Sportarten

Die verschiedenen Sportarten

Auf dieser Seite möchten wir alle Sportarten vorstellen, die Sie bereits bei uns finden können.

  • Handball Handball zählt zu den bekanntesten Mannschaftsportarten Deutschland` s. Jede Mannschaft besteht aus 7 Spielern, sechs Feldspielern und einem Torwart. Ziel des Handballspiels ist es, den gegnerischen Raum zu überwinden und ein Torwurf erfolgreich zu beenden, und gleiches Vorhaben des Gegners zu verhindern. Die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit die meisten Tore erzielte, hat das Spiel gewonnen. Da sowohl konditionelle, als auch koordinative Aspekte im Handball eine Rolle spielen, ist es besonders für die motorische Entwicklung bei Kindern geeignet. Weitere Formen des Handballspiels sind Feldhandball und Beachhandball
    • 1:5 Abwehr Die 1:5 Abwehr ist eine der bekanntesten Abwehrverteidigungen im Handball und wird ab dem 13. Lebnsjahr angewandt. Sie ist neben der 5:1 Abwehr eine relativ offensive Abwehrformation.
    • 3:2:1 Abwehr Die 3:2:1 Abwehr ist eine sehr offensive Abwehr und schwer zu erlernen. Die 3:2:1 Abwehr wird vorwiegend gegen große Verteidiger eingesetzt, um Sie möglichst im tiefen Raum zu halten.
    • DHB Methodenkonzept Das Methodenkonzept des DHB dient in erster Linie zum richtigen Erlernen des Handballspielens im Kindesalter. Sie dient als grobe Orientierung für Trainer und Übungsleiter.
    • DHB Rahmentrainingskonzeption Die Rahmentrainingskonzeption dient in erster Linie der Talenförderung und Talentsichtung, sowie Orientierungshilfe im Verein.
    • Differenzielles Lernen differenzielles Lernen ist eine moderne Form der Bewegungserlernung in allen Sportarten. Im Gegensatz zum klassischen, programmtheoretischen Ansatz werden beim differenziellem Lernen die Wiederholungen vermieden.
    • Heidelberger Ballschule Die Heidelberger Ballschule, Ballschule allgemein ist ein Konzept zur motorischen, sozialen und emotionalen Kompetenzförderung der Kinder.
    • Kondition im Handball Die Kondition ist ein wichtiger Bestandteil im Handball.
    • Manndeckung im Handball Die Manndeckung wird im Handball im Kinderbereich eingesetzt. Besonders die wichtige 1:1 Situation wird in der Manndeckung gezielt geschult.
    • Schlagwurf Der Wurf im Handball ist fundamental für das Spielgeschehen. Der Schlagwurf zählt neben dem Sprungwurf und Fallwurf eine Grundform für das Handballspiel dar. Der Schlagwurf sollte beim motorischen Lernen in variabler Ausführung geschult werden, damit es den spielpraktischen Eigenschaften des Handballspiels gerecht wird.
    • Zweimal drei gegen drei Das Spiel 2 mal 3 gegen 3 ist das erste Zielspiel im Handball.
  • Jogging Seit Jahren nimmt die Anzahl laufbegeisterter Freizeitsportler zu. Man schätzt, dass in Deutschland ca. 10 Millionen Menschen regelmäßig Laufen gehen. Immer mehr Menschen scheinen das Bedürfnis zu haben sich neben ihrer Arbeit her zu bewegen
  • Marathon Ziel beim Marathon ist es, die definierte Strecke von 42,195 km in möglichst kurzer Zeit hinter sich zu lassen. Der Marathon ist jedoch weit mehr als diese Strecke einmal zu “Laufen”, sondern erfordert eine gezielte monatelange Vorbereitung. Marathonläufer bereiten sich auf eine einmalig Leistung vor, die meisten jedoch packt das Fieber vom Ausdauersport und der Marathon wird Teil der Lebensqualität.
    • Training Marathon Ziel eines jeden Marathonläufers ist es, die definierte Strecke von 42,195 km in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Darauf bereiten sie sich monatelang gezielt vor. Ein gezieltes Training ist wichtig, um in den ersten Kilometern des Marathons nicht zu überdrehen und um eine Kondition und Ausdauer aufzubauen, die es dem Körper ermöglicht, ins Ziel zu gelangen.
    • Vorbereitung Marathon Jogging macht Spaß,genauso soll es mit dem Training für einen Marathon. Burkhard Nagel stellt seine Erfahrungen zu Verfügung,damit alle anderen ambitionierten Läufer an seinen Erfahrungen mit dem Marathon teilhaben können.
  • Nordic Walking Walking und Nordic Walking zählen zu den jüngsten Ausdauersportarten und finden besonders im Anfänger und Fitnesssport zunehmend Anhänger. Es zählt bei der richtigen Anwendung der Technik zu einer der effektivsten Ausdauersportarten im Bereich der Fettverbrennung
  • Tennis Tennis als 2- Feld Rückschlagsportart mit einem Einkontakt Spiel. Der Ball darf im Tennis maximal einmal aufspringen und kann dadurch direkt als Volley oder indirekt über das Netz gespielt werden. Das gegnerische Feld als Zielfläche ist verhältnismäßig zu anderen Rückschlagsportarten groß. Im Tennis wird auf jeden Fall ein Sieger ermittelt, die Spielzeit ist variabel.
    • Aufschlag Tennis Ein Ballwechsel wird durch einen Aufschlag eingeleitet. Dem Tennisspieler stehen dafür zwei Versuche zur Verfügung.Gelingt dem Aufschläger mit dem ersten Aufschlag kein erfolgreicher Treffer ins gegnerische Aufschlagfeld, so steht ihm noch ein zweiter Versuch zur Verfügung.Im Profitennis werden die Mehrzahl der gewonnen Punkte bei eigenem Aufschlag erzielt, daher ist ein guter Aufschlag besonders wichtig und kann spielentscheidend sein. Der schnellste gemessen Aufschlag beträgt 248,6 km/h und wurde von Andy Roddick geschlagen.
    • Rückhand Tennis Die Rückhand, als Grundschlag beim Tennis, ist bei den Spielern deutlich unbeliebter als die Vorhand. Da die Rückhand bei Rechtshändern links vom Körper getroffen wird, ermöglicht es den Spieler keine Schlagarmfreiheit. „Der Tennisspieler steht sich beim Schlag selbst im Weg“. Sowohl im Leistungsorientierten, als auch im Freizeitbereich findet man Vertreter der Einhändigen, als auch der Beidhändigen Rückhand. Unterschiede bestehen eher in der Schlagart. Bei Fortgeschrittenen Spielern wird vermehrt die Rückhand als Topspin - Variante gespielt. Im Anfängerbereich wird vermehrt der Rückhand – Slice gespielt.
      • Rückhand einhändig (Tennis) Im Gegensatz zur beidhändigen Rückhand, bei dem der Spieler die Stellung des Schlägerkopfes mit der linken Hand beeinflussen kann, muss bei der einhändigen Rückhand der Schläger mit extremen Rückhandgriff festgehalten werden. Bei der beidhändigen Rückhand halten beide Hände während des gesamten Schlages am Schlägergriff fest. Dadurch muss der Oberkörper bei der Zuschlagbewegung aufgedreht werden. Bei der einhändigen ist dies nicht der Fall, was für Einsteiger größere Probleme bereitet. Die einhändige Rückhand hat den Vorteil, dass sie dem Spieler eine größere Reichweite ermöglicht, der Treffpunkt ist folglich weiter vor dem Körper.
    • Rückhandvolley Tennis Der Rückhandvolley als Schlag beim Tennis wird in Netznähe gespielt. Der Ball berührt nicht den Boden und wird auf der Rückhandseite gespielt. Vorteile eines Volleyspiels ist in erster Linie die größere Reichweite.
    • Schmetterball Tennis Der Schmetterball zählt im Tennis zu den Schlägen, mit denen ein direkter Punktgewinn angestrebt wird. Es ist prinzipiell möglich aus dem gesamten Spielfeld einen Schmetterball zu schlagen, im Normalfall wird der Schmetterball jedoch aus Sicherheitsgründen nur in Netznähe gespielt. Damit der Ball mit möglichst hoher Geschwindigkeit gespielt werden kann, muss er zentrisch am Schlägerkopf getroffen werden.
    • Volley Tennis Da der Tennisball beim Tennis höchstens einmal, aber nicht zwingend den Boden berühren muss, ermöglicht es den Spielern den Ball direkt aus der Luft ins gegnerische Feld zu spielen. Dies geschieht meist in Netznähe und wird als Volleyspiel bezeichnet. Aufgrund der Nähe zum gegnerischen Feld, wird der Ball unter erhöhtem Zeitdruck gespielt. Die bekannteste Variante eines Volleyspiels ist das serv & volley, bei dem der Spieler direkt nach seinen Aufschlag ans Netz aufrückt.
    • Vorhand Tennis Die Vorhand zählt beim Tennis zu den Grundschlägen. Den meisten Tennisspielern fällt die Vorhand leichter als die Rückhand, da der Ball bei Rechtshändern rechts, und bei Linkshändern links vom Körper getroffen wird. Auf der Vorhandseite ermöglicht es den Spieler mit einer größeren Schlagarmfreiheit zu agieren. Üblicherweise wird die Vorhand aufgrund größerer Reichweite mit nur einer Hand (einhändig) gespielt.
  • Triathlon Der Triathlon besteht - wie der Name schon vermuten lässt - aus drei verschiedenen Disziplinen in dieser Reihenfolge: Schwimmen, Radfahren, Laufen. Dabei sind unterschiedliche Triathlon - Distanzen denkbar. Von einem so genannten Ironman spricht man, wenn eine Distanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km (Marathon) Laufen bewältigt wird.
  • Schwimmen Schwimmen ist nach Wandern die Zweitbeliebtete Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Schwimmen schont die Gelenke. Da man im Wasser nur ein zehntel seines Körpergewichts tragen muss, wird Schwimmen besonders bei Rückenschmerzen, Knieschmerzen angewandt. Auch für Menschen mit Übergewicht stellt das Schwimmen eine optimale Möglichkeit dar, Ausdauersport zu betreiben. Beim Schwimmen werden alle Muskeln trainiert und das Herz- Kreislauf- System ökonomisiert. Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rücken- und Delphinschwimmen sind die Stile, sich im Wasser fortzubewegen.
    • Schwimmphysik Mit physikalischen Gesetzten wird versucht, die einzelnen Schwimmstile noch weiter zu verbessern und zu optimieren. Dazu zählen statischer Auftrieb, hydrodynamischer Auftrieb und die verschiedenen Möglichkeiten sich im Wasser fortzubewegen. Sie bedient sich den biomechanischen Prinzipien und der Physik.
    • Brustschwimmen Das Brustschwimmen zählt zu den ältesten Schwimmarten und wird im nationalen Bereich besonders oft angewandt. Dennoch zählt es im Schwimmsport zu den schwierigsten und am schwersten zu erlernenden Techniken. Die häufige Anwendung im nationalen Bereich ist durch den DLRG und damit verbundenen Rettungsgedanken verbunden. Nach der internationalen Wettkampfbestimmung war es zunächst erlaubt die Arme über Wasser nach vorne zu führen, was sich jedoch zum Schmetterlinkschwimmen bzw. Delphinschwimmen weiterentwickelte. In den internationalen Wettkämpfen werden Distanzen von 50 bis 200 Metern absolviert.
    • Delphinschwimmen Das heutige Delphinschwimmen entwickelte sich in den 30er Jahren, als Brustschwimmer anfingen die Arme simultan über der Wasseroberfläche nach vorne zu führen. Kombiniert wurde diese Armaktion mit einem herkömmlichen Brustbeinschlag. Die daraus entstandene Kombination wurde und wird auch heute noch in Deutschen Schwimm Verband (DSV) als Schmetterlingsschwimmen angewandt. 1965 wurde erstmals die Technikvariante des Delphinschwimmens gezeigt. Hierbei ähnelt die simultane auf und Abwärtsbewegung der Beine dem Flossenschlag eines Delphins.
    • Kraulschwimmen Beim Freistilschwimmen wird in Wettkämpfen dennoch nur eine Disziplin geschwommen, nämlich Kraulschwimmen. Hierbei erreichen Schwimmer die höchsten Geschwindigkeiten. Erstmals wurden 1875 die Arme wechselseitig vor den Körper gebracht. 1908 wurde dann erstmals der wechselseitige Armzug mit einer auf und- ab- Bewegung der Beine kombiniert. Johnny Weissmüller war der erste Schwimmer, der auf der 100m Freistilstrecke die 1 Minute Grenze mit der Kraulstiltechnik unterbot
    • Rückenschwimmen Die einzelnen Bewegungselemente vom Rückenschwimmen werden auf dieser Seite dargestellt und mit Fehlern und Hilfsmitteln kommentiert.
      • Bewegungsbeschreibung Rückenschwimmen Aus dem klassischen Brustschwimmen in Rückenlage (altdeutsches Rückenschwimmen), entwickelte sich das heutige Rückenschwimmen, das dem Kraulschwimmen in Rückenlage ähnelt. Das derzeit angewandte Rückenschwimmen zeichnet sich durch eine ständig wechselnde Rollbewegung um die Körperlängsachse aus. Das Kinn ist leicht zur Brust gesenkt, und der Blick in Richtung gegenüberliegendem Startblock.
    • Wenden Auf Grund der Wettkampfdistanzen im Schwimmsport müssen die Schwimmer meistens mehrfach am Ende der Bahn eine Richtungsänderung um 180° durchführen. Eine gut ausgeführte Wende kann erheblich zur Geschwindigkeitserzeugung beitragen, jedoch gleichzeitig bei schlechter Ausführung hinderlich wirken. Besonders im Leistungsschwimmen wird das Augenmerk auf eine optimale Wendengestaltung gelegt. Jede Wende lässt sich in Anschwimmen, Drehen, Richtungsumkehr, Abstoß und Übergang unterscheiden.
Qualitätssicherung durch: Tobias Kasprak      |     Letzte Änderung: 09.09.2016
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