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Was passiert bei Liebeskummer?

Definition

Liebeskummer beschreibt das Gefühl, wenn eine Liebe nicht erwidert wird oder verloren wurde. Im Volksmund ist auch vom „gebrochenen Herzen“ die Rede. Bei dieser emotionalen Reaktion handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel verschiedener bewusster und unterbewusster Funktionen des Gehirns und des restlichen Körpers, die dazu führen, dass sich die betroffene Person so miserabel fühlt.

Ursachen

Unter Liebeskummer leidet eine Person dann, wenn ihre Liebe gar nicht oder nicht mehr erwidert wird. Grund hierfür ist klassischerweise eine Trennung, aber auch bei erfolglosen Umgarn-Versuchen kann sich dieses Gefühl einstellen.

Warum wir Liebeskummer so intensiv empfinden hat u.a. biologische Ursachen. Evolutionstechnisch gesehen bietet eine Partnerschaft einen fundamentalen Überlebensvorteil, sodass verschiedene Systeme des Gehirns und des restlichen Körpers sehr sensibel reagieren, wenn wir uns von einem geliebten Menschen trennen (müssen). So hat man beispielsweise herausgefunden, dass bei Liebeskummer Areale des Gehirns aktiv sind, die sonst für die Verarbeitung körperlichen Schmerzes und anderen fundamentalen Funktionen zuständig sind. Auch der Hormonhaushalt gerät durcheinander und ähnelt dem Zustand einer Depression oder dem Entzug eines Drogensüchtigen. Daher empfinden wir einen intensiven Schmerz, selbst wenn die Trennung logisch betrachtet sinnvoll war. Körperliche Symptome sind ebenfalls möglich, man spricht dann vom „Broken-Heart-Syndrome“, das in sehr schweren Fällen den Tod des Betroffenen herbeigeführt haben soll.


Diagnose

Die „Diagnose: Liebeskummer“ kann man sich nur selbst stellen. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass Liebeskummer so intensive Gefühle und Symptome hervorrufen kann, und wenden sich an einen Arzt, v.a. wenn körperliche Beschwerden vorliegen. Dieser stellt dann die Diagnose einer psychischen Problematik, z.B. die einer Depression oder einer Somatisierungsstörung (= körperliche Symptome aufgrund einer psychischen Belastung). Liebeskummer selbst ist keine beschriebene Erkrankung und wird daher nicht als solche diagnostiziert, gilt aber medizinisch als Auslöser für bekannte psychische Störungen.

Begleitende Symptome

Hauptsymptome bei Liebeskummer sind logischerweise Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und ähnliche emotionale Beeinträchtigungen.

Es können aber auch noch viele weitere Symptome auftreten, die man nicht unmittelbar von Liebeskummer erwarten würde. Ganz typisch sind beispielsweise körperliche Symptome wie Kopf- und Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafprobleme oder Schwindel und Übelkeit. Dazu kommen psychische Beschwerden wie Ängste und Panikattacken, Depressionen, Konzentrations- und Antriebsstörungen und so weiter.

Manche Menschen empfinden bei Liebeskummer auch richtige Schmerzen im Brustkorb, einen „Herzschmerz“. Außerdem erhöht sich bei manchen der Alkohol- und Drogenkonsum, um die Gefühle zu betäuben. Dieses Risikoverhalten kann gefährlich werden und der Liebeskummer dadurch großen Schaden anrichten.

Allgemein ist jede Form von Beschwerden denkbar, die auf eine massive psychische, aber auch körperliche Belastung zurückzuführen sind.

Schmerzen bei Liebeskummer

Wie bereits erwähnt, kann Liebeskummer nicht nur zu psychischen, sondern auch körperlichen Schmerzen führen. Typisch wäre ein Schmerz im Brustkorb, der sich in ganz schlimmen Fällen sogar wie ein Herzinfarkt anfühlen kann. Andere erleben ein unangenehmes Druckgefühl auf Hals und Brust, die Kehle fühlt sich eng an und das Atmen ist erschwert. Aber auch das allgemeine Schmerzempfinden im restlichen Körper ist durch die massive psychische Belastung und die darauf folgende Stressreaktion erhöht, und jeder Schmerzreiz kann sich deutlich stärker anfühlen.

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Appetitlosigkeit bei Liebeskummer

Appetitlosigkeit kommt bei Liebeskummer so gut wie immer vor. Die Ausprägung variiert natürlich sehr. Meist ist dieses Symptom nur mittelgradig ausgeprägt, aber auch Fälle von akutem Unterzucker, Dehydrierung und weitere Mangelerscheinungen sind bekannt. Hauptursache für die Appetitlosigkeit ist die Stressreaktion des Körpers und die daraus resultierende Ausschüttung an Stresshormonen wie Cortisol oder Adrenalin. Dies ähnelt einer Situation, in der der Körper ums Überleben kämpft, und Bedürfnisse wie Hunger oder Schlaf zweitrangig werden. Auch Emotionen können unseren Geschmack und das allgemeine Essverhalten beeinflussen und spielen bei Liebeskummer verrückt.

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Herzrasen

Herzrasen ist ein weiteres Symptom des körperlichen Stresses. Liebeskummer versetzt den menschlichen Körper unter einen so gewaltigen Druck, als müsse er sich sofort verteidigen oder wegrennen. Herzrasen und allgemeine Unruhe sind daher die Folge. Dies ist nicht nur unangenehm, sondern kann sich sehr bedrohlich anfühlen, gerade bei Menschen, die Angst vor einem Herzinfarkt haben. In der Regel ist das Herzrasen aber harmlos.

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Schlaflosigkeit bei Liebeskummer

Schlaflosigkeit ist neben Appetitlosigkeit und körperlicher Unruhe das letzte „Standardsymptom“ bei Liebeskummer. Wieder ist die Ursache hierfür der körperliche Stress und das emotionale Chaos, das dem Betroffenen zu schaffen macht. Denn nicht nur der Körper sondern auch der Kopf lassen einen nicht schlafen. Gedankenspiralen darum, wie die Trennung zustande kam, was man hätte anders machen können und so weiter sind hierbei typisch. Diese bedrückenden Gedanken und die Stresshormone halten den Betroffenen wach.

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Welche Phasen des Liebeskummers gibt es?

Die Phasen des Liebeskummers sind nicht einheitlich definiert, da es sich um kein anerkanntes Krankheitsbild handelt. Allerdings lassen sich in der Literatur und in Beschreibungen von Experten ähnliche Einteilungen finden, die den Liebeskummer in 4-5 Phasen einordnen:

  1. Die erste dieser Phasen beginnt schon vor der Trennung mit einer gewissen Vorahnung. Man merkt, dass sich der Partner zurück zieht, die ersten Verlustängste treten zu Tage und es kommt letztendlich zum Beziehungsende.
  2. Die zweite Phase folgt unmittelbar auf die Trennung an sich und ist bestimmt vom Schock. Man fühlt sich hilflos, kann den Partner nicht verstehen und die Verzweiflung nimmt Überhand. Viele weigern sich erstmal schlichtweg die Trennung zu akzeptieren, wollen lange Diskussionen mit dem Ex-Partner führen und das Geschehene rückgängig machen. Erst wenn die Trennung ins Bewusstsein gesickert ist, kommt man in die nächste Phase.
  3. In dieser Phase beginnt die Verarbeitung, dem eigentlichen Liebeskummer. Die Realität schlägt einem mit der Faust ins Gesicht, die Bedeutung des Alleinseins und die bereits beschriebenen Symptome drücken auf das Gemüt. Auch in dieser Phase versuchen viele, den Partner doch noch zurückzugewinnen, die Trauer wechselt sich ab mit fanatischem Handlungsdrang.
  4. In der vierten Phase ist die Trennung als endgültig akzeptiert und der erste Kummer verflogen. Zurück bleibt Wut und Schmerz, aber auch der Alltag ohne den Partner nimmt langsam Gestalt an.
  5. Die fünfte und letzte Phase schließlich kennzeichnet das emotionale Abschließen mit der Beziehung. Die Wut verfliegt, der Gedanke an den Partner sticht noch, beeinträchtigt das alltägliche Leben aber nicht mehr. Diese fünfte Phase ist das Ziel der Trauerverarbeitung und kann nur erreicht werden, wenn die anderen Phasen akzeptiert und ausgelebt wurden. Geschieht das nicht, besteht die Gefahr, in einer der vorausgehenden Phasen stecken zu bleiben.

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Wie überwindet man den Liebeskummer am besten?

Für die Überwindung von Liebeskummer und das Abschließen mit dem ehemaligen Partner gibt es kein Rezept. Jeder Mensch verarbeitet eine Trennung anders, Männer anders als Frauen, Erwachsene anders als Teenager, psychisch belastete Menschen anders als Gesunde usw.

Für alle gilt jedoch, jede Phase des Liebeskummers bewusst zu durchlaufen und die Trauer zuzulassen und zu verarbeiten. Dazu gehört viel Zeit und Geduld. Am Anfang steht der Schmerz, dem die meisten Menschen ausweichen wollen, indem Sie sich ablenken oder verkrampft Hilfsmittel zur Überwindung ihres Liebeskummers suchen. Aber der Schmerz und die Trauer gehen erst weg, wenn man sie zugelassen und gespürt hat. Nur so kann die Verarbeitung bewusst beginnen. Durch Verdrängung aller starken negativen Gefühle nisten sie sich in das Unterbewusstsein ein, der Ex-Partner bleibt auf ewig ein wunder Punkt und die unterbewussten Konflikte beeinträchtigen auf Dauer die psychische Gesundheit.

Um zudem die körperliche Stressreaktion nicht ständig auf’s Neue zu entfachen, sollte der Ex-Partner bestmöglichst gemieden und somit neuem Konfliktpotential aus dem Weg gegangen werden. Das emotionale und hormonelle Chaos bekommt man mit der richtigen Ablenkung und Gesellschaft in den Griff. Hobbies und spaßige Tätigkeiten stimulieren das Glücksempfinden und der Kontakt zu Freunden mindert die Einsamkeit und durchbricht negative Gedankenspiralen. Bewährt hat sich zudem, gerade in so einer vulnerablen Zeit auf seine Talente und Interessen zu setzen. Eine Trennung kratzt enorm am Selbstbewusstsein und v.a. nach langen Beziehungen gibt es Zweifel an der eigenen Identität ohne den Partner. Man sollte sich daher auf das konzentrieren, was einen als eigenständige Person ausmacht.

Neben diesen Vorschlägen hilft nur die Zeit. Stress und Trauer können vom Körper nicht auf Dauer aufrecht erhalten werden und es kommt unweigerlich früher oder später zu einer Entspannung der Situation.

Setzt diese nicht ein oder sind die Emotionen so massiv, dass der Alltag nicht zu bewerkstelligen oder eine Selbstgefährdung vorstellbar ist, sind Psychologen oder Psychiater die besten Anlaufstellen. Diese helfen bei der Verarbeitung und können im Extremfall sogar medikamentös intervenieren, um das Leid vorrübergehend zu senken. Dies ist aber lediglich eine Aufschiebung der nötigen Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen.

Gibt es Pillen gegen Liebeskummer?

Nein, Medikamente gegen Liebeskummer gibt es nicht und kann es aufgrund der nötigen Verarbeitung der Trauer gar nicht geben, da jede Phase und der zugehörige Schmerz wichtig für die Überwindung der Trennung ist.

Begleitsymptome des Liebeskummers können jedoch behandelt werden, wenn sie so stark ausgeprägt sind, dass sie den Betroffenen krank machen. Bei mittleren bis schweren Depressionen sind Antidepressiva indiziert, bei Ruhe- und Schlaflosigkeit können vorübergehend Beruhigungsmittel verordnet werden und auch die Stressreaktion des Körpers kann, wenn sie sich denn bedrohlich anfühlt, medikamentös abgemildert werden.

Diese Arzneien behandeln jedoch lediglich Probleme, die durch den Liebeskummer verschlimmert oder erstmals in Erscheinung getreten sind, nicht den Liebeskummer selbst. Außerdem können sie nur vom Arzt verschrieben werden. Benötigt man eine solche Therapie, sollten ohnehin die psychischen Begleitprobleme auch unabhängig vom Liebeskummer behandelt werden.

Homöopathie bei Liebeskummer

Für homöopathische Mittel gilt bei Liebeskummer das Gleiche wie für schulmedizinische Arzneien: Sie können eingesetzt werden und wirken, aber nur gegen die Begleitsymptome, nicht gegen den Liebeskummer selbst. In dieser Situation kämen sehr unterschiedliche Substanzen je nach Ausprägung der Symptome in Frage, die jeweils andere Ansätze verfolgen. Wird eine homöopathische Behandlung gewünscht, ist daher eine ausführliche fachlich kompetente Beratung nötig.

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Dauer

Die Dauer des Liebeskummers ist genauso variabel und von der individuellen Person abhängig wie das Erleben und die Verarbeitung des Kummers. Faustregeln wie „halb so lange wie die Beziehung“ oder „doppelt so lange wie die Beziehung“ sind für den Einzelnen nicht wirklich verlässlich.

Im Internet kursiert die sogenannte „Ex-Formel“, die die genaue Kummerzeit berechnen soll. Sie bezieht die Länge der Beziehung, die Intensität der Gefühle, die Anzahl der gemeinsam verbrachten Nächte pro Woche, den Grad des noch bestehenden Kontaktes, das eigene Selbstwertgefühl und noch weitere Faktoren mit ein. Auch diese Berechnung ist keinesfalls sinnvoll, aber sie berücksichtigt zumindest die Komplexität der einflussnehmenden Umstände. Es lässt sich daher lediglich sagen, dass die Dauer des Liebeskummers von zu vielen individuellen Faktoren abhängt, um eine verlässliche Voraussage treffen zu können.

Depression bei Liebeskummer

Die Symptome einer Depression decken sich mit denen des Liebeskummers in verblüffend vielen Bereichen. Freud- und Antriebslosigkeit, Traurigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit und viele mehr finden sich bei beiden Störungen.

Bei einer Depression kommen aber noch neurobiologische Mechanismen ins Spiel, wie beispielsweise eine Veränderung des Botenstoffsystems im Gehirn. Dies trifft vor allem auf die Glücks- und Antriebshormone Dopamin und Serotonin zu. Bei einigen Depressions-Patienten finden sich aber auch strukturelle Unterschiede im Gehirn. Anders als bei Liebeskummer kann es daher bei einer Depression sein, dass die Probleme nicht im Laufe der Zeit verschwinden und man dann professionelle Hilfe benötigt. Die wenigsten rutschen einfach so in eine Depression, sondern haben ein traumatisches Ereignis wie beispielsweise den Tod eines geliebten Menschen erlebt. Eine Trennung ist für das Gehirn ganz ähnlich, denn ein geliebter Mensch verschwindet plötzlich aus dem eigenen Leben.

Liebeskummer kann daher, wenn er sehr intensiv ist oder sehr lange dauert, in eine krankhafte Depression übergehen, gerade wenn die Person noch anderweitig psychisch belastet und Stressfaktoren ausgesetzt ist. Leider gibt es zu Liebeskummer als Auslöser einer Depression noch zu wenige wissenschaftliche Untersuchungen, um genauere Schlüsse ziehen zu können.

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Suizid in Folge von Liebeskummer

Hinter einem Großteil aller Selbsttötungen steckt eine Depression, beim Rest wird zumindest eine vermutet. Wie bereits dargelegt kann Liebeskummer in eine Depression übergehen und hat dann die gleichen Risiken an selbstgefährdendem Verhalten wie diese schwere psychische Erkrankung. Man geht davon aus, dass Liebeskummer ein besonders starker Auslöser von lebensmüden Gedanken ist, da nach einer Trennung das eigene Leben zerbricht und wertlos erscheint. Leider ist auch hier die Datenlage noch unzureichend.

Liebeskummer nach einer Affäre

Nach dem Aus einer Affäre kommt es zu den gleichen Emotionen und neurobiologischen Vorgängen wie bei einem Beziehungs-Ende, da der Körper und das Unterbewusstsein nicht darauf achten, welche Trennung logisch oder vernünftig ist, sondern nur, ob man Gefühle für eine Person hatte oder nicht. Wo geliebt wird, gibt es Liebeskummer – egal ob Ehepartner oder Affäre. Die Verarbeitung der Trauer nach einer Affäre kann jedoch deutlich schwieriger sein, weil sich die Betroffenen oft aus Schuldgefühlen nicht trauen, sich zu offenbaren und Hilfe anzunehmen.

Was passiert mit den Hormonen bei Liebeskummer?

Mehrmals angesprochen wurde schon der Hormonhaushalt bei Liebeskummer. Wieder lässt die Datenlage zu wünschen übrig, jedoch gibt es einige Untersuchungen, die sich v.a. auf Dopamin und Serotonin, aber auch auf Cortisol und anderen Stresshormonen beziehen. Dopamin und Serotonin sind u.a. Stimmungshormone und bei Depressionen verändert, besonders Dopamin auch bei Drogensüchtigen. Das erklärt die „Entzugs“-Symptome und die Traurigkeit nach einer Trennung. Cortisol und Adrenalin sind für die Stressreaktion des Körpers verantwortlich und verursachen somit z.B. Herzrasen, Schlaflosigkeit, Appetitverlust usw.

Weitere Informationen

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 29.08.2018
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