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Therapieverfahren der Krankengymnastik / Physiotherapie

Hinweis

Bei diesem Thema handelt es sich um eine zusätzliche Seite zu unserem Thema:

Das Therapeutische Vorgehen bei einer physiotherapeutischen Behandlung

Zu Beginn einer Behandlungsserie verschafft sich der Therapeut einen Überblick über den Zustand und die Probleme des Patienten, wobei die Inhalte der ärztlichen Verordnung zu Grunde liegen.
An Hand eines Gesprächs-, Tast und Funktionsbefundes erstellt der Therapeut eine Hypothese über die Ursache der Funktionsstörung und entwickelt einen differenzierten Behandlungsplan. Zusätzliche Kriterien zur Erstellung des Therapieplanes ergeben sich aus der interdisziplinären Zusammenarbeit mit dem verordnenden Arzt, Ergo-Logotherapeuten, Pflege, Eltern, Lehrern etc.

Erfolgt die Behandlung in einer Gruppe muss sich der Therapeut zu Beginn einen Überblick über

  • die Probleme der Teilnehmer
  • Ihre eigenen Ziele und
  • hren individuellen Leistungstand

verschaffen.

Die Auswahl der Behandlungstechniken und Anwendungsdauer der Therapie und die Entscheidung über Einzel- oder Gruppentherapie erfolgt einerseits durch die ärztliche Verordnung, andererseits orientiert sich der Therapeut an dem zuvor erstellten Befund und seinem Ausbildungsstand.

Jede Behandlung beinhaltet neben den spezifischen Behandlungstechniken passiver und aktiver Form Aufklärung über Ursachen und den Verlauf des Beschwerdebildes, sowie eine Beratung über Weiterführen der erlernten Bewegungsabläufe zu Hause , in der Gruppe oder im Verein, und über gesundes Verhalten im Alltag. Mit der Anwendung passiver Therapieformen schafft der Therapeut die Voraussetzung für die Eigenaktivität des Patienten, d.h. der Patient wird durch z.B. Schmerzlinderung, (Minderung der Muskelanspannung = Spastiksenkung, z.B. bei körperlich behinderten Kindern) und- oder Vergrößerung der Beweglichkeit in die Lage versetzt, den Behandlungserfolg über Durchführung eines in der Behandlung erlernten Übungsprogramms aktiv zu verbessern und zu erhalten. So wird der Patient aktiv und eigenverantwortlich über Verhaltensänderung in den Heilungsprozess mit einbezogen.

Während des Behandlungsverlaufs muss sich der Therapeut über Dokumentation und Ergebnismessung ein Bild über den Behandlungserfolg verschaffen und den Behandlungsverlauf evtl. als Bericht an den verordnenden Arzt mitteilen .Zur Ergebnismessung benutzt der Therapeut standardisierte Testverfahren zur z.B. Messung des Bewegungsausmaßes, der Kraft, Schmerzskalen zur Beurteilung der Schmerzintensität und Beurteilung von Funktionsabläufen.

Im Anschluss an die Einzeltherapie erfolgt mit Nachlassen der Beschwerden sinnvollerweise ein Weiterführen der erlernten Übungen in der Gruppe. Hier stehen neben dem Training der Spaß und der Austausch mit anderen Betroffenen im Vordergrund. Eine Vielzahl verschiedenster Kursangebote erfolgen über Praxen für Physiotherapie, Erwachsenenbildungsstätten und Vereine, Kostenübernahmen über die jeweiligen Krankenkassen sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich.


Passive Therapiemethoden

Bei den folgenden Therapiemethoden beschränke ich mich auf die wichtigsten Behandlungstechniken, die wissenschaftlich am besten untersucht sind und im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten sind.

Zu den passiven Therapiemethoden gehören:

Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie ist ein geschütztes, anerkanntes Therapieverfahren, welches in Deutschland von Physiotherapeuten und Osteopathen mit entsprechenden Zusatzqualifikation durchgeführt wird und von Ärzten im Rahmen der Heilmittelverordnung verordnet werden kann. Dabei deckt sich die Ausbildung zum überwiegenden Teil mit der Ausbildung in der Manuellen Medizin/Chirotherapie, die Ärzte für ihre Zusatzbezeichnung durchlaufen.

Die Bezeichnung „Manuelle Therapie“ leitet sich von dem lateinischen Wort Manus= Hand ab und drückt dadurch aus, dass bei diesem Therapieverfahren in erster Linie die Hände der Therapeuten – natürlich werden auch Augen, Ohren und eventuell ein Röntgenbild herangezogen- die Untersuchung und Behandlung von funktionellen Störungen des Bewegungsapparates durchführen.

Indikationen:

  • Funktionelle Gelenksstörungen mit Bewegungseinschränkung im Bereich der Wirbelsäulengelenke (Hals-Brust-Lenden oder Beckengelenke)
  • Funktionelle Gelenksstörungen mit Bewegungseinschränkung im Bereich der Extremitätengelenke (Schulter, Knie, Hüfte etc.)
  • Akute und chronische Schmerzen in Wirbelsäule und Extremitätengelenken begleitet von muskulärem Hartspann
  • Bewegungseinschränkungen nach Ruhigstellung
  • Schmerhaft degenerative Erkrankungen

Manuelle Therapie Kontraindikation

Kontraindikationen:

  • Bandscheibenvorfall
  • Frische Verletzungen im Bereich der Knochen oder Muskulatur
  • knöcherne Fehlbildungen der Wirbelsäule oder der Gelenke
  • Starke Osteoporose
  • Gefäßbedingter Schwindel
  • Akut Entzündungen der Wirbelsäule oder Extremitätengelenke z.B.akuter Rheumaschub)
  • Überbeweglichkeit
  • Tumore und Metatstasen

Untersuchung:

Funktionelle Bewegungsstörungen entstehen im Alltag durch immer wiederkehrende, häufig einseitige Fehlhaltungen und Bewegungen, medizinisch bedingte Ruhigstellungen (z.B. Schiene, Gips) oder durch akute Fehlbelastungen wie Bücken und Heben.

Um die Auswahl der therapeutischen Techniken möglichst exakt auf das individuelle Problem des Patienten abzustimmen, werden eine aktive und passive Bewegungsprüfung der Wirbelsäule- und Extremitätengelenke, sowie der Muskelleistung und Nervenfunktion durchgeführt. Da unser Muskel- und Skelettsystem nur als „funktionelle Einheit“ ökonomisch und schmerzfrei bewegen kann, ist es wichtig, nicht nur den Ort des Schmerzes, sondern auch alle abhängigen Körperpartien zu untersuchen und zu behandeln. Sonst wird es keinen nachhaltigen Behandlungserfolg geben.

Behandlung:

Die Behandlung der funktionellen Bewegungsstörungen wird meistens durch Information des Patienten über das vorhandene Problem, sowie mit Weichteiltechniken und einer Wärmeanwendung im Bereich der Muskulatur und des Bindegewebes vorbereitet.

Danach werden vorhandene Gelenkfunktionsstörungen (häufig fehlerhaft als Gelenkblockierung bezeichnet) überwiegend mit weichen Mobilisations- oder seltener Kompressionstechniken behandelt, so dass im Anschluss wieder eine schmerzfreie Bewegung ausgeführt werden kann. Eine besondere Form der Manuellen Therapie ist das Einrichten oder Einrenken der Gelenke mit einem kurzen Impuls unter Zuhilfenahme der Atmung.

Im Anschluss an die manualtherapeutische Behandlung bekommt der Patient Mobilisationsübungen, um die erreichte freie Gelenkbeweglichkeit zu erhalten und Kraftübungen, um Gelenke und Wirbelsäule nachhaltig zu stabilisieren und so erneuten Problemen vorzubeugen. Die Behandlung beinhaltet außerdem eine Beratung des Patienten über rückenfreundliches Alltagsverhalten, sowie ergonomisches Einrichten eines Arbeitsplatzes.

Klassische Massagetherapie

Das Wort Massage ist abgeleitet von dem griechischen Wort „massein“ und bedeutet übersetzt „kneten“. Die klassische Massage war schon in der Antike bekannt und diente vorwiegend zur Leitungssteigerung der Athleten. Heutzutage ist die Massage ein anerkanntes Heilmittel zur Behandlung schmerzhaften Muskelverspannungen und deren Folgebeschwerden wie z.B. Kopfschmerz und stressbedingte Erschöpfungssyndrome. Es wird eine Vielzahl manueller Techniken (Streichungen, Knetungen, Vibrationstechniken, Klopfungen) angewandt, die unterschiedliche Auswirkungen auf Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Lymphe durch verschieden starke Berührungsreize haben. Die Wirkungen sind Durchblutungsförderung, muskuläre und psychische Entspannung, Schmerzlinderung und Verbesserung des venösen Blut- und Lymphabflusses(siehe auch Lymphdrainage) Zur Vorbereitung der Massage empfiehlt sich eine Wärmeanwendung in Form von Fango, Heißluft oder heißer Rolle.

Eine klassische Massagetherapie kann sinnvoll durch eine aktive Übungsbehandlung ergänzt werden. Eine spezielle Form der Massage ist die

Triggerpunktbehandlung

Triggerpunkte (= „ schmerzhafte Verfilzung von Muskelfasern“), sind umgrenzte muskuläre Verhärtungen, die Symptome wie lokalen geringfügigem bis quälendem Schmerz, ausstrahlende Schmerzen, Steifigkeit, Schwäche und Bewegungseinschränkungen hervorrufen können.
Häufig entwickeln sich auch begleitende Symptome wie z.B. Schwitzen, Schwindel, Ohrensausen etc. Triggerpunkte werden durch akute oder chronische (physische oder psychische) Überlastung der Muskulatur, Gelenkfunktionsstörungen, Verletzungen oder Unterkühlung aktiviert.
Aktive Triggerpunkte können ständige Schmerzen oder Steifheit verursachen, latente Triggerpunkte reagieren nur auf Druck oder Belastung, wobei die Übergänge fließend sein können.

Der Untersucher findet Triggerpunkte als gut tastbare lokale Verhärtung in der Muskulatur, die stark mit Druckschmerz reagiert. Der Fingerdruck ruft häufig eine unwillkürliche Ausweichbewegung des Patienten hervor. Auch reagiert der betroffene Muskel auf aktive oder passive Verlängerung mit Schmerz z.B. bei einer Dehnübung.

Zur Linderung empfiehlt sich als vorbereitende Maßnahme die Anwendung feuchter Wärme, oder niedrig dosierter Ultraschall.

Zur Behandlung der Triggerpunkte können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen:

  • Der Therapeut übt unter Vordehnung des Muskels einen anhaltenden Druck auf den Punkt aus, bis er inaktiviert wird. Er kann dazu seinen Daumen oder einen entsprechenden Massagestab benutzen. Das löst beim Patienten ein so genanntes „ Wohlweh“ aus, welches in ein lösendes entspanntes Gefühl übergeht.
  • Bei der tiefen Friktionsmassage wird quer zum Verlauf der Muskelfasern massiert
  • Zirkuläre Massagegriffe um den Triggerpunkt herum
  • Ausstreichende Massagegriffe mit zunehmendem Druck in Längsrichtung der Muskelfasern
  • Bei der PIR = postisometrischen Relaxation (Entspannung) spannt der Patient den betroffenen Muskel aus einer Dehnstellung heraus aktiv an und hält die Spannung ca. 10 sec.. In der Entspannungsphase führt der Therapeut den Muskel vorsichtig weiter in die Dehnstellung hinein.
  • Stoßwellenbehandlung
  • Akupunktur der Triggerpunkte
  • Infiltration bestimmter Medikamente

Wirkungen der verschiedenen Behandlungstechniken sind über die Durchblutungsförderung und Entspannung der Triggerpunkte Schmerzlinderung und ökonomischeres Bewegungsverhalten.
Eigenbehandlungen des Patienten können sein:

  • Vermeiden der Schmerz auslösenden muskulären Belastung
  • Aktive Mobilisationsübungen, langsam geführte Dehnungen
  • Nordic Walking oder alternative Sportarten
  • Feuchte Wärme ( z.B. Körnersäckchen, heiße Rolle- siehe unten- oder Auflagen mit feuchten warmen Tüchern)
  • Triggerpunktmassage mit Tennisbällen
  • Verminderung (Reduktion) von Koffein, Nikotin und Alkohol

Weitere Informationen zur Triggerpunktbehandlung finden Sie auf der Hauptseite: Triggerpunkttherapie

Lymphdrainage

Das Anwendungsgebiet der manuellen Lymphdrainage ist hauptsächlich die Behandlung der von Lymphstau betroffenen Körperregionen, der sich vorwiegend durch Anschwellen der Extremitäten (Arm oder Bein) oder des Rumpfes darstellt.
Ein Lymphstau kann z.B. durch Verletzungen, Operationen, Entfernen von Lymphknoten bei einer Krebserkrankung entstehen. Durch sanfte kreisförmige oder ausstreichende Verschiebetechniken wird Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphsystem verschoben.
Unterstützt werden kann die Therapie durch Kompressionsverbände, spezielle Hautpflege und Entstauungsgymnastik. Die Wirkungen der Lymphdrainage sind über Abschwellen des geschwollenen, von Zellflüssigkeit überladenen Gewebes rasche Schmerzlinderung und Beschleunigung des Heilungsprozesses. Die Anwendung der Lymphdrainage erfolgt durch Therapeuten mit entsprechender Zusatzausbildung an zugelassenen Lehrinstituten.

Die Anwendung vorbereitender passiver Maßnahmen wie Wärme- oder Kältetherapie zählt zu den Behandlungsformen der physikalischen Therapie. Grundsätzlich empfiehlt sich Wärmetherapie eher bei chronischen Beschwerden im Muskel-Skelett-System und Organsystem, Kältetherapie bei akuter Problematik wie Unfall und akut entzündlichen Prozessen.

Wärmetherapie

Zur Wäremtherapie gehören unter anderen folgene Therapeiverfahren:

  • Fango
  • Heißluft
  • Heiße Rolle

Fango

Als Ersatz zur Anwendung von rein natürlich vorkommendem Fango (z.B. in bestimmten italienischen Kurorten) werden in den meisten Praxen heutzutage Moor-Parafinpackungen benutzt.
Ausgangsstoff ist hier ein Paraffinwachs, der mit natürlichem Moor oder Fango versetzt ist. Die Packungen werden auf die Haut aufgetragen oder aufgelegt, der Patient wird zur Wärmespeicherung für die Dauer von 20-40 Minuten zusätzlich in Decken eingehüllt und bequem gelagert. Die Wirkung ist über die Durchblutungsförderung, Muskel- und Bindegewebslockerung vor allem Schmerzlinderung und allgemeine Entspannung. Sinnvoll kombiniert werden sollte die Wärmeanwendung mit anderen passiven und oder aktiven Maßnahmen der Physiotherapie / Krankengymnastik.

Heißluft

Bei der Heißluftbehandlung nutzt man zur Anwendung der Wärme überwiegend die Bestrahlung mit Rotlicht auf die schmerzhaft - verspannten Rückenbereiche. Die Wirkungen sind ähnlich der Wärmeanwendung mit Fango, allerdings werden nicht so eine intensive Tiefenerwärmung und keine chemische Wirkung erreicht.

Auch dieses Heilmittel wird als vorbereitende Anwendung anderer Therapieformen genutzt.

Heiße Rolle

Um diese Form der feuchten Wärmezufuhr auszuführen, werden 3 Handtücher trichterförmig zusammengerollt und mit kochendem Wasser getränkt.
Um die Wärmezufuhr möglichst lange aufrechtzuerhalten, werden die Tücher bei der Anwendung von außen nach innen abgewickelt und auf der Haut des Patienten abgetupft oder abgerollt.
Diese Form der Wärmeanwendung wirkt intensiv durchblutungsfördernd und entspannend für Muskulatur, Bindegewebe und Psyche und wird aus dem Grund häufig zur begleitenden Behandlung von Beschwerden im Muskelsystem (siehe Triggerpunktbehandlung) eingesetzt. Außerdem ist die heiße Rolle eine sinnvolle Vorbereitung von atemtherapeutischen Maßnahmen, da sie schleimlösend bei chronischen Atemwegserkrankungen wie z.B. Asthma oder Bronchitis wirkt.

Kältetherapie

Die Kältetherapie wird medizinsch teilweise auch als Kryotherapie bezeichnet.
Kältebehandlung = Entzug von Wärme als Langzeitanwendung mit Temperaturen über 0° Celsius durch das Auflegen von Kühlkompressen, kalten Tüchern, Alkohol, (äußerlich) Quarkpackungen.

Kurzzeitanwendung in Form von so genannten Eislollies oder Spray

Kryotherapie = Entzug von Wärme mit Temperaturen unter 0° Celsius durch die Anwendung von Kaltgas, zerstampftem Eis, ( Eiswürfel in die Küchenmaschine) Ganzkörperanwendung durch das Aufhalten in einer Kältekammer ( Rheumazentrum).

Neben der schmerzlindernden und abschwellenden Wirkung bei akuten Verletzungen wie Zerrungen oder Prellungen wird Kälte auch bei Überlastungssymptomatik wie z. B der Sehnenscheidenentzündung oder Schleimbeutelentzündungen eingesetzt. Einen großen Stellenwert hat die Kältetherapie in der Behandlung entzündlicher Gelenke bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Kurzzeitanwendung mit Eis bewirkt eine Stimulation von Muskelaktivität (Muskulatur) und wird zur unterstützenden Behandlung von Lähmungserscheinungen angewendet.

Die Dauer der Kältetherapie unterscheidet sich durch die Form der Anwendung, der Erkrankung und dem Anwendungsbereich und ist daher vor der häuslichen Anwendung mit dem Therapeuten abzusprechen.

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie ist die therapeutische Anwendung von verschiedenen Stromformen mit dem Ziel der Durchblutungsförderung, Entzündungshemmung, Schmerzlinderung oder Aktivierung von Muskelaktivität. Die Elektrotherapie kommt zum Einsatz bei akuten oder chronischen Schmerz- und Entzündungsformen unterschiedlicher Ursache, bei schlaffen oder spastischen Lähmungserscheinungen und zur Aktivierung geschwächter Muskulatur. Sie wird häufig in Kombination mit aktiven Therapieformen der Krankengymnastik eingesetzt.

Besonders erwähnen möchte ich hier den Einsatz des TENS-Gerätes, welches der Patient in Form eines einfach anzuwendenden handlichen Gerätes zu Hause selbstständig mehrmals täglich verwenden kann und sich vor allem bei der Behandlung chronischer Schmerzformen bewährt hat.

--> Lesen Sie mehr zum Thema Elektrotherapie

Hinweis zur Kryotherapie

Wichtig: Bei der Auflage von Kältekompressen ein dünnes Baumwolltuch zum Schutz der Haut unterlegen, keine direkte Auflage der Kompresse auf hervorstehende Knochenpunkte wie z.B. Kniescheibe.

Aktive Therapiemethoden

Bei der Auswahl der aktiven Behandlungsformen in der Physiotherapie beschränkewir uns auf die Techniken, die wissenschaftlich am besten untersucht sind und im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten sind.

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Qualitätssicherung durch: Carla Hötten-Schumacher      |     Letzte Änderung: 16.07.2018
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