Neurologie Online
weitere Informationen: | Nerven
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie zahlreiche Informationen zum Thema Aufbau und Erkrankung der Nerven Tetanus
Ohne Impfung liegt die Sterblichkeitsrate bei Tetanus über 20%. Erfahren Sie mehr zum Thema Tetanus | Kopfschmerzen
Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Mehr zum Thema Kopfschmerzen Hexenschuss
Der Hexenschuss ist gekennzeichnet durch einen plötzlichen Rückenschmerz. Siehe Hexenschuss |
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Schlafstörung
Erfahren Sie viele nützliche Tipps rund um das Thema Schlafstörung Meningitis
Besonders Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen sind von Meningitis betroffen
| Alzheimer
Ca. 5% der über 65 jährigen Menschen leiden an Morbus Alzheimer Schlaganfall
Erfahren Sie viele nützliche Tipps zur Entstehung und Umgang mit dem Schlaganfall |
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Definition Neurologie
Die Neurologie beschäftigt sich als Spezialgebiet der Medizin mit Erkrankungen (Diagnostik und Therapie) der Nerven. Hierzu auch gehören Erkrankungen im Bereich des Rückenmarks, des Gehirns und der Muskulatur.
Aus diesem Grund gibt es Überschneidungen zu den Fächer Orthopädie (befaßt sich mit den Erkrankungen des Bewegungs- und Halteapparat des menschlichen Körpers) und der Psychatrie.

- Abbildung Nervenzelle
Unsere Themen
Alle übergeordneten Themengruppen finden Sie unten aufgeführt. Alle Themen, die Sie nicht unter den Themengruppen finden können haben wir unter Neurologie A-Z aufgelistet.
- Neurologie A-Z
Die Seite Neurologie A-Z zeigt alle Erkrankungen der Neurologie auf, die Sie derzeit unter der Rubrik Neurologie finden können. Sofern Sie Ihre Erkrankung nicht finden können, kann sie ggf. unter einer anderen Kategorie einsortiert sein. Benutzen Sie in diesem Fall unsere Suchfunktion.
- Bandscheibenvorfall
Der Bandscheibenvorfall stellt einer der wichtigsten Erkrankungen der Wirbelsäule dar. Beim Bandscheibenvorfall kommt es zu einem Vorfall des flüssigen Kerns der Bandscheibe aus seinem Faserring.
- Chorea Huntington
Chorea Huntington ist eine Erkrankung, die zu einer Zerstörung von Hirnzellen in bestimmten Gehirnregionen der unbewussten Halte- und Stützmotorik führt. Es gibt keine heilende Therapie für Chorea Huntington.
- Clusterkopfschmerz
Der Clusterkopfschmerz beschreibt einen plötzlich einsetzenden Schläfenkopfschmerz. Den Clusterkopfschmerz begleiten häufig Symptome wie ein gerötetes und tränendes Auge oder ein hängendes Augenlid. Die Therapie des Clusterkopfschmerz ist medikamentös.
- Demenz
Als Demenz bezeichnet man eine Störung der allgemeinen Denkfunktionen, die zu einer Beeinträchtigung des alltäglichen Lebens führen. Diese Störungen sind in vielen Fällen fortschreitend und nicht heilbar (irreversibel).
- Epilepsie
Epilepsie ist ein Krankheitsbild, welches durch unkoordinierte Entladungen von Nervenzellen des Gehirns zustande kommt und sich in motorischen, vegetativen, sensiblen, sensorischen oder psychischen Beschwerden äußert. Behandelt werden die epileptischen Anfälle entweder mit Hilfe von Medikamenten oder durch eine Operation. Wichtig ist in allen Fällen eine individuelle Therapieentscheidung und eine Auslöservermeidende Lebensgestaltung.
- FSME
Das FSME-Virus wird genau wie auch die Borelliose durch Zecken übertragen. Das FSME Virus kommt besonders in Süddeutschland vor, zuletzt breitet es sich aber zunehmend nach Norden aus.
- Gürtelrose
Die Gürtelrose, eine Virusinfektion, ist eine Spätfolge der Windpockeninfektion. Durch eine Immunschwäche kommt es zur Reaktivierung des Virus. Sie tritt allerdings nicht zwingend bei allen Menschen auf, die bereits an den Windpocken erkrankt waren. Meist findet sich die Gürtelrose einseitig, selten auch beidseitig. Vor allem aber ist sie immer auf Dermatome beschränkt. Dermatome sind bestimmte Areale, die von Hautnerven versorgt werden. Sie gehen teilweise nahezu horizontal um den Körper.
- Guillain-Barre-Syndrom
Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung die auf einer Entmarkung (Demyelinisierung) von Nervenfasern beruht. Um das 25. und um das 60. Lebensjahr liegen zwei Erkrankungsgipfel. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Die Häufigkeit des Guillain-Barré-Syndrom liegt bei 1-2/100.000/ Jahr.
- Hexenschuss
Der Hexenschuss stellt einer der häufigsten Gründe dar, warum ein Patient einen Arzt aufsucht. Bei einem Hexenschuss kommt es zu einer Nervernwurzelreizung, wodurch akute Rückenschmerzen ausgelöst werden, die zur absoluten schmerzbedingte Bewegungsunfähigkeit führen können.
- Hirnblutung
Bei der spontanen Hirnbluttung handelt es sich um eine Blutung in das Hirngewebe, die nicht durch ein Trauma verursacht ist. Die Hirnblutung kann nach Ätiologie und Schweregrad, sowie nach der Lokalisation im Hirngewebe eingeteilt werden. Bei der Hirnblutung, welche die häufigste Ursache von akut aufgetretenen neurologischen Defiziten darstellen, unterscheidet man zerebrale Ischämien und vaskuläre Hirnblutungen.
- Hirntod
Unter dem Begriff Hirntod wird die nicht mehr vorhandene Aktivität lebensnotwendiger Gehirnfunktionen bei einer durch künstliche Beatmung noch aufrechterhaltende Herz-/Kreislauffunktion verstanden. Der Hirntod bedeutet im medizinischen Sinne den Tod des Menschen.
- Kopfschmerzen
Insgesamt gehören Kopfschmerzen zu einem der häufigsten Beschwerdebilder überhaupt. Ursachen solcher Schmerzen können sehr unterschiedlich sein. Trotzdem muss man auch heute noch sagen, dass die genauen Vorgänge, die die einzelnen Formen von Kopfschmerzen auslösen in vielen Fällen eher vermutet, denn bewiesen werden können.
- Meningitis
Der Begriff Meningitis (Hirnhautentzündung) beschreibt eine Entzündung (-itis) der Hirn- und Rückenmarkshäute (Meningen), welche durch sehr unterschiedliche Erreger ausgelöst werden kann. Man unterscheidet zwei Formen der Meningitis, die eitrige Meningitis, die nicht-eitrige Meningitis
- Meningeom
Bei einem Meningeom handelt sich um einen überwiegend gutartigen Tumor. Das Menigeom entwickelt sich aus Zellen der Hirnhaut, die das Gehirn umgeben.
- Migräne
Bei Migräne handelt es sich in der Regel um einen pulsierende Kopfschmerzen, der anfallsartig auftritt und halbseitigen Charakter hat. Der Schmerz beginnt meist einseitig im Bereich von Stirn, Schläfe und Auge. In fast allen Fällen geht geht der Kopfschmerzattacke eine sogenannte Aura voraus. Dabei handelt es sich um Sehstörungen, die sich durch Flimmern oder gezackte Lichterscheinungen oder Sichtfeldausfälle zeigen. In vielen Fällen wird der Kopfschmerz von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Schwindel begleitet.
- Morbus Alzheimer
Der Morbus Alzheimer ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Charakteristisch für den Morbus Alzheimer ist die Entwicklung einer Persönlichkeitsstörung und die zunehmende Entwicklung kognitiver Defizite.
- Morbus Parkinson
Die Parkinson-Erkrankung oder auch der "Morbus Parkinson" verdankt ihren Namen einem englischen Arzt. Dieser Arzt, James Parkinson, beschrieb bereits Anfang des 19. Jahrhunderts die für die Krankheit typischen Symptome, die er bei verschiedenen seiner Patienten beobachtete. Er selbst gab der Erkrankung zunächst den Namen "Schüttellähmung".
- Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose ist eine entzündliche Autoimmunkrankheit. Hierunter versteht man, dass sich Antikörper gegen das eigene Nervensystem richten. Die Multiple Sklerose ist mit mehr als 100.000 Erkrankten in Deutschland verbreiteter als angenommen.
- Muskeldystrophie
Bei der Erkrankung der Muskeldystrophie unterscheidet man verschiedene Subtypen, die sich in Schwere, Ausprägung und Prognose unterscheiden. Es handelt sich bei der Muskeldystrophie um einer vererbte Erkrankung. Neumutationen sind sehr selten. Eine kurative (heilende) Therapie der Muskeldystrophie gibt es bisher, trotz intensiver Forschungsbemühungen, nicht.
- Myasthenia gravis
Die Myasthenia gravis ist eine Autoimmunkrankheit mit zunehmender Muskelermüdung, die chronisch fortschreitend zu Lähmungen der Muskulatur führt. Eine heilende (kurative) Behandlung der Myasthenia gravis gibt es nicht. Um das Fortschreiten aufzuhalten kommt Kortison zum Einsatz.
- Nervensystem
Alles zum Thema, Nervensystem, Nerven, Sympathikus, Parasympathikus, Kleinhirn, Großhirn und vielem mehr.
- Neurofibromatose Typ 1
Die Neurofibromatose Typ 1 ist eine Erkrankung, die sich besonders durch Neurofibrome und sogenannte Café-au-lait-Flecken Flecken zeigen. Erfahren Sie über diese Erkrankung in unserem Thema Neurofibromatose Typ 1.
- Neurofibromatose Typ 2
Die Neurofibromatose vom Typ 2 gehört zu den Tumorerkrankungen, da bei den erkrankten Personen ein Tumorschutzgen defekt ist und häufig neurologische Tumorformen auftreten.
- Polyneuropathie
- Restless Legs
„Restless Legs“ (RLS) ist ein englischer Ausdruck, welcher wörtlich übersetzt: „Ruhelose Beine“ bedeutet. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem fast nicht kontrollierbaren Bewegungsdrang und ferner zu Gefühlsstörungen in den Beinen.
- Rückenmark
Das Rückenmark stellt einen Teil des Zentralen Nervensystems (ZNS) dar. Das Rückenmark ist das Bindegleid zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers.
- Schädelhirntrauma
Ein Schädel-Hirn-Trauma ist eine Verletzungen der Kopfschwarte, bzw. des Schädels und des Gehirns. Das Schädel Hirn Trauma wird durch äußere Gewalteinwirkung hervorgerufen. Oftmals geht das Schädel- Hirn- Trauma mit einer Hirnschädigung einher. Das Schädel Hirn Trauma wird unterschieden in Commotio (Gerhirnerschütterung) und Contusio (Gehirnquetschung).
- Schlafstörungen
Die neurologische Schlafstörung ohne organische Krankheitsursache wird als primäre Schlafstörung bezwichnet. Dagegen wird die Schlafsstörung mit einer nachweisbaren organischen oder psychiatrischen Ursache als sekundäre Schlafstörung bezeichnet.
- Schlaganfall
Ein Schlaganfall / Apoplex kann unvermittelt auftreten oder mit Warnsignalen einhergehen, die eine Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff ankündigen. Der Schlaganfall ist definiert als eine Schädigung von Hirngewebe in Folge einer akuten Blut- und dadurch Sauerstoffminderversorgung des Gehirns. In 80% der Fälle wird ein Schlaganfall durch "Gefäßverkalkungen", eine arterielle Thrombose oder eine Embolie verursacht.
- Schleudertrauma
Zu einem Schleudertrauma kommt es in der Regel während eines Verkehrsunfalls bei dem der Kopf durch das abrupte Bremsen ins schleudern gerät. Folgen vom Schleudertrauma sind Schulter-Nacken-Beschwerden.
- Schwindel
Schwindel kann verschiedene Ursachen haben. Einerseits können Erkrankungen aus dem Bereich der Inneren Medizin Ursache sein, andererseits können neurologische Ursachen, z.B. Störungen im Innenohr ursächlich für den Schwindel sein.
- Subarachnoidalblutung
Bei einer Subarachnoidalblutung (SAB) kommt es zu einer Blutung in die Hirnhäute, wobei häufig neurologische Schäden die Folge sind.
- Tetanus
Der Tetanus (Wundstarrkrampf) ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Durch die gute Impfung in Deutschland ist der Tetanus selten geworden. In Länder, in denen nicht geimpft wird kommt der Tetanus jedoch noch häufig vor.
- Tollwut
Tollwut ist eine lebensgefährliche Infektionskrankheit, die meist durch den Kontakt mit Speichel oder Biss eines infizierten Tieres übertragen wird. Ohne Behandlung führt der Ausbruch von Tollwut immer zum Tod. Eine Simultanimpfung mit Tollwut -Impfstoff und Tollwut -Antikörper kann einen Ausbruch der Erkrankung nach der Infektion verhindern.
- Tourette-Syndrom
Tourette -Syndrom bezeichnet eine neurologisch-psychiatrische Erkrankung. Häufigkeit für ein Tourette-Syndrom liegt zwischen 0,03% und 1,6%. Der Name Tourette-Syndrom geht auf den französischen Neurologen George Gilles de la Tourette zurück.
- Trigeminusneuralgie
Das Krankheitsbild der Trigeminusneuralgie beschreibt attackenartige, heftigste Gesichtsschmerezn im Ausbreitungsgebiet des Nervus Trigeminus. Die Trigeminusneuralgie kann medikamentös und operativ behandelt werden.
- Spina bifida
Bei der Spina bifida handelt es sich um eine Entwicklungsstörung im Mutterleib. Bei der Spina bifida bleibt der Verschluss vom Rückenmark aus.
- Vegetative Synkope
Eine vegetative Synkope ist eine Bewußtlosigkeit. Die vegetative Synkope häuft sich in Kindheit und Jugend sowie im Alter. Als Vorzeichen der vegetative Synkope können Blässe, Zittern und kalter Schweiß auftreten.
- Wirbelsäule
Die Wirbelsäule hat verschiedene Aufgaben. Einerseits stabilisiert die Wirbelsäule unseren Rumpf beweglich. Anderseits schützt die Wirbelsäule das Rückenmark vor Verletzungen.
- ZNS
ZNS ist die Abkürzung für Zentrales Nervensystem. Unter dem ZNS wird das Gehirn und das Rückenmark zusammengefasst.
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