arterienverkalkung und immer wieder kehrenden Erkältungen eingesetzt wird.

    • Berberis

      Berberis vulgaris ist ein homöopathischers Arzneimittel, das bei Nierenerkrankungen, Nierenbeckenentzündung, Neigung zu Nieren- und Gallensteinen, Erkrankungen der Gallenblase und Rheumatismus eingesetzt wird.

    • Belladonna

      Belladonna gehört zu den häufig in der Homöopathie eingesetzten Arzneimitteln. Besonders bei Infektionserkrankungen wirkt Belladonna gut.

    • Bellis perennis

      Die Wirkung von Bellis perennis ist vergleichbar der von Arnica, wobei Arnika deutlich häufiger eingesetzt wird.

    • Borax

      Borax ist ein homöopathisches Arzneimittel, das besonders bei Nervosität, Apthen, Magenschleimhautentzündung, Blasenentzündung und hartnäckigen Hautausschlägen eingesetzt wird.

    • Bovista

      Bovista ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches besonders bei Blutungsneigung und Nasenbluten eingesetzt wird.

    • Bryonia cretica

      Bryonia cretica hat ein sehr breites Anwendungsspektrum. Mehr zur Anwendung von Bryonia finden Sie unter diesem Thema.

    • Bufo rana

      Bufo rana wird bei Herz- und neurologischen Erkrankungen eingesetzt.

    • Cactus grandiflorus

      Cactus grandiflorus wird in der Homöopathie bei Schwäche, Leistungsverlust oder Angst, unheilbar krank zu sein eingesetzt.

    • Calcium carbonicum

      Calcium carbonicum wird bei Erkrankungen die mit Schwächezuständen zu tun haben eingesetzt. Weiterhin ist Calcium carbonicum ein Schüssler Salz.

    • Calcium fluoratum

      Calcium fluoratum hat sein typisches Einsatzgebiet im Bereich der Bindegewebsschwäche, z.B. nach Geburt.

    • Calcium sulfuricum

      Calcium sulfuricum ist ein homöopathische Arzneimittel, welches bei Eiterungen, Abszesse und Furunkeln eingesetzt wird.

    • Camphora

      Bei einem Kreislaufkollaps kann Camphora in Tropfen in der Homöopathie als Akutarzneimittel eingesetzt werden.

    • Cantharis

      Cantharis wird bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege, wie z.B. der Blasenentzündung, eingesetzt.

    • Capsicum

      Capsicum ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches bei Erkrankungen der Haut, der Schleimhäute, des Magen-Darmkanal und des Innenohrs eingesetzt wird.

    • Carbo vegetabilis

      Carbo vegetabilis kann bei Problemen im Magen-Darm-Trakt eingesetzt werden.

    • Cardiospermum

      Durch die cortisonähnliche Wirkung von Cardiospermum kann es gut bei Haut- und Gelenkerkranungen eingesetzt werden.

    • Carduus marianus

      Carduus marianus ist ein Arzneimittel das in der Naturheilkunde, wie auch in Homöopathie bei Lebererkrankungen eingesetzt wird.

    • Caulophyllum

      Caulophyllum ist ein gynäkologisches Präparat, was sich positiv auf Schwangerschaftsbeschwerden auswirkt. Mehr zu Caulophyllum in diesem Thema.

    • Causticum

      Causticum, welches auch Causticum hahnemanni genannt wird, kann man bei Inkontinenz und sonstigen Blasenerkranungen eingesetzt.

    • Chamomilla

      Chamomilla (Kamille) wird bei nervösen Zuständen jeglicher Art in der Homöopathie eingesetzt.

    • Chelidonium

      Chelidonium wird bei Lebererkrankungen, Gelbsucht, Entzündungen der Gallenblase, Nervenentzündungen, Muskelrheumatismus und Lungenentzündung in der Homöopathie eingesetzt.

    • Chimaphila umbellata

      Bei Prostatavergrößerung und Blasenentzündung ist Chimaphila umbellat eine homöopathische Arzneimittel.

    • China

      China (Chinarindenbaum) wird in der Homöopathie nach schweren Infektionskrankheiten und Blutverlusten sowie bei Schädigungen des Innenohres eingesetzt.

    • Cimicifuga

      Cimicifuga hat ein sehr breites Anwendungsspektrum in der Homöopathie.

    • Clematis recta

      Das Haupteinsatzgebiet von Clematis recta ist im Bereich der Fortpflanzungsorgane zu suchen.

    • Cocculus

      Das Anwendungsgebiet von Cocculus ist besonders der Schwindel und die Depression.

    • Coccus cacti

      Angewendet wird Coccus cacti in der Homöopathie besonders bei Keuchhusten und Nierenbeckenentzündung.

    • Coffea

      Coffea ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches bei Schlaflosigkeit, Migräne, nervösen Herzbeschwerden und vermehrten Harndrang eingesetzt wird.

    • Colchicum autumnale

      Colchicum autumnale setzt man in der Homöopathie bei Magen-Darm-Erkrankungen ein.

    • Collinsonia canadensis

      Collinsonia canadensis wird bei Verdauuungsproblemen und Schwangerschaftsverstopfung.

    • Colocynthis

      Colocynthis kann im orthopädischen Bereich für Ischias- und Hüftbeschwerden verwendet werden.

    • Conium maculatum

      Conium maculatum wird als homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Alters eingesetzt.

    • Convallaria

      Convallaria wird als homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufes eingesetzt.

    • Corallium rubrum

      Corallium rubrum wird bei Erkrankungen der Lunge und Bronchien eingesetzt.

    • Crataegus

      Crataegus kann wie auch der Weißdorn in der Naturheilkunde bei Erkrankungen des Herzens eingesetzt werden.

    • Crocus sativus

      Crocus sativus gehört zu dem homöopathischen Medikamenten des gynäkologischen Bereiches.

    • Croton tiglium

      Croton tiglium wird allgemein bei Entzündungen eingesetzt.

    • Cuprum metallicum

      Cuprum metallicum ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches sich gut gegen Krämpfe und Husten einsetzen lässt.

    • Cyclamen

      Cyclamen ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches im Bereich des Zentralen Nervensystems, den weiblichen Geschlechtsorganen, Nase und Augen eingesetzt wird.

    • Cypripedium pubescens

      Cypripedium pubescens ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches überwiegend bei nervöse Schlaflosigkeit bei Kindern und Frauen, Zahnungsbeschwerden der Kinder und hartnäckigen Hautausschlägen angewendet wird.

    • Digitalis purpura

      Digitalis purpura wird vielseitig bei Beschwerden im Bereich der Prostata, aber auch des Gehirns oder ZNS eingesetzt.

    • Dioscorea villosa

      Dioscorea villosa wird vielseitig bei Beschwerden im Bereich des vegetativen Nervensystems, Magen-Darmkanals sowie der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane eingesetzt.

    • Drosera

      Drosera wird bei Asthma und Bronchitis, also Erkrankungen im Bereich der Lunge eingesetzt.

    • Dulcamara

      Dulcamara hat eine sehr vielseitiges Anwedungsspektrum. Dulcamara wird bei Gelenk- und Muskelbeschwerden genauso eingesetzt wie bei Erkrankungen der Gallenblase oder des Magen-Darm-Traktes.

    • Echinacea

      Echinacea hat den Wirkschwerpunkt bei Infektionserkrankungen aus allen verschiedenen Erkrankungen.

    • Eichhornia crassipes

      Eichhornia crassipes hat die Domäne bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Leber.

    • Espeletia grandiflora

      Espeletia grandiflora hat den Behandlungsschwerpunkt bei Gefäßerkrankungen, wie z.B. Angina pectoris.

    • Equisetum

      Equisetum wird bei einer Reizblase, Nierensteine, nächtliches Einnässen sowie Lungentuberkulose eingesetzt.

    • Eucalyptus

      Eucalyptus wird in der Homöopathie bei Grippe, Schnupfen, Bronchitis, Rheumatismus und Entzündungen der Luftröhre eingesetzt.

    • Eupatorium perfoliatum

      Eupatorium perfoliatum, auf deutsch Wasserhanf, wird besonders bei Erkrankungen der Blase, des Magens und grippalen Infekten eingesetzt.

    • Euphrasia officinalis

      Euphrasia officinalis wird bei entzündlichen Erkrankungen des Auges eingesetzt.

    • Euphorbium

      Euphorbium wird in der Homöopathie bei blasenbildenden Entzündungen der Haut, Katarrhen der oberen Luftwege sowie Bindehautentzündungen der Augen eingesetzt.

    • Fagopyrum

      Fagopyrum wird in der Homöopathie bei Juckreiz, Ekzemen, allergischen Hautausschlägen sowie Sonnenallergie eingesetzt.

    • Ferrum metallicum

      Ferrum metallicum hat den Hauteinsatzgebiet bei Erkrankungen im Bereich des Blutes, aber auch bei Gelenken und Muskeln.

    • Ferrum phosphoricum

      Ferrum phosphoricum gehört zu den Schüssler Salzen und hat besonderen Einsatzgebiet als Entzündungshemmer und bei Mandel- und Nasennebenhöhlenentzündung.

    • Flor de piedra

      Flor de piedra wird in der Homöopathie bei Lebererkrankungen, Kopfschmerzen, venösen Stauungen, Juckreiz, Blähungen, Schilddrüsenvergrößerung sowie Verengung der Herzkranzgefäße eingesetzt.

    • Formica rufa

      Formica rufa wird als allgemeines Umstimmungsmittel in der Homöopathie eingesetzt.

    • Fucus vesiculosus

      Fucus vesiculosus wird besonders bei Erkrankungen der Schilddrüse eingesetzt.

    • Galphimia glauca

      Galphimia glauca gehört zu den homöopathischen Medikamenten, die besonders gegen allergische Erkrankungen geeignet sind.

    • Gelsemium sempervirens

      Gelsemium sempervirens kann bei grippalen Infekten und Kopfschmerzen eingesetzt werden. Lesen Sie mehr zu diesem interessanten Thema unter Gelsemium sempervirens.

    • Ginseng

      Ginseng wird in der Homöopathie bei Schwächezustände aller Art, Gedächtnisschwäche, mangelndes sexuelles Interesse, Depression, Ischias sowie trockenen Rachenkatarrhen eingesetzt.

    • Glonoinum

      Glonoinum wird in der Homöopathie bei Angina pectoris, Bluthochdruck, Reizung und Entzündung der Hirnhäute, Schwindel (Morbus Meniere), Migräne und grünem Star eingesetzt.

    • Graphites

      Graphites wird in der Homöopathie bei Hauterkrankungen, Schuppen, Haarausfall, trockenen Ekzemen und Rhagaden, Schuppenflechte, Entzündungen am Auge, Narbenbeschwerden sowie chronischen Verstopfungen eingesetzt werden.

    • Grindelia robusta

      Grindelia robusta kann gut gegen Kopfschmerzen und Vergrößerung der Milz eingesetzt werden.

    • Guaiacum

      Guaiacum wird in der Homöopathie bei chronischer Bronchitis, Lungentuberkulose, Rippenfellentzündung, Angina, Entzündungen von Kehlkopf und Luftröhre, chronischer Gelenk- und Muskelrheumatismus eingesetzt.

    • Hamamelis virginiana

      Hamamelis virginiana wird häufig bei Krampfadern und Hämorrhoiden eingesetzt.

    • Harpagophytum procumbens

      Harpagophytum procumbens, bekannter unter dem Namen Teufelskralle, wird sehr häufig in der Orthopädie bei Verschleiß / Arthrose an den Gelenken eingesetzt.

    • Hedera helix

      Hedera helix kann man bei Vergrößerung der Schilddrüse und Gelenkschmerzen verwenden.

    • Helleborus niger

      Helleborus niger wird in der Homöopathie bei fortschreitender Abmagerung mit absinkender Widerstandskraft und allgemeiner Kreislaufschwäche eingesetzt.

    • Helonias diocia

      Helonias diocia wird in der Homöopathie bei Beckenbänderschwäche, Beckenbodenschwäche, Klimakterium, Schwäche nach Geburten, Erschöpfungszustände sowie nervöse und reizbare Schwäche eingesetzt.

    • Hydrastis

      Hydrastis wird in der Homöopathie unter anderem bei Blutungen der Gebärmutter, Aphten der Mundschleimhaut, Magenschleimhautentzündung und Verstopfung mit Leberstörung eingesetzt.

    • Hepar sulfuris

      Hepar sulfuris wird vorwiegend bei chronischen Entzündungen eingesetzt.

    • Hydrocotyle asiatica

      Hydrocotyle asiatica wird in der Homöopathie bei Schuppenflechte, Juckreiz, Entzündungen der Scheide und Reizblase eingesetzt.

    • Hyoscyamus

      Hyoscyamus ist ein Arzneimittel in der Homöopathie, das bei Husten und Erregungszuständen zum Einsatz kommt.

    • Hypericum

      Hypericum wird in der Homöopathie bei Erkrankungen der Haut, Depression, nach Gehirnerschütterung sowie Nervenquetschungen eingesetzt.

    • Ignatia

      Ignatia wird bei psychischen Komponenten einer Erkrankung eingesetzt.

    • Ipecacuanha

      Ipecacuanha wird bei Erkrankungen der Atemwege als schleimlösendes Arzneimittel angewendet.

    • Iris versicolor

      Iris versicolor kann als homöopathisches Arzneimittel gut bei Schwangerschaftserbrechen und Migräne eingesetzt werden.

    • Jaborandi

      Jaborandi wird in der Homöopathie bei Pupillenverengung, Nachtschweiße, Schilddrüsenüberfunktion, Hitzewallungen und Schwangerschaftserbrechen eingesetzt.

    • Jodum

      Jodum wird in der Homöopathie hauptsächlich bei Schilddrüsenüberfunktion, Kropf, Gefäßverkalkung, Asthma, Geschwüren, Rheuma und Akne eingesetzt.

    • Kalium bromatum

      Kalium bromatum hat ein sehr breites Feld der Anwendungsmöglichkeiten und geht von Erkrankungen des Nervensystems bis zum Magendarmtrakt.

    • Kalium chloratum

      Kalium chloratum wird in der Homöopathie bei Rachenkatarrhen, Mittelohrentzündungen, Bronchitis, chronischen Lymphdrüsenschwellungen und Bindehautentzündungen eingesetzt.

    • Kalium jodatum

      Kalium jodatum hat ein breites Anwendungsspektrum und geht von Erkrankungen der Lunge bis zu Angststörungen.

    • Kalmia

      Kalmia wird in der Homöopathie bei Gelenk- und Herzentzündungen eingesetzt.

    • Kreosotum

      Kreosotum wird in der Homöopathie bei Appetitlosigkeit, Bronchitis, Lungentuberkulose, Folgezuständen von Diabetis mellitus und Schwangerschaftserbrechen eingesetzt.

    • Lachesis

      Lachesis wirkt als Schlangengift besonders auf das Gefäßsystem und wird daher bei Thrombose eingesetzt.

    • Latrodectus mactrans

      Latrodectus mactrans wird in der Homöopathie bei Angina pectoris, Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen, Gefäßkrämpfen, Darmgefäßeverschlüssen und Bauchkrämpfen eingesetzt.

    • Laurocerasus

      Laurocerasus wird in der Homöopathie bei chronischer Herzschwäche, Stauungshusten, Kopfschmerzen und Nervenschmerzen eingesetzt.

    • Ledum

      Ledum hat eine gute Wirkung bei Rheuma und Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis.

    • Lilium tigrinum

      Lilium tigrinum wirkt positiv bei Erkrankungen aus dem Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane (Gebärmutter und Eierstöcke).

    • Lobelia inflata

      Lobelia inflata hat seinen Haupteinsatzbereich bei Erkrankungen der Lunge.

    • Luffa

      Luffa ist die medizinische Schwammgurke. Luffa wird bei Magen-Darmbeschwerden eingesetzt.

    • Lycopodium

      Lycopodium hat ein breites Anwendungsgebiet von mangelndem Interesse an Sexualität bis zu Leberbeschwerden.

    • Lycopus virginicus

      Lycopus virginicus wird in der Homöopathie bei vegetativen Störungen, Schilddrüsenüberfunktion und nervösen Pulsbeschleunigung eingesetzt.

    • Magnesium carbonicum

      Magnesium carbonicum wird in der Homöopathie bei chronischen Magen-Darmkatarrhen, erhöhte Magensäureproduktion, akuter Mandelentzündung, Prostatavergrößerung, Gefäßkrämpfen, Schilddrüsenüberfunktion, Rheumatismus und Nervenschmerzen eingesetzt.

    • Magnesium chloratum

      Magnesium chloratum wird in der Homöopathie hauptsächlich bei Katarrhneigung der oberen Luftwege, Kopfneuralgie, Leberfunktionsstörungen und chronischen Verstopfungen eingesetzt.

    • Magnesium fluoratum

      Magnesium fluoratum wird auch als Schüsslersalz bei Erkrankungen der Leber sowie bei Rückenschmerzen eingesetzt.

    • Magnesium phosphoricum

      Magnesium phosphoricum wird in der Homöopathie bei Krämpfen und Koliken in den Hohlorganen, Nervenreizungen und Krampfneurosen eingesetzt.

    • Magnesium sulfuricum

      Magnesium sulfuricum wird in der Homöopathie bei Gallenblasenentzündung, Lebererkrankung, Gelbsucht, Magenschleimhautentzündung und Magen-Darmgrippe eingesetzt.

    • Mandragora e radice

      Mandragora e radice hat in der Homöopathie ein sehr weites Anwendungsspektrum. Mandragora e radice wird bei Tinitus ebenso eingesetzt wie bei Erkrankungen der Leber oder Gallenblase.

    • Marum verum

      Marum verum wird in der Homöopathie bei nervöser Schlaflosigkeit, Nerven- und Muskelschmerzen, chronischem Schnupfen, Rachenkatarrhen sowie Entzündungen der Zunge, der Rachenmandeln und der Mundschleimhaut eingesetzt.

    • Mercurius solubilis

      Mercurius solubilis wird besonders bei Vergiftungen eingesetzt und hat daher auch positiven Einfluss auf die Leber.

    • Mezereum

      Hauterkrankungen mit Bläschenbildung sind das besondere Einsatzgebiet von Mezereum.

    • Millefolium

      Millefolium wird in der Homöopathie bei Blutungsneigung und Verletzungsblutungen eingesetzt.

    • Myrica cerifera

      Myrica cerifera wird in der Homöopathie bei Gelbsucht, Lebererkrankungen, erhöhte Magensäureproduktion, Mundschleimhautentzündung sowie chronischer Entzündung der Luftröhre eingesetzt.

    • Myrrhis odorata

      Myrrhis odorata, pflanzlich auch unter dem Namen Anis bekannt, kann besonders gut bei Hämorrhoiden eingesetzt werden.

    • Naja tripudianis

      Naja tripudianis wird in der Homöopathie bei akuter und chronischer Entzündungen des Herzmuskels, Reizleitungsstörungen am Herzen sowie Diphtherie eingesetzt.

    • Naphthalinum

      Naphtalinum wird in der Homöopathie bei Asthma, Lungenemphysem, Bronchitis, Keuchhusten sowie dem grauen Star eingesetzt.

    • Natrium chloratum

      Natrium chloratum kann gut bei Kopfschmerzen und entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden.

    • Natrium sulfuricum

      Natrium sulfuricum, welches auch unter Glaubersalz oder Natriumsulfat bekannt ist, wird bei Übelkeit und Erbrechen eingesetzt.

    • Nicotiana tabacum

      Nicotiana tabacum kann besonders gut bei Erkrankungen des Herzens wie z. B. Angina pectoris angewendet werden.

    • Nux moschata

      Nux moschata kann bei Magenschmerzen und Magenschleimhautentzündung eingesetzt werden.

    • Nux vomica

      Nux vomica wird als Brechnuss besonders bei Erkrankungen die mit Erbrechen und Übelkeit einhergehen.

    • Oenanthe crocata

      Oenanthe crocata wird in der Homöopathie als Mittel bei Epilepsie eingesetzt.

    • Okoubaka

      Okoubaka ist ein homöopathisches Arzneimittel was sehr gut gegen Reisedurchfälle und sonstige Vergiftungen eingesetzt werden.

    • Oleander

      Herzerkrankungen wie Herzschwäche, Herzstolpern oder Herzstiche sind das Einsatzgebiet von Oleander in der Homöopathie.

    • Opium

      Opium wird bei Verstopfung und zentralnervösen Störungen des Nervensystems eingesetzt. Opium in einer Dosierung bis D5 ist nur auf Betäubungsmittelrezept erhältlich.

    • Paeonia officinalis

      Paenoia officinalis hat seine Domäne bei den Lungenerkrankungen wie Asthma brochiale oder auch Bronchitis.

    • Pareira brava

      Pareira brava wird in der Homöopathie bei Erkrankung der Niere und den ableitenden Harnwege eingesetzt.

    • Passiflora incarnata

      Passiflora incarnata kann sehr gut bei Nervosität und Schlafstörungen angewandt werden.

    • Petroleum

      Petroleum, welches auch Steinöl genannt wird, hat sein Einsatzgebiet im Bereich der Munderkrankungen.

    • Petroselinum

      Petroselinum, die Krause Blattpetersilie, wird bei Harndrang und Reizblase eingesetzt.

    • Plantago major

      Plantago major ist eine gute homöopathische Arznei gegen Gesichtsschmerzen.

    • Platinum metallicum

      Platinum metallicum wird bei psychischen Erkrankungen wie Depression oder Angst eingesetzt. Weiteres Anwendungsgebiet von Platinum sind die psychischen Veränderungen unter der Geburt.

    • Plumbum aceticum

      Plumbum aceticum wird bei Erkrankungen der Ohrspeicheldrüse (Parotis) eingesetzt. Plumbum aceticum ist daher ein wirksames Mittel bei Mumps.

    • Podophyllum

      Podophyllum hat Einfluß auf die Funktion der Leber, der Galle und des Darms.

    • Phosphorus

      Phosphorus wird bei extrem vielen Erkrankungen eingesetzt. Lesen Sie mehr wofür Phosphorus eingesetzt werden kann in diesem Thema.

    • Phytolacca

      Phytolacca hat seine Behandlungsdomäne im rheumatischen Bereich.

    • Populus tremuloides

      Urologische Erkrankungen und Beschwerden im Bereich der ableitenden Harnwege können mit Populus tremuloides unterstützend behandelt werden.

    • Pulsatilla

      Pulsatilla hat seinen Haupteinsatzbereich bei hormonell bedingten Erkrankungen beim weiblichen Geschlecht. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter dem Thema Pulsatilla.

    • Pyrogenium

      Pyrogenium wird bei Immunschwäche und fieberhaften Erkrankungen eingesetzt. Die Wirkung von Pyrogenium ist vergleichbar dem Lachesis.

    • Quassia

      Quassia wird bei gallen- und Lebererkrankung unterstüztend und reinigend eingesetzt.

    • Ranunculus bulbosus

      Ranunculus bulbosus kann bei Störungen der Neurologie verwendet werden.

    • Rauwolfia serpentina

      Rauwolfia serpentina ist vielfältig in der Homöopathie einsetzbar und wird von Gicht bis Rheuma verwendet.

    • Rhododendron

      Rhododendron wird bei Rheumatismus der kleinen Gelenke, Gicht, Rheumatismus der Muskeln, Entzündungen im Bereich der Gesichtsnerven eingesetzt.

    • Rhus toxicodendron

      Rhus toxicodendron kann bei rheumatischen Erkrankungen Minderung der Beschwerden bringen.

    • Robinia pseudoacacia

      Robinia pseudocacia, welches auf deutsch auch Akazie heißt, kann bei einer Überproduktion an Magensäure lindernd gegeben werden.

    • Rumex

      Rumex ist ein sehr gutes Mittel, welches bei Husten aller Art eingesetzt werden kann.

    • Ruta graveolens

      Ruta graveolens hat ein ähnliches Wirkspektrum wie Arnica und kann bei akuten Verletzungen gegeben werden.

    • Sabadilla

      Sabadilla ist ein Homöopathikum bei Gicht und Regelschmerzen. Lesen Sie mehr zu Sabadilla.

    • Sabal serrulatum

      Sabal serrulatum kann bei Prostatvergrößerung und Blasenentzündung eingenommen werden.

    • Sambucus nigra

      Sambucus nigra hat ein sehr breites Anwendungsspektrum. Wofür Sambucus nigra alles eingesetzt werden kann erfahren Sie in diesem Thema.

    • Sanguinaria

      Sanguinaria hat seine Hauptbehandlung /Anwendung bei Beschwerden der Wechseljahren mit Hitzewallung.

    • Sarsaparilla

      Sarsaparilla wird bei Erkrankungen der Niere, der Blase und ableitenden Harnwege eingesetzt.

    • Scilla

      Scilla wird bei Herzschwäche, besonders des rechten Herzens, sowie bei Herzrhytmusstörung als homöopathisches Arzneimittel eingesetzt.

    • Secale cornutum

      Secale cornutum, welches auf deutsch Mutterkorn heißt, wird homöopathisch wie auch schulmedizinsch bei Migräne eingesetzt.

    • Senega

      Senega kann Schleimhautentzündungen besonders im Augenbereich positiv beeinflussen. Lesen Sie mehr zu Senega in diesem Thema.

    • Senecio aureus

      Senecio aureus hat das Hauptanwendungsgebiet bei unregelmäßiger Regelblutung oder sonstigen Menstruationsstörungen.

    • Sepia

      Sepia ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches gegen chronische Entzündungen eingesetzt wird.

    • Silicea

      Silicea, welche auf deutsch als Kieselsäure bezeichnet wird, kann gut bei Mittelohrentzündung und anderen Entzündungen des Ohres eingesetzt werden.

    • Solidago

      Solidago wird bei Gicht und Erkrankungen der ableitenden Harnwege wie beispielsweise der Blasenentzündung eingesetzt.

    • Spartium scoparium

      Spartium scoparium hat seine Anwendung in der Homöopathie bei verschiedenen Herzerkrankungen.

    • Spigelia

      Spigelia wird bei rheumatischen Beschwerden, aber auch bei neurologischen Störungen wie Migräne oder Angst eingesetzt.

    • Spiraea ulmaria

      Spiraea ulmaria wird bei Erkrankungen der Haut, der Gelenke und Muskeln eingesetzt.

    • Spongia

      Spongia, der Badeschwamm, wird bei vergrößertet Schilddrüse sowie Schnupfen verwendet.

    • Staphisagria

      Stapisagria hat ein breites Anwendungsspektrum. Lesen Sie mehr unter unserem Thema Stapisagria.

    • Sticta pulmonaria

      Sticta pulmonaria wird bei Erkrankungen im Nasen-Rachen-Raum eingesetzt.

    • Stramonium

      Stramonium wird bei Infektionserkrankungen, aber auch Störungen der Psyche als Homöopatikum eingesetzt.

    • Strophanthus

      Strophanthus wird bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße eingesetzt. Erfahren Sie mehr zu Strophanthus in diesem Thema.

    • Strychninum nitricum

      Strychninum nitricum kann ähnlich wie die Nux vomica bei übersteigerter Magensäure eingesetzt werden.

    • Sulfur

      Sulfur, welches auch als Schwefel bezeichnet wird, hat ein breites Anwendungsspektrum. Sulfur gilt als allgemein stoffwechselsteigernd.

    • Sulfur stibiatum aurantiacum

      Sulfur stibiatum aurantiacum, der Goldschwefel, hilft bei Bronchitis und Husten.

    • Tabacum

      Tabacum ein Einsatzgebiet von Migräne, Herzerkrankungen bis zu neurologischen Störungen.

    • Tarantula

      Tarantula wird bei sexueller Überaktivität und Zuckungen in den Gliedmaßen eingesetzt.

    • Taraxacum

      Taraxacum

    • Tartarus emeticus

      Tartarus emeticus wird schwerpunktmäßig bei Lungenerkrankungen wie Bronchitis und Lungenentzündung eingesetzt.

    • Terebinthina

      Bei Erkrankungen der Niere, wie z.B. Nierensteinen, kann Terebinthina als homöopathisches Arzneimittel verwendet werden.

    • Teucrium scorodonia

      Teucrium scorodonia

    • Thuja occidentalis

      Thuja occidentalis wird bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Mehr zu Thuja occidentalis in diesem Thema.

    • Thyreoidinum

      Tartarus emeticus kann bei Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt werden.

    • Urtica

      Urtica wird bei schlechter Michproduktion nach der Schwangerschaft eingesetzt.

    • Valeriana

      Valeriana hat eine sehr breites Anwendungsspektrum. Erfahren Sie mehr über Valeriana in unserem Thema.

    • Veratrum album

      Veratrum album wird bei psychiatrischen Erkrankungen wie Halluzinationen oder Verwirrtheit eingesetzt. Verratrum album ist als homöopathisches Arzneimittel nur ein Supportivum.

    • Veratrum viride

      Veratrum viride ist die grüne Nieswurz und darf nur homöopathisch angewendet werden, da die Wurzel giftig ist.

    • Verbascum

      Verbascum, welche auch Nachtkerze genannt wird, wird vor allen Dingen bei neurologischen Erkrankungen eingesetzt.

    • Viburnum obulus

      Viburnum obulus, was auch weißer Schneeball genannt wird, ist ein homöopathisches Arzneimittel gegen Rückenschmerzen.

    • Viola tricolor

      Viola tricolor wird bei Hauterkrankungen und Erkrankungen der Lymphdrüsen verwendet.

    • Vipera berus

      Vipera berus wird bei Erkrankungssymptomen eingesetzt, die einem Schlangengift ähneln.

    • Viscum album

      Viscum album ist die Mistel und kann als Unterstützung bei Krebserkrankungen eingesetzt werden.

    • Vitex agnus castus

      Vitus agnus castus ist Mönchspfeffer und hat sein Domäne im Bereich der Impotenz und der Regelbeschwerden.

    • Zincum metallicum

      Zincum metallicum wird sehr vielseitig bei neurologischen Erkrankungen eingesetzt.

  • Osteopathie

    Der Begriff Osteopathie leitet sich aus dem griechischen ab und steht für Osteon, der Knochen und für Pathos, das Leiden. Die Indikationen der Osteopathie sind vielfältig. Die Osteopathie stellt eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin dar.

    • Osteopathie Behandlung

      Osteopathische Medizin bezieht immer den ganzen Menschen in die Behandlung ein. Sie versucht, dem Menschen in seiner körperlichen, emotionalen und geistigen Einzigartigkeit gerecht zu werden und das Behandlungsziel gemeinsam mit ihm zu erreichen. Denn wie A.T. Still schon sagte: „ Ein Arzt sollte sich damit beschäftigen, Gesundheit zu finden. Krankheit kann jeder finden.“

    • Parietale Osteopathie

      Man unterscheidet drei Formen der Osteopathie: die parietale, die viszerale Osteopathie und die cranio-sacrale Therapie. Die parietale ist der älteste und somit der Grundstein der osteopathischen Behandlung.

    • Viszerale Osteopathie

      Man unterscheidet drei Formen der Osteopathie: die parietale, die viszerale Osteopathie und die cranio-sacrale Therapie. Die vizerale Osteopathie setzt an den inneren Organen an und versucht Funktionsstörungen zu therapieren und somit die Selbstheilungsktäfte zu stimulieren.

    • Cranio-sacrale Therapie

      Bisher gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege, dass eine Kraniosakraltherapie wirkt. Es gibt zwar Druckschwankungen im Gehirnwasser, diese werden aber eher durch Atmung und Herzschlag verursacht und bilden auch keine „Pulswelle“, von der ausgegangen wird. Da die wissenschaftlichen Belege fehlen, wird die Kraniosakraltherapie auch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.

  • Traditionelle chinesische Medizin

    Die Traditionelle chinesische Medizin oder chinesische Medizin ist eine Heilkunst die in China vor ca. 2000 Jahren begründet wurde. Die Traditionelle chinesische Medizin basiert auf zwei Grundsätzen. Zum einen auf der Yin-Yang-Theorie und zum anderen auf der Lehre von den fünf Wandlungsphasen.

    • Akupunktur

      Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin. Nach ihr zirkuliert die Lebensenergie (Qi), auf definierten Energiebahnen (Meridiane) und steuert somit alle Körperfunktionen. Durch Störung dieses Energieflusses können Krankheiten entstehen. Durch die Akupunktur soll der Energiefluß reguliert werden.

      • Akupunktur Formen

        Neben der Köperakupunktur gibt es eine Reihe anderer Akupunkturformen. Zu nennen sind dabei die Schädelakupunktur, die Ohrakupunktur, die Laserakupunktur und die Triggerpunktakupunktur

      • Akupunktur Technik

        Für den optimalen Therapieerfolg ist neben der richtigen Wahl der Punkte auch die richtige Nadelstimulationstechnik entscheidend. Ziel einer jeden Therapie ist es beim Einstechen der Nadeln das sogenannte „De-Qi-Gefühl“ auszulösen. Auch die richtige Lagerung des Patienten ist für den Therapierfolg von großer Bedeutung.

      • Akupunktur Indikationen

        Das Einsatzgebiet der Akupunktur ist sehr vielfältig und kann begleitend zur Schulmedizin eingesetzt werden.

      • Akupunktur Kontraindikationen

        Bei der Akupunktur treten allgemein nur selten Nebenwirkungen auf. Es gibt aber eine Reihe von Kontraindikationen bei denen die Akupunktur nicht eingesetzt werden sollte. Dies sind vorallem Erkrankungen, bei denen eine strukturelle Schädigung vorliegt.

      • Akupunktur abnehmen

        Übergewicht stellt in unserer Gesellschaft ein großes Problem dar. Akupunktur kann beim Abnehmen unterstützend wirken.

      • Akupunktur Rauchen

        Rauchen stellt in unserer Gesellschaft ein großes Problem dar. Akupunktur kann bei der Entwöhnung vom Rauchen unterstützend wirken.

      • Akupunktur bei Kopfschmerzen

        Kopfschmerzen sind in unserer heutigen Zeit zu einer sehr verbreitenden Krankheit geworden. Neben der klassischen Schulmedizin bietet die Akupunktur einen erfolgreichen Behandlungsansatz.

        • Akupunktur bei Kopfschmerzen Therapie

          Wo Schulmediziner oft nicht weiter wissen, arbeiten Ärzte, die die traditionelle chinesische Medizin (TCM) und Akupunktur praktizieren, sehr erfolgreich. In mehreren großen Studien ist die Wirksamkeit der Akupunktur gerade bei Kopfschmerzen nachgewiesen worden. Die Behandlung ist schonend und zeigt meist schnelle Erfolge. Die Nebenwirkungen und Komplikationen halten sich in überschaubaren Grenzen.

      • Akupunktur bei Rückenschmerzen

        Starke Rückenschmerzen sind keine Seltenheit und sollten dennoch niemals unterschätzt werden. Akupunkturtherapie klingt dabei wie Zauberei: 10 kleine Nadeln, auf bestimmte Punkte des Körpers gesetzt, befreien vom "Kreuz mit dem Kreuz". Wie ist das möglich, fragt sich da mancher verwundert. Chinesische Ärzte haben damit schon vor Jahrtausenden erfolgreich ihre Patienten geheilt und tun das noch heute. Auch in der westlichen Welt setzen nun immer mehr Menschen - Ärzte wie Patienten - auf Akupunktur, bei akuten wie bei chronischen Rückenleiden.

        • Akupunktur bei Rückenschmerzen Therapie

          Rückenschmerzen sind eine der häufigsten Erkrankungen in der orthopädischen und allgemeinmedizinischen Praxis. Neben der klassischen Schulmedizin ist die Akupunktur eine sinnvolle Ergänzung.

      • Akupunktur in der Schwangerschaft

        Akupunktur eignet sich vor allem für Schwangere, die sich auf natürliche Art auf die Geburt vorbereiten wollen. Insgesamt wirkt sie nachweislich seelisch entspannend und schmerzhemmend, regt die Wehenaktivität an und führt zu einer besseren Reifung des Muttermunds. All das reduziert den Geburtsstress der werdenden Mutter, die so viel besser bei Kräften bleibt und bei der Entbindung aktiver mitarbeiten kann.

        • Akupunktur und Geburtsvorbereitung

          Akupunktur in der Geburtsvorbereitung reduziert den Geburtsstress der werdenden Mutter, die so viel besser bei Kräften bleibt und bei der Entbindung aktiver mitarbeiten kann. Außerdem lindern die Akupunkturnadeln bei der Geburtsvorbereitung Beschwerden infolge des veränderten Hormonhaushaltes wie Sodbrennen oder Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), Rücken- und Kopfschmerzen, Schlafstörungen sowie das sogenannte Karpaltunnel-Syndrom (Kribbeln in den Fingern, unter dem Schwangere oft leiden). Es stellt sich also heraus: ob morgendliche Übelkeit, Rückenschmerzen oder Kopfweh - während der Schwangerschaft ist Akupunktur eine scheinbar ideale "Medizin".

      • Akupressur

        Akupressur setzen wir instinktiv immer dann ein, wenn uns etwas weh tut: Wir reiben die Schläfen oder die Stirn, wenn wir Kopfschmerzen haben. Und wenn es irgendwo am Körper zwickt, berühren wir die betreffende Stelle. Mit Akupressur erreicht man nicht nur Schmerzlinderung, sogar Schmerzbefreiung, sondern auch Heilung von kleinen Alltagsbeschwerden.

      • Akupunkturpunkte

        Eine der grundlegenden Annahmen der TCM besteht darin, dass auf bestimmten Energiebahnen, den Meridianen, insgesamt 365 Akupunkturpunkte angeordnet sind. Die Punkte sind mit einem oder mehreren Organen oder Körperteilen verbunden und können diese demzufolge beeinflussen. Treten Störungen an einem Akupunkturpunkt auf, hat das auch Einfluss auf das Organ oder den Körperteil, das bzw. der mit diesem Punkt verbunden ist.

      • Akupunktur Meridiane

        Nach der Theorie der traditionell chinesischen Medizin (TCM) werden die verschiedenen Abschnitte des Organismus durch ein Netzwerk von Kanälen, Kapillaren und Leitlinien verbunden, die auf Deutsch Meridiane genannt werden. In den Meridianen fließt die Lebensenergie Qi.

      • Akupunkturnadeln

        Welche Nadelform letztlich für die Therapie eingesetzt werden soll, hängt von verschiedenen Überlegungen, der Erfahrung und letztlich der Entscheidung des Anwenders ab. Bei der Wahl der für den individuellen Patienten am besten geeigneten Nadel, sollten auch eventuelle Allergien auf Nickel oder Ähnliches geachtet werden. Zusammen mit seinem Therapeuten kann der Patient aus einer lagen Palette von möglichen Nadeln wählen.

      • Laserakupunktur

        Insgesamt wird die Laserakupunktur von den „Nichtanhängern“ sehr kritisch beurteilt, da es nicht genügend Studien und handfeste wissenschaftliche Beweise gibt. Dennoch konnte mit dieser Variation der Akupunktur (Laserakupunktur) schon sehr vielen Patienten geholfen werden. Sie ist eine gute Ausweichmöglichkeit zur Behandlung besonders schmerzempfindlicher Patienten, absolut nebenwirkungsfrei und schnell anwendbar. Auch die Erfolge zeigen sich schon nach wenigen Sitzungen.

      • Moxibustion

        Während die Wirkungen der Akupunktur zunehmend mit klinischen Studien erfasst werden, gibt es über die Moxibustion nur wenige systematische Untersuchungen. Es kann aber mit einfachen Mitteln gezeigt werden, dass Moxibustion die Durchblutung deutlich fördert und so die Mikrozirkulation beeinflußt. Es ist fraglich, ob sie die Wirkung der Akupunktur potenzieren kann. Man stützt sich der Moxibustion im wesentlichen auf Erfahrungswerte der Traditionellen Chinesischen Medizin.

      • Ohrakupunktur

        Die Ohrakupunktur ist ungiftig und nebenwirkungsfrei. Angesichts einer ständig steigenden Zahl von Menschen, die aufgrund von Allergien oder anderen Gründen keine Medikamente einnehmen können oder der Schulmedizin kritisch gegenüber stehen, kann die Behandlung mittels der Ohrakupunktur ein Weg zur Heilung und die wirksame Alternative zur bisherigen Behandlung sein. Aufgrund der schnellen und präzisen Zugriffsmöglichkeit auf Körpergeschehen ist die Ohrakupunktur besonders in der Notfallmedizin einsetzbar. Dort, wo der Kranke sofortige Hilfe bei akuten Leiden benötigt, ist sie ein ideales Mittel zur Linderung von Schmerzen, zur Bewältigung von Traumen oder zur Entkrampfung in akuten Krisen.

      • Schädelakupunktur

        Die "Neue Schädelakupunktur" des japanischen Arztes Dr. Yamamoto schlägt eine therapeutische Brücke zwischen Ost und West. Sie verbindet das ostasiatische Körperbild mit dem unserer Schulmedizin und hilft so ganzheitlich und dauerhaft bei einer Vielzahl von Beschwerden. Sie ist eine schnell und einfach erlernbare Methode zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen und zur Therapie des akuten und chronischen Schlaganfalls, die bisherige Behandlungsschemata wertvoll ergänzt.

      • Triggerpunktakupunktur

        Jeder Arzt – Chirurg, Orthopäde, Allgemeinmediziner, Neurologe, Internist aber auch alle anderen Fachrichtungen, sollten über die immense Bedeutung der Trigger als Schmerzauslöser wissen und in ihre differentialdiagnostischen Überlegungen einfließen lassen. Die Existenz der Trigger kann schon seit vielen Jahrzenten nicht geleugnet werden, jedoch fehlten die wissenschaftlichen Erklärungen für ihre entscheidende Rolle bei der Entstehung von chronischen Schmerzen.Mit der Triggerpunktakupunktur können eine Reihe von Beschwerden gelindert werden. Die Triggerakupunktur hilft vorallem bei Schmerzen im Bereich der Muskeln, Sehnen und der Wirbelsäule.

    • TCM Untersuchungsmethoden

      Untersuchungsmethoden und Behandlungskonzepte der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) sind vielfältig und müssen immer individuell auf den Patienten abgestimmt werden.

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Autor: Gerret Hochholz      |     Letzte Änderung: 16.01.2012