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Operative Komplikation

Synonyme

Operative Komplikation, Komplikation nach Operation, Infektion, Thrombose, Lungenembolie, Embolie, Nachblutung, Lähmung, Falschgelenkbildung, Pseudarthrose, Morbus Sudeck, CRPS Typ I und Typ II, Nervenschaden

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Einleitung

Hier finden Sie jeweils eine kurze Definition möglicher operativer Komplikationen. Um diese Begriffe ausführlich erklärt zu bekommen folgen Sie bitte den jeweiligen Link.
Wir erweitern unsere Liste von Komplikationen, die während oder nach einem operativen Eingriff auftreten können, ständig.
Ausdrücklich weisen wir daraufhin, dass einige genannte Komplikationen auch ohne einen Operation (z.B. Thrombose, Lungenembolie) vorkommen können. Auch für diese Gruppe sind die Informationen geeignet.


Thrombose

Unter einer Thrombose versteht man die Gerinnung des Blutes (Gerinnselbildung) im Blutgefäßsystem, was zu einem Blutpfropf (Thrombus) mit Verstopfung des Blutgefäßes führt. Dadurch wird die Blutzirkulation gestört und eine Blutstauung vor dem Verschluß ist die Folge.
Thrombose kommt vom griechischen Wort “thrombosis”, was “Gerinnen” bedeutet.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Thrombose

Lungenembolie

Eine Lungenembolie entsteht aus einem fortgeschwemmten Blutgerinnsel (Thrombose), das eine Lungenarterie verstopft. Dadurch wird der Anteil der Lunge hinter dem Embolus (verstopfender Pfropf) nicht mehr durchblutet.
Folge ist , dass die verbliebenen Blutgefäße (Arterien) den Blutfluss des verschlossenen Gefäßes kompensieren müssen. Als Folge steigt der Blutdruck im Lungenkreislauf. Ist der Blutdruck im Lungenkreislauf über längere Zeit erhöht, droht eine Herzüberlastung mit lebensbedrohenden Herzrhythmusstörungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Lungenembolie

Arthrofibrose

Die Arthrofibrose ist eine gefürchtete, in ihrer Ätiologie weitgehend unaufgeklärte Gelenkerkrankung nach operativen Eingriffen oder Verletzungen, aus der eine mehr oder minder starke, teils schmerzhafte Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit resultiert.
Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema: Arthrofibrose

Morbus Sudeck

Der Morbus Sudeck ist eine ernste Erkrankung der häufig nach Verletzungen wie Knochenbrüchen oder Operationen, teilweise aber auch nach kleinen Verletzungen oder einer fehlerhaft eingelaufenen Infusion oder zuletzt auch ohne erkennbare Ursache auftreten kann.
Die Ursache des Morbus Sudeck ist ein Störung des Nervensystems mit Folgen der Durchblutungsstörung, Entkalkung des Knochens aber schwerer Störung des Stoffwechsels nach sich zieht.

Der Morbus Sudeck wird auch synonym als CRPS (complex regional pain syndrom) bezeichnet. Mehr lesen Sie auch unter unserem Thema: Morbus Sudeck

Homöopathie bei operativen Komplikationen

Die jeweiligen Behandlungen nach operativen Komplikationen sind spezifisch und müssen jeweils auf die Erkrankung ausgerichtet sein.
Homöopathie kann eine Möglichkeit sein operative Kompliaktionen zu minimieren oder bestehende Probleme zu verbessern.
Lesen Sie mehr in unserem interessantem Thema: Homöopathie und Operation

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Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 31.07.2018
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