Inhalt:
- Grauer Star
- Synonyme im weiteren Sinne
- Definition Grauer Star
- Abbildung Auge
- Vergleich Grauer Star / gesundes Auge
- Einteilung
- Häufigkeit grauer Star
- Häufigste Erblindungsursache
- Ursache grauer Star
- Symptome
- Diagnose
- Grauer Star und Erblindung
- Gute Therapiemöglichkeiten
- Therapie
- Historie Grauer Star
- Nachbehandlung
- Komplikation
- Prognose Grauer Star
- Verwandte Themenbereiche
- Selbsttest Sehschwäche
- Quiz Augenheilkunde
Grauer Star
Synonyme im weiteren Sinne
Medizinisch: Katarakt
Grauer Star (diese Bezeichnung sollte aber wie der „grüne Star“ nicht mehr benutzt werden, wegen der Verwechslungsgefahr mit dem jeweils „anderen“ Star), Linsentrübung, Alterskatarakt.
Englisch: cataract
Definition
Die Katarakt (grauer Star) bezeichnet im Allgemeinen jede Form von Linsentrübung. Die normalerweise durchsichtige Linse liegt beim Menschen hinter der Pupille und gehört zum optischen Apparat, mit dem das Auge die Schärfe einstellen kann.
Bei der fortgeschrittenen grauen Star kann man einen grauen Schleier hinter der Pupille erkennen. Daher rührt auch die Bezeichnung „Grauer Star“: „Grau“ wegen des Schleiers und „Star“ wegen des starren Blicks, der bei erblindeten Menschen zu beobachten ist.
Das Wort Katarakt stammt ursprünglich aus dem Griechischen (cataracta) und meint „Wasserfall“. Man nahm damals an, dass es sich bei dem grauen Schleier um eine geronnene Flüssigkeit handelte, die vor der Pupille herabgeflossen war. Die entstandene Trübung des Blickfeldes erweckte den Eindruck durch einen Wasserfall zu schauen.
![]() |
|
Abbildung Auge
|
Vergleich Grauer Star / gesundes Auge
|
|
grauer Star | gesundes Auge |
Einteilung
Vergleich eines Augenpaares. Links fällte die milchige Färbung der Pupille durch den grauen Star auf, während rechts ein gesundes Auge abgebildet ist.
Man teilt die Kataraktformen (Formen vom grauen Star) zunächst nach den erworbenen und den angeborenen Arten ein. Die erworbenen Kataraktformen machen ca. 99% aller Katarakte (grauer Star) aus.
Zu den erworbenen Katarakten zählen:
- die Alterskatarakt (über 90% aller erworbenen Katarakte) = diese Erkrankung wird in der Regel als “grauer Star” bezeichnet
- Katarakte verursacht durch allgemeine Erkrankungen wie:
- der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
- Galaktoseunverträglichkeit
- Krankheiten der Niere / Nierenversagen
- Tetanus (Wundstarrkrampf)
- verschiedene andere Muskel- und Hautkrankheiten
- Katarakte durch Augenentzündungen
- Postoperative Katarakte nach Glaskörperentfernungen
- Verletzungsbedingte (traumatische) verursachte Katarakte nach
- Unfällen
- eingedrungen Fremdkörpern
- Elektroschocks
- Strahlenbelastung
- toxisch (pharmakologisch oder durch Gifte erzeugte) Katarakte
- Kortison - haltige Medikamente
- bestimmte Augentropfen in der Glaukomtherapie (Glaukom = Grüner Star bes. Parasympathomimetika)
Die angeborenen Katarakte (grauer Star) lassen sich genau genommen auch nach im Geburtskanal erworbenen (konnatalen) und genetisch bedingt (kongenital) und daher auch bei ansonsten von außen unbeeinflusster Entwicklung einteilen:
- im Geburtskanal erworben durch Virusinfekte
- genetisch bedingt
- entweder X- chromosomal vererbt
- Trisomie 13 und 15
- Down-Syndrom und weitere Syndrome
- stoffwechselbedingt bei Galaktosämie (eine Unverträglichkeit gegen einen bestimmten Zuckerbaustein)
Häufigkeit
Bei den über 65 - jährigen haben fast 100% eine grauen Star und ca. 50% bemerken die Sehstörungen, wenn sie das 75. Lebensjahr erreicht haben. Jährlich werden zwischen 400.000 und 600.000 Menschen in Deutschland wegen einer Katarakt (grauer Star) operiert.
![]() |
Häufigste Erblindungsursache
Insgesamt ist der graue Star unbehandelt die häufigste Erblindungsursache in der Welt. Die häufigste Form ist dabei die Alterskatarakt = grauer Star.
Ursache
Die Ursachen der Katarakt (grauer Star) sind sehr vielfältig.
Am häufigsten kommt die Alterskatarakt (Cataracta senile = grauer Star) vor, die man auf keine bestimmte Ursache zurückführen kann. Höchstwahrscheinlich kann man diese Form der Katarakt auf die im Alter schlechtere Versorgung der Linse mit Nährstoffen zurückführen.
Andere erworbene Katarakte lassen sich da besser der Ursache zuordnen.
So können zum Beispiel Verletzung vom Auge (Cataracta traumatica) und Strahlenbelastungen (vor allem Röntgenstrahlung, Infrarotstrahlen und UV-Licht) Ursache sein.
Chronische Entzündungen der Aderhaut (Cataracta complicata), wie bei bakteriell oder viral bedingten Infekten vorkommend, können natürlich auch eine Katarakt bedingen. Mangelernährung (vor allem Vitamin A – Mangel, oft ein Problem in Entwicklungsländern) und viele Krankheiten, die den Linsenstoffwechsel beeinflussen (wie z.B. die Zuckerkrankheit = Diabetes mellitus) kommen bei der Entstehung des grauen Stars in Frage.
Prinzipiell also alles, was die Ernährung und Versorgung mit Sauerstoff der Linse stören kann.
Eine Katarakt muss aber nicht immer erworben sein, sondern kann auch angeboren sein (Cataracta congenita) oder während der Schwangerschaft (Cataracta connatale) durch intrauterine, also vorgeburtliche, Infektion der Mutter entstehen (zum Beispiel durch das Masern- und Rötelnvirus). Dann muss man die Katarakt möglichst schnell operieren, weil sonst die Gefahr der Schwachsichtigkeit (Amblyopie) besteht.
Symptome
Das Leitsymptom bei der häufigsten erworbenen Kataraktform (Alterskatarakt) ist eine über Jahre sich entwickelnde Sehverschlechterung, die sich daher erst ab einem gewissen Stadium bemerkbar macht.
Die Umwelt erscheint mehr und mehr farblos, Kontraste verlieren an Schärfe. Oft beklagen Betroffene auch Verschwommenheit beim Sehen.
Bei grellem Licht (zum Beispiel die Scheinwerfer von bei Dunkelheit entgegenkommender Autos) kommt es aufgrund der diffusen Brechung der Strahlen zu starken Blendungen. Um Lichtquellen (z.B. Lampen) entstehen sogenannte Lichthöfe.
Auch Doppelbilder sind als gelegentlich vorkommende Symptome beschrieben. Die Trübung verursacht weiter eine Änderung, genauer eine Verstärkung der Brechkraft der Linse, so dass manchmal dadurch eine bestehende Alterssichtigkeit ausgeglichen werden kann und solche Patienten dann vorerst keine Lesebrille mehr brauchen.
Die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) entsteht durch den Elastizitätsverlust der Linse und die dadurch hervorgerufene verminderte Fähigkeit, das Auge auf Gegenstände in geringer Distanz scharf einzustellen. Dieser positive Effekt auf die Alterssichtigkeit besteht aber nur kurzfristig. Im fortgeschritten Stadium wird die Trübung der Linse auch nach außen hin sichtbar bemerkbar. Interessant ist auch, dass diese Personen auf Fotos, die mit Blitzlicht gemacht werden keine „roten Augen“ mehr bekommen.
Bei den anderen erworbenen Katarakte (siehe Einteilung) entwickelt sich die Sehverschlechterung oft wesentlich schneller. Dementsprechend werden die Veränderungen auch eher wahrgenommen.
Bei den angeborenen Formen ist die Katarakt natürlich schon da und muss sich nicht erst langsam entwickeln. Hier ist eine sofortige Operation in den meisten Fällen wichtig, da ansonsten die Sehentwicklung gestört sein kann und häufig ernsthafte Sehschwäche / Erblindung droht.
Diagnose
Die Diagnose stellt der Facharzt für Augenheilkunde anhand der beschriebenen Beschwerden und mittels Untersuchungen der Linse an der Spaltlampe (Gerät, mit dem das Auge ausgeleuchtet wird) und der Sehschärfe. Ist die Trübung so ausgeprägt, dass es nicht möglich ist den Augenhintergrund zu begutachten, kann auch eine Ultraschall – Untersuchung nützlich sein.
Sie ist schnell durchführbar, schmerzlos und kann Auskunft über:
- Dicke
- Konsistenz
und - Veränderungen
des beschallten Gewebes, hier also der hintere Augenabschnitt, geben.
Grauer Star und Erblindung
Nebenbemerkung: So mancher Patient erschreckt bei der Diagnose „Grauer Star“ und denkt sofort an Erblindung. Tatsächlich ist der „graue Star“ aber sehr gut behandelbar und hat mit Erblindung zunächst erstmal nichts zu tun.
Anders ist dies bei der angeborenen Katarakt, weil beim Kind sich das Sehen erst noch entwickeln muss. Dies ist ein sehr komplizierter Vorgang und kann nur in den ersten Lebensjahren passieren.
Ist in dieser Zeit die Entwicklung gestört, entstehen lebenslange Sehstörungen bis hin zur Erblindung.
Gute Therapiemöglichkeiten
Also: Bei der Feststellung einer Katarakt oder „grauer Star“ sich nicht unnötig beunruhigen lassen, in den meisten Fällen handelt es sich um ein natürliches Phänomen, das heutzutage gut therapiert werden kann.
Therapie

- OP grauer Star
Die momentan einzige erfolgreiche Behandlung ist eine Operation. Wichtig ist es dabei, die zugrunde liegende Ursache festzustellen. Denn wie bei allen behandelbaren Krankheitsfolgen kann eine durchgeführte Operation langfristig nur Besserung bringen, wenn gleichzeitig die Grunderkrankung angemessen behandelt wird.
Die Graue Star – Operation ist heutzutage eine gängige Methode und wahrscheinlich die weltweit am meisten durchgeführte Operation. Durch langjährige Erfahrung sind ernsthafte Komplikationen bis auf ein minimales (ca. einprozentiges) Restrisiko geschrumpft. In der Regel wird eine Katarakt – Operation innerhalb 20 Minuten durchgeführt.
Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Verfahren entwickelt. Zunächst kann man zwischen sogenannten intrakapsulären und extrakapsulären Operationen unterscheiden.
- Bei den intrakapsulären Methoden wird die gesamte Linse mit ihrer Kapsel (Umhüllung) entfernt. Dieses Verfahren hat man früher oft angewendet. Es wird heutzutage aber nur noch in seltenen Fällen durchgeführt, wenn man die Linsenkapsel nicht mehr erhalten kann.
- Bei den extrakapsulären Methoden wird nur die vordere Linsenkapsel entfernt. Dann wird mittels Ultraschall der Inhalt der Linse zerkleinert und abgesaugt. Die hintere Kapsel dagegen lässt man bestehen. So bleiben vorderer und hinterer Augenabschnitt (hinter der Linse) auf natürliche Weise getrennt und die Komplikationen sind geringer als bei den intrakapsulären Methoden.
Nach Entfernung der Linse ist der Mensch zunächst nicht in der Lage Gegenstände in näherer Entfernung scharf wahrzunehmen, da ihm dazu die Brechkraft der Linse fehlt.
Diese Art von Linsenlosigkeit nennt man Aphakie.
Mit Hilfe von einsetzbaren Kunstlinsen ist es möglich geworden, diese Problematik zu behandeln. Man hat Kunstlinsen entwickelt, die ins Auge eingesetzt werden können. Die Brechkraft wird dabei vorher mit einem Ultraschallgerät berechnet und mit dem anderen Auge abgeglichen. Denn die Brechkraft – Unterschiede zwischen den beiden Augen dürfen nicht zu groß sein, weil es sonst zu unterschiedlichen Abbildungsgrößen auf der Netzhaut kommt und das Gehirn die beiden Bilder nicht mehr zusammensetzen (fusionieren) kann.
Man kann drei Arten von Linsen unterscheiden:
- Hinterkammerlinse:
Diese ist die am meisten eingesetzte Linsenart. Sie wird in den Kapselsack eingesetzt (in dem sich zuvor die natürliche Linse befand) und ist dort durch elastische Bügel befestigt. - Vorderkammerlinse:
Ist der Kapselsack nicht erhalten, kann diese Art von Linsen zur Anwendung kommen. Sie wird vor der Regenbogenhaut (Iris) eingesetzt und im Kammerwinkel befestigt. Leider kann es hin und wieder zu Gewebeveränderungen kommen und die Hornhautinnenseite (das Hornhautendothel) geschädigt werden. - Irisgestützte Linsen:
Bei dieser Linsenart befindet sich die eigentliche Linse auch vor der Regenbogenhaut, die Verankerungen dagegen hinter der Iris (Irisklauen-Linse).
Kunstlinsen bestehen entweder aus PMMA (Polymethylmetacrylat oder auch Plexiglas genannt), aus Silikonkautschuk oder aus Acryl-Kopolymere (wird vor allem für faltbare Linsen verwendet). Die Materialeigenschaften sind so entwickelt worden, dass auch über Jahrzehnte keine giftigen (toxischen) Produkte abgegeben werden oder sich die Linsen im Kammerwasser auflösen.
Bei Kindern ist die Katarakt – Behandlung etwas schwieriger, denn die Augen befinden sich noch im Wachstum und die Größe sowie Brechkraft verändern sich noch. Daher wird bei Kindern unter 2 Jahren zunächst eine Korrektur mit Kontaktlinsen angestrebt. Nach dem 2. Lebensjahr werden dann meistens Kunstlinsen eingesetzt. Aber auch hier werden spezielle Berechnungen zur Brechkraft und Wachstum angestellt.
|
Die regelmäßige Aufnahme des Ergänzungspräparats Lutein kann das Risiko an einem grauen Star zu erleiden senken. Mehr Produktinformationen erhalten Sie links. Testen Sie es selbst |
Historie
Schon bei den alten Ägyptern wurde die Katarakt behandelt und zwar von den sogenannten Starstecher.
Dabei wurde seitlich ins Auge ein Schnitt gesetzt, die sogenannte Starnadel bis zur Linse vorgeschoben und die Linse damit nach unten an den Grund des Augapfels gedrückt. Dadurch war die Sicht wieder frei, auch wenn nun keine Scharfstellung mehr möglich war. Allerdings kam es häufig zu Infekten, die nicht selten bis zur Erblindung führten.
Hierzulande wurden derartige Operationen im Mittelalter durchgeführt. Meistens von reisenden Wundheilern, die auf Festen und Jahrmärkten ihre Dienste anboten. Sie konnten deshalb oft nicht belangt werden, wenn es Wochen später zu Erblindungen kam. Der Komponist Johann Sebastian Bach wurde so an beiden Augen behandelt. Er erholte sich nicht mehr, erblindete und starb an den Folgen.
Nachbehandlung
Da mit der Kunstlinse eine Nah- oder Ferneinstellung der Schärfe (Akkommodation) nicht mehr möglich ist, benötigt der Patient trotzdem eine Brille. Entweder für die Ferne oder eine Lesebrille für die Nähe.
Nach einer Katarakt – Operation sollte für die nächsten 4 – 6 Wochen zunächst etwas Ruhe eingehalten werden. Das heißt, keine unnötige körperliche Schwerstarbeit, kein Leistungssport, möglichst nicht schwimmen gehen, Saunagänge vermeiden und auch kein Druck auf das Auge zulassen.
Bevor es Kunstlinsen gab, verordnete man die Starbrille. Diese ist heute nur noch sehr selten nötig, wenn entweder keine Kunstlinse eingesetzt werden konnte oder eine Unverträglichkeit gegen Kontaktlinsen besteht.
Die Starbrille ist eine sehr starke Plus - Brille mit ca. 12 – 15 Dioptrien. Dadurch nimmt man alle Gegenstände ca. 25 Prozent größer wahr. Aber auch hier muss darauf geachtet werden, dass die Differenz der Brechkraft zwischen dem rechten und linken Auge nicht zu groß ist, da sonst ein Bild in beiden Augen unterschiedlich groß wahrgenommen wird. Daher war bei der Starbrille oft nur ein Glas mit der besonders starken Brechkraft ausgestattet. Bei einer einseitigen Linsenlosigkeit sind deshalb Kontaklinsen besser, weil durch den näheren Abstand zum Auge auch eine geringere Bildgrößendifferenz besteht.
Komplikation
Seltene Komplikationen bei der Katarakt – Behandlung ist das Zerreißen der hinteren Kapsel und eine bakterielle Infektion.
Meistens werden die Bakterien dabei nicht von unsauberen Instrumenten übertragen, sondern stammen aus dem Bindehautsack des Patienten selber. Besonders Patienten mit einer Abwehrschwäche (z.B. AIDS) oder allgemeinen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus oder Neurodermitis sind speziell gefährdet.
Eine besondere Spätfolge der Grauer Star – Operation kann der Nachstar sein. Als Nachstar bezeichnet man eine Trübung der Hinterkapsel. Zurückzuführen ist die Trübung entweder auf eine Veränderung des Gewebes oder einer Regeneration von Zellen der Linsenoberfläche (Linsenepithelzellen), die während der Operation nicht vollständig entfernt worden sind. Man kann dann versuchen, den zentralen Teil der Hinterkapsel mit einem Laser zu durchtrennen oder die regenerierten Zellen mittels einem Sauger zu entfernen.
Prognose
Die Aussicht auf besseres Sehen nach einer Katarakt – Operation sind prinzipiell sehr gut. Voraussetzung ist natürlich, dass keine weitere Augenkrankheit das Sehen stört und eine eventuell bestehende Grunderkrankung angemessen behandelt wird. Bei der Katarakt – Behandlung von Kindern kommt es vor allem darauf an, dass die Therapie rechtzeitig begonnen wurde.
Nebenbemerkung:
Manchmal werden sogenannte „Antikataraktika“ verordnet. Dieses sind Medikamente, die gegen Linsentrübung wirken sollen. Bei Katarakt gibt es zur Zeit kein bewiesenermaßen wirksames Medikament!
Verwandte Themenbereiche
Weitere Informationen, die Sie interessieren könnten:
Eine Liste alle Themen zur Augenheilkunde, die wir bereits veröffentlicht haben finden Sie unter:
Selbsttest Risiko für eine mögliche SehschwächeWie hoch ist Ihr Risiko einer möglichen Sehschwäche? Testen Sie Ihr individuelles Risiko mit Hilfe unseres Online Sehtest!
|
|
Wie gut ist Ihre allgemeine Kenntnis zum Thema Augen?
Beantworten Sie dazu folgende 20 Fragen aus allen Bereichen der Augenheilkunde, und erhalten Sie Ihr persönliches Ergebnis.
|
![]() |
Newsletter abonnieren | ![]() |
Diese Seite als Favorit hinzufügen |
|---|---|---|---|
![]() |
Weitere Fragen zu diesem Thema? | ![]() |
Diese Seite weiterempfehlen |
![]() |
Fehler im Text gefunden? | ![]() |
Ärzte-Empfehlungsliste |














