Test Eileiterschwangerschaft

Als Ektrauteringravidität werden alle Schwangerschaften bezeichnet, bei denen es zu einer Einnistung der befruchteten Eizelle außerhalb der Gebärmutterhöhle kommt.

Zu den ektopen Schwangerschaften zählt die Eileiterschwangerschaft. Sie ist darunter die häufigste. Der befruchteten Eizelle gelingt es nicht den Eileiter (lat. tuba uterina) zu durchwandern. Sie nistet sich stattdessen in der Schleimhaut des Eileiters ein. Sofern es nicht zu einem spontanen Schwangerschaftsabbruch (Tubarabort) kommt, wächst der Embryo im Eileiter und man spricht von der eigentlichen Eileiterschwangerschaft.

Falls eine Eileiterschwangerschaft nicht rechtzeitig erkannt wird, kann es für die Schwangere lebensbedrohlich werden: Der Eileiter ist nicht sehr dehnbar und wird im Verlauf des Wachstums des Embryos reissen. Dies führt zur starken inneren Blutung und kann ein Kreislaufversagen sowie einen Schock zur Folge haben. 

Die statistische Wahrscheinlichkeit einer Eileiterschwangerschaft gegenüber einer regulären Schwangerschaft liegt bei ca. 1–2 Prozent.

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 23.05.2018