Stillen

Synonyme im weiteren Sinne

Säugen, die Brust geben, an die Brust legen, trinken lassen, nähren

engl.: breast feed, nurse

Die Brust

Die weiblich Brust stellt genau genommen eine große Drüse dar, die von Fettgewebe umgeben ist.
Die Drüse besteht wiederum aus etwa 15 einzelnen Drüsenlappen pro Brust.

In diesen Drüsenlappen befinden sich kleine Milchbläschen (Alveolen), in denen die Muttermilch produziert wird.

Von hier aus fließt sie durch die Milchgänge bis in die Milchseen unmittelbar vor dem Brustwarzenvorhof, und schließlich durch mehrere kleine Gänge bis zur Brustwarze.

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Schon zu Beginn einer Schwangerschaft kommt es zu Veränderungen in der Brust:
Das Volumen der Brüste nimmt durch den Drüsenwachstum stetig zu sowie die Pigmentierung und Größe des Brustwarzenhofes. Im zweiten Schwangerschaftsdrittel wird dann schon geringfügig die erste Vormilch (Kolostrum) gebildet. Diese enthält besonders viele Abwehrstoffe (Antikörper) und schützt das Kind daher vor Infektionen. Nach der Geburt steigt das Hormon Prolaktin explosiv an, was die Milchbläschen nun zur intensiven Milchbildung anregt.

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Vorteile des Stillens

Das Stillen hat sowohl für Mutter als auch für Kind zahlreiche gesundheitliche, praktisch ökonomische und vor allem emotionale Vorteile.

Vorteile für das Kind

  • schnelles Absetzen des ersten, bilirubinhaltigen Stuhlgangs durch die verdauungsanregende Vormilch (niedrigere Gelbsuchtgefahr)
  • optimale Nährstoffaufnahme durch gleichzeitige Mitlieferung von Verdauungsenzymen in der Muttermilch
  • optimale Nährstoffzusammensetzung der Muttermilch (s.o.)
  • Anpassung an zunehmenden Energiebedarf beim Stillen durch Zunahme des Fettgehalts der Muttermilch im Verlauf der Stillzeit
  • hoher Anteil langkettiger, mehrfach ungesättigter Fettsäuren (fördern Wachstum von ZNS, Gehirn und damit Entwicklung von Intelligenz und Lernfähigkeit) in der Muttermilch
  • Milchzucker der Muttermilch baut eine abwehrstarke Dickdarmbakterienflora auf (Siehe Dickdarm)
  • Eiweiß Laktoferrin der Muttermilch stellt dem Körper beim Stillen Eisen zur Verfügung, indem es dies Bakterien entzieht. Siehe auch Eisenmangel
  • „Nestschutz“: In der Muttermilch enthaltene Antikörper, die das Kind in den ersten Monaten noch nicht selbst produzieren kann, stärken seine Immunabwehr
  • nachweislich selteneres Auftreten vieler Krankheiten wie Magen-Darm-Infektionen, Entzündungen der oberen Luftwege, Mittelohrentzündungen und Blasenentzündungen, plötzlicher Säuglingstod (Plötzlicher Kindstod) und Allergien im Säuglingsalter sowie später akute Blinddarmreizungen, jugendlicher Diabetes und Krebs unter Gestillten
  • enge Mutter-Kind-Beziehung durch Stillen

Vorteile für die Mutter

  • innige Beziehung zum Kind
  • mehr Gelassenheit durch die Ausschüttung der Stillhormone Prolaktin und Oxytozin, die in der Mutter Fürsorglichkeit und Bindungsfähigkeit bestärken
  • Verstärkung von Selbstvertrauen und Intuition
  • Alltagserleichterung und Unabhängigkeit: Die Milch steht immer zur Verfügung, ist hygienisch unbedenklich und richtig temperiert
  • Kostenersparnis (keine Säuglingsnahrung etc.)
  • Gewichtsreduktion durch den erhöhten Kalorienverlust beim Stillen
  • schnellere Gebärmutterrückbildung durch Ausschüttung des Hormons Oxytozin (beim Stillen als Ziehen im Bauch zu bemerken)
  • geringeres Risiko an Osteoporose, Brustkrebs oder Eierstockkrebs zu erkranken

Dennoch sollte sich keine Frau Vorwürfe oder Druck machen, wenn sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht stillt. Auch nicht stillende Mütter können gute Mütter sein und ihren Kindern ausreichend Liebe und Geborgenheit schenken, ohne Stillen.

Der Stillvorgang

Die Tatsache, dass das Stillen überhaupt in Gang kommt, wird durch einen Reflexkreislauf begründet. Das Kind hat bereits im Mutterleib die Reflexabfolge Suchen-Saugen-Schlucken erlernt. Bei einigen Kindern ist dieser Reflex zum Stillen noch nicht so ausgeprägt, so dass sich das Stillen anfangs als etwas schwierig erweist und zu Schmerzen führen kann (Siehe Probleme beim Stillen). Nach einiger Zeit haben jedoch die Kinder meist erlernt, was sie tun müssen, um an Milch zu gelangen. Hier helfen auch die Talgdrüsen des Brustwarzenvorhofs der Mutter: Sie sondern ein fettiges, pflegendes Sekret ab, was das Kind, durch seinen individuellen Geruch, sofort die Mutter und den Reflexablauf wiedererkennen lässt.

Saugt das Kind zum Stillen nun an der Brust, werden sensible Nerven im Brustwarzenvorhof gereizt. Dieser Reiz wird bis ins mütterliche Gehirn weiter geleitet und bewirkt hier eine massive Ausschüttung der Hormone Prolaktin und Oxytozin. Während Prolaktin eine Milchbildung bewirkt, sorgt Oxytozin für den Milchfluss, also den Transport der Milch Richtung Brustwarze. Diesen sogenannten Milchspendereflex kann die Frau als Ziepen oder Kribbeln wahrnehmen. Da er beidseitig ausgelöst wird, kann die Milch während des Stillens auch mal aus der anderen Brust heraus laufen. Desweiteren bewirkt die Berührung der mütterlichen Brustwarze durch das Kind den sogenannten Brustwarzenaufrichtungsreflex: Die Brustwarze wird fester und länger und erleichtert dem Kind beim Stillen damit das Auffinden und anschließende Saugen an der Brustwarze.

Info: Milchspenderreflex

Um diesen Reflexmechanismus beim Stillen rechtzeitig in Gang zu setzen und die anfänglich oft schwache Milchbildung zu stimulieren, sollte das Kind möglichst innerhalb von zwei Stunden nach der Geburt angelegt werden. Das Kind signalisiert dabei durch Suchbewegungen und Schmatzgeräusche, wann es zum Trinken bereit ist. Gegebenenfalls kann man etwas nachhelfen, indem man mit der Brustwarze über die Lippen des Kindes streicht. Das Kind sollte beim Stillen dann solang an der Brust belassen werden, bis es von selbst loslässt.

Um eventuell beim Trinken verschluckte Luft los zu werden, stoßen viele Kinder nach dem Stillen auf. Da dies auch Blähungen und Spucken vorbeugt, sollte man sein Kind dabei unterstützen. Dazu legt man es nach dem Trinken über die Schulter und beklopft den Rücken sanft von unten nach oben. Ein Spucktuch auf der Schulter verhindert dabei „kleine Pannen “. Das Bäuerchen ist allerdings kein Muss. Hat ihr Kind keine Luft verschluckt, so wird es nach dem Stillen auch nicht aufstoßen.

Richtiges Stillen

Grundsätzlich sollte beim Stillen eine Position gewählt werden, die für Mutter und Kind angenehm ist. Das kann im Stehen, Liegen Sitzen oder auch Gehen sein. Oft ist ein Kissen von Vorteil, um Arm oder Rücken zu entlasten. Das Kind sollte möglichst so positioniert werden, dass sein Körper beim Stillen dem mütterlichen zugewandt ist und sich sein Mund vor der Brustwarze befindet. Das Kind sollte immer zur Brust geführt werden und nicht andersherum. Wichtig ist es, häufig die Stillpositionen zu wechseln. Hierdurch wird eine gute, wenn auch nie vollständige, Entleerung der Brust gewährleistet und die Brustwarzen werden geschont.

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In der Liegeposition sollte sich die Mutter auf der Seite befinden und ihren eigenen sowie den Rücken des Kindes mit Kissen abstützen, sodass Beide Bauch an Bauch liegen.

Beim Stillen im Sitzen eignet sich besonders der Wiegengriff: Die Mutter hat sowohl im Rücken als auch auf dem Schoß ein Kissen, mit dem sie entweder ihren Arm abstützt und dabei den kindlichen Kopf in ihrer Armbeuge oder auf ihrem Unterarm hält oder das Kind selbst liegt auf dem Kissen. Dabei sollte der Arm dann auf einer Lehne abgestützt werden.

Bei großen Brüsten ist der Rückengriff besonders geeignet: Dabei wird das Kind unter dem Arm „festgeklemmt“, so dass die Beine nach hinten zeigen. Im Gegensatz zum Wiegengriff, bei dem das Kind Bauch an Bauch mit der Mutter liegt, hat es nun seinen Bauch seitlich der Mutter. Sein Kopf wird dabei von der mütterlichen Hand gestützt.

Die Brust sollte dem Kind mit dem sogenannten C-Griff angeboten werden. Dabei umgreift die Frau ihre Brust von oben mit dem Daumen und von unten mit den restlichen Fingern und streicht so sanft über die Lippen des Kindes. Dabei sollte mit den Fingern ein ausreichender Abstand zum Brustwarzenvorhof eingehalten werden, damit der kindliche Mund diesen Bereich miterfassen kann.

Wenn das Kind nach dem Stillen von der Brust ablässt, sollte ihm die Möglichkeit zum Aufstoßen gegeben und anschließend die andere Brust angeboten werden. Ist es schon satt und möchte die andere Seite nicht mehr, sollte diese Seite beim nächsten Anlegen zuerst angeboten werden. Sind schon starke Spannungsgefühle in dieser Brust vorhanden, kann etwas Milch mit der Hand ausgestrichen werden. Schläft das Kind an der Brust ein oder kaut auf der Brustwarze, kann der Mund sanft gelöst werden, indem der kleine Finger in den Mundwinkel des Kindes geschoben wird.

"Stillstreik"

Mit diesem Begriff "Stillstreik" ist gemeint, dass das Kind plötzlich und unvermittelt nicht mehr an der Brust trinken möchte. Dieses Verhalten kann durch fremde Gerüche (neue Pflegeprodukte) sowie durch den Genuss unbekannter Speisen oder Alkohol/ Medikamente durch die Mutter ausgelöst werden. Auch nach einem Infekt des Kindes, oder einem Schreck durch einen Schmerzensschrei der Mutter beim Stillen, kann die Brust in Folge abgelehnt werden.
Zur Überbrückung sollte abgepumpt oder manuell entleert werden, damit es nicht zum Abstillen kommt. Diese Milch sollte dann nicht mit der Flasche (Saugverwirrung, s.o.), sondern z.B. mit einem Becherchen gefüttert werden. Vergeht dieser Zustand nach einiger Zeit nicht, sollte ärztlicher Rat hinzu gezogen werden.

Stillhäufigkeit

Zum Thema Häufigkeit des Stillen gibt es keine feste Regel. Lediglich kindliche und gegebenenfalls auch mütterliche Bedürfnisse sollten Richtwert sein. Anfangs sollte das Kind regelmäßig dann angelegt werden, wenn es sich meldet (feeding on demand). Meldet es sich nicht, sollte es alle drei Stunden angelegt werden, um Stauungen zu vermeiden.
In den anschließenden Wochen werden sich die Abstände beim Stillen vergrößern und sich die einzelne Dauer verkürzen. Ganz individuelle Schwankungen sind möglich und nicht selten. So treten etwa zwischen dem achten und vierzehnten Lebenstag, nach vier bis sechs Wochen sowie häufig nach drei bis vier Monaten Wachstumsschübe auf, an denen das Kind nervös sein wird und ungewohnt häufig trinken möchte. Wichtig ist es hierbei ruhig zu bleiben und nicht zu zufüttern, da sich sonst die Milchmenge nicht anpassen wird und ein Abstillen die Folge sein kann.

Wann das Kind Hunger hat bemerkt man an Kopfwendungen, Lutschen an Händen und Fäusten sowie Saugbewegungen. Auch Schmatzen und ein nervöser Eindruck können darauf hinweisen, dass ihr Kind trinken möchte.
Da die Muttermilch sehr leicht verdaulich ist, sind Bedenken das Kind zu „überstillen“ unnötig.

Von der Bedarfsregel sollte lediglich bei Frühgeborenen oder mangelnder Gewichtszunahme abgewichen werden.

Stilldauer

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sechs Monate lang ausschließlich zu stillen. Wird schon davor abgestillt, sollte das Kind solange mit Säuglingsmilch gefüttert werden. Vor dem fünften Monat sollte Zufüttern in Form von fester Nahrung in jedem Fall vermieden werden. Wann abgestillt wird, sollte sich an die Bedürfnisse von Mutter und Kind anpassen und kann durchaus erst nach dem zweiten Lebensjahr stattfinden. Ab dem sechsten Monat sollte jedoch, abhängig vom Hunger des Kindes, geeignete Beikost zusätzlich zum Stillen zugefüttert werden.

Stillen von Mehrlingen

Sind die Kinder zunächst getrennt von der Mutter, sollte so schnell wie möglich mit dem Abpumpen (Siehe Thema Muttermilch) begonnen werden, um die Milchbildung anzuregen. Dabei sollte tagsüber etwa alle zwei Stunden und einmal pro Nacht abgepumpt werden.

Sollte ein Kind schon trinken können, so ist auch gleichzeitiges Stillen und Abpumpen gut möglich. Später kann das Stillen, solange sich die Kinder gut entwickeln, nach eigenem Geschmack gestaltet werden. Die Kinder können sowohl nacheinander als auch gleichzeitig gestillt werden. Beim gleichzeitigen Stillen profitiert ein trinkschwaches Kind sehr, weil durch das Saugen an der Nachbarbrust auch auf seiner Seite der Milchspendereflex ausgelöst wird.
Die Kinder sollten auf Grund ihrer verschiedenen Saugverhalten immer mal die Brust wechseln, damit eine gleiche Entleerung und Stimulation der Milchbildung gegeben ist. Mögliche Stillhaltungen sind:

  1. Parallelhaltung --> Ein Kind liegt im Wiegegriff, das andere im Rückengriff; die Köpfe zeigen in die gleiche Richtung.
  2. Rückengriff --> Beide Kinder werden im Rückengriff „untergeklemmt“; ihre Köpfe zeigen gegeneinander
  3. X-Position --> Beide Kinder liegen im Wiegegriff, so dass sich ihre Körper wie ein X überkreuzen.
  4. V-Position --> Beide Kinder liegen im Wiegegriff, ihre Körper bilden ein V.

Abstillen

Zum Abstillen direkt nach der Geburt erhält die Frau in der Regel eine zweimalige Gabe des Medikaments Dostinex. Zusätzlich kommen kühlende Umschläge, straffe BH`s sowie Salbei- und Pfefferminztee zum Einsatz. Besteht nach einiger Zeit des Stillens der Wunsch abzustillen, sollte das Kind mit altersentsprechender Nahrung weiter gefüttert werden. Um eine Stimulation der weiteren Milchbildung zu unterbinden, sollte die Milch nur noch manuell entleert werden. Medikamente und Tees (s.o.) können zusätzlich die Milchbildung beenden.

Erneutes Stillen nach bereits erfolgtem Abstillen

Möchte die Mutter irgendwann doch wieder stillen, ist einige Geduld nötig. Das Kind sollte regelmäßig engen Hautkontakt mit der Mutter haben und etwa alle drei Stunden an den Brüsten (wenn auch noch erfolglos) saugen, um die Milchbildung erneut in Gang zu setzen.
Optimal kann dies durch ein Brusternährungsset gelöst werden. Dabei trägt die Mutter um den Hals eine Flasche mit Säuglingsnahrung, von der aus ein Schläuchchen zur Brustwarze führt. Dadurch erhält der Säugling gleichzeitig Zusatznahrung sowie zunehmend Muttermilch und regt gleichzeitig die weitere Milchbildung an, so dass bald nur noch gestillt werden kann.
Funktioniert dies nicht, kann durch die Anwendung einer elektrischen Milchpumpe zweistündlich am Tag und einmal in der Nacht die Milchbildung stimuliert werden.

Stillfreundliche Kliniken

Für das Stillen ist besonders wichtig, dass in den ersten Stunden und Tagen ein intensiver Kontakt zwischen Mutter und Kind gewährleistet wird (Reflexkreislauf, s.o.).
Beim sogenannten Bonding beim Stillen wird ermöglicht, dass in den ersten Stunden nach Geburt ununterbrochen innige Nähe zwischen Beiden herrschen kann.
Rooming-in bedeutet wiederum, dass das Kind bei der Mutter mit im Zimmer ist. Dabei wird zwischen Teil-Rooming-in (Kind schläft nachts im Säuglingszimmer) und 24-Stunden Rooming-in (Kind ist auch nachts im Zimmer der Mutter) unterschieden.
Beim Bedding-in schläft das Kind sogar mit im mütterlichen Bett.
Auf Grund dieser verschiedenen Möglichkeiten sollte man sich vorher über geeignete Krankenhäuser informieren und sich je nach individuellen Bedürfnissen entscheiden. Bei Unsicherheit kann man sich an der Auszeichnung „Stillfreundliches Krankenhaus“ orientieren, die Kliniken durch WHO und UNICEF erhalten, wenn sie die „10 Schritte zum erfolgreichen Stillen“ einhalten.

Stillhindernisse

Verzichtet werden sollte auf Stillen, wenn bei der Mutter schwere Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Krebserkrankungen vorliegen. Auch bei Infektionserkrankungen wie einer HIV-Infektion (AIDS), aktiver Tuberkulose oder Zytomegalie- und Maserninfektionen (Siehe Masern) sollte nicht gestillt werden. Substanzenmissbrauch, wie starkes Rauchen und Drogen- oder Alkoholabhängigkeit (Siehe Sucht) stellen ebenfalls ein Hindernis dar. Kindliche Stoffwechselstörungen können Stillen auch unmöglich machen.

Nicht zu vergessen die Einnahme stillunverträglicher Medikamente. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite Medikamente während der Stillzeit.

Weitere Informationen zu diesem Thema

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 07.04.2017
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