COPD

Einleitung

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist die häufigste Atemwegserkrankung in Deutschland.  Betroffene mit COPD leiden an einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (engl. Chronic obstructive pulmonary disease).
Dieser Begriff bezeichnet eine Gruppe von Lungenerkrankungen die alle mit einer zunehmenden Verengung  der kleinen Atemwege einhergehen. Begünstigt wird die COPD durch inhalative Noxen, wie das Rauchen von Zigaretten.

Symptome einer COPD

Die Betroffenen leiden unter den beiden Hauptsymptomen:

  • Husten (mit Auswurf) und
  • belastungsabhängige Atemnot

Einer COPD geht meist eine lange Zeit vorher eine Chronische Bronchitis voraus. In dieser Zeit haben die Betroffenen dauerhaften Husten mit Auswurf (=abgehustetes Sekret). Dieser Auswurf tritt vor allem morgens auf. Wenn die Menge des Auswurfs jedoch sehr groß erscheint, („eine Hand voll“) müssen dringend auch andere Lungenerkrankungen abgeklärt werden.
Im weiteren Verlauf kommt es zur belastungsabhängigen Atemnot, die dann auch zur Diagnose COPD führt, da diese die irreversiblen Veränderungen der Lunge wiederspiegelt. Die zunehmende Atemnot durch die fortschreitenden Veränderungen des Lungengewebes führt im Krankheitsverlauf zu weiteren Auswirkungen auf andere Organsysteme. Dies macht sich in einer Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit bemerkbar.

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Atemnot bei einer COPD

Die Atemnot ist das typische Symptom für eine COPD. Zusätzlich besteht oftmals ein chronischer Husten, der von vielen Betroffenen zunächst nicht als ernsthaftes Krankheitssymptom wahrgenommen wird.
Die Atemnot tritt bei nahezu allen betroffenen Personen zunächst nur bei körperlicher Belastung auf und wird daher oftmals auch als mangelnde Fitness und schlechter Trainingszustand interpretiert.
Wenn größere Teile der Lunge betroffen sind, leiden Betroffene allerdings auch in Ruhe unter Atemnot. Durch die Obstruktion (Einengung) der Atemwege sind sie nicht in der Lage, genügend Luft wieder auszuatmen. So verbleibt viel sauerstoffarme Atemluft in der Lunge, weshalb der Körper nicht mehr ausreichend Sauerstoff aufnehmen kann.


Wie ist der allgemeine Verlauf einer COPD?

Die COPD beginnt in der Regel schleichend und fällt betroffenen Personen meist erst nach einer gewissen Zeit auf.
Zu Beginn der Erkrankung macht sich zunächst nur ein chronischer Husten bemerkbar, der durch die permanente Reizung der Atemwege zustande kommt. Später kommt ein vor allem morgendlich auftretender Auswurf zu dem Husten dazu. Anschließend fällt eine Atemnot auf, die insbesondere bei körperlicher Belastung auftritt.
Wie lang es dauert, bis sich die einzelnen Symptome bemerkbar machen, ist von Person zu Person allerdings unterschiedlich und hängt vom Alter, den inhalierten Schadstoffen sowie vielen weiteren körperlichen Faktoren ab.
Je länger die COPD besteht, desto stärker wird das Symptom der Atemnot, Zu Beginn ist sie nur bei körperlicher Betätigung spürbar, später kommt es allerdings zu einer dauerhaften Atemnot, die irgendwann mit Sauerstoff therapiert werden muss.

Aufgrund des Sauerstoffmangels treten weitere Beschwerden auf: Es kann zu einer sogenannten Zyanose, einer bläulichen Färbung der Lippen und der Haut unter den Fingernägeln kommen (vergleichbar mit blauen Lippen, wenn jemandem kalt ist).
Bei langjährig bestehender COPD wird zunehmend auch das Herz in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt zu einer Schwäche insbesondere der rechen Herzhälfte.
Zusätzlich führt die lange bestehende Obstruktion der Atemwege dazu, dass eingeatmete Luft vermehrt in der Lunge verbleibt. Diese wird sozusagen immer weiter mit Luft „aufgepumpt“. Man nennt diesen Zustand auch Lungenemphysem.

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Einteilung der COPD in Stadien

Die COPD wird in verschiedene Stadien unterteilt, die sich am Schweregrad der Erkrankung orientieren.
Eine mögliche Klassifikation teilt die Erkrankung in vier verschiedene Stadien ein, die sich nach Werten des Lungenfunktionstests richten. Dabei ist das Stadium 1 der leichteste Schweregrad, Stadium 4 ist die schwerste Form der Erkrankung.
Alternativ erfolgt die Einteilung anhand der Schwere der Atemnot. Diese Klassifikation teilt die COPD in Schweregrad 0 bis 4 ein.
Zudem gibt es noch die Stadieneinteilung die mit GOLD A bis D bezeichnet werden. Bei dieser Klassifikation werden mehrere Parameter zugrunde gelegt. Dazu gehören die Lungenfunktionstestung und die klinischen Symptome.

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Stadium 1

Das Stadium 1 der COPD ist gekennzeichnet durch eine Einsekundenkapazität von unter 80% des Sollwertes in der Lungenfunktion. Für den Einsekundenkapazitäts-Test holt der Patient tief Luft und muss anschließend möglichst schnell alles wieder ausatmen. Der Anteil der Atemluft, die innerhalb von einer Sekunde ausgeatmet werden kann, wird gemessen und ist ausschlaggebend zur Bestimmung der Lungenfunktion.
Das Stadium 1 ist vergleichbar mit der Klassifikation GOLD A. Hierbei liegt Atemnot nur bei starker körperlicher Belastung, bei schnellem Gehen und beim Bergaufgehen vor. Die klinischen Symptome (Husten, Auswurf, Schlafqualität) sind im Alltag kaum bis wenig einschränkend.

Stadium 2

Im Stadium 2 liegt eine Einsekundenkapazität von 50 bis 79% vor. Das bedeutet das im Einsekundenkapazitätstest die Betroffenen im Vergleich zu anderen gesunden Menschen, deutlich weniger Luft ausatmen konnten.
Bei Belastung liegt eine verstärkte Atemnot vor, weshalb Betroffene langsamer spazieren gehen als Gleichaltrige. Zudem werden beim normalen Gehen Pausen benötigt. In der GOLD Klassifikation entspricht das Stadium 2 dem GOLD B.
Der Unterschied zum ersten Stadium besteht vor allem in einer deutlich erhöhten Auffälligkeit von Husten, Schlaf- und Lebensqualität, welche mit einer Einschränkung im Alltag einhergeht. In beiden Stadien treten Exazerbationen (Entgleisungen) der Erkrankung maximal einmal im Jahr auf.

Stadium 3

Im Stadium 3 wird in der Lungenfunktionstestung eine Einsekundenkapazität von 30 bis 49% festgestellt.
Beim Gehen müssen betroffene Personen vermehrt Pausen einlegen. Per Definition finden diese Pausen nach etwa 100 Metern Gehstrecke statt und dauern einige Minuten an. Das Stadium ist vergleichbar mit GOLD C. Bei diesen Personen treten zwei oder mehr Exazerbationen im Jahr auf, auch hier ist die klinische Symptomatik auffällig, sodass sie den Alltag einschränkt, allerdings können viele alltägliche Aufgaben noch normal bewältigt werden.

Stadium 4

Das Stadium 4 ist das schwerste Krankheitsstadium der COPD. Die Einsekundenkapazität in der Lungenfunktion liegt im Stadium 4 bei nur noch 30% des Sollwertes. Zudem werden Personen mit einer Einsekundenkapazität von weniger als 50% und einem zusätzlichen behandlungsbedürftigen Sauerstoffmangel (Sauerstoffdruck < 60 mmHg) oder erhöhten CO2-Gehalt im Blut (CO2-Druck > 50 mm Hg) in dieses Stadium eingeordnet.
Meist können Betroffene das Haus aufgrund der starken Luftnot kaum noch verlassen, sie sind oftmals nicht mehr in der Lage, sich selbstständig zu versorgen.
Vergleichbar ist das Stadium GOLD D. Auch hier sind mehr als 2 Exazerbationen im Jahr zu erwarten, die klinischen Symptome sind im Alltag sehr stark einschränkend.

Wie sieht das Endstadium einer COPD aus?

Die COPD im Endstadium ist durch eine starke Einschränkung im Alltag bestimmt. Betroffene leiden oftmals an so schwerer Luftnot, dass sie kaum in der Lage sind, das Haus zu verlassen. Meist können sie sich nicht mehr selbstständig versorgen.
Zudem liegt besonders im Endstadium eine erhöhte Infektanfälligkeit vor. So kann eine einfache Erkältung schnell entgleisen und zu einer lebensgefährlichen Verschlechterung führen.
Die Verengung der Atemwege führt dazu, dass viel Luft in der Lunge verbleibt, die nicht abgeatmet werden kann. Dieses sogenannte Air Trapping führt zu einer Überblähung des Brustkorbes. Außerdem ist die in der Lunge verbleibende Luft nicht sehr sauerstoffreich. Dies hat nicht nur einen Sauerstoffmangel im gesamten Körper zur Folge, zudem verengen sich die Blutgefäße in den betroffenen Lungenabschnitten.
Im Endstadium der Erkrankung kann diese Gefäßeinengung dazu führen, dass sich ein erhöhter Druck in der Lunge aufbaut. Gegen diesen muss das Herz permanent anpumpten. Wenn die Herzmuskelzellen diese erhöhte Anforderung nicht mehr kompensieren können, tritt zusätzlich eine Herzschwäche auf. Diese betrifft insbesondere die rechte Herzhälfte.

Folgeerkrankungen einer COPD

Das Lungenemphysem bezeichnet einen fortschreitenden Um- und Abbau des Lungengewebes mit Abnahme der gasaustauschenden Fläche. Die Ursache hierfür liegt einmal in der Verengung (=Obstruktion) der Atemwege. Diese Führt zur erschwerten Ausatmung bei nur wenig behinderter Einatmung. Es kommt somit zur Überblähung der Lungen und zur Schädigung des Gewebes, das die Alveolen bildet.

Deren Anzahl und Fläche nimmt daraufhin kontinuierlich mit dem Fortbestehen der Krankheit ab. Außerdem führen eingeatmete Gifte (z.B. Zigarettenrauch) zur direkten Veränderung des Lungengewebes und es kommt zum weiteren Umbau der Lunge. Durch die verminderte Gasaustauschfläche kann weniger Sauerstoff aufgenommen werden und weniger Kohlenstoffdioxid aus dem Blut abgegeben werden und es kommt zum chronischen Sauerstoffmangel im Blut. Im Gegenzug dazu sammelt sich schädliches Kohlendioxid an.

Therapie einer COPD

Die wichtigste Therapie bei COPD ist das Aufgeben des Rauchens bzw. das Vermeiden anderer Auslöser wie giftige Dämpfe. Hinzu kommen körperliches Training und Aktivität. Dies fördert die körperliche Leistungsfähigkeit und kann das Fortschreiten der Erkrankung zumindest verlangsamen. (allerdings ist hier eine Absprache mit dem behandelnden Arzt erforderlich, da im Fall einer fortgeschrittenen Herzschwäche sportliche Überlastung wiederum schädlich sein kann!)

In Schulungen lernen die Betroffenen mit Ihrer Erkrankung umzugehen und es werden Maßnahmen vermittelt, die den Betroffenen helfen, mit der Atemnot umzugehen z.B.

  • Körperhaltung bei Atemnot (Kutschersitz)
  • Einsatz der sogenannten Lippenbremse (Atemtechnik, die das Zusammenfallen der Lungenbläschen verhindert)
  • Training der Atemhilfsmuskulatur (wird bei normaler Atmung nicht eingesetzt, kann bei Bedarf aktiviert werden und die Atembewegungen des Brustkorbs zusätzlich unterstützen)

Medikamentöse Behandlung

Die Behandlungsmöglichkeiten mit Medikamenten sind mittlerweile sehr vielfältig. Die Verabreichung verschiedener Medikamente kann je nach Stadium und Begleiterkrankung gestaltet werden um für jeden Patienten einen optimalen Therapieplan zu erstellen. Diese Medikamente sind allerdings nicht in der Lage die Erkrankung zu heilen. Bisher ist es nur möglich, das Fortschreiten der COPD zu verlangsamen.

Grundsätzlich beinhaltet die Therapie meistens Grundmedikamente, die täglich eingenommen und meist lang wirksam sind (Basismedikation). Dazu kommen Medikamente die nur bei Bedarf eingenommen werden müssen (Bedarfsmedikation). Diese sind vor allem für kurzfristige Anfälle von Atemnot geeignet und meist nur kurz wirksam. Die Medikamente greifen an unterschiedlichen Mechanismen an, die zur COPD führen.
Wichtig sind vor allem Medikamente, die die Muskulatur der Atemwege erweitern, sogenannte Bronchodilatatoren. Diese Medikamente entspannen die Muskulatur der Atemwege, diese werden dadurch weiter und mehr Atemluft kann hindurchfließen. Dafür werden sogenannte Sympathomimetika und Parasympatholytika verwendet. Die meisten dieser Medikamente werden inhalativ verabreicht, weil sie so direkt in die Lunge gelangen und sich dort ideal verteilen.
Beide Medikamentengruppen gibt es sowohl in einer kurzwirksamen als auch in einer langwirksamen Form. Meist beginnt man die Therapie mit einem der Medikamente. Dazu gehören Salbutamol, Fenoterol, Ipratropiumbromid, Salmeterol, Formoterol, Tiotropiumbromid.
Je nach Schwere der Erkrankung können zudem Bedarfsmedikamente aus anderen Medikamentenklassen verschrieben werden. Auch eine grundsätzliche Kombinationstherapie mit den Medikamenten ist möglich.

Um der chronischen Entzündung, die mit einer COPD einhergeht, entgegenzuwirken, werden zudem Steroide und Entzündungshemmer verschrieben. Zu den inhalativen Steroiden zählen Budesonid, Fluticason und Beclometason. Roflumilast wird bei wiederholten Entgleisungen verschrieben, ist aber sehr Nebenwirkungsreich. Über die Hemmung eines bestimmten Enzyms namens Phosphodiesterase wird zum einen die Entzündung eingedämmt, zum anderen werden auch die Gefäße in der Lunge erweitert.

Sehr selten kommt noch Theophyllin zum Einsatz. Diese Medikament hat jedoch die meisten Nebenwirkungen und sollte nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.

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Wann benötigen Betroffene eine Sauerstofftherapie?

Die Sauerstofftherapie bei einer COPD kann je nach Beschwerdebild der betroffenen Person unterschiedliche Formen annehmen. Bei einer COPD ist der Körper nicht mehr in der Lage, ausreichend Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. 
Referenzwerte um den Sauerstoffgehalt im Blut zu bestimmen, sind der Partialdruck von Sauerstoff sowie die Sauerstoffsättigung. 
Der Sauerstoffpartialdruck ist ein Maß für die Menge des gelösten Sauerstoffs im Blut. Angegeben wird er in der Einheit mmHg (historische Einheit: früher wurde eine Quecksilbersäule zur Messung verwendet). Kritischer Wert ab dem man eine Sauerstofftherapie einleiten würde, wäre <60 mmHg.
Die Sauerstoffsättigung wird in Prozent angegeben und gibt an, wie viel Prozent der roten Blutkörperchen mit Sauerstoff gesättigt sind. Der Referenzbereich liegt hier bei 92-99%. Kritischer Wert ist hier eine Sättigung unter 90%.

Daher sollten Personen, die einen Sauerstoffdruck < 60 mmHg im Blut haben, mit einem Sauerstoffgerät versorgt werden. In einem späten Stadium der COPD ist meist eine Langzeit-Sauerstofftherapie von mindestens 16 Stunden pro Tag nötig. Oftmals empfiehlt es sich allerdings, bereits vorher mit der Sauerstofftherapie zu beginnen. Viele Personen sacken beispielsweise beim Schlafen mit ihrer Sauerstoffsättigung im Blut ab und benötigen daher nachts eine Sauerstofftherapie.
Auch bei körperlicher Belastung und Sport ist eine frühzeitige Ausstattung mit Sauerstoff oftmals sinnvoll.

Gabe von Sauerstoff

Bei weiterem Fortschreiten der Krankheit nimmt die Effektivität der Atmung zunehmend ab. Wird in den Lungen zu wenig Sauerstoff ins Blut aufgenommen und zu wenig CO2 an die Atemluft abgegeben, muss dieser Prozess durch eine Sauerstofftherapie unterstützt werden.
Der Sauerstoff wird dann in der Regel für mindestens 16 Stunden am Tag verabreicht. Die Patienten bekommen hierzu ein mobiles Sauerstoffgerät sowie eine Nasenbrille oder Maske, das den Sauerstoff kontinuierlich an den Patienten abgibt. Sollten die Abfälle der Sättigung vor allem nachts und im Schlaf auftreten, gibt es verschiedene Therapieformen für die Nacht.

Diese können bei akuten Verschlechterungen auch tagsüber hilfreich sein. Weit verbreitet sind mittlerweile Masken, die die Atemwege offen halten, damit die eigenen Atemzüge des Patienten unterstützen und die Ausatmung erleichtern. (sogenante Nicht- invasive Beatmung). Zur Einleitung dieser Therapie ist ein Aufenthalt in einem Schlaflabor notwendig.

Hilft eine Operation bei einer COPD? 

Eine Operation ist keine übliche therapeutische Maßnahme bei einer COPD. Bei dieser Erkrankung liegt das vorrangige Problem in den Atemwegen. Diese kann man nicht so operieren, dass sie weniger verengt sind.
Ein Problem, welches mit der COPD einhergeht ist das verminderte Abatmen der Luft aus der Lunge. So bleibt viel sauerstoffarme Luft in der Lunge gefangen, das Organ überbläht. In solchen Fällen kann eine Anlage von sogenannten Lungenventilen helfen.
Als letzter Ausweg bei COPD kommt bei manchen Betroffenen auch eine Lungentransplantation in Betracht.

Operative Maßnahmen

Für eine kleine Gruppe von Betroffenen kommen auch chirurgische Maßnahmen in Betracht.
Die Bronchoskopie (Lungenspiegelung) ist ein Verfahren das zum Einsatz kommen kann. Hierbei wird ein Schlauch  mit einer Kamera an der Spitze  in die Luftröhre eingeführt und der Arzt kann so an einem Bildschirm die Atemwege beurteilen. Diese Methode eignet sich sehr gut zum Einbringen von Ventilen, die verengte Atemwege wieder eröffnen können. Durch diese Ventile kann Luft aus überblähten Lungenabschnitten entweichen. Somit werden ehemals überblähte Abschnitte kleiner und gesunde Lungenabschnitte können sich wieder besser ausdehnen.

Bei stark fortgeschrittener COPD kann auch eine Lungentransplantation durchgeführt werden. Die Transplantation einer Lunge kann die Lebensqualität deutlich verbessern, geht allerdings auch mit vielen Risiken und einer lebenslangen Einnahme von starken Medikamenten mit entsprechend vielen Nebenwirkungen einher.

Prognose und Komplikationen einer COPD

Die Verengung (Obstruktion) der Atemwege ist meist fortschreitend und führt zu zunehmenden körperlichen Einschränkungen. Der Umbau des Lungengewebes belastet das Herz, da dieses nun gegen das veränderte Lungenwebe anpumpen muss. Dieses reagiert darauf mit einer Vergrößerung des Muskelgewebes was zu einem erhöhten Risiko für Erkrankungen des Herz- Kreislauf- Systems führt.

Diese Kompensation kann nicht ewig aufrechterhalten werden und es kommt im weiteren Verlauf zum Herzversagen (erst versagt der rechte, später auch der linke Teil des Herzens). Das bedeutet, das Herz kann die geforderte Blutmenge nicht mehr pumpen. Es kommt zur verstärkten Atemnot mit Rasseln (Lungenödem),Schwellung von Leber und Milz und Wassereinlagerungen in den Beinen
Das durch Lungenerkrankungen vergrößerte Herz wird als „Cor pulmonale“ (Lungenherz) bezeichnet. Es summieren sich also Einschränkungen durch den verminderten Gasaustausch und durch die Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System.
Weitere Begleiterscheinungen sind in späteren Stadien ein Gewichtsverlust durch die erhöhte Anstrengung bei der Atemarbeit, eine Muskelschwäche und/oder Osteoporose.
Der Körper gewöhnt sich im Laufe der Zeit an einen geringeren Gehalt an Sauerstoff im Blut. Trotzdem fällt es ihm zunehmend schwerer Infektionen zu kompensieren, so dass es oft zur akuten Verstärkung der Atemnot bei Atemwegsinfektionen kommt, welche dann nicht selten zu früherer Antibiotikatherapie, Krankenhausaufenthalten sowie zusätzlicher Sauerstoffgabe oder Beatmungstherapie führt.

Warnzeichen einer akuten Verschlechterung der alltäglichen Symptome (=Exazerbation) sind:

  • Zunehmende Atemnot
  • vermehrter Husten und Auswurf
  • Verfärbung des Auswurfs
  • Schnellere Atmung

Bewusstseinstrübung sowie Engegefühl in der Brust sind absolute Warnzeichen und es sollte sofort ein Arzt konsultiert werden. Die Bewusstseinstrübung kann auf ein sogenanntes „hyperkapnisches Koma“ hindeuten. Dies ist ein Koma aufgrund einer massiven Ansammlung von Kohlenstoffdioxid durch mangelnde Ausatmung. Die Abatmung kann durch verschiedene Verfahren unterstützt werden und der Patient kann stabilisiert werden.

Kann man eine COPD heilen?

Eine COPD ist per Definition nicht heilbar. COPD steht für eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung und zeichnet sich gerade dadurch aus, dass Schäden in der Lunge entstehen die unumkehrbar sind.
Medikamente können zwar die Reaktion der Lunge auf diese Schäden vermindern und zum Teil auch dazu beitragen, dass sich das Lungengewebe regeneriert. Eine totale Heilung ist allerdings nicht möglich.
Als auslösende Schadstoffe für eine COPD ist vor allem das Rauchen bekannt. Hört eine betroffene Person mit dem Rauchen auf, verbessern sich die Symptome oftmals für eine lange Zeit, allerdings sind nahezu immer auch Schäden entstanden, von denen die Lunge sich nicht erholen kann. Somit gilt die COPD nicht als heilbare Krankheit.
Bislang ist es nur möglich, das Fortschreiten der Erkrankung durch Medikamente und andere therapeutische Möglichkeiten aufzuhalten. Je nachdem, in welchem Krankheitsstadium die COPD erkannt wird, können die Symptome der Erkrankung für eine lange Zeit zurückgehalten werden. Je früher die Diagnose erfolgt, desto vielversprechender sind die Optionen.
Zusätzlich zur medikamentösen Therapie kommt bei einigen Betroffenen eine Lungentransplantation in Frage. Diese kann prinzipiell die COPD heilen, da die Erkrankung nur in der Lunge sitzt, ist aber mit vielen Risiken und einer Einnahme neuer Medikamente mit Nebenwirkungen verbunden.

Lebenserwartung bei COPD

Die Lebenserwartung bei COPD ist gegenüber nicht erkrankten Personen deutlich eingeschränkt. Betroffene erleiden mit dem Fortschreiten der Erkrankung zunehmend unumkehrbare Schäden des Lungengewebes. Insbesondere Personen mit anhaltendem Nikotinkonsum müssen mit einem schnellen Fortschreiten der Erkrankung rechnen. Im Endstadium treten häufig sogenannte Exazerbationen (akute Verschlechterung) auf, die meist durch kleinere Atemwegsinfekte ausgelöst werden.
Bei der Erkrankung entsteht zunehmend eine Atemschwäche, die zwar durch verschiedene Medikamente und Hilfsmittel verbessert werden kann, allerdings ist eine ursächliche Therapie der Erkrankung nicht möglich.
Dadurch kann das Fortschreiten der Erkrankung hinausgezögert, aber nicht verhindert werden. Die Lebenserwartung bei der COPD ist stark von der Schwere der Erkrankung abhängig. Zudem spielen auch das Alter der betroffenen Person und zusätzliche Erkrankungen eine Rolle.
Allgemein lässt sich sagen, dass eine COPD die Lebenserwartung um etwa fünf bis sieben Jahre verringert. Akute Infektionen und andauerndes Rauchen verschlechtern die Prognose. Atemtherapie und Lungensport können dagegen die Lebenserwartung verbessern.

Lesen Sie mehr zum Thema unter: Lebenserwartung bei COPD

Pflegestufe bei einer COPD

Eine Pflegestufe kann dann beantragt werden, wenn jemand aufgrund einer Erkrankung seine Grundbedürfnisse (Körperpflege, Ernährung, Mobilität) nicht mehr selbstständig erfüllen kann.
Je nach Schwere der Erkrankung wird die betroffene Person einer Pflegestufe zugeordnet. Die Pflegestufe I bedeutet, dass jemand täglich auf mindestens 90 Minuten Hilfe angewiesen ist. Bei der Pflegestufe II sind es täglich mindestens 3 Stunden und bei der III. Pflegestufe muss jemand auf mindestens 5 Stunden Hilfe täglich angewiesen sein. Vor allem in späteren Stadien der COPD kann die Hilfe einer Pflegekraft notwendig sein.

Ist eine COPD ansteckend?

Eine COPD ist nicht ansteckend. Da die Ursache der Erkrankung ausschließlich in der betroffenen Person selbst liegt, kann die Krankheit nicht auf andere Personen übertragen werden.
Im Gegensatz zu vielen Infektionserkrankungen ist kein Krankheitserreger der Auslöser der COPD. Vielmehr handelt es ich bei dem Auslöser um Schadstoffe, die in die Lungen der betroffenen Personen gelangen. So kann prinzipiell ein Raucher, der permanent in der Gegenwart anderer Leute raucht, auch bei Ihnen zur Ausbildung einer COPD beitragen. Dies ist allerdings keine Form der Ansteckung mit einer Erkrankung.

Welcher Sport ist bei COPD günstig?

In ganz Deutschland gibt es spezielle Lungensportgruppen, die sich auf das körperliche Training mit Lungenkranken spezialisiert haben. Besonders häufig sind das Asthma und die COPD unter den Lungenerkrankungen vertreten, sodass viele Lungensportgruppen über Spezialisten für Sport bei COPD verfügen.
Das Ziel des Lungensports ist zum einen die Kräftigung der Atemmuskulatur durch gezielte gymnastische Übungen. Außerdem können im Rahmen dieser Sportgruppe spezielle Atemtechniken erlernt werden, die das Atmen bei akut einsetzender Luftnot erleichtern.
Zusätzlich werden Ausdauer und Beweglichkeit trainiert. Diese verhelfen nicht nur der Lunge zu einer besseren Leistung, zudem wird auch der gesamte Körper fitter. Dadurch fallen den Betroffenen viele alltägliche Anstrengungen leichter. Auch Bewegungsabläufe und die Koordinationsfähigkeit werden verbessert.
Der große Vorteil dieser Lungensportgruppen ist, dass Spezialisten das Training für jede einzelne Person individuell gestalten können. So wird jeder Betroffene auf seinem Fitnessniveau abgeholt und profitiert von dem Training.
Im Allgemeinen empfiehlt sich für Personen, die an COPD erkrankt sind, ein Training, welches die Kondition verbessern kann. Gerade Anfänger profitieren nicht nur von großen Joggingrunden sondern bereits von kleinen Spaziergängen. Wer lange keinen Sport betrieben hat, sollte allerdings erst nach Absprache mit dem behandelnden Arzt mit dem Training beginnen und sich an dessen Anweisungen halten.

Krankheitsentstehung

An den Symptomen der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind im wesentlichen drei Mechanismen beteiligt. Eine chronische Entzündung bedeutet dauerhafte Reizung der Atemwege.
Durch die Reizung kommt es zur:

  • Anschwellung der Schleimhaut der Bronchien durch Flüssigkeitseinlagerung (bronchiales Ödem)
  • Zusammenziehen der Bronchialwandmuskulatur
  • Erhöhung der Schleimproduktion

Die einfache chronische Entzündung ist gekennzeichnet durch eine verdickte Schleimhaut in den unteren Atemwegen und einer vermehrten Schleimproduktion. Bei einem gesunden Menschen sorgen kleine Flimmerhärchen der unteren Atemwege für einen Abtransport des Schleims und anderer Partikel in Richtung des Kehlkopfes, also aus der Lunge heraus. Bei einer dauerhaften Entzündung ist auch dieser Transport des Flimmerepithels gestört, der Schleim verbleibt in den Atemwegen.
Durch die immer wiederkehrenden Entzündungen entwickelt sich eine Übererregbarkeit des Gewebes mit Verengung. Wird dies nicht konsequent therapiert, besteht die Gefahr, dass sich die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) bis in die Lungenbläschen fortsetzt. Die Lungenbläschen können miteinander verkleben und werden zerstört. Die Folge ist eine Überblähung der Lunge, ein sog. Lungenemphysem mit einer gestörten Atmung.

Ursachen von COPD

Unter dem Begriff der COPD werden vor allem die chronische Entzündung der Atemwege (chronische Bronchitis) und der Umbau der Lungenarchitektur (Lungenemphysem) zusammengefasst. Viele Faktoren tragen zur Entstehung bei.

Häufigste Ursache der chronischen Entzündung und der Verengung der Atemwege ist eine lang andauernde Entzündung sowie eine vermehrte Schleimproduktion der Atemwege (chronische Bronchitis). Diese äußert sich über lang anhaltenden Husten mit Atemnot, der jedoch nicht trocken ist, sondern mit Auswurf (d.h. Schleim) verbunden ist. Faktoren, die eine COPD begünstigen, können sein:

1. Rauchen
Mit 90% steht das Rauchen an erster Stelle der Ursachen für eine COPD. Hierbei spiel es keine Rolle welche Art von Tabak man raucht oder ob man passiv raucht. Auch wenn das Rauchen oft die Ursache der COPD ist, bekommen nur 20% der Raucher im Laufe ihres Lebens eine COPD, was darauf hindeutet, dass auch andere Faktoren eine Rolle spielen müssen. Weiterhin führt die ständige Reizung durch die giftigen Inhaltsstoffe des Rauchs zur vermehrten Schleimproduktion.

Schon bei jungen Rauchern ist die Verengung durch die Entzündung und den vermehrten Schleim deutlich messbar, oftmals ist diese jedoch noch umkehrbar. Durch dauerhafte Schädigung kommt es jedoch zur irreversiblen Schädigung der Luftwege, die sich als Raucherhusten äußern kann, und zur Manifestation einer COPD.

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2. Schmutzige Atemluft
Prinzipiell kann jede Art von Luftverschmutzung zur Reizung führen. So entwickeln auch Bergbauer oder andere Berufsgruppen mit jahrelanger Feinstaubbelastung oftmals eine COPD. Auch das Einatmen giftiger Dämpfe reizt die Lungen und kann in einer COPD münden.

3. Entwicklung der Lunge
Zu nennen sind auch Faktoren, die die Lungenentwicklung in der Kindheit hemmen und mit einer späteren COPD in Verbindung gebracht werden können. Hierzu zählen ein

  • niedriges Geburtsgewicht und
  • häufige Atemwegsinfekte in der Kindheit

4. Gendefekt
Selten kann auch ein Gendefekt nachgewiesen werden. Dieser Defekt im genetischen Code führt zum Mangel oder völligem Fehlen von Enzymen, welche verschiedene Prozesse der Lunge beschleunigen. Fehlen diese Enzyme, arbeiten sie fehlerhaft oder sind sie in zu geringer Konzentration im Blut vorhanden, können diese Prozesse in der Lunge nicht mehr richtig stattfinden und es kommt zur Zerstörung von funktionierendem Lungengewebe.

Bekanntestes Beispiel ist das Alpha1- Antitrypsin. Bei jedem Patienten, der vor dem 50. Lebensjahr die Diagnose COPD erhält, sollte das Vorhandensein oder die Aktivität dieser Enzyme durch einen Bluttest kontrolliert werden.

Diagnostik einer COPD

Die Diagnostik stützt sich vor allem auf Lungenfunktionstests. Diese ermöglichen auch eine Unterscheidung der Erkrankung Asthma bronchiale, welches oft mit ähnlichen Symptomen einhergeht. Mit Hilfe dieser Tests kann man verschiedene Volumina in der Lunge messen.

1. Spirometrie
Bei der COPD spiel hierbei die sogenannte Spirometrie eine große Rolle. Hierbei atmet man durch ein Mundstück ein und aus, in welchem ein Messsensor angebracht ist. Ein Spirometer misst so die Menge an Luft die aus- und eingeatmet wird.

2. Messung der Einsekundenkapazität
Außerdem misst man im Rahmen des so genannten Tiffeneau Tests die maximale Menge an Luft, die innerhalb einer Sekunde ausgeatmet werden kann. Diesen Wert nennt man die forcierte exspiratorische Kapazität (FEV1).
Dieser Wert gibt an wie viel Prozent des gesamten eingeatmeten Volumens innerhalb dieser ersten Sekunde bei maximaler Anstrengung abgeatmet werden kann.

Anhand dieses Wertes wird auch die Schwere der Erkrankung festgestellt. Je niedriger dieser Wert, umso schwerer ist die Erkrankung bzw. die Einschränkungen der Atmung.

Die Einteilung der Erkrankung erfolgt nach dem Schema von GOLD. Die Krankheitsstadien umfassen in diesem Schema folgende Stufen:

  • I Mild (FEV1 >80%)
  • II Moderat (FEV1 50-80%)
  • III Schwer (FEV1 < 50%)
  • IV Sehr schwer (FEV1<30%)

Lesen Sie mehr zu diesem Thema unter: Stadien einer COPD

3. Bodyplethysmographie
Ein weiterer Test bestimmt die Menge der Luft, die nach Ausatmung noch in der Lunge verbleibt. Da dieses Volumen während einfacher Atmung in der Lunge bleibt, kann es durch eine Spirometrie nicht gemessen werden, da dieses Verfahren nur bewegte Luftströme misst. Da es bei der COPD, wie oben beschrieben, zur Überblähung der Lunge kommt, bedarf es hier anderer Verfahren. Zur Messung dieses restlichen Volumens (= Residualvolumen) wird die Messung in einer geschlossenen Kammer, dem so genannten Bodyplethysmographen, durchgeführt.

Häufigkeit der COPD

Die chronische Bronchitis ist die häufigste chronische Lungenerkrankung. Ca. 20% aller Männer sind daran erkrankt. Frauen sind deutlich weniger betroffen. Auf eine erkrankte Frau kommen 3 – 4 erkrankte Männer. Man rechnet weltweit mit etwa 44 Millionen Erkrankten. In Deutschland sind etwa 15 % der über 40jährigen erkrankt. Bei den über 70jährigen sind es doppelt so viele. Die meisten Betroffenen sind Raucher oder Ex-Raucher.

Was ist der Unterschied zwischen COPD und Asthma?

COPD und Asthma sind zwei sehr unterschiedliche Erkrankungen, die allerdings ähnliche Erkrankungsbilder verursachen können, da beide durch eine Obstruktion (Eineigung) der Atemwege zu Beschwerden führen.
Während die COPD eine Erkrankung ist, die eher in der zweiten Lebenshälfte auftritt, sind vom Asthma meist besonders Kinder und Jugendliche betroffen. Bei ihnen bessert sich die Symptomatik oftmals im Erwachsenenalter.
Die COPD bezeichnet eine Obstruktion der Atemwege, die eine chronische Ursache hat. Meist werden die Atemwege aufgrund von eingeatmeten Schadstoffen beschädigt. Das Asthma dagegen ist in den meisten Fällen eine Reaktion auf allergische Stoffe, die eine akute Einengung der Atemwege zur Folge hat. Aus diesem Grund tritt das Asthma vor allem episodisch und anfallsartig auf, es gibt symptomfreie Phasen. Dagegen ist die COPD zu Beginn oftmals schleichend, sodass sie nicht besonders auffällt und erst im Verlauf eine deutliche Verschlechterung zeigt. Aufgrund des unbemerkten Beginns können die Schäden bei einer COPD nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Obstruktion wird daher als persistierend (=bleibend) bezeichnet.
Beim Asthma hingegen kann die Obstruktion durch Medikamente kurzzeitig gelöst werden. Sobald der Stoff, auf den die betroffene Person reagiert, nicht mehr im Körper ist, bessern sich die asthmatischen Symptome ebenfalls.

Weiterführende Informationen zum Thema COPD

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 13.04.2018
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