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Entzündung unter der Zahnkrone

Einleitung

Wenn ein Zahn aufgrund von Karies vollständig zerstört wurde, ist die Zahnkrone als Zahnersatz das Mittel der Wahl. Plötzlich einsetzende Schmerzen unterhalb dieses definitiven Zahnersatzes können ein anhaltendes Unwohlsein verursachen, dessen Symptome, Therapie und Prognose im Folgenden erläutert werden.

Symptome einer Entzündung unter der Zahnkrone

Bildet sich eine Entzündung unter einem überkronten Zahn, ist das für den Betroffenen ein sehr unangenehmes Unterfangen. Folgende Symptome treten dabei gehäuft auf:

  • Druckempfindlichkeit: Die Entzündung der Gefäße in der Zahnkammer erzeugt Gase, die entweichen wollen. Da die Krone jegliches Entweichen verhindert, bildet sich ein sehr starker Druck an dem überkronten Zahn. Das Zahnfleisch um den Zahn kann ebenfalls druckempfindlich sein und bei bloßem Tasten einen Schmerz auslösen.
  • Schwellung: Die Entzündung versucht sich nach unten auszubreiten, da nach oben keinerlei Möglichkeit besteht. Dadurch kann auch der Knochen und das Weichgewebe unterhalb der Zahnwurzel infiziert werden und es entsteht eine leichte Schwellung. Die Schwellung sorgt dafür, dass der Zahn minimal höher steht und jedes Zubeißen Beschwerden auslöst. Dabei ist das Kauen auf der betroffenen Seite meist nicht aushaltbar, sodass der Betroffene auf die andere Seite ausweicht. Zubeißen und Kauen sorgt für Schmerzen, die sich drückend und stechend anfühlen, einige Patienten beschreiben es wie „Blitze, die in den Zahn schießen.“
  • Rötung: Das Zahnfleisch um den Zahn herum ist  häufig gerötet und angeschwollen und fühlt sich erwärmt an. Dabei ist feststellbar, dass kalte Speisen und Getränke Linderung schaffen während warme Nahrungsmittel die Beschwerden eher verstärken.
  • Abszessbildung: Falls keine Behandlung erfolgt, kann eine apikale Parodontitis, eine Entzündung unterhalb der Wurzelspitze, auftreten. Dabei kann es zu einem Abszess, einer bakteriengefüllten Eiteransammlung, kommen.
  • Fistelgang: Eine andere Ausprägung der apikalen Parodontitis ist ein Fistelgang, bei dem sich die Entzündung einen dünnen Ausführungsgang entweder in die Mundhöhle oder außerhalb der Mundhöhle bildet, durch den permanent der Eiter abfließen kann. Diese Variante ist für den Patienten günstiger, da sich kein Druckgefühl aufbaut, allerdings kann durch den permanent abgesonderten Eiter ein unangenehmer Geruch und ein schlechtes Geschmacksempfinden entstehen.

Um mehr zu erfahren, lesen Sie auch unseren Artikel: Zahnschmerzen unter der Zahnkrone - Ursachen und Therapie.

Schmerzen direkt nach dem Einsetzen

Direkt nach der Eingliederung einer Krone kann es zu unangenehmen Empfindungen kommen, was aber ganz normal ist. Das Kaugefühl kann sich anders und ungewohnt anfühlen, woran man sich aber nach einer gewissen Zeit gewöhnt. Die neue Krone kann sich auch etwas zu „hoch“ anfühlen, was sich während der Eingewöhnungszeit wieder legen sollte.

Hat man aber permanent dieses Gefühl und ist sich auch nicht sicher, ob die anderen Zähne noch korrekt zusammenbeißen, ist sie womöglich zu hoch gestaltet worden und ein Besuch beim Zahnarzt anzuraten.

Eine kurzweilige, wenige Sekunden andauernde Temperaturempfindlichkeit ist auch nichts ungewöhnliches, nur dann bedenklich, wenn es mit der Zeit nicht besser wird und der Schmerz länger andauert.

Schmerzverlauf bei einer Entzündung unter der Zahnkrone

Anfänglich wird sich die Entzündung nicht bemerkbar machen, bis sie sich immer weiter ausbreitet. Leichte Schmerzen folgen, besonders beim Genuss von warmen oder kalten Speisen. Mit fortschreitender Dauer nimmt dieser immer mehr zu, kann sich auch pulsierend äußern und in einen permanenten Schmerz übergehen.

Besonders beim Zubeißen kann der Schmerz verstärkt auftreten, da die Krone belastet wird. Der Zahn reagiert auf Klopfen empfindlich.

Schon bei den ersten Anzeichen ist es ratsam, fachkundigen Rat einzuholen, um so früh wie möglich mit einer Behandlung beginnen zu können.

Behandlung der Entzündung

Ist eine Karies unter einer Zahnkrone diagnostiziert worden, die Zahnwurzel entzündet, oder ein übermäßiger Verschleiß der Zahnkrone aufgetreten, wird diese in den meisten Fällen wieder entfernt.

Das Erkennen von Karies unter einer Krone gestaltet sich als nicht so leicht. Der Zahnarzt testet den Kronenrand nach der Karies ab, um die Sekundärkaries zu entdecken oder veranlasst eine Röntgenaufnahme. Das Auswerten dieser gestaltet sich als schwierig, da durch die Metallkrone die Aufnahme überlagert sein kann. Das anschließende Entfernen der Krone erfordert ein exaktes arbeiten, da der vorhandene Zahnstumpf, das Zahnfleisch und der Knochen nicht verletzt werden dürfen. Die Entnahme ist von der Art der Befestigung abhängig.

Ist die Krone so schon sehr locker, lässt sie sich möglicherweise durch einfaches Drehen entfernen, sitzt sie aber fester auf, benötigt man spezielle Instrumente, wie z.B. einen dafür vorgesehenen Schleifkörper und eine Spreizzange.

Nach der Entfernung wird der Stumpf vom Zahnarzt begutachtet und die erforderliche Behandlung durchgeführt. Dies kann das Entfernen der Karies sein oder auch eine Wurzelbehandlung. Abhängig von der jeweiligen Situation wird die vorher entnommene Krone wieder eingesetzt oder es wird eine neue angefertigt. Die Entfernung der Krone wird, insofern es klinisch sinnvoll ist, in diesen Fällen von der Krankenkasse übernommen.

Warum wird die Krone aufgebohrt, wenn die Entzündung darunter lokalisiert ist?

Bei einer Entzündung unter der Krone muss der Zahn aufgebohrt werden, um das gesamte Entzündungsgewebe zu entfernen, sodass die Entzündung an einer Ausbreitung gehindert wird. Sofern die Krone provisorisch befestigt ist, kann diese heruntergenommen werden und muss nicht durchbohrt werden. Die Wurzelkanalbehandlung wird an dem betroffenen Zahn vollzogen und nach Abschluss die Krone wiederbefestigt.

Ist die Krone allerdings schon definitiv zementiert, kann es sein, dass sie nicht gelockert oder gelöst werden kann und der Zahn durch die Krone behandelt werden muss. In diesem Fall wird ein Loch durch die Krone gebohrt und die Wurzelkanalbehandlung vollzogen, nach Abschluss wird dann das entstandene Loch mit Kunststoff gefüllt. Die Krone ist so weiterhin nutzbar, allerdings ist es ästhetisch eine unschöne Lösung. 

Wann braucht man Antibiotika?

Das Einsetzen von einem Antibiotikum liegt im Ermessen des jeweiligen Behandlers, da Antibiotika rezeptpflichtig sind. In der Mehrzahl der Fälle kommt ein Antibiotikum bei einer Entzündung unter der Krone zum Einsatz, wenn die Entzündung Ausbreitungstendenzen aufweist und die Gefahr besteht, dass die Erregerzellen in den Blutkreislauf gelangen könnten.
Gelangen Bakterien aus dem Abszess in den Blutkreislauf, tritt eine systemische Infektion ein, die den gesamten Körper betrifft, die so genannte Sepsis. Da die Sepsis lebensbedrohlich ist, wird versucht das Antibiotikum neben einer zahnärztlichen Behandlung einzusetzen, um die Bakterien schneller aus dem Körper zu eliminieren. Dabei wird das Antibiotikum zusätzlich zu einem Entlastungsschnitt eines Abszesses oder einem Aufbohren des betroffenen Zahnes zum Entfernen der Bakterien gegeben. Die Bakterien werden so wesentlich schneller eingedämmt und zerstört, als wenn nur eine chirurgische oder zahnärztliche Behandlung vollzogen wird.  

Welches Antibiotikum ist am besten geeignet?

Bei Entzündungen in der Mundhöhle und speziell bei Zähnen gelten Aminopenicilline als Antibiotikum-Untergruppe der Wahl. Dazu zählen beispielsweise Ampicillin oder Amoxicillin, die wissenschaftlich bestätigt die beste Wirksamkeit aufweisen, da sie bakterizid sind, was bedeutet, dass die Bakterien direkt zerstört werden. Weiterhin sind Aminopenicilline auch bei Schwangeren einzusetzen, da dabei die geringsten Risiken für das Ungeborene bestehen.

Für Patienten mit Penicillinallergie gilt als Ausweichantibiotikum Clavulansäure oder Clindamycin, welche allerdings nicht so eine optimale Wirksamkeit aufweisen wie die Aminopenicilline.

Generell gilt für alle Antibiotika, dass die angeordnete Einnahme eingehalten werden muss. Das Antibiotikum muss für eine gewisse Anzahl von Tagen, meist 4-5, eingenommen werden, sodass keine Bakterien überleben, die sich an das Antibiotikum gewöhnen können und die gefürchteten Resistenzen bilden.

Wie entsteht eine Entzündung unter der Krone?

Entzündungen unter einer Krone entstehen meist durch das Eindringen von Bakterien. Natürlich stellt sich die Frage, wie die Bakterien unter die Krone kommen können, denn schließlich ist sie meist aus Metall.
Die größte Schwachstelle ist der Randschluss, also der Übergang vom Zahnersatz zum Zahnstumpf. Mit dem bloßen Auge ist es meist nicht zu sehen, denn dieser Spalt braucht nur wenige Mikrometer zu betragen. Bakterien sammeln sich dort gerne an, kommen in Berührung mit dem Zahnstumpf und breiten sich unter der Krone weiter aus. Das Ergebnis ist Karies unter der Krone und eine Entzündung, die schmerzt, sich nicht gut sichtbar ausbreitet und zum Verlust der Krone führen kann. Außerdemk kann eine entzündete Zahnwurzel natürlich auch die Schmerzursache sein.

Abbildung einer Entzündung unter der Zahnkrone

Entzündung unter der Zahnkrone

  1. Überkronung, Zahnersatz
  2. Zahnstumpf (Zahnschmelz) - 
    Enamelum
    a
  3. Zahnbein (= Dentin) - 
    Dentinum
  4. Bereich des Kronenrandes
    Übergang vom Zahnersatz zum
    Zahnstumpf (hier korrekte Okklusion)
  5. Zahnfleisch - 
    Gingiva
  6. Alveolarknochen
    (zahntragender Teil der
    Kieferknochen) - 
    Pars alveolaris
    (Processus alveolaris)
  7. Öffnung der Zahnwurzelspitze -
    Foramen apicale dentis
  8. Bakterien Ansammlung
  9. Entzündetes Zahnfleisch - 
    Gingivitis
    im Bild links unten
    korrekte Okklusion - Verschließung
    Mögliche Ursachen einer Entzündung:
    A - Kronenrand -
    zu kurz, abstehend
    B - Kronenrand -
    zu lang
    C - Kronenrand -
    steht von Zahn ab
    D - Kronenrand -
    zu stark ausgewölbt
    (überkonturiert)
    Arten der Zahnkrone:
    a - Metal - Keramik - Krone
    b - Vollkeramik, Kuststoff - Krone
    c - Gold, Titan Krone

Eine Übersicht aller Abbildungen von Dr-Gumpert finden Sie unter: medizinische Abbildungen

Wie kann man eine Entzündung unter einer Krone verhindern?

Auf eine gute Mundhygiene ist in jedem Fall zu achten, egal ob man einen Zahnersatz im Mund trägt oder nicht, denn dadurch wird das Risiko, an Karies zu erkranken, gesenkt. Ist ein Zahn mit einer Krone versorgt worden, ist es ratsam, mindestens zweimal täglich die Zähne und auch die Zunge zu putzen, am besten aber nach jeder Mahlzeit.

Mundspülungen und Zahnseide sollten unterstützend eingesetzt werden, da man mit ihnen den eher feinen Kronenrandbereich erreicht und die dort ansiedelnden Bakterien entfernt. Eine Randkaries kann so vermieden werden. 

Lesen Sie auch unsere Artikel: Richtiges Zähneputzen und Die optimale Mundhygiene.

Gründe für eine Kronenversorgung

Neben dem häufigsten Grund, nämlich der kariösen Zerstörung des Zahnes, bei dem eine neue Füllung aus statischen Gründen nicht mehr sinnvoll erscheint, gibt es noch weitere Indikationen für eine Überkronung.

  • Fehlt z.B. ein Zahn, muss diese Lücke durch eine Brücke geschlossen werden. Um die Brücke zu befestigen, werden die Zähne, die die Lücke begrenzen, überkront, da sie als Anker dienen, an dem das Brückenglied, was die Lücke schließt, befestigt wird.
  • Auch bei Entwicklungsstörungen der Zahnhartsubstanz, Verfärbungen oder zur Korrektur von Stellungsanomalien ist die Versorgung mit einer Krone indiziert.
  • In vielen Fällen wird auch dann überkront, wenn der Zahn wurzelbehandelt ist, da er weniger elastisch ist, als ein lebender Zahn. Somit ist die Frakturgefahr bei ihm größer und zur Sicherung der Stabilität bekommt der Zahn eine Krone. 
  • Eine Überkronung muss auf die individuelle Situation des behandelten Zahnes abgestimmt werden. Viele Menschen knirschen in der Nacht, aufgrund von Stress, seelischem Leiden oder Problemen mit dem Kiefergelenk, was zu Abrasionen an den Zähnen führt. Sind diese sehr stark ausgeprägt, kann auch eine Krone angebracht sein. Das Knirschen muss in diesem Zuge auch behandelt werden, da es sonst zu einer Überlastung der neuen Krone kommt.
  • Neben den eben genannten Faktoren kann auch dann ein Zahn überkront werden, wenn die statische und dynamische Okklusion, also das korrekte Verzahnen beim Zusammenbeißen und bei der Bewegung der Zähne, nicht mehr gegeben ist. Da dies langfristige schwere Störungen hervorrufen kann, ist mit einer Überkronung die korrekte Okklusion in der Statik und Dynamik wieder herzustellen.
  • Die Ästhetik spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle, denn ein schönes und gesunden Lächeln sind wichtige Attraktivitätsmerkmale, die auch Gründe für eine Krone sein können und bei der Behandlung beachtet werden müssen. In diese Kategorie ordnet man auch die Phonetik und die Kaufunktion ein.
  • Zuletzt sind noch traumatische Zahnschädigungen oder multiple großflächige Füllungen zu nennen, die in das Indikationsgebiet für eine solche Versorgung fallen.

Herstellung und Eingliederung einer Krone

Im Prinzip kann jeder Zahn überkront werden. Er muss nur ausreichend fest im Kieferknochen verankert sein, die Wurzel- und Wurzelspitze müssen gesund sein sowie das Zahnfleisch einen guten Zustand aufweisen. Ob ein Zahn überkront werden kann, wird vorher ausreichend untersucht.

Der Patient hat nun die Qual der Wahl, für welche Art von Krone er sich entscheidet. Ausschlaggebend dabei sind natürlich die Leistungen, die von der Krankenkasse übernommen werden, die Ästhetik, der Bereich wo die Krone eingesetzt werden soll, was man selber bezahlen möchte und als passend erachtet.

Die Grundversorgung ist eine Vollgusskrone, die komplett aus Metall gegossen wird. Ohne Verblendung wird diese meist im Seitenzahnbereich eingesetzt, da man dort das Metallische weniger sieht.

Als Alternative kann auch eine Krone angefertigt werden, die komplett aus Keramik besteht und aufgrund der guten ästhetischen Eigenschaften auch im Frontzahnbereich angewandt werden kann. Gute Vollkeramiken kann man meist nur noch schwer von einem natürlichen Zahn unterscheiden.

Es besteht aber auch noch die Möglichkeit eine Krone aus Metall zu gießen und diese anschließend mit Keramik zu verblenden, um das Aussehen zu verbessern. 

Das beste Ergebnis wird aber ausführlich mit dem Patienten besprochen und die individuelle Zahnfarbe bestimmt. Anschließend wird der Zahn für die jeweilige Krone präpariert. Dies bedeutet, dass er mit verschiedenen Schleifkörpern so zurecht geschliffen wird, dass man eine Krone einsetzen kann. Der beschliffene Zahn ist wie eine Miniaturausgabe zum vorherigen Zahn. Nach der Entnahme eines Abdrucks wird anschließend vom Zahntechniker im Labor die Krone angefertigt und im nächsten Schritt eingesetzt.

Die Krone muss einen guten Randschluss aufweisen, darf nicht zu hoch sein, muss einen guten Kontakt zu den Nachbarzähnen haben, muss passend auf dem Stumpf sitzen, von der Materialverarbeitung her ordentlich sein und eine gute statische und dynamische Okklusion ermöglichen. Die Passgenauigkeit am Kronenrand, also dem Übergang zwischen künstlicher Krone und Zahn, ist dabei besonders wichtig, da es bei einer ungenauen Passung schnell zu Zahnfleischentzündungen und Karies unter der Krone kommen kann, was Schmerzen verursacht. Ist dies alles sichergestellt, wird die Krone definitiv eingegliedert (befestigt).

Mehr generelle Informationen zum Thema Zahnkrone finden Sie in unserem Hauptartikel: Zahnkrone.

Risiken einer Kronenversorgung

Dass eine Krone ein Leben lang hält, erscheint in den meisten Fällen eher unrealistisch. Entzündungen können sich darunter ausbreiten oder andere Komplikationen zu einem vorzeitigen Verlust führen.

Sollte sich das Zahnfleisch entzünden und sich die Entzündung womöglich noch auf den Knochen ausbreiten, ist die Verlustrate hoch. Gründe dafür können eine schon bestehende Zahnfleischerkrankung sein oder durch neue Bakterienansammlungen, unter anderem aufgrund mangelnder Mundhygiene, entstehen.

Plaque sammelt sich an der Krone an und reizt das umliegende Zahnfleisch. Ist der Zahn wurzelbehandelt, ist ein möglicher Kronenverlust sehr wahrscheinlich, da solche Zähne grundsätzlich eine verminderte Lebenserwartung haben.

Starkes Knirschen oder Pressen der Zähne kann auch einen verfrühten Verlust begünstigen.

Natürlich kann es auch sein, dass der Zahnarzt oder der Zahntechniker nicht sauber genug gearbeitet haben und es durch Passungenauigkeiten und einer damit verbundenen Karies zum Verlust kommt.

Zusammenfassung

Schmerzen unter einer Krone sind meist ein Zeichen dafür, dass mit dem definitiven Zahnersatz etwas nicht stimmt und dieser erneuert werden muss.

Karies im Randbereich ist die häufigste Ursache für dieses Problem. Diese breitet sich schnell aus und verursacht einen unangenehmen pulsierenden Schmerz, bei dem man sobald wie möglich einen Zahnarzt aufsuchen sollte, damit die Schmerzen schnell beseitigt werden können.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 17.12.2018
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