Inhalt:
- Sprechzimmer
- Brustkrebs erkennen
- Synonyme im weiteren Sinne
- Wie erkenne ich Brustkrebs? Durch welche Symptome äußert sich die Erkrankung?
- "Krebsvorsorge"
- Selbstuntersuchung
- Wie können Sie vorgehen, damit Sie Brustkrebs erkennen?
- Info: Brustkrebsuntersuchung
- Anzeichen für eine Erkrankung der Brust (= Klinische Zeichen)
- Knoten
- Einziehungen und Vorwölbungen
- Apfelsinenhaut
- Einziehung oder Ausfluss aus der Brustwarze
- Entzündung der Brust
- Brustwarzen-Ekzem
- Schmerzen
- Erste Zeichen eines Mammakarzinoms
- Ultraschall
- Info: Ultraschall
- Buch bestellen
- Banner Brustkrebsbuch
- zum Sprechzimmer
- Weitere Informationen zu diesem Thema
- Quiz Schwangerschaft
Brustkrebs erkennen
Synonyme im weiteren Sinne
Apfelsinenhautphänomen, Knoten, Plateauphänomen, Einziehungen und Vorwölbungen der Brust, Ausfluss aus der Brustwarze, Einziehung der Brustwarze
können Symptome und Anzeichen sein, die Brustkrebs erkennen lassen.
Lesen Sie auch:
Wie erkenne ich Brustkrebs? Durch welche Symptome äußert sich die Erkrankung?
Im Folgenden werden Methoden zur Untersuchung der weiblichen Brust beschrieben. Dabei ist die Reihenfolge nach der „Invasivität“ (in der Medizin werden Methoden als invasiv bezeichnet, die in den Körper eindringen) und dem Aufwand der Untersuchung gewählt. Die Selbstuntersuchung, die am Anfang steht, ist für den Körper in keiner Weise belastend und einfach durchzuführen.
"Krebsvorsorge"
Der Begriff „Krebsvorsorge“ ist eigentlich irreführend. Mit der Darmspiegelung oder der Röntgenuntersuchung der Brust, den beiden wohl bekanntesten Untersuchungen zur „Krebsvorsorge“ kann nicht verhindert werden, dass Krebs im Darm oder in der Brust entsteht.
Ein besseres Wort ist deshalb die „Krebsfrüherkennung“. Ziel dieser Screening-Maßnahmen ist es, Brustkrebs möglichst frühzeitige zu erkennen und diie Lebenserwartung an Brustkrebs erkrankter Frauen zu verlängern, zumindest aber ihre Lebensqualität auf Dauer zu verbessern.
Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass frühes Erkennen eines Brustkrebses eine Garantie dafür ist, dass er heilbar ist. Auch die Art des Krebses, die Größe, die Lage und andere Faktoren haben maßgeblichen Einfluss auf die Prognose. Trotzdem ist das Stadium, in dem ein bösartiger Tumor entdeckt wird, ein maßgeblicher Prognosefaktor für den Erfolg einer Therapie.
Nicht jeder sollte immer und in jedem Alter zur Früherkennung gehen. Dass es keinen Sinn macht, ein 12jähriges Mädchen einer Röntgenuntersuchung der Brust zu unterziehen und es damit einer erheblichen Strahlenbelastung auszusetzen, leuchtet jedem ein. Aber wie sieht es bei einer 30jährigen Frau aus, wie bei einer 60jährigen?
Selbstuntersuchung

- Brustkrebserkennung
Die einfachste Methode, die weibliche Brust zu untersuchen ist sie abzutasten. Immer noch werden 80 % der Krebsfälle an der Brust von den betroffenen Frauen selbst entdeckt.
Bestandteil des gesetzlichen Früherkennungsprogramms für Brustkrebs ist eine Tastuntersuchung der Brust ab dem 30. Lebensjahr. In Anbetracht der Einfachheit dieser „Methode“, der geringen Kosten und dem völligen Fehlen von Nebenwirkungen sollten jedoch auch jüngere Frauen diese Möglichkeit nutzen sich selbst zu untersuchen.
Bei Befragungen junger Frauen im Alter von 20 bis 35 Jahren stellte sich heraus, dass über 70 % der Frauen angaben, nicht genau wissen, wie man eine Brust richtig abtastet. Selbst in den höheren Altersklassen gibt es noch ein beträchtliche Unsicherheit, wenngleich nicht im selben Ausmaß. Fragen Sie Ihren Frauenarzt, wenn Sie nicht sicher sind! Er/Sie zeigt Ihnen gerne wie Sie selbst Ihre Brust richtig untersuchen, damit Sie in der Lage sind Brustkrebs früh zu erkennen.
Wie können Sie vorgehen, damit Sie Brustkrebs erkennen?
Ungefähr einmal im Monat sollte eine Frau ihre Brüste im Spiegel betrachten und sie in Ruhe abtasten. Stellen Sie sich vor den Spiegel mit herabhängenden Armen. Betrachten Sie ihre Brüste von vorne und von der Seite. Achten Sie auf einseitige Veränderungen z.B. der Hautoberfläche, Vorwölbungen, Falten oder Einziehung der Brustwarzen!
Heben Sie dann Ihre Arme beidseitig hinter den Kopf, ihre Brüste sollten der Bewegung folgen und sich mit nach oben bewegen. Achten Sie jetzt auf Einziehungen oder einseitige Veränderungen der Form ihrer Brüste. Neu aufgetretene Veränderungen der Hautoberfläche, Vorwölbungen oder Einziehungen sind in jedem Fall ein Grund, einen Kontrolltermin mit ihrem Frauenarzt zu vereinbaren.
Der beste Zeitpunkt für das Abtasten der Brust liegt ungefähr eine Woche nach dem Beginn der letzten Regelblutung. Zu diesem Zeitpunkt ist die Brust besonders weich, später im Zyklus wird das Brustgewebe unter dem Einfluss der Hormone härter und knotiger.
Nach dem Eintreten der Wechseljahre kann die Brust zu jedem Zeitpunkt gleich gut abgetastet werden. Sollten Sie ihre Brust zum ersten Mal untersuchen erschrecken Sie nicht! Das Brustgewebe besteht nicht nur aus Fett, sondern auch aus den Milchdrüsen, tastbare Unebenheiten und kleinere Knubbel sind normal. Wichtig sind vor allem Veränderungen über die Zeit. Tasten Sie einen Knoten, der vor einem Monat noch nicht da war?
Zum Abtasten der Brust nehmen Sie am besten den Arm der gleichen Seite hinter den Kopf. Die Brust wird in vier Quadranten unterteilt. Beginnen Sie z.B. am oberen inneren Quadranten und arbeiten sich mit leicht kreisenden Bewegungen von außen nach innen voran, von Quadrant zu Quadrant.
Info: Brustkrebsuntersuchung
Am häufigsten, nämlich zu ca. 55 %, findet sich der Brustkrebs im oberen äußeren Quadranten, also nahe der Achsel. Im oberen inneren Quadranten und im Bereich der Brustwarze findet sich der Krebs in ca. 15 % der Fälle. Der untere innere Quadrant ist in 10 % aller Fälle betroffen. Am seltensten, nämlich mit 5 %, findet sich der Brustkrebs im unteren äußeren Quadranten.
Die Brust sollte mit allen Fingern der flach aufliegenden Hand getastet werden. Danach sollten Sie die Mitte der Brust um die Brustwarze herum untersuchen. Verändern Sie dabei den Druck, den ihre Finger ausüben, tasten Sie die Oberfläche und die Tiefe des Gewebes. Befühlen Sie auch ihre Achselhöhle und tasten Sie am Rand des Brustmuskels entlang. Sind ihnen Veränderungen aufgefallen, Knoten oder Knubbel, die sich z.B. durch leichten Druck nicht verschieben lassen? Am Ende sollten Sie ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und leicht zusammendrücken. Verspüren Sie dabei starke Schmerzen oder beobachten Sie den Austritt von Flüssigkeit oder Blut sollten Sie einen Kontrolltermin mit ihrem Arzt vereinbaren.
Auch den Bereich der Brust direkt unter der Brustwarze und unter dem Brustwarzenhof sollten Sie mit leichtem Druck abtasten. Um Veränderungen leichter erkennen zu können, sollten diesen Vorgang im Liegen wiederholen, gerade so können die unteren Quadranten leichter untersucht werden.
Kurz der Ablauf um Brustkrebs erkennen zu können, noch einmal zusammengefasst:
- Betrachten der Brust mit herabhängenden Armen
- Betrachten der Brust mit beiden Armen hinter dem Kopf
- Langsames Abtasten aller vier Quadranten mit dem Arm hinter dem Kopf
- Abtasten der Achselhöhle und der Ränder des Brustmuskels
- Zusammendrücken der Brustwarze und Tasten des tieferen Gewebes
- Alles im Liegen wiederholen
Anzeichen für eine Erkrankung der Brust (= Klinische Zeichen)
Zeichen, die bei Brustkrebs auftreten können, werden im Folgenden noch einmal ausführlich beschrieben. Alle genannten Veränderungen geben Hinweis auf eine Erkrankung der Brust. Welcher Art diese Erkrankung ist, muss Ihr Arzt durch weitere diagnostische Mittel feststellen. Sollten Sie bei sich eine der nachstehenden Veränderungen bemerken, vereinbaren Sie einen Termin bei ihrem Frauenarzt.
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Jährlich erkranken 50.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Der Ausgang dieser Erkrankung kann tödlich enden. |
Knoten
Das klinisch wichtigste Zeichen ist der tastbare derbe Knoten. Bei jedem getasteten Knoten in der Brust muss immer untersucht werden, ob es sich um einen bösartigen Tumor handelt, oder ob die Diagnose „Brustkrebs“ ausgeschlossenen werden kann.
Die Größe eines Knotens kann je nach Stadium des Krebses zwischen erbsengroß bis hin zur Größe einer Limone schwanken. Manchmal können die Knoten druckschmerzhaft sein oder zu einem schmerzhaften Zuggefühl führen, es gibt jedoch auch Befunde die völlig schmerzlos sind.
Brustkrebsknoten sind meist mit ihrer Umgebung verwachsen, was durch das zersetzende Wachstum des Krebses bedingt ist. Sie sind deshalb innerhalb des Gewebes oft schlecht verschiebbar und folgen nicht dem Druck der Hand beim Abtasten.
Je nach Größe der Brüste und des Knotens kann es zu einer auffälligen Größenzunahme einer Brust kommen. Unregelmäßigkeiten in der Größe zwischen beiden Brüsten, die dagegen schon immer bestehen, sind ganz natürlich und bedürfen keiner weiteren Abklärung. Durchschnittlich beträgt die Größe der Knoten, die in der Selbstuntersuchung getastet werden etwas über 2 cm. Durch die Mammographie können Knoten schon ab einer Größe von etwa 1 cm erkannt werden. Allerdings sind 15 % der tastbaren Tumore auf Grund der Gewebebeschaffenheit in der Mammographie und somit der Brustkrebs nicht erkennbar.
Knoten können auch am Rand des Brustmuskels bzw. in den Achselhöhlen getastet werden. Dabei handelt es sich dann wahrscheinlich um vergrößerte Lymphknoten. Sie sind normalerweise etwa linsengroß und in der Regel nicht zu tasten. Man unterscheidet gutartige von bösartigen Lymphknotenvergrößerungen. Gutartige Vergrößerungen liegen bei Infektionserkrankungen vor, wie z.B. einer einfachen Erkältung aber auch bei Hautinfektionen oder verschiedenen Virus-Erkrankungen. Die Vergrößerung ist dann auf die Aktivierung des Immunsystems zurückzuführen. Diese Lymphknotenschwellungen treten meist plötzlich auf und die tastbaren Lymphknoten fühlen sich weich an, sind gut verschiebbar und druckschmerzlos. Bösartige Vergrößerungen können z.B. bei Leukämien aber auch bei anderen Krebserkrankungen (so z.B. Brustkrebs) auftreten. Die Lymphknoten können dabei sehr groß werden und fühlen sich meistens hart an, sind schlecht gegen die Umgebung verschiebbar und druckempfindlich.
Einziehungen und Vorwölbungen
Knoten in der Brust können allein durch ihr Volumen zu sichtbaren Vorwölbungen führen. Öfter jedoch führen sie zu Einziehungen der Haut (auch Plateauphänomen genannt), die meistens besonders deutlich werden, wenn der Arm angehoben wird. Einziehungen entstehen durch die tumorbedingten Verwachsungen von Binde-, Fett- und Hautgewebe. Auch schon ganz kleine Knoten, die kaum oder gar nicht tastbar sind, können zu solchen Verwachsungen führen und damit zu Einziehungen oder Vorwölbungen.
Apfelsinenhaut
Apfelsinenhaut, auch Apfelsinenschalenphänomen oder französisch peau d’oranges genannt, ist ein Symptom, das eher in weiter fortgeschrittenen Stadien auftritt. Der Begriff beschreibt anschaulich die Veränderung der Haut über dem Tumor. Die Haut ist leicht gerötet und die Poren sind vergrößert und betont. Die Apfelsinenhaut entsteht durch Einlagerung von Flüssigkeit in der Haut, die diese aufquellen lässt. Zugrunde liegt eine Störung des Abflusses über die Lymphbahnen durch den Tumor. In diesem Stadium ist der Brustkrebs leichter zu erkennen.
Einziehung oder Ausfluss aus der Brustwarze
Die Einziehung der Brustwarze ist wie die Apfelsinenhaut ein Symptom, das eher im Spätstadium der Erkrankung auftritt.
Auch klarer oder blutiger Ausfluss aus der Brustwarze deutet eher auf ein fortgeschrittenes Stadium hin. Durch Verwachsungen der Milchgänge mit dem Tumor kommt es zur Einziehung der Brustwarze.
Bei manchen Frauen sind die Brustwarzen auf dem gleichen Niveau wie der Brustwarzenhof, man nennt sie dann Schlupf- oder Hohlwarzen. Handelt es sich dabei nicht um eine einseitige oder plötzlich entstandene Veränderung, ist dies nicht bedenklich.
Blutiger Ausfluss aus der Brustwarze entsteht dann, wenn der Tumor durch sein Wachstum Gewebe verletzt und dadurch eine Verbindung zwischen einem Blutgefäß und den Milchgängen schafft. Die genannten Veränderungen können auch in früheren Stadien auftreten, wenn der Tumor z.B. direkt hinter der Brustwarze sitzt. Wie oben schon gesagt können auch diese, vielleicht erschreckend wirkenden Veränderungen aufgrund anderer Erkrankungen der Brust auftreten.
Entzündung der Brust
Die Brust (in der überwiegenden Zahl der Fälle ist nur eine Seite betroffen) fühlt sich rot und warm an, ist geschwollen und berührungsempfindlich.
Eine Brustentzündung, Mastitis genannt, kann unter anderem durch eine spezielle Art des Brustkrebses, das inflammatorische Mammakarzinom (siehe hierzu unter Brustkrebsarten) entstehen.
Andere Arten der Brustentzündung finden Sie unter gutartige Brusttumore und andere Erkrankungen der Brust.
Brustwarzen-Ekzem
Das Paget Karzinom ist eine besondere Unterform des duktalen Brustkrebses (siehe hierzu unter Brustkrebsarten). Der Tumor ist hier in die Brustwarze eingewachsen. Die Brustwarze ist dabei geschwollen, gerötet und wund. Es kommt zu Ausfluss und Krustenbildung rund um die Brustwarze. Gerade in der Stillzeit gibt es jedoch auch viele andere Gründe, die zu einem Brustwarzen-Ekzem führen können.
Schmerzen
Bei Frauen über 35 Jahren sollte bei länger bestehendem Brustschmerzen immer eine Untersuchung durchgeführt werden, um Brustkrebs als Ursache ausschließen zu können. Bei immerhin 10 % der von Brustkrebs betroffenen Frauen kann Schmerz als das alleinige erste Symptom auftreten und lassen den Brustkrebs erkennen.
Erste Zeichen eines Mammakarzinoms
Symptom | Häufigkeit |
tastbarer Knoten | 37% |
schmerzhafter Knoten | 33% |
Schmerzen allein | 10% |
Ausfluss aus der Brustwarze | 5% |
Einziehung der Brustwarze | 3% |
Brustverformung | 2% |
Brust-„Entzündung“ | 2% |
Brustwarzen-„Entzündung“ | 1% |
Ultraschall
Die Ultraschalluntersuchung ist die wichtigste zusätzliche Methode zur Selbstuntersuchung und zur Mammographie.
Eine Ultraschallaufnahme der Brust wird im Liegen angefertigt. Der Untersucher fährt dabei die Brust mit einem Schallkopf ab, auf den er vorher ein Gel aufgetragen hat. Der Schallkopf gibt für das menschliche Ohr nicht hörbare Schallwellen ab. Durch das unterschiedliche Ausmaß mit dem die Schallwellen, abhängig von der Dichte des Gewebes, reflektiert werden, entsteht ein Bild auf dem Monitor. Lassen Sie sich, wenn Sie wollen, die Bilder auf dem Monitor von Ihrem Arzt zeigen und erklären, was er sieht. Diese Darstellung erlaubt dem Untersucher Rückschlüsse auf die Art der Raumforderung, z.B. ob es sich um eine Zyste (mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in der Brust) oder ein Fibroadenom handelt – beides gutartige Veränderungen – oder ob der Befund weiter abgeklärt werden muss. Einige Formen des Brustkrebses lassen sich durch den Ultraschall der weiblichen Brust erkennen.
Info: Ultraschall
Jeder durch Tasten und durch Mammographie diagnostizierte Befund sollte auch durch einen Ultraschallbefund ergänzt werden.
Bei jungen Frauen kann ein Ultraschall auch als alleinige Untersuchung durchgeführt werden. Bei älteren Frauen sollte er aber kein Ersatz für eine Mammographie sein.
Risiken und Belastungen entstehen durch die Untersuchung nicht, es liegt keine Strahlenbelastung vor. Die Qualität ist jedoch abhängig vom Untersucher. Die Ultraschalluntersuchung eignet sich vor allem zur gezielten Abklärung von tastbaren Befunden oder Mammographiebefunden.
Wegen des Zeitaufwandes der vollständigen Untersuchung und der unterschiedlichen Einsetzbarkeit bei verschiedenen Brustgeweben der ganzen Brust ist sie aber als Screening-Methode geeignet.
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