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Inhaltsverzeichnis
"Die optimale Therapie des Diabetes mellitus"


Hinweis: Es handelt sich um ein Buch im DIN-A4 Format, im üblichen DIN-A5 Format entspricht dieses ca 210 Seiten.

Vorwort
Einleitung
Überblick der verschiedenen Diabetes-Typen
Diabetes Typ I
Diabetes Typ II
  MODY
Steroid-induzierter Diabetes, „Kortison-Diabetes“
Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
Diagnostik eines Diabetes mellitus
Wie verläuft eine Blutzuckertest?
Diagnosekriterien für einen Diabetes und gestörte Glukosetoleranz
 Was passiert eigentlich im Körper des Diabetikers?
Wie erklären sich die Glucose-Werte im Blut?
Spürt man hohe Blutzuckerwerte?
Was ist Insulin?
Welche Bedeutung hat der HbA1-C-Wert?
Was hat Übergewicht mit Diabetes zu tun?
Metabolisches Syndrom – Syndrom einer
Wohlstandsgesellschaft
Was versteht man unter einem Metabolischen Syndrom?
Wie vermeide ich die Entwicklung einer Insulinresistenz?
Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus
Welche akuten Gefahren bestehen bei einem Diabetes mellitus?
Bewusstseinseintrübung oder Koma
Welche akuten Symptome merkt man bei stark erhöhten Blutzuckerwerten neben einer
Bewusstseinseintrübung noch?
Welche langfristigen Folgeerkrankungen können sich bei einem Diabetes mellitus
einschleichen?
Diabetische Folgeerkrankung
Herz – Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt („stummer Herzinfarkt“)
Gehirn – Schlaganfall
Arterien – arterielle Verschlusskrankheit, Arteriosklerose, Bluthochdruck
Augen – diabetische Retinopathie, diabetischer Katarakt
Nieren – Verschleiß der Nierengefäße; diabetische Glomerulosklerose; Kimmelstiel-
Wilson-Glomerulosklerose
Nerven – Schädigung der Nerven; diabetische Neuropathie
Füße – diabetisches Fuß-Syndrom, Charcot-Fuß
Leber – diabetische Fettleber
Blase und Genitale – Blasenfunktionsstörungen, Infektionen; Impotenz
Wie kann man sich vor Folgeerkrankungen des Diabetes schützen?
Disease-Management-Programm; Hausarzt einmal im Quartal besuchen und regelmäßige
Gesundheitschecks durchführen lassen
An welches Untersuchungsschema sollte man sich als Diabetiker halten?
Selbstkontrollen
Führen eines Gesundheitspasses
Diabetes-Schulung besuchen
Behandlungsziele immer im Auge behalten
Bewegung und bewusste Ernährung
Zehn Richtlinien für eine gesunde Ernährung nach
Deutschen Gesellschaft für Ernährung
Abwechslungsreiche Kost
Getreideprodukte und Kartoffeln
Essen Sie reichlich Obst und Gemüse
Milchprodukte, Fisch, Fleisch. Wurst und Eier nur in Maßen
Reduzieren Sie den Fettgehalt Ihrer Speisen schon beim Einkauf
Zucker und Salz in Maßen; Süßstoffe; Würzen mit Kräutern
Trinken Sie viel Wasser; Alkohol nur in Maßen
Schonendes Zubereiten der Speisen
Zeit und Lust zum Essen
Zielgewicht im Auge behalten
Ernährung bei normalgewichtigen oder übergewichtigen Diabetikern
Der Body-Mass-Index (BMI)
Was sind BE und wofür muss man diese als Diabetiker kennen?
Was sind Kohlenhydrateinheiten (KE)?
Was ist der Glykämische Index (Glyx, GI)?
Therapie
Therapie mit Tabletten (orale Antidiabetika)
Tabletten bei Diabetes mellitus Typ 2
Was sind Alpha-Glukosidase-Hemmer und wie wirken Acarbose (Glucobay) und Miglitol (Diastabol)?
Welche unerwünschten Wirkungen zeigen Alpha-Glukosidase-Hemmer?
Wann sollten Sie Alpha-Glukosidase-Hemmer nicht einnehmen (Gegenanzeichen)?
Welche anderen Medikamente beeinflussen die Einnahme von Alpha-Glukosidase-Hemmer?
Wie wirken Biguanide wie Metformin (Glucophage®, Mescorit®, Diabesin®, Siofor®)?
Welche unerwünschten Wirkungen hat Metformin?
Wann dürfen Sie Metformin nicht einnehmen (Gegenanzeichen)?
Welche anderen Medikamente beeinflussen die Wirkung Metformin (Wechselwirkungen)?
Wie wirken die Glinide Repaglinid (Novonorm®) und Nateglinid (Starlix®)
Welche unerwünschten Wirkungen treten unter der Therapie mit Repaglinid (Novonorm®) oder Nateglinid (Starlix®) auf?
Wann sollten Sie Repaglinid (Novonorm®) oder Nateglinid (Starlix®) nicht einnehmen (Gegenanzeichen)?
Welche Medikamente beeinflussen die Therapie mit Repaglinid (Novonorm®) oder Nateglinid (Starlix®) (Wechselwirkungen)?
Wie wirken Glitazone Pioglitazon (Actos®) Rosiglitazon (Avandia®)?
Welche unerwünschten Wirkungen können unter der Therapie mit Pioglitazon (Actos®) und Rosiglitazon (Avandia®) auftreten?
Wann sollten Sie die Glitazone Pioglitazon (Actos®) und Rosiglitazon (Avandia®) nicht einnehmen?
Welche Medikamente können die Wirksamkeit von Pioglitazon (Actos®) und Rosiglitazon (Avandia®) verändern (Wechselwirkungen)?
Wie wirken Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid (Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®)?
Wie verhalte ich mich, wenn die Tabletten die erwünschte Wirkung nicht mehr erreichen?
Wie sieht die Dosierung von Glibenclamid (Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®) aus und wann sollte eine Dosisanpassung erfolgen?
Darf man bei einer Therapie mit Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid (Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®) Alkohol konsumieren?
Welche unerwünschten Wirkungen können unter der Therapie mit Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid (Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®) auftreten?
Welche unerwünschten Wirkungen können unter der Therapie mit Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid (Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®) auftreten?
Welche Medikamente beeinflussen die Einnahme von Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid
(Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®)?
Welche Medikamente beeinflussen die Einnahme von Sulfonylharnstoffe wie Glibenclamid (Euglucon ®N), Glimepirid (Amaryl®) und Gliquidon (Glurenorm®)?
Dürfen orale Antidiabetika in der Schwangerschaft und während der Stillzeit eingenommen werden?
Therapieformen mit Insulin
Wie funktioniert die Konventionelle Insulintherapie (CT; conventional therapy)?
Darf man unter der konventionellen Therapie auch seine Eßgewohnheit durchbrechen?
Wie verhalte ich mich unter einer konventionellen Therapie bei Krankheit und erhöhtem Stress?
Wenn ich eine zeitlang mehr Sport und Bewegung habe, muss die konventionelle Therapie angepasst werden?
Intensivierte konventionelle Therapie (ICT); Basis-Bolus-Therapie (BBT)
Wie wird Insulin gegeben?
Woher weiß ich, wie viel Insulin gespritzt werden muss?
Die moderne Methode mit Hilfe eines Pens
Insulinpumpe
Wann wird die Krankenkasse eine Insulinpumpe befürworten?
Welche neuen Medikamente bringt die Zukunft?
Inhalatives Insulin
Inselzelltransplantation
„Signalverstärker“ der Insulinwirkung
Ausbremsen der „Insulingegner-Hormone“
Welche Lebensbereiche werden durch den Diabetes beeinflusst?
Welche Vergünstigungen werden mir eingeräumt?
Sexualität bei Diabetes
Ist eine Empfängnis, Schwangerschaft und ein Stillen mit Diabetes problematisch?
Welchen Stellenwert hat Sport und Bewegung?
Was sollten Sie beim Sport beachten?
Bekomme ich als Diabetiker einen Schwerbehindertenausweis?
Kann ein Diabetes mellitus das Autofahren und die Fahrererlaubnis einschränken?
Anhang
Insulinarten
Kurzwirksame Insuline
Langwirksame Insuline
Intermediärinsulin
Kombinationen von Insulin-Arten
Liste der oralen Antidiabetika
Sulfonylharnstoff
Biguanide
Guar
Alpha-Glukosidasehemmer
Glinide
Insulinsensitizer
Thiazolidindione
Glitazone
Diabetes-Austausch-Tabelle
Schlusswort
Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 25.03.2020
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