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Kosten des Faceliftings

Synonyme: Gesichtsstraffung; lat. Rhytidektomie

Wie viel kostet ein Facelifting?

Da es sich bei einem Facelifting um eine rein plastisch-ästhetischen Operation handelt, wird es weder von den gesetzlichen noch von den privaten Krankenkassen getragen.
Der Patient hat für alle Kosten selbstständig aufzukommen und darüber hinaus auch alle Folgekosten selbst zu tragen. Das bedeutet, dass falls es im Anschluss an die Operation zu Komplikationen (zum Beispiel Magenblutungen) kommt und weitere chirurgische Maßnahmen notwendig werden, alle entstehenden Kosten vom Patienten selbst zu begleichen sind.
Der normale Versicherungsschutz greift in diesem Fall nicht mehr. Seit einiger Zeit bieten jedoch viele deutsche Versicherungen spezielle Tarife für geplante Schönheitsoperationen an.

Ein vollständiger Versicherungsschutz, der alle Folgen des chirurgischen Eingriffes deckt, beläuft sich auf ungefähr 80 Euro, die einmalig vor dem geplanten Operations-Termin zu zahlen sind. Die Preise eines Faceliftings innerhalb Deutschlands schwanken stark und sind letztendlich abhängig vom Ausgangszustand, dem Wunschergebnis, der gewählten Operationsmethode und der Art der Sedierung.
In den meisten Fällen liegt der Preis für ein Facelifting im Bereich von 4000 – 9000 Euro inklusive Vollnarkose. Den Hauptteil dieses Preises macht nicht etwa die Durchführung des eigentlichen Faceliftings aus. Vor allem die Vollnarkose, die Post-Operative-Überwachung und der anschließende Klinikaufenthalt sorgen für derart hohe Preise. In der Regel sind das Beratungsgespräch, die notwendigen Voruntersuchungen sowie alle anschließenden Kontrolluntersuchungen mit diesen Kosten abgegolten.

Facelifting im Ausland

Im Ausland ist die Durchführung eines Faceliftings meist wesentlich günstiger als eine Gesichtsstraffung in Deutschland. Obwohl viele dazu neigen zu denken, plastische Operationen im Ausland seien wesentlich riskanter und weniger gut durchgeführt als in Deutschland, kann eine derartige Sorge zumeist von der Hand gewiesen werden. Da die Ausbildungsstandards im europäischen Ausland weitestgehend denen in Deutschland entsprechen, ist gegen eine Operation innerhalb Europas nichts einzuwenden. Auch die Durchführung eines Faceliftings im nicht- europäischen Ausland muss nicht zwingend qualitativ schlechter sein. Es empfiehlt sich generell, vor der Wahl des geeigneten plastischen Chirurgen, mehrere Meinungen und Vorschläge einzuholen und sich mögliche Alternativen aufzählen zu lassen.

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 15.11.2018
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