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Implantologie

Dass ein Zahn verloren geht, kommt relativ häufig vor. Ob er jetzt durch einen Unfall aus der Mundhöhle ausgeschlagen wird oder ob eine Parodontitis den Zahnhalteapparat so zerstört hat, dass dieser den Zahn nicht mehr halten kann, hat beides zur Folge, dass der Zahn nicht mehr in der Mundhöhle bleiben kann.

Es kann aber auch sein, dass der Zahnarzt den Zahn entfernen muss, weil schon eine so tiefe Karies die Zahnsubstanz und eventuell auch gleich noch die Zahnwurzel so sehr geschädigt hat. In dieser Situation kann nämlich meist keine Füllung mehr gemacht werden. Der Zahn müsste entweder zu viel gefüllt werden und wird dadurch instabil, oder die Zahnwurzel ist kariös zerstört, dann muss der Zahn in fast jedem Fall gezogen werden.

Aber was dann? Der fehlende Zahn muss irgendwie ersetzt werden. Brücken oder Kronen sind sehr bekannt, allerdings können sie nicht in allen Fällen als erstes Mittel der Wahl angesehen werden. Immer noch sehr viele Menschen begegnen Zahnimplantaten mit Skepsis. Zu teuer, was ist das überhaupt, das ist doch gar nichts für mich- das bekommt ein Zahnarzt sehr oft zu hören, wenn er Zahnimplantate als mögliche Lösung, einen fehlenden Zahn zu ersetzen , vorschlägt. Zahnimplantate können allerdings sehr praktisch sein

Aufbau eines Zahnimplantats

Ein Zahnimplantat ist ein im Kieferknochen verankertes „alloplastisches Konfektionsteil“. Alloplastisch bezeichnet das Material, aus dem das Zahnimplantat hergestellt ist und bedeutet, dass dieses Material weder im menschlichen noch im tierischen Körper vorkommt. Es ist ein Fremdkörper, der aus einem anderen Stoff hergestellt wird und dann in den menschlichen Körper verpflanzt wird. Alloplastische Materialien werden entweder im Labor hergestellt oder aus der Natur gewonnen und dann im Labor bearbeitet.

Konfektionsteil bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Schraube des Zahnimplantats nicht für jeden Patienten individuell hergestellt wird, sondern dass der Zahnarzt eine Art Bausatz in seiner Praxis hat, aus dem er nur noch die passende Größe auswählt. Um dies besser verständlich machen zu können, kann man sich die verschiedenen Größen von Schrauben vorstellen, die es in einem Baumarkt zu kaufen gibt. Der Handwerker sucht sich die passende Schraube aus, die er für seine Arbeit benötigt, und stellt nicht jedes Mal eine individuelle Schraube her. Es wird also kein Abdruck genommen um die Schraubengröße des Zahnimplantats auszuwählen.

Den Fachbereich der Zahnheilkunde, der sich mit dem Ersatz von natürlichen Zähnen durch Implantate beschäftigt, bezeichnet man als Implantologie. Zahnärzte, die in der Implantologie tätig werden möchten, sollten eine spezielle Fortbildung haben, da das Setzen von Implantaten nicht ganz einfach ist und große Sorgfalt und Wissen nötig ist. Das „Setzen von Implantaten“ ist der Fachbegriff, der für das Einsetzen der Implantate in den Kieferknochen verwendet wird.

Zahnimplantate bestehen in der Regel aus drei Teilen:

  • Der unterste Teil ist die Schraube, die im Kieferknochen verankert wird und idealerweise mit diesem verwachsen soll. Diesen Vorgang bezeichnet der Zahnarzt als Osseointegration. (Osseointegration bedeutet nichts anderes, als dass die Schraube fest in den Knochen einwachsen soll, sich also integrieren soll.) Zahnimplantate, deren Schrauben nicht osseointegriert sind, haben meistens eine schlechtere Prognose was ihre Lebensdauer im Mund angeht.
  • Das Abutment wird auf die Schraube aufgeschraubt, ragt in die Mundhöhle hinein und trägt später die Krone. Um eine Krone im Mund verankern zu können, braucht man einen Stumpf, der in die Mundhöhle hineinragt. Auf diesem Stumpf wird die Krone aufgeklebt. Bei natürlichen Zähnen kann der Zahnarzt durch Beschleifen des Zahnes eine passende Stumpfform erreichen, das Abutment ist schon so geformt, dass der Zahntechniker dafür eine Krone herstellen kann, die gut darauf passt und die der Zahnarzt dann eingliedern kann. Eingliedern ist der Fachbegriff für das Befestigen des Zahnersatzes (Krone, Brücke, Prothese) im Mund.
  • Die Krone ist der dritte und oberste Teil des Implantats. Sie ist der einzige Teil, der später sichtbar ist. Idealerweise ist sie so gestaltet, dass sie aussieht wie die restlichen natürlichen Zähne, sodass niemand bemerkt, dass eine Krone im Mund ist. Das Zahnimplantat sollte unter keinen Umständen als solches erkennbar sein. Die Implantologie beschäftigt sich zurzeit damit, wie man Implantate vor allem im Frontzahnbereich möglichst unsichtbar gestalten kann.

In Deutschland haben die meisten Implantatschrauben eine rotationssymmetrische Form, das heißt sie haben einen kreisrunden Durchmesser und ein Gewinde. Der kreisrunde Durchmesser erleichtert das Bohren des Loches im Kieferknochen, in das später die Schraube eingesetzt werden soll. Dank der Form kann das Loch jetzt einfach mit einem speziellen Bohrer vorgebohrt werden. Das Gewinde der Schraube sorgt für mechanischen Halt im Kieferknochen und unterstützt so das Einwachsen der Schraube. Es gibt auch Implantatschrauben mit glatter Oberfläche, allerdings ist es bei diesen sehr schwierig, einen guten Halt im Knochen zu bekommen, damit die Schraube genügend Zeit zum Einwachsen hat. Glatte Oberflächen haben sich in der Praxis nicht bewährt, deshalb war die Implantologie auf der Suche nach Alternativen. Die Schraubenform scheint die beste Alternative zu sein. Früher wurden Implanate verwendet, die Flügel nach rechts und links hatten, damit genügend Retention (Halt) im Knochen vorhanden war. Man musste den Kieferknochen großflächig eröffnen um die Implantate einsetzen zu können. Die Wundheilung bei einer so großen Fläche war natürlich schwieriger und deshalb auch anfälliger für Komplikationen. Bei der heutigen Methode der Schraubenimplantate ist die Wundfläche sehr klein und die Einheilung geht in aller Regel komplikationslos vonstatten.

Heutzutage bestehen die Implantate zumindest in Deutschland in der überwiegenden Mehrzahl aus Titan. Titan hat sich als Werkstoff schon in der Orthopädie jahrelang bewährt, sämtliche künstliche Gelenke oder Schrauben und Platten zum Stabilisieren von gebrochenen Knochen bestehen aus Titan. Es hat den Vorteil, dass keine Allergien gegen diesen Stoff bekannt sind. Jedes Metall, das in ein feuchtes Medium gebracht wird, oxidiert. Je unedler das Metall, desto schneller und stärker die Oxidation. Warum also ist Titan als sehr unedles Metall für Implantatschrauben geeignet? Es bildet eine sehr stabile Oxidationsschicht, also das Metall oxidiert zwar, aber es können keine Ionen vom Titan mehr in das umliegende Gewebe gelangen, weil die Oxidationsschicht stabil bleibt. Titan wird vom menschlichen Körper sehr gut akzeptiert und wächst in der Regel komplikationslos ein.
Gold als edelstes Metall ist für Implantate absolut ungeeignet. Es oxidiert zwar nicht, ist aber von der Konsistenz viel zu weich. Es würde der Belastung beim Kauen nicht standhalten und sich im Kieferknochen verbiegen oder irgendwann brechen.
Titan hat nur den Nachteil, dass es eine dunkle Farbe hat. Gerade bei sehr dünnen Kronen schimmert das dunkle Abutment durch und sorgt für ein ästhetisch etwas unbefriedigendes Ergebnis. Die Implantologie hat hier versucht Abhilfe zu schaffen, indem sie Abutments aus Keramik entwickelt hat. Leider sind solche Abutments nicht sehr stabil und splittern sehr leicht. Aus diesem Grunde sollten sie nur in Ausnahmefällen und auch nur bei Frontzähnen Verwendung finden.

Implantate komplett aus Keramik wurden von der Implantologie nur kurzzeitig verwendet. Die Implantate haben zwar hervorragende Eigenschaften und werden vom Körper auch sehr gut akzeptiert, sodass kaum Abstoßungsreaktionen zu befürchten sind, leider splittern sie unter Kaubelastung aber sehr leicht. Eine gesplitterte Implantatschraube zu entfernen erfordert einen größeren Eingriff. Implantate komplett aus Keramik wurden relativ bald vom Markt genommen.

Indikation für ein Implantat

Die bestmögliche Versorgung von Zahnlücken ist der Ersatz des fehlenden Zahnes ohne die Nachbarzähne zu beschädigen. Bei Brücken zum Beispiel müssen die unter Umständen gesunden Nachbarzähne beschliffen werden, um der Brücke Halt geben zu können. Eine Brücke sieht so aus, dass auf zwei benachbarten Zähne jeweils eine Krone gesetzt wird, während der fehlende Zahn durch das Brückenglied überbrückt wird, das zwischen den beiden Kronen aufgespannt ist. Es ist auch möglich, eine Brücke zwischen einem Implantat und einem echten Zahn herzustellen. Das ist immer dann notwendig, wenn zum Beispiel die zwei hinteren Backenzähne verloren gegangen sind. Entweder man entscheidet sich für zwei Implantate, die jeweils einen Zahn ersetzen, oder für ein Implantat, das eine Krone trägt, während ein noch verbliebener Zahn die andere Krone trägt. Die fehlenden Zähne werden dann von einer Brücke überbrückt, die zwischen dem Implantat und dem eigenen Zahn aufgespannt ist.

Im Frontzahnbereich kann eine Brücke kein optisch hervorragendes Ergebnis liefern, da die Zahnpapille, also das Zahnfleisch in den Zahnzwischenräumen, nicht wiederhergestellt werden kann. Ein Implantat kann verhindern, dass sowohl gesunde Zähne beschliffen werden als auch fehlende Zahnpapillen bis zu einem gewissen Grad wiederherstellen.

Bei zahnlosen Patienten müssen Totalprothesen als Zahnersatz hergestellt werden. Leider ist der Halt der Totalprothese nicht immer sehr gut und die Prothese rutscht beim Kauen. Auch ist das Geschmackserlebnis beim Essen erheblich beeinträchtigt, da der Gaumen komplett von einer Kunststoffplatte bedeckt ist. Werden einzelne Implantate über den Kiefer verteilt gesetzt, kann die Prothese auf diesen Implantaten verankert werden und die gaumenbedeckende Kunststoffplatte ist nicht mehr nötig. Um eine solche Totalprothese gut verankern zu können, werden sehr häufig Implantate im Bereich der früheren Eckzähne gesetzt. Es ist auch möglich, mehrere Implantate über den ganzen Kiefer verteilt zu setzen (meist acht Stück), auf denen dann eine sehr große Brücke befestigt wird. So wird vermieden, dass eine herausnehmbare Prothese getragen werden muss. Die meisten Patienten empfinden einen fest im Kiefer verankerten Zahnersatz als angenehmer.
Implantate werden am häufigsten dazu verwendet, einzelne Zähne zu ersetzen. Vor allem im Frontzahnbereich sind Implantate eine sehr gute Lösung.

Um die Versorgung mit Implantaten zumindest zum Teil mit der Krankenkasse abrechnen zu können, gibt es vier Indikationsklassen, wann ein Implantat gesetzt werden kann.

  • Klasse I: Einzelzahnersatz (Der Ersatz eines einzelnen fehlenden Zahnes, ganz egal wo im Kiefer)
  • Klasse II: reduzierter Restzahnbestand (wie oben bereits erwähnt; wenn mehrere Zähne fehlen und diese entweder durch mehrere Implantate oder durch eine Brücke vom Implantat auf eigenen Zahn ersetzt werden sollen)
  • Klasse IIa: Freiendsituation (wenn ein Zahn mit einer Brücke vom eigenen Zahn auf ein Implantat ersetzt werden soll und das Implantat dabei ans Ende der entsprechenden Zahnreihe gesetzt werden soll)
  • Klasse III: Zahnloser Kiefer (wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind und die Implantate dafür sorgen sollen, dass die Prothese besser hält oder wenn eine Brücke über den gesamten Kiefer gespannt werden soll, die nur von Implantaten gehalten wird)

Ablauf des Implantat-Setzens

Implantate können nur dann erfolgreich im Kieferknochen verankert werden, wenn auch genügend Knochensubstanz vorhanden ist. Die Implantologie benutzt zum Feststellen, ob genügend Knochen vorhanden ist, in der heutigen Zeit gerne ein dreidimensionales Röntgenbild. Der Patient wird in einem speziellen Gerät geröntgt und der Zahnarzt kann am Computer den Kieferknochen von allen Seiten betrachten und ausmessen, ob genügend Substanz für ein Implantat vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, besteht die Möglichkeit einer Augmentation. Im Rahmen einer Augmentation wird nicht vorhandener Knochen durch Knochenersatzmaterialien oder durch den eigenen, an anderer Stelle im Körper entnommenen und speziell behandelten Knochen ersetzt. Dieser so angebaute Knochen muss dann erst einmal eine gewisse Zeit heilen und sich fest mit dem Kieferknochen verbinden. Nach der Einheilzeit überprüft der Implantologe nochmals, ob genügend Knochensubstanz vorhanden ist. Wenn ja, kann jetzt das Implantat geplant und eingesetzt werden.

Im Oberkiefer muss manchmal vor dem Einsetzen der Implantate ein sogenannter Sinusbodenlift vorgenommen werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn die Gefahr besteht, mit dem Implantat in eine Nasennebenhöhle (meist die Kieferhöhle) zu gelangen. Die Kieferhöhle liegt im Oberkiefer sehr nahe oberhalb der Zahnwurzeln und sollte mit dem Implantat auf gar keinen Fall eröffnet werden. Daher wird der Boden der Kieferhöhle eventuell vor dem Setzen eines Implantats angehoben.
Im Unterkiefer muss vor allem bei geplanten Implantaten im Seitenzahngebiet darauf geachtet werden, dass die Nerven, die hier sehr knapp unterhalb der Zahnwurzel entlanglaufen nicht verletzt werden.
Beim ersten Termin wird die Implantatschraube in den Kiefer gesetzt. Dies geschieht in der Regel unter Lokalanästhesie. Allerdings sollte eine sterile Umgebung gegeben sein und die verwendeten Bohrer sollten vorher sterilisiert worden sein. Die Lokalanästhesie ist völlig ausreichend und wird von den Patienten gut vertragen. Einzig das OP-Tuch, unter dem der Kopf verborgen wird, löst bei manchen Platzangst aus. Es wird mit einem Bohrer, der genau zu der späteren Implantatschraube passt ein Loch in den Kieferknochen gebohrt und die Schraube hineingedreht. Anschließend wird die Schleimhaut über der Schraube wieder vernäht. Die Schraube muss jetzt für circa sechs bis acht Wochen mit dem Knochen verwachsen. Erst dann wird die Schleimhaut erneut aufgeschnitten und ein Sulkusformer auf die Schraube gesetzt. Der Sulkusformer soll das Zahnfleisch dazu bringen passend um die spätere Krone zu wachsen und eine Papille zu bilden.
Nach wiederum einigen Wochen dann wird das Abutment anstelle des Sulkusformers auf die Schraube gedreht. Mit diesem Abutment wird jetzt von der zahnmedizinischen Fachangestellten ein Abdruck der Zahnreihe hergestellt. Auf dem Abutment wird ein Provisorium befestigt, das aussieht wie ein Zahn. Der Abdruck wird ins Labor geschickt. Hier stellt der Zahntechniker eine Krone her, die genau auf das Abutment und zu den restlichen Zähnen in der Zahnreihe passt. Wenn diese Krone dann fertig ist, bekommt der Patient einen letzten Termin in der Zahnarztpraxis, wobei das Provisorium dann gegen die endgültige Krone ausgetauscht wird.
Es ist sehr wichtig das Implantat regelmäßig kontrollieren zu lassen. Die Implantologie empfiehlt hier jährliche Röntgen-Kontrollen, die später auf Fünfjahresintervalle ausgedehnt werden können. Die Implantate sollten auch bei den normalen halbjährlichen Kontrollterminen vom Zahnarzt auf eventuelle Schäden untersucht werden.

Wann kann kein Implantat eingesetzt werden

Auch wenn das Implantat als die fast ideale Lösung für verloren gegangene Zähne angesehen werden kann, gibt es bestimmte Situationen, in denen ein Implantat nicht in Frage kommt. Menschen, die an einer Veränderung der Knochenstruktur leiden, wie es zum Beispiel bei Osteoporose der Fall ist oder die Bisphosponate einnehmen müssen, sind in der Regel ungeeignet für Implantate, da während des Verwachsens mit dem Kieferknochen mit großen Schwierigkeiten gerechnet werden muss. Auch Patienten nach einer Chemotherapie müssen einige Zeit abwarten, da die Chemotherapie das Immunsystem so stark schwächt und das Implantat als Fremdkörper nicht sicher im Kieferknochen verankert werden kann. Bei mangelhafter Mundhygiene sollte ebenfalls kein Implantat gesetzt werden, da das Risiko für eine Periimplantitis, einer Krankheit ähnlich der Parodontose erhöht ist. Sie sorgt dafür, dass sich der Knochen zurückzieht und infolgedessen die Implantate herausfallen. Auch eine schon bestehende, unbehandelte Parodontitis ist ein Ausschlusskriterium. Parodontitis sorgt unbehandelt dafür, dass sich der Kieferknochen im Laufe der Zeit aufgrund der Entzündung, die durch Plaque verursacht wird, zurückzieht. Dabei kann das Implantat dann nicht mehr genügend verankert werden und fällt heraus. Eine behandelte Parodontitis ist dagegen kein Ausschlussgrund für ein Implantat.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen aus der Zahnmedizin:

Eine Übersicht aller Themen aus dem Bereich der Zahnmedizin finden Sie unter: Zahnmedizin A-Z

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 17.12.2018
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