BoxaGrippal®

Boxagrippal® wirkt bei Erkältungssymptomen.

 

Einleitung

BoxaGrippal® gehört zu den Medikamenten, die man ohne Rezept frei in der Apotheke kaufen kann. Boxagrippal ist als Tablette in der Stärke 200/30mg pro Tablette in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem selben Namen erhältlich. Die Packungsgröße beträgt 20 Tabletten pro Packung. Hersteller ist die Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG.
Ein Präparat der gleichen Wirkstoffkombination ist bisher nicht erhältlich.
Das Einsatzgebiet von BoxaGrippal® liegt wie der Name schon andeutet in der Behandlung einer Grippe oder Erkältung mit all ihren typischen Symptomen wie Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen, Fieber, sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Das Medikament bekämpft diese Beschwerden für die Wirkdauer und führt zur kurzfristigen starken Verbesserung des Wohlbefindens.


Inhaltsstoffe

Boxagrippal® ist ein sogenanntes Kombinationspräparat aus 2 Wirkstoffen. Zum einen enthalten ist das sogenannte Pseudoephedrin (30mg pro Tablette). Dieser Wirkstoff gehört zu den sympathomimetischen Stoffen. Diese Stoffe bewirken im Körper eine Verengung von Blutgefäßen, eine Beschleunigung der Herzfrequenz und eine Erhöhung des Blutdruckes. Im Boxagrippal® entfaltet es es seine Wirkung vor allem in der Nasenschleimhaut, wo es durch Verengung der zahlreichen kleinen Blutgefäße die Nase wieder zum Durchatmen frei macht sowie den Ausfluss beim Schnupfen lindert.

Der zweite Wirkstoff Ibuprofen (200mg pro Tablette) gehört zu den sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern, den NSARs. Wie die anderen Wirkstoffe aus dieser Gruppe auch, lindern Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS), Naproxen und Diclofenac Schmerzen, Fieber und Entzündungen und somit viele der Beschwerden einer Grippe oder Erkältung.
Dieser Wirkung liegt die Hemmung der sogenannten Cyclooxygenase, einem wichtigen Enzym im Körper, zugrunde. Dieses entfaltet die oben genannten Wirkungen vor allem über die Verminderung der Bildung sogenannter Prostaglandine, die im Körper bei Fieber, Schmerz sowie Entzündung eine wichtige Rolle spielen.

Beide Wirkstoffe zusammen ergänzen sich somit gegenseitig und bekämpfen somit effektiv Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Neben diesen Wirkstoffen sind als Zusatzstoffe ohne medizinische Wirkung noch Lactose, Zellulose, Stärke, Magnesium, Macrogol und andere Bindemittel enthalten. In der Stillzeit gehen Abbauprodukte von Ibuprofen in geringen Mengen auch in die Muttermilch über, was auch zum Abraten von Ibuprofen in der Stillzeit führt.

Dosierung

Boxagrippal®-Tabletten dürfen von Kindern ab 15 Jahren in der Dosis von 1 Tablette bei Bedarf alle sechs Stunden eingenommen werden. Bei starken Beschwerden dürfen in Ausnahmefällen zwei Tabletten gleichzeitig eingenommen werden, solange die Tageshöchstdosis nicht überschritten wird. Diese Therapie darf nur über maximal 5 Tage durchgeführt werden um Nierenschäden zu vermeiden. Dies gilt für Ibuprofen wie für alle NSARs. Durch die Inhaltsstoffe beträgt die maximale Tabletteneinnahme 6 Tabletten pro Tag was der geltenden Höchstdosis von 1200mg Ibuprofen und 180mg Pseudoephedrin entspricht. Diese Dosis sollte auf jeden Fall nicht eigenmächtig sondern nur in Rücksprache mit dem behandelndem Arzt oder Apotheker eingenommen werden. Boxagrippal® sollte keinesfalls zusammen mit alkoholischen Getränken eingenommen werden. Besser ist die Einnahme mit einem Glas Wasser zu den Mahlzeiten.

Indikationen für BoxaGrippal®

BoxaGrippal® enthält einerseits ein überwiegend schmerzstillenden, andererseits einen gefäßverengenden Wirkstoff, der Schnupfen und Schleimhautschwellungen verringern kann.

Deshalb kann es eingesetzt werden, wenn Schmerzen gemeinsam mit Schnupfen, einer verstopften Nase oder einer Nebenhöhlenentzündung auftreten.

In den meisten Fällen wird BoxaGrippal® bei einer simplen, durch Viren verursachten Erkältung eingesetzt. Nach der Einnahme sollten sich typische Erkältungssymptome wie Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen, Schnupfen sowie Druck über den Nebenhöhlen innerhalb von 30-60 Minuten bessern.

Auch Fieber kann durch BoxaGrippal® zeitweise verringert werden. Neben der Erkältung kann BoxaGrippal® unterstützend bei einer handfesten Grippe oder bei einem gleichzeitigen Auftreten von Schmerzen und einem allergisch bedingten Schnupfen eingesetzt werden.

Dabei hat es den gleichen Effekt: Schmerzen, Schnupfen, eine behinderte Nasenatmung und Druck über den Nebenhöhlen bessern sich. Wichtig ist, dass BoxaGrippal® nur eingesetzt werden sollte, wenn Schmerzen und Symptome an der Nasenschleimhaut gleichzeitig auftreten. Für isoliert auftretende Symptome existieren bessere Medikamente.

Zu beachten ist auch, dass BoxaGrippal® dabei nicht die ursächliche Erkrankung bekämpft – es lindert nur die Symptome. Die Krankheitsdauer wird durch das Medikament also nicht beeinflusst.

BoxaGrippal® gegen Husten

BoxaGrippal® enthält keinen hustenstillenden Wirkstoff. Es wirkt sich demnach nicht oder nur in sehr geringem Maße auf einen Husten aus. Dies ist jedoch sinnvoll: tritt Husten im Rahmen einer Erkältung oder der Grippe auf, fördert er häufig Schleim zutage.

Wird der Husten durch Medikamente unterdrückt, verbleibt Schleim in der Lunge und bildet dort einen guten Nährboden für Krankheitserreger.

Sinnvoller ist bei Erkältungskrankheiten dementsprechend nicht das Stoppen des Hustens, sondern der Einsatz eines Schleimlösers.

Ausnahme ist ein Reizhusten ohne Schleim. Dieser kann, wenn er als sehr störend empfunden wird, mit Hustenstillern unterdrückt werden.

BoxaGrippal® gegen Halsschmerzen

BoxaGrippal® kann gegen Halsschmerzen im Rahmen einer Erkältung eingenommen werden. Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen ist schmerzlindernd und sollte die Beschwerden innerhalb von ca. 45 Minuten nach Einnahme abschwächen.

Treten Halsschmerzen ohne Begleitsymptome wie Schnupfen, Druck über Nasennebenhöhlen oder einer verstopften Nase auf, ist die Einnahme von BoxaGrippal® jedoch nicht sinnvoll. Stattdessen sollten andere Medikamente eingesetzt, die sich isoliert gegen Halsschmerzen richten und keine weiteren, für diese Symptomatik überflüssigen Wirkstoffe enthalten.

Alternativen sind beispielsweise die Schmerzmittel Ibuprofen oder Diclofenac. Auch Lutschtabletten verschiedener Hersteller können die Schmerzen zeitweise bessern.

BoxaGrippal® gegen Schnupfen und Erkältung

Die Erkältung ist der häufigste Grund für die Einnahme von BoxaGrippal®. Es ist für den Einsatz bei Schnupfen in Kombination mit weiteren Erkältungssymptomen wie Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen gut geeignet.

BoxaGrippal® führt in der Regel 30-60 Minuten nach Einnahme zu einer Linderung der Symptome. Der Schnupfen wird durch die gefäßverengende Wirkung des Pseudoephedrins gestoppt, die Schmerzen durch Ibuprofen gemildert.

BoxaGrippal® enthält keinen antibakteriellen oder antiviralen Wirkstoff und bekämpft deshalb nicht die Ursache einer Erkältung. Die Erkrankungsdauer wird nicht verkürzt.

Boxagrippal enthält keinen hustenstillenden Wirkstoff. Es wirkt sich demnach nicht oder nur in sehr geringem Maße auf einen Husten aus. Dies ist jedoch sinnvoll: tritt Husten im Rahmen einer Erkältung oder der Grippe auf, fördert er häufig Schleim zutage. Wird der Husten durch Medikamente unterdrückt, verbleibt Schleim in der Lunge und bildet dort einen guten Nährboden für Krankheitserreger. Sinnvoller ist bei Erkältungskrankheiten dementsprechend nicht das Stoppen des Hustens, sondern der Einsatz eines Schleimlösers. Ausnahme ist ein Reizhusten ohne Schleim. Dieser kann, wenn er als sehr störend empfunden wird, mit Hustenstillern unterdrückt werden.

BoxaGrippal® bei Kindern

Kinder dürfen BoxaGrippal® erst ab dem 15. Lebensjahr einnehmen. Eine schädigende Wirkung vor dem 15. Lebensjahr ist nicht bewiesen, jedoch liegen (wie für so viele Medikamente) auch keine Daten über die Unbedenklichkeit in dieser Altersgruppe vor.

BoxaGrippal® in der Schwangerschaft

Schwangere und Stillende dürfen kein BoxaGrippal® einnehmen, da für diese Zeit keine ausreichenden Daten vorhanden sind. Dies gilt vor allem für den enthaltenen Wirkstoff Ibuprofen.

Denkbar ist auch eine Hemmung der Wehentätigkeit und eine Verlängerung von Schwangerschaft und Geburt durch Hemmung der Bildung von sogenannten Prostaglandinen durch Ibuprofen.

Weiterhin ist ein Nierenschaden des Kindes und eine erhöhte Blutungsneigung von Mutter und Kind durch die fehlenden Prostaglandine denkbar. Eine Kombination all dieser möglichen Nebenwirkungen führt zur vollständigen Einnahmewarnung in der Schwangerschaft.

Lesen Sie mehr zum Thema: Medikamente während der Schwangerschaft

Gegenanzeigen

Boxagrippal® sollte bei bekannten Allergien oder Überempfindlichkeitsreaktionen gegen einen der Inhaltsstoffe Ibuprofen oder Pseudoephedrin nicht eingenommen werden. Auch eine Asthma-Erkrankung sollte zur Vorsicht gegenüber der Einnahme führen, da viele Schmerzmittel sogenannte schmerzmittelbedingte Asthmaanfälle auslösen können.

Ibuprofen zählt als Entzündungshemmer wie viele andere Substanzen dieser Klasse zu den Auslösern von Beschwerden und Blutungen im Verdauungstrakt. Patienten mit Magengeschwüren oder Blutungsrisiken sollten Boxagrippal® nicht einnehmen. Da die verschiedenen Entzündungshemmer alle die Magen- und Darmschleimhaut angreifen sollte Boxagripppal® bei Einnahme anderer Entzündungshemmer der NSAR-Gruppe (z.B. Diclofenac oder Naproxen) nicht eingenommen werden.

Durch den Abbau im Körper, hier vor allem Leber und Niere sollten Krankheiten in einem dieser beiden Organe zur erhöhten Vorsicht im Umgang mit Boxagrippal® führen. Bei bekannten Leber- und Nierenfunktionsstörungen sollte Boxagrippal® nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.

Auch ungeklärte Blutbildungsstörungen sollten zum Verzicht auf Boxagrippal® führen.

Durch den Inhaltsstoff Pseudoephedrin ist bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auch erhöhte Vorsicht geboten, da dieses System durch Pseudoephedrin stimuliert wird. Bei bekanntem Bluthochdruck würde Boxagrippal® beispielsweise durch das Verengen von Blutgefäßen zur weiteren Erhöhung des Blutdruckes führen und das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko weiter erhöhen.

Ein vorangegangener Schlaganfall oder ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall sollten zum Verzicht auf Boxagrippal® führen.

Auch das Vorliegen einer Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, eines Herzinfarktes oder einer chronischen Herzkrankheit sollten zum Verzicht führen, da hier eine weitere Belastung des Kreislaufs durch das Pseudoephedrin nicht vertretbar wäre.

Durch die Wirkung des Pseudoephedrins auf die Blase gilt auch Harnverhalt als Gegenanzeige zur Einnahme von Boxagrippal®, da Boxagrippal® hier zur völligen Unfähigkeit der Blasenentleerung und somit zum Harnverhalt führen könnte.

Auch Schilddrüsenerkrankungen haben enorme Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und eine Überfunktion der Schilddrüse führt zur erhöhten Empfindlichkeit des Herz-Kreislauf-Systems gegenüber Pseudoephedrin und die Einahme von Boxagrippal® kann zu Herzrasen und bei entsprechenden Vorerkrankungen zu lebensgefährlichen Kreislaufveränderungen bis hin zum Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen führen. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion sollte Boxagrippal® nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.

Eine Kombination mit weiteren die Gefäße verengenden Medikamenten sollte vermieden werden. Hierzu zählen Bromocriptin, Pergolid, Lisurid oder Ergotamine sowie andere die Nasenschleimhaut abschwellende Substanzen, wie sie beispielsweise in abschwellenden Nasensprays enthalten sind.

Bei Einnahme zusätzlicher anderer Medikamente sind vor allem die bei psychischen Erkrankungen verwendeten MAO-Hemmer (MAO= Monoaminooxidase, ein Enzym im Abbau verschiedener kreislaufsteigernder Enzyme) zu nennen, z.B. Tranylcypromin. Hier darf Boxagrippal® auch nicht angewendet werden um eine extreme Kreislaufbelastung zu vermeiden. Auch die Einnahme dieser Medikamente innerhalb der letzten zwei Wochen ist von Bedeutung, auch wenn das Medikament schon abgesetzt wurde, da die Wirkung dieses Medikamentes über diese Zeit auch ohne weitere Einnahme noch fortbestehen kann.

Weitere genauso gefährliche Wechselwirkungen können durch viele andere Medikamente entstehen. Herzglycoside, Methrothrexat und andere das Immunsystem hemmende Medikamente, Thrombozytenaggregationshemmer und andere Medikamente gegen psychische Erkrankungen bilden hierbei nur eine Auswahl. Durch die eventuelle blutdrucksteigernde Wirkung sollte Boxagrippal® wenige Tage vor einem chirurgischen oder zahnärztlichen Eingriff nicht eingenommen werden.

Da Boxagrippal® auch Lactose enthält sollten Patienten mit einer Unverträglichkeit von Lactose (=Milchzucker) Boxagrippal® auch nicht einnehmen. Weitere Erkrankungen die die Einnahme verbieten sind bekannte Krampfleiden wie Epilepsie oder auch ein Glaukom (=Augenerkrankungen), Lupus oder andere Autoimmunkrankheiten mit Gelenkbeschwerden oder Hautveränderungen.

Nebenwirkungen

Durch die Wirkungen auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes sind vor allem Nebenwirkungen auf diesen vorherrschend. Allen voran hierbei Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit, Durchfall sowie Erbrechen und im Extremfall Magen- und Darmblutungen. Bestehende Magenschleimhautenzündungen, -Geschwüre oder vorhandene Darmentzündungen wie im Rahmen einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie dem Morbus Crohn oder der Colitis ulcerosa können durch die Schleimhaut schädigende Wirkung des Ibuprofens verstärkt werden.

Durch das Pseudoephedrin kann es durch die gefäßverengende und kreislaufanregende Wirkung zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlaflosigkeit oder Harnverhalt kommen.

Wie bei allen Medikamenten können Überempfindlichkeitsreaktionen oder Allergien mit Juckreiz, Quaddelbildung oder Kreislaufbeschwerden auftreten. Beim Auftreten von solchen Beschwerden gilt es umgehend einen Arzt aufzusuchen. Nicht selten tritt bei Asthmatikern das sogenannte Schmerzmittelasthma auf, ein durch Schmerzmittel hervorgerufener Asthmaanfall. Sollte man eine dieser oder andere Nebenwirkungen an sich beobachten sollte in jedem Fall ein Arzt oder Apotheker zu Rate gezogen werden.

Ist BoxaGrippal® verschreibungspflichtig?

BoxaGrippal® ist nicht verschreibungspflichtig. Es kann somit ohne ein ärztliches Rezept in der Apotheke gekauft oder in Online-Apotheken bestellt werden. Grund dafür ist die niedrige Dosierung der jeweiligen Wirkstoffe. Medikamente mit höheren Dosierung der gleichen Wirkstoffe sind in Deutschland rezeptpflichtig.

Obwohl BoxaGrippal® auch ohne einen vorherigen Arztbesuch gekauft werden kann, sollte bei ungewöhnlich starken oder lange andauernden Symptomen ein Arzt aufgesucht werden. Insbesondere bei älteren Menschen kann eine Erkältung schnell zu einer deutlichen Verschlechterung des Zustandes führen oder sogar mit einer Lungenentzündung verwechselt werden.

Sonstiges

Die Einnahme von Boxagrippal® kann zur vorübergehenden Kreislaufschwäche oder Sehstörungen führen. Das Führen eines Fahrzeuges oder industrieller Maschinen kann also während der Einnahme von Boxagrippal® vorübergehend nur eingeschränkt möglich sein.

Bei einer Überdosierung sollte unverzüglich ein Arzt konsultiert werden. Bei Anzeichen von Magen- oder Darmblutungen wie leuchtend roter oder schwarzer Stuhl oder blutiges Erbrechen sowie Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Atemnot und Quaddelbildung sollte unverzüglich ein Arzt- oder Rettungsdienst informiert werden, da beide Nebenwirkungen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen können.

Patienten mit vorgeschädigter Niere sollten Boxagrippal® nur nach sorgfältiger Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen, da sich ein Nierenschaden durch die Einnahme von zu viel Ibuprofen weiter vergrößern kann und Begleiterkrankungen wie eine bestehende Zuckerkrankheit (med:Diabetes mellitus) das Verschlechtern der Nierenfunktion zusätzlich beschleunigen können.

Weiterführende Informationen

Haftungsausschluss/ Disclaimer

Wir weisen darauf hin, dass Medikamente niemals eigenständig, ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder verändert werden dürfen.
Bitte beachten Sie, dass wir in unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben können. Durch aktuelle Entwicklungen können die Angaben ggf. veraltet sein.

Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 25.03.2017
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