Medikamente gegen Grippe

Einleitung

Eine durch Influenzaviren ausgelöste Grippe geht häufig mit einem ausgeprägten Krankheitsgefühl einher. Hohes Fieber, Schlappheit, Kopf- und Gliederschmerzen sowie eine Beteiligung der Atemwege treten schlagartig auf. Während die erhöhte Körpertemperatur nach zwei bis drei Tagen wieder sinkt, klingen die restlichen Symptome nach weiteren zwei bis vier Tagen nach und nach ab. Darüber hinaus bleibt das Krankheitsgefühl für längere Zeit bestehen. Nicht in allen Fällen sind die Symptome gleich stark ausgeprägt und können missinterpretiert werden.
Eine Mittelohrentzündung ist ein häufiges Grippesymptom bei Kindern.

Angesichts der ausgeprägten Beschwerdesymptomatik, steht deren Linderung im Vordergrund. In den ersten zwei Tagen nach Krankheitsbeginn und nachgewiesenem Influenzavirus, können sogenannte Neuraminidasehemmer eingenommen werden. Da deren Wirkung jedoch umstritten ist, wird zur medikamentösen Behandlung der jeweils einzelnen Symptome geraten.

Definition – Wirkstoffgruppen

Die folgenden Medikamente gegen Grippe gehören wohl zu den bekanntesten:


Ibuprofen®

Ibuprofen® wird der Gruppe der Nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) zugeordnet und gehört den Nicht-Opioid-Analgetika an. Neben der schmerzreduzierenden Wirkung, hemmt es Entzündungen und wirkt zudem fiebersenkend.
Cyclooxygenasen sind Enzyme, deren Aufgabe in der Produktion von Prostaglandinen (diese gehören zu den Eicosanoiden) besteht. Diese vermitteln eine entzündliche Reaktion. Ibuprofen® greift durch Hemmung der Cyclooxygenasen in diesen Prozess ein.

Ibuprofen® ist bis zu einer Dosierung von 400 mg in Apotheken ohne Rezept erhältlich und kann in fester, als auch in flüssiger Form eingenommen werden. Die antientzündliche Komponente ist erst ab einer Tagesdosierung von 2400 mg zu erwarten.

Umfangreichere Informationen erhalten Sie unter: Ibuprofen®.

Wann kann ich Ibuprofen® einnehmen?

Ibuprofen® wird insbesondere in der Behandlung leichter bis mittelschwerer Schmerzen eingesetzt. Anwendungsbereiche sind neben der rheumatoiden Arthritis, Kopf- und Zahnschmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparates. Im Rahmen grippaler Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen sowie zur Senkung des Fiebers, kann Ibuprofen® ebenfalls eingenommen werden.

Wann darf ich Ibuprofen® nicht einnehmen?

Ibuprofen® sollte bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber dem Wirkstoff selbst oder anderen NSAR nicht eingenommen werden. Sind in der Vergangenheit Blutungen oder Geschwüre im Magen-Darm-Trakt aufgetreten, darf Ibuprofen® nicht genommen werden. Gleiches gilt für noch aktive Blutungen, bekannte Leber- und Nierenerkrankungen und bei starker Funktionseinschränkung des Herzens. Unter einem Alter von 15 Jahren sollte nicht mit Ibuprofen® behandelt werden.

Nebenwirkungen von Ibuprofen®

Ibuprofen® ist aufgrund seiner Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt nur in Kombination mit einem Magensäure-Hemmer zur langfristigen Einnahme geeignet. Durchfall und Übelkeit, Verdauungsbeschwerden und Magenschmerzen zählen zu den häufigsten Nebenwirkungen. Kopfschmerzen und Sehstörungen sind seltener zu beobachten.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter: Nebenwirkungen von Ibuprofen.

Wechselwirkungen mit Ibuprofen®

In Kombination mit gerinnungshemmenden Substanzen, wie Marcumar besteht eine erhöhte Blutungsgefahr, da Ibuprofen® selbst auch der Gerinnung entgegen wirkt. Bei therapeutischer Einnahme von ASS kann die blutverdünnende Wirkung herabgesetzt werden. Medikamente mit einer geringen Variationsbreite hinsichtlich der Dosierung, können ebenfalls in Wechselwirkung treten. Hierzu zählen beispielsweise Lithium und Digoxin.

Ibuprofen® in Kombination mit Alkohol

Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol und Ibuprofen® kann starke Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zur Folge haben.

Umfangreichere Informationen erhalten Sie unter: Ibuprofen und Alkohol.

Ibuprofen® in der Schwangerschaft

Ipuprofen® kann bis zum letzten Drittel der Schwangerschaft eingenommen werden.

Ibuprofen® in der Stillzeit

Ibuprofen® ist in der Stillzeit zur Symptomlinderung geeignet.

Paracetamol®

Ebenso wie Ibuprofen®, kommt Paracetamol® in der Behandlung leichter bis mittelschwerer Schmerzen zum Einsatz. Als Nicht-Opioid-Analgetikum wirkt es über die Hemmung des Cyclooxygenase-Enzyms. Neben der Schmerzlinderung hat das Medikament eine Fiebersenkung zur Folge. Kinder können dank der guten Verträglichkeit mit Paracetamol® behandelt werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema: Paracetamol®.

Wann kann ich Paracetamol® einnehmen?

Die Einnahme von Paracetamol® kann bei grippalen Infekten und Erkältungssymptomatik, genauso wie bei geringen Schmerzen und Kopfschmerzen erfolgen. Meist handelt es sich um Paracetamol® in Tablettenform. Zäpfchen kommen dagegen bei Kindern und Säuglingen zum Einsatz.

Paracetamol® wird häufig in Kombination weiteren Wirkstoffen sowie Koffein angeboten. Auf diese Weise wird die schmerzhemmende Komponente verstärkt.

Wann darf ich Paracetamol® nicht einnehmen?

Bei bekannter Überempfindlichkeit sollte Paracetamol® nicht eingenommen werden. Bestehen Vorerkrankungen der Leber, der Niere oder ein erhöhter Bilirubingehalt des Blutes darf Paracetamol® nur mit ärztlicher Absprache eingesetzt werden.

Nebenwirkungen von Paracetamol®

Bei korrekter Einnahme von Paracetamol® sind selten Nebenwirkungen zu erwarten. Wird Paracetamol® über einen längeren Zeitraum niedrig dosiert eingenommen, können Kopfschmerzen auftreten.

Hohe Dosierungen über lange Zeit sowie eine Überdosierung (ab sechs Gramm), gehen mit Leberschäden bis hin zu einem Leberversagen einher.

Wechselwirkungen mit Paracetamol®

Die kombinierte Einnahme von Paracetamol® und Schlafmitteln sowie Antiepileptika kann zu erheblichen Nebenwirkungen führen. Wird die Verstoffwechselung von Paracetamol® in der Leber gestört, können neben einem Leberschaden auch giftige Abbauprodukte entstehen. Paracetamol® beeinträchtigt außerdem den Abbau des Antibiotikums Chloramphenicol und von Medikamenten, die die Magenentleerung beeinflussen. Auch sie werden über die Leber verstoffwechselt. Während einer Behandlung mit dem HIV-Medikament Zidovudin, darf Paracetamol® nur in Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Paracetamol® in Kombination mit Alkohol

Da sowohl Alkohol, als auch Paracetamol® über die Leber verstoffwechselt werden, sollte eine Kombination der beiden vermieden werden.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Paracetamol® und Alkohol

Paracetamol® in der Schwangerschaft

Paracetamol® sollte in der Schwangerschaft nur für kurze Zeit eingenommen werden. Dabei ist eine Absprache mit dem behandelnden Arzt wichtig.

Paracetamol® in der Stillzeit

In der Stillzeit gilt die gleiche Empfehlung wie in der Schwangerschaft.

Dexpanthenol

Eine verstopfte oder laufende Nase gehört zu den häufigsten Beschwerden eines grippalen Infekts. Die Nasenschleimhaut wird gereizt und kann kleine Verletzungen erleiden. Dexpanthenol ist die Vorstufe eines B-Vitamins, welches im Körper in seine aktive Form umgewandelt wird. Es unterstützt am Ort der Applikation die Wundheilung und wirkt entzündungshemmend. Als Nasenspray erhältlich, fördert es zudem die Befeuchtung sowie Reinigung der Schleimhaut.

Wann kann ich Dexpanthenol verwenden?

Dexpanthenol als Nasenspray kann bei andauerndem Schnupfen angewendet werden. Es fördert den Heilungsprozess der entstandenen Schleimhautverletzungen.

Wann darf ich Dexpanthenol nicht einnehmen?

Dexpanthenol sollte bei bekannter Überempfindlichkeit nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen von Dexpanthenol

Bei Anwendung von Dexpanthenol können Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Rötungen oder Reizerscheinungen, auftreten.

Wechselwirkungen mit Dexpanthenol

Wechselwirkungen von anderen Medikamenten mit Dexpanthenol sind bislang nicht bekannt.

Dexpanthenol in Kombination mit Alkohol

Nebenwirkungen in Kombination mit Alkohol sind nicht bekannt.

Dexpanthenol in der Schwangerschaft

Dexpanthenol kann in der Schwangerschaft angewendet werden.

Dexpanthenol in der Stillzeit

Dexpanthenol kann in der Stillzeit angewendet werden.

Xylometazolin

Der Wirkstoff Xylometazolin ist in Form von Tropfen, Salben und Sprays erhältlich und kommt bei der symptomatischen Behandlung des Schnupfens zum Einsatz. Es handelt sich um ein sogenanntes Sympathomimetikum, das zu einer Verengung der Blutgefäße in der Nase führt. In kurzer Zeit schwillt die Schleimhaut der Nase ab. Zudem wird der sekretorische Fluss reduziert. Die Wirkung hält für etwa sechs Stunden an. Aufgrund seiner Nebenwirkungen sollte Xylometazolin nicht länger als fünf bis sieben Tage in Folge angewendet werden.
Xylometazolin ist sowohl als Monopräparat, als auch in Kombination mit anderen Wirkstoffen, wie Dexpanthenol, erhältlich.

Wann kann ich Xylometazolin verwenden?

Xylometazolin unterstützt die Nasenatmung bei Schnupfen, indem es zum Abschwellen der Schleimhaut beiträgt und den sekretorischen Fluss reduziert. Weitere Anwendungsbereiche sind Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen.

Wann darf ich Xylometazolin nicht einnehmen?

Xylometazolin kann neben der lokalen, auch eine systemische Wirkung im gesamten Körper entfalten. Bei Bluthockdruck, anderen Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus und grünem Star (erhöhter Augeninnendruck) wird eine Anwendung nur mit ärztlicher Absprache empfohlen. Bei bekannter Überempfindlichkeit sollte die Anwendung von Xylometazolin vermieden werden.

Säuglinge und Kleinkindern dürfen nicht mit Xylometazolin behandelt werden. Die systemische Wirkung des Medikaments kann eine Hemmung der Atmung verursachen.

Nebenwirkungen von Xylometazolin

Häufige Nebenwirkungen betreffen eine Reizung der Nasenschleimhaut. Ein verstärktes Wiederanschwellen der Schleimhaut bei nachlassender Wirkung ist ebenfalls zu beobachten. Toleranz gegenüber dem Wirkstoff kann nach hohen Dosierungen und Gebrauch über einen längeren Zeitraum auftreten. Neben dem sogenannten Arzneimittelschnupfen, ist eine trockene, brennende Nasenschleimhaut zu erwarten. In wenigen Fällen werden Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und ein Anstieg des Blutdrucks beobachtet.

Die Anwendung von Xylometazolin kann süchtig machen.

Wechselwirkungen mit Xylometazolin

Wechselwirkungen sind bei normaler Anwendung nicht zu erwarten. Eine Überdosierung kann u.a. in Kombination mit Antidepressiva und blutdrucksenkenden Medikamenten zu Nebenwirkungen führen.

Xylometazolin in Kombination mit Alkohol

In Kombination mit Alkohol sind keine nachteiligen Effekte bekannt.

Xylometazolin in der Schwangerschaft

Xylometazolin darf nicht in der Schwangerschaft angewendet werden.

Xylometazolin in der Stillzeit

Die Anwendung von Xylometazolin während der Schwangerschaft ist nicht zu empfehlen.

Dextromethorphan - gegen Reizhusten

In der Behandlung des Reizhustens findet Dextromethorphan Anwendung. Der Wirkstoff zählt zu der Gruppe der sogenannten Antitussiva (unterdrückt den Hustenreiz) und wirkt im zentralen Nervensystem am Hustenzentrum. Dextromethorphan ist sowohl in flüssiger, als auch fester Form erhältlich und kann mehrmals täglich nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Bei Überdosierung besitzt der Wirkstoff einen psychoaktiven Effekt.

Wann kann ich Dextromethorphan einnehmen?

Dextromethorphan wird in der Behandlung von Reizhusten eingesetzt.

Wann darf ich Dextromethorphan nicht einnehmen?

Dextromethorphan darf bei Überempfindlichkeit nicht eingenommen werden. Vorerkrankungen im Bereich der Lunge und der Atemwege stellen ebenfalls eine Kontraindikation dar. Hierzu zählen das Asthma bronchiale, eine chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD), eine Lungenentzündung sowie weitere Erkrankungen, die mit einer unzureichenden Atemfunktion einhergehen.

Nebenwirkungen von Dextromethorphan

Die häufigsten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Dextromethorphan sind Verstopfung, Schwindelanfälle und Übelkeit. Außerdem kann eine verstärkte Müdigkeitssymptomatik auftreten.

Wechselwirkungen mit Dextromethorphan

Wechselwirkungen bestehen mit sogenannten Monoaminoxidasehemmern, zu denen verschiedene Antidepressiva (Moclobemid, Selegilin) und Arzneimittel zur Parkinsonbehandlung gezählt werden. Weiterhin interagieren serotoninerge Medikamente und Dextromethorphan. Aus diesem Grund ist eine Kombination kontraindiziert.

Dextromethorphan in Kombination mit Alkohol

Der Genuss von Alkohol sollte bei der Einnahme von Dextromethorphan vermieden werden. Es besteht das Risiko einer Verstärkung der Nebenwirkungen.

Dextromethorphan in der Schwangerschaft

Das Medikament darf nur in ärztlicher Absprache und nach Bewertung von Nutzen und Risiko während der Schwangerschaft eingenommen werden.

Dextromethorphan in der Stillzeit

Dextromethorphan darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden. Die atemlähmende Wirkung von Dextromethorphan auf den Säugling ist möglich.

Hausmittel

Mithilfe einfacher Hausmittel lassen sich viele Symptome der Grippe lindern

Häufig werden Hausmittel begleitend zu einer medikamentösen Therapie eingesetzt. Sie helfen aber auch bei der Linderung weniger starker Symptome. Verschiedene Hausmittel kommen bei der Senkung von Fieber und dem Lösen verschleimter Atemwege zum Einsatz.

Ein seit vielen Generationen erprobtes Hausmittel zur Fiebersenkung sind die sogenannten Wadenwickel. Man tränkt zwei Handtücher in lauwarmem Wasser und wringt sie anschließend aus. Die noch feuchten Tücher werden ohne Zug um die Waden gewickelt und von trockenen Handtüchern bedeckt. Dort verbleiben sie für etwa 15 Minuten. Die im Rahmen des Fiebers gestiegene Körpertemperatur wird in Form von Wärme an die kühleren Handtücher abgeben. Auf diese Weise sinkt das Fieber. Der Vorgang kann zwei- oder dreimal wiederholt werden.

Hühnerbrühe ist ein weiteres altbewährtes Hausmittel bei der Bekämpfung von Krankheitssymptomen. Eine Grippe samt all ihrer Symptome schwächt den Körper und erfordert neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr, auch die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Diese sind in der Brühe reichlich enthalten. Zudem wirkt sie antibakteriell und entzündungshemmend. Vegetarier können alternativ auf Gemüsebrühe zurückgreifen und diese mit frischem Gemüse ergänzen.

Während einer Grippe sollte man besonderen Schwerpunkt auf die Flüssigkeitszufuhr legen. Auf diese Weise werden gleich zwei Symptome bekämpft: das den Kreislauf destabilisierende Fieber und die Verschleimung der Atemwege. Je dünnflüssiger der Schleim ist, desto leichter fällt der Abtransport aus dem Nasen-Rachenraum. Einige Teesorten eignen sich hierfür besonders. Ingwertee wirkt entzündungshemmend und schmerzreduzierend. Tee aus Lindenblüten unterstützt die Lösung des Schleims. Holunderblütentee wird eine ähnliche Wirkung zugeschrieben. Seit mehreren Jahrhunderten ist Kamille für seine entzündungshemmenden und beruhigenden Effekte bekannt. Pfefferminz- sowie Salbeitee werden ebenfalls zu den beschwerdelindernden Teesorten gezählt.

Wenn die Nasenatmung behindert und die Schleimhäute im Nasen-Rachenraum gereizt sind, kann das Inhalieren von heißem Wasserdampf helfen. Es löst die Verschleimungen, befeuchtet die Schleimhaut und mildert die Hustensymptomatik. Am besten eignen sich hierfür spezielle Dampfinhalatoren aus der Apotheke. Alternativ kann man Salzwasser in einem Topf aufkochen, vom Herd nehmen und nach Belieben Teeblätter hineingeben. Anschließend atmet man den aufsteigenden Wasserdampf für etwa zehn Minuten ein. Legt man ein Handtuch über Kopf und Tuch, geht weniger Dampf an die Umgebung verloren.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Medikamenten gegen Grippe

Eine Übersicht aller Medikamente finden Sie unter Medikamente A-Z

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 01.03.2017
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