Der Hodensack

Definition - Was ist der Hodensack?

Der Hodensack wird auch als das Skrotum bezeichnet. Er umhüllt die männlichen Geschlechtsorgane, die sich aus Hoden, Nebenhoden, Samenstrang und Samenleiter zusammensetzen. Folglich befindet sich der Hodensack bei Männern zwischen den Beinen unter dem Penis. Der Hodensack ist eine muskuläre Umhüllung, welche jedoch aus mehreren Schichten besteht. Die Haut des Hodensacks ist etwas dunkler als der übrige Teint. Zudem ist der Hodensack ab der Pubertät mit Schamhaaren überzogen.

Anatomie

Der Hodensack ist eine Umhüllung der männlichen Geschlechtsorganen und besteht aus insgesamt sechs Schichten.

Die Entwicklung der Geschlechtsorgane, insbesondere des Hodens beginnt im Bauchraum. Bis zur Geburt des männlichen Neugeborenen wandern die Geschlechtsorgane nach unten und durchbrechen letztendlich die Bauchdecke. Durch diese Organwanderung befinden sich unter anderem die Hoden außerhalb des Bauchraums und werden nur noch vom Hodensack umgeben. Dieser besteht aus sechs Schichten, welche unterschiedlichen Strukturen im Bauch entsprechen.

Die äußerste Schicht ist die Haut, die auch Skrotalhaut genannt wird. Ab Erhalt der Geschlechtsreife (ab der Pubertät) ist diese behaart. Darauf folgt eine dünne Schicht aus Bindegewebe mit eingelagerten Muskelzellen. Diese Schicht wird als Tunica dartos bezeichnet. Als nächstes kommt die äußere Faszienschicht (Fascia spermatica externa), welche eine Fortsetzung der Bauchfaszie (Fascia abdominalis) ist. Die vierte Schicht wird durch den Hodenhebermuskel (Musculus cremaster) gebildet. Dem Namen entsprechend ist er für die Hebung des Hodens zuständig. Diese lässt sich auch durch das Streicheln der entsprechenden Innenoberschenkelseite provozieren. Auf diese Art und Weise lässt sich der sogenannte Kremasterreflex auslösen. Passend zur äußeren Faszienschicht folgt nun die innere Faszienschicht (Fascia spermatica interna). Dieser Struktur entspricht im Bauch die tiefe Faszie (Fascia transversalis). Faszien sind Strukturen, die einen Muskel umhüllen und so begrenzen, in diesem Fall den Hodenhebermuskel. Als letzte und innerste Schicht kommt die Tunica vaginalis testis, eine direkte Hülle des Hodens. Diese besteht nochmals aus zwei dünnen Schichten.

Der Hodensack wird über die Hodenarterie (Arteria testicularis) versorgt, die eine direkte Abzweigung der Aorta im Bauchraum darstellt. Der Hodenhebermuskel wird über den Nervus genitofemoralis innerviert.

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Funktion

Der Hodensack umhüllt die männlichen Geschlechtsorgane und stellt damit einen wichtigen Schutz dar. Durch seine Dehnbarkeit folgt er den Bewegungen der Hoden, beispielsweise beim Laufen oder Sport treiben. Dadurch wird sichergestellt, dass keine direkte Reibung auf die Hoden und auch den Samenleiter ausgeübt wird.

Neben dieser Schutzfunktion ist der Hodensack auch an der Temperaturregulierung beteiligt. In den Hoden werden die männlichen Samenzellen (Spermien) hergestellt. Dies erfordert eine ungefähre Temperatur von 34°C. Dementsprechend befinden sich die Hoden nicht im Bauchraum, sondern wurden nach außerhalb verlagert. Wenn es im Hodensack jedoch wärmer oder kälter als 34°C ist, ist der Hodensack in der Lage diesen Temperaturunterschied auszugleichen. Ist es zu kalt, zieht sich der Hodensack zusammen und wird fester. Dadurch werden die Hoden näher an den Körper herangezogen und gleichen sich der Körpertemperatur an. Unsere Körpertemperatur liegt im Mittel bei 37°C. Im Gegensatz dazu wird der Hodensack bei Wärme elastischer, sodass die Hoden einen größeren Abstand zum Körper haben. Auf diese Weise werden sie weniger von der Körpertemperatur aufgeheizt und erreichen die gewünschten 34°C. Durch diesen natürlichen Mechanismus, der ganz automatisch abläuft, wird eine optimale Samenzellbildung garantiert.

Erkrankungen des Hodensacks

Hodensack juckt - Was steckt dahinter?

Ein juckender Hodensack ist für den betroffenen Patienten schmerzhaft und stellt eine Belastung im Alltag dar. Neben dem häufigen Drang, sich oft im Intimbereich zu kratzen, ist dieses Symptom häufig mit einem großen Schamgefühl behaftet. Die Ursachen für ein Brennen oder auch Jucken am Hodensack können sehr vielfältig sein.

Zuallererst sollte der Patient überlegen, ob er die letzte Zeit irgendwelche Gewohnheiten geändert hat. Dazu gehören beispielsweise die Benutzung eines neuen Duschgels oder auch der Wechsel eines Waschmittels. Diese können eine allergische Reaktion ausgelöst haben, die sich dann mit Brennen, Jucken oder auch einer Rötung äußert.

Auch vermehrtes Schwitzen im Intimbereich kann zu den gleichen Symptomen führen. Unterstützt wird dies durch einen starken Wuchs der Intimbehaarung am Hodensack. Besonders lange Haare können auf Dauer unangenehm werden, da sie bei Bewegung und in Kombination mit Schweiß die Haut am Hodensack aufreiben. Dies führt zu roten Hautflecken, die durch das vermehrte Kratzen weiter aufgeschürft werden, was im schlimmsten Fall zu einer Entzündung führen kann.

Eine weitere Ursache für ein Jucken am Hodensack kann ein Pilzbefall sein. Pilze wachsen vor allem dort, wo es dunkel und feucht ist. Beides trifft auf den Intimbereich zu. Hat man den Verdacht, an einem Pilz erkrankt zu sein, sollte man am besten einen Hautarzt aufsuchen. Dieser verschreibt eine Salbe, die sich gegen Pilze richtet (Antimykotikum). Nach regelmäßigem Auftragen dieser Salbe sind die Symptome in der Regel verschwunden und die Patienten sind beschwerdefrei.

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Der Hodensack schmerzt

Ein schmerzender Hodensack ist für den Betroffenen sehr unangenehm. Es sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, da verschiedene Krankheitsbilder in Frage kommen. Über eine genaue Befragung durch den Arzt (Anamnese) wird der Schmerz genauer charakterisiert und lokalisiert. Von großer Bedeutung ist die Information, ob der Schmerz plötzlich aufgetreten ist oder sich über einen längeren Zeitraum entwickelt hat.

Wenn der Schmerz plötzlich aufgetreten ist, sollten schnelle Maßnahmen ergriffen werden. Ein typisches Krankheitsbild, welches mit plötzlich starken Schmerzen am Hodensack einhergeht ist die Hodentorsion. Durch Verdrehung des Hodens wird die Durchblutung des Hodens unterbrochen und es ist schnelles Eingreifen gefordert. Weitere Symptome, die auf eine Hodentorsion hinweisen sind Rötungen im Bereich des Hodens, extreme Druckempfindlichkeit und auch Übelkeit mit Erbrechen.

Ein anderer Grund für Schmerzen am Hodensack ist eine Entzündung. Diese kann unterschiedliche Strukturen betreffen, wie zum Beispiel den Hoden (Hodenentzündung, Orchitis) oder auch den Nebenhoden (Nebenhodenentzündung, Epididymitis). Eine Entzündung ist auch schmerzhaft, wobei der Schmerz aber nicht so plötzlich wie bei einer Hodentorsion auftritt. Behandelt wird eine Entzündung mit entzündungshemmenden Medikamenten und gegebenenfalls mit Antibiotika.

Mehr dazu erfahren Sie unter: 

Entzündung des Hodensacks

Der Hodensack kann sich, wie alle anderen männlichen Geschlechtsorgane auch entzünden. Eine Entzündung beschreibt eine Reaktion des Körpers, die durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden kann. Zeichen einer Entzündung sind Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und eine funktionelle Einschränkung. Prinzipiell kann sich jedes Organ im Körper entzünden und wird durch die Wortendung „-itis“ kenntlich gemacht (zum Beispiel Entzündung des Hodens = Orchitis). Eine Entzündung des Hodensacks kann bedingt sind durch Erreger wie Viren, Bakterien oder Pilze. Eine Entzündung der Haut am Hodensack wird oft durch Bakterien ausgelöst, die sich den Kokken zuordnen lassen (insbesondere Staphylokokken). Diese Art der Entzündung sollte schnellstmöglich behandelt werden, da diese Bakterien unbehandelt zu einem Abszess führen können.

Ein anderer Auslöser für eine Entzündung im Intimbereich sind Pilze. Diese bevorzugen feuchte und warme Orte, um zu wachsen. Auch diese Form der Entzündung sollte man behandeln lassen, um Komplikationen zu vermeiden. In der Regel reicht eine Salbe mit einem Anti-Pilzmittel aus. Jedoch muss nicht immer nur der Hodensack betroffen sein. Eine Entzündung kann auch am Hoden (Orchitis) oder am Nebenhoden (Epididymitis) ihren Ursprung haben und auf den Hodensack übergreifen. Eine mögliche Komplikation einer Entzündung in diesem Bereich ist die unkontrollierte Bildung einer Gewebsflüssigkeit. Diese sammelt sich im Hodensack und kann Gefäße abklemmen, sodass die Blutversorgung beeinträchtigt ist.

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Pilz am Hodensack

Ein Pilz am Hodensack äußert sich mit einen starken Jucken und rötlichen Stellen an der Haut. Ein Pilzbefall ereignet sich oft an bestimmten Körperstellen, die gewisse Kriterien erfüllen. Dazu gehören Körperstellen, an denen es feucht, warm und dunkel, sodass der Pilz sich in Ruhe ausbreiten kann. Ein Klassiker für einen Pilzbefall ist sowohl bei Männern als auch bei Frauen der Intimbereich. Bei Männern kommt neben dem Penis auch der Hodensack in Frage. In diesem Bereich werden alle Voraussetzungen erfüllt, sodass der Pilz in einem feuchten, warmen und dunklen Milieu wachsen kann. In manchen Fällen wird dieses Wachstum durch mangelnde Hygiene unterstützt. Zusätzlich herrscht bei Männern im Intimbereich eine hohe Reibung, da durch zum Beispiel eng anliegende Boxershorts der Hodensack und der Penis zusammengedrückt werden.

Wenn sich diese Person nun auch noch sportlich betätigt, kommt es zu einem vermehrten Schwitzen im Intimbereich. Durch Reibung und Schweiß entstehen wunde Hautstellen, in denen sich Pilze besonders wohl fühlen. Typische Symptome für einen Pilzbefall am Hodensack sind ein permanentes Brennen oder Jucken, gerötete Hautstellen und auch das ständige Bedürfnis sich in Intimbereich zu kratzen. Man sollte in solch einer Situation einen Hautarzt aufzusuchen, der einen untersucht und gegebenenfalls einen Abstrich macht. In der Regel verordnet er eine Salbe, die die vorhandenen Pilze abtötet und so schnell zu einer Besserung führt. Die Therapie schlägt meist nach wenigen Tagen an und führt zu einer kompletten Genesung.

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Mein Hodensack ist vergrößert - Was kann dahinter stecken?

Ein vergrößerter Hodensack ist immer ein Grund einen Arzt aufzusuchen, auch wenn der Hodensack an sich schmerzlos ist. Es können verschiedene Ursachen hinter diesem Symptom stecken. Ein akuter Notfall ist die sogenannte Hodentorsion, bei der die Blutzufuhr zum Hoden zum Teil oder auch komplett unterbrochen wird. Grund hierfür ist, dass sich der Hoden oder auch der Samenstrang um die eigene Achse drehen und damit die Gefäße verschnüren. Auf der einen Seite wird der Hoden nicht mehr mit Blut versorgt, auf der anderen Seite kann das venöse Blut nicht mehr abfließen und staut sich im Hoden an. Der Hodensack schwillt innerhalb einer sehr kurzen Zeit an, wird rot und ist extrem druckempfindlich. Zudem kommt es zu starken Schmerzen, die bis in den Bauch strahlen können und auch Übelkeit und Erbrechen.

Eine weitere Ursache für einen geschwollenen Hodensack ist eine Entzündung des Hodens oder auch des Nebenhodens. Eine Entzündung ist immer schmerzhaft und wird medikamentös behandelt.

Es gibt jedoch auch Hodensackvergrößerungen, die ohne Schmerzen einhergehen und damit nicht immer sofort auffallen. Ein mögliches Krankheitsbild ist der Wasserbruch (Hydrozele). Hierbei sammelt sich Flüssigkeit zwischen zwei Schichten des Hodensacks, was zu einer Anschwellung des Hodens führt.

Grund für einen vergrößerten Hodensack ist auch ein Tumor am Hoden (Hodenkarzinom). Ein Tumor ist eine gutartige oder auch bösartige Raumforderung, die ihren Ursprung in entarteten Zellen hat. Ein Hodentumor ist in der Regel schmerzlos, kann sich aber durch Verhärtungen im Bereich des Hodens und Blutbeimengungen im Sperma äußern. Die Behandlungschancen sind gut und steigen, je früher man mit der Therapie beginnt.

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Abszess am Hodensack

Ein Abszess am Hodensack ist eine abgekapselte Eiteransammlung im Intimbereich des Mannes. Ursachen für einen solchen Abszess sind kleine Verletzungen auf der Oberfläche des Hodensacks, die beispielsweise durch das Rasieren auftreten können. Wenn in diese kleine Wunde Bakterien eintreten, kann es zu einem Abszess kommen. Ein Abszess ist eine lokal begrenzte Ansammlung von entzündlichem Eiter und kann zu Schmerzen im Bereich des Hoden führen. Unter Umständen kann ein Abszess auch mit einem Pickel verwechselt werden, weshalb man bei Verdacht auf einen Abszess einen Arzt aufsuchen sollte. Dieser begutachtet (Inspektion) und tastet (Palpation) den Hoden ab. Wird ein Abszess am Hodensack diagnostiziert, wird dieser operativ entfernt.

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Pickel am Hodensack

Pickel am Hodensack sind in der Regel harmlos und verschwinden nach einigen Tagen wieder von alleine. Schmerzlose Pickel sind kleine rötliche Erhebungen, die mittig etwas Eiter enthalten können. Oftmals werden sie vom Betroffenen nicht bemerkt. Ursachen für Pickel am Hodensack können zum Beispiel synthetische Unterwäsche oder auch mangelnde Hygiene sein. Zudem kann es ausreichen, den Hodensack mitungewaschenen Händen zu berühren, beispielsweise auf dem Toilettengang oder auch während des Geschlechtsverkehrs. Bemerkt man einen Pickel im Intimbereich, sollte man diesen zunächst nur beobachten. In den meisten Fällen verwinden Pickel von selbst und erfordern keine Behandlung. Sollte der Pickel beginnen zu schmerzen und längere Zeit bestehen bleiben, sollte man zur Abklärung einen Arzt aufsuchen.

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Wie rasiere ich meinen Hodensack am besten?

Der Hodensack befindet sich im Intimbereich des Mannes und ist ab der Pubertät behaart. Diese Schamhaare sind das sekundäre Geschlechtsmerkmal, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Sie haben eine Schutzfunktion, da sie Krankheitserreger und Fremdpartikel abhalten und vor zu großer Kälte schützen. Jedoch sind diese Aspekte heutzutage aufgrund der Hygiene und Kleidung nicht mehr allzu relevant. Besonders in der islamischen Kultur, doch auch zunehmend in westlichen Gebieten wie Europa gilt es als Schönheitsideal, sich die Schamhaare zu rasieren. Männer rasieren sich neben der Brust auch die Schamhaare am Hodensack.

Der Hodensack ist eine dehnbare Umhüllung der Hoden und damit nicht ganz einfach zu rasieren. Die beste und sicherste Methode ist es, die Haut des Hodensacks an der zu rasierenden Stelle straff zu ziehen. Dadurch erhöht man die Spannung der Haut und kann die Schamhaare einfacher mit einem Einwegrasierer entfernen. Dabei empfiehlt es sich erst mit dem Strich zu rasieren, um den Großteil der Haare zu entfernen. Danach kann man nach Wunsch nochmal gegen den Strich rasieren, um auch sehr kurze Härchen abzurasieren und ein glattes Ergebnis zu erhalten.  Um die Verletzungsgefahr so gering, wie möglich zu halten wird geraten, sich während des Duschens zu rasieren und ein Rasierschaum zu verwenden. Dieser macht die Schamhaare etwas weicher und erleichtert zusätzlich das Rasieren.

Was passiert bei einer Hodensackstraffung?

Eine Hodensackstraffung ist ein operativer Eingriff, welcher sich in die Intimchirugie einordnen lässt. Gründe für diese Operation können körperliche Beschwerden oder ästhetische Gründe sein. Bei manchen Männern ist die Muskulatur des Hodensacks zu schwach ausgebildet, sodass der Hodensack zu schlaff hinunter hängt. Dies kann auch durch ein zunehmendes Alter bedingt sein. Der Hodensack verursacht so eine vermehrte Reibung, was zu Schmerzen führen kann.

Einige Operationen werden jedoch aus ästhetischen Gründen durchgeführt, da der betroffene Mann sich unwohl fühlt. Bei einer Hodensackstraffung wird überschüssige Haut des Hodensacks entfernt und der Hodensack näher am Körper wieder angenäht. Dabei wird ein Faden verwendet, der sich nach einiger Zeit von selbst auflöst. Der Eingriff kann je nach Ausgangssituation (abhängig zum Beispiel von Alter und Vorerkrankungen) in Vollnarkose oder Sedierung (Dämmerschlaf mithilfe eines Beruhigungsmittels) durchführt werden. Wenn die Operation aufgrund ästhetischer Gründe durchgeführt, trägt der Patient die gesamten Kosten. Generell sollte man sich diesen Eingriff gut überlegen und auch die gesamte Prozedur mit einem Arzt besprechen, da die normalen Operations- und gegebenenfalls Narkoserisiken vorhanden sind.

Autor: Dr. Nicolas Gumpert
Veröffentlicht: 03.08.2018 - Letzte Änderung: 15.04.2021