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Therapie Depression
Hinweis
Bei diesem Thema handelt es sich um die Fortsetzung unserer Seite Depression.
Informationen zur Definition, Epidemiologie, Einteilung, und Symptome finden Sie unter: Depression.
Synonyme
Manie, Zyklothymie, Depressive Symptome, Antidepressiva, Antidepressivum, Depressionen, Wahn, bipolare Erkrankung, Schwermut
häufige Tippfehler: Depresionen, Depresion
Englisch: Depression
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Diagnose
Die Diagnose wird gestellt durch in der Depression erfahrene Therapeuten. Hierbei handelt es sich natürlich um Psychiater aber auch psychotherapeutisch erfahrene Psychologen. Selbstverständlich gibt es auch eine Vielzahl von Hausärzten, die in der Diagnosestellung sicher sind, doch ist im Zweifel der Fachmann zu Rate zu ziehen. Zur Stellung der Diagnose erfolgt als Wichtigstes das sog. diagnostische Gespräch. Weiterhin existieren eine Vielzahl von Fragebögen, mit denen im Besonderen der Schweregrad festgestellt werden kann.
Natürlich gibt es nicht nur die einfache depressive Erkrankung, sonder kann eine solche Störung auch mit körperlichen (somatischen) Erkrankungen zusammenhängen. Hier kann man im Besonderen denken an:
- Tumorerkrankungen
- Hirnerkrankungen
- Störungen des Stoffwechsels
- Atemwegserkrankungen
- Hormonstörungen
Auch bei Medikamenten, welche zur Therapie von körperlichen Erkrankungen eingesetzt werden, können als Nebenwirkungen depressive Episoden auftreten. Es gibt verschiede Medikamente. Die wichtigste Gruppen von Medikamenten seien hier genannt:
- Zytostatika
- Herzmedikamente zum Einstellen von Bluthochdruck oder Arrhythmie
- Benzodiazepine (z.B. Valium)
- Antibiotika
- Anti-Baby-Pille
- Cortison
Hierbei ist jedoch zu beachten, dass man Medikamente niemals nur bei Vermutung einer Nebenwirkung ohne Rücksprache mit dem verschreibenden Arzt absetzen sollte! Weisen sie ihren Arzt auf neu aufgetretene Beschwerden hin, doch behandeln sie sich nicht selbst!
Weitere Begleiterkrankungen - wie z.B. eine Manie - müssen bei der Wahl der Medikamente immer mitberücksichtigt werden.
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Therapie
Grundsätzlich differenziert man die medikamentösen Therapie von der nichtmedikamentösen Therapie.
Medikamentöse Therapie
Medikamente bei Depression: (sog. Antidepressiva / Antidepressivum)
Ein sog. Antidepressivum, also ein Medikament, welches typischerweise zur Therapie einer Depression eingesetzt wird, versteht man ein Medikament aus einer ganzen Gruppe von Medikamenten, welche teils sehr unterschiedliche Wirkungsmechanismen aufweisen, deren Ziel jedoch stets gleich sind.
Diese lauten : Aufhellung, also Verbesserung der Stimmung und Steigerung des Antriebes. Wichtig hierbei ist, dass die Wirkungsweise auch des modernsten Antidepressivums in der Regel erst nach 2-4 Wochen beginnt. Ein Teil der Therapieabbrüche erfolgt aus der Annahme heraus, dass ein Medikament, welches nicht schon nach drei Tagen eine deutliche Besserung erbracht hat kein gutes bzw. wirksames Medikament sein kann.
Wirkungsweise der Antidepressiva / Antidepressivum (vereinfacht!)
Im menschlichen Gehirn laufen zwischen den vielen Milliarden Zellen verschieden Verständigungen ab. Die “Überbringer” dieser Nachrichten von einer Zelle zur anderen nennt man die “Transmitter”. Durch Ausschüttung eben dieser Transmitter wird an der direkt anschließenden Zelle eine Reaktion ausgelöst. Wenn diese Reaktion ausgelöst wurde, werden die Transmitterstoffe wieder in die Zellen aufgenommen. Als Beispiel kann man anführen, dass wenn sich zwei Häuser gegenüberstehen und die Bewohner des einen dem anderen ein Signal geben wollen, sie eine bestimmte Anzahl und Anordnung von Flaggen ins Fenster hängen. Was aber passiert, wenn entweder zu wenig Flaggen verfügbar sind, oder aber die Flaggen zu früh wieder eingeholt werden? Am wahrscheinlichsten ist, dass die Leute im gegenüberliegenden Haus gar nicht so recht wissen, was sie zu tun haben...
Wenn man diese Theorie auf die Zellebene überträgt, erklärt sich die Wirkweise der meisten Antidepressiva. Sie sorgen dafür, dass die Transmitterstoffe (Botenstoffe) entweder länger im Spalt zwischen den Zellen verbleiben oder aber, sie können den vorschnellen Abbau, bzw. die Wiederaufnahme der Transmitter in die Zelle verhindern. Die Namen der Transmitter, die bei der Behandlung einer Depression eine vordergründige Rolle spielen, lauten Serotonin und Noradrenalin (und eingeschränkt Dopamin).
Die Antidepressiva, welche heutzutage zum Einsatz kommen, kann man in folgende Gruppen unterteilen:
- pflanzliche Präparate (Johanniskraut)
- Tri- und tetrazyklische Antidepressiva
- SSRI (Selektive Serotonin Wiederaufnahme (Reuptake) Inhibitoren)
- SNRI (Selektive Noradrenalin Wiederaufnahme Inhibitoren)
- SSNRI (Selektive Serotonin und Noradrenalin Wiederaufnahme Inhibitoren)
- MAO - Hemmer (MAO steht hier für Monoaminooxidase, ein Enzym, welches Transmitter abbaut)
Nebenwirkungen
Ein Wort vorweg: Die unten aufgeführten Nebenwirkungen sind real existentes gibt sie und es ist auch nicht selten, dass ein Teil des typischen Nebenwirkungsprofils vor dem eigentlichen therapeutischen Effekt eintreten kann. Trotzdem sind insbesondere die neueren Antidepressiva nebenwirkungsarm. Die Belastungen uns Qualen einer Depression stehen in der Regel in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen einer antidepressiven Therapie.
Bei der Vielzahl der oben erwähnten Wirkmechanismen, kann man nicht “ein” typisches Nebenwirkungsprofil für Antidepressiva erstellen. Man kann jedoch die sog. hauptsächlichen Nebenwirkungen bei einer medikamentösen Therapie der Depression aufzeigen. Diese treten in der Regel zu Beginn einer Behandlung auf. “Beginn” versteht sich hier als einen Zeitraum zwischen einer und vier Wochen.
- Müdigkeit und Schwindel - wenn dieses Symptom als deutliche Einschränkung wahrgenommen wird, könnte mit dem verordnendem Arzt (und auch nur mit dem!) über ein Verschiebung der Einnahme auf den Abend gesprochen werden, hier könnte es zu einer Verbesserung der Wachheit über Tag und zu einem tieferen Nachtschlaf kommen.
- Gewichtszunahme - dies ist ein zum einen sehr häufig beklagtes, aber auch nicht minder häufig gefürchtetes Problem. Zunächst ein Richtigstellung: Die Tabletten als solche machen nicht dick.
Sie können bei einer nicht unerheblichen Zahl von Patienten zu einer Steigerung des Appetits führen, welcher letztendlich zu einer Gewichtszunahme führen kann. Es ist somit schon zu Beginn einer Behandlung darauf zu achten, daß man sich selbst kritisch beobachtet und ggf. eine Ernährungsberatung aufsucht. - Sexuelle Funktionsstörungen - Es kann im Rahmen der Behandlung nicht nur zu einem Libidoverlust, sondern beim Mann auch zu Erektions- bzw. Ejakulationsstörungen führen. Wie bereits unter dem Kapitel Depression erwähnt kann die Abgrenzung zwischen der Depression und einer möglichen Nebenwirkung sehr schwierig sein.
- Sehstörungen im Sinne des “Scharfstellens” (Akkomodationsstörungen)
- Mundtrockenheit durch geringere Produktion an Speichel
- Blasenentleerungsstörungen und Verstopfung
- in sehr seltenen Fällen kann es auch zu epileptischen Anfällen kommen
- lageabhängiger Blutdruckabfall (Orthostase). Hierbei kommt es vor allen Dingen beim Aufstehen zu einem kurzzeitigem “Versacken” des Blutes in den Beinen, welches zu Schwindel führen kann, welcher wiederum zu Stürzen führen kann.
- Überleitungsstörungen am Herzen (Herzrhythmusstörung). Diese Nebenwirkung trifft vor allem auf die “alten”, trizyklischen Medikamente zu. Bei bekannten Vorerkrankungen des Herzens sollte hier Vorsicht geboten sein.
- Unruhezustände. Insbesondere die Serotonin-, bzw. Noradrenalin/Serotonin- Wiederaufnahmehemmer können zu massiven Unruhezuständen führen, welche besonders in der Nacht zu Schlafstörungen führen kann.
Weitere Informationen zum pflanzlichen Präparat zur Therapie der Depressionen, indem ihn Johanniskraut finden Sie unter unseren Medikamententhema:
Kognitive Verhaltenstherapie
Kognitive Verhaltenstherapie:
In den letzten Jahren gewann die Psychotherapie in der Behandlung der Depression zunehmend an Bedeutung. Im Besonderen die so genannte ”Kognitive Verhaltenstherapie” bietet in diesem Zusammenhang eine hohe Wahrscheinlichkeit auf längerfristige Besserung.
Kognitive Verhaltenstherapie, ist die Therapie, die sowohl mit den Gedanken und dem Verhalten des Depressiven arbeitet. Hierbei wird einerseits der Patient motiviert wieder aktiver am Leben teilzunehmen, so werden beispielsweise detaillierte Tagespläne erarbeitet in denen darauf geachtet wird, dass der Patient neben seinen Pflichten auch angenehme Aktivitäten in ausreichendem Maß einplant.
Beispiel: Kognitive Verhaltenstherapie
Frau S., 24 Jahre ist seit der Trennung von ihrem Freund schon seit vielen Wochen traurig und antriebslos. Nach der Arbeit geht sie nicht mehr zum Sport, oder trifft sich wie früher mit ihren Freundinnen, sondern liegt nur auf dem Sofa und schaut fern. Alles andere ist ihr zuviel. Mit Hilfe des Therapeuten wird sie ermutigt, Freundinnen anzurufen und gelegentliche Treffen zu vereinbaren. Als sie bemerkt, dass hierdurch ihre Stimmung sich schrittweise verbessert, sucht sie auch ihren Sportverein wieder auf. Erneut erlebt hierdurch weitere Erfolge und wird somit in ihrem Handeln verstärkt.
Dabei wird die eingeschränkte Belastbarkeit der Patienten berücksichtigt und der Patient wird motiviert auch Aktivitäten, an denen er früher schon einmal Freude hatte, wieder auf zu nehmen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Steigerung der Aktivität bei vielen leichtgradig an Depression Erkrankten schon zu einer deutlichen Verbesserung der Stimmungslage führt.
Die Depression (neben vielen anderen Störungen auch) ist in der Regel gekennzeichnet durch ein massiv verzerrtes “Negativdenken.
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Beispiel: Eingeschränkte Belastbarkeit
Frau M., 48 Jahre und Hausfrau. Während sie früher mit Leichtigkeit ihren Haushalt hat organisieren können, fällt es ihr doch in letzter Zeit zunehmend schwerer. Sie macht sich deshalb große Vorwürfe und fühlt sich wertlos. So denkt sie: “Ich schaffe nichts! Mein Mann wird sich eine bessere Frau suchen! Ich bin zu nichts zu gebrauchen und die Nachbarn werden mich verachten, wenn sie sehen, wie meine Wohnung aussieht. Sie hat keine Hoffnung, dass sich dies einmal bessern wird. Sie grübelt sehr viel und oft und sieht sich bereits in naher Zukunft vereinsamt in einer vermüllten Wohnung leben.
Dieses “Negativdenken”, dass auf tief greifenden Überzeugungen beruht, wird in der Therapie mit dem Therapeuten hinterfragt und seinen Realitätsgehalt überprüft. So kann es dem Patienten gelingen, eine realistischere und damit weniger negative Sichtweise auf sich und seine Situation und seine Zukunft zu entwickeln.
Wenn der Patient die Depression überwunden hat, muss es Teil der Therapie sein, dem Patienten Verhaltensregeln mitzugeben, die es ihm möglich machen, bei evtl. Rückkehr der Depression oder bei schwierigen Lebenssituationen, frühzeitig und eigenverantwortlich zu handeln.
Tiefenpsychologische Psychotherapie (Psychodynamische PT)
Die Grundidee bei der tiefenpsychologisch - psychoanalytische Psychotherapie besteht vor allem in der Aufklärung und Bearbeitung von Konflikten. Diese Konflikte erklären sich in der Theorie durch eine frühe Entstehung einer auf sich selbst gerichteten (nazistischen) Bedürftigkeit. Diese in der Kindheit entstandenen Konflikte sind dem erwachsenen Depressiven häufig nicht klar. Seitens des Therapeuten wird nun versucht diese Konflikte zu bearbeiten und den Patienten ggf. seinen Zorn oder seine Aggressionen erleben zu lassen. Hierbei ist vor allem aber der Schweregrad der Depression entscheidend. Bei schweren Episoden sollte die Therapie eher einen stützenden als einen aufdeckenden Charakter haben.
Ergänzende Therapiemethoden
Schlafentzug:
Unter dem Schlafentzug versteht man nicht etwa eine Foltermethode, sondern vielmehr das gewollte Wachbleiben eine ganze Nacht hindurch. Bei über der Hälfte der untersuchten Patienten war schon einen Tag nach der ersten Schlafentzugstherapie eine deutliche Stimmungsaufhellung zu verzeichnen. Aber Achtung: bereits am darauffolgenden Tag kann es zu einem depressiven Rückfall kommen, insbesondere wenn der Patient seinem Schlafbedürfnis tagsüber nachkommt. Eine Schlafentzugstherapie sollte somit nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Die besten Voraussetzungen bietet hierbei natürlich die stationäre Therapie im Krankenhaus.
Lichttherapie:
Bei diesem Therapieverfahren, welches ergänzend zu anderen eingesetzt wird, kommt die Erkenntnis zum Einsatz, daß eine etwa halbstündige Sitzung vor einer Lichtquelle mit mindestens 10.000 Lux dem Depressiven deutliche Besserung verschaffen kann. Die tatsächliche Wirksamkeit ist meiner Kenntnis nach noch nicht signifikant belegt. Als mögliche Nebenwirkungen sind Schlafstörungen beschrieben.
EKT (Elektrokonvulsionstherapie):
Wer kennt nicht die Bilder von Jack Nicholson im “Kuckucksnest” als er seine “Elektroschocks” bekommt? Die meisten Patienten sind hierdurch und durch viel Hörensagen und noch mehr dubiose Informationsquellen im Internet vollkommen zu Recht verunsichert.
Hier nun die Wahrheit, wie sie in diesem unseren Lande praktiziert wird.
Zunächst wird der zumeist schwer Kranke Patient durch einen Anästhesisten in den Zustand einer Kurznarkose mit Muskelentspannung versetzt. Anschließend wird durch einen Arzt mit Hilfe eines EKT-Gerätes durch Strom künstlich ein epileptischer Anfall provoziert. Dieses Verfahren ist durch die Kurznarkose für den Patienten stress- und schmerzfrei. Leider hat diese Methode (heutzutage zu Unrecht) einen sehr schlechten Ruf. Zu deutlich sind Bilder in den Köpfen verhaftet aus der Zeit als diese Methode noch fast wahllos oder als Bestrafung und ohne Narkose eingesetzt wurde. Ganz entgegen der landläufigen Meinung entstehen durch diese Methode keine dauerhaften Schäden. Tatsächlich ist diese Methode als eine der sichersten und nebenwirkungsärmsten zu bezeichnen.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Unkonzentriertheit am Tage der Therapie, mögliche Verwirrtheit nach dem Erwachen aus der Narkose, Kopfschmerzen und Übelkeit.
Heutzutage setzt man die EKT in der Regel (in Deutschland) bei Patienten mit einer schweren Depression mit psychotischen Symptomen oder mit einer sog. katatonen Schizophrenie (siehe hierzu Kapitel Schizophrenie) ein, die unter einer medikamentösen Therapie keine ausreichende Besserung erfahren. Hierdurch kann man nahezu 60% der Patienten Besserung verschaffen. Die Therapie wird in 8-12 Sitzungen durchgeführt und muss ggf. nach einigen Monaten wiederholt werden, denn, und das soll hier nicht verschwiegen werden, die Rückfallquote nach etwa 6 Monaten ist als hoch zu bezeichnen.
Bei einigen wenigen Patienten ist der Zeitraum bis zum Rückfall sehr viel geringer, so daß man ggf. den Weg der Erhaltungs-EKT einschlagen muss. Hier werden in definierten Abständen (1-4 Wochen) EKT-Sitzungen durchgeführt.
OPIS-CD
Als unterstützende Maßnahme hat sich auch die progressive Muskelentspannung nach Jacobson hilfreich erwiesen. In Zusammenarbeit mit unserem Team zur Verhaltenstherapie haben wir ein spezielles Programm entwickelt.
Weitere Informationen finden Sie unter progressive Muskelentspannung.
Prognose
In der Regel dauern Episoden oder Phasen der Depression ohne therapeutische Hilfe ca. 7 Monate. Therapeutische Hilfe kann diesen Zeitrahmen auf ca. 2 Monate (für die Hälfte der Patienten) reduzieren. Nach ca.4 Monaten geht es in der Regel etwa 80% der Patienten deutlich besser.
Bei 10% der Erkrankten kann es zu einem schlechten, dauerhaften (chronischen) Verlauf kommen.
Das Risiko einen schlechteren Verlauf in der Krankheit zu erleben, erhöht sich, wenn das Alter der ersten Erkrankung deutlich vor dem 35 Lebensjahr liegt. Auch ist es ungünstig, wenn in der Familie ein "Hang" zur Depression besteht (Genetische Disposition). Auch dauerhafte soziale oder berufliche Belastung oder Störungen in der Konfliktbearbeitung können für einen ungünstigen Verlauf, bzw. zu einem erhöhten Rückfallrisiko führen.
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