Betablocker

Synonyme im weiteren Sinne

  • Beta-Rezeptorenblocker
  • Beta-Adrenozeptorenblocker
  • β-Blocker

Definition

Betablocker werden v.a. in der Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verwendet, darüber hinaus gibt es jedoch auch weitere Anwendungsgebiete.

Diese Medikamentengruppe blockiert das Andocken von Botenstoffen an die so genannten Betarezeptoren, die es am Herzen, der Lunge, der Muskulatur, der Bauchspeicheldrüse, der Nieren, den Blutgefäßwänden und dem Fettgewebe gibt. Sie verhindern somit, dass die Botenstoffe ihre Wirkung entfalten. Botenstoffe, die an den Betarezeptoren angreifen und eine Wirkung hervorrufen, sind die Hormone Adrenalin und Noradrenalin, die als Katecholamnie bezeichnet werden und dem stressvermittelnden (sympathischen) Nervensystem entstammen.

Die Abläufe, die durch Aktivierung der Betarezeptoren auftreten, sind z.B. eine Steigerung des Herzschlages, ein schneller Puls, eine Verengung der Gefäße, die Weitung der Lunge beim Einatmen oder die Bereitstellung von Zucker aus den Energiespeichern der Muskulatur. Mit Hilfe der Betablocker können diese Abläufe beeinflusst werden, was man sich zu therapeutischen Zwecken zu Nutze macht.


Der Einsatz von Betablockern ist vielfältig!

Betablocker

Empfehlungen für den Einsatz einer Therapie mit Betablockern können für mehrere Erkrankungen ausgesprochen werden.

Patienten mit

profitieren von einer Therapie mit Betablockern.

Über diese Anwendungsgebiete hinaus sind Betablocker wirksame Medikamente in der Therapie der folgenden Erkrankungen.

Betablocker kommen bei Patienten mit

zum Einsatz.

Welche Medikamente gehören zu den Betablockern?

In der nachfolgenden Übersicht sind die am häufigsten für die Therapie eingesetzten Betablocker dargestellt:

Wirkstoff-Name: (Name des Präparates)

  • Propanolol: z.B. Dociton®, Inderal®, Elbrol®
  • Atenolol: z.B. Atebeta®, Cuxanorm®, Tenormin®
  • Sotalol: z.B. Darob®, Favorex®, Gilucor®
  • Metoprolol: z.B. Belok®, Prelis®
  • Acebutolol: z.B. Prent®
  • Bisoprolol: z.B. Concor®, Biso Beta®
  • Nebivolol: z.B. Nebilet®, Lovibon®
  • Carvedilol: z.B. Dilatrend®, Dimetil®

Die Spalte „Name des Präparates“ enthält die Bezeichnung der Pharmafirmen für ihre Medikamente mit einem speziellen Wirkstoff aus der Gruppe der Betablocker.

Behandlung des hohen Blutdrucks

Beta-Blocker finden unter anderem Einsatz in der Therapie von Bluthochdruck.
Beta-Blocker finden unter anderem Einsatz in der Therapie von Bluthochdruck.

Ein erhöhter Bluthochdruck wird u.a. durch die Aktivität des Sympathikus, des stressvermittelnden Nervensystems, verursacht. Der Sympathikus führt zu einer Stimulierung von so genannten Betarezeptoren, was zu einer Aktivierung des Herzens und des Kreislaufsystems führt:
Der Herzschlag wird schneller und kräftiger, was mehr Arbeitsaufwand für das Herz bedeutet. Außerdem erhöht sich der Blutdruck. Durch die größere Belastung des Herzens steigt der Sauerstoffverbrauch und es besteht die Gefahr der Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff (Ischämie).

Die Medikamentengruppe der Betablocker hemmt das Eintreten der angeführten Wirkungen:
Betablocker vermindern die Frequenz (Schläge des Herzens pro Minute) und die Schlagkraft des Herzens, was zu einer Entlastung des Organs führt. Der Sauerstoffverbrauch des weniger beanspruchten Herzmuskels sinkt somit ab, so dass die Gefahr einer Sauerstoffminderversorgung geringer wird. Diese Wirkungen treten ein, da die Betablocker die Wirkung von Stresshormonen am Herzen verringern. Je höher die Aktivität des stressvermittelnden Nervensystems ist, umso ausgeprägter ist der Effekt der Blutdrucksenkung unter einer Therapie mit Betablockern.

Hinweis: Betablocker

Es ist zu beachten, dass Betablocker nie abrupt abgesetzt werden dürfen, da dies zu einem überschießenden Blutdruckanstieg führen würde! Außerdem ist es wissenswert, dass die vollständige Wirkung von Betablockern erst nach einigen Tagen bis Wochen einsetzt.

Eine Behandlung mit Betablockern führt zu einem geringeren Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu versterben und daher sind Betablocker Prognose-verbessernde Medikamente bei Patienten mit einem Bluthochdruck.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter: Bluthochdruck

Behandlung der koronaren Herzkrankheit (KHK)

Die koronare Herzkrankheit zeichnet sich dadurch aus, dass durch die verengten Herzkranzgefäße weniger Blut, somit auch weniger Nährstoffe und Sauerstoff, zum Herzen gelangt. Es besteht die Gefahr eines Herzinfarkts, bei dem die Blutversorgung des Herzens unterbrochen wird und Herzmuskelgewebe abstirbt.

Zumeist sind die Herzkranzgefäße verengt, da sie durch Arteriosklerose veränderte Wände haben. Arteriosklerose wird auch als Arterienverkalkung bezeichnet und bedeutet, dass sich an den Gefäßwänden Ablagerungen befinden. In Gefäßen mit Wandschädigungen durch Arteriosklerose kann es leicht zu Blutgerinnselbildung kommen, die das Gefäß noch mehr einengt oder es sogar komplett verschließt. Im Falle der Herzkranzgefäße würde ein Gefäßverschluss zu einem Herzinfarkt führen.

Um einer weiteren Verringerung der Durchblutung und einem Herzinfarkt vorzubeugen, kommen Betablocker zum Einsatz:
Die Betablocker verringern das Blutvolumen, das das Herz pro Schlag in den Kreislauf pumpt. Außerdem sinkt der Puls, d.h. die Herzschläge pro Minute nehmen ab und das Herz muss weniger leisten. Es nimmt also mit Hilfe von Betablockern eine ruhigere Situation ein und verbraucht hierbei weniger Sauerstoff. Somit wird die Versorgung des Herzens mit Sauerstoff verbessert bzw. der Verbrauch ist verringert und einer Sauerstoffunterversorgung wird vorgebeugt.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter: Koronare Herzkrankheit

Behandlung eines Herzinfarkts

Die Therapie mit Betablockern senkt in der Nachsorgephase nach einem Herzinfarkt das Krankheitsrisiko der Patienten sowie die Sterblichkeit.

Die Prognose der Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben, verbessert sich durch die Einnahme dieser Medikamentengruppe.
Die Gabe von Betablockern nach dem akuten Ereignis des Herzinfarktes nennt man Sekundärprophylaxe. Sekundär bedeutet „an zweiter Stelle in einer Reihenfolge stehend“ und Prophylaxe bezeichnet die vorbeugende Behandlung, so dass eine Erkrankung nicht eintritt.
Da man einem weiteren Herzinfarkt vorbeugen will, werden Betablocker also zur Sekundärprophylaxe gegeben.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter: Herzinfarkt

Behandlung der Herzschwäche

Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) stellt die Unfähigkeit des Herzens dar, die Organe des Körpers ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Bei stabilen Patienten werden Betablocker gegeben, um die Herzleistung zu verbessern:
Die Medikamente schützen das Herz vor der Wirkung stressvermittelnder Hormone, indem sie die Herzfrequenz senken und somit die Sauerstoffversorgung des Herzens verbessern.

Den Schweregrad der Herzschwäche teilt man in vier Stufen ein. Patienten, die zusätzlich einen hohen Blutdruck haben oder einen Herzinfarkt hatten, erhalten in jedem Fall einen Betablocker. Liegt allein die Herzinsuffizienz vor, werden Betablocker erst ab der zweiten Schweregrad-Stufe verschrieben.

Man sollte die Behandlung mit einer niedrigen Betablocker-Dosis beginnen, da bei einer Herzschwäche, wie der Name schon sagt, das Herz geschwächt ist und der Patient empfindlich auf eine zu hohe Dosis reagieren könnte. Verträgt der Patient den Betablocker gut, kann eine langsame Dosiserhöhung vorgenommen werden.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter: Herzschwäche

Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Herzrhythmusstörungen werden auch als Arrhythmie bezeichnet. Man versteht darunter eine Störung der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und -leitung im Herzmuskel. Das Herz der Patienten schlägt nicht regelmäßig. Herzrhythmusstörungen können lebensbedrohlich sein und als Folge von Herzerkrankungen oder anderen Erkrankungen auftreten. Sie kommen aber auch bei Gesunden vor und besitzen dabei keinen Krankheitswert.

Unter dem Oberbegriff „Herzrhythmusstörungen“ werden viele Erkrankungen zusammengefasst. Mit Hilfe von Betablockern werden folgende Rhythmusstörungen behandelt:

Das zu schnelle Schlagen des Herzens wird auch Tachykardie genannt. Schlägt das Herz nicht nur schnell sondern auch nicht gleichmäßig, spricht man von einer Tachy-Arrhythmie, also einer gekoppelten Störung. Weitere Formen, bei denen eine Betablocker-Therapie hilfreich sein kann, sind das Vorhofflimmern und zusätzliche Herzschläge, die sogenannten Extrasystolen .

Die Wirkung der Betablocker besteht in einer Verminderung der Erregbarkeit des Herzens. Die Medikamente führen dazu, dass das Herz zu häufig zur Schlagaktivität angeregt wird. Somit sinkt die Herzfrequenz (Herzschläge pro Minute) ab.

Das Herz wird also durch die Betablocker entlastet, der Herzschlag wird gebremst und erfolgt in regelmäßiger Abfolge.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: Herzrhythmusstörung

Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

Eine Schilddrüsenüberfunktion führt durch das Zuviel an Schilddrüsenhormonen im Körper zu verschiedenen Symptomen:

Die Patienten sind oft nervös und unruhig. Sie bemerken ein Zittern ihrer Finger und berichten von Schlafstörungen. Die Herzschlagrate (Herzfrequenz) ist erhöht und die Patienten bemerken ein starkes Herzklopfen. Es kann zu Extraschlägen des Herzens (=Extrasystolen) oder Herzrhythmusstörungen kommen, die die Patienten meist als „Herzstolpern“ angeben. Der Blutdruck ist bei einer Hyperthyreose oftmals erhöht.

An erster Stelle steht die Behandlung der Grunderkrankung, der Schilddrüsenüberfunktion, mit entsprechenden Verfahren. Die Betablocker können als Zusatzmedikamente gegeben werden, um die Herzfrequenz und den hohen Blutdruck der Patienten zu senken und das unangenehme Gefühl des Herzstolperns und starken Herzklopfens zu mildern.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: Schilddrüsenüberfunktion

Therapie mit Betablockern bei Phäochromozytom

Das Phäochromozytom ist eine Erkrankung, bei der ein Tumor ein Zuviel an Hormonen produziert. Dieser Hormon-bildende Tumor besteht aus Zellen, die vom stressvermittelndem Nervensystem abstammen. Das Phäochromozytom bildet die stressvermittelnden Hormone Adrenalin und Noradrenalin in großer Menge und schüttet sie in die Blutbahn aus. Noradrenalin und Adrenalin sind so genannte Katecholamine. Adrenalin verursacht eine Gefäßverengung, während Noradrenalin eine gefäßerweiternde Wirkung hat und am Herzen die Steigerung der Herzfrequenz und eine erhöhte Schlagkraft verursacht. Zum größten Teil bildet das Phäochromozytom Adrenalin, weshalb eine Gefäßverengung stattfindet und sehr häufig bei den betroffenen Patienten ein hoher Blutdruck auftritt.

Die ursächliche Behandlung des Phäochromozytoms besteht in einer Operation. Es ist jedoch wichtig, den Patienten vor und nach der Operation mit Medikamenten zu behandeln, um ein Schnellerwerden des Herzschlages als Reaktion des Körpers auf den gesenkten Blutdruck abzumildern. Die Betablocker dürfen jedoch nur dann zum Einsatz kommen, wenn die Behandlung bereits mit Alphablockern begonnen worden ist. Kann keine Operation zur Entfernung des Tumors durchgeführt werden, erfolgt diese Form der Medikamenten-gestützten Behandlung, um den Blutdruck der Patienten zu senken.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: Phäochromozytom

Behandlung eines erhöhten Augeninnendrucks

Diese Erkrankung des Auges ist auch als grüner Star bekannt. Der Sehnerv ist bei dieser Erkrankung geschädigt, was man Optikoneuropathie nennt. Nicht immer, aber sehr häufig, geht der grüne Star mit einem erhöhten Augeninndendruck einher. Dieser erhöhte Druck kommt zustande, wenn das Kammerwasser des Auges nicht gut über die Venen abfließen kann und sich im Auge zurück staut. Hierfür gibt es mehrere Gründe, denen zwei Mechanismen zu Grund liegen: Es wird zuviel Kammerwasser gebildet, das dann nur ungenügend abfließen kann, oder der Abfluss des Kammerwassers ist behindert.

Der Betablocker Metoprolol verringert die Bildung des Kammerwassers, so dass schließlich weniger Flüssigkeit abfließen muss: Hierdurch sinkt der Augeninnendruck.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: Grüner Star (Glaukom)

Vorbeugende Therapie (Prophylaxe) der Migräne

Patienten mit Migräne leiden an attackenweise heftigen, einseitigen Kopfschmerzen, die einen pochenden Charakter haben. Ein Drittel der Patienten verspüren am gesamten Kopf Schmerzen. Die typischen Begleitbeschwerden von Migräne sind Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Lichtscheu und Lärmempfindlichkeit.
Oftmals beginnt ein Migräneanfall mit schmerzen im Nacken, die über den Hinterkopf zur Schläfenregion und ins Gesicht wandern. Bei Migräne mit Aura haben die Patienten vor dem Beginn der Kopfschmerzen neurologische Symptome, d.h. Symptome des Nervensystems: Sie können Lichtblitze sehen und haben Sehstörungen oder Gesichtsfeldausfälle.

Um häufigen Migräneanfaällen vorzubeugen, können Betablocker eingesetzt werden: Für Patienten,

  • die mehr als drei Migräneattacken pro Monat haben,
  • deren Migräneanfälle über 48 Stunden andauern,
  • die eine Migräne mit Aura und neurologischen Symptomen
  • oder die die Akut-Medikamente nicht vertragen,

kommt die Prophylaxe in Frage. Die Patienten nehmen dann in regelmäßigen Abständen und in einer zumeist niedrigen Dosis das Medikament ein. Der Erfolg der Behandlung kann frühestens nach 6-12 Wochen beurteilt werden.

Neben den Betablockern sind auch die Kalziumantagonisten mögliche Medikamente zur Vorbeugung einer Migräne.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: Migräne

Welche unerwünschten Wirkungen (Nebenwirkungen) können auftreten?

Die Nebenwirkungen einer Betablockertherapie auf das Herz-Kreislaufsystem sind ein verlangsamter Herz- und Pulsschlag sowie elektrische Überleitungsstörungen mit Herzrhythmusstörungen.

Auch an anderen Organen wie der Lunge, den Nieren und der Leber gibt es Betarezeptoren, so dass die Betablocker genauso hier eine Wirkung bzw. Nebenwirkungen entfalten:

  • Die kleinen Atemwege der Lunge verengen sich, so dass es zu einem Anfall von Luftnot kommen kann.
  • Die Nieren scheiden weniger Natrium und Wasser aus, so dass sich ein höheres Flüssigkeitsvolumen im Körper befindet.
  • Die Leber stellt weniger Zucker bereit, was zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) bei Diabetikern (siehe auch das Thema Diabetes mellitus) führen kann, die wiederum Beschwerden verursacht.
  • Die Blutfettwerte können sich bei einer Betablocker-Therapie erhöhen, was zu einem Anstieg des Arteriosklerose-Risikos führt.

Betablocker dürfen nicht eingesetzt werden, wenn eine nicht-ausgeglichene Funktionseinschränkung des Herzens (dekompensierte Herzinsuffizienz) vorliegt, wenn elektrische Überleitungsstörungen am Herzen vorhanden sind oder wenn eine niedrige Herzschlagrate (Herzfrequenz) schon vor dem Therapiebeginn besteht.
Auch bei Asthma bronchiale und der Chronisch Obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) dürfen Betablocker nicht verschrieben werden, da sie zu Asthmaanfällen bzw. starker Luftnot führen können.

Patienten mit Diabetes, die oft Unterzucker haben, sollten ebenfalls keine Betablocker zur Bluthochdrucktherapie erhalten, da das Medikament eine weitere Absenkung des Blutzuckers verursachen kann.

Haftungsausschluss/ Disclaimer

Wir weisen darauf hin, dass Medikamente niemals eigenständig, ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder verändert werden dürfen.
Bitte beachten Sie, dass wir in unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben können. Durch aktuelle Entwicklungen können die Angaben ggf. veraltet sein.

Autor: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 02.02.2017
Für Sie passende Themen
Ihre Meinung ist uns wichtig

Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Im Vergleich zu anderen Seiten ist vielleicht nicht alles so perfekt, aber wir gehen persönlich auf alle Kritikpunkte ein und versuchen die Seite stets zu verbessern.
An dieser Stelle bedanken wie uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit.
Wenn Ihnen diese Seite gefallen hat, unterstützen auch Sie uns und drücken Sie: