Medikamente Online

Bevor Sie Medikamente einnehmen!

Allgemeiner Hinweis

Die Einnahme von Medikamenten kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Diese reichen von kurzzeitigen, leichten Unannehmlichkeiten bis hin zu ernsthaften, lebensbedrohlichen Zuständen. Bei Einhaltung der empfohlenen Dosierung und Anwendungshinweise lassen sich Nebenwirkungen häufig vermeiden. Bevor Sie Medikamente zu sich nehmen, sollten Sie dringend Informationen über Nebenwirkungen und Dosierungshinweise einholen. Bei Unklarheiten fragen Sie immer Ihren behandelnden Arzt oder holen sich Rat in einer Apotheke

Hinweis zu Wechselwirkungen

Bei der Anwendung von Medikamenten kommt es gelegentlich zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und/ oder Lebensmitteln. Nicht selten kommt es zur verminderten oder verstärkten Wirkung der Medikamente. Informieren Sie daher immer Ihren behandelnden Arzt und überprüfen Sie Ihre Medikamente auf mögliche Wechselwirkungen.

Aktuelle Themen

Aspirin

Aspirin ist eines der bekanntesten Schmerzmittel und wird vor allem bei Alltagsschmerzen wie Kopfschmerzen, Erkältungsschmerzen oder Gelenkschmerzen eingesetzt. Allerdings hat Aspirin auch einige Nebenwirkungen, die nicht unterschätzt werden sollten.


Suchen Sie nach Medikamenten und Wirkstoffen?

TOP - Themen

Antidepressivum

Antidepressiva helfen nicht nur bei Depressionen.

Zum Thema: Antidepressiva

Cortison

Cortison wird vor allem bei Erkrankungen der Haut eingesetzt.

Zum Thema Cortison


Medikamente und Alkohol



Die wichtigsten Schmerzmittel

Hier finden Sie eine Übersicht der gängigsten rezeptfreien Schmerzmittel

 


Bluthochdruck - Medikamente

Hier finden Sie eine Übersicht der gängigsten Medikamente und Wirkstoffe gegen Bluthochdruck

 

zur Übersicht Bluthochdruckmedikamente


Diabetes - Medikamente


Herzrhythmusstörung - Medikamente

Hier finden Sie eine Übersicht der gängigsten Medikamente und Wirkstoffe gegen Herzrhythmusstörungen

 

zur Übersicht Medikamente bei Herzrhythmusstörung


Medikamente bei Erkältung

Medikamente, die bei einer Erkältung und Grippe häufig angewandt werden


Antibiotika

Antibiotika

Ein Antibiotikum wirkt gegen bakterielle Infektionen. Die bekanntesten Antibiotika sind:

Zur Übersicht Antibiotika


Medikamente bei Magen- Darm- Erkrankungen

Hier finden Sie eine Übersicht der gängigsten Medikamente und Wirkstoffe gegen Bluthochdruck

Interaktives

Selbsttest Medikamente

Unser Selbsttest aus dem Bereich der Pharmakologie.

Möchten Sie mitreden?

Dann besuchen Sie unser großes Medizinforum und stellen Sie Ihre Frage oder teilen Ihr Wissen!


Erklärungen zu den wichtigsten Medikamenten

Medikamente - unterschiedliche Einsatzbereiche

Hier finden Sie alle Medikamente, die in der Orthopädie und anderen Fachrichtungen häufig eingesetzt werden .
Bitte beachten Sie, dass wir in allen unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben. Durch aktuelle Entwicklungen können die Angaben ggf. veraltet sein.

Liste der Medikamente

Die wichtigsten Medikamente, die Sie bereits bei uns finden können, finden Sie unten bei uns aufgeführt.
Die vollständändige Liste aller bei uns veröffentlichten Medikamente finden Sie unter: Medikamente A-Z

Antidepressivum

In in der Therapie der Depression werden verschiedene Medikamente eingesetzt. Diese Medikamente werden Antidepressiva genannt. Man kennt inzwischen viele verschiedene Antidepressiva aus unterschiedlichen Wirkstoffgruppen. Ein Antidepressivum gehörte in der Regel zum Behandlungskonzept einer Depression.
Weitere Informationen finden Sie unter: Antidepressivum

Artischocke

Arzneiliche Verwendung findet heute die frischen oder getrockneten Grundblätter oder die Wurzel der Artischocke, die ein hohes Maß an Bitterstoffen wie das Cynarin haben. Dieser Wirkstoff ist entscheidend für die Gallensaftproduktion und somit für die Fettverdauung und Cholesterinsenkung.
Weitere Informationen finden Sie unter: Artischocke

Anmerkung

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Medikamente nie selbständig und ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder in ihrer Dosierung verändert werden dürfen!

Aspirin

Der Name des in Aspirin in der Regel enthaltenen, synthetisch hergestellten Wirkstoffs, der „Acetylsalicylsäure“, rührt von der Herkunft der Muttersubstanz „Salicylsäure“ aus den Blättern und Blüten von Pflanzen- die Hauptquelle ist die wissenschaftlich als „salix“ bezeichnete Weide- her. Die schmerzstillende und auch fiebersenkende (medizinisch: antipyretische) Wirkung der Weiden ist bereits seit der Antike bekannt und wurde z. B. von Germanen und Kelten durch Kauen der Baumrinde genutzt.
Weiter Informationen finden Sie unter: Aspirin

Baldrian

Baldrian wird medizinisch bei leichten bis mittelschweren Schlafstörungen eingesetzt. Als pflanzliches Präparat hat es bei guter Wirkung wenig Nebenwirkungen. Baldrian wird schon seit Jahrhunderten eingesetzt.
Weiter Informationen finden Sie unter: Baldrian

Beinwell

Den Namen Beinwell hat die Pflanze wegen ihrer Heilwirkung. Mit " Bein" sind die Gebeine (Knochen, z.B. Schlüsselbein) gemeint und "Wellen" heißt zusammenwachsen oder zusammenwallen.
Der botanische Name Symphyten kommt vom griechischen symphyein und bedeutet auch zusammenwachsen. Bereits im Altertum wurde die Heilkraft des Beinwells benutzt. Glaukus, ein Arzt der alten Römer verwendete eine Wurzelbreiauflage bei Knochenbrüchen, Verstauchungen und Quetschungen. Hildegard von Bingen kochte das Kraut der Heilpflanze mit Sellerie und Wein und machte daraus eine Auflage und heilte Bauchfellrisse damit. Auch die Indianer verwendeten einen Beinwellwurzelbrei zur Wundheilung bei Verstauchungen und Schwellungen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: Beinwell

Brennnessel

Die Heilpflanzen Brennnessel hat heute eine lange Tradition. Die Extrakte von den frischen und getrockneten Blättern und getrockneten Wurzeln des Heilkrautes werden heute vielfältig eingesetzt. Pharmakologisch wichtige Inhaltsstoffe der Blätter sind die Aminosäuren, Flavonoide, Kaffesäurederivate und Mineralien (wie z. B. Eisen). Die Wurzel der Brennnessel enthält Lectine, Lignane, Gerbstoffe und wasserlösliche Polysaccaride. Zur medizinischen Anwendung kommen hauptsächlich die Pflanzenteile der großen Brennnessel.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Brennnessel

Cayennepfeffer

Der Cayennepfeffer lateinisch Capsicum frutescens gehört zu der Familie der Nachtschattengewächse (Solanacea). Es ist ein einjähriges Kraut, das etwa 20 bis 100 cm hoch wächst. In den Tropen wächst es auch mehrjährig.
Der Halbstrauch besteht aus holzigen, sperrig verzweigten Stängeln mit einzelnen länglich - ovalen Blättern. Die schmutzig-weißen Blüten stehen manchmal zu zwei bis vier Blüten in den Achseln der oberen Blätter und sind gestielt und nickend. Die Blüten besitzen fünf Staubblätter deren Staubbeutel violett aussehen. Die Pflanze bildet später 5 cm lange, ledrig glänzende rote, gelbe oder grüne Früchte, die im Hochsommer geerntet werden.
Das Pulver der Pflanze wird medizinische bei Nervenschmerzen, rheumatischen Beschwerden und Muskelerkrankungen eingesetzt.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter: Cayennepfeffer

Celebrex

Celebrex gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatikern (NSAR). Es besitzt neben guter schmerlindernder, auch entzündungshemmende Potenz. Celebrex gehört zur Gruppe der neuen COX-2 Hemmern, also auch zur Gruppe der Vioxx angehörte, eine Medikament, das wegen Nebenwirkungen im Herz-Kreislaufbereich am 30. September 2004 vom Markt genommen wurde. Solche Nebenwirkungen sind derzeit für Celebrex in diesem Ausmaß nicht bekannt.

Diabetes mellitus Medikamente

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Therapieansätze des Diabetes mellitus.

  1. Zum einen versucht man mit Medikamenten, die man Einnehmen muss die Restfunktion der Bauchspeicheldrüse so gut es geht zu unterstützen, das die noch produzierte Insulinmenge für den täglichen Bedarf ausreicht.
  2. Zum anderen kann man - wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr in der Lage ist ausreichend Insulin zu produzieren, das Insulin von außen in verschieden Formen über Spritzen hinzuführen.

Mehr unter Medikamente Diabetes mellitus

Diclofenac

Diclofenac gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatikern (NSAR). Es besitzt neben guter schmerlindernder, auch entzündungshemmende und fiebersenkende Potenz. Gegenüber Ibuprofen ist die entzündungshemmende Wirkung stärker ausgeprägt.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: Diclofenac

Fosamax

Fosamax ® ist ein Medikament zur Behandlung von Osteoporose (Knochenschwund). Es gehört zur Gruppe der Bisphosphonate, welche die Tätigkeit der körpereigenen Osteoklasten (natürlich vorkommende Knochen abbauende Zellen) hemmt. Ihr Knochen abbauender Einfluss überwiegt bei vielen Frauen nach den Wechseljahren, weshalb eine Osteoporose (Knochenschwund) entsteht. Die Folgen einer Osteoporoseerkrankung können Knochenbrüche bei nur geringer Traumatisierung (Unfall) sein. Besonders häufig treten Brüche am Wirbelkörper und Schenkelhals auf.

Ginkgo

Ginkgo wird schon seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin als Therapeutikum bei Durchblutungsstörungen eingesetzt.

Das Ginkgo - Extrakt wird aus den Blättern dessen Ginkgo Baumes gewonnen. in verschiedenen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkstoffe aus dem Ginkgo Extrakt therapeutisch wirksam sind. Ginkgo wird dabei am häufigsten in der Therapie von Durchblutung und Störungen im Gehirn und Venenerkrankungen eingesetzt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: Ginkgo

Heilpflanzen / Heilkräuter

Als Heilpflanzen / Heilkräuter bezeichnet man Pflanzen oder auch Teile davon, die zur Herstellung von pflanzlichen Arzneimitteln benötigt werden. Die Heilpflanzen / Heilkräuter oder deren Teile werden frisch oder getrocknet, als Extrakt oder Auszug, in Wasser oder Alkohol, zerkleinert oder pulverisiert in der Apotheke angeboten.

Ibuprofen

Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatikern (NSAR). Es besitzt neben guter schmerlindernder, auch entzündungshemmende und fiebersenkende Potenz. Gegenüber Diclofenac ist die schmerzlindernde Wirkung stärker ausgeprägt.

Johanniskraut

Johanniskraut in gehört zu der Gruppe der Pflanzenheilmittel (Phytopharmaka). Johanniskraut findet besonders in der Anwendung in der Therapie der leichten bis mittelschweren Depression als Antidepressivum eingesetzt.
Weiterhin findet es Anwendung als nebenwirkungsarmes Medikament im Bereich vom Asthma, Gicht, Rheuma, rheumatoide Arthritis und Muskelschmerzen.

Kamille

Die Kamille ist ein 20-40 Zentimeter hohes einjähriges Kraut mit einem aufrechten, runden Stängel der nach obenhin kahl und in sich verzweigt ist. Die Blätter sind hellgrün und zwei bis dreifach gefiedert. Sie haben schmale, in spitzen Zipfeln auslaufende Blattspitzen. Die 1,8 cm bis 2,5 cm breiten Blütenköpfe stehen endständig und haben die charakteristischen, weißen Zungenblüten mit gelbem, gewölbtem Blütenboden. Die Kamille wächst auf anspruchslosen, nährstoffarmen Böden an Feld- und Wegrändern. Beim Zerreiben der Blütenköpfe riecht die Kamille sehr aromatisch, was nur bei der echten Kamille zu finden ist. Die Kamille ist in Europa und Nordafrika zu finden. Das Hauptimportland ist Frankreich. Gesammelt wird die Heilpflanze Kamille von Mai bis August bei Sonnenschein.

Lithium

Lithium ist ein klassisches Medikament, welches heute noch immer als Mittel der ersten Wahl gegen die Manie und zur vorbeugenden Therapie bei bipolar-affektiven Störungen (Manie / Depression) eingesetzt wird.

Lyrica

Lyrica gehört eigentlich zu der pharmakotherapeutischen Gruppe der Antiepileptika (Medikamente gegen Epilepsie). Der Wirkstoffname ist Pregabalin. Das Haupteinsatzgebiet von Lyrica in der Schmerztherapie ist der neuropathische Schmerz (Nervenschmerzen).

Marcumar

Marcumar gehört zur Gruppe der indirekt wirkenden Hemmstoffe der Blutgerinnung (medizinisch: indirekte Antikoagulanzien).
Marcumar wird als Prophylaxe gegen erneute Gerinselbildung (Thrombus) nach Thrombose, Vorhofflimmern des Herzens und anderen Gerinningsstörungen eingesetzt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Marcumar

Melisse

Die Melisse auch melissa officinalis genannt, kann bis etwa 90 cm hoch wachsen sie liebt sonnige, windgeschützte Plätze. Ihrer Heimat sind die östlichen Mittelmeerländer und Westasien. Heute jedoch, wird sie in Mittel-West und Ost Europa angebaut. Die eiförmigen Blätter der Melisse riechen und schmecken vor der Blüte zitronig. Die Melisse wächst als ausdauerndes Kraut mit aufrechten, verzweigten fast kahlem Stängel. Die gestielten, am Rand kerbig, gesägten Blätter, sind gegenständig gekreuzt angeordnet. Die kleinen, weißen bis gelblichen Lippenblüten sitzen in Scheinquirlen in den Blattachseln der oberen Laubblätter. Die Blütezeit der Melisse ist von Juni bis August. Zur medizinischen Verwendung kommen aber nur die Blätter und Triebspitzen vor der Blüte, da die Blüte den Geschmack und Geruch der Melissenpflanze negativ beeinflusst.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Melisse

Methotrexat

Methotrexat ist ein langfristig krankheitsmodifizierendes Medikament (= disease modifying antirheumatic drug = DMARD) / Basistherapeutikum bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis und der Psoriasisarthritis. Es wird bei hoher Krankheitsaktivität eingesetzt. Bei Unwirksamkeit oder nachlassender Wirksamkeit kann Methotrexat auch mit anderen DMARDs kombiniert werden. Bei einer Therapie mit Methotrexat kann unerwünschten Nebenwirkungen ohne Verlust der Wirksamkeit mit Folsäurepräparaten begegnet werden.

Des Weiteren wird Methotrexat in der Behandlung verschiedener bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt. Auf diese Indikation wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen.

Methylphenidat

Stimulanzien (Psychostimulanzien) zählen zu den Substanzen, die den menschlichen Organismus anregen und die nervliche Aktivität steigern In erster Linie wird im Bereich des ADS und ADHS mit Medikamenten therapiert, die den Wirkstoff Methylphenidat beinhalten. Methylphenidat ist ein Abkömmling des Amphetamins, die Stoffe unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur und in ihrer psychostimulierenden Wirkung.

NSAR

NSAR steht für die Abkürzung der Medikamentengruppe der nichtsteroidalen Antirheumatikern (NSAR). Nichsteroidale bedeutet, dass es sich um keine cortisonhaltigen Präparate handelt. Sie besitzt neben guter schmerlindernder, auch entzündungshemmende und fiebersenkende Potenz.

Paracetamol

Paracetamol ist ein weit verbreitetes Schmerzmittel (Analgetikum) aus der Gruppe der Cyclooxygenasehemmstoffe (Nichtopioid-Analgetika) und wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen unterschiedlicher Ursache eingesetzt.
Zudem wird es als Fieber senkendes Medikament (Antipyretikum) eingesetzt.
Verschiedene Darreichungsformen wie Tabletten, Kapseln, Zäpfchen, Infusionen oder Säfte sind im Handel erhältlich.
Die gebräuchlichste Darreichungsform sind 500 mg Tabletten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: Paracetamol

Risperdal

Risperdal ist ein sog. „atypisches Neuroleptikum“, also ein recht modernes Medikament gegen Psychosen. Darüber hinaus wird es auch in der Behandlung der Manie eingesetzt. Risperdal ist eines der wenigen Medikamente, welches auch als ein sog. „Depot“ eingesetzt werden kann. Bei solch einer Depotmedikation entfällt die tägliche Tabletteneinnahme und der Patient bekommt statt dessen in einem bestimmten Abstand (2-4 Wochen) eine Spritze.

Ritalin

Ritalin gehört zu der Gruppe der Psychopharmaka mit dem Wirkstoff Methylphenidat. Ritalin wird im Rahmen der medikamentösen Therapie des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms sowohl ohne als auch mit Hyperaktivität, somit bei ADS und ADHS eingesetzt.

Rosskastanie

Die Rosskastanie hat den lateinischen Namen Aesculus hippocastanum. Sie wird auch noch Foppkastanie, Saukastanie, Pferdekastanie, weiße Kastanie, Gichtbaum und wilde Kastanien genannt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Rosskastanie

Salbei

Die Heilpflanze Salbei aus der Familie der Lippenblütler ist ein kniehoher, circa 80 cm hoher, verzweigter Strauch mit grau-grünen, filzigen, elliptischen Blättern mit einem gekerbten Rand.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Salbei

Sonnenhut

Der Sonnenhut kommt aus Nordamerika und ist dort ein wild wachsendes ausdauerndes Kraut von 60 bis 180 cm Höhe je nach Art des Sonnenhuts. Die Blätter können gegen oder wechselt ständig stehen und sind etwa 7-20 cm lang die. Die dekorativen Blüten fallen durch ihre nach unten geschlagenen rötlichen Blütenblätter auf. Der stachelig gewölbte Blütenboden der innert an einen Igel. Man findet auch weiße Formen. Der Sonnenhut benötigt den ganzen Sommer hindurch und wird auch bei uns und anderen europäischen Ländern zu medizinischen Zwecken angebaut. Es gibt zahlreiche ähnliche Arten des Sonnenhuts. Die Heilpflanzen hat Pfahlwurzeln, die mit zahlreichen Nebenwurzeln versehen sind.

Teufelskralle

Die heilsame Wirkung der Teufelskralle ist in der Volksmedizin schon seit langem bekannt. Sie enthält Bitterstoffe vom Iridoid-Typ, Procumbid und freie Zimtsäure. Sie lindern beispielsweise die Beschwerden von Rheuma- oder Arthrosepatienten können Schmerzen lindern, Schwellungen abklingen lassen und Entzündungsprozesse hemmen. Die Teufelskralle findet immer mehr Beachtung in der Rheumatherapie. Sie wird als unterstützende Therapie bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Gelenkverschleiß (Arthrose) eingesetzt.

Durch den Gehalt an Bitterstoffen in der Teufelskralle werden außerdem die Sekretion des Magensaftes und die Förderung des Gallenflusses angeregt. Pharmakologisch wurden tierexperimentell entzündungshemmende und schmerzhemmende Wirkungen nachgewiesen. Auch in der Tiermedizin gewinnt die Pflanze immer mehr an Bedeutung.

Tramal

Tramal ® ist ein zentral (im Gehirn) wirkendes Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide und wird bei mäßig starken bis starken Schmerzen unterschiedlicher Ursache eingesetzt.

Der Wirkstoff des Medikamentes erzielt seine schmerztherapeutische Wirkung durch Beeinflussung spezifischer Nervenzellen des Rückenmarkes und des Gehirns.

Der Begriff „long“ (retardiert) beschreibt die länger anhaltende Wirkung (>12 Stunden) im Gegensatz zu nicht retardierten Präparaten.

Traubensilberkerze

Die Heilpflanze Traubensilberkerze gehört zu den Hahnenfußgewächsen und ist eine1 - 2 Meter hohe, krautige Pflanze.
Sie ist in Nordamerika und Kanada beheimatet. Aber man findet sie auch heute in Europa und Nordasien.

Umckaloabo

Umckaloabo wird aus einer in Südafrika heimischen Geranienart gewonnen. Das Extrakt wird dabei aus der knolligen Wurzel gewonnen.
Es gehört zur Wirkgruppe der Naturheilkunde und soll eine sogenannte immunmodulatorische Wirkung besitzen. Darunter versteht man, dass das Immunsystem gestärkt wird und drohende Erkrankungen abgewendet oder zumindest abgeschwächt werden.
Umckaloabo wird besonders in der Therapie von vorakuten oder chronischen Infektionserkrankungen im Hals - Nasen - Ohrenbereich eingesetzt
Weitere Informationen erhalten Sie unter: Umckaloabo

Valoron

Valoron N retard ist ein verbreitetes Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide (Morphin - Abkömmling) und wird bei starken und sehr starken chronischen Schmerzen unterschiedlicher Ursache eingesetzt. Der Begriff „retard“ beschreibt die länger anhaltende Wirkung bei Einnahme (>12 Stunden) im Gegensatz zu nicht retardierten Präparaten.

Zum Schutz vor Missbrauch besteht Valoron zum einen aus dem schmerzwirksamen Anteil Tilidin und zum anderen aus dem Opioid - Gegenspieler Naloxon. Bei oraler Aufnahme ist Naloxon wirkungslos. Bei intravenöser Gabe hebt Naloxon die Wirkung des Tilidin auf, weshalb ein Missbrauch (Ersatzdroge) des Medikamentes durch Drogenabhängige verhindert wird.

Zoloft

Zoloft ist ein Antidepressivum, welches in die Gruppe der Selektiven Serotonin Wiederaufnahme Hemmer (SSRI) gehört. Es zeichnet sich im Besonderen dadurch aus, dass es nicht dämpft (sediert) und darüber hinaus bei einer Vielzahl von Störungen Anwendung findet.

Zyprexa

Zyprexa ® (Wirkstoff Olazapin) gehört zu der Gruppe der atypischen Neuroleptika. Es besitzt neben einer guten antipsychotischen Wirkung, die besonders in der Therapie in der Manie eingesetzt wird, ein relativ geringes Nebenwirkungsspektrum.
Weiter Informationen finden Sie unter: Zyprexa

Haftungsausschluss/ Disclaimer

Wir weisen darauf hin, dass Medikamente niemals eigenständig, ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder verändert werden dürfen.
Bitte beachten Sie, dass wir in unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben können. Durch aktuelle Entwicklungen können die Angaben ggf. veraltet sein.

Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 25.04.2016
Für Sie passende Themen
Ihre Meinung ist uns wichtig

Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Im Vergleich zu anderen Seiten ist vielleicht nicht alles so perfekt, aber wir gehen persönlich auf alle Kritikpunkte ein und versuchen die Seite stets zu verbessern.
An dieser Stelle bedanken wie uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit.
Wenn Ihnen diese Seite gefallen hat, unterstützen auch Sie uns und drücken Sie: