Innere Medizin
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Bluthochdruck
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Die Thrombose kann mehrere Ursachen haben. Mehr Informationen unter Thrombose | Tumor
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Synonyme im weiteren Sinne
Internist, Innere, Pneumologie, Atmungsorgane, Lunge, Kardiologie, Herz-Kreislaufsystems, Gastroenterologie, Magen-Darm-Trakts, Nephrologie, Niere, Harnwege, Hämatologie, Blut, Endokrinologie, Stoffwechsel, Immunologie, Immunsystem, Rheumatologie, Infektiologie, Toxikologie, Onkologie, Tumor, Krebs, Diabetes mellitus, Bluthochdruck
Definition Innere Medizin

- Innere Medizin
Die innere Medizin beschäftigt sich mit den Erkrankungen von inneren Organen. Dabei beschäftigt sich die innere Medizin mit verschiedenen Bereichen. Diese Bereiche sind zum Teil in eigene Unterfachgebiete der Inneren Medizin unterteilt.
Teile der Inneren Medizin sind:
- die Pneumologie (Erkrankung der Atmungsorgane / Lunge)
- die Kardiologie (Erkrankung vom Herz-Kreislaufsystem)
- die Gastroenterologie (Erkrankung des Magen-Darm-Trakts)
- die Nephrologie (Erkrankung der Niere und Harnwege)
- die Hämatologie (Erkrankungen des Blutes und der blutbildenden Organe)
- die Endokrinologie (Erkrankung des Stoffwechsels)
- die Immunologie (Erkrankung des Immunsystems)
- die Rheumatologie (entzündliche Erkrankung des Stütz- und Halteapparates)
- die Infektiologie (Infektionskrankheiten)
- die Toxikologie (Vergiftung)
- die Onkologie (Tumorerkrankung)
Alle Themen Innere Medizin
Eine Liste aller Themen, die dem Gebiet "Innere Medizin" zugeordnet sind, finden Sie unter: Innere Medizin A-Z
Liste wichtiger Erkrankungsbreiche
- Innere Medizin A-Z
Alle Themen zum Bereich "Innere Medizin", die bei uns bisher veröffentlicht wurden und nicht zu den Themengruppen Diabetes mellitus, Herz, Leber, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Niere, Rheuma, Speiseröhre, Sportmedizin oder Tumor / Krebs gehören, finden Sie nachfolgend aufgelistet. Sollte Ihr gesuchtes Thema fehlen, kann es ggf. unter einer anderen Kategorie gelistet worden sein. Hierzu benutzen Sie bitte unsere Suchfunktion (rechts oben).
- AIDS
AIDS ist ein Akronym der Erkrankung aquired immunodeficiency syndrome (erworbenes Immundefizienz - Syndrom), welche durch das HI-Virus (HIV) ausgelöst wird. AIDS ist bis heute eine unheilbare Krankheit.
- Allergie
Eine Allergie ist die Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems gegen unterschiedliche Allergene in der Natur. Symptome einer Allergie sind Juckreiz der Augen, Hautausschlag, Rötung und Quaddeln der Haut. Weitere Symtome einer Allergie sind Durchfall und Erbrechen. Behandelt wird die Allergie mit Medikamente.
- Periphere Arterielle Verschlusskrankheit
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine Erkrankung der Gefäße. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) betrifft bevorzugt die Beinarterien. Symptome der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) sind Schmerzen in den Beinen beim Gehen, später auch in Ruhe.
- Asthma
Asthma bronchiale ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die anfallsweise zu Atemnot und Husten führt. Bei länger bestehendem Asthma kommt es zu einer Veränderung der Lunge und Bronchien und folgender Störung der Lungenfunktion.
- Bluthochdruck
Die Erkrankung Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) liegt vor, wenn bei mehrmaligen, voneinander unabhängigen Messungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten Werte über 140 / 90 mmHg (gesprochen: 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule) auftreten. Diese Definition entstammt den aktuellen Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
- Borreliose
Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Erkrankung, deren Übertragung durch den Stich einer Schildzecke erfolgt. Eine Lyme-Borreliose verläuft im klassischen Fall in mehreren Stadien. Besonders charakteristisch bei der Lyme-Borreliose ist eine Hauterscheinung an der Bissstelle der Zecke, das Erythema chronicum migrans.
- Bisswunde
Die Bisswunde zählt zu der Gruppe der infizierten Wunden und ähnelt im Muster einer Stichverletzung. Abhängig von der ausgeübten Kraft können diese Verletzungen vom oberflächlichen Defekt bis hin zum kompletten Abtrennung eines Körperteils reichen. Gefährlich ist auch die Infektion der Wunde durch Bakterien.
- Chemotherapie
Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung des Tumor. Als Medikamente der Chemotherapie werden so genannte Zytostatika die zum Ziel die Vernichtung des Tumors. Um dem Patienten eine optimale Therapie zu gewährleisten, wird die Chemotherapie in vielen Fällen mit einer Bestrahlung kombiniert.
- Cholera
Cholera stellt eine ernsthaft lebensbedrohliche Erkrankung dar, doch sofern Cholera frühzeitig erkannt und dessen Symptome rasch behandelt werden, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Cholera sehr hoch. Das Hauptproblem der Cholera stellt wohl eher die unzureichende Abwasserversorgung dar.
- Colitis ulcerosa
Die Colitis ulcerosa gehört wie der Morbus Crohn zur Gruppe der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Kennzeichnend für dien Colitis ulcerosa ist die isolierte Entzündung der Dickdarm- und Mastdarmschleimhaut. Die Colitis ulcerosa macht sich meistens mit blutig-schleimigen Durchfällen (Diarrhoe) und Bauchschmerzen bemerkbar.
- Cushing Syndrom
- Darmkrebs
Darmkrebs ist die zweithäufgste Tumorart beim Mann und bei der Frau. Mehr Informationen zum Thema Darmkrebs erhalten Sie auf dieser Seite.
- Diabetes mellitus
Der Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die auf einen absoluten oder relativen Insulinmangel zurückzuführen ist. Das Kennzeichen dieser Erkrankung ist eine dauerhafte Überhöhung des Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) und des Urinzuckers. Ursache ist die unzureichende Wirkung des Hormons Insulin an den Leberzellen, Muskelzellen und Fettzellen des menschlichen Körpers. Die Erkrankung ist eine der wichtigsten Erkrankungen in der Inneren Medizin.
- Dekubitus
Ein Decubitus ist die Folge einer Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes. Meist entsteht es durch lokalen Druck.
- Diät
Hier erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Diät. Alle gängigen Diäten werden laienverständlich beschrieben.
- Epstein-Barr-Virus
Das Epstein-Barr-Virus ist ein doppelsträngiges DNS-Virus. Das Epstein-Barr-Virus gehört zu den Gamma-Herpesviren. Das Epstein-Barr-Virus ist Verursacher der infektiösen Mononukleose. Die Erbinfo des Epstein-Barr-Virus, windet sich um ein Eiweißmolekül und wird von einem Proteinmantel umgeben.
- Erbrechen
Erbrechen hat für den Körper eine Schutzfunktion. Erbrechen kann auch als Vorgang der Reinigung gesehen werden, vor allem bei therapeutischem Erbrechen. Die Maßnahme des Erbrechens darf aber nicht absichtlich herbeigeführt werden
- Erkrankungen vom Herz (Innere Medizin)
Diese Seite beschäftigt sich mit allen Erkrankungen des Herzens, die vom Bereich der Inneren Medizin behandelt werden. Das Herz stellt das zentrale Organ in der Behandlung der Inneren Medizin dar.
- Erkrankungen der Leber (Innere Medizin)
Diese Seite beschäftigt sich mit allen Erkrankungen der Leber, die durch die Inneren Medizin behandelt werden. Die Leber stellt das zentrale Stoffwechselorgan dar. Ihre Erkrankung hat daher weitreichende Folgen.
- Erkrankung der Lunge (Innere Medizin)
Diese Seite "Erkrankungen der Lunge" beschäftigt sich mit allen Erkrankungen die mit der Lunge zut un haben und in den Behandlungsbereich der "Inneren Medizin" gehören. Die Lunge hat als zentrales Atmungsorgan die Rolle den Sauerstoffaustausch durch die Atmung sicherzustellen.
- Erkrankungen Magen-Darm-Trakt (Innere Medizin)
Der Magen-Darm-Trakt hat die Hauptaufgabe Nahrung, die für das tägliche Leben zwingend notwendig ist, möglichst effizient aufzunehmen. Viele verschiedene Erkrankungen, die im Bereich des Magen-Darm-Traktes betreffen können durch die Innere Medizin ohne Operation behandelt werden.
- Erkrankungen der Niere (Innere Medizin)
Der Magen-Darm-Trakt hat die Hauptaufgabe Nahrung, die für das tägliche Leben zwingend notwendig ist, möglichst effizient aufzunehmen. Viele verschiedene Erkrankungen, die den Bereich der Niere betreffen können durch verschiedene Therapiemaßnahmen aus dem Bereich ´Innere Medizin` behandelt werden. Alle Erkrankungen aus dem Bereiche Niere - Innere Medizin können Sie unter dieser Seite finden!
- Erkrankungen der Speiseröhre
Die Speiseröhre stellt das Bindeglied von Mund und Rachen mit dem Magen dar. Alle Erkankungen, die die Speiseröhre betreffen finden Sie auf dieser Seite.
- Ernährung
Die Ernährung ist elementarer Bestandteil sportlichen Erfolgs. Ohne die richtige Ernährung ist es fast nicht möglich sportliche Ziele zu erreichen.
- Fibromyalgie
- Gicht
Bei Gicht handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, wobei sich Harnsäure aufgrund von zu hoher Konzentration im Blut in Gelenken und anderen Organen als Kristalle ausfällt und schwere Entzündungen verursacht.
- Helicobacter pylori
Das Helicobacter pylori ist ein Stäbchenbakterium. Das Helicobacter pylori gibt mehr als 300 verschiedene Stämme, die sich regional und familiär häufen und deren genetische Information sich zum Teil unterscheidet. Das Helicobacter pylori besiedelt den Magen des Menschen.
- Hepatitis
Eine Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Es gibt unterschiedliche Ursachen für das Auftreten einer Hepatitis. Eine Hepatitis kann durch Viren, Medikamente, Alkohol u.a. hervorgerufen werden. Die Komplikationen einer Hepatitis werden durch den Funktionsausfall der Leber bestimmt.
- Herzinfarkt
Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) ist definiert als Untergang von Herzmuskelzellen aufgrund einer Sauerstoffmangelversorgungssituation (Ischämie) des gesamten Herzens bzw. einer umschriebenen Region. In diesem Fall sind die Herzmuskelzellen nicht mehr (ausreichend) mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, weshalb sie absterben (Zellnekrose) und zu weiteren Verlauf zu Bindegewebszellen, die keine Herzaktion mehr durchführen können, umgebaut werden. Es entsteht somit eine funktionsunfähige Narbe am Herzen.
- Immunsystem
- Leukämie
Die Leukämie ist nicht als eine einzelne Erkrankung zu verstehen, sondern er steht als Sammelbegriff für mehrere Erkrankungen. Der Begriff Leukämie heisst übersetzt „Weisses Blut“. Die Symptome bei einer Leukämie sind häufig sehr unspezifisch und auch bei anderen Erkrankungen anzutreffen.
- Lungenentzündung
Unter einer Lungenentzündung versteht man die Entzündungen von Lungengewebe, die entweder akut oder chronisch verlaufen kann. Es können sowohl die Lungenblässchen (Alveolen) und / oder das Zwischengewebe (Interstitium) betroffen sein. Erreger sind in den meisten Fällen Bakterien oder Viren, aber selten auch Pilze.
- Magengeschwür
Ein Geschwür (med. Ulcus) ist ein gutartiges Magen- (med. Ulcus ventriculi) bzw. Zwölffingerdarmgeschwür (med. Ulcus duodeni), welches sehr tief in die Schleimhaut, bis mindestens in die innere Muskelschicht der Schleimhaut (Lamina muscularis mucosae; siehe auch Magen), hineinreicht. Eine gefährliche Komplikation von Geschwüren tritt auf, wenn der Ulcus ein größeres Gefäß erreicht und so lebensbedrohlich Blutungen verursachen kann.
- Morbus Crohn
Unter dem Begriff Morbus Crohn (Morbus = Krankheit, Crohn = war der Erstbeschreiber dieser Erkrankung) versteht man eine chronisch- entzündliche Darmerkrankung, die diskontinuierlich (das bedeutet Abschnitthaft) alle Teile des Magendarmtraktes (Gastrointestinaltraktes) betreffen kann.
- Morbus Wilson
Morbus Wilson ist eine genetisch Erkrankung, bei der es aufgrund einer Störung im Kupferstoffwechsel zu einer verstärkten Einlagerung von Kupfer in unterschiedlichen Organen kommt. Der Morbus Wilson führt zu einer fortschreitenden Schädigung der betroffenen Organe und kann zum Tode führen.
- Mukoviszidose
Die Mukoviszidose ist eine vererbbare Krankheit. Die Folge sind krankhafte Ionenkanäle. Die hierdurch kodierten Chlorid- Kanäle sind defekt. Durch die defekten Chlorid- Kanäle, kommt es zur Bildung eines zähen Schleims in allen Drüsen. Zu diesen exokrinen Drüsen, also Drüsen, die ihr Sekret nach außen abgeben, gehören unter anderem die Bauchspeicheldrüse, der Dünndarm, die Atemwegssystem, die Gallenwege und auch die Schweißdrüsen.
- Muskeldystrophie
- Nierensteine
Nierensteine sind eine Harnsteinbildung in der Niere und den ableitenden Harnwegen. Nierensteine entstehen durch Störungen des chemischen Gleichgewichts des Harns. Größe und Lage der Steine, sowie evtl. Folgeerscheinungen bestimmen die auftretenden Beschwerden (Symptome).
- Ohnmacht
Eine Ohnmacht (Synkope) ist ein durch eine dem aktuellen Aktivitätszustand nicht angepasste Gehirndurchblutung hervorgerufener kurzfristiger Bewusstseinsverlust. Die Häufigkeit von Ohnmachtsanfällen wird mit 0,7% pro Jahr angegeben. Da jede Ohnmacht einen lebensbedrohenden Zustand darstellen kann, sollte ein Notarzt gerufen werden.
- Progressive systemische Sklerose
Bei der progressive systemischen Sklerose handelt es sich um eine seltene Systemerkrankung des Bindegewebes. Bei der progressive systemischen Sklerose kommt es zu einer Bindegewebsvermehrung in der Haut, den Gefäßen und den inneren Organen.
- Reizdarmsyndrom
Das Reizdarm-Syndrom ruft Beschwerden des Magen-Darm-Traktes hervor, zum Beispiel Schmerzen, Völlegefühl, Blähungen oder auch Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Etwa 20% der Gesamtbevölkerung sowie die Hälfte aller Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden leiden an einem Reizdarm-Syndrom.
- Rheuma
Unter dem Sammelbegriff Rheuma werden zahlreiche Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane, insgesamt ca. 450 verschiedene Rheuma Formen, zusammengefasst. Nach Art und Lokalisation der Rheuma Erkrankung werden unterschieden: entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankungen, die eines (=monoartikulär; z.B. Gicht), wenige (=oligoartikulär; z.B. Psoriasisarthritis) oder zahlreiche (=polyartikulär; z.B. rheumatoide Arthritis) Gelenke befallen degenerativ-rheumatische Gelenkerkrankungen, die der Arthrose entsprechen und in keinem Zusammenhang mit den entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen stehen rheumatische Weichteilerkrankungen, die Sehnen, Bänder, Muskeln und Sehnenscheiden befallen und entzündlichen oder degenerativen Ursprungs sein können.
- Schilddrüsenüberfunktion
Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) liegt vor, wenn die Schilddrüse übermäßig Schilddrüsenhormone bildet. Die Schilddrüsenüberfunktion bewirkt eine Steigerung des gesamten Stoffwechsels. Eine sehr bekannte Form der Schilddrüsenüberfunktion ist der Morbus Basedow.
- Schwindel
Die Ursache von Schwindel entsteht durch widersprüchliche Information verschiedener Sinnesorgane an das Gehirn. Daran beteiligt sind Informationen aus den Augen, dem Gleichgewichtsorgan des Ohres (Ohr) und den Stellungsfühlern (Sensoren, Propriozeptoren) der Muskulatur, der Sehnen und der Gelenke. Beim Schwindel verarbeitet das Gehirn die nicht passenden Sinneseindrücke in Form des Schwindelgefühls.
- Sportmedizin
Die Sportmedizin ist ein immer wichtigerer Zweig der Medizin. Die Sportmedizin schafft die Zusammenführung von lebensnotwendiger Medizin und Freizeitspaß und Lebensqualität. Die Sportmedizin befasst sich nicht nur mit wiederherstellen / rehabilitativen Maßnahmen, sondern auch mit Leistungsdiagnostik und Leistungsförderung.
- Thrombose
Unter einer Thrombose versteht man die Gerinnung des Blutes (Gerinnselbildung) im Blutgefäßsystem, was zu einem Blutpfropf (Thrombus) mit Verstopfung des Blutgefäßes führt. Hierdurch wird der Blutfluß gestört und eine Blutstauung vor dem Verschluß ist die Folge. Thrombose ist vom griechischen Wort “thrombosis” abgeleitet, was soviel wie “Gerinnen” bedeutet.
- Toxoplasmose
Die Toxoplasmose bezeichnet man eine Infektionskrankheit durch den Einzeller Toxoplasma gondii. Die erste Beschreibung der Toxoplasmose stammt aus dem Jahre 1923. Die Toxoplasmose verläuft meist ohne weitere auftretende Symptome.
- Tuberkulose
Die Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die durch das Mykobakterium tuberculosis verursacht wird. Tuberlulose wird meistens durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Therapie der Tuberkulose sieht eine mehrmonatige Antibiotikatherapie vor.
- Tumor
Medizinsch bezeichnet man die Fachrichtung, die sich mit Krebs, bzw. einer Tumorerkrankung befasst als Onkologie. Der Fachbereich der Onkologie therapiert im wesentlichen bösartige Krebserkrankungen, die in allen Bereichen des menschlichen Körpers auftreten können und somit auch alle medizinischen Fachbereiche betreffen können.
- Übergewicht
Übergewicht hat viele verschiedene Ursachen. Die Folgen von Übergewicht sind vielfältig und können sich über gesundheitliche, seelische und / oder soziale Probleme erstrecken.
- Zytomegalievirus
Das Zytomegalievirus tritt weltweit auf und gehört in die Gruppe der Herpesviren.Das Virus kann über ganz unterschiedliche Wege übertragen werden.Die Erstinfektion verläuft in der Regel symptomlos.
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