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Kreislaufschwäche Symptome
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Symptome einer Kreislaufschwäche

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Die Kreislaufschwäche geht klassischerweise mit verschiedenen Symptomen einher: Den Betroffenen wird „schwarz vor Augen“, sie empfinden ein mehr oder weniger ausgeprägtes Gefühl von Schwindel, die Ohren sausen, sie schwitzen, obwohl die Füße oft kalt sind, ganz allgemein fühlen sie sich benommen und gelegentlich kommen auch Kopfschmerzen hinzu.
Diese Symptome der Kreislaufschwäche treten vor allem dann auf, wenn man sich aus einer liegenden in eine aufrechte Position begibt, typischerweise also zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen. Wenn man sich hinstellt, versackt ein großer Teil des Blutes in den Kapazitätsgefäßen, also den Venen der Beine. Dadurch wird weniger Blut zurück zum Herzen geleitet, was dann als Folge auch weniger Blut weiter an das Gehirn pumpen kann.
Da das Blut der Sauerstoffträger in unserem Körper ist, wird das Gehirn für einen kurzen Moment zu wenig mit Sauerstoff versorgt. Daraus leiten sich dann die entsprechenden Symptome der Kreislaufschwäche ab. Um die Durchblutung wieder zu normalisieren, steigert das Herz reflektorisch seine Schlagfrequenz, um den entstandenen Volumenmangel auszugleichen. Aus diesem Grund haben viele Patienten auch ein Herzrasen als Beschwerde zu verzeichnen.
In schweren Fällen, vor allem dann, wenn der Blutdruck sehr schnell sehr stark abfällt, kann es zur Ohnmacht kommen: Der Betroffene erleidet einen Kollaps und fällt zu Boden. Dadurch hat sich das Problem dann allerdings sozusagen auch schon erübrigt, da durch die horizontale Positionierung des Körpers wieder eine verbesserte Durchblutung des Herzens gewährleistet wird. Folglich erholt sich der Betroffene schnell und die Bewusstlosigkeit ist nur von sehr kurzer Dauer.
Symptome der Kreislaufschwäche , die nicht nur akut, sondern allgemein bei einer Kreislaufschwäche vorliegen können, kommen dadurch zustande, dass der Körper das sympathische Nervensystem aktiviert, also die Komponente des Nervensystems, die den Körper in einen aktiven Zustand versetzt, der ihn zu Höchstleistungen im Falle von Kampf oder Flucht („fight and flight“) befähigt. Dies führt zu einer gesteigerten Herzfrequenz, also einem hohen Puls, Schlaflosigkeit und Schwitzen. Dadurch, dass vor allem die weit vom Herzen entfernt liegenden Körperstellen nicht ausreichend durchblutet werden, haben Betroffene sehr häufig kalte Hände und Füße.
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