Test Rotatorenmanschettenriss

Unter einer Rotatorenmanschettenriss versteht man einen Riss von Strukturen der sogenannten Rotatorenmanschette. Diese besteht aus einer funktionell wichtigen Muskelgruppe der Schulter, die am Schulterblatt ihren Ursprung hat und sich wie eine Manschette rund um den Oberarmkopf legt und für die Drehung (Rotation) und Hebung des Armes mitverantwortlich ist. Außerdem fixieren diese Muskeln den Oberarmkopf in seiner Position in der Gelenkpfanne.

Eine Rotatorenmanschettenruptur kann prinzipiell durch Verletzung zweier verschiedener Strukturen entstehen. Zum einen kann die Sehne des Musculus supraspinatus bei einer Rotatorenmanschettenruptur reißen, zum anderen kann ein knöcherner Vorsprung des Oberarmknochens gemeinsam mit den dort verankerten Sehnen abreißen. Zu diesen knöchernen Vorsprüngen gehören das Tuberculum minus (lat. „kleines Höckerchen“) als Ansatzstelle des Musculus subscapularis sowie das Tuberculum majus (lat. „großes Höckerchen“) als Verankerungspunkt der restlichen Muskeln der Rotatorenmanschette.

Testen Sie sich selbst!

Beantworten Sie folgende 8 Fragen und erfahren Sie, ob Sie eine Ruptur der Rotatorenmanschetten erlitten haben.

Bitte beachten Sie, dass eine sichere Diagnose - unabhängig von Ihrem persönlichen Testergebnis - nur von einem Arzt erstellt werden kann.

Viel Spaß beim Testen!


Frage 1/8: Beschwerdedauer

Wie lange bestehen Ihre Beschwerden im Schulterbereich schon?

seit 1-2 Tagen
maximal 1 Woche
> 1 Woche
> 1 Monat

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Im Vergleich zu anderen Seiten ist vielleicht nicht alles so perfekt, aber wir gehen
persönlich auf alle Kritikpunkte ein und versuchen die Seite stets zu verbessern.
An dieser Stelle bedanken wie uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit.
Wenn Ihnen diese Seite gefallen hat, unterstützen auch Sie uns und drücken Sie:

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 16.07.2018