Rheumatoide Arthritis

Synonyme im weiteren Sinne

Rheumatoide Arthritis (R.A./ RA); chronische Polyarthritis (c.P. / cP), Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis, primär chronische Polyarthritis (pcP / p.c.P.)

Englisch: Rheumatoid arthritis, rheumatism

häufige Tippfehler: reuma, rheumatoide artritis, atritis

Definition Rheumatoide Arthitis

Die häufigste, zum rheumatischen Formenkreis gehörende, entzündliche Gelenkerkrankung ist die sog. (seropositive) rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis.

Es handelt sich um eine systemische, d.h. den gesamten Körper betreffende, meist voranschreitende Entzündungskrankheit, welche die von einer sog. Synovialis ausgekleideten Organe (Gelenke, Sehnenscheiden, Schleimbeutel) befällt.

Im Verlauf der Erkrankung kommt es zur Zerstörung von Gelenken und Sehnen, was zu Form- und Achsabweichungen sowie Bewegungseinschränkungen führt.

Der Krankheitsverlauf vom Rheuma ist sehr unterschiedlich, in seltenen Fällen kommt es auch zum Befall von Organen außerhalb des Bewegungsapparates (Auge, Haut, Gefäße, Lunge, Herz, Niere oder Magen-Darm-Trakt).

Ca. 1% der Bevölkerung, ohne wesentliche geographische oder rassische Unterschiede, leiden an rheumatoider Arthritis.

Frauen sind dreimal häufiger betroffen als Männer.

Männer erkranken meist zwischen dem 45. und 65. Lebensjahr, Frauen zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr oder nach dem 50. Lebensjahr.

Zusammenfassung Rheuma

Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste rheumatische Erkrankung mit chronischer Entzündung der Gelenkschleimhäute, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln. Der Verlauf ist meist schubweise voranschreitend. Beginnend mit schmerzhaften Schwellungen und Überwärmung, Druckempfindlichkeit und Bewegungseinschränkung von Gelenken kann die rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis bis zur völligen Zerstörung von Gelenken und Sehnen führen.

Die Diagnosestellung erfolgt anhand der Symptome und des körperlichen Untersuchungsbefundes. Zur Stützung der Diagnose sollten Laborwerte sowie Röntgenbilder der betroffenen Gelenke durchgeführt werden.

Die Therapie ist einerseits medikamentös, andererseits stehen verschiedene operative Verfahren zur Verfügung. Ziel der Therapie ist die Verlangsamung des entzündlichen Prozesses, die Schmerzlinderung und möglichst der Erhalt von Funktion und Kraft der Gelenke. Begleitend kommen Krankengymnastik, Ergotherapie und physikalische Maßnahmen zum Einsatz.

Abbildung Rheuma der Hand

Typische Röntgenbild einer Hand, die an einer fort- geschrittenen rheumatoiden Arthritis leidet.

Typisch ist die medizinisch bezeichnete “Ulnardeviation” der Hand. Dieses bedeutet, das im Rahmen der Erkrankung die Finger Richtung des Kleinfingers abweichen.
Durch modere Medikamente sieht man diese ausgeprägten rheumatischen Veränderungen immer seltener.

Ursache, Symptome und Beschwerden

Die Ursache der R.A. (= rheumatoide Arthritis) ist weitgehend unbekannt. Eine vereinzelte familiäre Häufung der Erkrankung macht jedoch eine genetische Komponente wahrscheinlich. Angenommen werden mehrere genetische Faktoren, die bestimmte Immunreaktionen steuern und sich unter gewissen Bedingungen verselbstständigen und so die für die rheumatoide Arthritis / primär chronische Polyarthritis charakteristische Entzündung auslösen. Als Auslöser werden verschiedene Krankheitserreger (z.B. Epstein-Barr-Virus) oder eine mehreren Erregern gemeinsame Erregersubstanz (z.B. ein Glykoproteid) vermutet.

Durch die fehlgesteuerte Immunreaktion kommt es zur Entzündung der sämtliche Gelenke auskleidenden Gelenkschleimhaut (=Synovialitis). Diese verdickt sich und bildet vermehrt Gelenkflüssigkeit (= Gelenkerguss). Es entsteht eine schmerzhafte Gelenkschwellung. Dadurch werden die Gelenkkapseln und der Bandapparat der Gelenke überdehnt und die Gelenke können instabil werden. Die entzündete und wuchernde Gelenkschleimhaut greift nach und nach auf den Gelenkknorpel über. Gemeinsam mit freigesetzten Enzymen (aggressive Gelenkproteine) wird dadurch im Laufe der Zeit der Gelenkknorpel zerstört. Im fortgeschrittenen Stadium unterminiert das entzündete Gewebe von den Gelenkrändern her den Knochen und führt schließlich zu Zerstörung bzw. Deformierung des gesamten Gelenkes.

Meist beginnt die rheumatoide Arthritis (RA) schleichend.
Typische Symptome sind:

  • Schmerzen bei Druck oder Bewegung,
  • Schwellung und
  • Überwärmung von Gelenken.

In der Regel besteht eine bis zu drei Stunden andauernde Morgensteifheit, d.h. Funktionseinbuße der betroffenen Gelenke und anschließendes „Auftauen“ mit deutlichem Funktionszuwachs. Am häufigsten sind Finger-, Hand-, Ellenbogen-, Schulter-, Knie-, Sprung- und Zehengelenke, meist symmetrisch, befallen. Es können jedoch praktisch alle Gelenke, einschließlich der Wirbelsäule, von der chronische Polyarthritis (cP) betroffen sein.

Manchmal treten auch begleitend allgemeine Krankheitszeichen wie Fieber, schnelle Erschöpfbarkeit, Appetitlosigkeit und Schwächegefühl auf.

Neben den Gelenken können auch die Sehnenscheiden von der rheumatoide Arthritis befallen sein. Diese Sehnenscheidenentzündung (= Tendovaginitis) tritt meist im Handbereich auf und kann zum Sehnenriss führen.

Des Weiteren kommen bei etwa 30% der Patienten sog. Rheumaknoten vor. Das sind kleine Knötchen, die sich im Bereich von Knochenvorsprüngen, Sehnen oder Bändern bilden und deren Größe oft von der entzündlichen Aktivität der Erkrankung abhängt.

Diagnose rheumatoide Arthritis

Die Diagnosestellung der rheumatoiden Arthritis ergibt sich aus:

  • Symptomen
  • körperlicher Untersuchung
  • Laborwerte und Röntgenbild.

Das American College of Rheumatology (ACR) hat 1987 Kriterien für die Diagnose rheumatoiden Arthritis (R.A.) aufgestellt. Von einer chronische Polyarthritis (cP) ist auszugehen, wenn ein Patient mindestens vier der sieben Kriterien erfüllt, wobei die Kriterien 1-4 für mindestens sechs Wochen bestanden haben müssen.

ACR-Kriterien für die Diagnose der rheumatoiden Arthritis:

  • Morgensteifigkeit von mindestens einer Stunde Dauer
  • Mindestens drei Gelenkbereiche müssen gleichzeitig eine Weichteilschwellung oder einen Gelenkerguss aufweisen
  • Mindestens eine Gelenkschwellung betrifft ein Hand-, Fingergrund- oder Fingermittelgelenk
  • Symmetrischer gleichzeitiger Befall der gleichen Gelenkregionen auf beiden Körperseiten
  • Rheuma - Knoten über Knochenvorsprüngen oder in Gelenknähe
  • Sog. Rheuma - Faktor (RF) im Blut nachweisbar
  • Für die rheumatoiden Arthritis (RA) typische radiologische Veränderungen auf einem Röntgenbild der Hand

ACR-EULAR-Klassifikationskriterien für die rheumatoide Arthritis

2010 wurden auf gemeinsame Initiative von ACR (American College of Rheumatology) und EULAR (European League against rheumatism) neue Kriterien erstellt, die als wichtigsten Vorteil die Möglichkeit einer sehr frühen Diagnose-Stellung bieten.
Die neuen Kriterien verzichten im Unterscheid zu den alten Kriterien von 1987 auf die Merkmale Morgensteifigkeit, Symmetrie des Gelenkbefalls und Rheumaknoten. Das Vorhandensein von Erosionen im Röntgenbild gilt von vornherein als Merkmal der sicheren Diagnose. Als Gelenkbefall gilt nicht nur eine Gelenkschwellung, sondern auch eine Druckschmerzhaftigkeit der Gelenke.

ACR-EULAR-Klassifikationskriterien für die R.A.:


Gelenkbefall

Punktzahl

1 mittleres/großes Gelenk

0

>1 mittleres/großes Gelenk, nicht symmetrisch

1

>1 mittleres/großes Gelenk, symmetrisch

1

1-3 kleine Gelenke

2

4-10 kleine Gelenke

3

>10 Gelenke, einschl. kleiner Gelenke

5


Serologie (RF + ACPA)


weder RF noch ACPA positiv

0

Mindestens 1 Test schwach positiv

2

Mindestens 1 Test stark positiv


3

Dauer der Synovialitis


<6 Wochen

0

≥6 Wochen


1

Akute Phase Proteine (CRP/BSG)


Weder CRP noch BSG erhöht

0

CRP oder BSG erhöht

1

Bei Erreichen von ≥ 6 Punkten liegt eine R.A. vor. Voraussetzungen: gesicherte Synovialitis in mindestens einem Gelenk, Ausschluss anderer, die Synovialitis erklärender Diagnosen, keine typischen Erosionen im Röntgenbild (dann gilt die R.A. als gesichert).

Körperliche Untersuchung / Klinik

Neben den o.g. Symptomen wie Morgensteifigkeit, Gelenkschmerzen, rasche Ermüdbarkeit findet der Arzt bei der körperlichen Untersuchung bei der chronische Polyarthritis (cP) charakteristische klinische Veränderungen bzw. Deformitäten (Rheuma - bedingte Abweichung der Gelenke).

Die Untersuchung umfasst in der Regel die Untersuchung der:

  • Hand / Hände
  • Fuß / Füße
  • Knie
  • Hüfte
  • Schulter
  • Ellenbogen
  • Wirbelsäule
  • Laborwerte
  • Röntgen
  • Weitere diagnostische Un tersuchungen

Rheuma Hand / Hände

Schwanenhalsdeformität

Es bestehen schmerzhafte Gelenkschwellungen der Hand-, Fingergrund- und Fingermittelgelenke, meist symmetrisch auf beiden Körperseiten. Die Gelenke sind druckempfindlich, z.B. beim Händedruck. Es kann eine Bewegungseinschränkung der Hand- und Fingergelenke bestehen, so dass der Faustschluss nicht mehr komplett ist. Die Muskulatur des Daumen- und Kleinfingerballens sowie die Muskulatur der Hohlhand kann vermindert und kraftlos sein. Sehnenschwellungen oder Sehnenrisse treten auf. Bei fortgeschrittener Erkrankung kommt es zu typischen Deformitäten im Bereich der Hände:

  • Handskoliose: Abweichen der Handwurzel im Handgelenk nach außen (ulnar = ellenwärts),
  • Caput ulnae – Syndrom: Hervortreten und Überbeweglichkeit des Ellenköpfchens am Handgelenk
  • Knopflochdeformität: fixierte Beugestellung im Fingermittelgelenk und Überstreckung des Fingerendgelenkes
  • Schwanenhalsdeformität: Überstreckung im Fingermittelgelenk und fixierte Beugestellung im Fingerendgelenk
  • 90° / 90°-Deformierung des Daumens: fixierte Beugestellung im Daumengrundgelenk und Überstreckung des Daumenendgelenk

Rheuma Fuß / Füße

Es bestehen schmerzhafte Gelenkschwellungen der Fuß- und Zehengelenke, meist symmetrisch auf beiden Körperseiten. Die Gelenke sind druckempfindlich. Sehnenschwellungen treten streckseitig sowie hinter dem Innen- oder Außenknöchel auf. Bei fortgeschrittener Erkrankung kommt es zu typischen Deformitäten im Bereich der Füße:

  • Hallux valgus: Abweichung der Großzehe nach außen
  • Hallux rigidus: Arthrose des Großzehengrundgelenkes mit schmerzhafter Beweglichkeit und evtl. Überstreckung des Großzehenendgelenkes
  • Hammerzehen: fixierte Beugestellung der Zehenendgelenke
  • Spreizfuß
  • Windmühlenvorfuß: Abweichung aller Zehen nach außen, durch rheumatischen Angriff der Sehnen und Bänder des Fußes
  • Platt- Knickfuß: ebenfalls durch Erweichung des Bindegewebes durch das Rheuma

Weitere Informationen finden Sie bei unseren weiteren Themen:

Rheuma Knie

Meist besteht eine Weichteilschwellung und ein Gelenkerguss mit tanzender Patella (durch den Erguß im Kniegelenk wird die Kniescheibe (Patella) abgehoben, wodurch sich beim Druck auf die Kniescheibe ein elastischer Widerstand ergibt), manchmal auch eine Bakerzyste in der Kniekehle. Die Beweglichkeit bei Beugung und Streckung ist eingeschränkt. Muskelminderung des Oberschenkelmuskels. Durch zunehmende Instabilität kann es zum O - Bein oder X - Bein kommen. Folgen hieraus sind in der Regel eine Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose). Hierdurch muss häufig ein künstliches Kniegelenk implantiert werden.

Weitere Informationen finden Sie bei unseren weiteren Themen:

Rheuma Hüfte

Eine Schwellung ist meist nicht sicht- oder tastbar. Druckschmerzhaftigkeit besteht in der Leiste oder über der Oberschenkelaußenseite und dem großen Rollhügel (Trochanter major). Die Beweglichkeit des Gelenkes kann eingeschränkt sein.
Folgen von langbestehenden Rheuma sind in der Regel eine Arthrose des Hüftgelenks (Coxarthrose). Häufig kommt es zu einem Wandern der Hüftpfanne ins kleine Becken (Protrusio actetabuli). Bei schweren Verläufen muss ein künstliches Hüftgelenk implantiert werden.

Weitere Informationen finden Sie bei unseren weiteren Themen:

Rheuma Schulter

Es besteht eine druckschmerzhafte Schwellung, am ehesten von vorne zu tasten, da hinten ein relativ kräftiger Muskelmantel das Schultergelenk überdeckt. Die Beweglichkeit des Gelenkes ist eingeschränkt. Die das Schultergelenk umgebenden Sehnen sind meist druckschmerzhaft, ebenso wie das Schultereckgelenk.

Rheuma Ellenbogen

Auch im Bereich vom Ellenbogen besteht bei Befall eine druckschmerzhafte Schwellung und eine Bewegungseinschränkung des Gelenkes, meist ein Streckdefizit.

Rheuma Wirbelsäule

Druckschmerzhaftigkeit kommt im Bereich der Dornfortsätze und in der neben den Dornfortsätzen gelegenen Muskulatur vor. Bewegungseinschränkung des Kopfes und Rumpfes. Je nach Kopfstellung können Missempfindungen der Arme, Beine oder des Rumpfes auftreten. Gefühlsstörungen und Muskelschwäche der Arme und Beine kommen vor, ebenso Schwindel, Übelkeit oder sogar Schluckstörungen oder Atemstörungen.

Laborwerte

Die Labordiagnostik dient der Diagnosefindung, aber auch zur Verlaufs-/ Aktivitätsbeurteilung der Erkrankung, dem Ansprechen einer Therapie und sie hat einen prognostischen Wert. Die Laborwerte sind immer in Zusammenschau mit anderen Befunden zu beurteilen.

Zur Diagnosefindung stehen der Rheumafaktor (RF) oder Antikörper gegen citrullinierte cyclische Peptide (CCP-Antikörper oder ACPA: Anti-Citrulliniertes Protein Antikörper) zur Verfügung.

Der Rheumafaktor wird im Blut nachgewiesen. Er entwickelt sich in den ersten Jahren der Erkrankung. Es handelt sich um ein Immunglobulin, das in der Gelenkschleimhaut der erkrankten Gelenke gebildet wird. Der Rheumafaktor wird bei 75-80% der Patienten mit rheumatoider Arthritis / primär chronische Polyarthritis im Verlauf der Erkrankung positiv. Er kann jedoch manchmal auch bei anderen Erkrankungen und im höheren Alter nachgewiesen werden.

Zur Frühdiagnostik eignen sich CCP-Antikörper/ACPA besser, da sie schon in sehr frühen Phasen der Erkrankung nachgewiesen werden können. Die Kombination mit einem positiven Rheumafaktor erhöht die Wahrscheinlichkeit an rheumatoider Arthritis erkrankt zu sein auf fast 100%.

Prognostisch scheinen die ACPA eine erhebliche Bedeutung zu haben. Bei hohen ACPA-Titern steigt das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Weitere typische Laborbefunde im Blut von Patienten mit primär chronische Polyarthritis sind erhöhte Entzündungswerte, z.B. CRP (C - reaktives Protein), und eine beschleunigte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG). Der Eisenwert sowie Hämoglobin (Hb) und Leukozyten (=weiße Blutkörperchen) sind häufig erniedrigt, der Kupferwert, Gammaglobuline und Thrombozyten (=Blutplättchen) können erhöht sein.

Des Weiteren dient die Labordiagnostik dem Ausschluss anderer Erkrankungen.

Röntgen

Die erkrankten Gelenke sollten zur Diagnosestellung und insbesondere in den ersten Jahren zur Verlaufsbeobachtung jährlich geröntgt werden.

Die radiologischen Veränderungen auf dem Röntgenbild sind Gelenkspaltverschmälerungen, gelenknahe Entkalkung (Osteoporose), Erosionen der Gelenkflächen, später Zerstörung der Gelenkflächen sowie Einsteifung / knöcherne Durchbauung der Gelenke oder Gelenkluxationen / Gelenkfehlstellungen.

Es gibt eine radiologische Stadieneinteilung auf dem Röntgenbild nach Schweregrad der Gelenkveränderungen in 5 Stadien (Klassifikation nach Larsen).


Weitere diagnostische Untersuchungen, die bei speziellen Fragestellungen durchgeführt werden können, sind:

Sonographie (Ultraschall) der Gelenke oder Sehnen, z.B. zur Darstellung eines Gelenkergusses am Hüftgelenk, zur Darstellung einer Bakerzyste (Poplitealzyste) in der Kniekehle oder Darstellung von Sehnenrissen im Bereich der Schulter (Riss der Rotatorenmanschette) oder der Achillessehne (Achillesehnenriss).

Weitere Informationen finden Sie bei unseren weiteren Themen:

Computertomographie oder Kernspintomographie, z.B. bei Befall der Wirbelsäule.

Synoviaanalyse und feingeweblicher (histologischer) Befund: Laboruntersuchung der Gelenkflüssigkeit bzw. der Gelenkschleimhaut. Dies ist jedoch nur im Hinblick auf die Aktivitätsbeurteilung der Entzündung, nicht zur Diagnosestellung hilfreich.

Therapie rheumatoide Arthritis

Weitere Informationen zur Therapie der rheumatoiden Arthritis finden Sie bei unseren weiteren Thema:



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Autor: Dr. Martina Henniger      |     Letzte Änderung: 01.09.2014