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Enchondrom

Alle hier gegebenen Informationen sind nur allgemeiner Natur, eine Tumortherapie gehört immer in die Hand eines erfahrenen Onkologen!!!

Synonyme

Zentrales (Osteo-)Chondrom, Chondrom

multiple Enchondromatose: generalisierte Enchondromatose, Dyschondroplasie, Skelettchondromatose, Ollier'sche Krankheit, Mafucci-Syndrom, Chondrom innerhalb eines Knochens, Chondroblastom.

Englisch: enchondroma


Definition

Unter einem Enchondrom versteht man einen gutartigen Knochentumor knorpeligen Ursprunggewebes (Chondrom) innerhalb eines Knochens.
Ein Enchondrom ist der häufigste Tumor, der innerhalb der kleinen Röhrenknochen an Hand und Fuß, oder aber am Becken, bzw. in großen Röhrenknochen vorzufinden ist. Speziell in diesen Bereichen wächst dieser Tumor, der aus ausgereiften Knorpelzellen besteht, in die weichen Teile eines Knochens (= Markhöhle) des jeweiligen Knochens ein. Für Gewöhnlich sind Enchondrome gutartig, man kann allerdings in etwa 20 % aller Fälle eine maligne Entartung beobachten. Die Wahrscheinlichkeit eines malignen Enchondroms ist erhöht, wenn der Tumor nah am Körperstamm ansässig ist.

Es gibt sechs Typen multipler Enchondrome. Alle Typen gelten als Entwicklungs- und Verkalkungstörung, die sich in der Regel bereits in der frühen Kindheit manifestieren. Sie treten in Form von Deformitäten, bzw. als indolente Schwellungen am häufigsten im Bereich der Hände und Füße auf und stellen somit geschwulstartige Gewebsfehlbildung (tumor-like-lesion) dar.

Sonderformen:
M. Ollier (Ollier'sche Krankheit): Die Röhren- und flachen Knochen sind einseitig von Chondromen befallen. In etwa 30% aller Fälle kommt es zu einer malignen Endartung, den so genannten Chondrosarkomen.

Mafucci-Syndrom: multiple Enchondrome treten in Kombination mit mutliplen kavernösen Hämangiomen (Blutschwamm) im Bereich der Haut und der inneren Organe auf.

Kommt es zu einer Entartung, deren Rate in diesem Bereich als recht hoch anzusetzen ist, so spricht man von einer sekundären Chondrosarkomen.

Zusammenfassung

Unter einem Enchondrom versteht man ein Chondrom knorpeligen Ursprunggewebes innerhalb eines Knochens. Ein Enchondrom ist der häufigste Tumor, der innerhalb der kleinen Röhrenknochen an Hand und Fuß, oder aber am Becken, bzw. in großen Röhrenknochen vorzufinden ist. Speziell in diesen Bereichen wächst dieser Tumor, der aus ausgereiften Knorpelzellen besteht, in die weichen Teile eines Knochens (= Markhöhle) des jeweiligen Knochens ein. Für Gewöhnlich sind Enchondrome gutartig, man kann allerdings in etwa 20 % aller Fälle eine maligne Entartung beobachten. Die Wahrscheinlichkeit eines malignen Enchondroms ist erhöht, wenn der Tumor stammnah ansässig ist.

Symptome

In der Hand machen sich viele Enchondrome durch eine allmählich auftretende, langsam zunehmende Schwellung im Bereich des Knochens, der vom Enchondrom betroffen ist, bemerkbar.
Nicht selten werden jedoch Enchondrome auch bei einer Röntgenuntersuchung der Hand entdeckt, die aus ganz anderen Gründen (z.B. nach einem Unfall) durchgeführt wurde.

Metastasierung

Enchondrome können mit einer Wahrscheinlichkeit von 20 % maligne entarten. Von einer Entratung sind besonders jene Patienten betroffen, bei denen Enchondrome bereits in gehäufter Form auftreten (= multiples Auftreten)

In Fällen, in denen Enchondrome bereits die größeren Röhrenknochen, bzw. das Becken besiedelt haben, ist die Wahrscheinlichkeit einer malignen Entartung erhöht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Entartungen wahrscheinlicher werden je multipler sie auftreten, bzw. wenn das Auftreten sich bereits auf Bereiche außerhalb der kleinen Röhrenknochen an Hand und Fuß ausgeweitet hat.

Enchondrome metastasieren nicht.

Diagnose

In der Regel wird zur Diagnose die Röntgendiagnostik zu Rate gezogen. Sichtbar werden dann in aller Regel meistens zentrale, ovalär begrenzte Osteolyse. Darüber hinaus kann in Fällen von Spontanbrüchen die Kortikalis (= äußere, harte Schicht des Knochens).

Die Röntgendiagnostik alleine ermöglicht häufig keine sichere Diagnose. Zwar zeigen sich bei einem Enchondrom charakteristische Veränderungen auf dem Röntgenbild, allerdings sind auch bei anderen (evtl. bösartigen) Tumoren solche Veränderungen erkennbar.

Aufschluss gibt letztlich nur die feingewebliche (histologische) Untersuchung des Tumorgewebes. Solche histologischen Untersuchungen werden bei der operativen Entfernung generell routinemäßig durchgeführt.

Bildgebung

Um ein Enchondrom beurteilen zu können, muss eine Bildgebung erfolgen. Die häufigste, günstigste und am einfachsten durchführbare Bildgebung ist ein Röntgenbild. Dementsprechend wird bei Verdacht auf ein Enchondrom in der Regel zunächst ein Röntgenbild angefertigt. Oftmals reicht dies zur Beurteilung aus.

Ist dies nicht der Fall, so kann zusätzlich ein MRT (Kernspintomographie) gemacht werden. Auch computertomographische Untersuchungen kommen in Frage, sind jedoch mit einer deutlich höheren Strahlenbelastung assoziiert als Röntgen oder MRT.

Komplikationen

Jede Operation birgt ein gewisses Risiko mit sich. Das kann von vornherein niemals ausgeschlossen werden.

So können auch im Rahmen dieser Operation Störungen der Wundheilung oder in seltenen, schweren Fällen schwere Infektion der Knochenhöhle auftreten. Diese Beschwerden werden dann antibiotisch behandelt, selten wird eine Nachoperation erforderlich.

Da Enchondrome unterschiedlich lokalisiert sind, können – je nach individueller Lage – im Verlauf einer Operation unterschiedliche Schwierigkeiten auftreten. Hierbei sind beispielsweise auch Verletzungen im Bereich von Sehnen und / oder Nerven nicht auszuschließen.

Besonders dann, wenn das Enchondrom in Gelenknähe lokalisiert ist, können Störungen der Beweglichkeit auftreten, denen allerdings durch entsprechende therapeutische Maßnahmen entgegen gewirkt werden kann.


Ein weiteres Operationsrisiko stellt das Sudecksche Syndrom, der Morbus Sudeck (CRPS) dar, der besonders nach Frakturen und Weichteilverletzungen, mangelhafter Ruhigstellung,. Mehrfacher Reposition oder aber nach traumatisierenden Operationstechniken in Erscheinung treten kann. Das Resultat hierbei ist eine schmerzhafte Beweglichkeitsstörung. Um mehr zu dieser Thematik zu erfahren klicken sie bitte auf den Link.

Bei geplanten Operationen sollten Sie die Einnahme blutverdünnender Medikamente (z.B. Aspirin, ASS, Marcumar, usw.) in Einvernehmen mit ihrem behandelnden Arzt unbedingt etwa 10 – 12 Tage vor der geplanten Operation absetzen.
Die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist deshalb so wichtig, da einige Patienten auch nach Absetzen der Präparate weiterhin eine verminderte Blutgerinnung aufweisen und diese unter Umständen vor der Operation noch mit Heparin behandelt werden muss. Bei vielen Patienten zeigt sich, dass die Einnahme der oben genannten Medikamente durchaus für einige Wochen unterbrochen werden kann. Nur ihr behandelnder Arzt kann nachvollziehen, zu welcher der beiden Gruppen sie zugehören. !
Beachten Sie bitte auch, dass unbewusste Einnahmen von Aspirin im Falle von Zahn- und / oder Kopfschmerzen im Zeitraum von 10 . 12 Tagen vor der Operation unterbleiben soll. In schweren Fällen entscheiden Sie sich bitte für Schmerzmittel, die keine blutverdünnenden Eigenschaften aufweisen. Als Beispiel sei an dieser Stelle Paracetamol erwähnt.

Wie wird das Enchondrom behandelt?

Entsprechend des individuellen Erscheinungsbildes gibt es unterschiedliche Therapiemaßnahmen und –möglichkeiten.

Enchondrome im Bereich der kleinen Röhrenknochen werden bei Symptomfreiheit und fehlender Frakturgefährdung in der Regel gar nicht therapiert. Ist dies nicht gewährleistet, können Kürettagen (=chirurgisches Ausschaben der betroffenen Bereiche) und autologe Spongiosaauffüllungen veranlasst werden.

Beziehen sich die Enchondrome auf den Bereich der langen Röhrenknochen und des Stammskelettes, muss zunächst die Art des Enchondroms analysiert werden, Liegen kalzifizierende Enchondrome vor, so wird – im Falle einer Beschwerdefreiheit – keine Therapie angestrebt. Der Patient beobachtet sich selbst und kommt einmal jährlich zu einer Röntgenkontrolle. Liegen andere Enchondrom - Formen in diesem Bereich vor, so wird in der Regel eine Kürettage und eine Spongiosaplastik durchgeführt.

Liegt ein dringender Malignitätsverdacht, findet in der Regel eine sofortige Enchondrom-Entfernung statt.

Im Rahmen der Enchondrom-Entfernung erfolgt zunächst ein Schnitt im Tumorgebiet durch die Haut und in die über dem Knochen liegenden Strukturen. Schließlich öffnet man die Kortikalis (= äußere, harte Schicht des Knochens) um den Tumor über diesen Zugang auszuschaben. Um sicher zu gehen, dass auch die letzten Reste des ansässigen Tumors entfernt werden konnten, wird nach dem Ausschaben das Tumorgebiet azusgespült.

Da der Tumor innerhalb des Knochens lag kann es sein, dass nach der operativen Entfernung des Enchondroms (z.B. in der Hand) ein sehr großes „Loch“ innerhalb des Knochens übrig bleibt. In solchen fällen entnimmt man an anderer Stelle Knochengewebe, um es im ehemaligen Tumorgebiet wieder einzusetzen und das entstandene Loch somit aufzufüllen.

Diese Transplantation findet in der Regel nur noch recht selten statt, da man mittlerweile wissenschaftlich beweisen konnte, dass in vielen Fällen der Körper den entstanden Hohlraum im Knochen durch eigenständig neu gebildetes Knochengewebe auffüllen kann.

Somit kann man sagen, dass eine Transplantation nur noch dann durchgeführt wird, wenn der Knochen durch das Enchondrom schon sehr stark beschädigt wurde und seins Stabilität somit stark reduziert zu sein scheint.

Bei multiplen Enchondromen (Enchondromatosen) kann unter Umständen eine Gliedmaßenverkürzung notwendig werden. Diese können dann apparativ oder mittels Verlängerungsosteotomien ausgeglichen werden.

Nachsorge

Nach der Operation erfolgt einer Ruhigstellung, deren Zeitraum abhängig von der Ausdehnung des Enchondroms ist. Es gilt folgende Faustregel:

Je ausgedehnter das Enchondrom desto länger ist der Zeitraum der Ruhigstellung nach der Operation.

An der operierten Stelle entstehen Narben, die allerdings nach 1 – 2 Jahren kaum noch zu erkennen sind. Die Narben sind besonderes in den ersten Tagen und Wochen nach der Operation noch sehr empfindlich. Besonders bei Operationen im Bereich der Hand, die eine sehr hohe Dichte von Gefühlsnerven aufweist, können Gefühlsstörungen auftreten.

Postoperativ können über Wochen und einige Monate hinweg Schmerzen und Schwellungen auftreten. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Hand wieder im alltäglichen Einsatz gebraucht wird. Speziell die Narbe kann dann auch noch verdickt und gerötet sein. Innerhalb des ersten Jahres nach der Operation sollten diese Erscheinungsbilder vollständig abgeklungen sein.

Wichtiger Hinweis:

Die Hand ist in der Regel nach etwa sechs Wochen postoperativ im Alltag wieder einsetzbar. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass eine Überbeanspruchung vermieden wird. Deshalb sollten auch etwa vier bis fünf Monate nach der Operation noch bestimmte sportliche Aktivitäten vermieden werden. Diese Zeitangabe kann sich allerdings dann verlängern, wenn das Enchondrom den Knochen bereits stark in Mitleidenschaft gezogen hat (Verdünnung der Kortikalis, ...). In solchen Fällen ist eine Sportkarenz von etwa 6 Monaten denkbar.

Auch wenn die Hand etwa sechs Wochen postoperativ im Alltag wieder eingesetzt werden kann, sollte die Hand schrittweise an diese Tätigkeiten wieder herangeführt werden. Ein zu schneller Übergang kann zu Schmerzen und Überbelastungen führen, was sich wiederum negativ auf die Heilung auswirkt.

Nachdem die Verbände entfernt wurden, kann die operierte Hand über einen Zeitraum von etwa zwei Monaten regelmäßig etwa dreimal fünf Minuten in lauwarmem Wasser gebadet werden. Leichte Bewegungen ohne große Anstrengung und Belastung sollten regelmäßig durchgeführt werden.

Krankengynastik:
Patienten, die in der Lage sind eigenständig die Hand ohne Belastung zu bewegen, benötigen in der Regel keine Krankengymnastik. Sie bleibt jenen Patienten vorbehalten, deren Operationsgebiet eine zu geringe Beweglichkeit aufweist.

Generell sollten Bewegungen – egal ob eigenständig oder im Rahmen der Krankengymnastik durchgeführt – niemals zu Schmerzen oder Schwellungen führen.

Enchondrom am Finger

Enchondrome treten vor allem im Bereich langer Röhrenknochen auf, hierzu zählen die Finger. Dies ist somit die häufigste Lokalisation von den Knorpeltumoren. Seltener finden sich Enchondrome im Bereich von Oberschenkel, Oberarm, Fuß und Becken.

Sie wachsen in der Regel langsam und verursachen in den meiste Fällen keinerlei Beschwerden. Deshalb fallen sie – wenn überhaupt – oftmals nur als Zufallsbefund bei Anfertigung eines Röntgenbildes auf. Erst bei zunehmendem Größenwachstum sind sie von außen als langsam zunehmende Schwellung zu sehen. Enchondrome im Bereich der Finger können gelegentlich zu Schmerzen führen. Außerdem können sie durch eine langsame Verdrängung des Knochengewebes zu einer Verminderung der knöchernen Stabilität führen. Dies kann dazu führen, dass der Knochen bereits bei normaler Belastung bricht. Man spricht von einer pathologischen Fraktur.

Trotz der seltenen Entartung sollten, wenn ein Enchondrom festgestellt wurde, regelmäßige Kontrollen mittels eines Röntgenbildes erfolgen um ein rasches Größenwachstum zu erkennen und Marker, die Hinweis auf eine Entartung sein können rechtzeitig zu erkennen. Kann mittels eines Röntgenbildes nicht sicher ausgeschlossen werden, dass es sich um eine bösartige Läsion handelt, kommen andere bildgebende Verfahren wie Kernspintomographie und Computertomographie zum Einsatz, im Zweifelsfall muss eine operative Entfernung des Tumors erfolgen. Anschließend wird eine feingewebliche Probe des Tumors in ein pathologisches Institut eingeschickt. Hier kann unter dem Mikroskop in den meisten Fällen zwischen einer gutartigen und einer bösartigen Läsion unterschieden werden.

Doch nicht nur bei Verdacht auf eine Entartung kann ein Enchondrom operativ entfernt werden. Auch wenn der Betroffene wiederholt über Beschwerden – zum Beispiel Schmerzen – klagt oder es zu Knochenbrüchen kommt, kann eine operative Entfernung sinnvoll sein. Hierbei wird über dem Tumorgewebe ein Schnitt gesetzt, der Tumor wird herausgeschält und anschließend die Tumorhöhle gründlich gespült um Tumorreste zu entfernen. Ein solcher Eingriff kann in der Regel bei einer lokalen Anästhesie erfolgen, es ist also meist keine richtige Narkose notwendig.

Enchondrom am Knie

Enchondrome sind aus Knorpelgewebe bestehende Tumoren die in den meisten Fällen gutartig sind. Am häufigsten kommen sie im Bereich der Finger vor. Seltener sind sie im Bereich des Oberschenkels und auch des Knies zu finden.

Oftmals sind Enchondrome völlig asymptomatisch, machen also keinerlei Beschwerden. Kommt es zu einem zunehmenden Größenwachstum kann es jedoch zu einer Beeinträchtigung der Beweglich kommen. Insbesondere wenn ein Enchondrom im Bereich des Kniegelenks wächst, kann ab einer bestimmten Größe die Kniebeugung erschwert oder schmerzhaft sein. In solchen Fällen sollte eine operative Entfernung angestrebt werden. Zuvor sollte eine Bildgebung erfolgen. Zunächst wird in der Regel ein Röntgenbild angefertigt, ist der Befund hier nicht ausreichend beurteilbar, so kann auch eine Kernspinuntersuchung weiterhelfen.

Es gilt, dass Enchondrome, die stammnahe, also nahe der Körpermitte liegen, ein höheren Risiko haben zu entarten als solche, die in der Peripherie liegen. Das bedeutet, dass bei einem Enchondrom des Knies ein höheres Risiko der Entartung besteht als bei einem Enchondrom der Finger. Deshalb wird in der Regel dazu geraten, ein Enchondrom des Knies entweder engmaschig kontrollieren oder operativ entfernen zu lassen. Je nach Größe es Tumors muss nach der Entfernung eine Auffüllung der entstandenen Tumorhöhle mit Knochen erfolgen. Hierzu kann eigener Knochen (Zum Beispiel aus dem Beckenkamm) oder Fremdknochen verwendet werden.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

Es gibt verschiedene Formen vom Knochentumoren.
Zu folgenden Knochentumoren finden Sie weiterführende Informationen:

Qualitätssicherung durch: Dr. Nicolas Gumpert      |     Letzte Änderung: 13.04.2018
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