Terebinthina

Deutscher Begriff

Terpentinöl

Anwendung von Terebinthina bei folgenden Erkrankungen in der Homöopathie

  • Bronchitis mit aasähnlichem Geruch des Auswurfs
  • Lungentuberkulose
  • Nierenentzündung mit Blut im Urin
  • Zystenniere
  • Nierensteine
  • Entzündungen der Gallenblase
  • Gallensteine
  • Ischias

Anwendung von Terebinthina bei folgenden Symptomen / Beschwerden

  • Mattigkeit und Schlafsucht
  • Schüttelfrost
  • Nierenkoliken
  • Gallenkoliken
  • Harngrieß mit Brennen in der Blase und der Harnröhre beim Wasserlassen
  • Wenig blutiger, dunkler Urin mit veilchenartigem Geruch
  • Brechreiz
  • Durchfall
  • Blähungen.

Hartnäckige Reizungen mit Schmerzen im Bereich des Ischiasnervs.

Wirkorgane

  • Zentrales Nervensystem
  • Schleimhäute der oberen Luftwege, Niere, Blase, Muskeln
    und
  • Nerven

Gebräuchliche Dosierung

Gebräuchlich:

  • Tabletten Terebinthina D3, D4
  • Tropfen Terebinthina D6
  • Globuli Terebinthina

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zur Naturheilkunde finden Sie unter:

Disclaimer / Haftungsausschluss

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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Medikamente (auch Homöopathika) nie selbständig und ohne Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder verändert werden dürfen.

Autor: Dr. Nicolas Gumpert
Veröffentlicht: 06.05.2011 - Letzte Änderung: 01.10.2021
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