Diagnose und Therapie des Darmkrebs

Hinweis

Alle hier gegebenen Informationen sind nur allgemeiner Natur, eine Tumortherapie gehört immer in die Hand eines erfahrenen Onkologen (Tumorspezialisten)!!!

Synonyme

Medizinisch: Colon-Ca, Rektumkarzinom,

Darmtumor, Dickdarmkarzinom, Dickdarmtumor, Kolonkarzinom, Adenokarzinom des Dickdarms, Mastdarmkrebs, Sigmakarzinom, Rektum-Ca

Englisch: Cancer of the intestine

Häufiger Tippfehler: Damkrebs, Dahmkrebs

Definition

Diese häufig vorkommende Krebsart betrifft ca. 6% der Bevölkerung und stellt sowohl bei Frauen und Männern die zweithäufigste Krebsart dar. Das Dickdarmkarzinom ist ein bösartig entartetes, unkontrolliert wachsendes Geschwulst, das von den Zellen der Dickdarmschleimhaut hervorgeht.
Als Ursachen für Dickdarmkrebs werden vor allem Ernährungsgewohnheiten diskutiert. Der Darmkrebs verursacht in den meisten Fällen erst spät Beschwerden, welche eher unspezifisch imponieren.
Da der Tumor im Vergleich zu anderen Krebsarten langsam wächst, gibt er dem Betroffenen genug Zeit, um ihn mittels guter Vorsorge diagnostizieren und so frühzeitig bekämpfen zu können.


Diagnose

Bei Verdacht auf Darmkrebs muss zunächst die Krankengeschichte des Patienten (Anamnese) erhoben werden. Von Interesse sind besonders tumorverdächtige Krankheitszeichen sowie die familiäre Krankengeschichte mit evtl. Hinweisen auf ein gehäuftes Vorkommen von Darmkrebs.
Anschließend sollte der Patient gründlich körperlich untersucht werden. Die wichtigste Untersuchung dabei ist die Tastuntersuchung des Enddarms.

Tastbefund

Bis zu 60% der Tumore kann man mit einer rektalen digitalen Untersuchung bereits ertasten.

Bei höher sitzenden Tumoren kann manchmal eine Tumormasse im Bauch (Abdomen) ertastet werden.

Bei der Analyse des Blutes (Laborwerte) können bestimmte Blutwerte auf eine Tumorerkrankung hinweisen. Zum Beispiel kann ein niedriger Blutfarbstoffgehalt (Hämoglobin) auf einen chronischen Blutverlust hindeuten, welcher besonders bei dieser Tumorart häufiger vorkommen kann.

Mit einen Hämoccult-Test wird nach Blutbeimengungen im Stuhl gefahndet, die durch einen tumorbedingten Blutverlust im Magen - Darm - Trakt auftreten können.

So genannte Tumormarker sind Stoffe im Blut, die bei einigen Krebsarten gehäuft anzutreffen sind und so auf eine Krebserkrankung schließen lassen können. Tumormarker werden entweder von den Tumoren selbst gebildet oder deren Bildung von ihnen angeregt. Sie spielen bei der Erstdiagnose eines Kolonkarzinoms keine wesentliche Rolle, da nicht selten falsch-positive Ergebnisse gefunden werden (positiver Tumormarker, aber keine Krebserkrankung).
Findet man jedoch vor einer Operation einen bestimmten Tumormarkerwert erhöht, welcher nach der Operation verschwindet, kann man diesen Marker besonders gut dafür einsetzen, einen erneuten Ausbruch des Tumors (Tumorrezidiv) mittels eines schnellen Bluttests zu diagnostizieren.


Selbsttest Risiko für Darmkrebs

Wie hoch ist Ihr Risiko für einen möglichen Darmkrebs?

Testen Sie Ihr individuelles Risiko mit Hilfe unseres Selbsttestes!

Beantworten Sie dazu 12 Fragen und ermitteln Sie Ihr persönliches Risikoprofil an einem Darmkrebs zu erkranken

Darmkrebs ist in einem Frühstadium entdeckt, in vielen Fällen heilbar, daher ist es wichtig auf mögliche Symptome zu achten.

Hier gelangen Sie direkt zum Selbsttest für Darmkrebs.


Magen-Darm Trakt

  1. Magen
  2. Dickdarm (Colon)
  3. Dünndarm (Jejunum / Ilium)
  4. Enddarm (Rektum)
  5. Blinddarm (Appendix vermiformis)
  6. Zwölffingerdarm (Duodenum)

Die endgültige Diagnosesicherung erfolgt durch eine Darmspiegelung (Koloskopie) mit Gewebeprobeentnahme. Bilder einer Darmspiegelung sind unter dem Thema Darmkrebs sehen.

Zur Einteilung des Tumorstadiums gehören weitere Zusatzuntersuchungen:

Darmspiegelung (Koloskopie)
Die „Spiegelung“ (Endoskopie) des Darms ist zur direkten Beurteilung und Einteilung von Schleimhautschäden das Mittel der Wahl und sollte bei Verdacht auf einen Darmkrebs durchgeführt werden. Bei dieser Untersuchung werden über eine Schlauchkamera (Endoskop) Bilder auf einen Monitor übertragen. Dazu wird die Kamera bis zum Ende des Dickdarms (Zäkum; Caecum) vorgeschoben und dann, beim langsamen Zurückziehen, die Schleimhaut beurteilt. Während der Koloskopie können zusätzlich Gewebeproben (Biopsie) aus verdächtigen Schleimhautbereichen entnommen werden.
Die Spiegelung eignet sich außerdem besonders um grössere Schleimhautwucherungen (Polypen) mit einer Schlinge abzutragen.
Die Gewebebegutachtung unter dem Mikroskop (histologischer Befund) ist weitaus aussagekräftiger als der mit bloßem Auge erfasste (makroskopische) Befund. Erst in der histologischen Untersuchung kann der Tumortyp bestimmt werden, sowie dessen Ausbreitung in den Schichten der Darmwand.

Mastdarmspiegelung (Rekto-Sigmoidoskopie)
Diese Methode ermöglicht das Einsehen der unteren Darmabschnitte (Mastdarm (Rektum und Sigma) mittels eines starren Rohres. Da diese Untersuchung nur das Ende des Darmes einsehen kann, bietet sie keine Vorteile gegenüber der Koloskopie und wird deshalb in der Tumordiagnostik nicht routinemäßig angewandt.

Röntgen-Breischluck
Bei dieser nicht invasiven (nicht in den Körper eindringenden), bildgebenden Untersuchung wird der Bauch (Abdomen) geröntgt, nachdem der Patient ein Röntgenkontrastmittel geschluckt hat. Das Kontrastmittel legt sich an die Darmwände, worauf sie einer Beurteilung zugänglich werden.
Bei dieser Untersuchung kann beispielsweise der Grad einer Darmeinengung (Stenose) durch den Darmkrebs beurteilt werden, besonders dann, wenn die Darmspieglung nicht durchführbar ist. Jedoch ist im Vergleich zur Darmspiegelung die Beurteilung von Schleimhautveränderungen eingeschränkt. Hierfür ist die direkte Beurteilung der Darmschleimhaut durch die Spiegelung mit Gewebeentnahme (Biopsie) unerlässlich.

Feststellung des Tumorstadiums (Tumorstaging)
Wenn die Diagnose Dickdarmkrebs gesichert ist, wird anschließend das Tumorstadium festgelegt und dadurch das weitere therapeutische Vorgehen geplant. Man beurteilt mit verschiedenen Methoden

  • die Tumorausbreitung (T)
  • den Lymphknotenbefall (N)
  • und mögliche Fernmetastasen (M).

Die gängige Einordnung erfolgt mit dem TNM-System.

Röntgen-Thorax
Eine Übersichtsröntgenaufnahme vom Brustkorb (Röntgen-Thorax) kann Aufschluss geben über den Befall der Lunge durch Metastasen.

Endosonographie (endoluminaler Ultraschall)
Bei einer Endosonographie wird zunächst, wie bei der Darmspiegelung (Koloskopie) auch, eine flexibler Schlauch bis zum Tumor vorgeschoben. Jedoch sitzt bei dieser Untersuchung am Schlauchende anstatt der Kamera ein Ultraschallkopf auf. Mit dieser Methode kann durch auflegen des Schallkopfes auf den Tumor dessen Ausbreitung in die Tiefe (Infiltration) der Darmwand sichtbar gemacht werden und in der Darmnähe gelegene (regionale) Lymphknoten mit beurteilt werden.

Computertomographie
Die Spiral-Computertomographie (Spiral-CT) kann Auskunft über die Tumorausdehnung, über die räumliche Beziehung zu Nachbarorganen, über den Lymphknotenbefall und zusätzlich noch über Fernmetastasen geben. Man benötigt ein Computertomographie / CT sowohl vom Brustraum (Thorax) als auch vom Bauchraum (Abdomen), um alle möglichen Ausbreitungswege des Tumors (Leber und Lunge) beurteilen zu können. Ähnliche Ergebnisse liefert auch die Magnetresonanztomographie (MRT).

Sonographie
Mit der Sonographie (Ultraschall) kann man Bauchorgane nicht invasiv und ohne Strahlenbelastung beurteilen. Bei der Sonographie des Bauchraums (Abdomen) können beispielsweise Metastasen in der Leber oder befallene Lymphknoten im Bauchraum (Abdomen) aufgedeckt werden. Da die Methode einfach in der Handhabung ist und für den Patienten unbelastend ist, kann man diese oft wiederholen und sie besonders zu Verlaufskontrolle und Nachsorge nutzen.


Therapie

Die Behandlung der Patienten erfordert eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen Chirurgie, Innere Medizin, Strahlentherapie und Schmerztherapie.

Bei der Therapie wird das vorangegangene Tumorstaging als wesentliche Entscheidungshilfe benutzt. Zu jedem Tumorstadium gibt es entsprechende Therapieleitlinien, die Berücksichtigung finden.

Operatives Vorgehen
Die Operation sollte immer Therapie der ersten Wahl darstellen, sofern der Tumor operabel ist und sich der Patient im guten Allgemeinzustand befindet. Ziel der Operation ist es, den Tumor mit mindestens 10 cm Mindestabstand herauszuschneiden und die dazugehörige Gefäßversorgung und die regionären Lymphknoten mit zu entfernen. Zur Wiederherstellung der Darmkontinuität näht man die Darmenden wieder zusammen (Anastomose).
In einigen Fällen kann man Adenome unter 3 cm, die bereits entartet sind noch endoskopisch (durch eine Darmspiegelung) abtragen. Und bei einigen tiefliegenden Tumoren kann man einen Zugang durch den After (transanaler Zugang) wählen und so dem Patienten Bauchschnitt ersparen.

Bei schwierigen Operationsverhältnissen ist es manchmal notwendig einen vorübergehenden, künstlichen Darmausgang (Stoma / Anus praeter) herzustellen. Hierbei wird ein Darmstück oberhalb der inneren Darmnaht (Anastomose) nach außen an die Bauchhaut genäht, sodass der Stuhl nicht über die innere Darmnaht fließen kann und diese so in Ruhe ausheilen kann. Nach einiger Zeit wird das Darmstück wieder zurück verlagert und so der normale Stuhlgang wieder ermöglicht.
n manchen Fällen liegt der Tumor so nah am Schließmuskel, dass dieser nicht erhalten werden kann, sodass der künstliche Darmausgang dauerhaft belassen werden muss. Heutzutage sind die Produkte für die Stomaversorgung jedoch so sicher und hygienisch, dass ein „normales“ Leben weitestgehend möglich ist.

Bei manchen Hochrisikopatienten ist es empfehlenswert den Darm komplett zu entfernen (Kolektomie). In Frage kommen Patienten mit langjähriger Colitis ulcerosa und Patienten mit familiärer Poliposis coli.
Bei dieser prophylaktischen Operation wird immer der Schließmuskel erhalten, sodass die Stuhlkontinenz erhalten bleibt. Um die Speicherfunktion des Mastdarms (Rektum) zu imitieren, wird ein Reservoir aus dem angeschlossenen Dünndarmstück gebildet.

Bei einigen Patienten ist der Tumorprozess sehr weit fortgeschritten, sodass keine heilende Operation mehr durchgeführt werden kann. Hier besteht jedoch die Möglichkeit eine Operation zur Linderung der Beschwerden (palliative Operation) durchzuführen. In den meisten Fällen wird auch bei dieser Operation nach Möglichkeit der Tumor entfernt. In manchen Fällen jedoch ist das nicht mehr möglich, sodass eine Umgehungsoperation durchgeführt werden muss, bei welcher die Nahrungspassage an dem Tumorhinderniss vorbeigeleitet wird.

Pathologische Diagnostik:
Der entfernte Dickdarmtumor wird nach der Entfernung mikroskopisch (histologisch) beurteilt. Hierzu wird das Tumorpräparat an bestimmten Stellen und an den Resektionsrändern angeschnitten. Von diesen Proben werden hauchdünne Schnitte hergestellt, angefärbt und unter dem Mikroskop beurteilt.
Hierbei wird der feingewebliche Tumortyp bestimmt, seine Ausbreitung in die Darmwand beurteilt und die mit entfernten Lymphknoten auf Tumorbefall untersucht.
Erst nach dem pathologischen Befund kann der Tumor eindeutig nach der TNM-Klassifikation, welche

  • den Primärtumor (T)
  • die Lymphknoten (N)
  • und die Fernmetastasen (M)

beschreibt, eingeteilt werden.

Strahlentherapie (Radiotherapie)
Die Bestrahlung des Tumors wird meistens nur noch bei Rektumkarzinomen durchgeführt. Sie wird fast nur in Kombination mit der Chemotherapie (medikamentöse Krebstherapie) durchgeführt. Die Strahlentherapie kann nach der Operation (adjuvant), aber auch vor der Operation (neoadjuvant) zur Tumorverkleinerung durchgeführt werden.

Chemotherapie
Die Chemotherapie kann vor der Operation zur Tumorverkleinerung eingeleitet werden (neoadjuvant), damit der Krebs besser herausoperiert werden kann. Nach der Operation (adjuvant) erfolgt meistens eine Kombinationstherapie mit verschiedenen Zytostatika (Krebszellen zerstörenden Medikamenten) ein. Bei nicht heilbaren Patienten kann mit der Chemotherapie mitunter eine Beschwerdelinderung erreicht werden (palliative Therapie).

Immuntherapie
Hierbei kommen Antikörper (körpereigene Abwehrstoffe) zum Einsatz, die gegen verschiedene Strukturen der Krebszelle gerichtet sind und diese so am Wachstum hindern. Diese Antikörper werden in Kombination mit Zytostatika verabreicht.
Das Feld der Immuntherapie ist Teil intensiver Forschungen.

Komplikationen

Die häufigste Komplikation des Darmkrebs ist der plötzliche (akute) Darmverschluss (Ileus), welcher durch eine starke Einengung des Darms durch den Tumor verursacht wird.
Therapeutisch muss die Darmpassage operativ schnell wieder hergestellt werden.

Eine weitere Komplikation ist der Durchbruch des Tumors durch die Darmwand (Perforation). In dessen Folge kann es zum Bakterienaustritt in die Bauchhöhle kommen, was wiederum zu einer lebensgefährlichen Bachfellentzündung (Peritonitis) führt.
Auch bei dieser Komplikation ist ein eiliges chirurgisches Vorgehen nötig. Seltenere Komplikationen entstehen durch das Einwachsen des Tumors in benachbarte Organe.
In manchen Fällen kommt es so zu röhrenförmigen Gängen zwischen zwei Hohlorganen, den so genannten Fisteln, z.B. in die Blase oder die Gebärmutter.

Prognose

Mit den folgenden Zahlen wird besonders gut verdeutlicht, wie wichtig die Krebsvorsorge ist. Die 5-Jahres-Überlebensrate verschlechtert sich immens, je fortgeschrittener das Stadium des Dickdarmkarzinoms ist.

  • Stadium I: 85%
  • Stadium II: 50-60%
  • Stadium III: 30%
  • Stadium IV: 5%

Online - Sprechzimmer:
Thema Darmkrebs


Werden Sie Teil einer großen Gesundheits - Community und diskutieren Sie mit Experten und Betroffenen zum Thema Darmkrebs.

Zum Sprechzimmer Darmkrebs

Nachsorge

Da es in 30% der Darmkrebs Erkrankungen in den folgenden 2 Jahren zu lokalen Tumorausbrüchen (Rezidiven) kommt, ist es wichtig einen konsequenten Nachsorgeplan zu erstellen.
Dabei erfolgen vierteljährliche Kontrollen auf verstecktes Blut im Stuhl (Hämoccult-Tests) und es erfolgt eine Kontrolle der Tumormarker.
Verstecktes Blut im Stuhl und ein Wiederansteigen der Tumormarker sind verdächtig auf ein Tumorrezidiv.
Der Ultraschall (Sonographie) der Leber und das Röntgenbild vom Brustkorb (Röntgen-Thorax) dienen dem Aufspüren von Metastasen in Leber und Lunge.
Eine Darmspiegelung (Koloskopie) sollte 6 und 12 Monaten nach einer Primärtherapie (Operation) durchgeführt werden, anschließend alle 3 Jahre.

Vorsorge

Da das Dickdarmkarzinom langsam wächst, bietet diese Krebsart viel Zeit für die Krebsvorsorge. Die günstigeren Prognosen in den Frühstadien unterstreichen die Wichtigkeit der Früherkennungsprogramme. Dafür werden folgende Empfehlungen gemacht:

  • Ab dem 40. Lebensjahr jährlich ein Austasten des Mastdarms mit dem Finger (rectal-digitale Untersuchung)
  • Ab dem 50. Lebensjahr jährlich ein fäkaler Okkultblut-Test (Hämoccult-Test) -> Stuhluntersuchung auf Blut
  • Ab dem 55. Lebensjahr eine Darmspiegelung (Koloskopie) alle 10 Jahre.

Bei Risikopatienten, also Patienten die bereits ein Adenom hatten oder die familiär belastet sind, werden alle 3 Jahre mittels Koloskopie überwacht.
Bei der familiären Polyposis coli müssen bereits vor dem 20 Lebensjahr kontrolliert werden.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zum Thema Darmkrebs erhalten zu unter dem Link: Symptome Darmkrebs

Weitere interessante Themen sind:

Alle Themen, die zum Bereich Innere Medizin veröffentlicht wurden, finden Sie unter:


Selbsttest Risiko für Darmkrebs

Wie hoch ist Ihr Risiko für einen möglichen Darmkrebs?

Testen Sie Ihr individuelles Risiko mit Hilfe unseres Selbsttestes!

Beantworten Sie dazu 12 Fragen und ermitteln Sie Ihr persönliches Risikoprofil an einem Darmkrebs zu erkranken

Darmkrebs ist in einem Frühstadium entdeckt, in vielen Fällen heilbar, daher ist es wichtig auf mögliche Symptome zu achten.

Hier gelangen Sie direkt zum Selbsttest für Darmkrebs.



Wie gut ist Ihr Immunsystem?

Häufig sind Erkrankungen die Folge eines zu schwachen Immunsystems.
Machen Sie mit bei unserem Selbstest Immunsystem und erhalten Sie Ihr persönliches Risikoprofil.
Beantworten Sie dazu folgende 30 Fragen.


Hier gelangen Sie direkt zum Selbsttest Immunsystem



Wie gut ist Ihre Innere Medizin Kenntnis?

Wie gut ist Ihre allgemeine Kenntnis zum Thema Innere Medizin?
Beantworten Sie dazu folgende 20 Fragen aus allen Bereichen der Inneren Medizin,
und erhalten Sie Ihr persönliches Ergebnis.


Hier gelangen Sie direkt zum Quiz Innere Medizin


Das könnten Sie jetzt auf Dr-Gumpert.de machen!

Unser Buch bestellen

Ins Forum gehen

Selbsttest

Zum Quiz

Dr-Gumpert.de auf Facebook

Dr-Gumpert.de auf Facebook

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Das ganze Dr-Gumpert.de Team, das diese Seite mit viel Engagement in knapper Freizeit betreut, bedankt sich bei allen Unterstützern.

Wenn Ihnen dieses Seite gefallen hat, drücken Sie:

Und zuletzt unterstützen Sie uns, wenn Sie uns mit dem "Google Plus One Button" positiv bewerten:





Autor: Dr. Marc Jungermann      |     Letzte Änderung: 07.12.2011